Geilheit Kennt Keine Scham Teil 13

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Ich bin auf dem Heimweg von einer jener Partys, auf denen man nur mit seinen Kumpels Blödsinn quatscht und sich dabei Gesellschaft leistet, betrunken zu werden. Zum Vögeln habe ich dort nichts erwartet und so war es auch. Im Laufe des Abends habe ich reichlich getankt. Als ich zum Bus marschiere, bemerke ich plötzlich wie geil ich bin. Außerdem muss ich dringend Wasser abschlagen. Mein Gemächt hängt schwer in meiner Hose. Mein Schwanz ist ziemlich prall.

Ich stelle mich an den erst besten Straßenbaum, ein kleiner, gerade gepflanzter Stängel, und hole mein Rohr raus. Es ist zwar weit und breit niemand zu sehen, aber es könnte jederzeit jemand vorbeikommen. In diesem Zustand macht es mir nichts aus. Im Gegenteil, jetzt hätte ich gerne Zuschauer gehabt, denen ich mein Gemächt präsentieren könnte. In großem Bogen benetze ich die Baumscheibe während der Nachtbus an mir vorbeifährt. Es ist nicht meiner, also muss ich mich auch nicht beeilen.

Meine Geilheit kennt keine Grenzen. Am liebsten hätte ich sogar gewichst. Ist das nun pervers? Whatever, ich bin geil. Ich bedaure, nicht meinen Cockring angelegt und meinen Analplug reingeschoben zu haben. Aber das hätte mich nur weiter aufgegeilt. Und wer weiß wohin das führt.

Ich will gerade wieder einpacken, als zwei Mädels auf mich zukommen. „Wir haben dich vom Bus aus gesehen“, kichert die eine. „Und wollten uns das mal näher ansehen.

“ Diejenige, die spricht, ist höchstens 1,60 groß, hat weiß gefärbte, nackenlange, glatte Haare mit schwarzen Spitzen, kräftig geschminkte Augen und hat einen Lippenstift aufgetragen, dessen Farbe zu ihrem pinkfarbenden, bauchfreien Top passt, in das sie ihren üppigen Busen gequetscht hat, dessen gepiercte Nippel dick und deutlich zu sehen sind. Darüber hat sie eine schwarze Lederjacke an. Dazu trägt einen kurzen schwarzen Faltenrock mit Kniestrümpfen und Sneaker. Ihre Freundin hat einige Pfunde zu viel drauf und ist auch nicht viel größer.

Sie hat glatte schwarze Haare, dunkle, schwarz geschminkte Augen, tiefrot geschminkte Lippen und ein offenes, fröhliches Gesicht. Sie ist ziemlich hübsch, aber auch gut gepolstert, was sie offen zur Schau stellt. Sie trägt ein enges, tief ausgeschnittenes schwarzes T-Shirt, das sich über ihren Busen und Bauch schmiegt. Ihre stämmigen Beine stecken in glänzend schwarzen Leggins, die sich über ihren ausladenden Po spannen und sich tief zwischen ihre Pohälften ziehen. Vorne sieht man dezent die Konturen ihrer Möse aber keinen Camel-Toe.

Ich stehe auf große, trainierte, sportlich schlanke Frauen, doch einerseits bin ich betrunken und scharf und andererseits ist die Situation — zwei Mädels stehen vor mir und schauen interessiert auf meinen Schwanz in meiner Hand — auch nicht gerade geeignet meine Geilheit zu mindern.

„Darf ich mal“, fragt Pinkie, die bei näherem Hinsehen ziemlich sexy aussieht, und ohne die Antwort abzuwarten, greift sie sich meinen Schwanz, der sofort anschwillt. „Schau mal, Mandy, wie er sich freut“, sagt sie.

„Was meinst du Fremder“, grinst sie mich an. „Würdest du dich freuen, wenn wir uns um ihn kümmern. “ – „Absolut“, antworte ich verdutzt. „Da drüben gibt es einen kleinen Park mit einer Tischtennisplatte. Wollen wir dahin gehen oder es gleich hier machen“, fragt Pinkie frech. „Ich habe nichts gegen Publikum“, sage ich. „Aber hier ist es mir zu ungemütlich. “ – „Okay“, erwidert sie, streicht meinen Schaft entlang zu meinen Eiern und drückt sie sanft.

Dabei schaut sie mir in die Augen und flüstert: „Dein Schwanz macht mich jetzt schon ganz wuschig. „- „Mich auch“, flüstert Mandy, die sich inzwischen meinem Schaft gepackt hat und ihn fordernd wichst. „Und ihr mich“, sage ich und packe meine harte Rute mit einigen Schwierigkeiten ein. Wir gehen die Straße hoch zu dem kleinen Park.

Dort setze ich mich auf die Tischtennisplatte und Mandy öffnet meine Hose. „Wie heißt du eigentlich“, fragt sie während ihr mein harter Riemen entgegen springt.

Ich sage es ihr. „Ich mag deinen Schwanz, Tom“, antwortet sie und beginnt seine Spitze mit ihrer gepiercten Zungenspitze zu erforschen. Sie zieht die Vorhaut zurück und stülpt ihre tiefroten Lippen über die pralle Eichel. Mit einem Plopp zieht sie sie wieder ab. Sie schaut zu mir hoch und sagt: „Das schmeckt gut. Falls du wieder pinkeln musst, halte dich nicht zurück. “ Pinkie ist hinter mir auf die Tischtennisplatte geklettert und knabbert an meinem Ohr und Hals während ihre Hände unter meinem T-Shirt meinen Körper erforschen.

Ich bin ganz hin und weg von Mandys tiefroten Lippen, die meinen Schwanz auf und ab gleiten. Da bemerke ich wie Pinkie mir auf die Blase drückt. „Komm, lass laufen. Mandy steht da total drauf“, flüstert sie mir dabei ins Ohr.

Ich drehe mich zu ihr um und küsse sie hart. Versuche in ihre Zunge zu beißen und lasse dabei los. Ich spüre wie meine Pisse aus mir läuft und Mandy ihren Mund öffnet, um sie zu empfangen und schlucken zu können.

Das macht mich unbändig geil. Als ich fertig bin, gleite ich von der Platte, stoße Mandys Oberkörper auf sie und ziehe ihr Leggins und Slip in einem Ruck herunter. „Beine breit Schlampe“, herrsche ich sie an. Ich packe ihre üppigen Backen und ziehe sie auseinander. Mit meinen Händen grabe ich mich tief zwischen sie bis ich ihre Möse spüren kann. Sie ist nass und nackt und ich ziehe sie auf. Dann schiebe ich meinen Steifen zwischen die Fleischberge.

Sie stöhnt auf, als ich in sie stoße. Pinkie sitzt mit gespreizten Beinen und zur Seite gezogenem String vor uns und reibt sich die nackte Klit. „Los hilf deiner Freundin. Leck sie“, befehle ich Mandy. Pinkie rückt näher an sie und schiebt ihr ihre Möse ins Gesicht. „Macht ihr es so, wenn ihr gerade keine Schwänze bekommt“, will ich wissen. „Ich wette, ihr habt eine geile Sammlung an Gummischwänzen und Strap-ons. “ Ich halte Mandys Hüftgold in festem Griff und stoße heftig in sie.

Meine Lenden klatschen an ihre Pobacken. Sie stöhnt und wimmert in Pinkies Möse und leckt sie zugleich mit Hingabe. Auch Pinkie fängt an zu wimmern, da kommt es Mandy. „Gib mir deinen Saft“, stöhnt sie in Pinkies Möse, die sie nun hart und erbarmungslos bearbeitet. „Spritz in mir ab!“ Ich hämmere meinen Schaft hart und tief in ihre Votze und als ihre Freundin sich an Mandys Kopf verkrallt, ihn in ihren Schoß presst und beide unter heftigen Stöhnen kommen, bin auch ich soweit und schieße meinen Samen tief in Mandys Unterleib.

Als sich unsere Anspannung löst, setze ich mich erst mal auf die Tischtennisplatte und lasse meinen Oberkörper nach hinten sinken. Pinkie robbt zu meinem schlaffen Schwanz und küsst ihn. Dann fängt sie an ihn langsam sauber zu lecken wobei sie ihn ganz in den Mund nimmt. Dabei nimmt sie mich zwischen die Beine und drückt mir ihre Möse ins Gesicht. Mein Schwanz wächst wieder an. Aus ihrer Möse tropft ihre Geilheit auf mich.

Ich setze meine Lippen an ihren an und beginne ihre nasse, nackte Möse mit meiner Zunge zu bearbeiten während sie mich bläst. „Scheiße, ich will dich ficken“, denke ich plötzlich laut und schiebe sie von mir. Ich springe von der Tischtennisplatte. Pinkie setzt sich breitbeinig auf die Kante, hält ihren String in der Hand und grinst mich frech an. „Den brauchst du heute nicht mehr“, sage ich, nehme ihren String, rieche dran und stecke ihn mir als Trophäe in die Tasche.

Dabei unterbreche ich keinen Augenblick den intensiven Blickkontakt, den wir haben.

Ich fasse sie am Hinterkopf und küsse sie hart. Sie packt mich ebenfalls und erwidert den Kuss. Unsere Zungen kämpfen miteinander und ihre Beine schließen sich um meinen Hintern und drücken mich enger an sie. Mit ihrer freien Hand dirigiert sie meinen Schwanz an ihre Votze. Langsam drücke ich ihn durch ihre nassen Schamlippen hindurch in sie hinein. Ich öffne ihren BH und wir schmiegen uns aneinander.

Kurz lassen wir voneinander ab, um uns unserer Klamotten zu entledigen. Dann schmiegen wir uns wieder eng aneinander, Bauch an Bauch, ihre harten, gepiercten Brustwarzen reiben an meinen, unsere Zungen sind wieder ineinander verknotet. Mein hartes Gemächt steckt bis zum Anschlag in ihrer heißen, engen Grotte. Ihre Füße hat sie an meine Hüften gepresst, damit ihr Becken schön weit offen steht. Da spüre ich wie sich Mandy von hinten an mich schmiegt. Auch sie ist nackt.

Sie streichelt und liebkost mich mit einer Hand und ihrer Leibesfülle, mit der anderen Hand reibt sich selbst die Perle.

Ich lasse meine Hände von Pinkies knackigen Arsch auf die Tischplatte gleiten, auf der ich mich fest abstütze. Dann fange ich an in sie zu stoßen. Unser Kuss löst sich. Aber unsere Gesichter bleiben nah beieinander. Wir stöhnen uns gegenseitig in die Münder. Mandy ist dazu übergegangen meine Eier und meine Rosette mit ihren Fingern zu kitzeln während sie es sich weiter selbst macht.

Meine Gedanken richten sich komplett auf mein mächtiges Stück Fickfleisch, das in Pinkies feuchter, warmer Votze steckt. Es fühlt sich richtig grandios an. Ich spüre seine Größe und Härte und wie sich die Wände ihrer Grotte eng um mein Rohr legen und ihre Bewegungen, die meinen 5×20-Zentimeter massieren. „Ist das geil in dir drin“, murmle ich. Sie hat es dennoch gehört. „Weil du eine anständige Größe hast, um mein Schatzkästlein richtig auszufüllen“, flüstert sie zurück.

„Und jetzt flute mich mit deinem Samen!“ Ich positioniere mich besser, stelle meine Hände hinter ihrem Hintern auf die Tischtennisplatte. So halte ich gleichzeitig mich und sie in Position. Dann stoße ich härter und tiefer zu. „Du geiler Stecher“, wimmert sie. „Lass mich kommen, besorge es mir!“ In kleinen festen Stößen ramme ich meinen Kolben in sie. Ich stöhne, murmle vor mich hin: „Deine geile Möse, du bist so scharf, dein Loch ist so perfekt für meinen Schwanz.

“ Mein Saft steigt in mir auf und presst sich durch meinen harten Pfahl hinaus in Pinkies Unterleib. In wuchtigen Stößen spitzt mein Sperma an die Wände ihrer Grotte. Das trägt sie über die Schwelle. Sie zittert und zuckt. Sie stößt ihren Schoß gegen meinen, vergräbt ihre Finger in meinem Rücken, beißt mir in die Schulter während ich weiter meinen Sperma spuckenden Schwanz in sie treibe.

Als wir zur Ruhe kommen, stehen wir beinahe wie verkrampft da.

Es kostet einige Mühe wieder auseinander zu kommen. „Scheiße, war das ein geiler Fick“, sage ich. „Gut, dass ihr Mäuse mich angesprochen habt. “ – „Gut, dass du uns dein Rohr gezeigt hast. Davon haben wir nämlich feuchte Höschen bekommen. “ Wir ziehen uns an und beschließen in den Club in der Nähe zu gehen, in den Pinkie und Mandy ursprünglich wollten bevor wir uns trafen. Dort ist die Stimmung bereits am Kochen. Vereinzelt sieht man Paare beim Fummeln und und mir ist, als ob in der ein oder anderen dunkleren Ecke sogar schon gefickt wird.

Pinkie zieht mich auf die Tanzfläche. Wir tanzen anzüglich. Ich reibe mein Gemächt an ihrem Hintern. Sie zieht den Rock hoch, damit nicht soviel Stoff zwischen meiner Beule und ihrer Haut ist. Ein gut aussehender Typ in Tanktop bemerkt was bei uns vorgeht und grinst uns an. Pinkie grinst zurück und tanzt ihn an. Die kleine Schlampe zieht seinen Kopf zu sich herunter und flüstert ihm etwas ins Ohr. Er schaut sie erstaunt an.

Sie greift seine Hand und führt sie unter ihren Rock. Er schaut zu mir und ich nicke zustimmend. Pinkie fast ihn an die pochende Wölbung zwischen seinen Beinen, dreht sich zu mir um und bedeutet mir ihnen zu folgen. Pinkie zieht ihren neuen Stecher in Richtung der Unisex-Toiletten. Die Geräusche, die aus ein, zwei der Kabinen kommen, verraten, dass wir nicht die Einzigen sind, die hergekommen sind, um eine schnelle Nummer zu schieben. Pinkie hält mir die Tür zur Kabine auf und als wir alle drin sind, sagt sie: „Zeig mir was du hast Fremder und wenn es mehr ist als Toms Keule darfst du mich ficken — wenn du weniger zu bieten hast, dann …“ – sie zieht ihn zu sich, schaut ihn in die Augen und sagt leise: „Fickst du mich in den Arsch!“ Zum ersten Mal hoffe ich, den kleineren Schwanz zu haben.

Ich öffne meine Hose, aus der mein Kolben bereits raus drängt. Auch der Fremde kann den Schwanzvergleich nicht abwarten. Ich habe den Eindruck, dass unsere Prügel etwa gleich groß sind. Auch Pinkie kann sich nicht entscheiden und beschließt unsere Schwänze mit ihrem Mund auszumessen. Erst nimmt sie das Gerät des Fremden bis zum Anschlag in den Mund. Sie schiebt sich langsam über ihn, schluckt und gurgelt. Es fällt ihm sichtlich schwer nicht abzuspritzen.

Dann kommt Pinkie über meine Rute. Es ist himmlisch, wie sie sie in sich einsaugt. Der feste, lange Kolben gleitet langsam in ihren Rachen. Gut dass ich schon zwei Mal abgespritzt habe in dieser Nacht, sonst wäre es jetzt definitiv so weit. „Ich glaube, dieser ist größer“, sagt sie und nimmt den Schwanz des Fremden in die Hand. „Aber lass mich noch mal checken. “ Sie nimmt ihn wieder in den Mund, doch will sie ihn gar nicht ausmessen.

Sie fickt ihn mit ihrem Mund und streichelt seine rasierten Eier und seine Rosette. Er stöhnt und keucht und kommt. In kräftigen Fontänen spritzt sein Sperma in langen Fäden in Pinkies Mund. „Sorry“, sagt er, als er fertig ist. „Ich konnte es nicht mehr zurück halten. “ Pinkie klettert auf den Toilettensitz zieht seinen Kopf zu sich heran und küsst ihn mit ihrem spermaverzierten Mund. „Solange du steif bleibst, ist alles bestens“, flüstert sie.

„Und jetzt fickt mich ihr Hengste. „

Sie hängt sich dem Fremden um den Hals und setzt sich auf seine noch immer aufgerichtete Stange. Sie stöhnt entspannt, als sie sich auf sie gleiten lässt. „Worauf wartest du Tom. Gleitcreme ist in meiner Handtasche“, raunt sie noch. Ich fische sie raus und präpariere meinen Schwanz und ihre Rosette. Dann schiebe ich langsam aber mit Druck meinen Schaft in ihren Darm. „Oh ja, das tut gut so zwischen euch zu stecken und von euren fetten Rüben gepfählt zu werden“, stöhnt sie.

Es ist eng in der Kabine und wir stoßen ständig gegen die Wände, aber dadurch fallen wir auch nicht um. Es ist ein ziemlich sportlicher Fick, den wir da hinlegen. Irgendwie funktioniert es auch. Heftig atmend spritzt der Fremde zuerst ab. Durch die dünne Wand zwischen Möse und Darm spüre ich wie sein Schwanz Sperma in Pinkies Fickkanal pumpt. Dann rutschen beide auseinander. Mein Schwanz rutscht aus ihrem Darm aber sie stellt sich fest hin, stützt sich ab und streckt mir ihren Hintern entgegen.

„Schieb in wieder rein Tom. Nagel mich mit deinem fetten Speer. “ Ich setze meine Ramme an ihrer Rosette an, schiebe sie zurück in ihren Arsch, packe ihre Hüften und fange an sie mit langen, tiefen Stößen zu ficken.

Pinkie stöhnt und reibt sich die Perle. Ich nagle sie. Ich merke wie es bei mir aufsteigt und stoße langsamer zu. „Mach weiter du Tier, fick mich weiter, ich bin gleich soweit“, stöhnt Pinkie.

Ich stoße wieder zu, lasse los, ramme mein Fickteil in sie und genieße das Gefühl aufsteigenden Spermas, das sich seine Bahn bricht. „Ja, ja, jaaa!“, bricht es aus ihr heraus. Als mein Saft ihren Darm erreicht, beginnt sie unter den Wellen ihres Orgasmus zu erbeben. Ich stoß noch ein, zwei Mal zu und genieße dann wie sie die Nachwirkungen unseres Ficks. Der Fremde hat sich derweil seine Latte gerieben und spritzt nun auf uns ab.

Ich packe seinen Schaft, ziehe ihn zu mir und küsse ihn hart. Dann umarme ich Pinkie. Dabei richten wir uns auf und mein Schwanz rutscht aus ihrem Hintern. Sie küsst zuerst mich, dann den Fremden.

Wir lassen sie kurz allein, damit sie unsere Säfte aus sich drücken kann. Während wir uns draußen etwas frisch machen, höre ich ein Stöhnen, das mir bekannt vor kommt. Ich schiebe die Türe zu der Kabine etwas auf, aus der das Geräusch kommt und sehe wie Mandy im Reverse-Cowgirl-Sitz einen Typen fickt.

Sie sieht mich und grinst mich an. Ich mache die Türe wieder zu. Als Pinkie fertig ist, gehen wir wieder auf die Tanzfläche. Später kommen noch Mandy und ihr Ficker hinzu. Wir tanzen, trinken, quatschen und bevor wir uns trennen, haben Pinkie und ich noch einen schnellen Against-the-Wall-Fick in der Toilette. Da wir dieses Mal keine Kabine benutzen, konnte uns jeder dabei zusehen, der wollte. Das habe ich aber gar nicht wirklich wahrgenommen. Dafür war ich viel zu betrunken und geil.

Seitdem haben wir uns nicht wieder getroffen – bislang.

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