Aufzeichnungen einer Sexsucht

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Vorwort:

Da meine Geschichte fast ausnahmslos alle Themen sämtlicher hier vorhandenen Kategorien beinhaltet, war es schwer, mich auf eine entsprechende Rubrik festzulegen. Ich habe mich daher entschlossen, sie in die Kategorie „Erotische Verbindungen“ einzureihen, da mir diese als die neutralste erschien, die alle Themen in sich vereint. Über konstruktive Kritik jeglicher Art würde ich mich sehr freuen. Übrigens: Um aber einer etwaigen Kritik bezüglich eines bestimmten Schreibfehlers vorzubeugen, möchte ich von vorneherein klarstellen, dass ich Onanie und Masturbation gerne als Wichsen bezeichne, dieses Wort aber grundsätzlich mit „X“ schreibe, da „Wixen“ einfach etwas obszöner klingt, was durchaus beabsichtigt ist! Ansonsten ist die Sprache der Geschichte eher nicht vulgär, aber prickelnd erotisch bis hart pornografisch.

Kategorie: Selbstbefriedigung, Das erste mal, Inzest, Bi, Gay, Anal, Oral, Sperma, Gruppensex, Voyeur, FKK, Fetisch, DWT, uvm

—-

Kapitel 1 – Wie alles begann

Teil I

Tina, ihr Freund und Franz waren gegangen. Ich hörte, wie unten die schwere Haustüre zufiel. Dann war ich alleine. Ich lag in meinem Bett und hatte immer noch etwas Mühe, das eben geschehene zu verarbeiten.

Erst jetzt fiel mein Blick auf meine Kleidung, die ich immer noch trug, zumindest teilweise. Die Strumpfhose bestand nur noch aus Fetzen. Das Top und der knappe Minirock waren total mit Spermaflecken übersät. Der Geschmack in meinem Mund bestand aus einer Mischung aus Mösenschleim und Samen. Mein Arsch brannte wie Feuer und mein Schwanz war aufgerieben und schmerzte.

Obwohl ich in den letzten zwei Stunden unwirklich oft abgespritzt hatte und unglaubliche Erlebnisse mit meinem Freund Franz, seiner Cousine Tina und ihrem Freund hinter mir lagen, meldete sich mein Schwanz wieder.

Vorsichtig fasste ich ihn an und zog auch sofort meine Hand wieder zurück. Es schmerzte einfach zu sehr. Und dennoch wurde er steif. Ich konnte nicht anders, ich musste ihn einfach noch mal wixen. Langsam begann ich auf und ab zu reiben und in kurzer Zeit wich der Schmerz der Lust. Während ich mir zum was-weiß-ich-wievieltem-male einen runterholte, dachte ich etwas an jene Zeit zurück, als meine Wix- und Spritzsucht begann.

Ich weiß noch, ich hatte sehr früh mit dem Wixen angefangen.

Da ich aber keinerlei Ahnung hatte, wie es funktionierte, musste ich anfangs meine eigenen Erfahrungen machen. Als ich eines Tages, eher aus Versehen, meinen Schwanz mitsamt dem Eiersack zwischen meine Beine quetschte, merkte ich, dass es mir sehr gut tat, wenn ich meine Schenkel dabei zusammen zwickte. Im Laufe der Zeit erfuhr ich also, dass ein besonders gutes Gefühl dabei entstand, wenn ich meine Beine wie eine Zwickzange auf und zumachte während mein Schwanz dazwischen klemmte.

Das ging ungefähr zwei Jahre so bis mich meine Mutter in unserem Gartenhäuschen dabei erwischte, im Schlepptau meine kichernde Schwester. Ich fühlte mich in meinem Versteck sicher, hatte meine Hose ausgezogen und meinen Schwanz wieder zwischen die Schenkel geklemmt. Plötzlich standen meine Mutter und meine Schwester vor mir. Meine Mutter schaute mir böse und fragend zugleich in die Augen und meine Schwester starrte auf meinen Schwanz. Ich weiß nicht mehr, was mir peinlicher war.

Als ich schnell meine Hose wieder angezogen hatte, erzählte meine Mutter uns beiden von den Gefahren des „Zwickens“, dass es fett, dumm und einsam macht und vor allem, dass es eine Todsünde sei. Aber das einzige was es mich machte, war ein bisschen schlauer: Ich ließ mich vorerst nicht mehr dabei erwischen. Und vor allem aber machte es mich neugierig. Denn, wenn das Zwicken schon so gefährlich ist, muss man es natürlich ausreizen.

Und so kam es, dass ich jeden Tag mindestens zehn bis zwanzig mal heimlich zwickte, um den Gefahren endlich mal ins Auge blicken zu können.

Doch sie blieben aus. Die Prognosen meiner Mutter hatten sich also als falsch erwiesen. Aber sie hatten eben bewirkt, dass ich damals bereits danach süchtig geworden war. Ich konnte und wollte das Zwicken nicht mehr reduzieren, da mir sonst etliche male am Tag das schöne Gefühl gefehlt hätte, welches das Zwicken bei mir bewirkte.

Aber irgendwie schwoll mein Schwanz immer mehr an, so dass ich auch immer mehr Mühe hatte, ihn zwischen meine Beine zu klemmen.

Er rutsche oft wieder ein Stück heraus und ich musste mit meinen Fingern nachhelfen um ihn wieder richtig zu platzieren. Dabei blieb es nicht aus, dass ich ab und zu mit meinen Fingern, die Eichel durch meine Vorhaut berührte. So entdeckte ich, dass dabei ein ähnlich schönes Gefühl entstand, wie wenn meine Schenkel auf die Eichel drückten. Nach einigem herumprobieren gelang es mir, dass das erlösende Gefühl eintrat, nachdem ich meine Eichel, mit meinem Mittelfinger einige Zeit gerieben hatte.

Damals hatte ich noch keine Ahnung davon, dass ich zufällig die Masturbationstechnik der Mädchen entdeckt hatte, die auch mit ihrem Mittelfinger genau auf diese Art und Weise ihre Klitoris reiben.

Das Gefühl war schöner, stärker als beim Zwicken und so praktizierte ich von diesem Zeitpunkt an diese neu entdeckte Methode abwechselnd mit dem „Zwicken“. Mal so, mal so. Ich kannte nur diese beiden Techniken und fortan wendete ich sie auch an.

Viele male jeden Tag.

Was und ob ich mir beim Wixen überhaupt in meiner Fantasie etwas ausmalte, vermag ich heute nicht mehr zu sagen, da mich Mädchen (oder auch Jungs) zu diesem Zeitpunkt noch nicht im geringsten interessierten. Vielleicht hatte ich überhaupt keine Bilder im Kopf und konzentrierte mich ausschließlich auf meinen Schwanz. Trotzdem packte mich einmal doch die Neugier. Als ich nur mit einer Unterhose bekleidet vom Badezimmer kam, schaute ich bei meiner Schwester durch das Schlüsselloch, da ich leise Geräusche aus ihrem Zimmer hörte.

Tanja lag auf dem Bett und hatte ihre Beine übereinander geschlagen. Sie war angezogen, hatte T-Shirt und Rock an, so konnte ich weiter nichts interessantes sehen. Ich bemerkte nur, dass sie die Schenkel in rhythmischen Bewegungen aneinander presste, so wie ich es auch beim „Zwicken“ machte. Das war für mich der Beweis, dass also meine Schwester auch „zwickte“! Anfangs war ich etwas überrascht, dass Mädchen es auch machen, doch dann fiel mir die Standpauke meine Mutter über die Gefahren des „Zwickens“ ein, bei der ja Tanja auch anwesend war.

Wahrscheinlich, dachte ich bei mir, hatte sie damit meine Schwester erst auf die Idee gebracht.

In meiner Naivität betrat ich einfach ihr Zimmer, ohne darüber nachzudenken, dass ich sie vielleicht bei dieser Intimität stören könnte. „Hast du keine Angst, dass du dadurch fett, dumm und einsam wirst?“ fragte ich ohne Umschweife meine Schwester, während ich an ihr Bett herantrat.

Erst erschrak sie etwas, nahm aber ihre Beine nicht auseinander.

Ganz im Gegenteil, sie presste sie noch intensiver zusammen. Dann begann ihr Körper zu zucken. Tanja sah mir tief in die Augen, während sie leise aufstöhnte. Sie hatte zweifellos soeben das schöne Gefühl bekommen. „Ist doch alles Humbug“, sagte sie lächelnd, als sie sich wieder etwas beruhigt hatte. Sie blieb genau in dieser Stellung auf dem Bett liegen, schlug die Beine nicht auseinander. Minutenlang geschah daraufhin überhaupt nichts, außer in meiner Hose. „Ei, ei, ei“ flötete Tanja, „mein Bruder bekommt ja eine Beule in der Unterhose!“ Daraufhin begann sie erneut ihre Schenkel fest zusammenzupressen und schaute dabei auf meinen Slip.

„Wie lange zwickst du schon?“ fragte ich sie. „Seit ich dich dabei gesehen habe!“ antwortete meine Schwester und drückte ihre Schenkel noch fester zusammen. „Mach doch mit, ich habe nichts dagegen!“ forderte mich Tanja auf. Ich setzte mich neben sie auf das Bett, rückte also meinen Schwanz in meinem Höschen etwas zurecht, ohne es auszuziehen und begann auch meine Schenkel rhythmisch zusammen zu pressen. Das war das erste mal, dass meine Schwester und ich gemeinsam zwickten.

Keiner konnte das Geschlechtsteil des anderen sehen und trotzdem machten wir es zusammen. Und ein paar Minuten später hatten wir auch das schöne Gefühl gleichzeitig. „Wie oft machst du es?“ fragte mich Tanja nach einiger Zeit des Schweigens. „Ich weiß nicht genau“, entgegnete ich, „so um die 20 mal am Tag, und du?“ Ohne ihre Stellung auf dem Bett zu verändern, griff meine Schwester unter ihr Kopfkissen und holte ihr Tagebuch hervor. „Ich muss nachschauen“, sagte sie und begann in dem Buch zu blättern: „Gestern waren es sieben mal, vorgestern vierzehn mal, am Sonntag nur zwei mal, es ist ganz unterschiedlich, aber sehr schön!“ Sie führt tatsächlich Buch darüber, wie of sie zwickt, dachte ich bei mir.

Ich mache das nicht, ich zwicke so oft, dass ich mit dem Schreiben nicht mitkommen würde. Aber Tanja macht es auch sehr oft. Das gefiel mir. „Wir können es öfter zusammen machen!“ bot mir Tanja an und ich war natürlich einverstanden: „Ok, wenn ich aus den Ferien wieder zurück bin, machen wir es wieder zusammen!“

Denn am nächsten Tag durfte ich mit den Eltern meines besten Freundes nach Südfrankreich in die Ferien fahren.

Erst hatte ich gar nicht so die große Lust, die Sommerferien nicht an unserem schönen See, sondern in einem fremden Land zu verbringen. Doch dann zeigte mir mein Freund einige Fotos von der Gegend in die er mit seinen Eltern fahren würde. Darauf waren lauter nackte Menschen zu sehen. Mein Freund sagte mir, dass seine Eltern FKK-Anhänger waren und sie immer an den selben Nacktstrand fahren würden, dort gibt es keine Badehosen und Bikinis, alle sind nackt.

Das gefiel mir und neugierig wie ich nun mal war, sagte ich sofort zu.

Natürlich wussten meine Eltern nicht, dass wir auf einem FKK-Strand waren, denn das hätten sie nie erlaubt. Es sollte mein interessantester Urlaub aller Zeiten werden, denn dieser Urlaub war die wichtigste Aufklärungsphase überhaupt. Ich lernte fürs ganze Leben und hatte etliche Premieren. Los gings schon in der ersten Nacht im Hotel. Ich freute mich schon auf den Strand am nächsten Morgen und konnte deshalb kaum schlafen.

Mein Freund und ich hatten ein gemeinsames Zimmer mit zwei Einzelbetten bekommen und plötzlich sah ich im Licht das durch das Fenster schien, dass sich seine Bettdecke auf und nieder bewegte. Ich hatte nicht die geringste Ahnung was er da machte. Wenn er es sich jetzt selbst machen würde, also die Vorhaut reiben, so wie ich, oder zwicken, würde es doch die Bettdecke nicht bewegen. Also, was machte er? Ich wusste es nicht.

Am nächsten Morgen gingen wir sofort an den Strand.

Zum ersten Mal sah ich eine ganze Menge nackter Mädchen. Ich war total aufgeregt und den ganzen Tag über geil. Wir liefen alle nackt herum, auch meinen Freund und seine Eltern sah ich zum ersten mal nackt. Gleich am ersten Tag, als sie alle ins Meer zum Baden gingen, lag ich am Strand und beobachtete die Mädchen. Es dauerte nicht lange und unvorsichtig wie ich schon immer war, begann ich mir völlig ungeniert meine Eichel zu reiben.

Dabei schloss ich sogar noch meine Augen. Plötzlich räusperte sich jemand ganz in meiner Nähe. Schlagartig öffnete ich meine Augen und sah, dass ein Mädchen vor mir stand und mich beobachtete. „Aber so geht das doch gar nicht“, kicherte sie, „so machen es nur die Mädchen. Komm ich zeig dir, wie es richtig geht!“ Dann kniete sie sich zu mir her und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie begann ihn auf und ab zu reiben.

Ich war völlig weggetreten: Zum ersten Mal war mein Schwanz in der Hand eines Mädchens und sie zeigte mir auch noch eine für mich völlig neue Technik, wie man es sich selbst auch machen kann.

Dann war es auch schon so weit und ich begann zu stöhnen. Als mein Schwanz in ihrer Hand zu schrumpfen begann, hörte sie auf zu reiben. „So war es doch schon viel besser, oder?“ fragte sie mich.

Es war wirklich anders. Das schöne Gefühl war viel stärker da und irgendwie ganz anders. So ging es also richtig! Plötzlich wusste ich auch, was mein Freund heute nacht gemacht hatte. So also! Als mein Schwanz wieder klein war, nahm mich Sylvia mit zu ihrem Liegeplatz.

Dort wartete bereits Gerlinde, ihre Freundin auf sie und Sylvia stellte mich vor, verriet aber nicht, was wir gerade eben gemacht hatten. Gerlinde rauchte eine Zigarette und hatte keine Haare zwischen ihren Beinen.

Man konnte alles sehen. Dieser Anblick rief bei mir eine unerwartete Reaktion hervor. Mein Schwanz stand plötzlich steil nach oben. Sylvia kicherte und Gerlinde spreizte ihre Schenkel etwas um mich noch mehr zu reizen. Ich sagte den Mädchen, dass ich dringend in mein Hotel müsste. „Das glaube ich auch!“, grinste Gerlinde. Bevor ich flüchten konnte, luden mich die Mädchen noch für den nächsten Nachmittag in ihre Ferienwohnung auf eine Cola ein und erklärten mir den Weg.

So schnell ich konnte lief ich zurück zu meinem Liegeplatz und zog mir meine Unterhose an, damit meinen Steifen niemand bemerkte. Es war mir ausgesprochen peinlich. Aber ich musste es mir auch sofort machen. Deshalb ging ich auf unser Hotelzimmer. Es war ja niemand da, ich war also völlig ungestört. Ich wusste zwar jetzt, wie es richtig funktioniert, aber ich war viel zu geil um mich jetzt auf eine neue Methode zu konzentrieren.

Deshalb fasste ich in meine Unterhose und rieb wie gewohnt an meiner Eichel. Ich dachte währenddessen immer an die beiden Mädchen, besonders an die Muschi von Gerlinde, bei der ich zum ersten mal fast alles sehen konnte. Es dauerte keine zehn Sekunden bis es mir kam. Aber kurz bevor es soweit war, spürte ich bereits: Irgendwas ist diesmal anders! Es kribbelte viel mehr als sonst und ein völlig neues Gefühl, innen in meinem Schwanz, kam noch mit hinzu.

Irgendwie stieg es in meinem Schwanz hoch. Und dann kam es mir, schöner und stärker als je zuvor. Und es dauerte wesentlich länger, denn das neue Gefühl stieg mindestens vier, fünf mal in meinem Schwanz hoch. Dann war es vorbei. Plötzlich spürte ich wie etwas über meine Schenkel rann.

Alles war nass. Dann sah ich den Riesenfleck vorne an meiner Unterhose. Als ich die Hose auszog, sah ich, dass hinten noch ein viel größerer Fleck war.

Alles war nass. Was war das? Ich begann es zu untersuchen, es war dickflüssig und milchig. Und als ich meine Vorhaut etwas zurückzog wusste ich, es kam aus meinem Schwanz. Das war es also, das war das Spritzen, von dem ich in der Schule ab und zu schon etwas gehört hatte. Das war ja riesig, jetzt wusste ich wie das Wixen richtig geht und kann auch schon spritzen.

In dieser Nacht habe ich mindestens zwanzig mal gespritzt.

Aber immer noch mit meiner alten Methode, denn da wackelt die Bettdecke nicht und mein Freund hatte somit nichts gemerkt.

…. Fortsetzung folgt..

(Bitte um Feedback).

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*