5 Minuten Geilheit

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Nach einem langen Arbeitstag war ich wieder im Hotel. Zimmer mit Klimaanlage waren in diesem Kaff nicht zu bekommen gewesen; es war brütend heiss, das kurze Kleid klebte an meinem schweissnassen Körper. Im Nebenzimmer Fickgeräusche: rhythmisches Klatschen von Fleisch auf Fleisch, ein grunzender Mann, Lustschreie einer hart genommenen Frau. Ich stellte mir den Kerl von hinten vor: schwarz, jung, nass vor Schweiss, muskulöser Rücken, schöner fester Arsch, kraftvoll pumpend. Meine nasse Fotze zuckte, ich griff mir unters Kleid.

Ich brauchte dringend selber einen Fick und verliess das Hotel. Die Strasse draussen war voll junger Kerle mit nackten Oberkörpern und dünnen kurzen Hosen, unter denen sich ihre Prachtschwänze abzeichneten. Einige stierten mir geil aufs nasse Kleid. Meine Brustwarzen waren steinhart. Schon an der nächsten Ecke wurde ich fündig. Drei baumlange schwarze Junghengste lungerten dort herum und taxierten mich interessiert, während ich näher kam. „Do you wanna fuck?“ fragte ich sie direkt? Die Masche schien ihnen neu zu sein, sie schauten sich unsicher an.

Der grösste und muskulöseste von ihnen, offenbar der Boss, nickte schliesslich mit einem schiefen Lächeln, und brav trabten sie hinter mir her in Richtung Hotel. Ich spürte ihre gierigen Blicke kochend heiss auf meinem Arsch. Im Zimmer angekommen, schloss der Muskulöse die Tür, und ich drehte mich zu den drei Jungbullen um. Ihre schon mehr als halbsteifen grossen Schwänze waren in den knappen Hosen jetzt deutlich sichtbar, die drei schwitzen und schauten verlegen. Nebenan wurde immer noch geil gegrunzt und gestöhnt.

Ich brauchte es sofort. „Rip my dress off and fuck me hard!“ befahl ich. Der Muskulöse trat auf mich zu, riss mir wie verlangt das Kleid herunter und steckte mir seine lange schwarze Zunge tief in den Hals. Mit der rechten Hand fingerte er meine nasse Fotze, mit der linken knetete er meinen Arsch. Ich roch seinen Schweiss auf der nackten Brust und spürte, wie sein harter Schwanz zuckend gegen meinen Bauch drückte. Ich zog ihm hastig die Hose runter und sein schwarzes Riesenteil sprang mir voll erigiert entgegen.

Ich konnte es kaum mit der Hand umschliessen. Er hatte mir inzwischen einen Finger in den Arsch gerammt unf fickte mich nun mit beiden Händen. Die anderen beiden standen immer noch unbeteiligt herum und glotzen geil. Einer war sehr schlaksig und sah aus wie ein pubertierender Oberschüler. Der andere war drahtig und durchtrainiert. „Jerk your cocks!“ verlangte ich, und willig holten sie ihre Schwänze aus den Hosen. Sie standen dem Muskulösen in Sachen Grösse in nichts nach….

Beim Anblick der aufgegeilten Junghengste, die ihre schweissnassen schwarzen Riesenprügel wichsten, kam ich zum ersten Mal und überschwemmte die Hand des Muskulösen mit meinem Saft. Er leckte alles ab und fickte mich mit seiner nassen Hand tief in den Hals. Ich riss ihm die Hand raus, drehte mich um und stütze mich mit den Händen auf dem Tisch ab. Der Muskulöse glotze kurz auf meinen Knackarsch, dann bohrte er mir seinen Hengstschwanz ohne Anlaufzeit in die triefende Fotze und begann, hart zu pumpen.

Gleichzeitig griff er mit seinen schwarzen Pranken meinen Arsch und klatschte ihn beim Ficken immer wieder gegen seinen durchtrainierten Bauch. Ich schrie vor Geilheit, der Bulle röhrte und fickte mich schneller. Mit einem kurzen tiefen Grunzlaut rotzte er heftig ab und pumpte mir in gefühlt zehn kräftigen Stössen sein kochendes Sperma in den Körper. „More!“ bettelte ich, als sein Schwanz aus mir rausglitt, und jetzt war es Zeit für die zwei anderen, zu übernehmen.

Der Schlaksige lag inzwischen rücklings und heftig wichsend auf dem Bett. Ich bestieg ihn und schob mir seine glänzende Latte in die Fotze. Geil, wie er mich total ausfüllte. Hart umklammerte er meinen Arsch, um tiefer reinzukommen. Er stöhnte, schwitze und sabberte vor Geilheit, ich stützte mich mit beiden Händen auf seiner nassen Hühnerbrust ab und leckte ihm die Spucke vom Gesicht. „Fuck my ass!“ rief ich dem Drahtigen zu, und der liess sich nicht zweimal bitten, kletterte über mich drüber und versenkte sein fettes Fickrohr tief in meinem schön vorgedehnten Arsch.

Dann begann er mich hart durchzuhämmern; ich spürte, wie sein Schweiss auf meinen Rücken tropfte, während er von oben mein Arschloch durchpflügte und mir dabei mit beiden Händen grob die Arschbacken auseinanderriss. So hart von zwei riesigen Jungschwänzen gleichzeitig gefickt zu werden, war das Beste. Jaulend kam ich innerhalb kürzester Zeit zweimal und saute dabei den Bauch des Schlaksigen mit meinen Säften voll, die er sich wie von Sinnen über den Körper schmierte, während ich ich ihm weiter Schweiss und Spucke vom Gesicht leckte.

Der Muskulöse war angesichts dieses Anblicks wieder hart geworden, riss mein Gesicht vom Mund des Schlaksigen weg und begann, meine Kehle tief zu ficken. Sein Schwanz war noch glitschig von seinem Sperma und meinen Säften. Ich griff nach seinen harten Eiern und massierte sie durch, er grunzte geil. Der Schlaksige hatte den Kehlenfick in Nahaufnahme vor sich, und meine Spucke tropfte ihm ins Gesicht. Das war zu viel für ihn. Brüllend bäumte er sich auf, krallte seine Hände in meinen Arsch und pumpte eine heisse Ladung nach der anderen in mein nasses Loch, wo sich seine potente Ficksosse mit der des Muskulösen vermischte.

Der Drahtige war jetzt auch so weit. „Yes, cum in my ass!“ feuerte ich ihn an, und er spuckte mir keuchend seine aufgestaute Wichse tief in den Darm. Der Muskulöse pumpte noch einen kurzen Moment weiter, sein steinharter schwarzer Prachtprügel und die jetzt noch härteren Eier triefend von meinem Sabber; als ich ihm noch einen Finger ins Arschloch bohrte und die Fingernägel der anderen Hand in seine ackernden Arschbacken schlug, war auch er wieder soweit und rotzte mir mit einem Urschrei die Kehle voll.

Ich konnte gar nicht alles schlucken, die klebrige Sahne tropfte mir aus dem offenen Maul. Der Muskulöse verteilte die rausgelaufene Wichse mit seinem immer noch steifen Schwanz über mein Gesicht. Tropfend aus allen Löchern wankte ich ins Bad und setzte mich aufs Klo. Entspannt liess ich los, meine Pisse und das Sperma der drei Jungbullen liefen um die Wette. Spucke und Schweiss klebten mir überall am Körper. Ich war total befriedigt, obwohl die ganze Nummer kaum fünf Minuten gedauert hatte.

Vielleicht konnte ich die Jungs noch zu einer weiteren Runde überreden? Aber als ich zurück ins Zimmer kam, waren sie schon weg. Und mit ihnen meine Handtasche mit Portemonnaie, mein Handy und der Laptop. Scheisse….

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*