Die Insel 01

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Genau so sollte man sein Abi feiern.

Aber um von vorn zu beginnen: Mein Name ist Patrick, ich bin 19 alt und habe wie gesagt dieses Jahr Abitur gemacht. Und da der Vater von einem meiner Klassenkameraden auf Barbados einen Yachtverleih besitzt, feierte unsere Klasse die bestandenen Prüfungen auf einer Yacht in der Karibik.

Ich weiß nicht genau wo wir unterwegs waren. Dafür war der Kapitän zuständig, der uns auf unserem zweiwöchigen Trip begleitete.

Wir verbrachten die Zeit mit feiern und in der Sonne liegen. Es konnten leider nicht alle mitkommen, da einige andere Pläne hatten oder sie einfach nicht mitwollten.

Aber diejenigen, die dabei waren, hatten viel Spaß. Wir tranken, schwammen und feierten meist bis tief in die Nacht und schliefen dann bis mittags, um dann wieder zu trinken und zu feiern. So verlief die erste Woche unserer Reise. Auch der nächste Tag begann wieder genauso.

Wir lagen an Deck in der Sonne und genossen ein kühles Bier. Doch im Verlauf des Tages wurde das Wetter immer schlechter, bis es zu regnen begann. Daher mussten wir die Party nach innen in eine der Kabinen verlegen. Doch das es im Innenraum deutlich weniger Spaß machte als unter freiem Himmel und, aufgrund diverser Trinkspiele, die meisten ziemlich betrunken waren, wurde die Party an diesem Tag deutlich früher beendet als üblich und alle legten sich in ihre Kabinen.

Mitten in der Nacht wachte ich auf, da das Schiff stark hin und her schwankte. Ich hörte außerhalb meiner Kabine einige Stimmen rufen und erkannte unter anderem die Stimme des Kapitäns der hektisch Anweisungen brüllte. Ich wollte nachsehen was dort draußen los war und stand deshalb auf und bewegte mich in Richtung Tür, als das plötzlich heftig schwankte, woraufhin ich umfiel und mit dem Kopf an eine Bettkante knallte. Danach wurde mir schwarz vor Augen und ich wurde bewusstlos.

Als ich aufwachte musste ich zunächst kräftig husten, da ich beim Einatmen eine Menge Wasser geschluckt hatte. Danach bemerkte ich, dass ich an einem Strand lag. Ich stand auf und sah mich um und erkannte dass ich auf einer Insel gestrandet war. Hinter dem Strand erstreckte sich ein Dschungel.

Ich konnte die Größe der Insel nicht erkennen vermutete aber, dass es eine relativ kleine Insel ist.

Darüber konnte ich mir allerdings nicht lange Gedanken machen, da ich etwa hundert Meter den Strand entlang zwei weitere Personen liegen sah.

Als ich näher kam sah ich, dass es sich dabei um Jana und Sophie handelte, zwei Freundinnen, die in der Schule immer schräg vor mir gesessen hatten. Sie waren beide noch bewusstlos, aber atmeten Gott sei Dank noch. Außerdem waren beide nur mit ihren Bikinis bekleidet.

Sie hatten es wohl nicht geschafft sich umzuziehen, ehe sie schlafen gingen.

Bei dieser Gelegenheit wurde mir wieder bewusst dass auch ich nur meine Boxershorts trug.

Ich betrachtete die beiden etwas genauer und blieb an Sophies Brüsten hängen, die nur durch ihr blaues Bikinioberteil verdeckt wurden. Die beiden Halbkugeln, die großes B oder kleines C sein mussten, bewegten sich mit der Atmung auf und ab.

Als ich meinen Blick davon lösen konnte, wanderten meine Augen weiter zur brünetten Jana, die kleinere Brüste hatte (kleines B-Körbchen), die aber sehr gut zu ihrem 1,60m großen und sehr schlanken Körper passten (Sophie war blond, etwa 1,70m groß und hatte ebenfalls eine Top-Figur).

Außerdem hatte Jana einen phänomenalen Hintern, der vor allem in engen Jeans und hohen Schuhen perfekt zur Geltung kam.

Schon oft konnte ich in der Schule diesen Anblick genießen. Doch auch in ihrem orangen Bikinihöschen war ihr Po eine Augenweide.

Ich musste mich stark beherrschen, um nicht schwach zu werden und ihren Hintern zu berühren und durchzukneten. Ich war zwar keine Jungfrau mehr, aber auch nicht sonderlich erfahren in sexueller Hinsicht.

Gerade als zu Versuchung zu groß werden drohte, begann Sophie zu husten und wachte auf. Auch sie brauchte eine kurze Zeit, um sich klar zu werden wo sie war.

Dann sah sie mich im Sand sitzen und fragte mich was passiert sei. „Keine Ahnung“ antwortete ich „das Schiff muss in einen Sturm gekommen sein. “ Sie fragte weiter: „Wo sind wir?“ „Vermutlich auf einer kleinen, unbewohnten Insel mitten in der Karibik.

„Aber was sollen wir jetzt machen?“ „Zunächst einmal warten wir bis auch Jana aufgewacht ist. Da ich nicht vermute, dass ihr in euren Bikinis Handys versteckt habt, müssen wir irgendwie auf uns aufmerksam machen. Wir werden Brennholz sammeln und ein Feuer machen. Außerdem sollten wir etwas zu Essen und zu Trinken finden. “

Nachdem auch Jana aufgewacht war und wir auch sie über unsere Situation aufgeklärt hatten, fingen wir an im Dschungel nach Wasser und Nahrung zu suchen.

Bald fanden wir eine Quelle und auch einige Früchte.

Während die beiden Mädels danach Feuerholz suchen gingen, war es mir, aufgrund einiger Tricks, die ich von „Lost“ gelernt hatte, möglich einen Fisch zu fangen und außerdem ein kleines Zelt zu bauen, in dem wir schlafen konnten. Wir uns ans Feuer und genossen den gegrillten Fisch.

Jana fragte, wie lange es wohl dauern würde bis irgendjemand uns finden würde.

Ich antwortete dass wir morgen vermutlich schon gerettet werden würden. Danach legten wir uns alle schlafen.

Wie sich herausstellte sollte ich falsch liegen, denn auch nach fünf Tagen war noch keine Rettung in Sicht. Inzwischen hatten wir uns fast an das Inselleben gewohnt.

Vor allem ich konnte mir durchaus schlimmeres vorstellen, als mit zwei halbnackten Schönheiten auf einer Insel festzusitzen. Aber trotzdem wollten wir alle möglichst schnell wieder nach Hause, vor allem da es in der Nacht durchaus kalt werden konnte.

In dieser Nacht lag ich noch lange wach und dachte darüber nach, wie es weitergehen sollten, schließlich konnten wir nicht ewig auf ein vorbeikommendes Fischerboot warten.

Als ich überlegte, ob es Sinn machen würde ein Floß zu bauen, hörte ich wie Sophie leise meinen Namen flüsterte. Ich fragte sie ebenso leise, was los sei.

Sie sagte, dass ihr kalt ist und ob sie sich nicht an mich kuscheln könne, um sich zu wärmen.

Ich willigte ein und so kam sie herüber und schmiegte sich an mich.

Wir lagen also in Löffelchenstellung, wobei ihr Po gegen meinen Leistenbereich drückte. Dies hatte Auswirkungen auf meinen Freund, der immer größer wurde und gegen ihren Hintern drückte.

Dies blieb von ihr natürlich nicht unbemerkt und sie flüsterte: „Oh Mann Patrick! Ich kann nicht schlafen, wenn mir dein Ständer in den Arsch drückt. „

Ich war überrascht, ich hatte eher damit gerechnet, dass sie mir eine Ohrfeige gibt und mich als Perversling bezeichnet.

„Tut mir leid. Das passiert nun mal wenn man einen wohlgeformten Hintern zwischen die Beine gedrückt bekommt. „, entschuldigte ich mich flüsternd.

Daraufhin griff sie mit ihrer rechten Hand nach hinten, glitt in meine Boxershorts und fing an meinen Schwanz zu wichsen.

Ich dachte ich träume, aber es passierte wirklich. Mir entfuhr ein leises Stöhnen, worauf Sophie ihren Kopf nach hinten drehte und meine Lippen mit ihren verschloss, schließlich sollte ich mit meinem Stöhnen nicht Jana aufwecken.

Während unsere Zungen wild in unseren Mündern umhertanzten, hörte sie auf meinen Schwanz zu wichsen. Allerdings nur um meine Boxershorts ein wenig nach unten zu ziehen.

Danach widmete sich ihre Hand wieder meinem Schaft und meinen Hoden, die sie zärtlich massierte. Auch meine rechte Hand begab sich auf Wanderschaft und suchte ihre Brüste. Ich glitt unter ihr Bikinioberteil und begann ihre Hügel zu kneten und ihre inzwischen harten Nippel zu stimulieren.

Sie stöhnte in meinen Mund. Sie umgriff meinen nun steinharten Schwanz mit ihrer Rechten, spreizte ihre Beine ein wenig und zog mit ihrer Linken ihr Bikinihöschen ein wenig zur Seite. Dann führte sie meinen Schwanz an ihre Schamlippen.

Daraufhin bewegte ich mein Becken und führte meinen Lustspender langsam cm für cm in sie ein. Doch ihr schien es offensichtlich nicht schnell genug, denn sie griff an meine Pobacke und drückte meine kompletten 22cm auf einen Ruck in sie hinein.

Ich fing nun an sie zu ficken, während meine Hand immer noch ihre Brüste bearbeitete. Ich spürte, wie sie einen Orgasmus bekam und auch ich war fast so weit. Da ich nicht riskieren wollte sie zu schwängern, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und schoss ihr meine gesamte Ladung auf den Bauch.

Erst jetzt lösten sich unsere Münder voneinander. Sie flüsterte: „Das habe ich jetzt gebraucht.

Jetzt kann ich auch wieder schlafen. “ Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und wir legten uns beide schlafen. Ich hatte meinen Arm um sie geschlungen und so schliefen wir beide ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, brauchte ich einen Moment um zu realisieren was in der Nacht zuvor geschehen war. Sophie war inzwischen weg, vermutlich um sich sauber zu machen.

Jana lag immer noch schlafend da.

Auch ich stand auf und verließ das Zelt, legte Holz für das Feuer nach und begab mich auf die Suche nach Früchte fürs Frühstück.

Der Tag verlief wie die Tage zuvor auf der Insel. Am Nachmittag entschied ich mich, in dem kleinen See, den wir zwei Tage zuvor entdeckt hatten, eine Runde schwimmen zu gehen. Ich sagte den Mädels Bescheid und machte mich auf den Weg.

Der See war etwa 20 Minuten Fußweg entfernt.

Da ich ja allein unterwegs war und mein einziges Kleidungsstück nicht nass machen wollte, entschied ich mich dafür nackt schwimmen zu gehen. Ich legte meine Boxershorts also auf einen Stein und stürzte mich in den See.

Ich schwamm zunächst zur gegenüberliegenden Seite, wo ein kleiner Wasserfall in den See stürzte. Ich kletterte die kleine Felswand hinauf, von der Wasserfall hinunterkam. Oben angekommen machte ich einen Hechtsprung in den See.

Danach ließ ich mich im See treiben und ließ die die Geschehnisse der vorigen Nacht noch einmal Revue passieren.

Dabei wurde ich so geil, dass mein Schwanz innerhalb kürzester Zeit wieder steinhart wurde. Ich wollte aber nicht mit einer Latte zu den Mädels zurückgehen, daher wichste ich meinen Schwanz und spritzte meine Ladung in den See.

Danach schwamm ich wieder ans Ufer. Nachdem ich den See verlassen hatte sah ich kurz auf, und bemerkte dass Jana vor mir stand. Sie trug nur noch ihr Bikinihöschen und war sonst vollkommen nackt.

Nachdem ich bestimmt zehn Sekunden ihre Brüste angestarrt hatte, wurde ich mir wieder bewusst, dass ich vollkommen nackt war.

Ich hielt also meine Hände vor mein bestes Stück und sagte: „Entschuldigung. Wenn ich gewusst hätte, dass du auch schwimmen gehen willst, hätte ich meine Boxershorts angelassen. „

„Ich bin nicht zum Schwimmen hier, sondern wegen dir. „, antwortete sie, während sie näher auf mich zukam.

„Ich habe euch gestern Nacht gesehen und ich möchte auch ein Stück vom Kuchen. “

Während ich noch überlegte, was sie wohl damit meinte, ging sie vor mir auf die Knie, zog meine Hände von meinem Schwanz und begann ihn zu wichsen.

Ich setzte mich auf den großen Stein, der genau hinter mir stand, während sie mit ihrer Behandlung fortfuhr. Mit einer Hand fuhr sie meinen Schaft auf und ab, während die andere meine Hoden bearbeitete.

Nach einer Weile, als mein Schwanz schon wieder steinhart war, begann sie mit ihrer Zunge über meine Eichel zu lecken. Danach erkundete ihre Zunge den Rest meines Schwanzes. Zuerst fuhr sie am Stamm auf und ab, um dann meine Eier zu bearbeiten.

Dabei nahm sie auch ihre Lippen zur Hilfe und saugte an meinen prall gefüllten Säcken. Ich quittierte ihre Arbeit mit einem Stöhnen.

Daraufhin ließ sie von meinen Hoden ab und begann ihre Lippen über meinen Schwanz zu stülpen.

Sie nahm so viel davon in ihren Mund auf wie möglich. Wenn ich nicht etwa fünf Minuten zuvor masturbiert hätte, wäre ich vermutlich jetzt schon gekommen, aber so konnte ich ihre Behandlung noch etwas länger genießen.

Ich legte meine Hände auf ihren Kopf und führte ihn an meinem Schaft auf und ab. Als ihre Hände wieder zu meinen Hoden wanderten und diese massierten, war das zu viel für mich.

Ich spürte wie sich meine Hoden zusammenzogen und wollte meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehen.

Sie hatte jedoch andere Pläne. Sie hielt ihren Kopf fest über meinem Schaft der etwa zur Hälfte in ihr verschwunden war.

Also entlud ich mich in ihrer Mundhöhle. Sie schluckte die komplette Ladung, kein Tropfen tropfte von ihren Lippen. Als ich vollkommen leergepumpt war, entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und leckte ihn sauber.

„Mmh, du schmeckst lecker. „, sagte sie und streckt ihre Zunge heraus, um zu bewiesen dass sie alles geschluckt hatte.

Nun war ich wirklich sprachlos. Jana hatte in der Schule immer so unschuldig gewirkt. Ich hatte keine Ahnung, dass sie so ein geiles Luder sein konnte.

„Na dann wollen wir mal sehen, wie du so schmeckst. „, erwiderte ich und setzte sie auf den Stein. Sie streckte daraufhin ihre Beine von sich, ich griff ihr Bikinihöschen und zog es ihr aus.

Dann spreizte sie ihre Beine ein wenig und ich sah ihr Allerheiligstes vor mir liegen.

Sie war komplett rasiert, nur ein paar Härchen waren zu sehen, da sie sich zuletzt vor dem Flug in die Karibik rasiert hatte.

Ich erforschte sie zunächst mit meinen Fingern, indem ich ihre ein wenig an ihrer Klitoris spielte und meinen Finger durch ihre Spalte fahren ließ. Dadurch sammelte sich auf meinem Finger etwas Muschisaft, da sie schon sehr feucht war.

Ich führte meinen Finger an meinen Mund und schleckte ihn ab.

Es schmeckte einfach himmlisch. „Du schmeckst einfach phantastisch. „, gab ich ihr vorheriges Kompliment zurück.

Dann ließ ich meinen Finger noch einmal zwischen ihre geilen Schamlippen fahren und hielt ihn ihr hin: „Möchtest du auch mal probieren?“ Sie schleckte ihn ab und erwiderte: „Hey! Ich schmecke wirklich phantastisch. „

Ich grinste, wandte mich mit meinem Mund nun aber ihrer Muschi zu. Ich ließ meine Zunge um ihren Kitzler kreisen, was sie mit einem Stöhnen quittierte.

Meine Hände spreizten ihre Schamlippen ein wenig, sodass ich mit meiner Zunge in ihr Innerstes vordringen konnte.

Meine linke Hand wandte sich daraufhin ihrem Kitzler zu. Während ich sie also mit meiner Zunge fickte, glitt meine andere Hand über ihre geilen Pobacken und bewegte sich auf ihren Anus zu.

Dort angekommen dehnte ich ihr Arschloch ein wenig, um dann mit der Fingerkuppe des Zeigefingers in sie einzudringen.

Dies entlockte ihr ein leichtes Keuchen.

Nachdem ich diese Behandlung eine Weile lang fortgesetzt hatte, zog ich meine Zunge aus ihrer Grotte und meinen Finger aus ihrem Anus, was von ihr mit einem enttäuschten Stöhnen zur Kenntnis genommen wurde. Meine Zunge glitt daraufhin an ihr Arschloch und begann es zu umspielen.

Währenddessen drang ich mit einem Finger in ihre inzwischen klatschnasse Muschi ein und begann sie zu ficken.

Kurz darauf nahm ich noch einen zweiten hinzu. Nun drang ich auch mit meiner Zunge in sie ein und fing an ihren Anus zu penetrieren.

Sie stöhnte immer lauter und heftiger. Als ich auch noch einen dritten Finger in sie gleiten ließ, merkte ich, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand. Also erhöhte ich die Geschwindigkeit, mit der meine Finger und meine Zunge in sie eindrangen.

Kurz darauf schrie sie ihren Orgasmus in den Dschungel.

Mein Gesicht wurde von einer Flutwelle an Muschisaft überflutet und ich schluckte so viel davon wie möglich. Danach setze ich mich auch auf einen der Steine und sah Jana an.

Als diese wieder zu Atem gekommen war sah sie mich an und sagte: „Wow! Das war echt geil. Aber jetzt will ich dich auch ficken. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. “ Bevor ich überhaupt reagieren oder etwas erwidern konnte, war sie aufgestanden und setzte sich auf mich.

Sie saß nun also auf meinen Schenkeln und ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Sie fing an meinen Nacken zu küssen und flüsterte mir dabei ins Ohr: „Komm schon Patrick, fick mich. Nimm mich richtig hart. „

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich packte ihren perfekten Hintern, hob sie hoch und zog sie über meinen steifen Prügel. Ich ließ sie langsam absinken und sah meinen Schwanz langsam in ihrer geilen Grotte verschwinden.

Als ich komplett in ihr steckte, bewegte sie ihr Becken wieder nach oben, nur um sich dann wieder auf meinen Pfahl fallen zu lassen. Bald fanden wir unseren Fickrythmus und die Luft wurde erfüllt von unserem Stöhnen.

Meine Hände lagen immer noch auf ihrem Arsch und fingen an, diesen zu kneten. Ein Traum, den ich die letzten drei Jahre in der Schule hatte, ging in Erfüllung.

Als sie den Kopf, zurückwarf um mich besser reiten zu können, drückte sie mir ihre Brüste förmlich ins Gesicht. Ich nahm dieses Angebot gerne an und bedeckte ihre Brüste mit Küssen und saugte an ihren Nippeln.

Plötzlich ließ sie meinen Schwanz aus sich gleiten, stand auf und ging zu einem nahegelegenen Baum. Sie lehnte sich vornüber gegen den Baum und streckte mir ihren Prachtarsch entgegen, mit dem sie aufreizend zu wackeln begann.

Ich bewegte mich so schnell wie noch nie zuvor in meinem Leben, stellte mich hinter sie und drang mit einem Stoß von hinten in sie ein. Nun konnte ich das Tempo bestimmen und ich trieb meinen Lustknochen wie wild in sie hinein.

Während meine linke Hand an ihren festen Busen gewandert war und diesen massierte, schlug ich ihr mit der rechten immer wieder leicht auf den Hintern.

An ihrem Stöhnen konnte ich erkennen dass sie das unheimlich antörnte.

Ich erhöhte die Schlagzahl meiner Stöße noch einmal. Wir fickten uns nun die Seele aus dem Leib. Irgendwann schrie sie: „JA! JA! Ich komme. “ Auch ich war fast soweit.

Ihre Muschi zog sich zusammen und drückte meinen Schwanz so stark, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Ich stieß noch einmal in sie hinein und entlud mich dann tief in ihrer Lustgrotte.

Im selben Moment überrollte auch sie ein heftiger Orgasmus und sie stieß einen Lustschrei aus, ehe wir uns beide hinsetzten und mit dem Rücken an den Baum lehnten, um wieder zu Kräften zu kommen.

„Oh Mann, das hab ich jetzt wirklich gebraucht. „, sagte sie, nachdem wir fünf Minuten schweigend und keuchend nebeneinandergesessen hatten. „Daheim in Deutschland treiben es ich und mein Freund jeden Tag mindestens einmal.

Ich war schon auf dem Schiff total auf Sexentzug und als ich letzte Nacht dich und Sophie beobachtet habe, wurde ich so geil, dass ich es einfach nicht mehr aushielt. „

„Apropos Sophie“, sagte ich „wir sollten zurückgehen, ehe sie sich möglicherweise Sorgen macht. “ Wir suchten also unsere Sachen und machten uns Arm in Arm auf den Rückweg.

Irgendwann sagte Jana: „Ich habe so das Gefühl, dass uns eine geile Nacht bevorsteht.

“ Wir mussten beide grinsen und ich fühlte wie mein Schwanz bereits wieder hart wurde.

Diese Insel fing an, mir wirklich zu gefallen.

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