Bezauberndes Missverständnis

Irgendwann im Juli 2013.

Heißa, jetzt wird es lustig.

Es ist Samstagvormittag und ich sitze wie so oft beim Kaffee in unserem Supermarkt.

Eine Frau mit einem Kuchentablett steht in der Passage und blickt sich suchend um.

Sag bloß, heute ist schon wieder Kuchenverkauf von irgend so einem Verein bei uns hier oben. Eine Million Kalorien für irgend einen guten Zweck zugunsten des Vereins.

Unter lautem Klappern kommt ein Gitterwagen herangerollt. Beladen mit einigen Biertischgarnituren und geschoben, bzw. gezogen von zwei typischen Exemplaren der männlichen Gattung aus unserer Gegend.

Breite Schultern, flache Stirn und ein modischer Fünftagebart sind die landesüblichen Erkennungsmerkmale. Gekleidet ist diese Zierde des männlichen Geschlechts in der üblichen Handwerker-tracht, d. h. , eine Engelbert-Strauß-Hose, die bis knapp unter das Knie reicht, sowie die dazu passende Jacke, die allerdings mindestens eine Nummer zu klein ausgefallen ist und sich verdäch- tig über die Bierkugel, genannt Bauch, spannt.

Zudem sind diese Monturen bemerkenswert sauber, d. h. sie werden normalerweise nicht zum Arbeiten benutzt. Handwerker-Topmodels.

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Unter enormer Lärmentwicklung werden nun eifrig Tische und Bänke aufgebaut, Papiertischdecken modisch drapiert und ein Kuchen nach dem anderen vervollständigt die Ersatzkonditorei.

Schauen wir uns jetzt einmal das Servicepersonal an. Chefin des Ganzen ist eine etwa dreissigjäh- rige, recht attraktive Frau, die mit weitschwei-fenden Gesten und Posen das Kommando übernommen hat.

Sie schäkert und flirtet heftig mit den beiden Schiffschaukelbremsern vom Aufbautrupp. Nachdem alles hergerichtet ist, sind die zwei vergessen.

Alles in allem sieht sie gar nicht mal so unübel aus. Etwa 1,70m groß, langes, dunkelbraunes Haar und ein Gesicht, das man ruhigen Gewissens gerne zweimal anschauen kann.

Eine enge, hellblaue Jeans betont ihre schlanken Beine und formt einen hübschen Popo aus ihrer Rückseite. Daran schließen sich schmale Hüften und zwei kleine knackige Brüste an.

Allerdings scheint die Dame sehr von sich überzeugt zu sein. Arrogant und eingebildet, diesen Eindruck erweckt sie bei mir.

Aber halt, was sehe ich da. Ich schaue noch einmal hin.

Tatsächlich, kein Ring. Weder am vierten Finger der linken oder der rechten Hand.

Öha, unbemannt in diesem Alter? Das ist in unserer Gegend ja fast ein Sakrileg, wo man doch mit sechzehn das zweitemal schwanger zu sein hat.

Ist die Dame vielleicht heikel, wählerisch oder gar unwillig?

Das gilt es noch zu eruieren.

Ihr zur Seite stehen zwei junge Hilfskräfte, die mit teilnahmslosen Gesichtern die Belehrungen und Hinweise über sich ergehen lassen. Die beiden haben keine Ahnung, aber davon haben sie sehr viel.

Eine ist scheinbar, dem Aussehen nach, die Frau unseres Religionsstifters, denn schon in der Bibel steht: „Der Herr ging in die Wüste und es folgte eine lange Dürre.

Die andere ist einen Kopf kleiner, blaß und hat lange, braune und strähnige Haare. Und mehr Metall in Ohren, Nase und wahrscheinlich auch in die Genitalen getackert, als eine Nirosta-Doppelspüle in einer Einbauküche. Also genau der Typ, der mich, wenn er auf mich zukommt, zum Rennen bringt. Und zwar zum Davonrennen.

Nun, nach einer relativ kurzen Einarbeitungsphase stellen sich die beiden gar nicht so ungeschickt an.

Der weibliche Boss sieht, dass alles funktioniert, packt seine Sachen und lässt die beiden Mädels alleine fuhrwerken. Vielleicht hat sie ja noch was besseres vor.

Der Kuchenverkauf schleppt sich anfangs noch sehr zäh dahin, nimmt aber langsam Fahrt auf und die zwei Jungfern haben gut zu tun.

Da bekommen sie doch noch Hilfe in Gestalt meiner feschen Nachbarin Heidrun, mit der ich schon einige heftige Erfahrungsaustausche gemeinsam habe.

Sie sieht mich im Cafe sitzen und ihr Gesicht bekommt die gleiche Farbe wie ihr Haar, nämlich leicht rot-violett.

Nun hält mich natürlich nichts mehr auf meinem Stuhl und ich nähere mich ihr flugs. Nachdem ihre erste Verlegenheit verschwunden ist, kommt zwischen uns doch eine entspannte Konversation auf. Die heiklen Themen spare ich aus, denn für unsere gemeinsamen Hobbies sind die beiden Helferinnen noch zu jung und zu unbedarft. Heidrun taut langsam auf und beginnt doch tatsächlich mit mir zu flirten.

Nebenbei verkauft sie noch locker Torten, Kuchenstücke und Muffins, macht Smalltalk mit der Kundschaft und kommt so allmählich in Fahrt. Die beiden Hiwis (Hilfswillige) sehen mit Erstaunen, wie meine flotte Nachbarin die Sache fast alleine managt. Dass sie dabei auch noch die Zeit hat, mir kleine Anzüglichkeiten und Obszönitäten ins Ohr zu flüstern, zeigt mir nur zu deutlich, dass sie sich wieder mal erzieherische Maßnahmen wünscht.

Auf einmal blökt mich wer von hinten an.

„Sagen sie mal, haben Sie nichts besseres zu tun, als meine Leute vom Arbeiten abzuhalten? Bloß weil sie bei uns im Verein sind, heißt das noch lange nicht, dass sie hier nur rumstehen müssen und Maulaffen feilhalten. Dafür sind sie heute bestimmt nicht eingeteilt worden. Also los, bewegen Sie sich gefälligst!“

Oha, der weibliche Kompaniefeldwebel.

Zwei braune Augen funkeln mich wütend an.

Heidrun winkt und fuchtelt mit den Armen aber das erboste Weibsbild lässt sich davon nicht beeindrucken.

„Los, kommen Sie mit!“ faucht sie mich an.

Ich zwinkere Heidrun zu, lege meinen Zeigefinger auf meine Lippen, um ihr anzudeuten, dass sie den Mund halten soll und folge der Kommandeuse. Die führt mich hinter die Tische, deutet auf einige Müllbeutel und befiehlt: „Nehmen und mir folgen!“

Sie schnappt sich zwei Tragetüten mit Gläsern und Dosen und marschiert in Richtung Parkplatz auf die Glascontainer zu.

Grinsend folge ich ihr.

Heidrun beobachtet mich erstaunt, dann tippt sie sich mit dem Finger an die Stirn und schüttelt den Kopf. Ich zucke nur mit den Schultern und gehe weiter.

Nein wirklich, von hinten bietet sie einen sehr appetitlichen Anblick. Naja, von vorne natürlich auch, besonders dann, wenn sie ihre große Klappe hält.

Ihr knackiger Popo wackelt vor mir herum, weckt schmutzige Gedanken in mir und ein breites Grinsen will nicht mehr aus meinem Gesicht weichen.

Wir werfen die Flaschen und Dosen in die dafür vorgesehenen Öffnungen und ich betrachte die „Dame“ dabei ausgiebig.

„Was grinsen Sie denn so dämlich?“ blafft sie mich unvermittelt an. Was für ein Sonnenscheinchen. Freundlichkeit scheint für sie ein Fremdwort zu sein.

„In welcher Formation unseres Musikvereins spielen Sie eigentlich? Bei den Trommlern oder bei den Bläsern?“

Ich lache schallend, was ihr ein unverständlichloses Kopfschütteln entlockt.

„Bei den Bläsern bestimmt nicht, schöne Maid“, entgegne ich froh gelaunt, „mehr bei den Schleckern, Zutzlern und Zupfern. „

Ich dränge sie mit dem Rücken gegen einen Container, nehme ihren Kopf in beide Hände und drücke meine Lippen auf ihren Mund. Total entgeistert reißt sie ihre hübschen Augen weit auf. Das hat sie bestimmt nicht erwartet und schon züngele ich in ihrer Mundhöhle. Sie ächzt protestierend und versucht mich von sich zu schieben, hat aber gegen meine Kraft keine Chance.

Auf einmal merke ich, wie sie ihren Widerstand aufgibt, sich an mich lehnt und beginnt auf mein Zungenspiel einzugehen. Oho, welch Temperament. Sie schlingt ihre Arme um mich und ihre Hände gehen an meinem Rücken auf Wanderschaft.

Sie kneift mir in meine Arschbacken, drückt und presst, dass es mir in meiner Hose sehr eng wird.

„Los, mach etwas“, fordert sie und beißt mir leicht in die Zunge.

„Ich will sehen, wie du zupfen, schlecken und zutzeln kannst. „

Ich schaue mich schnell um. Niemand in der Nähe und hinter dem Container ist eine kleine Rasenfläche mit einigen Büschen. Genau der richtige Ort um mit der richtigen Frau etwas Schabernack zu treiben.

Sie quieckt überrascht auf, als ich sie auf die Arme nehme und um den Glascontainer herumtrage. Vorsichtig lege ich sie auf dem Rasen ab und beuge mich über sie.

Erwartungsvoll blickt sie mich an.

„Bist du dir sicher, dass du es willst?“ frage ich sie. „Du kennst mich doch gar nicht. Außerdem bin ich überhaupt nicht Mitglied in eurem Musikverein. Das heißt, mit Glied schon, aber nicht im Verein. „

„Egal, mir imponiert deine freche und forsche Art“, gibt sie zurück, „wenn du das hältst, was ich mir von dir verspreche, sind wir beide Gewinner. „

Respekt, Madame ist ausgesprochen selbstbewußt und sich ihrer Reize und Fähigkeiten sehr sicher.

Wieder treffen sich unsere Lippen zu einem endlos langen und zärtlichen Kuss. Himmel, was schmeckt sie gut. Noch ein Kuss und noch einer. Nimm mehr als zwei, dann ist naschen so richtig gesund.

Meine rechte Hand streichelt ihre Wange, während meine Linke sich auf Erkundungstour nach unten begibt. Ich fühle ihre kleinen, festen Brüste und beginne eine zärtliche Massage. Sie stöhnt heftig auf und bewegt sich unruhig hin und her.

Sie, sie, verdammt, wie heißt sie eigentlich?

„Wie soll ich dich nennen, bezaubernde Fremde? Tortenfee, Kuchenengel oder einfach nur Pralinchen? Denn was ich hier in der Hand habe, schmeckt sicher genau so gut und süß. „

Ich drücke leicht zu.

„Valerie, ich bin Valeriiiiiiiiieeeeeee!!!“ jault sie auf.

Ich presse etwas fester und entlocke ihr so diese ekstatische Namenspreisgabe.

Schnell küsse ich sie wieder intensiv, um ihren Geräuschpegel zu dämpfen.

„Leise, meine wilde Val. Oder willst du, dass der ganze Supermarkt zusammen läuft? Ich bin Arne. Das ist eine Abkürzung und bedeutet: Arnold rammelt nie ergebnisoffen!“

Valerie kichert.

„Das gäbe einen Skandal, zumal mein Mann und meine Tochter beim Einkaufen sind. Und die Leute vom Musikverein würden mich glatt aus dem Chor ausschließen.

Langsam öffne ich Knopf für Knopf an ihrer Bluse. Mein Shirt fliegt in hohem Bogen ins Gras. Als ich ihre warme und zarte Haut berühre, ist mir als wenn ein Stromschlag durch meinen Körper läuft. Meine Hand gleitet unter ihren BH und ich fühle ihre harte Brustwarze in meiner Handfläche. Sanft beginne ich hin und her zu reiben.

Valerie hat die Augen geschlossen, liegt entspannt im Gras und genießt meine zärtliche Massage.

Was für ein gutes und geiles Gefühl.

Mein Lustknüppel bläst sich wichtigtuerisch auf und will an die frische Luft.

Da spüre ich, wie eine kleine Hand zart über meine Brust streichelt, sich der Körpermitte nähert und heftig an meiner Vorderseite herumreibt. Ich kann ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.

Und schon schlüpft die Hand in meine Jeans und in meinen Slip. Warme Finger umschließen meinen Johnny und reiben auf und ab.

Ich lege mich auf den Rücken, spreize meine Beine und bin schon fast im siebten Himmel. Das tut gut.

Valerie kniet sich an meine Seite, öffnet Gürtel und Reißverschluss meiner Hose und mein Lümmel springt wie Kai aus der Kiste und reckt seinen Kopf in die Höhe.

Warme Lippen umschließen ihn und Valerie beginnt mit einem Blaskonzert, dass ich Sterne vor den Augen sehe.

„Und wenn sie dich aus dem Chor schmeißen“, ächtze ich, „bei den Bläsern spielst du garantiert die erste Posaune, mein Schatz. Und du schmeckst einfach unvergleichlich gut. „

Val prustet mir lachend in meinen Steifen, dass ich vor Schreck fast wir ein Taschenmesser zusammenklappe.

Das gibt Rache. Ich klemme ihren Kopf zwischen meine Schenkel, eine schnelle Drehung und schon liegt sie unter mir.

Zwar japst sie leise auf, lässt aber meinen Hugo nicht entkommen.

„Hey, beiß ihn mir bloß nicht ab“, flüstere ich. „Das ist kein Schniedel to go. Ich brauche ihn noch. „

„Ich doch auch“, murmelt sie mit vollem Mund und widmet sich wieder hingebungsvoll ihrer Mund- und Zungenbeschäftigung.

Und vor mir liegt nun das, auf das ich mich jetzt schon freue.

Schmale Hüften und schlanke Beine laden zum Verwöhnen ein.

Knopf und Reißverschluss ihrer Jeans sind kein Hindernis und schon zoppele ich das Beinkleid bis zu ihren Knien herunter.

Wow, was für ein Anblick.

Ein schwarzer Spitzenslip ist alles, was mich jetzt noch vom Ziel meiner Begierde trennt. Ich spreize ihre Schenkel ein wenig und presse meinen Mund auf ihre Scham. Welch ein Duft, was für eine Wonne und was für eine Köstlichkeit mich da erwarten.

Valerie macht dicke Backen, als ich den Slip beiseite schiebe und meine nimmersatte Zunge durch ihre nasse Furche ziehe. Ich wühle tief in ihr und spüre, wie sie bebt und zittert. Sie kaut auf meiner Nudel, dass mir beinahe die Sauce zu früh kommt.

„Stopp, mein Engel, so nicht. Ich will ihn tief in dir spüren“, sage ich und entziehe ihr unter Protest ihr Spielzeug. Ich drehe mich, ziehe ihre Jeans bis zu den Knöcheln hinunter, hebe ihre Beine an und spreize die Knie weit.

Ein leichtes Lachen kommt über meine Lippen.

„Was gibt es denn da zu kichern?“ fragt sie mich und runzelt die Stirne.

„Du liegst da wie ein Baby, das man pudern und wickeln muss“, erwidere ich schmunzelnd, „aber leider habe ich keine Windeln dabei. Oder soll ich schnell in den Markt rennen und welche besorgen?“

„Untersteh dich und lass mich einfach so hier liegen.

Wickeln musst du mich nicht, aber fange endlich an mich zu pudern. Ich kann es kaum erwarten. „

Ich schlüpfe unter der Jeans hindurch zwischen ihre Schenkel und mein Liebesknochen streift ihre feuchte Möse. Valerie und ich stöhnen im Gleichklang auf. Die Berührung ihres Venushügels mit dem kurzgeschorenen braunen Busch, reizt meine bis zum Bersten gespannte Eichel. Ich reibe sie hin und her, stimuliere ihre Perle und Valerie gebärdet sich immer ungestümer.

Sie umschlingt meine Hüfte mit ihren schlanken Beinen und ihre Hose macht ein Entkommen unmöglich. Aber will ich das denn? Niemals!

Dann stoße ich zu und bin bis zum Anschlag in ihr verschwunden. Ihre Scheidenmuskeln pressen und drücken meinen Schwanz, so dass ich fast die Beherrschung verliere.

Lautes Klirren und Scheppern von Glas lässt uns beide schlagartig erstarren. Da wirft doch tatsächlich irgend jemand Altglas von der anderen Seite in „unseren“ Container.

Du meine Güte, wenn der, die oder das um den Behälter herum geht, dann werden Val und ich Mühe haben, die Situation einigermaßen plausibel darzustellen.

Dann lässt der Larm nach und Schritte entfernen sich von uns. Ich atme erleichtert auf und auch Valerie schnauft tief durch. Sie ist ebenso schweißnass wie ich und das nicht nur von unserer körperlichen Betätigung.

Wir leben hier in einem kleinen Dorf, wo jeder fast jeden kennt.

Außerdem ist Val, wie sie gesagt hat, verheiratet und hat eine Tochter, da wäre es doppelt peinlich, wenn sie in einer verfänglichen Situation mit mir ertappt würde.

„Los, Arne, mach weiter. Mir ist es egal, was passiert, aber ich will es jetzt. „

„Dein Wunsch ist mir Befehl, Liebste. Bringen wir den Glascontainer zum Klirren. „

Langsam fange ich an, mich in Valeries Liebeskanal hin und her zu bewegen.

Und mit jedem Schub steigert sich meine Erregung immer weiter. Was fühlt sich diese Frau gut an.

Ich schaue ihr in die Augen und kann es kaum verstehen, dass ich sie noch vor einer Viertelstunde für eine doofe Zicke gehalten habe und sie mich angebellt hat. Und jetzt umarmen wir uns und versuchen uns auf den Gipfel der Lust zu treiben.

Immer schneller und ungestümer werden meine Stöße und Valierie stöhnt immer lauter und ungehemmter vor sich hin.

Ich drücke meine Lippen auf ihren Mund, um ihre Lautstärke etwas einzubremsen. Wir müssen ja nicht unbedingt rumbrüllen wie die Marktschreier, um Publikum anzulocken.

Val umklammert mich fest und drückt mich gegen sich. Die zarte Haut ihres Busens reibt sich an meiner Brust und stimuliert mich ungemein. Mit ihren schlanken Beinen umklammert sie meine Hüften und bockt mir mit ihrem Unterleib entgegen.

Plötzlich hält sie kurz still, ihr Liebestunnel verengt und verkrampft sich und mit heftigen Stöhnen erreicht sie ihren Orgasmus.

Als Krönung ihres Höhepunktes beißt sie mir in die Unterlippe, da ich sie ja mit Küssen am Schreien hindere.

Der Schmerz lässt mich jegliche Zurückhaltung und Selbst- beherrschung vergessen und ich jage meine Sahne in mehreren kräftigen Schüben tief in sie hinein.

Heftige atmend erreichen wir allmählich wieder den Normalzustand, aber ich drücke meinen Unterleib gegen sie, denn noch will ich nicht von ihr lassen. Ich fühle mich ausgesprochen wohl in ihr und könnte mich an diesen Zustand gewöhnen.

Dann lasse ich mich auf den Rasen sinken und nehme sie in meine Arme.

Valerie betrachtet mich versonnen und meint: „Und was jetzt? Wie soll es weitergehen?“

Ich zucke mit den Achseln.

„Keine Ahnung, meine Süße. Ich bin frei und ungebunden und muß mir keine Zwänge auferlegen. Aber bei dir sieht es anders aus. Es liegt also an dir, wie es weitergeht.

Val beißt sich auf die Unterlippe.

„Ich bin zwar verheiratet, aber mein Mann hat mich mit meiner Schwester betrogen. Anstatt ihn zur Rede zu stellen, hab ich auch noch mitgemacht. Aber jetzt bin ich mit ihm quitt und ich denke, dass es nicht das letztemal zwischen uns gefunkt hat. Ich werde mit ihm reden und ein wenig Freiheit von ihm fordern. Was meinst du dazu?“

Ich schaue sie nachdenklich an.

„Im Ernst? Also ich hätte absolut nichts dagegen, unsere Bekanntschaft auszudehnen und zu vertiefen. Du bist eine tolle Frau mit Feuer im Arsch und Temperament ohne Ende. Wenn du dich jetzt noch daran gewöhnen könntest, nicht jedesmal ein Stück von mir abzubeißen und sei es auch nur die Lippe, dann bin ich für dich da, wenn du mich brauchst oder wenn dir etwas fehlt, meine kleine Kannibalin. „

Valerie lacht und legt ihre Hand besitzergreifend auf meinen inzwischen erschlafften Untermieter.

„Ach, was ich dich noch fragen wollte, woher kennst du eigentlich die Heidrun?“

Ich zögere kurz und räuspere mich ein klein wenig verlegen.

„Red schon“, fordert Val, „ich werde dir schon nicht gleich was abbeißen. „

„Also, ich bin ihr Nachbar. Sie wohnt im Haus ein Stockwerk unter mir. „

Valerie reißt erstaunt die Augen auf.

„Waaaas, du bist das? Heidrun hat mir schon einiges erzählt, hat aber keinen Namen genannt.

Dann ist sie tatsächlich soooo ein Ferkel? Hätte ich nie gedacht. Ich habe immer geglaubt, sie übertreibt und flunkert ein wenig. Ihr müsst sie ja ganz schön hergenommen haben. Ich glaube, ich muß mich mal zu einer Sprechstunde bei dir anmelden, wenn du schon im Haus von unserem Doc wohnst. „

„Dann komm nur, mein Schatz. Du wirst nicht lange bei mir im Wartezimmer sitzen und eine Vorzugsbehandlung bekommen, das verspreche ich dir.

Aber jetzt müssen wir zurück, sonst lassen sie uns noch suchen. „

Ein langer Kuss noch und dann richten wir widerstrebend unsere Kleidung. Übermut tut selten gut. Mann und Tochter werden wohl bald mit dem Einkaufen fertig sein und ihre Arbeit am Kuchenstand wartet ja auch noch auf sie.

Mein Kaffee dürfte inzwischen auch eiskalt sein und nur weil meine Jacke und mein Motorradhelm noch auf meinem Platz liegen, ist er vielleicht noch nicht abgeräumt.

Noch ein Kuss, leider der letzte für heute, ein prüfender Blick, ob alles in Ordung und nichts auffällig ist, dann nehmen wir die leeren Mülltüten und marschieren wieder Richtung Supermarkt.

Heidrun empfängt uns mit einem empörten Blick auf ihre Armbanduhr und als Valerie ihr ein bezauberndes und entspanntes Lächeln schenkt, läuft sie rot an, kneift die Augen zusammen und bedeutet mich mit einem vielsagenden Blick. Ich denke, sie wird heute Nachmittag noch einmal kurz bei mir vorbeischauen.

Ich lächle ihr zu, zucke kurz mit den Schultern und verziehe mich wieder auf meinen Platz.

Zeit, etwas zu schreiben.

So lernte ich also Valerie kennen.

Es sollte wahrlich nicht die letze Begegnung zwischen uns sein.

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