Erlebnisse in der Kiesgrube Teil 02

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Weiter geht's mit Teil 2 meines Abenteuers im Kieswerk. Bitte lest vorher Teil 1 um die Geschichte zu verstehen.

Ich erschrak als ich die 2 Stimmen vernahm so sehr, dass mein Schwanz komplett erschlaffte. Ich lag da, splitterfasernackt und in Schlamm gehüllt und hörte wie sich 2 Personen näherten. Zum Glück konnte man mich nicht sehen, da ich zwischen den Sand- und Schlammbergen lag. Ich konnte nun deutlich verstehen, worüber sich die 2 Personen unterhielten.

Es waren eindeutig zwei Frauen und sie unterhielten sich über meine Schuhe die ihnen am Eingang aufgefallen sein müssen.

Auf einmal hörte ich sie nichts mehr sagen, Sie mussten meine Kleider auf dem Stein entdeckt haben.

Ich vernahm das Geräusch der Kieselsteine unter ihren Füssen, als sie sich meinen Sachen näherten. Ich nahm an, dass sie mir nun den Rücken zukehrten und kletterte langsam den Berg hinauf um einen Blick zu erhaschen.

Tatsächlich liefen da eine Blondine und eine Brünette in ärmellosen Top und Hotpants in Richtung meiner Sachen. Sie mussten ebenfalls ihre Schuhe am Eingang ausgezogen, haben, denn sie liefen barfuss herum.

Auf einmal löste ich versehentlich eine kleine Sandlawine unter mir aus. Die beiden drehten sich um und erblickten mein schockiertes Gesicht.

Lange Zeit starrten wir uns nur an, bis ich dann ein „Hallo“ herausbrachte.

Sie grüssten ebenfalls schüchtern zurück und fragte auf italienisch ob das meine Kleider seien.

Ich bejahte dies und sie fragten mich was ich da so treibe.

Mir fiel nichts besseres ein also sagte ich einfach, dass ich hier baden würde.

Dann mich die Blondine, ob ich etwas Gesellschaft gebrauchen könnte.

Natürlich konnte ich das, also bejahte ich auch diese Antwort.

Dann geschah etwas unglaubliches: Nach kurzer Absprache untereinander, zogen sie sich langsam aus. Erst das Top, dann die Hotpants. Sie standen nun in Unterwäsche da und da sie nur meinen Kopf sahen, fragten sie ob ich eine Badehose anhabe.

Nachdem ich das verneinte zogen sie denn Rest aus und legten es zu meinen Sachen. Nun liefen sie splitterfasernackt auf mich zu und kletterten den Hügel zu mir hoch.

Als sie mich erblickten, wie ich bis zum Hals mit Schlamm bedeckt waren, mussten sie beide etwas kichern. Doch dann liefen sie an mir vorbei zum Schlammberg und sanken mehr und mehr ein.

Bei diesem Anblick, wie ihre süssen Ärsche im Schlamm umherwackelten, stand mein bester Freund natürlich wieder Kerzengerade. Ich ging auf sie zu, nahm mir etwas Schlamm in die linke und rechte Hand und klatschte es beiden auf ihre geil geformten Ärsche.

Sie kreischten und warfen ebenfalls mit Schlamm nach mir. So tobten wir eine Weile im Schlamm, bis ich der Brünetten versehentlich voll an die Titten gefasst habe. Sie schaute mich nur kurz an und fasste sofort nach meinem Schwanz und begann ihn zu wichsen. Die Blonde schaute mich mit ihren himmelblauen Augen an und küsste mich innig. Wir schleckten so richtig herum bis ich mich lösen musste um der Brünetten ein Zeichen zu geben, dass ich bald soweit sei.

Sie liess meinen Schwanz los und knutschte jetzt mit der Blonden. Was für ein Anblick. Ich fasste beiden unter die Beine und schob ihnen einen Finger in ihre vor Schlamm triefenden Fotzen. Ich fingerte beide so heftig, dass sie nach kurzer Zeit laut stöhnend kamen.

Nun war ich aber an der Reihe. Sie drehten sie sich zu mir um und warfen mich in den Schlamm. Gemeinsam legten sie sich nun auf mich und massierten mir mit ihren Titten den Schwanz.

Dann beschäftigte sich die Brünette mit meinem Mund, während sich die Blonde auf meinen harten Schwanz setzte. Sie rieb ihre dreckige Fotze auf meinem in Schlamm gehüllten Schwanz, bevor sie ihn dann in die Hand nahm und ihn sich langsam reinsteckte. Sie ritt mich nun wie wild während meine Zunge im Rachen der Brünetten steckte. Nach einer Weile gab ich ihnen ein Zeichen, dass ich bald soweit sei. Sie setzten sich in den Schlamm und ich richtete mich auf und hielt ihnen meinen Schwanz vors Gesicht.

Nach kurzem wixen kam ich dann. Und wie ich kam. Schier endlose Schübe entledigte ich in Ihre Rachen. Sie leckten sich gegenseitig ihre Gesichter sauber und meinten, dass dies ein richtig geiles Erlebnis war. Wir liefen gemeinsam runter zum Fluss und badeten noch eine Weile, um unsere Körper zu reinigen. Danach gingen wir zu unseren Kleidern zurück und zogen uns an. Am Ausgang angekommen tauschten wir noch schnell unsere Nummern aus und verabredeten und für das nächste geile Abenteuer.

Ich stieg auf mein Motorrad und fuhr glücklich davon.

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