Geilheit Kennt Keine Scham Teil 14

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Kay und ich sind in Thailand. Dort herrschen die richtigen Temperaturen, um zu jeder Zeit richtig, also knapp, angezogen zu sein. Auch macht die Hitze richtig Lust zum Vögeln. Unser Strandabschnitt ist im Wasser sehr lange recht flach, so dass man auch entfernt vom Strand noch stehen kann. Um unseren Urlaub richtig zu beginnen, liebkosen und streicheln wir uns im warmen Wasser. Meine Rute wird dabei blitzartig hart. Ich ziehe den Stoff an einer der Beinöffnungen der knappen Badepants nach oben und mein Schaft und mein Sack sind frei.

Ich taste mich in Kays Schritt, unter ihren knappen Badestring und in ihre Möse. Die Feuchtigkeit darin stammt nicht vom Meerwasser. Ich hebe sie hoch und stülpe sie über meinen vor Härte schmerzenden Schwanz. Mit ihrem Oberkörper gleitet Kay nach hinten und lässt sich vom Wasser tragen, während ich sie an ihren Hüften halte und sie hin und her schiebe — ganz so, als ob ich mit ihr onaniere, was ich streng genommen auch tue.

Kay umklammert mit ihren Füßen meine Hüften und hält mich fest. Auch ich lasse mich nun nach hinten gleiten und entspanne mich in dem warmen Wasser.

Mein hartes Rohr steckt fest in Kays Möse. Langsam beginnt sie meinen Schwanz mit ihren Vaginal-Muskeln zu massieren. Ich schaue in den blauen Himmel, genieße das Plätschern des warmen Wassers und die Massage, die Kay meinen geilen Schwanz angedeihen lässt. Die Massage ist sanft und intensiv.

Sie hält mich immer kurz vor dem Höhepunkt. Langsam halte ich es nicht mehr aus. Ich muss kommen, muss abspritzen. „Kay“, stöhne ich, „ich brauche es. Hol dir meinen Saft. “ Ich senke mein Becken und ziehe Kay zu mir. Wir umarmen uns eng und küssen uns hart. Kay sitzt nun auf mir. Ich stehe mit den Zehenspitzen auf dem Grund und habe so genügend Halt, um mein zum Zerbersten gefülltes Rohr in sie zu stoßen.

Als sie kommt, stöhnt Kay in meinen offenen Mund. Meine Hände packen ihren festen Hintern und schieben ihn über meinen zustoßenden Schwanz. Ihre Beine sind ganz hochgezogen, so dass meine ganzen 20 cm mühelos in ihr verschwinden und ihre Ladung tief in sie schießen können.

Zurück in unserem Bungalow nach einem entspannten, faulen Nachmittag am Strand, machen wir uns zum Abendessen fertig. Wir duschen und cremen uns ein. Das Bad ist außerhalb unseres Bungalows angebracht.

Es hat einen großen Spiegel über dem Waschbecken, in dem wir uns in voller Größe sehen und unsere Körper bewundern können. Als Kay sich schminkt, stützt sie sich auf dem Waschbecken ab, um näher am Spiegel zu sein. Ihren runden, festen Hintern streckt sie dabei ein wenig heraus. Sie hat sich schon einen String angezogen, der die erotischen Rundungen ihres Pos betont. Zwischen ihnen ist sehr schön ihre vom String bedeckte Möse abgesetzt. Mein Schwanz beginnt zu wachsen und unbewusst streichle in ihn.

Ich liebe es meine Rute zu spüren, wenn sie schon rund und dick aber noch nicht stahlhart ist.

Kay hat meine Bewegung im Spiegel wahrgenommen und ich sehe, wie sie mich nun angrinst. Ich umarme sie von hinten. Platziere meinen Schwanz zwischen ihren Pobacken, streichle ihren Busen und küsse ihren Rücken. Dabei reibe ich meinen inzwischen hart gewordenen Schwanz an ihrem Hintern. Sie kommt mir mit ihm entgegen. Ich ziehe ihre String zur Seite und schiebe meine Rute in ihre nasse Grotte.

Über den Spiegel schauen wir uns beide in die Augen. Langsam bewege ich mich in ihr. Justiere meinen Stand, um tiefer in sie eindringen zu können. Kay stützt sich auf dem Waschtisch ab, lächelt mich entspannt an und reckt ihren Hintern als festes Hindernis gegen meinen Schoß.

Genüsslich streichle ich mit meinem harten, langen Schwanz die Innenseite ihrer Grotte. Kay schließt die Augen und stöhnt leise vor sich hin. Ich richte mich auf und packe ihre Hüften.

Langsam lege ich an Tempo zu. Kays Lustgeräusche nehmen zu. „Nngghh, ja, oh ja, Tom“, stöhnt sie durch ihre Zähne hindurch. Sie wackelt mit ihrem süßen Hintern. Packt mit einer Hand meinen Arsch und zieht mich näher an sich. „Tiefer“, stöhnt sie, „fick mich tiefer, lass mich deine ganze Rute spüren. “ Ich ziehe ihre Pobacken auseinander und schraube meinen Fickspieß so tief es geht in sie und drücke gleichzeitig ihre Hüften auf ihn.

„Oh, ooouuuh, tut das gut … mach weiter“, keucht sie.

Für mich ist es ein genauso herrliches Gefühl. Ich bewege meinen Schwanz langsam und kraftvoll in Kays heißer Möse. Kays Stöhnen gehe in ein Wimmern über. Ich packe ihre Hüften fester, beschleunige meine Stoßbewegungen. „Oh, Tom, ja … komm … fick mich … dein Schwanz … fick meine brennende Möse … lösch‘ sie mit deinem Saft … JAAAH!“ Kay drückt ihren Rücken durch und ihre Hüften gegen meine.

Während ihr Orgasmus sie überkommt, stößt sie heftig gegen mich, um sich wirklich jeden Millimeter meines Fickfleisches einzuverleiben. Ich stoße heftig zurück, ficke sie mit der ganzen Länge und Härte meines Schwanzes. Ich halte sie mittlerweile an ihren vollen Büsten, zwirbel ihre Nippel und spritze schließlich meinen Saft tief in sie, was bei ihr zu weiteren Orgasmuszuckungen und -schreien führt.

Wir umarmen und küssen uns und während wir unsere Körper spüren und unseren Fick eng umschlungen nachwirken lassen, hören wir leises Stöhnen aus dem Nachbar-Bungalow.

Wir grinsen uns an. „Da haben wir wohl jemanden schwer animiert“, flüstere ich. „Aber so richtig trauen, tun sie sich wohl nicht. Oder warum sind sie so leise?“, flüstert Kay zurück. „Lass uns raus finden, wer sie sind und wenn sie gut aussehen, lass sie uns ficken. Danach werden sie beim Sex nie mehr leise sein“, grinse ich. „Wollten wir uns im Urlaub nicht erholen?“, fragt Kay. „Aber Sex mit Fremden ist doch Erholung“, erwidere ich.

Wir grinsen uns an. Dann macht Kay sich los und schleicht sich nach nebenan. Ich höre wie sich unsere Nachbarn um einen leisen Orgasmus bemühen. Besonders gut gelingt es ihnen nicht. Dafür kommt es ihn wohl zu gut. Dann ist auch schon Kay zurück. „Soweit ich das sehen konnte, sehen sie ganz schnuckelig aus“, berichtet sie. „Ich glaube, sie hat mich bemerkt. Hoffentlich! Dann ist es leichter, sie anzusprechen. „

Wir machen uns fertig und gehen essen.

Später bummeln wir durch die Strandbars auf der Suche nach unseren Nachbarn. Als wir sie endlich finden, grinsen sie uns an, als wir uns mit den Worten „Wir glauben, wir sind eure Nachbarn. Bungalow 20. “ zu ihnen setzen. „Bungalow 21. Ich bin Simon, das ist meine Frau Melanie. „, antwortete er. Kay hatte sich nicht verguckt. Sie sahen beide absolut zum anbeißen aus. Was sie durchaus wussten, denn beide trugen Körperbetonende, dem Klima angemessene knappe Sachen.

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