Bodensee 02

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

…. als mein Schwanz sauber geleckt war erhob ich mich von meinem Sessel. Ich kleidet mich wieder vollständig an. Meine Frau kniete nach wie vor auf dem Boden, der Dildo ragte noch in Ihr Vötzchen. Mit sanften Druck drückte ich Ihren Oberkörper auf den Sessel, der Dildo rutsche schmatzend aus Ihrer nassen Pussy.

Ihr Oberkörper ruhte nun bequem auf der Sitzfläche des Sessels, es sah sehr geil aus. Ihr blondes Haar und Ihre helle Haut bildeten einen schönen Kontrast zu dem schwarzen Lackbody.

Sie atmete schwer aber regelmässig. Ich nahm Ihre Arme nach hinten und band Sie mit einem Lederriemen auf dem Rücken zusammen. Danach nahm ich Ihr die Leine ab und legte Sie in die Tasche zurück. Dafür bekam Sie nun Ihre Mundkugel. Ich zog den Riemen an Ihrem Hinterkopf fest. Sie schient zu protestieren, dafür bekam Sie prombt einen saftigen Klatscher auf Ihren schönen Schlampenarsch. Sie legte Ihren Kopf auf die Seite und sah mich an.

In Ihren Augen sah ich eine Mischung aus Geilheit, Lust, Unsicherheit und Unterwürfigkeit. Ich streichelte Ihre Haare aus dem Gesicht und küste Sie aus die Wange. Dann stellte ich mich hinter Sie und schob Ihre Beine auseinander. Ich betrachtete Ihren Arsch, Ihr Vötzchen und Ihr Arschloch waren sehr gut zu sehen. Die Innenseiten Ihrer Schenkel war nass und in feinen Linien rann Ihr Saft bis zu den Knien auf den Boden.

Mein Schwanz begann sich bei diesem Anblick wieder zu regen.

Ich griff in die Tasche und holte einen langen Jellydildo heraus. Ich kniete mich hinter Sie und begann Ihren Arsch grob zu massieren, dazwischen schlug ich immer wieder klatschend auf die Arschbacken.

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Dann spuckte ich Ihr mehrmals in Ihre Arschfalte und schaute zu, wie mein Speichel zwischen Ihren Arschbacken über beiden Löcher nach unten rann. Mit meinem Zeigefinger fing ich an Ihrem hinteren Loch zu spielen.

Wir hatten bis dahin noch keinen Analverkehr, ich hatte aber nun den festen Willen Sie auch anal zu ficken. Oder Sie zumindest darauf vor zu bereiten. Es erregte mich sehr zuzusehen, wie meine Fingerkuppe immer weiter in Ihrem Arschloch verschwand. Inzwischen hatte ich auch meinen Hosenladen wieder geöffnet und meine Schwanz heraus geholt. Mit einer Hand massierte ich sanft meinen Schwanz, mit dem Zeigefinger der anderen Hand bohrte ich mich immer tiefer in Ihre zweite Lustgrotte.

Sie schient zu protestieren, allerdings war Ihr das in Ihrer Position körperlich und verbal schlecht möglich, da Sie nicht sprechen konnte und auch körperlich wenig Möglichkeiten zur Abwehr hatte.

Ihre Regungen quittierte ich daher immer öfters mit sanftigen Schlägen auf Ihren weißen Arsch, dabei beschimpfte ich Sie schroff mit entsprechenden Sätzen wie „kleine dreckige Sau“, oder „dein Schlampenhintern braucht es offensichtlich“. Ich beschimpfte Sie auch als blonde Nutte oder Schlampe.

Die verbalen Erniedrigungen steigerten mein Lustempfinden noch zusätzlich und mein Schwanz wurde wieder groß und hart. Nun war es an der Zeit Ihr eine weitere Lektion zu erteilen. Ich nahme der langen und großen Dildo und steckte ihn mit dem dickeren Ende in Ihr nasses Vötzchen und begann sofort ihn wild kreisen zu lassen.

Gleichzeitig nahm ich eine Tube Gleitmittel und rieb ich damit sowohl den Arsch als auch Ihr zweites Loch ein.

Es war einfach nur geil. Ich sah von oben wie sich der mächtige Dildo ryhtmisch in Ihre Votze senke und darunter mein harter Schwanz aus meinem Hose ragte.

Nun war es soweit unter Ihrem lauten Stöhnen platzierte ich das anderen Ende des Dildos an Ihrem Arsch und steckte ihn behutsam hinein. Der Dildo war sehr lang und biegsam, es gelang mir mühelos ihn in beiden Löchern zu versenken und ihn trotzdem noch bequem greifen zu können und ihn auf und nieder fahren zu lassen.

Beide Löcher dehnten sich und meine Frau stöhnte und bäumte sich auf, als der Orgasmus Ihren Körper durchfuhrt.

Ich machte weiter und kniete nun neben Ihrem Körper und zog Sie ein Stück von der Sitzfläche des Sessel weg damit ich freien Zugriff auf Ihre Titten hatte. Sie Nippel waren hart und steif und ich griff kräftig zu und bearbeitet Sie mit einer Hand während die anderen Hand Ihre beiden Löcher bearbeitet.

Sie muss noch mindestens zwei weitere Höhepunkte erlebt haben.

Nach ca. 20 Minuten zog ich den Dildo schmatzend aus Ihrem Unterleib was Sie mit einem Seufzer quittierte. Es war einfach nur supergeil.

Der Dildo lag schwer und nass in meiner Hand und ich lies ihn mehrfach auf Ihren Arsch klatschen. Eigentlich hätte ich in diesem Augenblick am liebsten über Sie gepisst. Das traute ich mich aber schließlich doch nicht und außerdem war mein Schwanz dick und hart.

Ich legte den Dildo zur Seite und nahm Ihr die Fesseln ab.

Danach löste ich Ihren Knebel und streichelte zärtlich Ihren Kopf, Sie war offensichtlich sehr erschöpft, da Sie regungslos in Ihrer Stellung verharrte. Ich lies Sie verschnaufen. Ich selbst ging in die Küche um meine Kamera zu holen. Ich wollte noch ein paar geile Bilder von meiner Frau machen. Während ich durch das Haus lief begann ich meine Schwanz in der Hose zu massieren.

Als ich zurückkam saß meine Frau im Sessel, Sie sah etwas müde und ziemlich „durchgefickt“ aus. Sie lächelte als Sie mich mit der Kamera in der Hand wieder ins Zimmer kommen sah und meinte: „Noch nicht genug?“

Meine Antwort: „Du weißt doch, ich bekomme von Dir nie genug!“

Ich öffnete erneut den Reißverschluß meiner Hose, mein dicker Schwanz ragte stattlich aus meinem Hosenstall heraus.

Ich begann Bilder von meiner Frau zu schießen und forderte Sie auf dafür zu posieren.

Darin hatte Sie Übung und Sie machte das auch richtig gut. Sie fuhrr sich mit den Händen durch Ihr Haar oder hielt Ihrer Titten fest, was eigentlich gar nicht nötig war, da Sie fest und steif in Ihrem Lackbody eingebettet waren.

Das Ding saß wirklich wie eine zweite Haut und ich habe es nie bereut, dass ich Ihr dieses sündhaft teure Dinge gekauft hatte. Na jedenfalls gab Sie jetzt nochmals alles, Ihr schulterlanges blondes Haar fiel Ihr ins Gesicht als Sie sich vorbeugte und mir Ihre Titten in die Kamera streckte.

Danach lies Sie sich wieder nach hinten fallen und hielt mit einer Hand einen Ihrer Brüste nach oben und leckte an Ihrem harten Nippel während Sie die Beine öffnete.

Die zweite Hand glitt nach unten um Ihren Kitzler zu massieren.

Sie war einfach nur ein geiles Luder!

Eine bildhübsche Frau im besten Alter, Mitte 30 mit kleinen festen Titten und einer leckeren glattrasierten Pussy und einem geilen Arsch.

Ich wollte noch mal abspritzen. !!!!

Ich legte die Kamera auf den Tisch und trat zu Ihr an den Sessel. Ich sagte zu Ihr, Sie solle sich aufrecht hin sitzen, was Sie tat.

Sie blickte mich an und lächelte während ich den Gürtel und den Knopf meiner Hose öffnete und zog mir meine Hose und Unterhose aus. „Leg Deine Hände auf die Lehnen und schau zu wie ich mir meinen Schwanz wixe“, sagte ich mit fester Stimme.

Ich strich Ihr Ihre blonden Strähnen aus dem Gesicht und streichelte Ihre Wangen während ich begann meinen Schwanz zu massieren.

Sie spuckte mir mehrmals auf den Schwanz und sah zu wie ich mit einer Hand meine Schwanz massierte während die andere Hand damit beschäftigt war meine Eier zu kneten.

Meine Eichel war wenige cm von Ihrem Gesicht entfernt als ich abspritze, es war ein kurzer aber sehr heftiger Erguß und meine Soße klatschte auf Ihr hübsches Gesicht, ich steiß Ihren Oberkörper zurück und verteilte den Rest meines Spermas auf dem Body und Ihren Titten….

Das Wochenende hatte gut angefangen und es sollte noch besser werden…. viel besser.

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