Candlelight

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Ich war nicht der begeisterte Besucher von Warenhäuser oder der IKEA. Durfte ich mit Daniela unter der Woche, z. b. am Dienstag in die IKEA um alltägliche Dinge, für die Küche, das Wohnzimmer oder das Bad ein zu kaufen, war dieser Besuch keine Qual.

Meine Daniela wusste dies und legte solche Besuche, solche Einkäufe nicht auf einen Samstag. Meldete diese bei mir auch immer frühzeitig an.

Am heutigen Dienstag war es wieder mal so weit.

Um 9 Uhr machten wir uns auf den Weg damit wir früh genug in der IKEA ankamen und der Besucher-Ansturm sich in Grenzen hielt.

30 Minuten später fuhr ich in die Tiefgarage der IKEA, parkte etwas in einer Ecke, nicht zu nahe am Eingang.

Fragend sah mich Daniela an. „Weshalb nicht näher am Eingang“

„Daniela, einige Schritte zu Fuss tun uns auch gut. So bist Du schon aufgewärmt um dich in die Schlacht zu stürzen“.

„Was Du wieder für Ideen hast, erstaunlich. Aber wenn Du es so willst, alles kein Problem“.

Als ich das Auto in die Ecke geparkt hatte, wir vor dem Auto standen, nahm ich Daniele an der Hand, sie wollte bereits losstürme.

„Halt, Halt meine Liebe, so einfach geht das nicht“.

Fragend sah sie mich mit ihren grossen Rehbraunen Augen an.

„Ja, was ist noch“.

„Ich konnte Dich schon eine ganze weile nicht mehr Küssen“.

„Was, eine ganze Weile. Bevor wir zu hause weggefahren sind haben wir geküsst“.

„Siehst du, schon geschlagene 45 Minuten ist das her“.

Mit diesen Worten zog ich Daniela in meine Arme. Umschlang sie, küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Ich liebte es wenn sich meine mit ihrer vereinte. Ihren Geschmack aufnehmen konnte, meine Hände über ihren schönen kleinen Arsch glitten um sie leicht zu kneifen. Sofort reagierte Daniele, drängte sich an mich.

Ihr Atem ging leicht schneller. Dies war die Aufforderung meine Linke Hand zwischen unsere Körper zu schieben, durch den Stoff des Shirts, welches feine Spaghetti träger hatte, ihre rechte Brust zu fühlen. Leicht mit den Nägeln ihren Nippel zu greifen, diesen leicht zu kneifen.

Es war herrlich zu fühlen wie Daniela auf diesen leichten Schmerz reagierte. Sofort wurde ihr Küssen intensiver, drängender.

„Hmmm, Du schuft. Du weist genau was solches Tun in mir auslöst“.

„Ja… Daniela. Deine Geilheit wird angeregt. Deine Möse wird wärmer und dein Saft beginnt zu fliesen. Deine Gedanken kreisen, wenn wir im Hause sind noch fester um den Sex“.

„Du bist so was von fies. Du weist genau was du in mir auslöst“.

Damit kniff ich nochmals härter in ihren Nippel. Ein kleiner Aufschrei, welcher in der fast leeren Tiefgarage wieder hallte, lies uns beide gleichzeitig lachen.

Ich entliess Daniela aus meinem kleinen Griff.

In dieser Lust, machten wir uns auf zum Eingang. Daniela, ging links von mir, drängte ihre rechte Hand in meine. Nach diesem kurzen Vorspiel suchte sie meine Nähe, welche sie durch das Händehalten geniessen konnte.

So stiegen wir die Treppe hoch um uns durch den vorgezeichneten Weg durch die IKEA zu schlängeln.

„Was brauchen wie alles“. Fragte ich Daniele.

„Nicht sehr viel, Eine Kochkellen, Schneidebretter. Die welche wir haben sind nicht mehr schön.

Duftkerzen und Teelichter“.

Ok. damit griff ich mir einen Wagen, hängte an diesen noch die gelbe Tasche, welcher jeder der in diesem Hause sich bewegte, mit sich schleppte.

1. Station, Küchen. Diese konnten wir noch zügig hinter uns lasen. Aber, Daniela konnte es nicht unterlassen bei den ausgestellten Küchen, da ein Türe, da eine Schublade auf zu ziehen oder mit der rechten Hand über das Holz, die Abdeckungen zu gleiten.

Ich liebte es ihr dabei zu zusehen.

Wie sie mit viel Gefühl, leicht glänzenden Augen dies alles tat.

„Wir können weiter“. War ihr Kommentar.

„Danke, da bin ich sehr froh“. Gab ich ihr zur Antwort.

Weiter führt uns der Weg an Regalen, Truhen etc.. vorbei.

2. Station, Schlafzimmer. Ich wusste, an dieser Station konnte Daniela nicht einfach vorbei gehen.

Das ist ein schönes Bett. Siehe, der Schrank ist auch Cool. Das und dies… würde bei den Mädels gut passen.

Als ich schon gedacht hatte, wir sind durch und sie hat sich nicht auf ein Bett geworffe, wurde ich eines besseren belehrt.

„Sieh dir dieses Bett an“. Schon lag sie auf der Matratze, Steckte sich aus. Drehte sich auf die Seite, zog die Knie an. Wühlte das Kissen zusammen und begann zu schnurren wie eine kleine Katze.

Lächelnd stand ich neben dem Bett.

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