Das Familienunternehmen 07

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Das Geständnis

„Max?!“, entfuhr es Céline doch etwas überrascht, obwohl sie seine Stimme erkannt hatte, als er sie mit einer Strumpfmaske über dem Kopf in einem Transporter entführt hatte.

„Ey, was soll der Scheiß?!“, wollte sie wissen, als sich die erste Überraschung gelegt hatte.

„Das erkläre ich dir, wenn wir alleine sind, ja?“, antwortete Max mit einem Blick auf den Fahrer des Transporters.

„Okay…“, willigte sie skeptisch ein.

Wenige Zeit später sah Céline auf einem abgelegenen Waldparkplatz, wie Max‘ Kumpel, der den Transporter gefahren hatte, sich verabschiedete, in einen PKW umstieg und davonfuhr. Max kehrte zu Céline in den Transporter zurück und schloss die Schiebetür.

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„Max, was soll das alles, du machst mir Angst!“

„Das will ich nicht, entschuldige. „

Er setzte sich neben sie auf die Rückbank.

„Du hast genug durchgemacht. Tut mir leid wegen dem ganzen Aufriss hier, aber ich wollte sicher gehen, dich da ein für allemal rauszuholen!“

„Was redest du denn da? Was glaubst du denn, was mir passiert ist?!“

„Du musst nicht so tun, als wäre nichts! Hab keine Angst, ich pass auf dich auf. „

„Sag mal, ist das irgendein beknacktes Rollenspiel, das ich nicht kapiere? Oder bist du ein totaler Psycho und ich hab das nicht gecheckt?“

„Céline, du musst nicht auf cool machen.

Lass deine Gefühle ruhig raus. „

Langsam reichte es der 18-Jährigen, die sich nicht anders zu helfen wusste, als verzweifelt zu lachen.

„Bitte, Max, wenn du nicht willst, dass ich gleich die Polizei rufe, dann verrat mir endlich, was du denkst, was mit mir los ist!“

Er nahm ihre Hand und sah ihr liebevoll in die Augen.

„Ich bin im Internet über Filme gestolpert.

Filme mit dir. „

Der 18-Jährigen wurde heiß und kalt. Also wusste er jetzt von den Pornos, von denen sie es bei ihrem Date im Restaurant nicht geschafft hatte, zu erzählen. Wenn sie die aktuelle Situation betrachtete, hatte er allerdings anscheinend merkwürdige Schlüsse aus der Existenz dieser Filme gezogen.

„Ich kann mir vorstellen, dass das ein Schock für dich ist, aber lass es mich erklären…“

„Du musst mir nichts erklären“, erwiderte er, „du hast schon genug gelitten.

„Gelitten? Was erzählst du denn da die ganze Zeit? Eben hast du gesagt, ich hätte ‚genug durchgemacht‘! Ich glaube, du hast da was gründlich missverstanden!“

Max warf ihr einen irritierten Blick zu. Ihm dämmerte wohl langsam, dass er auf dem Holzweg war.

„Hat dein Vater dich nicht gezwungen, Pornos für ihn zu drehen?“

Céline blieb das Lachen im Hals stecken.

„Was? Das glaubst du? Deshalb hast du mich entführt und mir eine Heidenangst gemacht?“

„Du hast mir in unserer ersten Nacht gesagt, er hätte dich nicht mal einen seiner Filme ansehen lassen! Geschweige denn dich mitspielen lassen! Und dann tauchen plötzlich Pornos mit dir im Netz auf! Ich dachte, du hast mich angelogen, weil du Angst vor ihm hast und dich schämst!“

„Oje“, erwiderte Céline, „ich bin dir definitiv eine Erklärung schuldig.

Ich hab dich nicht angelogen. Nicht in unserer ersten Nacht. „

Die 18-Jährige holte aus und erzählte, wie ihr Vater mit seiner Geschäftsidee zu ihr gekommen war, wie sie sich in die Arbeit gestürzt, ihren eigenen Pornostil entwickelt, Drehpartner gecastet und Szenen gespielt hatte; ohne jeglichen Einfluss ihres Vaters. Sie verschwieg auch nicht, wie sie mit sich gehadert hatte, als sie sich nach der Veröffentlichung des dritten Films mit Max zum Essen getroffen hatte und ihm letztendlich nichts von den Pornos hatte sagen können.

Er hörte aufmerksam zu. Als sie mit der Geschichte fertig war, starrte er eine gefühlte Ewigkeit lang ins Leere.

„Max?“, fragte sie zaghaft, „jetzt sag doch was…“

„Das ist alles so… surreal“, antwortete er geistesabwesend.

Céline war froh, dass er wenigstens ruhig blieb und sie nicht wütend aus dem Transporter warf.

„Ich meine, eben habe ich noch gedacht, du bist das arme Opfer in der Geschichte und jetzt erfahre ich, dass du das nicht nur alles freiwillig gemacht hast, sondern es größtenteils auch noch auf deinem eigenen Mist gewachsen ist…“

„Es tut mir leid.

Ich hätte dir längst etwas sagen sollen. „

Max lachte verächtlich.

„Aber du hättest mich ja auch erst mal danach fragen können, bevor du gleich so eine hysterische Entführungsaktion startest!“

„Wieso eigentlich?“, fragte Max mit enttäuschtem Unterton. „Dir besorgen es ja offensichtlich schon genug Männer vor der Kamera! Was willst du da überhaupt noch von mir?“

Sie nahm seine Hand und forderte ihn auf:

„Sieh mich an!“

Stur blickte er weiter geradeaus, bis sie ihn ein weiteres Mal bat:

„Max, bitte, ich will dir in die Augen sehen.

Er gab zögerlich nach und wendete ihr seinen Blick zu.

„Was ich von dir will“, fuhr Céline fort, „ist einfach alles! Ja, du hast Recht. Ich habe viele Jungs gevögelt und die meisten davon nach unserem ersten Mal. Trotzdem hast du gewusst, auf wen du dich mit mir einlässt. Weißt du noch? Ich war deine Nummer Fünf, du meine Nummer Zehn. Aber dass wir beide danach trotzdem so einen schönen Abend im Restaurant hatten, an dem du am Ende nicht mit mir ins Haus und ins Bett gegangen bist, war was ganz Besonderes für mich.

Du bist etwas Besonderes für mich! Und ich glaube, wenn du ehrlich bist, musst du zugeben, dass das auf Gegenseitigkeit beruht. Warum sonst startest du so eine alberne Entführung, um mich aus den Klauen meines vermeintlich bösen Vaters zu befreien?! Bitte, Max, ich will zusammen mit dir weiter entdecken, was das zwischen uns ist!“

Er schüttelte den Kopf.

„Das Teenie-Porno-Sternchen und ihr dämlicher Entführer? Wo soll das denn hinführen?“

Céline nahm sein Gesicht in beide Hände, kam ihm immer näher und hauchte leise:

„Genau hierhin!“

Dann drückte sie ihre Lippen auf seine und schob ihm kurz ihre Zungenspitze in den Mund.

Weil Max auf den begonnenen Kuss nicht reagierte, zog sie sich im nächsten Moment unsicher wieder zurück.

Er sah ihr in die Augen.

Schließlich legte er ihr die Hände in den Nacken, zog sie an sich und züngelte wild und leidenschaftlich mit ihr.

Rückenlage

Auf der Rückbank des Transporters stieg Céline mit einem Bein über Max und setzte sich auf ihn.

Durch beide Hosen spürte sie, dass sein Schwanz angeschwollen war und während sie sich weiter hemmungslos küssten, rieb sie ihren Schritt an seinem Ständer. In ihrem Slip wurde es feucht. Max unterbrach den Kuss und vergrub seinen Kopf durch ihren Kapuzenpulli hindurch in ihren Brüsten, während sie ihn weiter ritt.

Schon komisch, ging es Céline durch den Kopf, sie waren beide noch komplett angezogen und so bestand überhaupt keine Möglichkeit, Max‘ Schwanz oder auch nur einen Finger in ihre Muschi zu schieben, aber selten war sie so unendlich geil gewesen wie jetzt gerade und hätte trotzdem ewig nur so weitermachen können wie in diesem Moment.

Wahrscheinlich war es die Vorfreude oder auch schlicht das Gefühl, Max haben zu können, wenn sie wollte.

Sie legte Max eine Hand auf die Stirn und drückte seinen Kopf sanft nach hinten, um ihn aus ihren Brüsten herauszuholen und ihn erneut voller Leidenschaft mit Zunge zu küssen. Er griff ihr an den Po und stand auf, um sie dann auf den Rücken zu legen. Danach öffnete er ihre enge Jeans und schälte sie ein Stück herunter, bis er ihren dunkelblauen Slip ebenfalls herunterziehen und so ihre Muschi freilegen konnte.

Er beugte sich vor und nahm mit der Zungenspitze eine erste Kostprobe ihrer Lust, bevor er ihr über die gesamte enge Spalte leckte und schließlich bis zum Kitzler vordrang, an dem er behutsam herumspielte.

Céline genoss seine Liebkosungen mit geschlossenen Augen und verlor das Bewusstsein darüber, dass sie gerade auf der Rückbank eines Transporters geleckt wurde. Alles, was noch zählte, war, dass sie von Max geleckt wurde und er es wahnsinnig gut machte.

Sie konzentrierte sich auf ihr eigenes erregtes Atmen und Stöhnen. Vor ihren geschlossenen Augen sah sie immer wieder neue, bunte Muster tanzen, die sich dem Rhythmus anpassten, in dem Max sie leckte.

Die Farben wurden immer intensiver, die Bewegungen der Muster immer schneller, ihr Atmen und Stöhnen immer schwerer und heftiger und schließlich hatte sie den Eindruck, auch die gewaltige Explosion der Gefühle zu sehen, die über sie hereinbrach.

Als sie sich nach vorn beugte und laut aufstöhnte, drückte ihre Hand sich in Max‘ Nacken. Sie war gekommen.

Nachdem sie diesen festen Griff wieder gelöst hatte, hob Max seinen Kopf an und bewegte ihn auf ihre Augenhöhe, um sie zärtlich zu küssen. Etwas ungelenk wälzten sie sich auf der Rückbank herum, bis es nun Max war, der auf dem Rücken lag.

Céline zog seine Hose ein Stück herunter, öffnete den Knopf am Schlitz seiner Boxershorts, griff mit ihrer kleinen Hand hindurch und schob seinen harten Schwanz durch den Schlitz.

Sie umschloss den Schaft mit ihrer Hand, nahm seine Eichel in den Mund und spielte mit ihrer Zunge daran herum. Dann ließ sie so viel von seinem Schwanz in ihren Mund gleiten, wie sie konnte, ohne damit bis zu ihrer Kehle vorzudringen. Langsam bewegte sie ihren Mund auf und ab und rieb mit ihrer Hand am übrigen Teil des Schwanzes, den sie nicht mehr in den Mund bekam. Max produzierte eine Menge Vorsaft, den sie ihm genüsslich von der Eichel lutschte.

Doch statt ihn bis zum Abspritzen zu blasen, ließ Céline wieder von ihm ab, zog ihren Kapuzenpulli und ihr Shirt aus und entledigte sich auch ihrer Jeans, die Max ja ein Stück heruntergezogen hatte. Danach griff sie wieder nach Max‘ strammer Latte und wollte sich mit ihrer nassen Muschi auf die Eichel setzen.

„Stopp, stopp, stopp!“, hielt Max sie auf.

„Was ist? Ich will mit dir ficken!“

„Schon klar.

Ich will ja auch. Aber ohne Gummi?“

„Hast du denn welche dabei?“

Max seufzte zerknirscht.

„Ich hab ja nicht damit gerechnet, dass das hier so ausgeht. „

„Ich hab auch keine“, erklärte Céline, „aber soll ich dir mal was sagen? Wenn wir beide jetzt ein Kind zeugen, dann soll das eben so sein!“

Sie sah Max an, dass seine Versuchung groß war.

Doch seine Vernunft hatte ihn noch unter Kontrolle.

„Es ist ja nicht nur das. Du hattest Sex mit ein paar anderen Männern…“

„Und die habe ich bei den Castings nur mit Gummi rangelassen und alle Drehpartner mussten sich testen lassen. Ehrenwort. „

Auch wenn Max nickte, sah er nicht so richtig überzeugt aus. Der Blick danach wirkte verwundert.

„Wie hast du es geschafft, von keinem deiner Drehpartner schwanger zu werden?“

„Berufsgeheimnis“, antwortete sie augenzwinkernd, „aber das habe ich zu verhindern gewusst.

Seine Augen bewegten sich von der einen Seite zur anderen; als ob sie verraten wollten, dass er sich einige Gedanken machte und hin- und hergerissen war.

„Mach weiter“, entschied er sich letztendlich, „setz dich auf mich!“

Céline kam der Aufforderung nach, ließ seinen Schwanz in ihre feuchte Muschi gleiten, lehnte sich ein Stück nach vorne, stützte sich links und rechts mit ihren Händen ab und ritt ihn mit einem Lächeln im Gesicht, das er zwischen erregten Seufzern erwiderte.

Langsam beugte sie sich immer weiter nach vorne, bis sie mit ihrem ganzen Oberkörper auf ihm und mit ihrem Kopf neben seinem lag. Ihre harten Nippel berührten seine Brust und er stieß sie von unten, immer schneller. Schließlich verlor er jegliche Hemmungen, fickte sie, so hart und schnell er konnte und spritzte ihr zum Abschluss mit drei tiefen, festen Stößen eine gewaltige Ladung Sperma in sieben Schüben in die Muschi.

Sie gab ihm einen liebevollen Kuss auf die Wange.

„Wenn du jetzt nicht schwanger bist, dann weiß ich auch nicht“, gab Max außer Atem von sich und strich ihr zärtlich über den Rücken, bis sie sich einen Moment lang ruhig aufeinander liegend entspannten.

Wichtige Geschichten

Als die beiden sich wieder anzogen, ließ es sich nicht vermeiden, dass ein wenig von Max‘ Sperma aus Célines Muschi auf die Rückbank und den Boden des Transporters tropfte.

„Ist nicht schlimm“, erklärte Max, „der Wagen ist eh nur gemietet und hinten gucken die nicht rein, wenn ich ihn zurückgebe. „

„Tja, und der nächste Mieter kann sich dann eine schöne Geschichte dazu ausdenken, woher diese Flecken kommen“, grinste Céline, erntete dafür von Max jedoch nur einen verständnislosen Blick.

„Würdest du das tun?“, fragte er ungläubig.

Sie lächelte.

„Du hast definitiv nicht genug aus meinen Filmen gesehen. Sonst wüsstest du, welchen Wert ich auf Geschichten lege. Wenn es jemanden gibt, der sich zu diesen Flecken eine Geschichte ausdenken würde, dann bin ich das!“

Max nickte und lächelte verschmitzt zurück.

„Zeigst du mir das?“

Céline war irritiert.

„Wie meinst du das?“

„Ich meine damit, ob du Lust hast, mit zu mir nach Hause zu kommen und mir einen deiner Pornos zu zeigen.

Deinen Lieblingsfilm am besten. „

„Klar hab ich Lust. Aber über meinen Lieblingsfilm muss ich erst mal nachdenken. „

„Du hast noch eine ganze Autofahrt lang Zeit. „

Mit diesen Worten öffnete Max die Schiebetür und stieg aus, um vorne wieder einzusteigen und sich auf den Fahrersitz zu setzen. Céline folgte ihm auf den Beifahrersitz.

Normales Leben

Kurze Zeit später saßen Céline und Max mit Kaffee auf der Couch in der Wohnung des 23-Jährigen.

Céline lud den Film, für den sie sich entschieden hatte, aus ihrer Cloud auf seinen Laptop herunter. Ein paar Minuten Wartezeit hatten sie noch vor sich.

„Musst du eigentlich gar nicht zur Uni?“, fragte sie Max. „Oder warum kannst du mir zu Hause auflauern, mich entführen und jetzt mittags mit mir hier rumsitzen?“

„Die Semesterferien gehen gerade erst zu Ende“, erklärte er, „es ist Prüfungsphase und ich habe alle meine Prüfungen schon Ende des letzten Semesters abgelegt.

Er nahm einen Schluck Kaffee und fragte sie dann:

„Wie sieht es denn bei dir mit der Schule aus?“

„Damit bin ich fertig“, antwortete Céline lässig und mit einem gewissen Stolz.

„Also bestanden? Gut?“

„Ja“, antwortete sie kurz und knapp und warf einen Blick auf den Laptop.

„Es ist so weit“, verkündete sie feierlich, „wir können loslegen!“

Max stand auf, um seinen Laptop an den Fernseher anzuschließen.

Als die Computeranzeige auf dem großen Bildschirm erschien, startete er den Film mit einem Doppelklick.

Céline Juna im Sommercamp

Alex saß mit seinen drei Kollegen im dämmrigen Licht einer Öllampe vor den Zelten. In diesem Sommer arbeiteten sie als Betreuer in einem Jugendcamp an der spanischen Mittelmeerküste. Die hauptamtlichen Betreuer des Camps waren Alex und Yvonne, die jeweils Unterstützung von 18-jährigen Praktikanten erhielten. Yvonne arbeitete mit Sören zusammen und an der Seite des 29-jährigen Alex versuchte sich Céline Juna an der Jugendbetreuung.

Weil die beiden Teenager kaum älter waren als ihre Schützlinge, erfreuten sie sich bei den Jugendlichen großer Beliebtheit. Für die Hauptbetreuer machte es das hin und wieder leichter, die Kinder zu erreichen.

„Wir gehen dann besser mal ins Bett, denke ich“, sprach Yvonne Sören an, „es wird ein langer Tag morgen. „

„Ach ja, für euch geht es ja morgen nach Barcelona“, fiel Alex wieder ein.

Er hatte diesen Trip mit Céline und der ersten Hälfte der Jugendlichen schon vor zwei Tagen hinter sich gebracht. „Dann schlaft mal gut und tankt ordentlich Kraft!“

„Gute Nacht“, verabschiedete sich auch Céline von den beiden, die sich in ihre Zelte zurückzogen.

„Wie sieht es mit uns aus?“, fragte Alex sie und amüsierte sich in Gedanken über die vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten dieser Frage. Tatsächlich fand er es gar nicht so uninteressant, wie es zwischenmenschlich mit der süßen Céline und ihm aussah.

„Ich meine: Gehen wir auch ins Bett?“

Bei dieser zweiten Frage beschlich ihn das Gefühl, dass er durch seine Betonung die Gedanken verraten hatte, die ihm heimlich durch den Kopf gingen. Er schob einen Rettungsversuch hinterher:

„Also, getrennt voneinander natürlich…?“

Der trübe Schein der Lampe spiegelte sich in Célines schönen, braunen Augen. Sie lächelte zumindest, also nahm sie ihm das hilflose Gestammel wohl zum Glück nicht übel.

„Lass uns noch ein bisschen warten, sonst kommt mit Sicherheit gleich wieder eins von den Kids mit irgendeinem Problem. “

Sie hielt ihr Ohr in Richtung der anderen Zelte.

„Die sind noch nicht alle ruhig. Aber wenn es so weit ist…“

Die 18-Jährige beugte sich verschwörerisch zu ihm herüber, um den Satz zu vollenden:

„…dann können wir auch gerne zusammen in ein Zelt gehen!“

Alex wusste nicht so recht, wie ihm geschah.

„Wie… wie… wie meinst du das?“

„So… so… so, wie ich es sage“, äffte sie ihn nach. „Hör zu, ich finde, wir müssen kein Geheimnis mehr daraus machen. Dass du mich am Strand gerne im Bikini siehst, hab ich schon gemerkt. Und ganz ehrlich: Ich find dich in Badehose auch nicht so verkehrt. Wir sind attraktive, junge Menschen, beide Single und im Urlaub. Hier kann eine Menge passieren, wenn du willst.

Und was in Spanien passiert, bleibt in Spanien. „

Kurz sah Alex nachdenklich zur Seite und dann wieder zu Céline.

„Dein Zelt oder mein Zelt?“

Verschmitzt grinste sie ihn an.

Sie warteten noch eine Weile, bis auch die letzten lauteren Geräusche aus den Zelten der Jugendlichen verstummt waren, löschten die Öllampe und stiegen zusammen in Alex‘ Zelt. Aufwändige Ausziehspiele boten sich bei dem geringen Platz nicht an, sodass sie sich beide selbstständig von ihren Klamotten befreiten, um sich dann nackt nebeneinander zu legen.

Alex streichelte Célines kleine Brüste und spielte mit seinen Fingern an ihren steifen Nippeln herum, während er der dunkelhaarigen Schönheit tief in die Augen sah.

„Davon träume ich, seit wir uns das erste Mal begegnet sind“, flüsterte er ihr zu, „du hast einen wunderschönen Körper!“

Sie drückte ihm ihre Lippen auf den Mund und suchte mit ihrer Hand nach seinem Schwanz.

„Und ich habe mich seit unserer ersten Begegnung gefragt, was du wohl für einen Schwanz in der Hose hast.

Als ich das erste Mal gesehen habe, wie du in nasser Badehose aus dem Wasser gekommen bist, habe ich kaum glauben können, wie groß die Beule ist. „

„Wahrscheinlich habe ich vorher dich angeguckt“, witzelte Alex. „Fühlst du ihn?“

Das war eher eine rhetorische Frage, denn er spürte, wie Célines kleine Hand seinen Ständer umschloss und begann, ihn langsam zu wichsen. Er wanderte mit seiner Hand von ihren Brüsten über ihren Bauch bis hin zu ihrer glatt rasierten Muschi, die er dann im Gegenzug stimulierte.

Während sie es sich gegenseitig mit der Hand machten, schloss Alex die Augen und ließ alle Tage, die er mit der süßen, kleinen Céline erlebt hatte, Revue passieren.

Ihr Bewerbungsgespräch als Praktikantin, bei dem er sich sofort in das niedliche Gesicht mit den braunen Augen, der Stupsnase und den zarten Lippen sowie das unglaublich positive Wesen der Kleinen verliebt hatte.

Die zwei Vorabtreffen mit den Jugendlichen, bei denen es Céline gelungen war, sich einen solchen Respekt und gleichzeitig eine solche Bewunderung zu erarbeiten, dass er sich wünschte, eines Tages eine Frau wie sie als Mutter seiner Kinder zu haben.

Dieses Talent hatte sich bei ihr in den letzten Tagen noch mehrfach bestätigt. Und dann war da noch die Traumfigur, die er anfangs erahnt hatte und die im Bikini am Strand endlich ihre volle Wirkung entfaltet hatte. Céline hatte zarte Brüste, eine schmale Taille, einen sexy Po und nicht zu vergessen niedliche, kleine Füße. Hätte er nicht ständig für die Jugendlichen einsatzbereit sein müssen, hätte er sich in jeder freien Minute einen auf dieses Mädchen runtergeholt.

Umso schöner war es, dass sie das nun bei ihm tat und es sogar selbst vorgeschlagen hatte.

Céline riss ihn aus seinen Gedanken.

„Lass uns vögeln!“, hörte er sie flüstern und tat nichts lieber, als der Aufforderung Folge zu leisten.

Er legte sich auf das junge Mädchen, um ihr seinen harten Schwanz in die Muschi einzuführen.

„Au… au… au… Vorsicht!“, meldete sie sich, „er ist so groß!“

„Ich will dir nicht wehtun“, flüsterte er.

„Warte, es geht schon… nur nicht so schnell!“

Er bemühte sich, ganz langsam und vorsichtig in die warme, feuchte, enge Spalte einzudringen. Bald erkannte er, dass Céline sich entspannte und sichtbar begann, den Fick zu genießen.

Alex legte sich mit dem gesamten Körper auf sie. Seine Brust berührte ihre, ihre Hände legte sie auf seine Pobacken und drückte ihn damit fest an sich.

Immer wieder ließ er langsam seinen harten Schwanz in ihren engen Schlitz gleiten und zog ihn danach wieder ein Stück heraus.

Céline seufzte leise.

„Alex“, raunte sie ihm leise ins Ohr, „wie alt bist du genau?“

„Ich bin 29, Céline“, antwortete er, „warum?“

„Wow“, stöhnte sie, „ich mag junge Männer. „

„Danke“, erwiderte er, „aber bist du hier nicht eher die junge Frau?“

„Ich hab nichts dagegen, noch ein Mädchen zu sein“, erklärte sie.

„Geil“, seufzte er, „ich hab noch nie ein so viel jüngeres Mädchen gevögelt!“

„Fühlt sich gut an, oder?“, stellte Céline fest.

„Hm-hm“, brummte Alex zustimmend.

„Kann ich dich noch was fragen?“

„Ja, klar. „

„Glaubst du, die kleinen und großen Jungs drüben in den Zelten träumen von mir? Ob es da welche gibt, die sich einen auf mich runterholen?“

Alex lachte leise und sah sie liebevoll an.

„So verrückt, wie die nach dir sind? Ganz bestimmt. „

Sie flüsterte ihm ins Ohr:

„Und jetzt musst du dir mal eins überlegen: Der junge Mann, der auf mir liegt und mir den Schwanz reinstecken darf, bist du. „

Alex war sich fast sicher, dass sein Schwanz gerade noch ein bisschen härter geworden war.

„Lass es uns genießen!“, schlug Céline vor und küsste ihn auf die Wange.

Seufzend und schwer atmend fickten sie weiter, bemühten sich aber, so leise wie möglich zu sein, um im Camp niemanden auf ihr heimliches Sexabenteuer aufmerksam zu machen.

Gleichzeitig gelang es ihnen immer weniger, ihre Leidenschaft im Zaum zu halten. Bald stieß Alex so hart zu, dass Céline nicht anders konnte, als mit einem lauten Aufstöhnen zum Höhepunkt zu kommen. Unmittelbar danach hielten der Jugendbetreuer und die Praktikantin inne, was aber zur Folge hatte, dass Alex der Kleinen sein Sperma in die Muschi spritzte.

Dabei flüsterte er ihr ins Ohr:

„Hoffentlich hat das niemand mitbeko – oh – oh – ooooh – mmen!“

Nach seinem Samenerguss legte er seinen Kopf neben ihren. Die beiden spürten gegenseitig ihren Atem, während sie sich langsam beruhigten.

Anschließend öffnete Alex den Reißverschluss seines Schlafsacks und breitete ihn als Decke über ihren verschwitzten Körpern aus. Céline schmiegte sich in Löffelchenstellung an ihn und er schlief gemeinsam mit ihr ein.

Am nächsten Morgen öffnete sich der Reißverschluss am Zelteingang von außen.

„Raus aus den Federn, Sören und ich sind jetzt weg, also musst du mit Céline auf den Rest aufpassen! Hast du eine Ahnung, wo Céline… oh… mein… Gott!“, ertönte Yvonnes Stimme. Und offensichtlich hatte sie Céline bei Alex im Zelt gesehen.

Yvonne steckte den Kopf durch den Eingang und sprach leise weiter.

„Seid ihr wahnsinnig? Was glaubt ihr, was los ist, wenn eins der Kids euch erwischt?“

Alex und Céline sahen sie betreten an.

„Wenn ihr nachts vögelt, müsst ihr euch an eine Regel halten: Nach dem Sex wieder getrennte Zelte! So, wie Sören und ich das machen!“

Yvonne zwinkerte in die Kamera.

Das Bild blendete ins Schwarze über, indem es sich zu einem kleinen Kreis auf Yvonnes Auge verengte, der schließlich auch verschwand.

Die Zwickmühle

„Das ist faszinierend“, stellte Max fest. „Wenn wir uns nicht vorhin die Seele aus dem Leib gevögelt hätten, hätte mich das wahrscheinlich noch mal rattenscharf gemacht. Aber obwohl ich mich daran jetzt gerade nicht aufgegeilt habe, hat es mich irgendwie gefesselt. „

Er sah Céline respektvoll an.

„Du hast nicht zu viel versprochen, du kannst wirklich gut Porno-Geschichten erzählen.

„Danke“, freute sie sich, „schön, dass du doch noch Spaß an meinen Filmen gefunden hast. „

Céline warf einen Blick auf ihr Handy, das während des Films zwei Mal vibriert hatte. Sie hatte sich jedoch nicht davon ablenken lassen wollen.

Max atmete tief durch und setzte an, etwas zu sagen:

„Céline, was ist das denn jetzt mit uns…“

Die erste Nachricht, die sie bekommen hatte, war von ihrem Vater Simon:

„Céline, ich weiß jetzt von Lena, dass du nicht bei ihr übernachtet hast.

Wir machen uns große Sorgen um dich. Bitte melde dich!“

Sie hörte Max weiter reden:

„Ich meine, wie geht es weiter? Was hast du so pornomäßig vor? Welchen Platz habe ich bei dir?“

Die zweite Nachricht auf ihrem Handy brachte Céline etwas mehr aus der Fassung:

„Hallo Céline. Können wir uns schnell noch mal treffen? Meld dich bitte. Jakob“

Der Name Jakob führte ihr vor Augen, dass Max jetzt zwar von den Pornos wusste, es aber immer noch Teile der Wahrheit gab, die sie ihm vorenthalten hatte.

Und zwar, dass ihr Vater und sie Ärger mit der Polizei gehabt hatten und dass sie mit dem ermittelnden Kommissar gevögelt hatte, um diese Probleme zu beseitigen. Wovon ihr Vater bisher auch noch nichts wusste.

Geistesabwesend erklärte sie:

„Ich muss jetzt nach Hause. „

„Hast du mir gerade zugehört?!“, beschwerte Max sich.

„Es tut mir leid“, entschuldigte sie sich. Was er gesagt hatte, war auch nicht ganz an ihr vorbeigegangen, ihre anderen Probleme waren nur dringender.

Trotzdem reagierte sie auf Max‘ Frage:

„Ich habe im Moment leider keine Antwort für dich. Nicht mal für mich selbst. „.

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