Böse Mädchen 06

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6 Marie bestraft mit Rachegelüsten

Jetzt lag es an Marie, ihre Strafaufgabe auszuführen. Sie hatte sich etwas ganz besonders Fieses für ihn ausgedacht und es sollte auch nicht nur bei einer Strafe bleiben. Sie wollte die Gunst der Stunde nutzen und endlich ihre späte ‚Rache‘ nehmen.

Sie nahm ihm als Erstes die Augenbinde ab und streichelte ihn sanft über den Po. Er blinzelte, des grellen Lichtes wegen und hatte ein wenig Hoffnung, dass sie nicht so hart mit ihm sein wird.

Aber er hatte die Rechnung ohne Marie gemacht.

„Für mich darfst du erst einmal ein paar Übungen machen“, dabei kraulte sie mit den Fingerspitzen seine Hoden, so dass er leicht anspannte und immer noch guten Mutes war. „Wir wollen doch mal sehen, was du so alles kannst. Aber es soll gut aussehen. Die Hände bleiben hinter den Kopf und du musst wie ein stolzer Hahn auf der Stelle laufen. Die Beine dabei schön gespreizt und die Knie richtig hoch heben und ich möchte, dass dein schickes Schwänzchen immer nach oben zeigt! Hast du verstanden?“

„Ja“ nickte er zustimmend und ein Lächeln kam über seine Lippen.

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„Na dann gib dir mal ordentlich Mühe. “ gab sie ihm mit einem lasziven Lächeln zurück: „Und die Beine schön hoch ziehen. „

Zögerlich begann er die erste Übung.

„Höher!“, befahl ihm Marie und holte sich die Gerte. Mit ihr stellte sie sich genau vor ihn und schlug ihn links und rechts auf beide Oberschenkel: „Schön die Beine dabei spreizen!“, spornte sie ihn an.

Es sah aus, als würde er Hüftgelenksübungen für eine Kampfsportart machen.

Dann tätschelte sie ihn zwischen den Beinen: „Und hoch und hoch!“ dabei musste sie lächeln und im Gleichtakt ihrer Kommandos schlug sie von unten seine Hoden.

Er stöhnte leise bei jedem Schlag.

Marie zeigte sich sehr talentiert, als würde sie öfter Trainingseinheiten geben: „Und streck deinen Körper, du sollst ein stolzer Hahn sein!“, trieb sie ihn weiter lustig an und schlug jetzt kräftig auf seine Brust.

Steven war den Tränen nah und er schniefte und schnaufte, als würde er täglich eine Schachtel Zigaretten rauchen. Dabei hielt er nichts von rauchen, auch nicht wenn er bei den Mädels saß, die alle rauchten. Noch nicht einmal probeweise hatte er eine Zigarette in der Hand.

Marie stellte sich hinter ihn und gab ihm noch einige harte Schläge auf den Hintern: „Und so machst du jetzt weiter, bis ich ‚Stopp‘ sage!“

Gehorsam marschierte er an Ort und Stelle.

Es war demütigend, dass sie ihn so blamierte.

Susann erkannte in seinen Augen die Ernüchterung und den aufsteigenden Frust: ‚Hat der Iddi wirklich geglaubt, dass sie ihn verschonen würde? Da scheint er sie aber schlecht zu kennen. ‚ „Du musst auch Maries Aufgabe ordentlich ausführen, ansonsten bekommst du eine noch viel härtere Strafe!“, rief sie ihm zu.

„Genau!“, bestätigte Marie und ging von hinten ganz nah an ihn heran: „Und dann ist auch vergessen, was du mit mir gemacht hast, versprochen“, flüsterte sie ihm ins Ohr.

Natürlich wusste Steven, was damit gemeint war und oft hatte er daran gedacht, dass sich Marie eines Tages rächen wird, obwohl sie sich in letzter Zeit gut verstanden.

„Also wirst du ohne Widerspruch alles tun was ich dir sage, einverstanden?“, fragte sie ihn jetzt laut und für alle hörbar.

„Ja“, antwortete er genervt und würdigte ihr keinen Blick, während er immer noch seine Übung machte.

Marie hatte aufgehört ihn zu schlagen und sich an den Tisch gesetzt.

Zehn Minuten ließ sie ihn so am Platz ‚marschieren‘, bis er aufhören durfte. Er war etwas außer Puste und Schweiß ran ihn von der Stirn.

„Jetzt trink einen Schluck und dann machst du mal den Hampelmann!“, befahl sie ihm

Er schaute etwas ungläubig.

„Na du weißt schon, Beine auf und zu, Arme hoch und runter und dabei springen! Und mach es ordentlich, die Beine weit auseinander und so hoch springen, wie es geht!“, befahl Marie.

Er trank einige Schlucke und stellte sich dann wieder vor den Tisch. Unterdessen war ihm wohl nun auch klar geworden, dass Marie ihm keineswegs verschonen wird.

Dann begann er mit Springen. Dabei hüpften sein halbsteifer Penis und seine Hoden lustig auf und ab. Er gab ein herrliches Bild und die Mädels mussten lachen.

Eigentlich hatte es Marie schon geschafft und ihn peinlichst blamiert, aber sie hatte noch lange nicht genug.

Sie spornte ihn an, höher zu springen und genoss seine Demütigung in vollen Zügen.

Wieder einige Minuten musste er das machen, bis er aufhören durfte. Er keuchte, schließlich war er kein Leistungssportler. Er durfte wieder etwas trinken, bevor er sich mit gespreizten Beinen und Händen in den Nacken aufstellen musste.

Marie ging zu ihm und nahm seinen Penis in die Hand: „Ooch, der ist ja ganz schlaff geworden, der Kleine.

Ich werde ihn auch mal mit der Gerte wieder aufpäppeln. “ Sie nahm sich die Gerte und begann auf sein Glied zu schlagen.

Steven zuckte und schaute sie böse an.

Aber sie ließ sich davon nicht beeindrucken, ganz im Gegenteil, sie grinste ihm breit ins Gesicht. Doch es war wohl zunächst nicht so ihr Ding, denn sie konnte nicht so geübt wie Susann zuschlagen und treffen.

Dennoch reichte es aus, dass er sich wieder aufrichtete.

Als sein Penis wieder auf Halbmast stand, legte sie die Gerte weg und umfasste ihn mit der ganzen Hand: „Los fick mal in meine Hand, aber wehe du spritzt hier rum“, sagte sie lachend. Sie wollte ihn demütigen so oft es nur ging, oder wie sie am Teich gesagt hatte: „Richtig zur Sau zu machen. „

Steven wusste zunächst nicht was gemeint war.

„Was soll ich?“, fragte er ungläubig.

„Du sollst dein Arsch bewegen und meine Faust ficken, so als würdest du deinen Schwanz in eine Möse stecken. “ Sie drückte seinen Penis fest zu und hielt ihre Hand still.

Steven hatte begriffen und zögerlich begann er sein Becken zu bewegen.

„Na nun mach mal ein paar ordentliche Stöße“, forderte ihn Marie.

Kräftig begann er nun sein Becken vor und zurück zu stoßen und dabei kam seine Eichel immer wieder zum Vorschein und verschwand ebenso schnell in ihrer Faust.

Die Mädels mussten lachen: „Sieht lustig aus, wie die Pimmelspitze immer wieder da raus und rein schlüpft“, meinte Berit.

„Ja so ist's gut, immer fick in meine Hand!“, spornte ihn Marie an.

Er gab sich große Mühe und begann schon zu stöhnen.

„Oh Berri, ich glaube das wird dir gefallen, wenn er dich mal vögelt“, rief sie.

Doch Berit verzog ihr Gesicht zu einer bösen Mine: „Phh, das überlege ich mir noch, ob er das darf“, antwortete sie schnippisch: „Erst mal sehen, wie er meine Aufgabe macht. „

Marie stand gelassen neben ihn, hielt ihre Faust still und machte spöttische Grimassen zu den Mädels, die sich ebenso ein hämisches Grinsen nicht verkneifen konnten.

Noch viele Male musste er sein Glied in Maries Hand raus und rein bewegen und er schämte sich furchtbar dabei. Dennoch spürte er die aufkommende Hitze in seinen Lenden und leise begann er zu stöhnen.

Als seine Atmung heftiger wurde und er noch mehr stöhnte, ließ sie sein Glied los. Fast hätte er wieder einen Orgasmus bekommen, doch erneut war es ihm verweigert worden: „Na wir wollen doch nicht gleich übertreiben mit den guten Taten“, lächelte Marie.

Sehnsüchtig schaute er sie an. Wie gerne hätte er jetzt abgespritzt. Steil und erregt, ragte sein Glied in die Höhe.

„Schön sieht das aus“, sagte Marie und mit einem Finger fuhr sie an seinem Penis auf und ab: „Und nun die nächste Übung. Weißt du noch, als ich für dich über den Hof gelaufen bin, das wirst du jetzt auch machen. Richtige große Runden drehen … und los.

“ Sie gab ihm noch einen Klaps auf den Po und sachte schob sie ihn an.

Was blieb ihm übrig? Beschämt begann er zu laufen und nackt drehte er seine Runden auf dem Hof.

Marie hatte sich wieder an den Tisch gesetzt. Jedes Mal, wenn er am Tisch vorbei kam, trieb sie ihn an, noch schneller zu laufen, bis er die fünfte und letzte Runde im Laufschritt absolvierte.

Dabei durfte er seine Hände nicht herunter nehmen.

Während die Mädels ihn beobachteten, erzählte Marie, was er damals mit ihr gemacht hat. Berit und Anja hatten davon keine Ahnung und waren sehr überrascht. Deshalb warb nun Marie um Verständnis, dass sie soviel mit ihm anstellen wollte. Für sie war es auch eine Genugtuung und sie erzählte ihnen auch, dass sie ihm versprochen habe, diese Geschichte zu vergessen und das sie sich daran auch halten will, was sie letztendlich auch getan hat.

Aber alle fanden das in Ordnung und freuten sich auf weitere ‚Übungen‘: „Deine Aufgaben sind doch lustig, da kann er ruhig noch ein paar mehr machen“, sprachen sie Marie zu.

Wieder etwas außer Atem durfte er dann am Tisch stehen bleiben und trinken.

Nun stellte Marie zwei Stühle nebeneinander auf: „Jetzt machen wir Eier schaukeln. „

Er musste sich gespreizt auf beide Stühle stellen.

Zwischen den Stühlen war ein Abstand von knapp einen Meter, damit für die nächste Übung genügend Freiraum war.

Weil sie darin geübt war, hatte Susann wieder einen Strick um seine Hoden gebunden und daran eine große mit Wasser gefüllte Ein — Liter – Flasche gehangen.

Er stöhnte auf, als sie die Flaschen hängen ließ.

„Deine nächste Aufgabe wird es sein, diese Flasche zu schaukeln, aber richtig hoch.

Also bewege deinen Arsch ordentlich und wenn du die Flasche zwanzig Mal so hoch geschaukelt hast, darfst du aufhören. “ Marie deutete mit ihrer Hand, wie hoch die Flasche fliegen sollte. Es war eine beachtliche Höhe, die er da zu erreichen hatte. So hoch, dass der Wendepunkt der Flasche über seinen Knien lag. Dann schob sie die Flasche an, so dass diese pendelte.

Er begann mit seinem Becken zu schaukeln.

Sie holte die Gerte und mit Schlägen auf den Po und anfeuernden Worten, trieb sie ihn an.

Er bewegte sein Becken immer mehr, um die Flasche höher zu schaukeln und nach einigen Schwingungen, hatte er die gewünschte Höhe erreicht. Dabei kam er wieder ins Schwitzen und die pendelnde Flasche zog heftig an seinen Hoden.

Und nun gab Marie dem Ganzen noch einen Kick.

Im Gleichtakt mit dem Pendel, schlug sie jetzt doch wieder kräftig auf seinen Penis: „Ja … so … ist … es … gut!“, animierte sie ihn Schlag für Schlag.

Er stöhnte bei jedem Schlag laut auf und schnaufte tief atmend. Nachdem er das Ziel erreicht hatte, durfte er wieder absteigen und etwas trinken.

Die Flasche durfte er von dem Strick entfernen, den Strick musste er jedoch an seinen Hoden belassen.

Marie griff sich den Strick und zog ihn daran in eine Ecke des Hofes, wo ein Stapel altes Holz lagerte.

Susann hatte die Beiden begleitet.

Er musste ein etwa eineinhalb Meter langes Vierkantholz, von zehn mal zehn Zentimetern aus dem Haufen ziehen, an welchen dann der Strick von seinen Hoden befestigt wurde.

„Und nun wirst du das Holz nur mit deinen Eiern über den Hof ziehen.

Einmal hin und wieder zurück und deine Hände darfst du nicht benützen. Aber nicht einfach so, sondern auf allen Vieren. Also runter mit dir!“

Wortlos begab er sich nach unten. Beschwerlich begann er sich zu bewegen: „Au, das zieht zu sehr“, jammerte er. Seine Hoden zog es nach hinten und er stöhnte. Das schwere Holz auf dem sandigen Boden anzuziehen, war das größte Problem.

„Ach hör auf zu jammern, nur das Anziehen ist etwas schwer“, meinte Susann: „Du darfst nur nicht anhalten“, erklärte sie: „Am Besten du treibst ihn wieder mit der Gerte an, darauf steht er doch“, sagte sie schelmisch zu Marie.

„Oh ja, das ist eine gute Idee. “ Schnell hatte sie sich die Gerte geholt und trieb ihn mit Schlägen auf den nach oben gereckten Po an.

Für Susann war es ein geiles Bild und sie freute sich innerlich, dass diese Idee von ihr kam. Wie ein Hund krabbelte er beschwerlich, das Holz hinter sich her ziehend, auf allen Vieren über den Hof. Sein Gesicht war puterrot und sein steifer Penis stand senkrecht nach unten.

Marie ließ ihn ab Hofmitte allein weiter ziehen und setzte sich wieder zu den Anderen. „Am liebsten würde ich ihn wieder nackt nach draußen schicken, weil ihn das bestimmt am meisten ärgern würde“, meinte Marie.

Die Mädels stimmten sofort zu, weil auch sie das besonders erregend fanden, als er nackt über die Wiese zum Hof laufen musste.

„Dann mach das doch!“, schlug Susann vor: „Er hat doch noch seine Sachen am Teich liegen.

Lass sie ihn holen, aber jedes Teil einzeln und seine Hände binde ich ihm hinter dem Rücken an seinen Eiern fest. Das wird einen riesen Spass geben. „

„Oh ja, das ist geil“, feierten die Mädchen.

„Und wenn er mit seine Klamotten abhaut?“, fragte Anja.

„Der haut nicht ab. Wie denn auch, wenn seine Hände an den Eiern hängen“, meinte Susann.

Anja gab sich zufrieden.

Einmal quer über den Hof und zurück bis zu dem Holzhaufen musste er ziehen, bis auch diese Aufgabe bestanden war. Das Holz durfte er selbst wieder abmachen, nur der Strick verblieb weiter an seinen Hoden. Als er zurück kam, war er ziemlich erschöpft. Er durfte wieder etwas trinken und anschließend wurden ihm gleich die Hände rücklings an seine Hoden fixiert.

‚Was werden sie wohl jetzt wieder mit mir anstellen?‘, grübelte er.

Marie erklärte ihm die nächste Aufgabe.

Zunächst kam ein kleiner Protest, aber Marie konterte gleich: „Wenn du es nicht machen willst, hole ‚ich‘ die Sachen und bringe sie heut Abend zu Euch. “

Steven schluckte verärgert. Schnell erkannte er, dass seine Lage aussichtslos war und er auch um diese Aufgabe nicht herum kam. „Und wie soll ich die Sachen tragen?“, fragte er leise.

„Na mit dem Mund, ist doch klar. Aber du musst jedes Teil einzeln runter bringen. Also Hose, Shirt, Schlüppi und zwei Schuhe“, zählte sie auf und hielt ihm eine Hand mit ausgestreckten Fingern entgegen: „Fünf Mal musst du laufen. Kriegst du das hin?“

„Muss ich ja“, antwortete er frustriert.

Alle begaben sich zum Tor und Marie öffnete ihm.

„Moment noch“, stoppte ihn Susann.

Sie nahm sein Glied fest in die Hand und massierte es, bis es steil nach oben stand: „Und achte darauf, dass er immer schön nach oben steht. Wir wollen dich mit steifem Schwanz hier runter kommen sehen und wenn die Eichel nach unten zeigt, gibt es zehn Hiebe auf die“, lächelte sie ihn an und tippte auf seine Eichel.

Er nickte mit bösem Blick.

Nackt, mit einer aufrechten Erektion vor sich her tragend, verließ er den Hof und schaute sich immer wieder um, dass auch niemand in der Nähe war.

Die Mädels blieben in der Hofeinfahrt stehen und beobachteten ihn und jedes Mal, wenn er mit einem Kleidungsstück im Mund zurück kam, klatschten sie Beifall und spornten ihn an. Lobend tätschelten sie dabei seinen Po, strichen über das rasierte Schambein und sein Glied, oder kraulten seine Hoden. Zweimal hing sein Penis etwas nach unten und Susann gab ihm zehn gezielte Hiebe auf die Eichel. Sie hatte diese Aufgabe übernommen, weil sie darin geübter war und bevor er erneut den Hof verließ, machte sie sein Glied immer wieder steif, so dass er immer mit einem aufrecht wippenden Penis über die offene Wiese laufen musste.

Das war wohl die peinlichste Aufgabe und er hoffe, dass ihn niemand sehen würde. Wahrscheinlich hatte er Glück, denn später haben sie nie etwas davon gehört.

Zuletzt kam er mit einem Schuh zwischen den Zähnen zurück.

Susann löste den Strick von Hoden und Händen und er durfte trinken.

Marie lobte ihn wieder: „Das hast du echt super gemacht und nun bekommst du noch eine Strafe von mir, weil du uns beobachtest hast.

„Und was war das bis jetzt?“, fragte er empört.

„Du weißt genau wofür das war!“, fuhr sie ihn an, um dann im ruhigen Ton weiter zu erklären: „Aber das ist jetzt endgültig vergessen und wie versprochen, möchte ich nicht mehr darüber reden!“

„Okay“, sagte er etwas angekratzt.

„Dann gehst du jetzt wieder raus und sammelst Brennnesseln. Richtig viele, wenn es zu wenig sind, musst du nochmal gehen.

Am Besten, du nimmst dir ein paar Handschuh mit. „

Er erschrak, als er das hörte. Zwar hatte er eine Ahnung, konnte es aber nicht wirklich glauben. Dennoch ging er ohne Widerspruch, holte sich Arbeitshandschuhe aus einem Lagerraum und verließ den Hof. Nach einigen Minuten kam er mit einem großen Bündel Brennnesseln zurück und legte sie auf den Boden.

„Soll ich dich für die Strafe fesseln, oder hältst du das so aus?“

„Ich weiß ja nicht was jetzt kommt“, stellte er sich unschuldig.

„Das wirst du gleich sehen. „

„Das wird er schon aushalten“, meinte Susann: „Und wenn nicht, dann fesseln wir ihn und schaffen seine Sachen wieder hoch. Da muss er sie nochmal holen, weil das so geil war. „

„Also gut“, gab er klein bei.

„Jetzt stell dich auf, nehm die Hände wieder hinter den Kopf, die Beine richtig breit und rühr dich nicht vom Fleck!“ Marie zog sich jetzt die Handschuhe über und nahm sich eine Brennnessel.

Entsetzt und mit großen Augen sah er auf die Nessel.

Doch zu seiner Überraschung gab ihm Marie noch einen kleinen Hoffnungsschimmer. Ohne ein Wort zu sagen, streifte sie seine Vorhaut über die Eichel.

Die anderen Mädchen schauten gespannt.

„Du hast versprochen alles auszuhalten, also zeig mal, was du drauf hast“, erinnerte ihn Susann.

Marie zog die Nessel über den Schaft.

Er zuckte und stöhnte leise. Aber er blieb stehen.

„Ja so ist gut, immer reck mir deinen Schwanz entgegen“, forderte Marie und begann seinen Penis mit der Nessel leicht zu schlagen.

Er zuckte bei jedem Schlag.

Nach einigen solchen brennenden Schlägen, hockte sich Marie und begann sein Säckel mit den Nesseln zu streicheln. Anschließend erhob sie sich wieder und mit einem Ruck zog sie seine Vorhaut zurück.

Sie nahm sich eine neue Nessel und stupste diese an seine Eichel: „'Die‘ wird natürlich nicht ausgelassen!“

Wieder zuckte er heftig und trat einen Schritt zurück.

Marie warnte ihn: „Wenn du das nochmal machst, hängen wir dich wieder an den Elevator. Los zwei Schritt nach vorn!“, herrschte sie ihn an. Langsam berührte sie wieder seine Eichel und begann dann immer intensiver Penis und Hoden mit den Nesseln zu berühren, zu streicheln und zu schlagen.

Steven jammerte und zuckte, aber es gab kein Entkommen. Sein Penis stand auf Halbmast und war feuerrot und seine Hoden sahen nicht besser aus.

Die Mädels amüsierten sich.

Nun nahm Marie in jede Hand ein Büschel. Sie stellte sich ganz nah an ihn: „Lass ja deine Hände oben!“

„Bitte nicht“, bettelte er leise.

„Strafe muss sein“ und schon drückte sie die Büschel an seinen Penis und begann alles kräftig zu verreiben.

Fast schreiend stöhnte er wieder heftig auf.

„Aah, dein Schwanz wird schon wieder ganz hart, es gefällt dir, stimmt's?“, fragte Marie, ohne eine Antworte zu erwarten. Sie ließ von ihm ab und betrachtete seinen Penis. An diesem konnte man schon die ersten Quaddeln sehen und er war nicht nur durch seine Erektion angeschwollen. Die Haut hatte sich deutlich verdickt. Steil stand er nach oben.

Dann musste er sich nach vorn beugen und seine Pobacken auseinander ziehen.

Wieder eine qualvolle Erniedrigung.

Marie zog bei ihm die Nesseln durch die Beine und zwischen den Backen entlang und danach rieb sie wieder kräftig mit einem Büschel sein Poloch ein. Nach dieser demütigenden Tortur durfte er sich wieder aufrecht stellen.

Er hatte ausreichend gepflückt und nun forderte sie die Mädels auf, mit zu machen.

Die ließen sich das nicht zweimal sagen, umwickelten ihre Hände mit Tüchern und gemeinsam schlugen und streichelten sie mit Nesseln seine intimsten Stellen.

Lang taten sie das und Steven stöhnte und jammerte und sein Becken war ständig zuckend in Bewegung. Er stand in Flammen und alles war stark gerötet.

„Das scheint dich ja richtig geil zu machen“, freute sich Marie und sie hatte Recht, denn plötzlich begann er noch heftiger zu zucken und laut zu stöhnen. Er bekam einen Samenerguss, ohne auch nur seinen Penis zu reiben. Die Nesseln hatten ihm den Rest gegeben.

Erstaunt ließen die Mädels von ihm ab und mit Begeisterung johlten sie bei jedem Tropfen, der aus seiner Eichel kam.

„Uuh sieht das geil aus“, meinte Susann.

Er stand nackt auf dem Hof mit den Händen im Nacken. Sein steifes, rot geschwollenes Glied stand steil nach oben und aus der ebenso dicken Eichel spritzte der Samen und klatschte auf den Boden.

„He, dir ist ja richtig einer ab gegangen“, stellte Susann fest, als der letzte Tropfen versiegt war: „Das sollten wir wieder mal machen:“

Endlich war nun auch Maries Strafaufgabe vorbei und nachdem er die Brennnesseln entsorgt hatte, durfte er wieder trinken und sich erholen

Fortsetzung folgt.

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