Laras Lust Teil 01

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„Mama, das bist du … mit Lars!“

Mir blieb der Mund offen stehen. Ich löste mich von ihr und setzte mich im Schneidersitz neben sie. Meinen Blick konnte ich nicht mehr vom Fernseher trennen.

„Ja … er ist ein Schlingel, dein Bruder … hat heimlich gefilmt wie er zum ersten Mal seine Mutter fickt … ich bin entsetzt … so ein Bengel …“ stimmte sie mir zu.

Aus ihrer Stimme klang jedoch kein Entsetzen. Ich hörte eher Zustimmung und Neugierde auf den Film heraus.

Was zwischen unserer Mutter und Lars im Vorfeld des Filmes und des heutigen Tages bereits geschehen war wusste ich bis jetzt noch nicht im Detail. Schon gar nicht, wie er Mama soweit gebracht hatte von allein auf sein Zimmer zu kommen. Doch offensichtlich hatte er alles für genau diesen Fall vorbereitet.

PC und Kamera waren wie auf Stichwort einsatzbereit.

Was ich zu sehen und zu hören bekam verschlug mir den Atem. Schon der Beginn des Videos brachte mein Blut wieder in Wallung. Beide versuchten noch sich unschuldig zu geben. Lars mit gespielter Artigkeit, gezielt aufgeilenden Komplimenten und Kommentaren zu den sexy Bildern.

Mutti anfangs noch gehemmt und mit vorgetäuschter Strenge die rasch von der sie beherrschenden Geilheit verdrängt wurde.

Ihre Mimik, der Tonfall ihrer Worte und die sich ändernde Wortwahl ließen den im Raum knisternden Sex fühlbar werden. Vermutlich unbewusst presste sie ihre Oberschenkel aneinander und knetete sich die Brust.

Niemals hätte ich meinem kleinen Bruder so ein raffiniertes Vorgehen zugetraut. Lars verhielt sich wie ein Profi. Er war sich ihrer Bereitwilligkeit wohl noch nicht hundertprozentig sicher und blieb inaktiv. Zeigte ihr die Bilder die sie sehen wollte. Immer wieder ihre nackte Brust, meine harten Nippel.

Nur die von Mama geäußerten Wünsche erfüllend führte er unsere Mutter auf den von Beiden gewollten Weg und diese ging augenscheinlich sehr, sehr gerne mit!

Ich starrte fasziniert in den Fernseher und zuckte heftig zusammen als plötzlich das Telefon klingelte.

„Es ist Papa“ hörte ich dann Larsis Stimme und registrierte endlich wo es wirklich geklingelt hatte. Was unser Vater sagte konnte ich nicht so deutlich verstehen.

Doch Lisas „Notlügen“ waren genau hörbar und in der gegebenen Situation unmissverständliche Signale an ihren Sohn.

Als mein Bruder hinter unsere Mutter trat, sie umarmte, auf den Hals küsste und dann ihre beiden Brüste umfasste, hörte ich mich selbst laut aufstöhnen. „… ooohhhooo … geil … und Papi ist am Telefon live dabei … scharf … “ Lars zog ihr das Kleid aus, massierte mit sichtlichem Genuss die nackten Titten und ihre Hand glitt in den Slip.

Meine Hände fuhren unwillkürlich die gleiche Richtung. Die Muschi war durch den Schneidersitz weit geöffnet und zwischen den geschwollenen Schamlippen ragte mein Kitzler lang und hart heraus. Drei Finger der rechten Hand drangen in den wartenden Spalt. Zwischen Daumen und Zeigefinger der Linken rieb ich mir die juckende Klit.

Ja, sie juckte immer noch. Meine Muschi wollte mehr, hatte noch nicht genug. Sie war unersättlich.

Ich war unersättlich.

War es nur wegen des Filmes? Nein, nicht nur! Es war mehr. Meine Lust beherrschte mich. Ich war machtlos dagegen, gestand mir aber ein dass es mir nichts ausmachte. Mein Wollen ging nur noch in eine Richtung: Sex!

Erst mit Lars, jetzt mit Mutter und Bruder.

Doch das reichte mir noch nicht!

Mama Lisa hatte ich schon so weit gebracht, dass auch Papa mich ficken darf und in Lisa selbst hatte ich den Appetit nach Stefans dickem Glied geweckt.

Ich war einfach immer noch voller Gier obwohl ich heute schon mehrere Orgasmen erlebt hatte. Bereits der Nachmittag, als ich noch glaubte Mutti verführen zu müssen und sie das Gleiche über mich dachte, war unglaublich geil verlaufen.

Nach dem Abendessen hatte ich Mama Lisa und mir selbst wahnsinnige Lust bei der geilen Nummer mit dem Doppeldildo bereitet. Ich wollte unbedingt sehen wie sie ihren eigenen Sohn wichst und der Samen meines Bruders aus dem Schwanz auf ihre Titten und ins Gesicht spritzt während der Dildo unsere heißen Muschis füllte.

Wir kamen alle Drei zusammen.

Doch ich hatte immer noch nicht genug.

Im Bad saugte ich Lisas Brüste um Larsis Samen zu schmecken bevor sie sich abduschte. Wenig später war ich heftig auf dem schönen Schwanz meines Bruders gekommen. Obwohl mir auch dieser Orgasmus volle Befriedigung verschaffte, war ich danach trotzdem noch geil. Zu gerne hätte ich meiner Mutti mit dem Dildo weiter den Po verwöhnt und dabei auch mir eines der Spielzeuge gegönnt.

Der Film brachte mich nun noch mehr auf Hochtouren. Dort ging Lars neben Lisa in die Knie und nahm ihren Slip mit nach unten. Ich brauchte dringend etwas zur Linderung zwischen meine Beine. Die rechte Hand verließ die nasse Grotte und tastete suchend auf dem Bett umher.

„Was suchst du, mein Schatz?“ Mamas Stimme klang jetzt auch schon wieder genauso erregt wie ich mich fühlte. Sie saß rechts neben mir und ganz offensichtlich wirkte das Video auch bei ihr.

„Larsi!“

„Er duscht doch. “

„Nein … Klein-Larsi meine ich. „

„Klein Larsi? … ist das dein Vibrator? … hast du ihn Larsi getauft, du geiles Stück?“

„Bist doch genauso geil … siehst du ihn? … gib ihn mir … bitte schnell …“

„Hier ist er … fühlt sich gut an … was willst du denn damit? …“

Ich wusste gleich was meine geile Lisa hören wollte.

„… da fragst du noch? … drehst so einen Porno mit deinem Sohn … und fragst was ich mit dem Vib will … mich ficken … mich ficken … mich ficken … gib ihn schon her … jaaaa!“ Mit beiden Händen führte ich den Luststab an den Eingang und schaltete ihn ein. Sein Summen konnte man kaum hören. Die Eichel war fast sofort gleitfähig vom aus meiner Muschi sickernden Nektar.

Doch so gierig ich auch darauf endlich etwas in mir zu fühlen, so sehr reizte es mich aber auch das Vorspiel so lange wie möglich auszudehnen. Meine Erfahrungen mit Klein-Larsi hatten mich schon gelehrt mit ihm umzugehen. Ich legte ihn mit leichtem Druck längs auf meine Muschi zwischen die dick angeschwollenen Lippen. So konnte ich sein vibrieren am ganzen Spalt, von der Knospe bis zur Rosette spüren und dabei meiner Mutter und meinem Bruder im Fernseher zuschauen.

Das stimulierende Kribbeln bewusst genießend ließ ich den Stab zwischen den geöffneten Schamlippen liegen. Als mir das nicht mehr genügte begann ich ihn auf- und abgleiten zu lassen. Die Spitze kreiste dann um meine Klit und bewirkte kräftige, meinen ganzen Körper durchlaufende Schauer.

Ich sah wieder zum Fernseher. Dort kniete Lars neben Mama und fickte sie mit den Fingern. Anscheinend machte er das so gut, dass sie zu Papa ins Telefon schrie: „Geile Finger … alle rein … gleich spritzt es … geil ficken … spritzen.

Du Mistkerl, machst mich wahnsinnig, du geiles Scheusal!“ Beinahe gleichzeitig schüttelte der erste von ihrem Sohn bereitete Orgasmus ihren Körper und mir war sogar, als ob ich einzelne Spritzer ihres Saftes auf den Teppich landen sah.

Sie sank langsam zusammen und Lars stützte sie.

„… was hast du nur für einen Bruder … ich telefoniere ganz harmlos und er bringt mich zum spritzen … steckt mir die Finger in die Muschi obwohl euer Vater zuhört … so ein geiler Schlingel …“ Natürlich verfolgte auch Mutti das Geschehen auf dem Fernseher und sah sich veranlasst einen entsprechenden Kommentar abzugeben.

Ich konnte jetzt nicht mehr anders und gönnte es mir, Klein-Larsi in mich eindringen zu lassen. In der sitzenden Position fühlte ich den meine Muschi langsam ausfüllenden Vibrator besonders intensiv. Seine Härte tat gut in mir, das aufreizende Schwingen heizte meinen Hunger nach Sex noch mehr an. Der schöne Stab war aber auch mehr als anregend. Sein Vibrieren verbreitete sich in sanften Wellen im gesamten Bauchraum und ich fühlte wie sich meine Scheidenmuskeln zusammenzogen als wollten sie Klein-Larsi für immer tief in sich einsaugen.

„Ja“ stimmte ich ihr stammelnd vor Geilheit zu „mich hat er auch schon … am Telefon so weit gebracht … gleich mehrmals hintereinander … und ich war weit weg von ihm … ganz allein … du hattest deinen Sohn wenigstens bei dir und seine Finger in dir drin …“

Es wirkte fast wie eine kleine Entschuldigung als Lisa sich jetzt neben mich kniete. „Ach mein armes Kind … hattest nichts zum reinstecken? … in die Dunkelkammer? … auch nicht Klein-Larsi? … wo war denn dein Stefan … mit seinem Dicken … als du ihn gebraucht hast? … jetzt ist er auch nicht da … soll ich ihn vertreten?“

Nur gehaucht kamen die Worte aus mir als ich Mamas Fingerspitze auf der Innenseite meines rechten Oberschenkels fühlte.

„… schön, so schön, ja … oooohhhhjaaaaa … darfst Stefan ruhig vertreten … das ist sooooo schön … streichle sie, meine Muschi …“ Ganz zart kratzte ihr Fingernagel zu Klein-Larsi, umkreiste auf meinen nassen Schamlippen was von ihm noch herausschaute.

Ihre Fingerspitzen begannen ein Spielchen zwischen meinen Beinen und mir blieb kurz die Luft weg. Sie tippte auf den ohnehin überreizten Kitzler, drückte darauf und rieb daran, tauchte einen Finger leicht neben Klein-Larsi ein, zog in meiner Muschi Kreise um den Stab, rieb wieder an der Knospe.

Abwechselnd, nie in der gleichen Reihenfolge. Einmal nur als Hauch einer zärtlichen Berührung dann wieder ein bisschen druckvoller. Und dazu vibrierte Klein-Larsi mit seiner schönen Härte in mir.

Die Zärtlichkeiten des Vibrators und meiner Mutter ließen meine gehauchten Worte lauter und fordernder werden „… weiter … nicht aufhören … so ist es schön …ja Mami, jaaaa … bitte nicht aufhören … hast geile Finger … steck sie rein …“ Ich fühlte mich wie im siebten Himmel.

Mit der gleichen Inbrunst mit der mir meine Mutter die Muschi verwöhnte massierte ich meine Brüste. Sie waren heiß wie mein ganzer Körper, fühlten sich fest an und die empfindlichen Warzen schienen jede Liebkosung tausendfach zu spüren. Es war einfach himmlisch und sollte niemals aufhören. Irgendwann schien es mir dann, als ob jede Berührung genau an dem einen Punkt zwischen meinen Beinen endete. Alles bündelte sich dort und entlockte mir immer lauteres, lustvolleres Stöhnen.

„… ah ah ohja … jaja … tief rein, die Finger auch … oooohhhhjaaaaa …“ hörte ich mich von weit her „… Hilfe … Mama … hilf mir … fick mich … nur noch Sex … steck rein … mehr Finger … bleib drin … oooohhhhjaaaaa …ich will mehr … immer mehr …“

Die mir bisher durch den Bauch laufenden sanften Wellen verwandelten sich immer mehr in konzentrisch aus meiner Muschi pulsierende Kreise die jede Faser meines Körpers erreichten und in Aufruhr versetzten.

Ich hielt es im Sitzen nicht mehr aus und ließ mich einfach nach hinten auf das Bett kippen.

Auf dem Rücken liegend streckte ich die Beine aus, kreuzte die Oberschenkel übereinander um den Luststab tief in mir festzuhalten, ihn so intensiv wie möglich in mir zu spüren und knetete mit beiden Händen kräftig meine Titten. Zog sie lang, zwirbelte die Warzen und wand mich auf dem Bett. Mein Becken versuchte trotzt der gekreuzten Beine Fickstöße in die Luft.

Wenig später genügte es mir nicht mehr, dass Klein-Larsi in mir vibrierte. Ich stellte meine Füße auf das Bett, riss die Beine breit auseinander, griff nach unten und begann voller Gier, mir den Stab mit harten Stößen in die Lustgrotte zu rammen. Der Vib flutschte in der schleimigen Möse. Ich brauchte kein Gleitgel. Nach wenigen Stößen war er wieder soweit es ging in mir, füllte mich wieder voll aus.

Mama Lisa reagierte fast sofort.

Sie verdrängte meine Hände vom Dildo und setzte mein Werk fort. Seitlich neben mir kniend jagte sie mir geschickt mit der rechten Hand den Stab in den Spalt und rubbelte zugleich mit der anderen Hand heftig den Kitzler. „… jaaaaa … so … gut soooo … fick mich … schneller … tiefer … ja, ganz rein …stoß zu … ah aaah jaaha … feste … ich komme …“

Fast war ich so weit als sie plötzlich ihre Position änderte um sich zwischen meine Schenkel zu knien.

In dieser kurzen Unterbrechung nahm ich Blitze wahr und registrierte im Unterbewusstsein dass Lars wieder da war und Fotos von uns machte. Aus dem Fernseher hörte ich Mutti voller Lust schreien: „Ooooh ja … so … du spießt mich auf … jaaaa … rutsch ja nicht raus … ja, ja fick … Sohn … Sohnschwanz … Schwanzsohn … Mutterficker, du Lieber … nicht raus … spritzen …“ Auf dem Bildschirm war zu erkennen wie Lars auf ihr lag und sie mit kräftigen Stößen fickte.

Es steigerte meine Geilheit nur noch mehr.

Lisa sorgte dafür, dass ich mich schnell wieder auf die Gegenwart konzentrierte. Sie drückte mir jetzt den ein bisschen herausgerutschten Vib in die Dunkelkammer zurück und beugte sich nach vorn. Ihre Lippen näherten sich meiner sehnsüchtig wartenden Muschi viel zu langsam. Ich spürte ihren Atem an meinem heißen Fleisch und erwartete sehnsüchtig ihre Zunge.

Aber ich bekam nur ein winzig kleines Küsschen auf die Klit.

Anscheinend wollt meine Mutter mich in den Wahnsinn treiben.

Sich mit den Händen neben meinen Oberkörper abstützend kam sie mit dem Kopf nach oben und flüsterte mir ins Ohr: „… Mami soll dir helfen? … ficken willst du? … wie denn? … mit wem denn? … soll deine Mami dich ficken? … oder dein Papi? … dein Mann oder dein Bruder? … und wohin? … hast vorn ja keinen Platz mehr …“

Sich noch etwas höher schiebend ließ sie ihre harten Brustwarzen über mein Gesicht, über meine Lippen streifen.

Aber das Stöhnen und Wimmern beherrschte mich so stark, dass ich nicht einmal zuschnappen konnte. „… soll dein Bruder kommen?“ regte sie mich weiter auf „… hinten ist ja auch noch ein Loch frei … darf er? … das zweite Loch stopfen? … oder soll ich dich lecken, mir den Honig holen? … “

„Ja, ja lecken … jetzt … schnell … bitte Mami … Lars kann auch …alle Löcher … ich will jetzt spritzen … schnell … leck mich aus … stoß den Vib rein … den Doppelten … alle rein … kann nicht mehr warten … bitte, bitte … schnell und tief …“

Endlich schien sie Verständnis für die Nöte ihrer Tochter zu zeigen.

Wenn auch nicht so schnell wie ich es mir ersehnte. Den Abstand zwischen unseren Körpern gerade soweit haltend dass mir ihre Nippel über die Brüste und den Bauch streichelten ging sie im Zeitlupentempo nach unten. Zu einem anderen Zeitpunkt hätte ich die Zärtlichkeit sicherlich genossen. Es war ja auch wunderschön, doch ich konnte es im Moment kaum erwarten! Sie sollte mich endlich erlösen! „… leck endlich … ich brauch es … fick mich … stoß mich rammel mich …“

Doch Mama Lisa erwies sich als ein Meister der Folter.

Auf halber Höhe hielt sie an, nahm ihre rechte Brust in die Hand und kreiste mit ihrer langen, harten Brustwarze um meinen mindestens ebenso harten Kitzler. Noch nie hatte ich eine weibliche Brustwarze an meiner Klit gespürt. Und nicht im Traum hätte ich vor kurzem daran gedacht, dass meine Mutter ihre Titten an meiner Möse reiben würde.

Es war mehr als geil!

Als ob die sowieso empfindliche Klit im Moment sämtliche Sinne ersetzte.

In mir braute es sich zusammen. Mir war, als ob ich auf der Stelle vor angestauter Geilheit platzen müsste. Aus meinem Zentrum schossen unzählige Wogen der Erregung wie Sturmfluten durch meinen Körper. Obwohl ich in mir das Gefühl hatte als seien es alles bunt schillernde Kreise, sah ich vor meinen Augen nur goldene Blitze zucken.

Oder war es Lars mit seiner Kamera?

Ich weiß es nicht.

Aber Lisa wusste, dass ich gleich so weit war.

Ihr Mund kam nach unten.

Mama ließ die Zungenspitze so um Klein-Larsis Endstück kreisen, dass sie das heiße Fleisch meiner offenen Schamlippen mit berührte. Immer wieder und ich wusste schon nicht mehr was ich tat. Ob ich schrie, stöhnte, ob mir die Stimme schon versagt hatte, ob ich ihr entgegenstieß oder erstarrt war. Ich kann es nicht mehr sagen. Es existierten nur noch meine Dunkelkammer mit Klein-Larsi darin und die mich verwöhnende Zunge meiner Mutter.

Und dann gab es doch noch eine Steigerung die das Fass im wahrsten Sinne des Wortes zum Überlaufen brachte. Lisa begann sich meine dick geschwollene Klit in den Mund zu saugen. Als würde sie sie ficken. Rein – raus — rein — raus. Dabei öffnete sie den Mund aber nur soweit, dass der überreizte Minipenis leicht an ihren Zähnen entlang rieb. Gleichzeitig drückte sie mir den Luststab so tief es ging in die Muschi, drückte dabei die Powertaste, massierte mit zwei Fingern der anderen Hand meine aufgeweichte Rosette und ließ dann die Fingerspitzen in meinen Hintereingang eindringen.

Das war zu viel.

Tausende kleine Explosionen erschütterten meinen Schoß und ließen mich vor Wonne erbeben. Sterne und Blitze schossen durch mein Hirn, Krämpfe durchliefen den Bauch und drückten meinen Nektar stoßweise an Klein Larsi vorbei.

Spritzen, stoßen, beben, explodieren und laut meine Lust hinaus schreien war alles eins.

Klein-Larsi vibrierte noch in mir als die goldenen Blitze vor meinen Augen schon im Dunkeln verschwanden.

Der Gedanke endlich befriedigt zu sein durchstreifte noch mein Bewusstsein. Ich fühlte eine Art angenehme Schwerelosigkeit in allen Gliedern und ließ es zu dass meine Sinne den goldenen Sternen in die Dunkelheit folgten und mir entglitten.

Dass ich so lange ohnmächtig war, ist wohl eher unwahrscheinlich. Es wird wohl so gewesen sein, dass mein Körper direkt von der Ohnmacht auf Tiefschlaf umgeschaltet hat. Jedenfalls war es dunkel im Zimmer als ich wach wurde.

Ich lag auf der rechten Seite, fühlte dass ich zwischen zwei Körpern lag und wir mit einem Laken oder einer leichten Decke zugedeckt waren. Der Fernseher lief nicht mehr und meinen Klein-Larsi hatte mir auch jemand weggenommen.

Leise Atemzüge vor und hinter mir zeigten an, dass Lisa und Lars schliefen.

An meinen Schulterblättern spürte ich den leichten Druck von zwei Halbkugeln. Also lag Mutti hinter mir.

Lars hatte sich meinen rechten Arm als Kopfkissen genommen. Seine linke Hand ruhte auf meiner Hüfte und meine auf seinem Bauch.

Es war alles in Ordnung.

Ich schlief ruhig wieder ein.

Am Morgen wurde ich mit zarten Küsschen auf die Wangen geweckt. Ohne die Augen zu öffnen drehte ich mich auf den Rücken, zeigte mit einem leisen Schnurren mein Erwachen an, genoss die kosende Berührung der Lippen und den frischen Duft von Mamas Duschlotion.

„Bitte wach werden, mein Schatz“ flüsterte sie mir ins Ohr „ist zwar schade um die Zeit, aber wir müssen leider unser Bettchen gegen die Schulbank tauschen. Komm, mein Liebling, steh auf. „

„Neeeein … nein, bitte noch nicht“ versuchte ich Zeit zu gewinnen „Lars soll zuerst ins Bad gehen. “ Ein Blick zur Wanduhr zeigte mir, dass wir nicht wirklich unter Zeitdruck standen. Bis zum Seminarbeginn blieben noch gut eineinhalb Stunden Zeit.

Doch ich sollte gleich erfahren warum die Zwei schon munter waren.

„Mein liebes Kind“ wiedersprach sie mir „erstens haben wir zwei Bäder und zweitens war dein kleiner Bruder schon mit mir im Bad. Wegen diesem Monster musste ich zweimal duschen. Stimmt's Larsi?“

Die Bewegung auf dem Bett und ein Mund an meiner linken Brust verrieten mir wo mein Bruder war. Das Saugen an den Brustwarzen weckte wie immer sehr schnell die Lust in mir und bewirkte unwillkürlich, dass meine Beine leicht auseinander gingen.

Lars registrierte das und fühlte sich wohl eingeladen, denn seine Hand fand sofort den Weg zum Venushügel und begann eine sanfte Massage.

Trotzdem war ich wohl doch noch nicht ganz munter, denn es dauerte eine Weile bis ich Muttis Worte richtig gedeutet hatte.

Erst jetzt riss es mir die Augen auf.

„Was? … zweimal duschen? … ihr habt schon … Lars hat dich schon … heute früh?“

Sie unterbrach meine erregte Fragerei mit einem Kuss auf den Mund, ergriff dabei meine rechte Brustwarze und rieb sie sanft zwischen Daumen und Zeigefinger während mein Bruder an der Anderen saugte.

Sein Mittefinger hatte sich in meine Dunkelkammer geschlichen. Mit dem Handballen massierte er den Hügel. Ich genoss das morgendliche Verwöhnprogramm eine ganze Weile.

Die Hände und Münder erregten mich schon wieder ziemlich heftig. Muttis Lippen berührten meine immer noch als sie mir in den Mund flüsterte. „Wer denn sonst? Euer Vater ist nicht da … dein Stefan auch nicht. Und Larsi sah so schön aus unter der Dusche. Da konnte ich nicht anders.

„Hast ihn ganz alleine vernascht … deinen Sohn … hättest mich ja wecken können, böse Mami!“ gab ich mit übertrieben schmollenden Ton zurück verzeichnete zufrieden in mir, dass sie meinen Stefan von ganz allein wieder ins Gespräch brachte. Und das unmittelbar nach einem Guten-Morgen-Quickie mit ihrem Sohn.

Sie war geil auf ihren Schwiegersohn!

„Du hast so schön geschlafen, mein Baby. Außerdem wusste ich ja nicht vorher dass dein Bruder mit so einem Steifen im Bad steht.

“ Mit einem halb gekicherten Flüstern ergänzte sie: „Da fiel mir ganz spontan ein Sprichwort ein: Der frühe Vogel fängt den Wurm“.

„Und das hast du natürlich im wahrsten Sinne des Wortes getan. “ Lachend küsste ich sie, hörte wie Lars in mein Lachen einstimmte und drehte mich seitlich weg von den Beiden. „Ich gehe jetzt allein ins Bad und sperre hinter mir ab. Sonst kommen wir erst zum Seminar wenn es zu Ende ist.

Damit schlüpfte ich aus dem Bett und lief ins Bad. Schnell noch einmal die Tür öffnend rief ich ins Zimmer: „Larsi, lass dir den Finger schön von deiner Mami abschlecken!“

Ich verriegelte schnell die Tür. Keine Sekunde zu spät, denn fast im selben Augenblick bewegte sich die Klinge und gedämpfte Stimmen forderten Einlass.

Ich grinste nur vor mich hin und hütete mich, jetzt zu öffnen.

Nackt wie ich war setzte ich mich zum Pipi machen.

Larsis aufreizende Massage hatte den ohnehin vorhandenen Druck noch verstärkt.

Es war allerhöchste Zeit.

Eine kräftige Fontäne schoss aus meiner Muschi und spritzte straff gegen das Porzellan des Beckens.

Rasch rutschte ich etwas zurück.

Warum ich den Strahl sehen wollte weis ich bis jetzt noch nicht so richtig.

Jedenfalls zog ich mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander. Das Ergebnis war, dass sich die Fontäne zerteilte wie ein Springbrunnen und mein Sekt in alle Richtungen spritzte. Er besprengte mir die Oberschenkel, den Wonnehügel und meine Hände.

„Schon wieder“ dachte ich amüsiert „gestern hat Mutti uns angepinkelt, jetzt bin ich es selbst. “ Die nassen Lippen loslassend verrieb ich den Natursekt auf meinen Brüsten und brachte dann das Geschäft ordentlich zu Ende.

Unter der Dusche fühlte ich die warmen Wasserstrahlen auf meine Haut prasseln.

Es tat gut.

Aber etwas fehlte mir.

Das Wasser kam von oben.

Von der Zimmerdecke.

Mist!

Nur eine fest installierte Dusche über mir!

Kein Brauseschlauch!

Suchend ging mein Blick durch den Raum und wurde in der übergroßen Badewanne fündig.

Dort gab es eine Handbrause mit Massagekopf. Rasch kniete ich mich in die Wanne, stellte die Dusche an und probierte die Varianten des verstellbaren Duschkopfes.

Naja, ehrlich gesagt wusste ich genau wonach ich suchte.

Ein nicht zu straffer, gebündelter Strahl sollte es sein. Er gehört eigentlich zum Standartprogramm jeder Brause und theoretisch könnten die Produzenten den entsprechenden Programmplatz gleich mit „Laras Lieblingsstrahl“ markieren. Ich fand ihn ohne Probleme.

Wie so oft wenn ich allein duschte, landete der Brausekopf rasch zwischen meinen gespreizten Schenkeln.

Die Finger meiner linken Hand zogen die Muschi auseinander um den schönen lauwarmen Wasserstrahl so tief wie möglich eindringen zu lassen. Das hatte ja keinesfalls etwas mit Sex zu tun! Mich vom Pipi zu reinigen war ja schließlich dringend notwendig!

„Komisch“ ging es mir durch den Kopf obwohl es angeblich kein Sex sein sollte „warum darf Stefan mir dabei nie zusehen … oder mitmachen? … mich ausspülen … waschen … mir mit Wasser in die Muschi spritzen …“ Natürlich gab es zu Hause des Öfteren schönen gemeinsamen Sex unter der Dusche.

Doch diese Art Wasserspielchen hatte ich bisher immer allein gespielt. „… mit Lars hätte ich da keine Hemmungen … ist das was Anderes? … weil er nicht mein Mann ist? … ob Stefan es mögen würde? … hab`s mir noch nie vor ihm selbst gemacht …“

Ich spielte mit dem Wasser und genoss die Annehmlichkeiten. Vergrößerte oder verringerte die Entfernung zur Scham und damit den spürbaren Druck. Fühlte die Massage des Wassers in und an mir.

Achtete darauf, auf die Klit zielen und die Rosette nicht zu vergessen. Auch nicht die harten Brustwarzen. Überall wo der Strahl landete erzeugte er Wonne pur! Angenehm straff und weich zugleich am Ziel auftreffend stimulierte er mich auf eine irgendwie entspannende Art.

Es war einfach schön!

„… bin ich vielleicht zu prüde? … er ist doch mein Mann … will ich nur sein Ego nicht verletzen … wenn ich es mir selbst mache? … mein Bruder dürfte ja auch mitmachen … hab mich mit ihm sogar am Telefon selbst befriedigt …“ Ganz langsam schweiften diese Gedanken durch mein Unterbewusstsein während ich mich mit dem Wasserstrahl verwöhnte „oder brauche ich mein kleines Geheimnis? … mein ganz privates Ritual in der Ehe? … ja, so ist es … so bleibt es … genau, so bleibt es …“

Vor Behagen wie eine Katze schnurrend beendete ich nach einigen Minuten das wohltuende Programm.

„Bist eine vernünftige Frau …“ lobte ich mich innerlich „aber Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat Zwei!“ Ganz so vernünftig schien ich doch nicht zu sein, denn mir schossen sofort einige geile Szenen von gestern durch den Kopf: „Muttis Doppeldildo hat auch zwei Enden! Und was für welche! Wenn die jetzt alle Beide in mir wären …!“

Die Erinnerung schüttelte mich, ich schüttelte die Erinnerung ab und besann mich auf die tatsächlich anstehenden Tagesaufgaben.

Erst mal richtig duschen!

Reichliches Verwenden von Duschlotion gab mir die Sicherheit alle an mir haftenden Körperflüssigkeiten und Gerüche zu entfernen. Das Wasser stellte ich jetzt auf wechselwarm ein und beseitigte damit auch die letzten Reste von Müdigkeit. Zähne putzen, Haare trocknen und, um es mit Stefans Worten auszudrücken, das „Anlegen der Kriegsbemalung“ nahmen natürlich auch noch Zeit in Anspruch.

Es war also auch nicht sehr verwunderlich, dass bald mit einer gewissen Unruhe an die Badtür geklopft wurde.

Ich lächelt in mich hinein und hörte schon mit dem Öffnen der Tür das ungeduldige „Es wird langsam Zeit!“ meiner Mutter und das „Los, Schwesterchen, Beeilung wir haben Hunger!“ meines Bruders.

Die Stimmen verstummten als sie mich sahen.

Beide starrten mich mit offenen Mündern an. Die über meinen nackten Körper gleitenden Blicke verrieten Bewunderung, Liebe und wieder aufflackerndes Verlangen.

„Zieh mal lieber ganz schnell was an, sonst kann ich für nichts garantieren!“ meinte Lars ohne auch nur einen Sekundenbruchteil die Augen von mir abzuwenden.

Ehrlich gesagt gefiel es mir, mich nackt zu präsentieren. Mit so eindeutigen Blicken angeschaut zu werden brachte mein Blut zum Sieden. Bestimmt hatte auch meine spezielle Art des Duschens ihren Anteil daran. Ich legte den Kopf in den Nacken, schüttelte meine langen schwarzen Haare nach hinten, breitete die Arme seitlich aus und bewegte mich, demonstrativ langsam vor den Beiden in kleinen Kreisen tanzend, in Richtung Ankleidezimmer. In dessen Tür blieb ich stehen und drehte mich um.

„Nur damit euch bewusst wird worauf ihr wegen eines Frühstückbrötchens verzichtet. “ warf ich ihnen zu, strich mir mit beiden Händen aufreizend vom Schoß über den Bauch mit dem Piercing im Nabel und umfasste meine Brüste. „Als ob das hier nichts zum Anbeißen wäre. “

Dann stelzte ich aufreizend wie ein Mannequin auf dem Laufsteg zu meinen Koffer. Zum Auspacken war ich ja noch nicht gekommen.

Als wären sie hypnotisiert folgten mir Mutter und Bruder bis zur Tür.

Mich ritt wohl schon wieder der Teufel.

Ich bückte mich nicht wie ein „normaler“ Mensch um meine Wäsche auszuwählen.

Nein!

Mit dem Rücken zu Lisa und Lars gedreht setzte ich die Show noch fort und beugte meinen Oberkörper soweit es ging nach vorn. Der höchste Punkt an mir war der Hintern.

Die Beine gespreizt bewegte ich provokativ den Po und fühlte es regelrecht, wie sich ihre Blicke an meiner Rosette und den zwischen den Schenkeln sichtbaren, blank rasierten Schamlippen festsaugten.

Mein Bruder konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken als ich auch noch durch meine Beine nach hinten griff, den Mittelfinger auf den Hintereingang drückte, dann die Fingerspitze in die Muschi tauchte und ganz langsam durch die geschwollenen Lippen wieder nach vorn gleiten ließ.

Wieder zurück, die Rosette mit sanftem Druck umkreisen, nochmals in die Muschi eintauchen.

Um die Show noch etwas zu verlängern tat ich so als ob ich lange suchen müsste um meine Kleidung zu finden. Ein nicht ganz knielanger, nach unten leicht ausgestellter Rock und für darunter ein weiter viereckiger Seidenslip. Der Slip sollte mir helfen das Seminar besser zu überstehen. Ich wusste aus der Erfahrung heraus wie sehr mich ein enges, an der großen Klit reibendes Höschen oder knapp sitzende Jeans zusätzlich aufregen konnten und hatte die Garderobe dementsprechend eingepackt.

Mir fiel noch ein, dass auch hart durch die Kleidung stechende Brustwarzen meine Erregung verraten könnten und wählte ein locker fallendes Viskose- Shirt mit gerafftem Gummizug am Bund, breiten Trägern und eckigem Ausschnitt. Den zum Slip passenden BH anzuziehen erschien mir extra noch angebracht.

Leider musste ich die Vorführung und das Streicheln meiner Muschi irgendwann beenden. Mich aufrichtend schaute ich mit unschuldigem Lolita- Blick über meine Schulter zu den Beiden und lutschte mir dabei den Saft vom Mittelfinger.

„Schmeckt besser als Frühstückskonfitüre“ informierte ich in Richtung Tür.

Mein Bruder stand steif wie ein Denkmal dort. Seinen kleinen Bruder wiederum ging es ganz offensichtlich nicht besser. Muttis Augen folgten meinen Blick und ihre rechte Hand legte sich auf die Beule in der Hose ihres Sohnes. Sie leckte sich unwillkürlich mit der Zungenspitze über die Lippen.

Auch das sah geil aus und verdeutlichte was sie gerade dachte.

Mir fiel auf, dass ich in meiner Aufregung Mama Lisas heutiges Outfit noch gar nicht bewusst wahrgenommen hatte. Ihr schulterlanges Haar trug sie zu einem keck wippenden Pferdeschwanz gebunden. Zwei Haarsträhnen hingen seitlich an den Wangen herab, umrahmten ihr schönes Gesicht und betonten das dezent aber wirkungsvoll aufgebrachte Make-up und die Creolen aus mattiertem Titan im Ohr.

In Bezug auf die Bekleidung des Unterkörpers hatte sie sich vermutlich ähnliche Gedanken wie ich gemacht.

Der halblange, chic bedruckte Sommerrock fiel weich schwingend über den Po und verbarg heute ihre langen Beine. Bestimmt sehr zum Leidwesen der beim Seminar anwesenden Männer.

Doch sicherlich wollte sie auch eventuellen Problemen vorbeugen. Ich hatte ja ihren ebenfalls großen Kitzler gesehen, gefühlt und gekostet.

Gerne erinnerte ich mich daran.

Über der vorn geknöpften, ärmellosen Bluse trug sie die zu den Creolen passende kurze Halskette.

Ebenfalls mattiertes Titan mit polierten Kanten und einem Anhänger aus schwarzem Lavastein. Auf Mona Lisas schön gebräunter Haut schimmerte dieser edel zwischen den geöffneten oberen Knöpfen der taillierten weißen Bluse.

Mama sah toll aus.

Aber hatte sie auch an die Brustwarzen gedacht? Die ziemlich körpernah geschnittene Bluse würde im Ernstfall nicht viel verbergen können. „Naja, wir werden sehen …“ dachte ich zweideutig und mit einer gewissen Vorfreude.

Rock, BH und Shirt vorerst auf dem neben mir stehenden Stuhl werfend zelebrierte ich es, den Slip vor meinem Publikum anzuziehen. Ich ließ ihn auf den Boden fallen, zog ihn umständlich mit dem Fuß so in Position dass ich in die Beinöffnungen hineinsteigen konnte. Mich aufreizend langsam bückend zog ich ihn noch langsamer nach oben und tat dann so als würde der feine Seidenstoff über Po und Muschi Falten ziehen.

Diese mussten natürlich unbedingt ausgiebig glatt gestrichen werden. Anschließend wanderten beide Hände nach oben und massierten die nackten Brüste.

Meine Zuschauer reagierten eindeutig.

Lars hatte sich hinter unsere Mutti gestellt und massierte mit zwei Händen kräftig deren Brüste. Lisas rechte Hand war mit Larsis Beule zwischen den zwei Körpern verschwunden und ihre Linke rieb sich den Venushügel.

Aber die zwei Augenpaare hingen starr an mir fest, sahen nur meinen Körper und die aufreizenden Bewegungen.

Genauso hatte ich es gewollt. „Hoffentlich bereut ihr es jetzt, mich heute beim Frühsport ausgeschlossen zu haben …“ stichelte ich zufrieden mit dem Ergebnis meines Auftrittes und zog mir den BH an. Mutti drehte jetzt den Kopf nach hinten um ihren Sohn zu küssen. Weder seine noch ihre Hände unterbrachen dabei ihre Tätigkeit. Doch ihre Augen waren nicht mehr bei mir.

Rock, Shirt und Sandalen folgten dem BH also rasch und ohne weitere Showeinlagen.

Die Beiden beschäftigten sich immer noch miteinander als ich fertig angezogen und zum Frühstück bereit war.

Ich huschte an ihnen vorbei ins Schlafzimmer, blieb dort an der Tür zum Wohnraum stehen und rief: „Könnt ihr Turteltäubchen euch trennen? Im Restaurant solltest du aber ein anderes Hörnchen in die Hand nehmen, liebe Lisa. „

Um eine Ausrede war unsere Mama nicht verlegen. „Ich hab mich doch nur an Larsis Ast abgestützt weil dein Bruder sich so an mir festgeklammert hat.

„Und ich dachte du möchtest mich so zum Fahrstuhl führen weil ich am frühen Morgen die Augen noch nicht richtig auf bekomme“ konterte mein Bruderherz.

„Kommt jetzt“ lachte ich „und dir Larsi, kann ich noch einen Tipp geben. Du brauchst die Augen nicht aufmachen wenn du den Ast auspackst und weiß anmalst. So könntest du ihn als Blindenstock verwenden!“

„Stellt sich nur die Frage wer von uns dann den Stock zum Tasten in der Hand hält“ mischte sich Mutti ebenfalls lachend ein „kommt, wir tasten uns nach unten zum Frühstück.

“ Und nach einen prüfenden Blick in die Runde fügte sie im Schulmeisterton hinzu „Lars, bis wir aus dem Fahrstuhl ausgestiegen sind, solltest du dein Zelt aber wirklich abgebaut haben. „

Etwas verlegen grinsend schaute mein Bruder an sich nach unten und meinte dann resignierend: „Wird wohl das Beste sein wenn ich die Treppen nach unten nehme. Bestimmt ist die leer und acht Etagen sollten eine kleine Hilfe sein. Wartet ihr an der Rezeption auf mich?“

Das war gut so.

Bereits eine Etage tiefer stiegen dem Fahrstuhl zwei Seminarteilnehmerinnen zu. Sie verwickelten Mutti in ein Gespräch welches sich noch im Foyer fortsetzte. Ich ging zur Empfangsstelle. Sie war nicht besetzt und ich lehnte mich mit den Rücken an die Rezeption um dort auf Lars zu warten.

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