Bikergeiles Fetischleben 06

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Teil 06

Natursektritt mit peinlicher Überraschung

Eine Woche nach dem Telefongespräch, bei dem ich Malte erzählt hatte, was im letzten Kapitel beschrieben wurde, hatten wir uns in gemütlicher Runde auf dem schwarzen, unempfindlichen, glänzenden Leder-Sofa platziert — Malte, Andi, Nils, Mike, Christian und ich. Wir waren schon zu einem unzertrennlichen Sextett geworden, so intensiv war unser Kontakt auch menschlich geworden, auch, wenn wir uns nicht immer sahen.

Malte bat mich nun, mit dem Erlebnis mit Mike fortzufahren und Mike, der extra aus Bayern angereist war, fing an zu lachen.

„Dann erzähl endlich weiter“, forderte mich Malte ungeduldig auf, der mit seinem strahlend blonden kurzen Ponyhaarschnitt in seiner völlig konträr schwarzen Probiker- Kombi auf dem Sofa saß. In der linken Hand hielt er einen Becher schwarzen Kaffees, mit der rechten massierte er sich über den Schwanz. „Wo waren wir stehen geblieben?“ Dabei schauten mich die stark blauen Augen des Jungtwens erwartungsvoll an.

„Ja, ich hatte dir doch von Mike erzählt, (Bikergeiles Fetischleben 05) der uns bei Auerhahn wegen unserer vollgesifften großen Tachoscheiben der beiden Diversion-Bikes bzw. Motorräder enttarnt hatte und uns voraus an die angeblich so geheime Hütte gefahren ist. Dort hatten also Andi, Mike und ich die Kawa Ninja von Andi (bekannt als „Klostinker“ — frisch getauft von Mike) und Mikes Aprilia Mille ( auch bekannt als „Sperma-Bitch“) eingeweiht. „

„Hey geil!“, sagte Malte angeregt und stellte den Kaffeebecher auf den Tisch.

„Und wie heißen eure Monturen? Die habt ihr doch sicher auch benannt, oder?

Andi konterte fasziniert — selbstverständlich: Mikes Arlen-Ness Kombi mit Xlite-Helm heißt jetzt „Spermasau“, meine bekommt ihren Namen noch.

Nun fing ich an zu erzählen.

„Dann — nach der Namensgebungsaction (Bikergeiles Fetischleben 05) – schaute Mike zu Andi rüber, und beobachtete ihn wie er sich hin und her rutschend auf der Mille positionierte, um sich etwas an das Bike zu gewöhnen.

Mike hatte sich sehr schnell anfreunden können mir der Ninja ZX9N, das grüne Bike klemmte fest zwischen seinen Schenkeln und die beiden Alpinestars Handschuhe umklammerten links und rechts den Tank. Er musterte die Ninja genau und streichelte über den Tank und schaute dann auch auf die drei Rundinstrumente mit analogem Rollenzählwerk, den schwarzen Zifferblättern mit seinen nach unten zeigenden weißen Zeigern. Bis 300 kmh zeigte der geile Tacho unter der frech nach oben gewölbten Plexiglasscheibe.

Mit einem neugierigen Lächeln flüsterte er zu der Maschine: „Jetzt lass mich deine Power spüren!“. Dann klopfte er ihr nochmal zart links und rechts mit beiden lederbekleideten Händen gleichzeitig auf den Tank und drehte den Zündschlüssel herum, den Andi bewusst hatte stecken lassen, drückte mit seiner linken Hand die Kupplung und mit der rechten Hand im schwarzen Alpinestar-Lederhandschuh den elektrischen Anlasser. Geil spürte er den aufkommenden Sound zwischen den Beinen, den vibrierenden hellgründen Tank dazwischen.

Die vibrierende Massage und seine Visionen, die ihm im Kopf herumtobten, ließen seinen Schwanz in der Arlen-Kombi anschwellen. Auch die Zeiger des in die Jahre gekommenen und fett eingerittenen Motorrads zitterten unter der Schutzabdeckung der Instrumente mit ihren weit über 80 000 Kilometer Laufleistung geil mit.

Während er geil in seinen Gedanken versunken war und sich wieder auf das Vibrieren um seinen Schwanz herum konzentriert hatte, stellte er fest, dass die anderen bereits auch gestartet waren und die Bikes auf dem Waldweg Richtung Straße bewegten.

Kurzum – wir drei fuhren schließlich los, mit dem Ziel gleich zu Christians „Pisshaus“ zu fahren. Doch unsere Tour sollte noch einen Höhepunkt bekommen. „.

Ich hielt inne und schaute jedem der ledertragenden Biker in die Augen. Alle schauten mich gespannt und erwartungsvoll an. Das genoss ich. Als die Spannung weiter gestiegen war, fuhr ich fort:

„Vorne fuhr also der Andi mit Mikes Mille „Sperma-Bitch“, dahinter fuhr Mike mit Andis Kawa ZX-9N — alias „Klostinker“ und am Ende fuhr ich mit meiner roten alten XJ — genannt Pissvotze, die unkaputtbar schon längst die 90 000er-Marke geknackt hatte.

Nur die große Plexiglasscheibe der Instrumente hatte auf der linken Seite durch unsere Praxis neulich einen Kratzer erhalten, der mich eher noch geiler beim Fahren machte. Ich beschloss, meinem Harndrang doch freien Lauf zu lassen und auszuprobieren, wovon mir Andi mal berichtet hatte: Mit der linken öffnete ich meinen Reißverschluss und fummelte meinen Kleinen heraus, der sich schon angeregt etwas vergrößert hatte. Dann ließ ich es einfach laufen. Dabei hatte ich das Gefühl, der „Pissvotze“ alle Ehre zu machen, sie wieder einmal geil einzuweihen.

Da ich ja ganz hinten fuhr und niemand weit und breit war, konnte es ja niemanden treffen, dachte ich.

Auf halber Strecke bemerkte Mike, der vor mir fuhr, wie die Mille — seine Bitch – plötzlich Flüssigkeit zu verlieren schien, im ersten Augenblick dachte er an einen Defekt (Mike nickt mir dabei schmunzelnd zu), aber musste dann feststellen, als er aufgeholt und neben Andi auf gleicher Höhe war, dass Andi mitten während der Fahrt seinen Reisverschluss geöffnet hatte und es genüsslich auf den Sattel und Tank laufen ließ.

Dieses weißgelbliche Natursektschauspiel war Mike aufs Helmvisier (seine Montur „Spermasau“ )gespritzt. Das wieder hatte ihn angeregt. Mike war Pipifan und liebte es, wenn er eingepisst wurde — so auch auf sein Visier.

„Du geile Sau“ rief Mike anerkennend zu Andi durch das dunkle Visier seines schwarzweißen X-Lite-Helms herüber, das er kurz dafür geöffnet hatte. Dann ließ er sich etwas zurück fallen, bis er auf der selben Höhe war, wie ich mit meiner roten XJ „Pissvotze“; verblüfft bemerkte er, dass auch hier massiv die Pisse nur so am Bike vom Fahrtwind getrieben nach hinten herunterlief.

„Du Oberpissfotze“, rief er mir anerkennend und gleichzeitig lachend zu und hob seinen rechten Daumen kurz an.

Dann ließ er sich hinter mich zurückfallen und scherte wieder ein.

Total angegeilt, verspürte nun auch Mike den nötigen Druck in seiner Blase und tat es uns beiden gleich: „Endlich das in einer Gruppe tun, was ich schon immer alleine praktiziert habe“, dachte er.

Er beschrieb das Gefühl, auf das grüne Bike „Klostinker“ von Andi pissen zu müssen als eines, das….

Mike unterbrach mich:

„Das beschreib ich jetzt: mich geil macht, weil ich den Drang verspüre, mir das Bike in dem Moment untertan zu machen, ihm überlegen zu sein, der Herr zu sein, die Macht zu haben. Also habe ich mir in Gedanken gesagt: Du „Klo-Sau“, du geile Fotze, Du Rotzteil mit deinen pimmelnden Zeigern und laut und ausgenutdelt ratternden Motor, ich verpass dir jetzt eine Sonderbehandlung, die auch Du dringend braucht, Du abgefuckte Dreckskarre, du bist bald eh platt und die Aktion ist sowas von überfällig bei dir, „Klostinker“!“

„Dabei“, so erklärte uns Maik weiter: „ ist es nicht der explizite Wunsch, zu zerstören, sondern einfach das Gefühl, dadurch mit dem Bike zu verschmelzen, mit meiner „Bitch“ eins zu sein — vor allem dann, wenn es andere genauso tun.

Eine geile Spannung tat sich auf, man sah, wie die Anwesenden auf dem Sofa in ihren Monturen Aktivitäten verspürten.

Ich erzählte weiter:

„Er öffnete mit der linken Hand seine Arlen-Ness-Hose der Kombi „Spermasau“, fummelte hektisch seinen Schniegel heraus, rief in den Helm hinein „Du verrotzter „Schrott-Klostinker“, ich piss dich jetzt klein“ und ließ es beim beschriebenen Gefühl über Sattel und Tank laufen.

Der Fahrtwind blies den Pipisaft dann auch links und rechts von seinen Beinen nach hinten.

Plötzlich hupte jemand. Beim Blick in den Rückspiegel von Kawa „Klostinker“ war da ein weißes Auto hinter ihm, das er nicht bemerkt hatte, von dem er auch nicht wusste, wie lange das da schon war. “

Ich prustete beim Erzählen!

„Erzähl schon weiter!“, drängte Malte gierig grinsend.

„Jedenfalls hat der hinter uns die ganze Pisse von Mike abbekommen und laut protestierend gehupt.

Im Auto waren zwei Frauen, die junge Fahrerin hat uns beim Überholen einen Vogel gezeigt. Die Beifahrerin hatte das Fenster heruntergekurbelt und lauthals geschimpft.

Jetzt mussten alle Beteiligten lachen und ich hatte das Gefühl, dass wir eine richtig megageile Gruppe waren — auf der Lauer nach neuen Abenteuern. Und das ließ nicht lange auf sich warten:

„So Jungs, und was jetzt ansteht, das soll euch Christian erzählen — das ist das Ultimative schlechthin — es gibt nämlich eine kleine Überraschung:“ – siehe Bikergeiles Fetischleben 07.

Hinweis:

Dieser Teil entstand auf Anregung und in Zusammenarbeit mit einem der mitwirkenden Akteure – Crazybiker (GR/GF) (Mike).

Wenn Du mitmachen willst — als Person live dabei oder als eingebaute Version, schick mir hier, bei GF oder GR entsprechende Infos.

Wie es weitergeht, erfahrt ihr bald in Bikergeiles Fetischleben 07. Euer xj900sbiker.

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