Hab ich dir heute schon gesagt, dass ich..(1)
Veröffentlicht am 03.12.2025 in der Kategorie Erotikgeschichten Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!Das Konzert
Ich trug mein enges Muscleshirt. Ich hatte es immer gern getragen, es war oft gewaschen, und schon etwas fadenscheinig geworden. Durch die Armausschnitte konnte man die Brust bis zu meinen Nippeln sehen. Wenn ich erregt war, stachen die auch durch den dünnen Stoff und wurden auch von vorn sichtbar. Dazu trug ich meine engste Jeans, die meinen Hintern und meine Oberschenkel wunderbar modellierte. Mit etwas Phantasie konnte man vorn meine Eier und meinen Schwanz abgemalt sehen, selbst, wenn der schlaff war.
Björn hatte oft heimlich hingesehen, alle interessanten Stellen ein gehend gemustert. Er saß auf der Couch, ich ihm gegenüber im Sessel. Ich hatte absichtlich die Heizung aufgedreht, so dass es ziemlich warm in meinem Zimmer wurde. Irgendwie musste man es doch aus ihm herauskitzeln können.
Der schmale, rothaarige Junge war zum ersten Mal in meiner Bude. Ich hatte das Licht etwas gedämpft, und nun sahen die kessen Sommersprossen um seine Nase rotbraun aus, die wasserblauen Augen blitzten im Dämmerlicht. So saß er, wie angewurzelt. Ich glaubte sein Interesse zu erkennen, aber weder er noch ich hatten uns vorgewagt. Wenn er jetzt wieder gehen würde, ohne dass etwas passierte, war es mit uns vorbei. Ich fühlte, wie mich allein der Gedanke daran zum Schwitzen brachte, denn ich hatte mich in ihn verguckt. Nur jetzt nichts übereilen, ihn nicht verschrecken mit zu schnellem Vorgehen. Ich saß da, sah ihn an, hatte keine Ahnung, was ich machen sollte.
Genau in diesem Augenblick öffnete Björn seinen Mund um zu erklären, dass er den Abend auf dem Konzert gut fand. Ich stand auf, denn neben ihm war eine Spinne die Wand hoch gekrochen, die ich möglichst unauffällig entfernen wollte. Sie saß rechts neben ihm etwas über Kopfhöhe. Deshalb beugte ich mich vor. Gleich hatte ich sie, wenn nicht Björns Duft mich unterschwellig abgelenkt hätte. Ich stolperte über seine Füße, fiel auf ihn und unsere Lippen…Um Himmels Willen!
Ich war eigentlich nicht unerfahren. Ich hatte schon ein paar Jungs geküsst. Aber das hier war etwas komplett anderes. Björns Körper hart und knochig gegen meinen. Hüftknochen pressten sich aneinander, Lippen verschmolzen in verwirrter, unausgesprochen scheinbarer Übereinkunft.
Ein kurzer Überraschungslaut verließ meinen Mund, voll gepackt mit unterschwelligem Verlangen. Ich nuckelte an Björns Unterlippe, der zog fast automatisch an meiner oberen und plötzlich waren da Zähne. Der Junge biss mich, und plötzlich war ich so erigiert, dass ich ein Zelt in meinen Jeans hatte.
Seine Hände fuhren durch meine Haare, zerstörten meine Frisur, aber das war mir gleichgültig, denn mein Mund hatte sich geistesabwesend geöffnet, und meine Zunge streckte sich in Björns Mund.
Verflucht, das war so heiß. Unsere Zungen verwickelten sich, unsere Lippen rieben sich aneinander. Genau so musste der Himmel sein. Ich hätte auf der Stelle sterben können, und mein Leben wäre komplett gewesen. Björns Mund hatte diese kleinen Beulen, aus irgendeinem Grund törnte gerade das mich an und ließ mich leise stöhnen.
Nun drehte er sich ein wenig, nur um den Kuss noch tiefer zu machen, und verdammt, mein steifer Schwanz rieb sich an der Stelle, wo Björns Oberschenkel an seine Lenden grenzte. Das sandte eine Art Stromschlag durch meinen Körper, und es fühlte sich so total abgefuckt an.
„Ich muss nach Hause. Es ist schon elf“, unterbrach Björn jäh meinen Traum. Mein Körper rollte von seinem, und ich konnte einen leisen Protestlaut nicht unterdrücken. Mein Besucher, mein Schwarm stand auf. Deutlich war zu sehen, dass auch er eine ziemliche Latte hatte. Ein Händeschütteln, dann war er weg, hinterließ mich völlig ratlos. Warum hatte er mich treffen wollen? Ich wusste es nicht. Sein Duft stand noch im Raum, als ich schon im Bett lag. Ich schloss die Augen, fast automatisch fand meine Hand meinen Schwanz. Ich brauchte nicht lange, um endlich Entspannung zu finden.
* * *
Wie war ich in diese Lage gekommen?
Sascha und Thomas hatten mich überredet. Es war total nicht mein Musikgeschmack, aber sie hatten eine Freikarte für mich. Zudem plagte mich die Langeweile.
„Wir hatten vier Karten“, teilte mir Thomas am Telefon mit. „Deshalb haben wir Björn auch eingeladen. Du wirst ihn ja übermorgen dann kennen lernen.“
Ich zuckte die Achseln, obwohl Thomas das nicht sehen konnte. Warum nicht.
„Wir haben aber ein Problem, und wir hoffen, das geht klar.“
„Welches?“ fragte ich natürlich.
„Wir müssen direkt vom Konzert zu meiner Mutter. Du weißt ja, das sind vierhundert Kilometer, und morgens müssen wir da sein. Du musst Björn also nach Hause fahren, sonst klappt das nicht.“
Gesagt, getan. An diesem Abend fuhr ich alleine nach Gelsenkirchen und traf die drei zur verabredeten Zeit am Eingang.
Ich begrüßte Sascha und Thomas, dann auch Björn. Der war nun absolut kein Junge nach meinem Geschmack. Klein, vielleicht einssiebzig, mager und schmächtig, alles noch unterstrichen durch blasse Haut, Sommersprossen im Gesicht und kupferrote Haare. Nun, Björn konnte ja nichts dafür, aber mein Typ war er definitiv nicht.
Das Konzert war doch ganz nett, aber meine Ohren pfiffen leise, als Björn und ich zusammen im Wagen saßen und nach Hause fuhren. Er saß im Beifahrersitz, einen halben Kopf kleiner als ich, mit männlich weit gespreizten Beinen?
Beinen? Beinchen, und in seinem Schritt zeigte die Hose auch nur einen Anflug der Sachen, die ihn zu einem männlichen Wesen machten. Mit einem kurzen Seitenblick stellte ich das fest.
Ich bremste vor einer roten Ampel, hatte nun Gelegenheit ihn länger anzusehen. In seinen roten Haaren spiegelte sich das Rotlicht vor uns. Nun drehte er auch seinen Kopf zu mir. Im Abstand von vielleicht vierzig Zentimeter blickte ich in seine Augen. Blau, hellblau, wasserblau. Verdammt, ich musste wieder auf die Straße schauen, weil die Ampel grün geworden war. Beim nächsten Schalten rutschte ich vom Schalthebel ab und mein Handballen lag einen langen Moment auf Björns Hand, bevor ich sie wieder wegzog.
„Sorry, Björn.“
Es war warm im Wagen geworden, weil die Heizung powerte. Beim nächsten Halt zog sich Björn seine Jacke aus. Sein Arm kam mir dabei nah, meine Nase nur zwei Handbreit von seiner Achselhöhle.
Was war das?
Der Duft des Jungen stieg mir in die Nase. Wie frisch gewaschen, nach irgendeinem Duschbad oder frischen Äpfeln, aber auf jeden Fall mit einem männlichen Moschusunterton. War er das oder sein Parfum?
Ich erwischte mich dabei, das meine Gedanken auf der restlichen Autobahnfahrt um ihn kreisten, und als ob er es ahnte, füllte sein Aroma den Wagen, trieb mich fast zum Wahnsinn, ab er ich öffnete das Fenster nicht, um Frischluft hereinzulassen.
„Wie alt bist du?“ fragte mich Björn.
„Achtzehn.“
„Und schon den Führerschein?“
„Den hatte ich schon mit siebzehn.“
„Cool.“
„Bist du so wie Sascha und Thomas?“
„Was, wie?“
Seine Stimme bekam etwas Lauerndes.
„Na, die sind doch zusammen. Hast du auch einen Freund?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Warum nicht?“
Nun wurde die Unterhaltung nervig. Björn war in seinem Sitz näher an mich gerückt. Noch intensiver stieg nun sein Duft in meine Nase. Nein, das war kein Duftwasser, das war er.
„War noch nicht der Richtige.“
„Gibst du mir deine Handynummer?“
Ich bog in die Straße ein, wo er wohnte. Ich hatte ihm meine Nummer gegeben. Nun bremste ich vor dem Haus, in dem er wohnte.
„Na dann danke und ciao“
„Tschüss“
Björns Hände fummelten an der Türverriegelung. Ich beugte mich über ihn, um die Tür für ihn zu öffnen. Nur eine Handbreit war nun mein Gesicht von seinem entfernt. Ich sah in weit aufgerissene, wasserblaue Augen. Es lief mir kalt über den Rücken, als sein Gesicht, seine Lippen, sein Duft mir immer näher kam…
Klack…die Tür öffnete sich. Wie aus einem Traum erwacht rappelte Björn sich auf, stieg aus dem Auto. Noch einmal drehte er sich auf dem Weg zur Haustür um und winkte mir zu. Verdammt. Ich legte den Gang ein und fuhr los.
Zu Hause lag ich im Bett. Was war mit mir los. Ich dachte an ihn, den kleinen, mickrigen, rothaarigen Jungen. Ich hatte mir noch nicht einmal seine Nummer geben lassen, aber ich wusste, wo er wohnte. Ich wäre fast eingeschlafen, ab er jetzt tönte das Handy.
„Ich wollte mich noch mal bedanken.“
„Gern geschehen“, murmelte ich müde.
„Morgenabend hab ich noch nichts vor.“
Was sollte das? War das ein Vorschlag von ihm, ein Fingerzeig, ein Wink mit dem Zaunpfahl?
„Darf ich dich mal besuchen?“
„Gerne, um acht?“
„Ja, um acht. Dann schlaf’ gut.“
Was war das? War ich das gewesen? Was war in mich gefahren? Morgen um acht. Morgenabend erst…
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