Camping

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Freie Tage sind doch eine schöne Sache, Urlaub ist noch schöner. Wenn man dann aber dazu verdonnert wurde, mit der Verwandtschaft Urlaub zu machen (obwohl man mit Freunden raus wollte, um jungen Frauen aufzureißen) ist das weniger schön.

Doch ich wurde einfach unter Druck gesetzt. ‚Entweder du fährst mit der Familie, oder du musst deinen Urlaub selber finanzieren‘. Und das mit dem 'selber finanzieren‘ ist als armer Student mit Anfang zwanzig, nicht ganz so einfach.

Denn auch schon das Studium musste ich mir selber finanzieren.

Aber glücklicherweise gab es mehrere Angebote, aus denen ich eines Auswählen konnte. Auch wegen des Ziels hatte ich mir dann den Urlaub mit meiner Tante und Kusine ausgewählt, die wollten nach Frankreich, mit dem Auto, auf einen Camping-Platz. Meine Tante ist die jüngere Schwester meines Vaters und 30 Jahre alt, meine Kusine ihre 10jährige Tochter. Einen Mann/Vater gab es in der Familie nicht.

Meine Tante und ihr damaliger Freund hatten sich wegen der Schwangerschaft zerstritten.

Sonne, Süden, Französinnen, das, dachte ich mir, geht dann doch im Urlaub.

Wir, dass heißt meine Tante und ich, fuhren Abwechselnd den Wagen. Um eine Unterkunft, also Zelt, für und auf dem Camping-Platz, musste ich mich nicht kümmern. Es wurde mir gesagt, dass hätte meine Tante bei der Bestellung schon gemacht.

Wir kamen nach einer langen Fahrt am Abend auf den Platz an.

Meine Tante Monika (während der Fahrt hatte sie mir gesagt, wehe, du nennst mich Tante, ich bin Moni. [Und mich nennst du Bine, nicht Sabine, rief ihre Tochter]) hatte Bescheid gesagt, dass wir später, also gegen 19:00 Uhr, ankommen würden.

Nach Anmelden auf dem Platz wurden wir eingewiesen, nur war da kein größerer Wohnwagen, sondern nur ein großes Zelt, mit zwei kleineren Innenzelten. Das eine Innenzelt war grade so groß, das Bine dort drin schlafen kann.

Die längste Länge war 170m, ich bin aber schon 180 groß. Das größere Innenzelt hatte Platz für einen Doppelschlafsack und Luftmatratze sowie einem ‚Kleiderschrank‘. Die Luftmatratze in diesem Zelt konnte man nicht trennen. Der Vermieter sagte, auf unsere Frage nach einem anderen Platz, dass alles, auch die umliegenden Plätze, voll belegt seien. Würden wir diesen Platz nicht nehmen, hätte er kein Problem damit. Er hätte fünf dafür auf der Warteliste.

Moni sah mich an und drohte mir „Thomas, wehe“, Bine sah ihre Mutter fragend an.

„Mama, was soll Thomas nicht?“ „Er weiß schon Bescheid“

Wir zogen also ein und ich sagte leise zu Moni „Du Moni, normalerweise schlafe ich nackt. “ Sie drehte sich zu mir um und sagte „Ich auch“, und lachte leise „aber das machen wir nicht. Denk nicht einmal dran. “ „Schade. „

„Moni, hast du denn was Passendes dabei, so dass ich den Astralkörper meiner alten Tante nicht sehen muss?“

„Ich habe dich gewarnt, noch einmal dieses Wort, und du schläfst im kleinen Innenzeit und Bine bei mir“

„Au ja Mama, kuscheln mit dir ist schön“

„Und ich darf mit deiner Mama nicht kuscheln?“

„Och Thomas, natürlich darfst du.

Oder Mama?“

Moni sah mich an und schüttelte eindeutig mit dem Kopf. Ich durfte nicht.

Wir aßen am Imbiss vom Campingplatz zu Abend gingen dann zu Bett. Wir, besonders Bine, waren rechtschaffend müde.

Ich ließ Moni den Vortritt beim Umziehen im Schlafzelt, ich zog mich inzwischen im äußeren Zelt um, Bine in ihrem kleinen Zelt. Als ich fertig war, klopfte ich an unser Schlafzelt „Tock Tock, kann ich reinkommen?“ „Gleich,… Jetzt“ Und da lag sie dann, meine Tante, in einem T-Shirt und einer Bikini-Hose, auf ihrer Matratzenseite, bei zurückgeschlagenem Schlafsack-Oberteil.

Ich pfiff leise, sie schüttelte nur den Kopf. Nachdem ich mich danebengelegt hatte, sagte sie leise „Nur Unsinn im Kopf, oder?“ „Liebe Tante, so alt siehst du für diesen Namensteil gar nicht aus“

Sie schlug mir leicht auf den Oberarm, ich fragte laut „Du, Bine, haut deine Muttern einen immer, wenn man was nettes zu ihr sagt?“ „Aua, schon wieder. „

„Nein, Thomas, mich nie. „

„Dann muss ich wohl aufpassen, und nur unnettes sagen.

Aua. „

„Nacht, schlaf schön. „

Am nächsten Morgen lag ich auf der Seite und sah mir Monika an, wie sie da so schlief. Das sah schön aus. Plötzlich wurde die Tür geöffnet und Bine stürmte rein „Mama, aufwachen“ und schmiss ich auf ihre Mutter.

„Bine, was soll das? Du bist langsam zu groß für sowas. „

„Na neben die ist ja kein Platz, da liegt ja Thomas und schaut dir beim Schlafen zu“

Ich verdrückte mich lieber zum Waschen in Waschhaus.

Als ich fertig war kamen Moni und Bine zum Waschhaus, ich sagte beiden, dass ich schon mal das Frühstück vorbereiten würde. Wenn sie fertig seien, könnten wir dann gleich loslegen.

Die beiden kamen frisch gewaschen zum Frühstück und stürzten sich auf die Sachen, die ich bereitgelegt hatte. Ich fragte

„Du Bine, was macht ihr in der Nacht, dass ihr am nächsten Morgen so hungrig seit?“

„Keine Ahnung, was Mama macht, ich bin aber immer so hungrig, Mama sagt, ich wachse.

Sie aber wohl nicht mehr. Oder Mama?“

Keine Antwort von Moni.

„Was machen wir heute? Ich muss mir noch Nachtwäsche kaufen“ sagte ich „Moni, du auch?“

„Und gehen wir vorher oder hinter her an den Strand?“

„Vorher“ rief Bine.

„Vorher, in der Mittagspause kaufen wir ein. OK, Thomas?“

„OK, ich wähle die Sachen aus“, worauf Moni nach mir schlug „die ich für mich haben will.

„Du, Thomas, was ist denn mit Mama los, die schlägt dich immer. „

„Keine Ahnung, muss so eine Art ‚Thomas-Allergie‘ sein“ worauf Moni lachen musste.

„Genau Bine, ich bin gegen Thomas allergisch. „

„Da hilft unter anderem eine Desensibilisierung. „

„Was ist denn das, Thomas?“

„Na, das, gegen das man allergisch ist, muss man immer wieder berühren, oder einnehmen“

„THOMAS“

„Ja Tante Monika?“

„Noch so was, und die fliegst raus aus dem Zelt.

Und kannst den Rest des Urlaubs selber zahlen“

„Ach, ich bin im Moment also ein Gigolo?“

„Du Mama, was ist ein Gigolo?“

„Thomas macht sich nur lustig über mich. „

„Warum Mama? Mag er dich nicht?“

„Doch Bine, ich mag deine Mama sehr. „

„Wohl zu sehr“ sagte Moni. Und ging mit dem abgeräumten Geschirr zum Abwaschen.

„Bine komm, abtrocknen“

„Und Thomas?“ „Männer können das nicht, die machen immer alles nur kaputt, das ist Frauenarbeit“

„Dieser chauvinistische Spruch kommt von dir Moni, nicht von mir. Aber geht nur, ich will euch Frauen nicht bei euren Gesprächen stören“

Bine und Moni gingen mit dem Geschirr weg, ich hörte, wie sie sich unterhielten.

„Mama, Thomas hat mich ‚Frau‘ genannt“

„Ja Bine, nicht nur dich.

„Du Mama, ich mag Thomas, du auch?“ „Ja, ich auch. „

Na, das klingt ja nicht schlecht.

Nach dem Abwaschen packten wir unsere Badesachen und liefen runter zum Strand, der war nur 100 Meter durch den weichen Sand. Und knallten uns hin. Ich fragte die beiden „Wer cremt mich ein?“ und Bine rief „Ich“.

Ich legte mich also auf den Bauch und Biese schmierte kräftig die Sonnencreme auf meinen Rücken und Beine.

Als sie fertig war sagte sie „Thomas, ich musst noch Mama eincremen, die cremt mich ein. Immer rund herum“, ich sag Moni an und die schüttelte nur ihren Kopf, dann legte sie sich auf den Bauch und ich fing an, ihren Rücken einzucremen. Ich tupfte mit der Hand an das Schloss ihres Bikini-Oberteils, sie nickte, und so machte ich dieses Schloss auf. Dann konnte der ganze Rücken schön gleichmäßig gestreichelt, äh eingecremt werden.

Dann den Hals, dann die Arme und dann die Beine. Zuletzt die Fußsohlen. Wobei sie zuckte und Bine sagte „Mama ist da kitzlig, soll ich dir mal zeigen wo noch?“ „NEIN Bine“ kam da von ihrer Mutter. Und ich lachte leise.

Als ich mit Moni fertig war, legte ich mich wieder auf den Bauch und Moni begann den Rücken von Bine einzucremen, ohne das Oberteil wieder zu schließen, also ohne Oberteil.

Als sie fertig war und sich neben mich legte, fragte ich leise „Darf ich dich vorne auch eincremen?“

„Nein“

„Aber ansehen?“

„Ja“

„Das, was ich gesehen habe, sie zum reinbeißen schön aus. Darf ich mal?“

„Untersteh dich, du Flegel“

„Du Mama, warum ist Thomas ein Flegel?“

„Der hört nicht, wenn man ihm was verbietet“

„So wie ich?“

„Ja“, ich musste lachen, Moni sah mich an und lächelte ebenfalls.

Wir lagen so in der Sonne und ich sagte plötzlich „So, jetzt umdrehen, damit wir von beiden Seiten schön knusprig werden. Wer cremt sich zuerst vorne ein?“

Moni sagte „Ich“, und griff sich die Tube, als sie fertig war, ich sah sehr interessiert dabei zu, sagte sie „Bine, komm her, eincremen“ und sie cremte Bine ein. Als sie fertig war setzte ich mich vor sie und sagte „Bitte, bitte, mich auch“ Bine lachte, Moni grinste, und cremte mich ein.

Wir lagen also wieder in der Sonne, ich drehte den Kopf zur Seite und sah direkt in Monis Augen, die mich ansahen. Sie sah mich lange an, einfach so, ohne ein Wort. Dann schüttelte sie den Kopf und sagte zu Bine „Komm, ins Wasser“, Bine sprang auf und rannte los „Thomas, mitkommen“ rief sie dabei. „Wer zuletzt im Wasser ist hat verloren“

Moni und ich rannten Bine hinterher.

Als wir nebeneinander liefen sah ich Moni auf die Brüste, wie sie da auf und nieder schwangen, und fiel hin. Glücklicherweise nur in den Sand. Moni sah kurz runter und rannte weiter. Ich sprang auf und hinter ihr her. Sie war als zweite im Wasser, ich als dritter. Bine rief „Thomas hat verloren, Thomas hat verloren“, worauf ich sagte „Ich war von einer sehr schönen Aussicht abgelenkt worden“, Moni bekam einen roten Kopf als Bine fragte „Wo denn?“

Wir tollten durch da Wasser, ich bekam Bine zu greifen und warf sie hoch, sie schrie vor Vergnügen.

Als ich mir dann Moni griff, und die hoch warf, klammerte sie sich an meinem Hals fest, und wir fielen beide hin. Als wir untertauchten konnte ich Moni eine Kuss geben und ihre über die Brüste fahren. Als wir auftauchten schlug sie mir leicht auf die Finger. „Nicht vor Bine“ sagte sie leise.

Ich sah sie mir an und stellte fest, dass die Brustwarzen etwas härter geworden waren.

„Du Bine, wollen wir deine Mama mal kitzeln?“

„Au Ja, das wird lustig.

Los“ und Bine stürzte sich auf ihre Mama. Moni fing sie auf, so dass Bine sie nicht kitzeln konnte. Da saget Bine „Jetzt hat sie keine Hände frei, jetzt kannst du Thomas“ und ich ging hinter Moni und fuhr ihr mit meinen Händen unter den Armen zur Bikini-Hose. Moni bekam eine Gänsehaut und lies Bine los.

Sie stand einfach da, dreht sich dann um und sah mich an. Ich hätte sie am liebsten geküsst, wusste aber, dass das noch zu früh wäre.

Dafür sagte ich leise „Alles OK, Tante Monika?“ und sie erwachte aus ihrer Starre und haute mir eine runter.

„Aber Mama“

„Er hat mich Tante genannt“

„Aber das bist du doch auch“

„Ja, aber ich will nicht, dass er mich Tante nennt. „

„Warum nicht Mama?“

„Dann fühle ich mich so alt und schrumpelig“

„Stimmt, Mama ist nicht schrumpelig.

Thomas, das war nicht nett, Tante zu Mama zu sagen“

Ich griff mir Bine aus dem Wasser und drehte sie hoch und runter und lies sie dann ins Wasser plumpsen „Ei, Doll, mach das noch mal mit mir Thomas, bitte“ Ich sag Moni an, die nickte, und ich machte es noch einmal.

Dann gingen wir wieder an den Strand und trockneten uns ab. Moni sagte „Uff, wir müssen bald Mittag essen.

Was wollte ihr? Salat oder mehr?“ „Salat“ „ja, Salat reicht“ sagte ich und griff unsere Sachen.

Wir liefen nebeneinander zum Camping-Platz zurück, Moni weiterhin ohne Bikini-Oberteil.

Als wir ankamen sagte eine Frau um die 40 zu Moni „Sie haben eine schöne Familie. Wie ihr Mann mit seiner Tochter spielt, und sie verliebt ansieht, das ist wunderbar“

Moni starte die Frau kurz an und antwortete „Ja, ich liebe alle beide“ und neben mir sagte sie leise „wirklich“.

Ich griff ihren Arm, und nahm ihre Hand in die meine. So liefen wir zum Zelt.

Als Moni hinter Bine ins Zelt wollte, hielt ich sie zurück und sagte leise. „Ich dich auch. Lass dir Zeit Moni. Das ist eine wichtige Entscheidung. „

Nachdem sich beiden abgetrocknet und für den Ort angezogen hatten, kamen sie raus und Moni sagte, als ich ins Zelt ging leise „Danke Thomas“.

Ich hörte noch, wie Bine fragte „Für war hast du dich bedankt, Mama?“

„Dafür, das Thoma mitgekommen ist. “

„Ja, mit Thomas ist der Urlaub wie mir einer ganzen Familie“

„Ach Bine“

Wir gingen in den Ort einkaufen. Für mich und für Moni Nachtwäsche. Ich konnte mich durchsetzten, dass Moni sich niedliche Nachthemden kauft, die bis knapp über das Knie reichten, Moni bestand dafür bei mir darauf, dass ich mir Hose und Hemd kaufe.

Als ich vorschlug, für mich auch Nachthemden zu kaufen war Bine grade dabei und sagte „Mama, das wäre doch lustig, ihr beide in Partnerlook. “ Moni schaute ihre Tochter nur an, dann blickte sie zu mir und ich nickte. Also wurden die von ihr für mich ausgesuchten Sachen gegen andere Nachthemden ausgetauscht. Ich konnte darauf bestehen, dass sie extra welche für sich kauft und nicht die von mir ausgesuchten umtauscht.

Dann sagte ich zu Bine und Moni: „Und, wie wäre es mit einem neuem Badezeug? Bine? Moni?“

Bine sagte „Jaaaa, Mami, ich möchte einen Bikini.

worauf ihre Mutter sagte „nein Bine, noch nicht. Thomas, du willst mir einen Bikini kaufen?“

„Ja, und ich möchte ihn aussuchen“

„Ja, sicher. Das wird sicher einer, der nur aus nichts besteht, oder?“

„Aber Moni, so einer bin ich doch nicht. „

„Sicher. Du musst mir zeigen, was du für mich willst, ich entscheide dann, ob ich den auch annehme.

„OK“

Wir gingen die die Sportabteilung zu den Bikinis. Ich suchte und suchte, einige besonders gewagte nahm ich in die Hand um sie mir anzusehen, und beobachtete Moni dabei. Bei einem oder zweien bekam sie ein rotes Gesicht, als sie leicht zu Bine sah. Bei anderen schüttelte sie nur den Zeigefinger. Dann hatte ich einen. Der sah super aus. Nicht zu gewagt aber super sexy. Als Bine den sah sagte sie „Den da Mama“ und Moni nickte.

So reichte ich ihn an Moni und zeigte auf die Umkleidekabinen.

Sie verschwand und kam nach kurzer Zeit wieder. Sie muss sich schon im Spiegel begutachtet haben, denn ihr Gesicht strahlte. Sie drehte sich vor uns um, Bine klatschte vor Begeisterung in die Hände „Mama, du siehst Super aus“ ich schüttelte langsam den Kopf, sie drehte sich noch einmal, und als ich nichts sagte, sagte Bine „Thomas, der ist doch schön, den soll Mama bekommen“ und ich nickte.

„Den, oder keinen“ sagte ich laut. Moni stand neben mir, als ich leise sagte „und die oder keine“. Sie bekam einen knallroten Kopf und verschwand zum Umziehen.

Nachdem Moni wieder raus kam suchte sie noch einen Badeanzug für Bine aus der auch ihr gefiel und wir gingen zur Kasse.

Ich zahlte den Bikini, uff, der war teurer als ich dachte. Ich sagte zu Moni „Ohne würde ich eine Menge Geld sparen“ worauf sie sagte „sicher, aber nicht mit mir.

“ „Nicht? schade. “ und ich grinste sie an, die schüttelte nur den Kopf.

Wir gingen zurück zum Camping-Platz. Es war Zeit, an das Abendessen zu denken. Ich frage beide „Na, wir wär's mit einem opulenten Mal am Imbiss?“

Bines Antwort „Jaaaaa“ war zu erwarten, Monis „Imbiss, und sonst geht es dir noch gut?“ eigentlich auch.

Ich brachte beide dazu sich etwas feiner, also kompletter anzuziehen, es wurde langsam dunkel und kühler, da waren die Sommer-Sachen zu dünn, und führte sie nicht zum Imbiss vom Camping-Platz sondern einem an Strand.

Der hatte lauter leckere Sachen, die selbst Moni gefielen. Bine guckte erst fand dann aber doch was, was sie mit Begeisterung aß.

Wir gingen dann langsam zurück zum Camping-Platz, ich nahm Monis Hand und hielt sie einfach fest. Irgendwann kam Bine und drängelte sich zwischen uns. „Kommt ihr beiden, ich will mit euch eine Familie sein“ und nahm mit jeder Hand eine von unseren. Ich schaute Moni an, sie mich, und ich sah ein leichtes Lächeln auf ihrem Gesicht.

Als Bine grade nicht guckte schickte ich Moni einen Kuss, der ihr Lächeln noch verstärkte.

Als wir am Zelt waren frage ich Moni, ob sie sich noch mit mir in den Mond setzten wolle, Bine wurde zu Bett geschickt.

Dann saßen wir da, und sagten einfach nichts.

Nach einiger Zeit merkte ich, wie mich Moni ansah, ich drehte meinen Kopf und sie sagte leise „Ach Thomas, du bist mein Neffe, und ich habe mich in dich verliebt.

Was mache ich nur?“

„Was ist daran so schlimm? Du bist eine schöne Frau, du verdienst Liebe, ich habe mich auch in dich verliebt. Ich hätte nicht gedacht, dass der ‚Zwang zum Urlaub‘ ein so schönes Ergebnis haben kann. “ Dann beugte ich mich vor und küsste Moni auf den Mund. Sie drückte ihren Kopf, um mich ebenfalls zu küssen. Plötzlich hörten wir von hinten ein „Schön, endlich küsst ihr euch“, worauf Moni sich umdrehte und sagte „Ab ins Bett du freche Maus.

“ Ich leise lachte.

Wir blicken weiter in die Nacht bis Moni leise sagt „Thomas, wirst du mich lieben?“

„Ja Moni. Immer. „

„Jetzt?“

„Ja“

„Komm“

Wir gingen Hand in Hand ins Zelt, im großen Schlafenzelt fing ich an, Moni vorsichtig auszuziehen. Ich küsste jeden Abschnitt ihres Körpers, den ich freilegte. Auch die, die schon unbekleidet waren, so die Arme, das Gesicht, den Hals.

Moni wurde immer unruhiger, ich machte aber ganz langsam weiter. Ich wollte das Ausziehen dieser tollen Frau einfach genießen.

Als ich ihre Brüste freilegte, küsste ich leicht auf ihre Brustwarzen, die schnell fest wurden. Dann leckte ich jede einmal, schön langsam von unten nach oben. Als Moni zitterte sah ich ihr in das Gesicht. Sie sagte mir, dass alleine dieses lecken einen kleinen Orgasmus bei ihr ausgelöst hatte. Und dass ich unbedingt so weiter machen müsse.

Dann kam der Bauch, der langsam geleckt wurde, am Bauchnabel, dem sexy Bauchnabel, saugte ich leicht. Dann fielen die letzten Hüllen, und ich sah zum ersten Male ihre Muschi. Dicht behaart, diese Haare aber kurz geschnitten. Ich sah sie an und sagte „Wie meine Haare, 12mm“ und sie lachte. „Ja. “ dann ging ich in die Knie und leckte leicht einmal von unten nach oben durch die Muschi dieser Frau, unten war die Schamlippen nackt, oben die Haare, das war unglaublich erregend.

Ich gab ihr einen Kuss auf ihre Muschi und stand aus. „So Moni, bedien dich“ sagte ich und stellte mich vor sie.

Sie fing an, mich auszuziehen. Wie ich bei ihr, sie küsste alles, was unbekleidet war oder ausgekleidet wurde. Ganz leicht.

Ich hatte vorher nicht gewusst, dass ein ganz leichter Kuss so erotisch sein konnte und das Verlangen so steigern konnte.

Als sie meine Hose und Unterhose runter geschoben hatte und ich aus diesen ausgestiegen war, sah sie meinen Schwanz an und sagte leise „Ist der schön. Und nur für mich“ Dann stülpte sie ihren Mund über meine Schwanzspitze und saugte leicht. Ganz leicht. Ich konnte grade noch sagen „Achtung“, als ich schon abspritzte. Das war einfach zu viel für mich armen Mann.

Moni saugte alles aus mir raus.

Dann sah sie an mir hoch und sagte „Das war schön. Darf ich weiter damit Spielen?“ „Immer, Jederzeit“ sagte ich, worauf Moni antwortete „Gut, dann will ich jetzt von dir gefickt werden

„Nicht geliebt?“

„Nein, das kommt später, jetzt will ich ficken. „

Sie legte sich auf die Luftmatratze und wachte die Beine breit. Ich legte mich zwischen diese uns schob meinen Schwanz in sie.

Feucht, weich, warm, etwas eng, so wie ein gut sitzender Handschuh. „Da könnte ich mich dran gewöhnen“ sagte ich, worauf sie sagte „Ich mich auch“, mich runter zog und mich küsste. Und dann verlangte sie vom mir, sie endlich zu ficken, sonst würde sie sich einen anderen suchen. „Ach, so einen wie mich, den auch noch deine Tochter liebt, wirst du nirgends finden“ „Ja, leider“ lachte sie und wir legten los.

Als sie ihren Orgasmus rausschreien wollte, drückte ich meinen Mund auf sie, und sie schrie in meinen Mund.

Ich fickte sie immer schneller, und sie wurde immer wilder, plötzlich drehte sie sich um und ich lag unter ihr. Sie ritt auf mir wie eine Teufelsreiterin. Ich zog sie runter, um ihre Brustspitzen in den Mund zu bekommen.

Das saugen an diesen drehte ihre Geschwindigkeit noch weiter auf.

Als ich merkte, dass sie wieder an einen Orgasmus kam, ließ ich von ihren Brüsten auf und zog ihren Mund auf meinen. Wieder ein Schrei, der von mir erstickt wurde.

Dann merkte ich, wie ich langsam an meinen Höhepunkt kam, und bevor ich in sie rein spritzte, drehte ich mich, zog meinen Schwanz raus und spritze auf ihren Körper.

Dabei sah ich sie an. Und sie lächelte mich nur verklärt an.

Dann brach ich neben ihr zusammen, sie lag auf dem Rücken, ich auf meinem Bauch und ein Arm von mir über ihr.

Ich schlief ein als ich merkte, dass auch ihr Atem ruhiger, flacher wurde.

Am nächsten Morgen wurde ich war, als ich eine Stimme hörte „Ihh, was habt ihr denn da gemacht?“

„Wir haben uns lieb, da passiert so etwas“

„Werdet ihr Mann und Frau?“

„Ja, wenn er will“

Ich murmelte ein leises „immer“, was ein Armdruck als Antwort hatte.

„Bine, geh mal raus, wie müssen uns entknoten und brauchen Platz.

Du kannst ja schon mal mit dem Frühstück anfangen“

„Au ja“

„Guten Morgen schöne Frau“

„Guten Morgen geliebter Mann“

Ich sah ihr in die Augen als sie so halb auf mir lag und konnte ihr nur einen Kuss geben.

„Müssen wir wirklich hinaus in die böse Welt?“

„Ja, deine neue Tochter macht schon Frühstück, und du willst sie doch nicht als Feindin fürs restliche Leben haben, nur weil du ihr Frühstück nicht gewürdigt hast.

„Ich? Nie, eher würde ich ihre Mutter nie wieder küssen“

„Wehe. „

„Was? Dich nicht mehr Küsse? Wenn du mich endlich gehen ließest, wäre ich eher beim Frühstücken als meine letzte Geliebte. „

„Kenne ich die?“

„Eventuell. Die liegt spermaüberspritz im Bett und lässt ihren Liebhaber der letzten Nacht nicht aufstehen. „

„Ach diese Schlampe, ja, die kenne ich“

„Komm Moni, alles ist trocken, wir können also unsere doch nicht gebrauchten Nachthemden anziehen.

Was glaubst du, werden die Männer und Frauen zu meinem Nachthemd sagen?“

„Wen wir gemeinsam gehen, werden sie sehen, dass wir uns lieben“

„Das ist schön. „

„Was, das sie es sehen, oder dass wir uns lieben?“

„Das zweite, aber gegen das erstere habe ich nichts einzuwenden. Also los. „

„He, wo bleibt ihr?“

„Siehst du, schon kommt die Frühstücksfurie.

„Wie nennst du meine Tochter?“

„Wenn wir nicht zum Frühstücken gehen, wird sie das. „

„Wohl war. Komm Geliebter“

„Immer Geliebte“

Wir gingen in unseren Nachthemden in Partner-Look nach draußen zum Frühstücken. Bine sah uns, wie wir da so in gleichen Nachthemden standen und fing an zu kichern.

„Was ist denn Bine?“ fragte ihre Mutter.

„Ihr habt die verkehrt rum an. „

Wie sahen und an und mussten ebenfalls lachen. Dann gingen wir ins Zelt und drehten die Nachthemden um.

„Schade, vorher war lustiger. Könnt ihr das nicht immer machen?“

„Zu Hause vielleicht“ sagte Moni und schmunzelte, als ich sie ansah. Dann nickte sie.

Wir aßen Frühstück, wobei ich mir immer nur Monika ansehen musste, wie sie da so verträumt dasaß und ihr Frühstück aß.

Einfach nur zum lieben.

Als wir fertig waren, sagte Bine. „Los, waschen, dann gehen wir zum Strand, Baden und spielen“

„Ganz schon streng, deine Tochter“

„Du wirst noch ganz andere Seite bei ihr kennen lernen. Pass auf, die hat mich ganz schön unter der Fuchtel. „

„Ach deshalb machst du all das, was sie von dir fordert. „

„Wie?“

„Na, mich lieben zum Beispiel“

„Ach das, das kann ich auch ohne Befehl meiner Tochter“

„Das ist gut.

Darf ich dich waschen?“

„Pfui, du Bengel, erst mit einer älteren Frau schlafen, und dann noch in der Damenabteilung mit ihr Unzucht treiben.

„Das mit der Unzucht ist deine Idee, ich wollte nur den lieblichen Körper meiner Geliebten in den Armen halten. „

„Schleimer, aber ich kenne euch Männer, kaum gibt man euch einen Kuss, wollt ihr die ganze Frau“

„Immer, und für ewig“

„Ach Thomas“

„Ja, Monika“

„Ich liebe dich“

„Soll ich dir was gestehen? Ich dich auch.

Aua, brutale Frau, geh dich selber waschen. „

Als wir fertig waren und zurück zum Zelt gingen, kam Bine aus der Geschirrabteilung. „Ich habe euch ja gar nicht gehört“

„Bei was?“

„Na euch lieben“

„Frechdachs. Wo hast du denn das her?“

„So wie ihr euch verhalten habt, haben die vom Nachbarzelt haben gesagt ‚die werden sich unter der Dusche lieben‘, und das habt ihr gar nicht gemacht“

„Deine Mutter hatte Angst, dass ich zu weit gehe, und sie vor lauter Liebe aufesse.

Weißt du Bine, deine Mutter gefällt mir einfach zu gut“

„Schön“

Moni hörte unserem Dialog ohne etwas zu sagen zu und guckte mich fragend an. Ich schüttelte nur den Kopf.

Meine aktuellen Gedanken konnte ich ihr noch nicht sagen.

Bine rannte vor zum Zelt, Moni nahm mich in die Hand und fragte „Du, Thomas, warum hast du gestern nicht in mich rein gespritzt?“

„Ich wusste nicht, ob du verhütest, und ich wollte dir, wenn du es nicht machst, kein Kind andrehen.

Wenn ich, ohne dich zu Fragen, in die gespritzt hätte, wäre mir das so vorgekommen. „

„Ach Thomas. Danke“

„Monika, ich liebe dich. Ich werde nichts machen, was du als Überrumpelung durch mich empfinden könntest. „

„Ich glaube nicht, dass der Mann, den ich her festhalte, wirklich real ist“ sagte Moni leise und lachte mich dann an.

Dann sah sie mir in die Augen und lachte mir ins Gesicht.

Als nächstes kam ein feuchter Kuss, mitten auf den Mund.

„Super Mama, weiter so“ rief Bine.

Wir verbrachten einen super Urlaub, Moni wurde oben schön braun, unten saß ‚mein‘ Bikini wie eine Eins, und wenn ich sie Nachts ohne Höschen sah, wurde sie durch den Hell abgetrennten Bereich, wo tagsüber das Höschen saß, immer schöner.

Bine freundet sich mit anderen Kindern der Urlauber an.

Deutschen, Franzosen, sogar mit einigen Engländern. Obwohl sie deren Sprache noch weniger konnte als Französisch. Das hatte sie sich mit den Jahren im Urlaub mit ihrer Mutter angeeignet.

Und dann kam das Ende des Urlaubs.

Wir waren traurig, als wie uns vom Camping-Platz verabschieden mussten.

Die Rückreise unterbrachen wir mit einer Übernachtung in einem kleinen Gasthaus auf dem Weg.

Als wir wieder zu Hause ankamen und Moni mich ablieferte, bat ich die beiden noch mit ins Haus.

Ich wohnte ja noch bei meinen Eltern.

Diese waren anwesend.

Ich brachte beide ins Wohnzimmer uns sagte „Einen kleinen Moment bitte, ich muss noch was holen. „

Dann holte ich den in Frankreich gekauften Ring.

Mutter und Vater unterhielten sich mit Moni und Bine. Bine erzählte vom Urlaub, als ich reinkam und sagt.

„Liebe Anwesenden, ich bitte um eure Aufmerksamkeit.

Sie sahen hoch, Bine unterbrach ihre Erzählung und setzte sich an den Boden vor ihre Mutter.

„Papa, mangels der Anwesenheit von Oma und Opa, bitte ich dich um die Hand deiner Schwester Monika. Ich möchte diese heiraten. „

Mutter schlug eine Hand vor ihren Mund, Vater machte diesen groß auf.

Monika sah mich einfach nur mit ganz großen Augen an.

Bine rief „Super, Thomas wird mein Papa“ und fiel mir um den Hals.

Vater drehte sich zu Mutter und sagte „Was sagt man dazu?“

Und Mutter sagt „ach ist das schön“

Moni sah mich nur an, und dann fing sie an, leicht den Kopf zu schütteln, als wenn sie es nicht wahrhaben wollte.

Ich sagte „Ja, Moni, ich will dich.

Und ich nehme sogar deine freche Tochter“

„He, ich bin nicht Frech. “

„Aber Vorlaut“

„Ja, Thomas, ich will, will, will“

Vater schüttelte nur den Kopf und sagte „Da kann man ja nicht nein sagten. „

Und Mutter sagte „ach ist das schön“

Ich rief Oma und Opa an und stellte die gleiche Frage nochmals, mit lautgestelltem Lautsprecher.

Wir hörten nur ein „Ja, Junge“ von meinem Opa, und ein schluchzen von Oma.

Als wir uns auf die Hochzeit vorbereiteten, sagte mir Moni „Du, Thomas, ich möchte von dir zur Hochzeit ein zweites Kind. Ich habe die Pille abgesetzt. „

„Ach deshalb dieser Termin. „

„Ja, genau deshalb. Liebst du mich?“

„Immer mehr. „

Da kam Bine an und sagte „Ich will einen Bruder“

„Wann?“

„Na wenn ihr in der Hochzeitnachts mir ein Geschwisterchen macht“

„Ich sagt doch, deine Tochter ist ein Frechdachs.

„Ich bin nicht Frech. “

„Doch. „

„Mama, Thomas ärgert mich. “

„Nein, er hat Recht. „

Ich griff mir Moni und drehte mich mir ihr, sie auf meine Hüften gesetzt, im Kreis.

Dann sage ich. „Ach Moni, ich bin so glücklich, dich, und dein frechen Anhang, so zu lieben“

„Ich liebe dich auch, auch ohne Angang.

Aber das können wir ja noch ändern“

„Was, das lieben oder den Anhang?“

„Das mit dem Lieben nicht, aber das mit dem Anhang. „

„Küss mich“

„Immer, Geliebter, immer“.

Kommentare

WolfPeter 11. Juni 2017 um 0:28

Was für eine schöne, romantische Geschichte!

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