Das Fest Teil 05

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Das Fest Teil 05

Nach dieser aufregenden Nacht blieb Robert bei mir im Zimmer. Wir schliefen beide ziemlich lang und ich wachte vor ihm auf. Robert räkelte sich noch unter dem Leintuch, dabei sah ich, wie sich die Konturen seiner prächtigen Morgenlatte (so nannte er sein Riesending am Morgen) darunter abzeichneten.

Ich machte mir den Spaß und zog das Leintuch von ihm weg. Sein leicht pulsierendes Ding ragte wie ein Schiffsmast in die Höhe.

Vorsichtig küsste ich sein steifes Glied, dabei zuckte es. Bedächtig ließ ich etwas Speichel über die Schwanzspitze tropfen und umspielte sie sanft mit meiner Zunge. Als ich den Schwanz schließlich vorsichtig in meinem Mund einführte, stöhnte Robert tief auf. Ich glaube er hatte auch gerade einen erotischen Traum.

Sein Schwanz hatte einen dezenten Gummigeschmack, aber das machte mir gar nichts aus. Bals sog ich ganz schön gierig daran und wichste ihn dabei.

Zuerst langsam, aber je schneller Robert atmete, umso schneller wurden meine Bewegungen.

Ich wusste, dass Robert sehr „ausdauernd“ war, deshalb ließ ich seinen Schwanz ganz weit in meinen Rachen vordringen. Gerade als er so weit drinnen war, dass es mich schon zu würgen begann, spritze er unter kurzem, schnellen Stöhnen ab. Ich war sehr überrascht, dass er so früh kam und wollte ihn ein bisschen weiter raus lassen, aber Robert fasste mich im Halbschlaf am Kopf und drückte mich fest auf seinen Schwanz, dass ich leinen Millimeter zurück konnte.

Sein Riesenschwanz steckte tief in meinem Rachen. Doch das nicht genug. Jetzt stieß Robert auch noch mit dem Becken vor. Ich riss meinen Mund so weit es ging auf. Mir blieb die Luft weg, während er seine Ladung in meinen Hals schoss. Ich spürte, wie sein warmes Sperma sich in meinem Rachen verteilte. Ohne zu schlucken bekam ich seine Spermaflut in die Speiseröhre. Erst nach und nach wachte Robert auf und ließ locker.

Mir schoss die Hitze in den Kopf und als er richtig kapierte, was da vor sich ging, ließ er mich erschrocken ganz frei. Ich begann gleich fürchterlich zu Husten und dabei sprühte einiges von seinem Sperma wie aus einer Bewässerungsanlage aus meinem Mund und spritzte ihn voll.

Ratlos und fast ängstlich saß er auf dem Bett. Ich winkte während des Hustenanfalls nur ein bisschen mit meiner Hand um ihm zu signalisieren, dass eh alles OK war.

Nach und nach beruhigte ich mich, bis ich schließlich zu lachen begann und er mitlachen musste. Er war echt ein bisschen geschockt, wie er mir später sagte. Alles halb so schlimm, sagte ich ihm.

Aber um ehrlich zu sein: Es war für mich auf gar keinen Fall halb so schlimm. Ich gestand es mir erst nach und nach ein: Es törnte mich sogar an, komplett in seiner Gewalt gewesen zu sein.

Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Gleichzeitig beängstigend, aber auch geil. Beängstigend deshalb, weil ich nie dachte, dass ich solche Neigungen entwickeln würde.

Und nun gefiel mir das sogar. Hatte ich mehr von Lisa in mir, als ich wollte? Lisa gab ja zu, dass sie wohl einen leichten Hang zu SM hatte, aber ich??? Unglaublich! Vor wenigen Wochen war ich noch praktisch die Unschuld vom Lande. Hatte nur unbefriedigenden Sex, ließ mich nur einmal von meinem Exfreund in den Hintern poppen (das war das „perverseste“ in meiner bisherigen Karriere), was alles andere als angenehm war – und jetzt??? Ich hatte Sex mit Frauen und mehreren Männern, auch gleichzeitig.

Mein Hintereingang war nicht mehr tabu, im Gegenteil, es wurde mehr und mehr meine Lieblingsvariante. Sogar ein Sandwich gehörte seit letzter Nacht zu meiner „Sammlung“! Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich einmal in beiden Löchern gleichzeitig einen Schwanz drin haben würde. Und schon gar nicht, dass es so geil sein würde.

Später beim Frühstück saßen wir alle zusammen. Wir, das waren Lisa, Mona, Carla und Ralph, Robert, Joe, Peter und meine Wenigkeit.

4 Frauen, 4 Männer. Alle sexuell irgendwie miteinander verbunden. Wir alle waren dabei, als Mona von den 4 Männern genommen wurde. Und allen, den „nur“ – Zusehern und den Teilnehmern hatte es gefallen, das war klar. So war es auch nicht wirklich eine Überraschung, dass Einige nach der „offizellen“ Feier – sprich Mona’s Penetration – mit diversem Partner, oder Partnern, weiterfickte – oder was weiß ich alles gemacht wurde.

Carla, Ralph, Robert und ich hatten ja auch noch unseren Spaß bei mir im Zimmer und so wie sich die anderen schelmisch zugrinsten, war bei denen da sicher auch noch allerhand los.

Es wurde auch ziemlich frivol geplaudert.

Zum Beispiel:
Mona: Mein Hintern ist ganz schön mitgenommen.

Peter: Soll ich mich noch mal ein bisschen um ihn kümmern: (alle lachen)

Mona: Oh ja, warum nicht. (schält dabei eine Banane und blickte verführerisch zu Peter, bevor sie die Banane langsam in den Mund schob))

Und so in der Tonart ging es weiter …

Es war mir, und sicher auch den anderen bald klar, dass das auf eine ausgewachsene Orgie zusteuern würde.

Ich war zwar noch nie bei einer richtigen Orgie dabei, aber ich wusste – das wird eine. Ich war gespannt. Und schon wieder geil. Und neugierig. Carla neben mir erging es wohl gleich.
„Ich glaube, jetzt geht’s hier gleich rund!“ flüsterte sie mir zu. „So was wollte ich immer schon mal machen!“

„Ich wollte das NICHT immer schon machen“, grinste ich verschwörerisch, „aber jetzt kann ich’s kaum erwarten!“

„Sieh mal an, die kleine unschuldige Angie ist eine kleine Schlampe geworden! Tststs!“

„Oh Mann, wenn ich an die ganzen Spießer zu Hause denke, wird mir ganz anders.

Ich glaube ich bleibe für immer hier bei Lisa!“

„Bis sie dir dein Hirn rausficken! Apropos – dein Sandwich hat dir gestern gefallen, was? Habe ich dir zuviel versprochen? Der Schwanz meines Freundes im Hintern meiner Freundin, nicht übel, was?“

Ich wurde ein bisschen rot, nickte aber anerkennend und flüsterte ihr ein gehauchtes „DANKE!“ ins Ohr.

„Vielleicht kannst du dich ja einmal irgendwie bei mir revanchieren!“

Kaum hatte sie das gesagt nahm ich sie lachend bei der Hand und zog sie vom Sessel weg.

Ich wollte mit ihr auf das Sofa, aber das war schon besetzt. Und zwar mit Peter, der seinen Kopf gerade zwischen den Beinen von Mona vergrub was ihr offensichtlich größte Wonne bereitete. Ich hörte sie nur sagen: „Oh ja, leck mich wieder, Mmmmmmm!“

Ich zog sie weiter ins Badezimmer. Aber dort saß gerade Joe auf dem Badewannenrand und verdrehte die Augen, weil Lisa sich gerade dran machte, ihm einen zu blasen.

Wir stürmten in mein Zimmer. Das war unbesetzt. Robert und Carla’s Freund Ralph blieben derweil am Frühstückstisch sitzen, und unterhielten sich angeregt. So als ginge sie die in die Gänge kommende Orgie nichts an. Aber ich war im Nu von Null auf Hundert. Stehen begann ich Carla wild zu küssen. Sie küsste zurück. Endlich, dachte ich, als ich ihre harte Zunge in meinem Mund spürte. Endlich. So als hätte ich schon ewig darauf gewartet.

Sie begann mir mein Shirt auszuziehen. Hastig half ich ihr dabei. Meine Short zog ich mir selbst aus. Carla zog sich ebenfalls schnellstens aus. Beide keuchten wir wie Dampfloks. Beide fielen wir auf mein Bett. Beide begannen wir uns wieder wild zu küssen, uns abzulecken. Beide saugten wir gegenseitig an unseren Brustwarzen.

„Ich liebe deinen großen Titten!“ stöhnte Carla, meine 18 jährige ewige Schulfreundin, und begann sie hart zu kneten.

„Oh ja! Oh ja, mach es , mach es oh ja!“ schnaubte ich, und drückte ihr meine Brüste entgegen. Fasste sie selbst mit den Händen und lenkte sie zu ihrem Mund, worauf sie wieder begann, daran zu saugen. Ich musste plötzlich in ganz hohen Tönen schreien, so erregt war ich.

Carla konnte sich auch nicht mehr richtig beherrschen und fuhr mir mit einer Hand in meinen Mund.

Ich konnte nicht anders, ich begann daran zu saugen. Der Speichel fing mir an aus dem Mund zu tropfen. „Ist das geiiiiiil!“ stöhnte sie, und leckte mir über mein speichelnasses Gesicht. Während sie mir über das Gesicht leckte, beruhigten wir uns langsam wieder. Die erste große Erregung ebbte langsam ab.

Wir wurden zärtlich. Begannen uns lange und intensiv zu küssen. Wie ein jung verliebtes Pärchen. Carla küsste mich jetzt zart am Hals.

Ich schloss die Augen während ihr Mund langsam weiter nach unten wanderte. Bitte küss mich zwischen den Beinen, dachte ich. Ich will deine Zunge in mir spüren.

So als hätte sie meine Gedanken gelesen, gab sie meiner glatt rasierten Pussy einen langen Kuss.

„Mmm, wie gut du schmeckst!“ hörte ich von ihr. Ich atmete tief aus, so zufrieden war ich.
„Bitte leck mich!“ hörte ich mich beinahe flüsternd flehen.

„Oh ja, ja!“ hauchte sie, und schon fühlte ich ihre warme Zunge zwischen meinen Schamlippen. Bilder schossen mir durch den Kopf. Bilder von lange vergangenen Zeiten, als Carla und ich als Mädchen zusammen spielten, als Teenager zum ersten Mal besoffen waren, wie wir über Jungs und Sex sprachen, wie sie mir erzählte, dass sie mit Ralph zum ersten Mal in ihrem Leben Analsex hatte und dass es wunderbar war. Und jetzt lag diese Carla zwischen meinen Schenkeln und ihre Zunge verwöhnte meinen Kitzler.

Und wie! Traumhaft!

Aber ich wollte nicht nur die Nehmende sein. Ich wollte auch ihr Lust bereiten. Ich wollte wissen, wie Carla dort unten schmeckt. Ich hob meinen Oberkörper an und langte nach ihrem Bein. Sie verstand sofort. Ich zog sie sanft über mich und schon waren wir in „Love Position 69“ !

Über meinem Gesicht kniete sie nun. Ich sah ihre großen feuchten Schamlippen vor mir. Darüber das kleine enge rosabraune Poloch.

Oh mein Gott. Sie war zum Auffressen.
Carla hatte nach dem Stellungswechsel aufgehört, mich zu lecken. Sie wartete wohl, bis ich weitermachte. Ich tat ihr den Gefallen. Langsam teilte ich mit meiner Zunge ihre Schamlippen. Ich sog ihren Duft ein. Ich fühlte mich wie im Himmel. Ich schmeckte sie. Traumhaft. Immer wieder fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre feuchte Pussy und schon nach kurzer Zeit begann sie zu stöhnen. Jetzt leckte auch sie weiter.

Wie zwei Katzen dachte ich. Wir wurden immer schneller, stöhnten immer lauter. Bei mir konnte es nicht mehr allzu lange dauern, bis ich kommen würde.

Doch dann ging plötzlich die Tür langsam auf. Beide starrten wir dahin. Ralph und Robert schlichen grinsend rein. „Oh Mann, schau dir die zwei an!“ lachte Ralph, „Bitte macht weiter!“ Das letztere sagte er fast ernst. Carla und ich zögerten ein wenig, aber dann machten wir weiter.

Zuerst zaghafter als dort, wo wir unterbrochen wurden, aber bald schon waren wir wieder richtig in Fahrt. Aus den Augenwinkeln sah ich Ralph auf mich zukommen. Er hatte sich komplett ausgezogen und kniete sich doch tatsächlich auch über mein Gesicht hin, dass ich nun seinen Schwanz und Carlas Pussy über mir hatte.

Ich legte meinen Kopf hin und starrte nach oben. Was würde Ralph jetzt machen? Carla selbst kriegte das auch mit und hörte ebenfalls mit dem Lecken auf.

Ralph fasste sich an seinen harten Schwanz, der wie eine Antenne dastand. Carlas Pussy, oder mein Mund???
„Oh Baby!“ schnaubte er und versenkte sein Ding in ihrer Pussy. Sie quittierte seine Entscheidung mit einem langen „Ohhhhhhhh jaaaaaaaaa!“ aber gleich danach leckte sie mich weiter (härter als vorhin), während ich zusah, wie Ralph sie von hinten (direkt über meinem Gesicht) fickte. Ich sah seine Eier bei jedem Stoß baumeln den er mit seinem glänzenden Schwanz ausführte.

Ich versuchte nicht untätig zu bleiben und streckte meine Zunge so weit raus, dass ich zumindest Carlas Kitzler erreichte, dabei streifte Ralphs Schwanz ein paar Mal meine Nase. Jetzt wollte ich es aber wissen und versuchte mit meiner Zunge seinen Schwanz zu lecken, während er seinen Schaft preisgab. Das muss ihn irgendwie auf den Gedanken gebracht haben!

Er zog sein Ding aus ihrer Votze, umfasste es mit der einen Hand, hob meinen Kopf mit der anderen ein wenig an und schob mir seinen, von Carlas Pussy nassen Schwanz, direkt in meinen überraschten Mund.

„Mmmmmmmmmm!“ machte ich, als ich seinen Kolben im Mund hatte. Er schmeckte nach Schwanz und Scheidensekret! Ich überstreckte meinen Hals ein wenig, damit es ihm leichter fiel, meinen Mund zu ficken. Und er fickte meinen Mund auch sofort. Seine Eichel drückte mir ganz hinten auf die Zunge, dass es mich sogar ein bisschen würgte. Die Würgegeräusche bremsten ihn ein wenig ein, sodass er nach einigen Stößen wieder vorlieb mit Carlas Pussy nahm, was diese ziemlich erfreute.

Ich merkte es daran, dass sie mir ihre Zunge immer tiefer in mein Loch bohrte, mich geradezu mit ihrer Zunge fickte.

Ich wollte ihr etwas davon zurückgeben und begann wieder ihren Kitzler zu umgarnen. Plötzlich hörte sie mit dem Zungenspiel auf und begann zu wimmern: „I-iehhhh, iehhhh, uhhh uhhhh! Ich-komm-schon-ich-komm-schon, ahhhhhhh!“

Ich hörte auf ihren Lustknopf zu bedienen und legte meinen Kopf wieder nieder – sah zu, wie Ralph sie während ihres Orgasmuses weiterfickte.

Doch auch er wurde langsamer, als Carlas Beben nachließ. Ganz gemächlich fickte er ihre Pussy weiter, bis sich Carlas Atem wieder beruhigte.

Zu meiner Freude begann diese mich jetzt wieder zu lecken. Diesmal sehr zärtlich. „Oh ja Carla, das ist super, bitte mach so weiter, oh ja!“ Ihre Zunge vollführte wahre Kunststücke. Wenn das nur ewig so weitergehen würde, hoffte ich. Doch gar so viel Zeit blieb mir nicht zum Genießen.

Ralph wollte wohl, dass ich ihm wieder einen blies und hab meinen Kopf ein wenig an. Aber da hatte ich mich getäuscht.

Er zog zwar seinen Speer aus ihrer Grotte, aber nicht, damit ich ihn in den Mund bekommen sollte!!! Er hob meinen Kopf weiter an als vorher und sagte fast befehlend, „Los Angie, leck ihr das Poloch!“ Ich erschrak fast ein bisschen, aber dann drückte er mein Geicht schon in Richtung zu Carlas Arsch.

Ich gehorchte und leckte mit meiner Zunge zuerst zaghaft um ihre Rosette.

“Oh ja Angie, oh ja, mach es, mach es!“ frohlockte Carla. Das genügte mir als Ansporn. Ich spitzte meine Zunge und versuchte sie in ihren Hintereingang zu bohren. Zuerst merkte ich, wie sie ihr Poloch ein bisschen zusammenkniff, aber bald schon ließ sie ganz locker und ich konnte ein Stück eindringen. Als ich meine Zunge zum Anfeuchten wieder in meinen Mund gab, schmeckte ich ihr Poloch.

Es war wunderbar, kein bisschen eklig, nur geil.

Ich leckte ihr ein paar Mal mit der flachen Zunge über ihr noch enges Loch, damit die ganze Umgebung feuchter wurde und auch gleich zu glänzen begann. Dann versuchte ich mit meiner Zunge wieder ein Stück rein zu kommen. Dabei hatten Ralphs Eier immer Kontakt mit meinem Kopf.

Carlas Poloch wurde immer lockerer, aber eng war es immer noch.

Deshalb wunderte es mich, dass sie Ralph jetzt schon stöhnend anflehte: „Komm Baby, fick mich in den Popo!“

„Oh ja, Kleine, sofort!“ stöhnte auch Ralph. Ich hätte ihr Arschloch gerne weiter behandelt, aber ihr Freund hatte wohl den größeren Einfluss. Er ließ meinen Kopf wieder los und setzte seine Schwanzspitze an ihrem glänzenden Poloch an. Es war der erste Arschfick, den ich aus nächster Nähe sehen sollte. Noch dazu ohne Kondom.

Es sah unglaublich heiß aus, wie seine Eichel Stück für Stück in ihrem dunklen, heißen Loch verschwand. Vorsichtig drang er unter ihrem leisen Wimmern immer weiter ein. Plötzlich machte er halt. Er merkte wohl, dass er nicht mehr so leicht weiter eindringen konnte. Er zog seinen harten Schwanz wieder langsam aus ihrem Loch raus. Ich sah, wie es sich wieder langsam schloss.

Zu meinem Erstaunen kam ich jetzt wieder ins Spiel.

„Mach ihn nass!“ befahl er nur und ich gehorchte. Ich spuckte mir zwei dreimal auf die Hand und rieb seinen Kolben mit der Spucke ein. Dann bohrte er sich wieder langsam in ihren wartenden Arsch. Diesmal versank er bis zum Anschlag. Wimmerte Carla vorher nur, so stöhnte sie jetzt unendlich tiefer, je tiefer er in sie eindrang.

Als er sie anfing langsam zu ficken wimmerte sie wieder. Überraschend für mich war, dass er sich nicht lange mit langsamen Stößen aufhielt.

Sein Ficktempo erhöhte sich sehr schnell.
„Ist das geil, ist das geil, ist das geil!“ stöhnte er, als sein Tempo immer höllischer wurde.

„Ja-ja-ja-ja-ja-ja-ja!“ schrie Carla bei jedem seiner Stöße, völlig außer Kontrolle. Auch Ralph war völlig außer Kontrolle. Es muss für ihn wohl ZU geil gewesen sein, seine Freundin in den Arsch zu ficken, während ich mit dem Gesicht unter ihrer Pussy lag.

„Oh, oh, oh, ich komm schon , ich komm schon!“ schrie er, während er in höllischem Tempo weiter stieß.

Als er in Carlas Arsch abspritze hielte er ihr Becken fest und drückte sein Ding noch einmal mit aller Kraft in ihren After und pumpte sich so wohl komplett leer. Als er fertig abgespritzt hatte vollführte er noch ein paar langsame Stöße, dann zog er seinen schlaffer werdenden Schwanz raus. Diesmal sah ich, dass Carlas Loch sich nur sehr langsam wieder zusammenzog. Ich sah deutlich ihre rötliche Darmwand.

„Tut mir leid, Baby!“ entschuldigte er sich bei Carla für sein schnelles Abspritzen.

Diese lächelte nur ein wenig verschmitzt, denn sie sah, wie sich Robert (der die ganze Zeit wohl nur dagesessen war) sich auf dem Weg zu ihr machte. „Es war wie immer supertoll, Baby!“ munterte sie ihren Freund auf, „ich bin doch schon vor dir gekommen, und außerdem sollst du nicht die ganze Arbeit haben.

Ich, die jetzt nur noch dalag und wartete, war schon gespannt, was sich jetzt noch zutragen sollte.

Ich musste auch nicht lange warten. Robert nahm einfach Ralphs Platz ein. Ich hatte die gleich Aussicht wie vorher, nur dass Roberts Schwanz viel länger und dicker war als Ralphs und dass er ein Kondom benutzte. Die Vaseline, die er bei unserer gestrigen Nummer gebraucht hatte, war schon in seiner Hand. Gekonnte schmierte er seinen Riesenschwanz damit ein und noch bevor sich Carlas Darmausgang entgültig verengt hatte hob er überraschenderweise meinen Kopf an. „Mach schon!“ befahl auch er mir.

Doch ich zögerte. Doch nicht, weil ich nicht wusste, was er von mir wollte, sondern weil ich wollte, dass er ein wenig „streng“ zu mir wurde.

Er zog mich ein wenig fester bei den Haaren und drückte meinen Mund genau auf Carlas wartendes Poloch. „Steck ihr deine Zunge rein!“ kommandierte er. Diesmal gehorchte ich. Carlas Loch bot nur geringen Widerstand, sodass ich gleich ein Stück mit meiner Zunge rein kam.

Carla gefiel das. Sie musste tief stöhnen. Ich wollte, als ich meine Zunge wieder raus zog, mich wieder ganz hinlegen, aber Robert drückte mein Gesicht fest auf ihren Arsch. Also noch mal mit der Zunge in ihren Arsch bohren.

Wieder steckte ich sie ihr hinten rein. Und diesmal hielt Robert den Druck, also bohrte ich weiter und weiter, bis etwas für mich völlig neues und unerwartetes geschah. Das von Ralph in ihren Darm gefeuerte Sperma lief plötzlich wieder raus.

Ich schmeckte sofort den einzigartigen Geschmack des Spermas. Robert muss das irgendwie auch mitbekommen haben, denn jetzt ließ er locker und ich konnte von ihrem Hintern weg. Dadurch sah ich ein dünnes Rinnsal des Samens aus ihrem Poloch laufen. Jetzt hatte Robert genug von meinen Künsten gesehen. Jetzt war er dran.

Er stellte ein Bein auf und setzte mit seinem Riesenschwanz an ihrem geweiteten Loch an. Seine Eichel verschwand relativ schnell in ihrer Rosette, aber man sah sofort, dass es eine enge Angelegenheit werden würde und die Haut um ihr Poloch spannte und die Schamlippen zusammengezogen wurden.

„Oh Gott, ist der groß!“ stöhnte Carla. „Geht’s?“ erkundigte sich Robert. – „Ja, jaa, nur vorsichtig bitte – langsam!“

Jetzt fing Robert an mit seiner Hand den Schwanz ein bisschen zu , na ja, schütteln und schon rutschte die gespannte Haut um ihren Poloch „raus“. „Ohhhh jaaaaaaaaaa!“ machte Carla, als Robert dadurch wieder ein Stück tiefer eindringen konnte. Er begann jetzt sehr langsam zu ficken. Ihre Pussy verengte sich bei jedem seiner Stöße.

Und ich sah das aus nächster Nähe. GEIL!!! Immer weiter konnte er in sie rein. Immer lauter wurde Carla.

Instinktiv begann ich, ihre Arschbacken auseinanderzuziehen. Schlagartig konnte Roberts Schwanz dadurch ein ganzes Stück weiter. „Aaaaaaaaaarg!“ schrie Carla, „bitte warte einen Moment!“ Er hielt inne, Carla atmete ein paar Mal tief durch. „Weiter, weiter!“ schnaubte sie und schon begann er wieder zu ficken. Ich sah, wie es allmählich immer leichter ging.

Carla und Robert stöhnten beide gleichmäßig. Zuerst gleichmäßig langsam, dann, als er schneller fickte, gleichmäßig schneller. Jetzt war er bis zum Anschlag drin.
Wahnsinn. Carla war ein Stück kleiner gebaut als ich, aber der Monsterschwanz von Robert hatte dennoch in ihr Platz.

„Oh Gott Robert!“ stöhnte sie, „ich will dich reiten!“ Oh Mann dachte ich, dieses kleine Luder. Robert zog sein Ding aus ihrem Po raus. Carla drehte sich mit hochrotem Kopf zu mir um, gab mir einen feuchten Kuss und fuhr sich zu meinem Erstaunen selbst mit ihrer Hand zu ihrem Poloch und steckte zwei Finger rein.

„So ein Riesenschwanz!“ entkam es ihr nur. Robert hatte sich auf den Rücken gelegt.

Noch bevor Carla ihn bestieg flüsterte sie Ralph etwas ins Ohr. Dieser nickte begeistert. Was kommt denn jetzt noch?

Roberts Lanze stand kerzengerade auf und Carla wandte ihm ihren Rücken zu und ging genau über seinem Schwanz in die Hocke, ergriff seinen Kolben zielsicher und platzierte ihn an ihrem Poloch. Als er ein bisschen drin war, wartete sie kurz, sah mich herausfordernd an, so als wollte sie sagen „jetzt kannst du was sehen!“ und ließ seinen Schwanz los.

Dann setzte sie sich in einem Ruck auf seinen Speer. Ein lauter spitze Schrei war ihr einziger Laut. Robert hingegen presste ein langes „Oh ja!“ heraus und schon begann sie zu reiten.

Die kleine süße Carla mit ihren niedlichen blonden Zöpfen ritt auf einem Prachtschwanz. Und wie sie ritt. Sie lehnte sich zurück und stemmte sich mit den Händen neben Roberts Oberkörper ab, während ihr Becken immer schneller auf und ab ging.

„Bitte Angie, leck meine Votze!“ bat sie extatisch und wie von Sinnen. Ferngesteuert legte ich mich zwischen ihre gespreizten Schenkel und schleckte mit meiner Zunge durch ihre klitschnasse Pussy, während sie sich von einem Riesenschwanz den Arsch ficken ließ.

Aber Carlas Bewegungen wurden nun langsamer. Hat Robert schon abgespritzt? War sie schon gekommen? Nichts von beidem. Sie schaute zu Ralph und nickte lächelnd zu ihm. Dieser hatte schon eine prächtige Latte und stieg zu uns aufs Bett.

Ich hoffte schon, dass er sich eventuell ein wenig um mich kümmern würde, aber da lag ich auch falsch.

Behutsam drängelte er mich weg und kniete sich hin. Jetzt war mir alles klar. Er wollte Carla auch ficken. Vor ein paar Wochen ließ sich Carla schon mal von den beiden ihre zwei Löcher stopfen, aber damals war Ralph in ihrem Arsch. Jetzt sah die Sache ganz anders aus. Dieses mal war der „große“ Schwanz in ihrem Arsch, also viel viel enger.

Vorsichtig setzte Ralph seinen Schwanz an ihrer nassen Spalte an und versuchte in sie einzudringen. Aber so einfach war das nicht. Carla musste ihr Becken ein bisschen anders positionieren und dann ging es los.

Ralph rutschte richtiggehend hinein. „Ohhhhh Ahhhhhhhh Ohhhhhh!“ schrie Carla auf als er drin war. „Oh Gott, so eng, so heiß!“ stöhnte Ralph. – „Und jetzt fickt mich durch!“ schrie Carla abermals. Die zwei ließen sich nicht lumpen und begannen zu ficken.

Zuerst sah das ganze noch etwas unrhythmisch aus, aber bald schon stimmten die drei ihre Bewegungen aufeinander ab. Ein wildes Gestöhne begann. Von unten stieß Robert, von oben Ralph. Carlas kleine Brüste spannten sich, sodass man sie kaum mehr erkennen konnte. Ihre Brustwarzen standen hart ab.

Ich selbst begann mir beim Zusehen meinen Kitzler zu reiben und ich stimmte in dem Gestöhne mit ein. Für Carla war es bald so weit.

Durch diese enorme Stimulation in beiden Löchern konnte oder wollte sie ihren Höhepunkt wohl nicht mehr verzögern und warf ihren Kopf wild hin und her als sie kam – begleitet von spitzen, hohen, lauten Schreien.

Der nächste war Robert. Sein Becken zuckte beim Abspritzen wild auf und nieder. Er brüllte dabei richtig und als er all sein Sperma herausgepresst hatte hörte er mit dem ficken auf, ließ seinen Schwanz aber in Carlas Hintereingang drin.

Nur Ralph (und ich) waren noch nicht gekommen. Ralph wusste, dass für Carla ein Ficken bis zu seinem Kommen nicht mehr sehr angenehm sein konnte und zog seinen Schwanz aus ihrer Pussy raus. OH GOTT, ER KOMMT AUF MICH ZU! Noch bevor ich richtig wusste, was vor sich ging, stand er vor meinem Gesicht.

„Darf er dich anspritzen?“ hörte ich Carla fragen. Beinahe fassungslos konnte ich nur mehr still nicken.

Was war das für eine Nummer? Was haben die da ausgeheckt? Da denkt man, man kennt seine Freunde? Und weitere Gedanken schossen mir durch den Kopf, aber da spürte ich schon heiße Spritzer auf meinem Gesicht. Als er fertig abgespritzt hatte zog er meinen Kopf auch noch zu seinem Schwanz. Auch schon egal, dachte ich, und öffnete meinen Mund. Seine heiße Eichel berührte meine spermaverzierten Lippen. Ich begann instinktiv mit meiner Zunge um seine Schwanzspitze zu lecken.

Als Ralph genug hatte, beugte er sich zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange. Carla stand schon neben mir und küsste mich auf meinen spermaverschmieren Mund. Versenkte ihre Zunge in meinem Mund, der benetzt war mit dem Sperma IHRES Freundes. Nur Robert blieb auf dem Bett liegen. „Oh Mann, ich glaubs nicht, ich glaubs nicht!“ sagte er nur.
– „Und ich erst!“ sagte ich kopfschüttelnd. „Wie in einer anderen Welt!“

wird fortgesetzt ….

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