200 Kilo schmutziger Sex

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Ich war bis vor zwei Jahren für ein EDV-Unternehmen im Außendienst tätig, zuständig für Telefon-Anlagen, Server-Systeme und spezieller Callcenter-Software. Dieser Job brachte eigentlich wenig Abwechslung, denn normalerweise war man vor Ort wenn die Mitarbeiter schon gegangen waren, konnte also nach deren Feierabend dafür sorgen, dass am nächsten Tag alles wieder klappte.

Deshalb fuhr ich auch des Abends lustlos zum nächsten Auftrag, eine Frau Beate Kieler wollte ihre Telefonanlage neu programmiert haben, laut den Kollegen war es eine schwierige Prozedur bei dieser Installation.

Der Kollege, der die Erstinstallation durchgeführt hatte war nicht mehr für unsere Firma tätig und auch nicht erreichbar.

Der Ort entpuppte sich als freistehendes Einfamilienhaus, mhm, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich drückte auf die einzige Klingel, eine Stimme aus dem Lautsprecher fragte mich nach meinem Begehr, dann wurde elektrisch geöffnet.

Ich trat ein, aus dem Nachbarraum trat eine Frau zu mir, eine Frau, wie ich sie noch nie zu Gesicht bekommen hatte.

Es war die dickste Frau, die ich im richtigen Leben kennengelernt hatte. Und da ich persönlich auf dicke Frauen stand kannte ich eine ganze Menge.

Ich schätzte sie auf über 200 Kilogramm, sie konnte nur schwer auf Ihren Beinen laufen, welche von Fettwülsten umgeben waren. Na, das wäre mir dann doch etwas zu viel gewesen, dachte ich bei mir, obwohl ich solche Bilder im Internet anregend fand…

„Guten Tag Frau Kieler, mein Name ist Frank Gottke, TelePower GmbH.

Ich soll Ihre Telefonanlage richten. “ Sagte ich, sie antwortete: „Ja, Herr Gottke, sie sind ja angekündigt. Ich würde Ihnen gerne vorher eine Tasse Kaffee anbieten. “ „Ja gerne“ sagte ich, ich war noch recht müde von der Fahrt.

So führte sie mich ins Wohnzimmer, setzte sich in einen Sessel, ich setzte mich auf einen Stuhl. Ihr Körper füllte den sehr großen Sessel komplett aus, ihre mächtigen Brüste schwabbelten, als sie sich setzte.

Der Kaffee stand schon bereit. So begann eine kleine Unterhaltung, die sich doch anders entwickelte als ich es erwartet hatte.

„Herr Gottke, ich hasse Förmlichkeiten. Ich heiße Beate, wie heißen Sie beim Vornamen?“ fragte sie, ich antwortete sofort: „Mein Name ist Frank, es freut mich, dass ich hier nicht den steifen Geschäftsmann spielen muss“

Na, sie plauderte nun los, und ich hatte alle Zeit der Welt, denn niemand wartete auf mich, zum anderen wollte ich irgendwie mit dieser Frau zusammen sein.

Es stellte sich heraus, dass sie für ein Erotik-Telefon arbeitete und deshalb auch recht ungezwungene Fragen nach meinen sexuellen Ausrichtungen sehr normal hervorbrachte. Ich konnte gar nicht anders, ich sagte ihr, dass bisher alle meine Frauen dick gewesen waren, aber dass ich noch nie eine Frau wie sie kennengelernt hatte.

Sie grinste, hatte sie mich schon am Wickel, denn meine Erregung wurde sichtbar, und sie schien auf genau das gewartet zu haben.

„Ich führe sie mal zur Telefon-Anlage, damit sie sich ein Bild machen können“ sagte sie. Sie ging ins Schlafzimmer, dort hing an der Wand eine popelige Agfeo, eine Anlage, die ein Azubi ohne Bedienungsanleitung hätte programmieren konnte. Ich schaute ungläubig auf die Anlage, als ich hinter mir etwas rascheln hörte. Beate hatte ihr Kleid über den Kopf gezogen und stand nackt vor mir. Der Anblick war unglaublich, eigentlich wollte ich nicht, denn solches Übergewicht birgt große Gefahren, deshalb hatte ich da immer Bedenken, wenn ich mich an solchen Bildern ergötzte.

Aber hier war es kein Bild, es war eine Frau in Fleisch und Blut, eine Frau, die von mir verwöhnt werden wollte. Es war eine Frau mit einem äußerst hübschen Gesicht, welches gar nicht so dick war, einem Körper, dessen Ausmaße ich langsam begriff, und genau so langsam verschwanden meine Befürchtungen und stieg mein Verlangen. Ich trat auf sie zu und Sie umarmte mich, wir küssten uns für einen langen Moment, ein Moment, in dem ich gegen ihren Körper gedrückt wurde, ihr Körper umhüllte mich fast.

Endlich ließ sie von mir los, um sich an meine Klamotten zu machen. Sie zog mein Hemd aus, ich konnte nicht schnell genug aus den Hosen springen. Sie warf mich locker aufs Bett, dann legte sie sich auf mich, vergrub mich unter ihren Massen. Ich hatte echt Not, eine Ejakulation zu verhindern, so machte mich das ganze an.

Schließlich rollte sie sich von mir herunter und lag auf dem Rücken neben mir.

Ich hatte es vorher nicht bemerkt, aber sie roch überall nach Schweiß, hatte es durch ihr parfumiertes Kleid übertüncht. Es war ein Geruch wie ihn nur dicke Frauen produzieren können und nur Leute wie ich wussten ihn zu schätzen. Ich begann nun, mein Gesicht auf ihren mächtigen Bauch zu legen, meine Nase sog ruckartig die Düfte ein, die sie mir zu bieten hatte. Nun begann ich, ihren Bauch zu lecken, rutschte dabei zunächst nach oben, leckte den Bereich, wo ihre Brüste auf ihrem Bauch gelegen hatten.

Es schmeckte fabelhaft, ein wenig gesalzen mit einem Aroma, was halt nur solche Frauen haben können. So gelangte ich zu Ihren Achseln, sie streckte ihre Arme nach oben, ich leckte ihre Achseln, nahm hier den recht frischen Schweiß auf, suhlte mein Gesicht da drin.

Sie drücke meinen Kopf nun nach unten, dort gab es noch mehr zu entdecken. Ich hob Ihren Bauch an und wurde vom geilsten Geruch überrascht, den ich je genossen hatte.

Ich drückte mein Gesicht in diesen Bereich, der von halb getrocknetem Schweiß glänzte, sie legte nun Ihren Bauch auf meinen Kopf, ich war gefangen und begann wie wild, den Geruch mit der Nase und den Geschmack mit der Zunge zu fassen bekommen. Ich gelangte tiefer, rutschte mit dem Kopf zwischen ihre Beine. Mit gemeinsamer Anstrengung gelang es uns, meinen Mund an ihre Muschi zu bekommen. Ich begann auch dort wie wild zu lecken, war völlig in Ekstase.

Sie wurde ebenso von Zuckungen durchfahren wie ich, und ich begann gerade an meine Erfahrungen mit Natursekt zu denken, da schoss ein Strahl in meinen Mund, der Geschmack ließ auf hohe Konzentration schließen, ich konnte mich aber von der Farbe nicht überzeugen, denn ich musste schlucken und lecken. Schließlich stöhnte sie laut auf und schob mich leicht weg, sie musste einen starken Orgasmus gehabt haben, ihre Muschi war jetzt wohl sehr empfindlich.

„Küss mich!“ schrie sie, und ich küsste sie, mein Mund, der von Urin und anderen Sekreten strotzte, schloss sich um Ihren, so lagen wir für eine ganze Zeit da.

Nun hatte mein Schwanz einiges an Steifheit verloren, ich bewegte nun meinen Schwanz zu ihrem Mund. Sie schrie „Drück, du Sau, mach mich voll! Ich will trinken!“ Ich drückte, die Prostata trotzte nur kurz meinem Ansinnen, dann pisste ich ihr in den Mund und auf Ihr Gesicht. Ihre Zunge leckte meinen strullenden Schwanz, nahm ihn teilweise ganz in den Mund, trank meine gelbe Brühe. Aber ich kam noch nicht.

„Beate, lass mich deinen Arsch sehen!“ schrie ich, und sie drehte sich mühsam auf den Bauch, drückte ihren Arsch nach oben, so weit sie es mit Ihren Beinen und Armen konnte.

Ich begann nun, mein Gesicht ihrem Arsch zu nähern, einem Gebirge, dessen Spalte eine Belohnung größeren Ausmaßes erwarten ließ. Ich teilte diese Spalte mit meinen Händen, schon der Geruch war Belohnung genug, aber ich konnte nicht genug bekommen. Mit meinem Mund und meiner Nase fuhr ich immer wieder durch diese Spalte, die ein von zähem Schleim umgebenes Loch offenbarte. Dieses Loch pulsierte nun ständig im Rhythmus ihrer Geilheit. Meine Zunge und mein Mund versuchten nun, alles von ihren geilen Hinterlassenschaften zu bekommen, mein Mund saugte an ihrem Anus, meine Zunge versuchte, ihn zu penetrieren.

Das brachte noch weitere wohlriechende Sachen zu Tage, ich war in Ekstase, meine Geilheit entlud sich in einer Ejakulation, die aufs Bett tropfte. Aber immer noch nicht konnte ich von dieser Spalte ablassen, schlief schließlich dort ein.

Als ich aufwachte lag ich noch immer auf bzw. in Ihrem Arsch, ihr Arschloch hatte schon wieder diesen Schleim gebildet. Mein Mund nahm auch dies dankend entgegen, dann setzte ich mich auf.

„Puh, so anstrengend hab ich noch nie eine Telefonanlage programmiert“ sagte ich, grinsend.

Sie musste lachen. „Na, deinem Kollegen hat es das letzte Mal auch gefallen, aber der ist halt weg, arbeitet im Ausland. Da habe ich auf ein neues Abenteuer gehofft…“

„Und du bist nicht enttäuscht worden, hoffe ich“ sagte ich, setzte direkt dazu „und ich auch nicht, so was geiles hab ich ja noch nie erlebt. Ich kündige glaub ich auch bei der Firma und such mir was Neues hier auf dem Land bei Dir!“.

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