Alleine im Regen – das erste Mal (Teil 2)
Veröffentlicht am 27.11.2025 in der Kategorie Erotikgeschichten Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!Langsam verschwand ihre Hand hinter ihrem Hosenbund. Tief vergrub sie ihre Hand dort, wo ihre Muschi war. Sie zog die Hand wieder heraus, führte ihren Mittelfinger zu ihrem Mund und leckte genüsslich daran. Begleitet von einem leisen stöhnen wanderte ihre nun feuchte Fingerspitze herab, dort wo ich nur vermuten konnte, wie heiß und feucht es zwischen ihren Schenkeln war.
Langsam beugte sie sich vor, ihre andere Hand führte sie unter mein Kinn, hob es an und blickte mir tief in die Augen, während sie voller Erregung eine Finger tief in ihrer Pussy hatte. Ich bemerkte nicht, wie sie ihre Hand wieder aus der Hose zog.
„Schließ die Augen!“ befahl sie mir.
Mit geschlossenen Augen wartete ich darauf, was passieren würde. Ein feuchter Finger strich über meine Lippen, einmal um sie herum, bis sie ihn langsam einführte. Sofort wusste ich, dass ich den Geschmack ihrer Pussy liebte. Die Hitze ihres Körpers konnte ich schmecken.
Ich konnte nicht genug davon bekommen. Meine Zunge umkreiste ihren Finger. Saugend wollte ich ihn nicht mehr heraus lassen.
„Aha, das magst du also!“ stellte sie fest und zog den Finger wieder aus meinem Mund.
Sie baute sich dicht vor meinem Gesicht mit ihrem Schoß auf. Ihre Hände wanderten zu der Knopfleiste ihrer Jeans und langsam, einen nach dem anderen, öffnete sie die Knöpfe. Dahinter konnte ich ihren Slip aus schwarzer Spitze entdecken. Mit einer langsamen Bewegung ging sie in die Knie und streifte dabei ihre Hose nach unten.
Jetzt war sie nur noch mit ihrem schwarzen Spitzenhöschen bekleidet. Ihre Figur war wirklich traumhaft. Ein flacher Bauch. Schlanke Beine. Und kleine Brüste, an denen die Nippel so schön hart und prall hervorstanden.
In diesem Moment wusste ich gar nicht, wohin ich zuerst sehen sollte und sie wollte, dass ich ihren ganzen Körper bewunderte. Als sie ihren Oberkörper wieder aufrichtete, nahm sie ihre kleinen Titten in beide Hände und drehte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie setzte sich vor mich auf den Couchtisch, lehnte sich nach hinten und stellte langsam einen Fuß rechts, den anderen links neben mir auf die Couch.
Mit geöffneten Beinen saß sie so vor mir. Stütze sich jetzt auf einen Arm ab, ihre Hand führte sie zwischen ihre Beine und mit dem Zeigefinger schob sie langsam das Stück Stoff beiseite, welches ihre geile Möse verdeckte. Zwischen ihren glatt rasierten Schamlippen streichelte ihr Mittelfinger hin und her. Langsam führte sie die Fingerspitze ein, zog sie wieder heraus, um beim nächsten Mal den Finger bis zum Anschlag in ihrer Spalte zu versenken.
Jetzt bemerkte ich, wie die Antwort auf die geile Show von Susanne nicht lange auf sich warten ließ. Mein Schwanz wurde wieder zum Leben erweckt. Ich spürte, wie er sich langsam wieder aufrichtete. Gerade wollte ich meinen Freund etwas mit der Hand unterstützen, da hörte ich Susannes stimme: „Na, Finger weg. Du sollst dich ganz auf mich konzentrieren!
Sie stand vom Couchtisch auf, ihr schwarzes Höschen war jetzt direkt vor mir.
„Zieh es herunter!“ befahl sie mir. „Langsam!“
Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ihre Beine fühlten sich weich und geschmeidig an, als ich mit meinen Fingerspitzen langsam von außen an den Oberschenkel entlang fuhr. Meine Daumen hoben den Stoff etwas an und mit ebenso langsamer Bewegung ließ ich ihren Slip die Beine herunter gleiten. Jetzt stand sie völlig nackt vor mir. Ihre Muschi musste sie erst heute frisch rasiert haben und wie die Feuchtigkeit ihres inneren sich außen an den Schamlippen verteilte, konnte man deutlich sehen.
„Lege dich auf den Rücken.“ Susanne war immer sehr fordernd in ihrer Ausdrucksweise und doch kamen ihre Worte entspannt und mit einer gewissen Zärtlichkeit aus ihre Mund.
Ich tat, was sie von mir verlangte, hatte sie meinen Hang zur Unterwürfigkeit gleich bemerkte. Rücklinks legte ich mich auf die Couch, die Arme neben meinen Kopf. Dort wollte sie meine Arme aber nicht haben. Sie nahm einen nach dem anderen und legte sie neben meinem Körper ab. Dann stieg sie mit ihren Knien hinterher. Ihre Unterschenkel berührten meine Oberarme. Nur wenige Zentimeter war ihre wunderschöne Möse jetzt nur noch von mir entfernt.
Und wie sie mir ihre Prachtfotze präsentierte – mit beiden Händen öffnete sie ihre Lippen, zeigte mir das, was dahinter verborgen lag, zartrosa und glänzend von ihrem Saft. Sie strich mit zwei Fingern durch die nasse Spalte, während sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihren Kitzler bearbeitete.
„Du willst sie?“ fragte Susanne. „Du möchtest sie berühren? Sie küssen? Auslecken?“
Ich kam nicht dazu ihr zu antworten. Sie hatte mir den Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand in den Mund gesteckt und spielte dort mit meiner Zunge. Der Geschmack ihrer Geilheit haftete an ihnen und es schmeckte fantastisch. Ihre Linke bearbeitete weiterhin die feuchte Spalte.
Dann zog sie ihre Finger aus meinem Mund. Langsam bewegte sie sich vor. Ihre feuchte Muschi kam auf mich zu. Den Geruch, der durch ihre Erregung verströmt wurde, konnte ich deutlich riechen. Immer weiter bewegte sie sich vor, bis das nasse Zentrum ihrer Lust genau über meinem Gesicht war.
„Küss meine Fotze!“ forderte sie mich auf.
Langsam hob ich den Kopf an, bis meine Lippen ihre Schamlippen berührten. Es schmeckte so wahnsinnig geil, dass ich nicht genug von ihrer feuchten Geilheit bekommen konnte. Da spürte ich, wie sie ihre Hände hinter meinen Kopf legte und mich fester an ihre Spalte drückte.
„Leck sie aus! Nimm deine Zunge und leck meinen Mösensaft! Steck mir deine Zunge tief hinein.“
Der Druck ihrer Hände wurde fester, sie presste meinen Mund fest an ihre Spalte und ich ließ meine Zunge durch und in ihrer Muschi verschwinden. Ihr stöhnen konnte ich deutlich vernehmen, als ich immer und immer wieder mit meiner Zunge in ihre feuchte Höhle vorstieß.
„Schneller!“ kam es kurz und fordernd aus Susannes Mund. „Leck sie schneller!“
Wie eine Schlange züngelte ich durch ihre Spalte. Der Anblick war mit nichts zu vergleichen, was ich bisher gesehen hatte. Mit zwei Fingern ihrer linken Hand öffnete sie ihre Scham, während sie mit dem Mittelfinger der anderen Hand, schnell und mit kreisenden Bewegungen ihren Kitzler streichelte. Ihre stöhnen wurde lauter und vermischte sich mit dem Schmatzen meiner Zunge zu einer geilen Komposition.
Ihr Körper wurde von unkontrollierten Zuckungen geschüttelt, als sie mit heftigem stöhnen ihren Orgasmus hatte. Ich wollte weiter an und in ihrer Muschi lecken, als sie mich an den Haaren haltend von ihrer Spalte fernhielt. Kurze Zuckungen wanderten immer und immer wieder durch ihren Unterleib.
„Du bist ein Naturtalent!“
Lobte sie meinen Einsatz. Ihr Blick wanderte an mir herab.
„Dir hat es offensichtlich auch gefallen.“
Kommentierte sie meinen steif gewordenen Schwanz.
„Und es sieht so aus, als könnte dein Schwanz es nicht erwarten.“
(Fortsetzung folgt…)
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