Septembertage in Zürich Kapitel VI
Veröffentlicht am 06.02.2026 in der Kategorie Erotikgeschichten Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!Kaptitel VI
Sie hatten eine absolut super schöne Wohnung. Die Raumaufteilung war ähnlich nur spiegelverkehrt und als Sie mir die Zimmer zeigten, rutschte mir raus:“ ach so kann man das Zimmer auch nutzen nicht nur als Abstellkammer!“.
Beide schauten mich erstaunt an und fingen an zu lachen. „Du hast echt die Tür geöffnet! du bist echt dreist weiß du das“ sagte Vicky „und was hast du da gefunden, du kleiner Einbrecher“?.
Da ich ja nun ein Ziel verfolgte sagte ich: “na was schon, die geilsten Spielzeuge aus dem Puff, alles mögliche. Marion errötet leicht und sagte dann: „wir haben erstmal alles dort reinstellen lassen, ohne genau darauf zu achten um was es sich im einzelnen handelt“. „Komm lass uns mal nach schauen“ sagte Vicky ganz neugierig geworden. Marion, obwohl etwas errötet, wollte sich auch die Spielsachen anschauen und wir gingen zu meiner Zimmertür.
Na was sollte ich da sagen? Ne, tut mir leid ich bin müde, wohl kaum. Ich lächelte und wedelte mit dem Schlüssel, na dann mal los. Vor der Zimmertür viele mir ein, dass ich den Porno nicht ausgestellt habe und und und…. scheiße, aber jetzt gab es kein zurück mehr.
Als ich die Tür öffnete hörte man schon geiles Stöhnen und wollüstige Schreie, der Fernseher war wohl doch noch an.
Beide schauten mich vielsagend an und gingen direkt ins Wohnzimmer. Auf dem Bildschirm wurde gerade eine hübsche Rothaarige mit schönen großen Titten langsam zum Höhepunkt gestoßen.
Ich merkte sofort das es Marion und Vicky stark anmachte, denn ihre hart gewordenen Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab.
Dann beugte sich Marion vor und fischte etwas vom Sofa und hielt die Pumpe in der Hand. Ich wäre normalerweise vor Scharm im Boden versunken aber diese Situation machte mich richtig an und ich spürte wie mein Schwanz gegen meine Hose drückte.
Marion dreht sich um und sagte:“ na hast du dir damit vorhin deinen Schwanz aufgepumpt? Dabei schaute Sie mir tief in die Augen.
Ich setzte mein Lausbuben lächeln auf und meinte: “Wenn man soviel versautes Zeug findet, nachdem man von zwei super scharfen Frauen begrüßt wurde, kommen einem die wildesten Fantasien und man verliert schon mal die Kontrolle“.
„Also hast du vorhin die ganze Zeit gewichst! Du hast auch keine Emails bearbeitet, sondern dich solange bearbeitet, bis dein Saft nur so gespritzt ist“:meinte Vicky ganz trocken.
„Leider nicht“: entgegnete ich mit gespielter Trauer „ denn, nach dem ich mich ausgiebig geduscht und rasiert habe. War schon soviel Zeit vergangen, dass ich nicht zu Ende wichsen konnte, da ich mich schnell anziehen musste, um noch einiger maßen pünktlich bei Euch zu sein.
„AHHH Ich hatte doch richtig gesehen, dein Schwanz war noch geschwollen als du zur Bar kamst“:sagte Vicky. „Aber nicht so groß wie jetzt“ fügte Marion an: “das hätte ich gesehen, denn der ist nicht zu übersehen.
Kapitel VII
Es war mir mittlerweile ganz egal was die Beiden dachten. Ich wollte nur noch ficken und Ihnen die Kleider vom Leib reißen.
Daher strich ich mir langsam über meine Beule und sagte:“ Da hast du wohl recht, so groß war der schon lange nicht. Marion leckte sich über die Lippen blieb aber stehen. Vicky musterte mich und meinte dann:“ du hast dich vorhin rasiert, auch deinen geilen Schwanz oder?, wobei sie langsam auf mich zukam.
Ich schaute Sie an und entgegnet: „eine schön rasierte Muschi schmeckt ja auch besser, oder?“ Dabei schaute ich Marion an und meine Zungenspitze kam zwischen meinen Zähnen zum Vorschein und ich leckte mir langsam die Lippen. Derweilen fing Vicky an mein Hemd auf zu knöpfen und streifte es dann von meinen Schulter.
Dann fing Sie an meine Brustwarzen, mit küssen und leichten bissen zu reizen. Marion lächelt und sagte:“ ich hol uns noch kurz was zu trinken.
Vicky aber zog mich ins Bad und während sie mir langsam die Brust streichelt, knabberte sie weiter an meinen Brustwarzen.
Dies führte natürlich dazu, dass meine Nippel ganz hart wurden und mir ein wohliger Schauer den Rücken runterlief. Ihre Hand wanderte weiter herab und streichelt die dicke Beule in meiner Hose.
Vicky blickte auf, lächelt mich an und sagte: „ den wirst du mir gleich tief hinein schieben, versprochen. “. Ich umfasste Ihre Pobacken zog Sie heran und sagte: „ verlass dich drauf und nicht nur dir werde ich Ihn hinein schieben.
, und dann küssten wir ausgiebig.
Endlich kam Marion wieder und sie hatte in einem kleinen Korb Sekt mitgebracht. Mir blieb aber der Mund offen stehen, denn Sie hatte sich schnell in eines der SEXY Dessous geworfen. Man Ihre Brüste waren noch größer als ich es vermutet hatte. Ich stöhnt kurz auf als mir Vicky in meine Brustwarze biss und meinte:“ He nicht so zittern sonst beiße ich sie noch ab“. Marion sah aber auch unverschämt scharf aus während Sie uns Sekt in Gläser einfüllte.
Vicky begann mit dem Öl meinen Körper einzureiben. Ich schloss die Augen und genoss das angenehmes Gefühl wie sich ihre kleinen Hände über meine Brust bewegten und dabei immer tiefer und tiefer an meinem Bauch herabwanderten.
Plötzlich spürte ich Marions kühle Lippen auf meinem Mund. Ich öffnete Ihn automatisch und Marions fordernde Zunge drang tief ein, wir küssten uns leidenschaftlich. Sie ließ dabei den herrlich prickelnden Sekt in meinen Mund fließen.
Während dessen befreite Vicky meinen Schwanz aus seinem Gefängnis und zog meine Hose schnell aus.
Langsam zog sie meine Vorhaut soweit zurück, dass meine pralle Eichel zum Vorschein kam. Lächelnd blickte Sie hoch und sagte:“ hmmm sehr lecker, aber ich glaube den werden wir noch etwas vergrößern müssen, oder Marion?“ Diese beugte sich herunter, so das Sie mir ihren knack Arsch hinhielt (natürlich behielt ich meine Hand nicht bei mir)
Geiles weiches Fleisch, ein vorwitziges süße A-Loch und feuchte lange Scharmlippen konnte ich da fühlen.
Ich spürte, dass Sie förmlich auslief, alles war nass und glitschig. Wie gerne hätte ich jetzt mit meiner Zunge den geilen Saft aufgeschleckt.
„Ich glaub du hast recht, länger muss der nicht mehr werden“: hauchte Marion „ aber ich denke noch dicker wäre geil“ Langsam ging Vicky zum Korb und kam mit der Pumpe zurück. Ohh wie geil, ich hatte es ja nicht anders gewollt.
Komm leg dich auf die Massageliege, flüsterte mir Marion ins Ohr, damit Vicky dein bestes Stück verwöhnen kann.
Diese fing bereits an, sanft aber bestimmt zu massieren und es war mega geil diese Hände spüren. Ganz voll Öl glitten Sie am meinem Riemen rauf und runter und massierten meine Eichel.
Ich war so gespannt darauf, dass Sie endlich, anfingt meinen Schwanz mit der Pumpe zu bearbeiten, dass ich es nicht mitbekam wie Marion sich Ihren BH auszog. Erst als Sie mir ihren vollen Titten vor den Mund hielt und sagte: „ Bitte saug an meinen Zitzen“, nahm ich diese überhaupt richtig war.
Man hatte Sie prachtvolle Teile, nicht so Silikon Dinger sondern richtig geile Naturtitten die wundschön baumelnd vor meinem Mund hingen.
Auch Ihr Nippel war entsprechend groß, was ich besonders geil finde und es erregte mich sehr diese in meinem Mund immer größer und härter werden zu lassen. Während wir uns intensiv küssten streichelt ich zärtlich über diese riesigen Verführer. Meine Hände massiert sie langsam und meine Finger zwirbelten an Ihren Nippeln. Ich fasst eine Brust mit beiden Händen und saugte an diesen geilen Zitzen.
Marion stöhnt laut auf als mir ein Spritzer Milch in den Mund schoss. Natürlich saugte ich weiter und spürte, das Sie reichlich davon in diesen Eutern hatte. Sie genoss es so von mir behandelt zu werden und spritze mir Ihre Milch in den Mund, auf meinen Körper und gezielt auf meinen Schwanz. Es war ziemlich geil zu sehen wie die Milch herausspritzte und wie sehr es Marion erregte dieses zu tun.
Kaptitel VIII folgt……
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