Der Hofarzt träumt

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Willkommen!

Ich freue mich über Ihren Besuch und Ihr Interesse an dieser Geschichte. Natürlich ist sie völlig fiktiv. Ich finde, Phantasie braucht Raum, daher gibt es bei mir kein „dirty talk“, keine direkten Ausdrücke für die Lustorgane des Körpers. Nicht nur weil es meine erste Geschichte ist, freue ich mich über (konstruktive) Kritik.

Beste Grüße Shadowdoc

Geschätzte Hoheit,

ich fürchte, es ist lediglich die Phantasie, die mein sonst auf die Naturwissenschaft konzentrierter Geist hervorbringt — leider nur die Phantasie, manche nennen sie auch Tagtraum:

Ich sehe Euch meine kargen Räume betreten, um sich meiner Kunst anzuvertrauen, wie immer wundervoll anzuschauen in Kleidern, die Ihre sagenhaften Rundungen betonen und Ihren Leib umspielen.

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Daher beschließe ich, meine Untersuchung heute zu Ihrer Verführung zu erweitern. Nach einem kurzen Gespräch geleite ich Euch zu meiner Liege und wende mich ab, scheinbar anständig, um stattdessen im dunklen Fenster Eurer Entkleidung zuzusehen. In voller Pracht legt Ihr Euch dann auf meine Liege und ich beginne meine körperliche Untersuchung, die ich von Anfang an auf Ihre Lust ausrichte. So fällt bereits die Erfassung des Lymphknotenstatus im Gesichts- und Halsbereich sehr viel langsamer, ruhiger und zärtlicher aus, als gewöhnlich.

Statt zwischen den einzelnen Stationen die Finger abzusetzen, streiche ich vorsichtig und sanft über Ihre samtige Haut und registriere dankbar die leichten Reaktionen, die meinen Fingern zuteil werden. Aus Ihren riesigen Augen schaut Ihr erstaunt zu mir auf, was umgehend bei mir körperliche Reaktionen hervorruft. Das berühmte Lächeln stiehlt sich in Ihr Gesicht, dieses allwissende Lächeln um die Macht der Frau, die Ihr so genau kennt.

Die Untersuchung weitet sich auf die Zunge, die Wangen und den Rachen aus.

In meiner Mitte klopft wild ein weiteres Untersuchungswerkzeug, das darauf drängt, anstelle des Holzspatels in Eure Kehle einzudringen, aber dieses darf nicht sein. Meine Finger dringen in Euren Mund ein, streichen sanft über Eure Zunge, die Innenseiten Eurer Wangen und drücken Eure Zunge hinab, um den Rachen zu sehen. Ihr habt Spaß daran, ohne „Aaah“ Euren Rachen weit zu öffnen, indem Ihr das Gaumensegel anhebt und mir demonstriert, dass Ihr mich problemlos bis in die Tiefe Eures Halses aufnehmen könntet.

Das Lächeln umspielt bereits wieder Eure Lippen, so dass ich die Absicht, meine Verwirrung zu verstärken erkennen kann. Mit sanftem Druck veranlasst Eure Zunge meinen Finger, Eure feuchte, warme Mundhöhle zu verlassen. Bilde ich es mir nur ein, oder habt Ihr kurz bevor mein Finger Euren Mund verlässt, an ihm gesaugt?

Meine Finger streichen sanft Euren Hals hinab, nähern sich Eurem Oberkörper. Ich darf gar nicht hinabschauen, um die prächtige Oberweite nicht zu sehen, sonst könnte ich meine Hände, meine Lippen, meinen gesamten Kopf nicht mehr kontrollieren und würfe mich über Euch, um Eure bereits von der Kühle des Raumes (oder?) etwas aufgerichteten Knospen zu küssen, zu lecken und sanft an ihnen zu knabbern und zu saugen.

Stattdessen streichle ich an Ihren schlanken langen Halsmuskeln entlang, natürlich nur auf der Suche nach Lymphknoten. Euer Brustkorb hebt und senkt sich etwas mehr, als Ihr die Berührung auf Eurer Haut spürt, Ihr seid Euch bewusst, dass es sich hierbei nicht mehr um eine reine Untersuchung handelt.

Meine Hände haben die Reise über Ihren Hals beendet und ruhen nun auf den sanften Vertiefungen über Ihren Schlüsselbeinen. Die Daumen ruhen auf dem oberen Brustansatz und ich spüre Eure Atembewegungen.

Eure Augen sind geschlossen, Euer Mund leicht geöffnet und erstmals fällt mir auf, dass Eure Hände sich an den Armlehnen festhalten. Wollt Ihr sie hindern, mich zu berühren — oder mich von Euch zu weisen? Meine Finger beginnen eine sanfte Suche an Ihrem Schlüsselbein und nähern sich dabei Ihren schlanken geraden Schultern. Auf dem Weg abwärts streife ich die Vorderseiten Ihrer Achseln, was ein leichtes Schaudern hervorruft. Obwohl meine Hände nur am seitlichen Rand Ihrer Brüste entlang gleiten, spüre ich die pralle Schwere Ihrer vollen Schönheit.

Ich überlege kurz, ob ich auch diese wundervollen Monde untersuchen sollte, spüre aber mittlerweile ein heftiges Ziehen in meiner eigenen Lende, wo eines meiner Organe weiterhin nach einer Mitspielmöglichkeit sucht.

Daher wende ich mich dem Bauch zu, der angenehm gerundet unter den vollen Brüsten ruht. Ich streiche und taste mich von oben nach unten und von den Seiten zur Mitte, als meine Finger um und über den Nabel gleiten, spüre ich, wie Ihr den Bauch einzieht und die Lippen zukneift — kitzlig? Über die Flanken und Leisten erreichen meine Finger endlich Ihr Ziel, den Übergang von Bauch nach behaart — doch, oh Überraschung, dort finde ich nur ein sauber zurechtgestutztes Haargebiet.

Als ich die Leisten hinabgehend mit meinen Fingern über ihre Oberschenkel fahre, entspannt Ihr Euch und lasst dadurch die Beine etwas auseinandergleiten. Euer Mund hat sich wieder geöffnet, es scheint, als hieltet Ihr gespannt den Atem an, während meine Finger wiederholt auf und ab gleiten, wieder scheinbar in eine Untersuchung vertieft. Es mag mich täuschen, aber der Geruch, der Eure Scham umgibt, scheint sich verändert zu haben. Zuvor roch es sanft und zart nach Frau, jetzt sind Eure Schamlippen etwas geschwollen und geben einen lüsternen Duft ab, der mich zum Wahnsinn treibt.

Ich bin sicher, dass Euer Jadetor von innen bereits mit Liebessäften getränkt ist und nur darauf wartet, sich bei der kleinsten Bewegung zu öffnen.

Meine Finger streichen weiter über Eure Oberschenkelinnenseiten und meine Daumen massieren sanft an den Schamlippen entlang. Dies reicht aus, Euch ein kehliges Atmen und ein leises Stöhnen zu entlocken. Der Druck meiner Daumen veranlasst Euren zarten Schoß, sich dezent zu öffnen und ich sehe den ersten Tropfen als Beweis Eurer Lust vor mir.

Ich beuge mich vor und puste sanft über Euren Schoß und den Schamhügel. Als Antwort spreizt Ihr Eure Beine soweit, dass sich mein Kopf zwischen sie senken kann, ohne Eure Beine zu berühren. Meine Hände seitlich Eures Schoßes üben soviel Druck aus, dass der Blick auf ein vorwitziges Knöpfchen frei wird, das sich bereits zum Teil von seinem schützenden Häutchen befreit hat. Ein letzter Blick zeigt mir, dass Eure Augen weiterhin geschlossen, Euer Mund weiterhin geöffnet ist.

Daher senke ich meinen Kopf, bis ich mit meiner Zunge ganz vorsichtig über Euren sensibelsten Punkt streichen kann. Meine Hände haben sich geteilt, eine ruht auf Eurem Unterbauch und Schamhügel, übt sachte Zug auf diesen aus, so dass der kleine Knopf noch mehr in die Höhe ragt und meiner Zunge sich entgegen reckt. Die andere Hand ist nach hinten gerutscht und streicht sanft über die prallen Hinterbacken, darauf wartend, dass Eure Beine sich weiter spreizen und der Zugang zu den beiden Wegen sich öffnet.

Doch zunächst öffnet sich Ihr Schoß und Ihr Mund zu einem lauten Stöhnen. Meine Zunge fängt mit einem Schlag einen Sturzbach Eurer Lust auf und gleitet dann noch sanfter über Euren Liebespunkt. Eure Beine spreizen sich und Ihr zieht die Knie an, um mir den Zugang zu erleichtern. Dadurch erhält meine zweite Hand leichten Zugang zu den beiden Toren Eures Körpers und beginnt, Eure Lust zu verteilen.

Euer Duft macht mich verrückt und unvorsichtig.

Mit einem Finger drücke ich auf die kleine runzlige Rosette, mit zweien dringe ich in Euren Schoß ein, während ich den Druck auf Euren Kitzler und die Frequenz meiner Zungenbewegung erhöhe. Eure Hände verlassen die Stuhllehnen. Mein Kopf wird von Euren gepflegten Händen fest auf Euren Lustspender gedrückt, Eure Beine schließen sich um meinen Kopf, so dass ich Euren Liebesschrei nur erahnen kann. Meine Finger bewegen sich synchron in Eurem Vorder- und Hintereingang, meine Lippen haben sich um Euren Nervenstift geschlossen und halten ihn fest, um meiner Zunge ständigen Kontakt zu sichern.

Euer Becken beginnt sich zu heben und presst mein Gesicht noch mehr auf Euren Schoß. Ich muss mich konzentrieren, um noch Luft zu bekommen, aber Ihr riecht so gut, Eure Haut ist so sanft, Euer Schoß so süß, Eure Höhlen so feucht und heiß, dass Atmen zur Nebensache wird. Ich spüre, wie Euer Bauch sich nach innen zieht, Euer Becken sich immer weiter hebt. Ihr haltet Eure Knie an Euren wundervollen Brüste gedrückt, habt den Mund und die Augen weit aufgerissen und schaut durch mich hindurch, während Ihr anfangt zu hecheln.

Euer Schoß dehnt sich zunächst, zieht sich dann zusammen und ich spüre einen Schwall Eurer Lust, der mir über die Finger und das Kinn läuft, was meine Bewegung in Eurem Allerwertesten noch mehr erleichtert. Mein eigener Schoß droht zu explodieren, ohne berührt worden zu sein. Hätte ich nur eine Hand frei, könnte ich meine Beinkleider öffnen und irgendwelche Finger in Euch durch mein bestes Stück ersetzen oder zu Eurer Luststeigerung ergänzen. Doch zunächst ist an Luststeigerung nicht zu denken, denn eine Eruption scheint sich vulkangleich in Euch anzubahnen.

Kurze spitze Schreie entrinnen Eurer Kehle, Euer Becken zuckt, Eure Hände fliegen von meinem Kopf zu Euren Knie und zu den Stuhllehnen, ruhen zwischendurch kurz auf Euren Brüsten, um mich dann erneut in Euren Schoß zu drücken, um weitere Bewegungen zu unterbinden. Leider könnt Ihr meine Zunge nicht bremsen, die sich nun wieder ganz sanft und zart auf Eurem Liebesknopf weiterbewegt und dadurch erreicht, dass Ihr die Höhen der Lust kaum verlassen könnt. Eine Mischung aus Ziehen, Schmerz und Hochgefühl verwirrt Euren Schoß und Euren Kopf.

Ich beginne bereits wieder mich in Euren Höhlen zu bewegen, nur habe ich diesmal zwei Finger in Eurem Po und drei in Eurem Schoß. Die andere Hand habe ich von Eurem Bauch genommen und nestele an meiner Hose herum. Um Euch weiter abzulenken, sauge ich Euren Liebesstift in meinen Mund, halte ihn mit meinen Lippen fest und lasse meine Zunge auf ihm tanzen. Ihr vergeht in Eurer Lust, fühlt Euch wie von Wolken umhüllt und sucht mit den Händen Halt.

Derweil habe ich meinen Liebesstab befreit, der vor Lust bereits mit meiner eigenen Gleitflüssigkeit überzogen ist. Daher entferne ich sanft meine Finger aus Eurem Darm und führe meine Spitze an Euer kleines Lustloch. Ihr spürt den sanften Druck und kommt mir entgegen. Ich wusste nicht, dass ich so gelenkig sein kann, aber es gelingt mir, während ich Euch mit meinem Gesicht verwöhne ein paar Zentimeter in Euch einzudringen. So sehr Ihr Euch auch bemüht, weiter kann ich nicht in Euch eindringen, ohne mein Gesicht zu entfernen.

Ihr senkt Eure Beine vorsichtig ab, greift meinen Kopf und zieht mich zu Euch. Dabei gleite ich wie von selbst in Euren süßen Hintereingang, während meine Finger in Eurem Schoß weiterhin für Eure Lust sorgen und nun der Daumen die Position meiner Zunge einnimmt. Die nun freien Finger nutze ich ebenfalls, Euer Jadetor weiter zu beglücken. Als die vier Finger in Euch sind und mein Lustspender in Eurem Po die Hitze und Reibung genießt, spüre ich, wie Euer Becken sich erneut verkrampft.

Meine Hand verwöhnt Euren Schoß, aber um zu verhindern, dass gleich ein Aufgebot aus dem Schloss vor der Praxis steht, verlasse ich Euren Hintereingang, stelle mich neben Euch und biete Euch mein bestes Stück auf Haupthöhe an. Eure Hände kneten Eure prächtigen Milchgeber.

Daher dreht Ihr nur Euren Kopf und saugt mich bereits im ersten Versuch in Euren Mund, so dass Eure Nase fast meinen Bauch berührt, während Euer kehliges Stöhnen meine Spitze durch seine Vibration so erregt, dass ich mich meine angestaute Lust in Eure Kehle ergieße, während Euer Unterleib sich in seiner zweiten Entladung auf meiner Liege hin- und herwirft.

Heftig atmend verharren wir in unseren Positionen, Eure Kehle oder mein kleiner Freund pulsieren heftig, Euer Becken glüht, meine Finger fühlen sich wie eingeklemmt, Euer Liebesknopf zieht sich langsam in seine Umhüllung zurück.

Ich öffne meine Augen. Vor mir liegt das kleine Zimmer, dass Euer Mann, der Fürst, mir zur Ausübung meiner Arbeit als Hofarzt und Feldscher zugestanden hat. Ich brenne vor Scham, mit diesen Gedanken meine Herrn betrogen zu haben, noch dazu mit seiner Gattin.

Es klopft — Ihr steht vor der Tür. Was soll ich nur tun?.

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