Natursekt – Aber Richtig

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Die Spielarten des Sex sind vielfältig, und genau so vielfältig sind die Neigungen und Abneigungen von Menschen zu bestimmten Spielarten. Mag der eine nur den „normalen“ Sex, oft sogar nur eine Stellung, so zeigen andere weit mehr Interesse für den eigenen Körper und den Körper des Partners.

Oraler Sex ist eine der Spielarten, bei der beide Menschen Vertrauen zeigen müssen, hier spielen Geruch und Geschmack eine wichtige Rolle, für viele mag es Überwindung kosten, den Partner zu schmecken, andere sind ohne Überwindung völlig scharf auf die lukullischen Genüsse, die das Geschlechtsteil des Partners zu bieten hat.

So gibt es für jede Spielart des Liebeslebens Anerkennung und auch Ablehnung.

Eine Partnerschaft ohne fest stehende Tabus kann sich weiter entwickeln, und so mag es sein, dass ein Partner Interesse am Urin des Partners oder dem Eigenen bekommt und gerne davon kosten möchte, davon benetzt werden möchte oder den Partner mit dem eigenen Urin benetzen möchte.

Solche „Gelüste“ sind nicht selten, denn auch der Urin des Partners hat einen eigenen Geruch und Geschmack, der die sexuelle Erregung steigern kann, der Anblick, wie der Partner uriniert, möglichst von Nähe betrachtet, kann sehr erotisch wahrgenommen werden.

Interesse an Urin ist keine menschliche Erfindung, auch im Tierreich sind solche Praktiken vorhanden.

Meist sind es die Männer, die auf solche Ideen kommen, und nur von denen kann ich hier aus eigener Erfahrung sprechen. Solche Gelüste sollten in einer guten Partnerschaft möglichst ausgesprochen werden, ein nicht ausgesprochener Wunsch wird eben niemals erfüllt, ein ausgesprochener Wunsch kann gegebenenfalls erfüllt werden. Das Aussprechen eines Wunsches sollte in einer guten Partnerschaft aber nicht zu peinlichen Situationen führen, beide Partner sollten vernünftig mit den Wünschen des Partners, seien sie auch noch so abgehoben, umgehen können.

Sollte der Partner absolut kein Interesse daran haben, dann ist dies damit geklärt, es wird der Wünschende daran nicht sterben, die Beziehung sollte trotzdem Bestand haben, denn es geht halt nur um eine einzige Spielart.

Hat man eine Frau, die gerne den Schwanz in den Mund nimmt und sich auch schon einmal den Samen in den Mund spritzen lässt, so hat man sehr gute Karten. „Du, Schatz, ich habe jetzt schon so oft in deinen Mund gespritzt, ich will auch etwas von Dir kosten.

Ich will, dass Du mir in den Mund pinkelst. “ Das hat bei mir Wunder gewirkt und sollte es in anderen derartigen Fällen auch.

Urin ist dabei nicht gleich Urin, denn je nach aufgenommener Flüssigkeitsmenge ist er entweder fast geschmacklos wie Wasser und auch klar wie Wasser bis hin zu einer tief gelben Brühe, die sehr stark riecht und auch schmeckt. Der relativ konzentrierte Urin schmeckt salzig mit einer bitteren Note, das erste mal mag es noch sehr ungewohnt schmecken, aber war das bei Bier auch der Fall? Die sexuelle Erregung, die mit dem Genuss von Urin einhergeht, tut Ihr weiteres, den Geschmack des Urins zu verbessern.

Welchen Konzentrationsgrad von Urin man mag hängt vom eigenen Geschmack ab, bei mir hat sich ein Fable für die hohe Konzentration gebildet, so mag ich den Urin am liebsten, den meine Frau am frühen morgen zu bieten hat, aber häufiger wird der verdünntere Urin für solche Spielchen benutzt. Abhängig ist der Geschmack und Geruch natürlich auch von den konsumierten Speisen und Getränken, am deutlichsten wird dies wohl für viele Menschen nach dem Konsum von Spargel.

Urin enthält nichts, was gesundheitsgefährdend ist, vielfach wird dem eigenen Urin gar eine heilende Wirkung nachgesagt.

Neben dem Geruch und Geschmack hat aber auch das Wasserlassen über dem Körper des Partners für beide ein erotisches Moment, es ist ein loslassen, ein sich gehen lassen für den Partner, der pinkelt, der andere Partner kann sich an der warmen Benetzung erfreuen, kann mit dem Urin des Partners spielen, ihn auf seiner Haut verteilen, sich darin suhlen, davon trinken.

Meist werden die ersten Pinkelspielchen in der Badewanne oder der Dusche arrangiert. Das ist für den ersten Genuss garantiert ein idealer Ort, aber bekommen beide Partner nun Gefallen daran, so ist es einfach zu steril und kalt.

Aber wo kann man sich neben dem Badezimmer ungezwungen nassmachen? Na, eigentlich überall, und bevorzugt werden solche Spielchen im Schlafzimmer abgehalten. Das Bett kann entsprechend präpariert werden, dass keine bleibenden Schäden bleiben.

Die Matratzen sollten sowieso mit Matratzenschonern ausgestattet sein, aber zusätzlicher Schutz ist einfach zu bewerkstelligen. Im Baumarkt gibt es entsprechende Abdeck-Folie für z. B. Maler oder Bau-Arbeiten. Diese Folie gibt es in verschiedenen Stärken, die stärkste Folie von 50 Mikrometern sollte hier gewählt werden. Eine solche Folie der Größe 5 mal 4 Metern kostet um die 7 Euro und kann in vier gleichgroße Stücke zerteilt werden und so für 4 Pisspartys benutzt werden. Diese Folienstücke decken ein Doppelbett ab, es können auch zwei Stücke geschnitten werden und so eine doppelte Sicherheit erreicht werden.

Diese Folie wird auf die Matratzen gelegt und dann mit einem gängigen Spannbettlaken überzogen, denn man will ja nicht auf dem Kunststoff liegen. Solche Spannbettlaken gibt es in wasserfester Ausführung, das ist noch einmal ein Sicherheitszuwachs.

Es können schon recht große Pfützen des gelben Nasses entstehen. Liegt man auf der Matratze, so liegt man dann in einem geilen See, steht man allerdings auf, so kann die Pfütze den Drang haben, an den Seiten herunter zu laufen.

Dies könnte dann das Bett und den Boden darunter unter Wasser setzen. Daher sollte eine Ausreichende Anzahl an großen, saugfähigen Handtüchern vorhanden sein.

Möchte man auf weiche Kissen nicht verzichten, so kann man die Kissen in gängigen Müllbeutel einpacken und danach mit einem Kopfkissen-Bezug versehen. Der Bezug ist waschbar, das empfindliche Innenteil wird geschont.

Solche Praktiken kann man auch ohne Partner durchführen, denn auch der eigene Urin kann recht erregend sein.

In diesem Fall bietet es sich an, ein Gefäß zu benutzen, in welches man uriniert, hinterher kann man das gelbe Nass dann zum Beispiel über den Kopf gießen, ins Gesicht gießen.

Der Geruch von Urin ist nicht sonderlich stark und verfliegt leicht, wenn er an der Luft trocknen kann. Auf der Haut ergibt es einen Geruch, der Ähnlichkeiten mit den anderen sexuellen Gerüchen des Partners hat und deshalb ein echter Anreiz für hemmungslosen Sex sein kann.

Urin, der unter Ausschluss von Sauerstoff verbleibt bekommt allerdings einen unangenehmen Geruch nach Amoniak. Dies tritt vor allem dann auf, wenn man die nassgepissten Handtücher und Bettlaken in einen Wäschekorb gibt und diese dort „gären“. Deshalb sollte man möglichst schnell die Waschmaschine laufen lassen…

Der auf der Haut getrocknete Urin bietet natürlich auch später noch viel Raum für Spielchen. So kann man die Haut des Partners lecken und dabei wird ein salziger Geschmack produziert, der für weitere Erregung sorgen kann.

Der Geruch ist unbeschreiblich gut und kann für lange Zeit bestehen bleiben, wenn man die Dusche weglässt.

Das schöne am Spiel mit dem Urin ist, dass es viele verschiedene Spielereien gibt. So kann die Frau auf den stehenden Schwanz des Mannes pinkeln, der Mann kann von außen auf die Muschi seiner Frau pinkeln oder auch in der Muschi.

Leider hat der Mann es etwas schwer, hier zum pinkeln zu kommen, denn die Prostata verhindert, dass er pinkelt so lange sein Schwanz steif ist.

Nur mit Übung ist hier etwas zu reißen. Die Frau hat hier das „bessere Organ“, sie kann laufen lassen in fast allen Stellungen. So nette Sachen wie pinkeln während der Mann Sie fickt oder pinkeln, während der Mann Sie leckt erweitern den Horizont eines abwechslungsreichen Sexuallebens.

Ganz wichtig ist, diese Spielchen nicht zur Routine werden zu lassen. Meist werden solche Spielchen nicht im kalten Winter gemacht, aber auch im Sommer muss es nicht jede Woche sein, denn dann bleibt es etwas Besonderes.

Natürlich gibt es noch einen idealen Ort für Pinkelspiele, das ist die freie Natur. Den Partner bei scheinender Sonne überhaupt nackt zu sehen und zu berühren ist schon nicht vergleichbar mit dem Sex im Bett, beim Wasserlassen kann man völlig ungehemmt losstrullen.

Leider ist je nach Wohnort die Auswahl eines Ortes, an dem man sich ungestört in der freien Natur vollpissen kann, sehr schwer. Fast jedes Fleckchen ist bebaut oder anderweitig genutzt, insbesondere in Gegenden mit großer Bevölkerungsdichte.

Natürlich hat die Möglichkeit, dass man bei diesen Spielchen erwischt wird, eine erotische Ader, aber meist siegt doch die Vernunft und man traut sich nicht.

So, nun viel Spaß bei den nassen Spielen, möglichst unter der Sonne.

Kommentare

Camue 26. Juni 2020 um 7:33

Sehr informativer Beitrag
Sehr schön

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*