Erlebnisse mit Stieftochter 05

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Alle Geschichten sind so passiert, wie ich sie aufgeschrieben habe.

Alle Personen sind über 18 Jahre alt.

Ich (Bernd) selbst bin in den Fünfzigern, meine Frau (Sarah) ist 18 Jahre jünger. Meine Stieftochter (Lynn) war zum Zeitpunkt, als wir zum ersten Mal Sex miteinander hatten, über 18 Jahre alt. Meine Frau hab ich kennen gelernt, da war ihre Tochter (also meine Stieftochter) 18 Jahre alt. Mit meiner Frau habe ich ein sehr ausgefülltes und Varianten reiches Sexualleben.

Uns ist kaum was fremd und wir probieren fast alles aus.

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Erlebnisse mit Stieftochter – Teil 5

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Unsere Fahrt zu unserem Lieblingsitaliener verlief recht entspannt. Wir hatten leise Musik an und träumten so vor uns hin. Ich merkte, das Lynn mich beobachtete, ging aber nicht weiter darauf ein. Aus dem Augenwinkel konnte ich dann sehen, wie sie eine Hand unter ihren Rock schob und da anscheinend in ihre Spalte griff.

Dann zog sie ihre Hand wieder heraus, die Finger waren nass, schob sich einen Finger in den Mund und saugte daran. Ein leichtes stöhnen kam von ihr und dann schob sie mir die anderen Finger in meinen Mund. Ich schmeckte ihren Mösensaft und meine Wichse. Es schmeckte so geil und gut. Am liebsten hätte ich sie gleich noch mal genommen, aber wir waren zwischenzeitlich bei unserem Italiener angekommen. Ich beugte mich zu ihr, biss ihr leicht ins Ohr und flüsterte:

„Warte ab, du bekommst noch deinen Spaß heute.

Verlass dich drauf. „

„Das will ich hoffen, ich bin so heiß. “ stöhnte sie zurück.

Ich wandte mich ab von ihr, stieg aus, half ihr beim Aussteigen und Arm in Arm gingen wir ins Restaurant. Wir beide spürten die Blicke der anderen Gäste, viele davon kannte ich und zu Leo, dem Besitzer des Restaurants, sagte ich etwas lauter, damit alle es hörten:

„Welchen Tisch hast du für meine Tochter und mich reserviert?“

„Komm Bernd, ich bringe dich hin“ antwortete Leo und leise zu mir gerichtet:

„Das ist Lynn? Sarahs Tochter? Wow, eine richtige hübsche junge Frau ist das.

Da musst du aber schön aufpassen, da werden die Männer Schlange stehen. „

„Ja Leo, da passe ich auf. Da wird keiner zu nahe kommen. Verlass dich darauf. “ dabei schaute ich Lynn an und wir Beide wussten, was ich damit meinte.

Wir hatten einen Tisch im hinteren Bereich des Lokals und setzten uns gegenüber hin.

„Denk dran,“ sagte ich zu Lynn „wir sind hier Vater und Tochter, es kennen uns einige hier.

Also müssen wir uns zurück halten. „

„Ja Paps,“ kam es von ihr „Melanie (ihre beste Freundin) und ihre Eltern sind auch hier. Ich werde mich benehmen. Versprochen. Obwohl es nicht leicht fällt. “ Bei den letzten Worten grinste sie recht frech.

Während des Essens unterhielten wir uns über den Auftrag in Schweden, was damit zusammenhing, über ihre Ausbildung zur Fotografien und über andere allgemeine Dinge.

„Du ich hab da eine Idee,“ sagte ich irgendwann im Gespräch „ich werde Martin nicht nur nach deinem Urlaub mit uns fragen, sondern auch, ob du eventuell nächste Woche mit nach Schweden kommen kannst.

Lasse bildet doch auch aus und da können die beiden sich kurz schließen wegen deiner Ausbildung. Was hältst du davon?“

„Ja das ist eine gute Idee, ich wäre dabei. Und Mama? Was sagt die dazu?“

„Das lass mal meine Sorge sein. Sie hat die Sache mit dir und mir angezettelt, also muss sie jetzt auch meine Ideen gut heißen. Das bekomme ich hin. „

Wir waren mit dem Essen soweit fertig und überlegten gerade, ob wir noch eine Nachspeise bestellen, da kam Melanie an unseren Tisch.

„Hallo ihr zwei“ sprach sie zu uns und zu Lynn gewandt „was machst du denn heute Abend noch? Wollen wir noch auf Derby gehen?“

„Nee Mel, ich bin mit Paps alleine am Wochenende und wir wollen uns es mal richtig gemütlich machen. Haben sonst ja auch nicht viel Zeit für einander. “ antwortete Lynn und schaute mich etwas lüstern an. Ich beobachtete in dieser Zeit Melanie, sie war ein hübsches Mädel.

Etwa 180 cm groß, lange blonde Haare die bis zu ihrem Po gingen. Unter dem Shirt das sie anhatte, konnte man ihren Busen gut erkennen. Er hatte eine gute Größe, brauchte aber keinen BH, soweit ich es erkennen konnte. Die Jeans betonten ihren schlanken Körper und ihren gut geformten Po. Und durch ihren leichten dunklen Hautteint sah sie echt toll aus.

„Ok Lynn, dann wünsch ich euch noch ein schönes Wochenende und viel Spaß,“ kam es von Melanie, die dabei leicht grinste.

„Lass uns bald mal wieder treffen und so richtigen Mädels Abend machen und quatschen. Tschau ihr beiden. “ dabei drehte sie sich um und verschwand ohne eine Antwort ab zuwarten.

„Hat sie was gemerkt?“ fragte ich Lynn.

„Nein glaub ich nicht. Ich ruf sie morgen mal an und dann kann ich ja mal horchen. Einverstanden?“

„Ja, mach das. Wollen wir noch einen Nachtisch?“

„Nachtisch gerne, aber nicht hier.

“ flüsterte Lynn und dabei spielte sie mit ihrer Zunge zwischen den Lippen und mit einer Hand griff sie sich unter den Rock.

„Oh ja, den Nachtisch möchte ich auch. Saftige Pflaume mit Sahne. Das ist lecker. „

Schnell winkte ich den Kellner heran und bezahlte. Als Lynn aufstand, sah ich, das ihr Rock auf der Rückseite etwas verfärbt war.

„Du scheinst auszulaufen“ flüsterte ich ihr zu.

„Ja, sieht man es?“ fragte Lynn.

„Ja, an deinem Rock. Ich gehe hinter dir, dann fällt es nicht auf. “ antwortete ich, stellte mich schräg hinter sie und tat so, als wenn ich sie etwas schieben würde. Sie lies sich darauf ein und so kamen wir elegant aus dem Restaurant. Kurz sah ich noch beim vorbei gehen Melanie. Sie schaute uns an und hatte ein leicht verspieltes Grinsen im Gesicht.

Hatte sie doch was bemerkt, überlegte ich mir und dieser Gedanke wurde einige Zeit später bestätigt. Aber in diesem Moment machte ich mir keine Gedanken darüber. Ich wollte jetzt mit Lynn nach Hause, wollte sie spüren und verwöhnen.

Auf dem Parkplatz zog ich Lynn in meinen Arm und gab ihr einen Kuss. Dabei wanderte eine Hand unter ihren Rock und massierte ihre nackten Arschbacken. Lynn zog tief die Luft ein und stöhnte kurz auf.

„Ich halt es kaum aus, fick mich jetzt. Hier auf dem Parkplatz“ stöhnte sie, griff sich meinen Schwanz durch die Hose und massierte ihn.

Auch ich hätte jetzt am liebsten Lynn so richtig hart genommen, konnte mich aber gerade noch beherrschen, obwohl mein Schwanz was anderes wollte. Ich schob Lynn etwas fort von mir und bemerkte in diesem Moment eine Bewegung seitlich von uns.

„Lasst euch nicht stören!“ kam es aus der Richtung und jetzt erkannte ich auch wer da war.

Es war Melanie. Sie war auf dem Weg zu ihrem Auto.

„Du störst nicht“ entgegnete ich schnell.

„Naja, wer weis. Wünsch euch aber noch viel Spaß. Ich melde mich in den nächsten Tagen mal bei dir Lynn“ kam es von Mel und dann stieg sie in ihr Auto und fuhr los.

„Puh, das war knapp“ sagte Lynn, die die ganze Zeit schweigend und mit großen Augen da gestanden war.

„Das kannst du laut sagen. Aber ich glaube, sie hat alles mitbekommen. Mal sehen, ob sie was zu dir sagt. Lass uns jetzt nach Hause fahren. “ antwortete ich. „Mir ist im Moment nicht mehr nach einen Quickie“.

„Ja, mir ist jetzt auch nicht mehr danach. Muss erstmal den Auftritt von Mel verdauen. „

Wir gingen zum Auto, stiegen ein und fuhren nach Hause.

Unterwegs hingen wir beiden unseren Gedanken nach und dachten an die Situation mit Mel. Was hatte sie mitbekommen und würde sie uns bzw. Lynn drauf ansprechen?

Als wir zu Hause angekommen waren, war unsere Stimmung schon wieder besser. Lynn ging vor mir in die Küche, ihr Rock war etwas hoch gerutscht und gab den Ansatz ihrer Pobacken frei. Ich blieb in der Tür stehen, schaute auf diesen verführerischen Knackarsch und malte mir aus, wie ich diese Pobacken verwöhnen würde.

Lynn bemerkte anscheinend meinen Blick, blieb stehen, schob den Rock nach unten, machte einen Schritt nach vorne um sich von ihm zu befreien, drehte sich langsam um, knöpfte dabei ihre Bluse auf und lies diese dann über ihre Schultern nach unten gleiten. So stand Lynn dann nackt auf ihren hochhackigen Pumps mitten in der Küche. Noch immer stand ich in der Tür, mein Schwanz war bei dem Anblick schon wieder gewachsen und konnte es kaum erwarten, sich zu betätigen.

Ich zog meine Schuhe aus, öffnete mein Hemd, lies es auf den Boden fallen und näherte mich Lynn. Sie ging einige Schritte zurück und stieß an den Esstresen. Ich öffnete meine Hose, lies sie nach unten gleiten, stieg mit den nächsten Schritten aus ihr heraus und stand dann direkt vor Lynn. Meine Eichel berührte Lynns Bauch und wie ein Blitz durchzuckte mich diese Berührung. Lynn ging es auch nicht anders, ein Stöhnen kam aus ihrem Mund.

Ich machte einen Schritt zurück, beugte mich etwas vor und berührte mit meinem Mund Lynns Hals. Mit der Zunge leckte ich die kleinen Schweißperlen ab, die sich dort gebildet hatten. Lynn griff nach meinem Schwanz und fing ganz langsam an ihn zu massieren. Ganz sanft glitten ihre Finger am Schaft entlang, bis zur Eichel, spielten etwas an der Öffnung der Harnröhre, um dann wieder nach unten zum Hodensack zu gleiten.

Vorsichtig nahm sie die Hoden in die Hand und knete diese behutsam.

„Das fühlt sich so geil an,“ stöhnte sie leise. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren, ganz tief sollst du mich ausfüllen und vollspritzen. „

„Ja meine Kleine, das werde ich machen“ flüsterte ich ihr ins Ohr

Lynn entzog sich mir, drehte sich rum, stützte sich mit den Händen am Tresen ab, schob ihren Po weit raus und sagte:

„Ich will das du mich von hinten stößt, tief in meinen Darm rein rein.

Du sollst mich da ausfüllen und deine Sahne darein spritzen. Aber sei vorsichtig. „

„Wen du es so möchtest, dann werde ich es machen und ich werde ganz vorsichtig sein. Du gibst vor, wie weit es geht. „

Ich stellte mich hinter sie, legte ihre Haare zur Seite, küsste ihren Nacken und um dann langsam mit der Zunge über ihren Rücken zu lecken. Leichte Gänsehaut machte sich breit.

Ich ging in die Knie und als ich an den Pockbacken angekommen war, zog ich diese auseinander. Langsam tauchte ich mit meiner Zunge in diese Furche dazwischen. Leckte über ihren Anus bis zu ihrer Scheide. Lynn drückte den Po noch weiter raus und spreizte ihre Schenkel weiter, damit ich gut dazwischen kam. Ihre Möse lief regelrecht aus, ich nahm viel von ihrem Lustsaft in meinem Mund auf, und verteilte diesen dann auf ihrer Rosette.

Vorsichtig tauchte ich mit meiner Zunge zwischen dem Schließmuskel ein. Ich merkte, wie Lynn den Widerstand aufgab, ganz locker war ihr Anus. Ich tauschte nun meine Zunge mit einem Finger aus, tauchte den erst in die nasse Möse und so geölt dann in ihren Anus ein. Ganz langsam schob ich ihn rein und Lynn stöhnte leise auf.

„Ja, jaa das ist gut. Mach weiter, ich will dich da jetzt spüren.

Langsam dehnte ich mit dem Finger ihren Anus und schob dann noch einen zweiten herein. Was heute Morgen noch Schwierigkeiten bereitete, war jetzt schon einfacher. Ich zog die Finger heraus, richtete mich auf, stellte mich hinter sie, zog meinen Schwanz durch ihre Spalte, tauchte in ihre Möse ein. Lynns Atem wurde heftiger, erste Wellen der Wollust durchzuckten sie. Ich verhielt mich kurz ganz ruhig, damit sie sich wieder etwas beruhigen konnte, dann machte ich zwei kurze Stöße um dann meinen Schwanz aus ihrer Möse ganz heraus zu ziehen.

Ich setzte meine Eichelspitze an ihrer Rosette an, langsam schob ich die Eichel durch den Schließmuskel. Lynn stöhnte heftig auf. Ich verharrte in meiner Bewegung.

„Mach weiter, das fühlt sich so guuut an“ kam es von Lynn und dabei schob sie sich etwas nach hinten und mein Schwanz glitt tiefer in ihren Anus. Langsam schob ich ihn immer weiter herein. Lynn stöhnte immer lauter und ihr Atem wurde schneller. Vorsichtig zog ich mich zurück, bis nur noch die Eichel in ihrem Anus steckte.

„Schieb ihn ganz rein“ stöhnte Lynn „ich will ihn ganz tief spüren und deinen Saft aufnehmen. „

Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Behutsam schob ich meinen Schwanz immer tiefer in ihren Darm, fast bis zum Ende. So tief in ihr verharrte ich kurzzeitig, massierte mit einer Hand ihre Titten und mit der Hand griff ich ihr von vorne an ihren Kitzler. Vorsichtig massierte ich diesen und dabei bewegte ich mich behutsam mit kurzen Stößen in ihrem Darm.

An meiner Hand spürte ich, wie Lynns Säfte immer mehr wurden, auch ihr Atem deutete darauf, das sie kurz vor dem Höhepunkt war. Auch bei mir bahnte sich so langsam der Orgasmus an.

„Pass auf,“ flüsterte ich ihr ins Ohr „gleich fülle ich dich ab. „

„Ja, jaaa, jaaaa“ presste Lynn hervor „mach. Ich kann nicht mehr!!“

Noch einmal zog ich meinen Schwanz fast ganz aus ihr heraus um dann wieder ganz in ihr zu verschwinden.

Und dann war es soweit. Meine Sahne bahnte sich den Weg nach draußen. Ich schrie auf und auch Lynn übermannte in diesem Moment der Orgasmus. Sie schrie los, presste ihren Darm zusammen, bewegte sich hektisch hin und her. Fast wäre ich aus ihr heraus gerutscht. Aber sie presste ihren Schließmuskel so fest zusammen, so das mein Schwanz wie in einem Schraubstock gefangen war. Ich pumpte immer mehr in sie hinein und Lynn entlud ihre Säfte über meiner Hand.

Noch immer schrie sie laut ihren Orgasmus heraus. Ich glaubte schon, dass die ganze Strasse das mitbekommen musste.

Langsam entkrampfte sich ihr Schließmuskel und ich bewegte vorsichtig meinen Schwanz hin und her. Dabei massierte ich ihren Kitzler mit meiner Hand. Mit der anderen Hand drückte ich gegen ihren Bauch und dieser Druck verfehlte nicht seine Wirkung. Lynn schüttelte sich wie wild, schrie wieder laut los:

„Ahhh, ahhhhh, was machst du mit mir.

AAAAHHHHH ich kann nicht mehrrrr!!!“

Und dann öffneten sich all ihre Schleusen. Mit einer Heftigkeit schoss ihr Saft aus ihr heraus, wie ein Strahl kam es und überflutete meine Hand, lief an ihren Schenkeln herab und sammelte sich zu unseren Füßen. Durch ihre heftigen Bewegungen rutschte mein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrem Darm und Lynn fiel nach vorne gegen den Tresen. Den Kopf legte sie auf den Tresen und ihre Beine zitterten.

Noch immer stand ihre Rosette auf und ein Bach von meiner Sahne rann daraus hervor, tropfte nach unten und vermischte sich mit den anderen Säften am Boden.

Ich lehnte mich von hinten an sie, schlang meine Arme um ihren Bauch, damit sie nicht weg rutschte, küsste sie auf den Hals, leckte den Schweiß ab und knabberte an ihrem Ohr.

„Alles gut meine Kleine?“ fragte ich sie leise.

„Ja, alles gut. Das war soooo schön. Das möchte ich noch ganz oft genießen und spüren“ antwortete sie leise und mit zittriger Stimme.

„Jetzt bin ich aber erstmal geschafft. Ich möchte was trinken und dann mit dir kuscheln, deinen Körper ganz nah bei mir spüren. „

„Das werden wir machen“ antwortete ich, nahm Lynn so in meine Hände, das ich sie hoch heben und auf den Tresen setzten konnte.

Ich stellte mich zwischen ihre Schenkel, nahm ihren Kopf zwischen die Hände und gab ihr einen langen Kuss, den Lynn heftigst erwiderte. Nach einer ganzen Weile ließ ich von ihr ab, trat zwei Schritte zurück und betrachtete Lynn. Bildhübsch, aber etwas mittgenommen saß sie da. Bei dem Betrachten, dachte ich daran, dass dieser Körper vor ein paar Tagen so noch ganz fremd für mich war und jetzt? Jetzt machten wir die geilsten Sachen miteinander.

Lynn stützte sich mit ihren Armen auf dem Tresen ab, neigte ihren Kopf leicht und fragte leise:

„Was denkst du jetzt?“

„Ich denke, dass ich eine wunderhübsche, liebenswerte, geile, versaute Stieftochter und Geliebte habe. Die ich immer wieder gerne vernaschen werde. “ antwortete ich.

„Und ich möchte noch viel mit dir erleben. “ schob ich nach, ging zu Kühlschrank, holte eine Flasche Sekt heraus, stellte mich vor Lynn, entkorkte diese, schüttelte sie dann und spritzte Lynn damit nass.

Den Sekt, der auf ihrem Busen landete, leckte ich genüsslich ab.

„Uii, wie prickelt das. Das ist geil!, sagte Lynn und leichte Schauern durchzuckten ihren Körper.

Ich drückte Lynns Oberkörper herunter, so dass sie nun auf dem Tresen lag, goss Sekt in ihren Bauchnabel und saugte dann diesen mit meinem Mund auf. Lynn schnurrte wohlig wie eine Katze und ihren Körper durchzuckten kleine Wellen. Ich stellte mich wieder zwischen ihre Schenkel, hob mit einer Hand ihren Po an, so dass ihre Lustgrotte etwas höher kam, näherte mich mit meinem Mund diesem entzückendem Teil und ließ langsam Sekt in ihre Spalte laufen.

Mit meiner Zunge versuchte ich so viel wie möglich wieder aufzulecken. Dabei leckte ich auch über ihre Rosette und nahm dort den Geschmack von meiner Sahne vermengt mit dem Geschmack ihres Darms auf. Dieser herbe Geschmack und der süße Sekt waren eine Mischung, die meine Lustsinne wieder anregten. Ich liebe diesen herben Geschmack und darum bohre ich meine Zunge tiefer in ihren Anus, um noch mehr davon zu bekommen.

„OHH, was machst du da?“ stöhnte Lynn und sie bewegte sich unruhiger.

Ich ließ von ihr ab, zog sie wieder hoch, nahm eine Schluck Sekt in den Mund, drückte meine Lippen auf ihren Mund, schob meine Zunge zwischen ihre Lippen und presste den Sekt in ihren Mund.

Lynn schluckte den Sekt herunter, nahm den Kopf zurück, holte tief Luft und sagte dann:

„Wow, Sekt direkt von Mund zu Mund. Das schmeckt gut und überhaupt, du bist so toll zu mir.

Hätte nie gedacht, dass das alles so schön sein kann. “ Dabei lächelte sie total glücklich.

„Komm her meine Süße, wir gehen jetzt eine Runde baden, trinken dabei noch ein wenig Sekt und verwöhnen unsere Körper mit Wasser, Sekt und was auch immer. “ antwortete ich.

„Klammer dich an mir fest“ schob ich hinter her und griff mit einer Hand unter ihren Po. Lynn umklammerte mich mit ihren Beinen um den Bauch, die Arme verschränkte sie hinter meinem Hals und so setzten wir uns in Bewegung.

Irgendwie holten wir noch eine weitere Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und dann gingen wir ins Bad. Dort setzte ich Lynn behutsam ab, ließ wohl temperiertes Wasser in die Wanne ein, gab noch einen öligen Badezusatz hinein und dann legten wir uns in die Wanne. Da sie groß genug war, konnten wir nebeneinander liegen, Lynn schmiegte sich an mich, legte ihren Kopf auf meine Schulter und schaute mich verträumt an. Ab und zu nahmen wir einen Schluck direkt aus der Sektflasche und drückten dann unsere Lippen auf einander um dem anderen den Sekt direkt zuzuführen.

„Du Paps,“ sagte Lynn irgendwann „es ist so schön mit dir. Gut das wir nun zueinandergefunden haben und du mir die Geheimnisse der Liebe zeigst. Ich möchte noch so viel von dir lernen. Und auch gemeinsam mit Mama und vielleicht auch mit Ewa, Lasse und Eske, wenn das möglich ist. Meinst du, das ist für euch alle ok?“ dabei streichelte sie mir zärtlich mit einer Hand über meine Brust hinab zum Bauch.

„Auch ich finde es gut, das es jetzt so ist wie es ist,“ antwortete ich „erst hatte ich ja Bedenken, aber jetzt ist alles ok. Und das mit den anderen ergibt sich bestimmt. Warten wir es ab. Gerne zeige ich dir noch mehr und die anderen bestimmt auch das ein oder andere. “ Ich genoss das zärtliche streicheln von Lynn und meine Hand begab sich auch auf Wanderschaft. Vorsichtig nahm ich eine Brustwarze zwischen die Finger und zwirbelte sie etwas.

Lynn entzog sich mir etwas, drehte sich in der Wanne, so dass sie gegenüber von mit zum Sitzen kam, legte ihre Beine auf meine und fing mit ihren Füßen an meinem Schwanz an zu spielen. Dabei hatte sie den mir so bekannten fragenden Blick.

Die Berührungen an meinem Schwanz genoss ich und die Wirkung blieb nicht aus. Langsam kam wieder Leben in ihn. Ich schaute Lynn an und fragte:

„Was geht dir gerade durch den Kopf? Ich sehe doch, das du am Grübeln bist.

„Ja Paps, das mache ich gerade. Ich denke gerade daran, dass du dich erst so angestellt hast, weil ich Sex mit dir haben wollte. Aber was ich in den Videos gesehen habe, das Lasse mit seiner Tochter Sex hatte und du warst dabei. Da komme ich nicht so ganz klar. Das ist doch Inzest und eigentlich nicht erlaubt. Oder?“

„Oh Lynn, da sprichst du jetzt ein heikles Thema an“ antwortete ich und ich spürte, dass das jetzt ein intensives Gespräch würde.

„Warum ist das so heikel. Inzest ok, aber wenn alle damit einverstanden sind und nichts nach außen dringt, sollte es doch egal sein. “ Kam es von Lynn. „Mir ist das egal, habe mit Mama ja auch schon Sex gehabt. „

„Ok Lynn, du mit Mama ist aber was anderes als die Situation mit Eske. „

„Warum das denn? Lasse vögelt mit seiner Tochter und ich hatte Sex mit meiner Mutter.

Wo ist da der Unterschied?“

„Eske ist nicht Lasses Tochter. Er hat Ewas Tochter gevögelt, so wie ich Sex mit der Tochter meiner Frau habe, die nicht meine Tochter ist. “ antwortete ich nun wieder auf Lynns Argumente.

„Na dann ist doch alles ok. Dann habe ich die verkehrten Gedanken wegen Inzest gehabt“ grinste Lynn.

„Nein, hast du nicht. „

„Wie jetzt? Du hast doch gesagt, Eske ist nicht Lasses Tochter?“ fragte Lynn nach.

„Das stimmt. Eske ist nicht Lasses Tochter sondern meine Tochter. „

Lynn schaute mich in diesem Moment total ungläubig an, stellte alle Bewegungen ein und stotterte los:

„Was? Was hast du gesagt? Was ist Eske?“

„Ja Lynn, du hast richtig gehört. Eske ist meine Tochter und ja, ich habe Sex mit ihr. Da wo du gedacht hat, das es Inzest ist, da ist es nicht, aber bei Eske und mir.

„Weis Mama das und Eske auch?“ fragte Lynn nach.

„Ja, es wissen alle Bescheid, aber das ist eine komplizierte Sache gewesen. „

„Erzählst du mir alles? Und jetzt weiß ich auch warum Mama und du mir bisher in Bezug auf Eske wegen der Filme und Bilder keine vernünftige Antwort gegeben habt. „

„Genau deshalb, aber jetzt kennst du den Zusammenhang.

Und ich werde dir die Geschichte mal erzählen. „

„Nicht irgendwann, sondern jetzt“ konterte Lynn sehr hartnäckig. „Ich will es jetzt wissen und nicht irgendwann. „

„Gut, ich erzähl dir es. Aber lass uns aus der Wanne raus und uns ins Bett legen. Die Wanne wird langsam unbequem und im Bett ist es bequemer. Wir nehmen noch eine Flasche Rotwein mit und dann erzähl ich dir die Geschichte.

Einverstanden?“

„Ok Paps. Ich bin echt gespannt“ kam es von Lynn und gleichzeitig stieg sie aus der Wanne und setzte sich auf die Toilette. Ich konnte recht deutlich hören, wir ihr Urin in einem kräftigen Strahl in die Toilette lief.

„Schade, den Sekt hätte ich gerne getrunken“ sagte ich zu ihr.

„Den hättest du auch gerne haben können, aber nun möchte ich erst die Geschichte hören und vielleicht gibt es nachher noch schön Natursekt.

Lynn stand von der Toilette auf, stieg in die Wanne, stellte sich vor mich , zog ihre Schamlippen auseinander und kam dann meinem Mund ganz nahe. Ich leckte ihre Spalte vorsichtig sauber und schmeckte den geilen Saft. Lynn entzog sich mir aber ganz schnell, setzte sich kurz ins Wasser, stieg dann aus der Wanne aus, lief so nass in die Küche, wo ich hörte, das sie Gläser sich griff und eine Flasche entkorkte.

Ich stieg nun auch aus der Wanne, entledigte mich ebenfalls dem Blasendruck und ging dann ins Schlafzimmer. Lynn kam direkt nach mir, hatte Gläser und die Flasche Rotwein dabei. Wir legten uns nebeneinander ins Bett, betrachteten uns im Deckenspiegel und Lynn hatte den fragenden Blick.

„Ok Lynn“ sagte ich zu ihr, nahm einen Schluck Wein „ich werde dir jetzt die Geschichte erzählen und dann werden wir sehen, wie es weitergeht.

Ok?“

„Jepp, das ist ein Deal Paps und nun leg los. Ich bin so gespannt. „

„Na gut. Wie du weißt, kennen Ewa und ich uns seit etlichen Jahren. Genau genommen haben wir uns vor etwa 21 Jahren kennen gelernt. Wir beide waren auf einem Seminar in Berlin für Fotografie und Werbung. Sind da an einem Abend zusammen los und irgendwann nachts zusammen im Bett gelandet. Ich war damals solo und ich bin davon ausgegangen, das Ewa auch solo sei.

Wir hatten danach noch richtig heiße Nächte und Tage und haben so manch versaute Sache angestellt. Beide waren wir zu allem recht aufgeschlossen. Das Hotelpersonal muss auch das schlimmste von uns gedacht haben, wenn sie das Zimmer aufgeräumt haben. Nach dem Seminar hat Ewa mir gesagt, das in Schweden ihr Mann auf sie wartet und ich eben eine Episode war, eine schöne und tolle, aber das war es. Ich habe Ewa dann einige Jahre auch nicht wieder gesehen.

Erst war ich geschockt, aber ich hab es so hingenommen. Wollte eben keine Welle machen. Habe ein paar Jahre später ja dann deine Mutter und dich süßen Fratz kennen und lieben gelernt. Vor einigen Jahren haben dann deine Mutter und ich einen Werbeauftrag bekommen, der in mehreren Ländern laufen sollte. Und dabei waren dann Ewa und Lasse. Die Chemie stimmte zwischen uns vier einfach von Anfang an. Und das nicht nur beruflich, sondern auch privat.

Und da ich ja von Ewa schon wusste, wie sie drauf war, ergab sich zwischen uns auch das sexuelle. Immer freier und offener wurden wir zueinander. So haben wir zum einen zusammen unsere gemeinsame Agentur in Schweden gegründet und auch das Anwesen gekauft und umgebaut. Und zum anderen leben wir unsere Fantasien und Vorlieben aus. Auf den Videos hast du ja nun schon einiges gesehen, was da ab geht. Für manch einen ist das Abartig, aber für uns ist das alles ok.

Eske haben wir ja in den Jahren halt aufwachsen sehen, haben ab und zu mal euch verglichen, obwohl Eske ein Jahr älter als du bist. Aber nie war mir irgend ein Zusammenhang zwischen Eske und mir in den Sinn gekommen. Ewa hatte auch nie irgendetwas gesagt, was bei mir auch nur irgendwo die Alarmglocken zum Läuten gebracht hätte. “ Bei der Erzählung beobachtete ich Lynn im Deckenspiegel. Sie hörte interessiert zu, schenkte mir Wein nach und schmiegte sich immer dichter an mich.

„Warst du damals, als das mit Ewa war noch nicht sterilisiert?“ fragte Lynn

„Nein, war ich noch nicht, das ist später gekommen und verhütet haben wir auch nicht immer. War halt so viel Leidenschaft, das wir es des Öfteren vergessen haben. “ antwortete ich.

„Aber wie kam es zum Sex zwischen dir und Eske?“ fragte Lynn nun nach.

„Langsam, ich erklär dir das.

Im letzten Frühjahr waren deine Mutter und ich ja in Schweden und hatten dort einiges wegen einem Auftrag zu erledigen. Ewa und Lasse waren für ein paar Tage unterwegs und so hatten wir auch die Scheune mit Sauna und Pool für uns alleine. Wir waren jedenfalls der Meinung. Eske hatte ein paar Tage vorher ihren 18ten gefeiert und wir waren der Meinung, dass sie wieder in Malmö ist. So hatten wir einen Nachmittag uns in die Sauna verzogen und die Wärme hatte uns in Stimmung gebracht.

Deine Mutter und ich hatte uns richtig aufgeheizt und schon eine Runde hinter uns und wollten zur Erfrischung in den Pool und dann da weiter machen. Sind dann also ab in den Pool, einige Runden geschwommen und rum gealbert. Irgendwann hat sich deine Mutter am Beckenrand festgehalten und ich habe von hinten eingedockt. In dem Moment kam Eske splitterfasernackt um die Ecke und wollte in den Pool. Sie war anscheinend auch der Meinung, dass niemand da wäre.

Wir haben uns alle Drei nur angeschaut und mussten dann lachen. Eske stellte sich dann direkt vor uns und meinte, wir sollten ruhig weitermachen. Sie hätte uns ja schon öfters mal dabei beobachtet und es würde sie anmachen. Deine Mutter und ich schauten glaube ganz schön blöd aus der Wäsche. Wahrscheinlich so, wie ich geschaut habe, als du mir das mit den Videos usw. erzählt hattest. Jedenfalls auf die Situation zurück zukommen. Eske stand direkt vor uns und wir beide mussten zu ihr hochschauen.

Dabei blieb unser Blick an ihrer blank rasierten Spalte hängen. Eske hatte ein Intimpiercing und das stand zwischen den leicht geöffneten Schamlippen hervor. „Gefällt's euch?“ fragte sie. „Könnt gerne mal mitspielen. “ Dabei ging sie langsam in die Hocke, so dass ihre Spalte direkt vor dem Kopf deiner Mutter sich befand. Ich schaute Eske ins Gesicht und konnte ein verführerisches Lächeln erkennen. Ich betrachtete darauf hin ihren Körper. Ich hatte Eske noch nie nackt gesehen, mal im Badeanzug, ja, mehr aber nicht.

Sie ist etwas kräftiger gebaut, nicht dick, nein, ein wenig Babyspeck vielleicht. Es passt alles bei ihr. Ihr Busen ist recht groß aber fest und dann blieb ich an den Brustwarzen hängen. Beide Nippel waren gepierct. Irgendwie machte der Anblick mich noch geiler. Ich nahm die Bewegung mit meinem Schwanz im Arsch deiner Mutter wieder auf, und deine Mutter näherte sich der Spalte von Eske und fing an, diese zu lecken. Eske stöhnte auf bei der Berührung der Zunge und es dauerte nicht lange und wir haben Eske in unser Spiel eingebunden.

Sie war nicht unerfahren im Umgang mit einem Schwanz und lies sich in alle Löcher vögeln. Auch leckte sie nicht nur meinen Schwanz, sondern auch die Spalte deiner Mutter. Es war ein richtig geiler Abend und nach ein paar Stunden lagen wir erschöpft im Bett und sind zusammen eingeschlafen.

Am nächsten Morgen war ich gerade in der Küche, als Eske herein kam. Sie hatte nichts weiter an und stand am Kühlschrank, um sich was zu trinken zu nehmen.

Ich betrachtete sie von hinten und konnte meinen Blick nicht von ihren Pobacken nehmen. Was ich da sah, machte mich unruhig. Ich bin schnell ins Schlafzimmer und hab deine Mutter geholt. „Schau dir bitte mal das Muttermal auf der rechten Pobacke von Eske an“ hatte ich ihr auf dem Weg in die Küche gesagt. Deine Mutter ist dann in die Küche und ich bin ins Bad. Ich wollte erstmal nicht in die Küche und Eske sehen.

Kurz darauf kam deine Mutter ins Bad und schaute mich an. „Das ist das gleiche Muttermal, genau die gleiche Anordnung der einzelnen Punkte, so wie du das hast. Und auch auf der gleichen Pobacke. Dieses Muster kann es nicht nochmal geben. “ kam es von deiner Mutter. Sie setzte sich zu mir auf den Badewannenrand und sprach weiter: „Wann hast du Ewa kennen gelernt und wie alt ist Eske?“ Zu dem Zeitpunkt, also letztes Frühjahr war Eske gerade 18 Jahre alt und Ewa hatte ich vor knapp 19 Jahren kennen gelernt.

Deine Mutter wusste von dem Seminar und unseren Spielen. „Also kann es möglich sein, das du der Vater von Eske bist und du letzte Nacht Sex mit deiner Tochter hattest. “ Kam es von deiner Mutter. Irgendwie zog es uns beiden die Füße weg. Wie sollten wir damit umgehen? Ich zog mich an dem Tag zurück und versuchte Ewa zu erreichen. Deine Mutter blieb bei Eske und die beiden redeten über vieles. Einiges erfuhr ich später davon.

Gegen Abend erreichte ich Ewas und sie freute sich von mir zu hören. Ich bat sie um ein Gespräch und zwei Stunden später war sie mit Lasse bei uns. Eske war etwas verwundert, dass die beiden kamen, freute sich aber auch.

Ich habe dann Ewa zur Seite genommen und sie dann direkt gefragt, ob Eske die Tochter von Lasse wäre. Ewa schaute mich erschrocken an und an meinem Blick muss sie erkannt haben, dass irgendwas nicht stimmt.

„Nein, es nicht Lasses Tochter sondern deine,“ brach es aus ihr heraus. „Wieso willst du das wissen? Das hast du in all den Jahren nicht gefragt, hast nie eine Ahnung gehabt. Lasse weiß es, er kann keine Kinder zeugen und das war für ihn immer ok, das er nicht der Vater ist und du hast nie was gemerkt. Warum jetzt?“ bohrte sie nach.

„Weil ich Gestern Sex mit ihr hatte und ich heute Morgen das Muttermal auf ihrem Po gesehen habe.

Deshalb frage ich“ stammelte ich und setzte mich auf den Fußboden. „Was hast gesagt? Was hast du gehabt? Sex mit Eske?“ „JA“ schrie ich und dann erzählte ich ihr die ganze Geschichte von Gestern und letzter Nacht. Nachdem ich alles erzählt hatte, setzte sich Ewa zu mir auf den Fußboden und wir beide schauten uns stumm an. Wie lange wir so da gesessen haben, wussten wir nicht. Irgendwann ist Lasse reingekommen und hat uns beide in den Arm genommen.

„Sarah und Eske haben mir alles erzählt, was letzte Nacht hier passiert ist und das du das Muttermal gesehen hast. Ich habe mit Eske und Sarah gesprochen. Habe ihnen gsagt, das ich wusste, das Eske nicht meine Tochter ist. Jetzt weis sie darüber Bescheid. Und das mit dem Sex ist halt aus Unwissenheit passiert, da können wir nichts mehr machen, aber Eske hat es gut aufgenommen. “ sagte er ganz ruhig. Wir schauten ihn fragend an.

„Ich glaube Eske und Sarah verstehen sich prima und den Rest bekommen wir auch geregelt. Was hier zwischen uns passiert, bleibt bei uns und niemand wird was erfahren. Und wir werden uns auch verstehen. Wir werden das alles auf die Reihe bekommen und bestimmt noch viel Spaß miteinander haben. In aller Hinsicht. „

Was das bedeutete, das lernte ich bald kennen. Jedenfalls setzten wir uns alle an dem Abend zusammen und sprachen uns aus.

Eske war erst wütend darüber, das Ewa und Lasse ihr bisher nicht die Wahrheit gesagt hatten. Auch war sie verunsichert wegen dem Sex mit mir. Aber wir haben nochmal betont, das es halt passiert ist und wenn wir alle die Dinge, die nur uns was angehen, nicht nach außen tragen, dann ist es für uns alle ok. Den est ist ja nicht nur der Inzest, der nun passiert ist, denn auch unsere anderen Praktiken, die wir so lieben, würde viele Leute nicht verstehen, wenn sie davon erfahren würden.

Nach ein paar Stunden waren wir richtig gut drauf, gut der Sekt und Wein hat sein übriges dazu beigetragen. Irgendwann landeten wir alle im Pool, nackt natürlich und da war dann einiges los. Erst wollte ich nicht nochmal mit Eske, aber irgendwann hielt sie mir ihre gepiercte Möse vor meinen Schwanz und ich hab sie dann genauso gevögelt, so wie Ewa und deine Mutter in der Nacht. Und es blieb nicht nur bei einmal.

Auch gab es danach noch einige Treffen, bei der so manches abgegangen ist, was ich von Eske nicht erwartet hätte. Aber sie ist genauso versaut wie ihre Mutter. Vielleicht erzählt dir ja Eske mal was davon. „

Ich richtete mich etwas auf und schaute Lynn direkt in ihre Augen.

„So, nun kennst du die Geschichte. Vielleicht verabscheust du mich ja jetzt, weil ich Sex mit meiner Tochter hatte, habe und haben werde.

Aber wir sind alle erwachsen, entscheiden alleine über uns und es bleibt in unserem Kreis. Es geht nichts nach außen. „

In Lynns Augen konnte ich keine Regung erkennen, aber ihr Gesicht verriet mir, das sie recht gefasst war.

„Wow, das ist ja eine Geschichte. “ sagte Lynn mit relativ ruhiger und fester Stimme. Es war kein Vorwurf darin enthalten. „Jetzt kenn ich den Zusammenhang und ich bin noch stolzer auf dich.

Du bist echt cool und dass ihr fünf euch so arrangiert habt, finde ich gut. Aber ab jetzt gehöre ich dazu, wenn ihr alle mögt. „

„Ja Lynn, jetzt gehörst du dazu und ich fühle mich jetzt befreit, dass du weißt, wie das mit Eske ist. Und ich glaube, Mama wird auch froh sein, das alles geklärt ist. Naja und Spaß werden wir bestimmt allemal gemeinsam haben“ antwortete ich „und wie geht es jetzt weiter?“

Lynn schaute mich an, griff mit ihren Armen um meinen Hals, zog mich zu sich herunter, gab mir einen Kuss und sagte:

„Wir werden geilen versauten Sex zusammen haben.

Ich will dich spüren, dich trinken, dir meinen Saft geben und noch vieles mehr. Nimm mich jetzt richtig hart und fest. „

Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen.

Aber mehr davon im nächsten Kapitel.

Falls ihr noch mehr lesen wollt. .

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