Das Luder

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Alles begann im Sommer 2017, mein Stieftöchterchen hatte sich gerade von ihrem Freund getrennt. In einer Nacht und Nebelaktion fuhr ich mit meiner Frau und meinem Schwager das nötigste aus ihrer gemeinsamen Wohnung auszuräumen. Wir hatten Glück, den das meiste war ihrem Ex, deshalb reicht uns ein Hänger und die Kofferräume dreier Autos. So es ging erst mal wieder nach Hause in ihr altes Zimmer. Eigentlich war es noch so wie Sie es 2 Jahre zuvor verlassen hatte.

Kinderzimmer halt. 1 komplette Woche hatten ich,mein Name ist Dietmar und meine Frau Silvia ein vollkommen aufgelöstes Kind. Nur essen und schlafen, dazwischen heulen und an die Arbeit gehen. Nicht einmal die Kisten waren aus dem Hänger geholt, sondern nur das nötigste so wie Klamotten uns so weiter. Unser Mädel lernt Krankenschwester im benachbarten Krankenhaus. Cindy ist 22 Jahre alt und steht kurz vor dem Examen. Das lernen aber lenkte sie Gott sei dank ab.

Nach einer Woche brauchte ich den Hänger und begann die Kisten und Taschen abzuladen. Wir hatten Sie grob beschriftet außer den Kisten die Cindy selbst im Schlafzimmer und im Bad gepackt hatte. Eine Kiste viel mir auf die extrem fest zugeklebt war. Das machte mich neugierig. Eigentlich hätte ich alles zerschneiden müssen, drehte aber die Kiste einfach um und öffnete die Unterseite, die konnte ich wieder zusammen stecken und keiner bemerkte etwas. Als erstes hatte ich eine Plastiktüte in der Hand und griff hinein.

Unterwäsche. Beim genaueren hinsehen entpuppte es sich als spezielle Unterwäsche. Eine Büstenhebe, 2 BH´s mit freien Warzen, einer davon in Leder. Zig Slips die im Schritt offen waren. Eine Schachtel erregte meine Aufmerksamkeit. Darin eine Latexhose mit einem 15 cm langen Gummipenis nach innen. Schnell räumte ich das Zeug wieder in die Tüte und holte eine Schachtel mit der Aufschrift XXX heraus. Perücken, Brillen, farbige Kontaktlinsen und falsche Wimpern. Ganz viel Schminkzeug in extrem Farben und falsche Fingernägel.

Darunter ein großes Set mit aufklebbaren Tattoos. Wieder schnell eingepackt. Ein Schuhkarton war Randvoll mit Dildos und Vibratoren aller Art. Darunter Größen die mir den Atem stocken ließen. Auch Liebeskugeln und Klemmen und eine Menge Zeug wo ich nicht wußte für was es ist. Mein Schwanz begann zu pochen und zeigte mir wer Herr in der Hose ist. Mit schlechten gewissen packte ich alles wieder ein und wollte die Kiste wieder schließen, da kam mir ein kleines Schächtelchen in den Blick.

Ich konnte nicht anders und öffnete es. Zum Vorschein kamen 2 USB Sticks und eine DVD. Instinktiv schaute ich auf die Uhr, es war halb neun, Silvia arbeitet bis 17 Uhr und Cindy kommt nicht vor 3 nach hause. Schnell verschwand ich im Wohnzimmer und fuhr den Rechner hoch. Ich legte den ersten Stick ein und es waren hunderte von Bildern. Und was für Bilder. So hatte ich meine Stieftochter noch nie gesehen. Ich weiß zwar das sie Bildhübsch ist.

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Sie ist ca. 175 groß hat blonde Haare und eine tolle Figur. Vielleicht ein paar Kilogramm zu viel, den Sie hat einen leichten Bauchansatz und breite Oberschenkel. Weiblich halt. Hammer Brüste auf den Bildern , Oh mein Gott zum teil mit schweren gewichten an den Warzen. Das muss doch weh tun, die Nippel wurden extrem in die Länge gezogen. Hier ein Ordner mit ihrem Ex und Ihr. Bestimmt hundert Bilder wo er Ihr Gesicht voll spritzt.

Ein weiterer Ordner wo Cindy alles mögliche in der Fotze steckt. Sie hat riesig lange Schamlippen und in einem anderen Ordner sieht man warum, Sie hängt alle möglichen Gewichte daran. Instinktiv drückte ich auf kopieren und speichere alles auf einer externen Festplatte, immerhin 4 GB an Bildern. Den zweiten USB Stick und die DVD kopiere ich auch sofort auf die Festplatte. Renne danach in die Garage und verstaue alles wieder auf dem Hänger. Ich traue mich nicht weiter zu schauen.

Gegen halb eins packte mich die Neugier so stark das ich den Ordner mit Filmen öffnete. Wow rammelt der meine Kleine durch, in allen möglichen Stellungen. Trotz Perücke, Brille und schminken kann ich meine Kleine gut erkennen. Und jedes mal schlucken, ich glaube Sie scheint es gerne zu tun. In einem weiteren Ordner lässt er eine Sektflasche in Cindy laufen und wichst Sie dabei zum Orgasmus. Gegen Ende des Filmchens dreht er die Piccolo Flasche einfach um und versenkt sie in ihrem Loch.

Eine Coladose verschwindet im Loch, ja und auch im Arschloch. Exakt 72 kleine Filmchen auf dem Stick. Auf der DVD war nur eine Datei, die aber mit 3,2 GB und 42 Min Länge. Cindy in ihrem ehemaligen Wohnzimmer an die Decke gefesselt, und mir haben Sie erzählt die Halterungen waren von ehemaligen Schwenksesseln. Ihr Ex, mit Maske auf dem Kopf, bindet ihr die brüste ab und hängt gewichte an die Nippel. An der Fotze fast dasselbe, Gewichte an den Schamlippen und er quält Sie mit Vibratoren und Kugeln regelrecht in einen Orgasmus Rausch.

Sie verliert immer mehr Flüssigkeit aus ihrer Fotze. Zum Schluss steckt er den Hitachi einfach tief in ihr Loch und vögelt meine Kleine in den Arsch. Eins hatten wir Gemeinsam, wo Ihr Ex fertig war hatte auch ich abgespritzt. Gegen drei kam Cindy vom Dienst. Nach einem Kaffee sagte ich Ihr das ich den Hänger bräuchte und Sie begann schnell auszuladen. Es waren nur noch 6 Kisten. Während Sie mit dem extrem zugeklebten Karton die Treppe hoch kam fragte ich ob ich ihr was helfen könnte.

Sie verneinte und stapelte die Kisten hinter der Tür auf. „Das meiste brauche ich im Moment sowieso nicht“ sagte Sie zu mir und verschwand im Zimmer. In der folgenden Nacht vögelte ich meine Frau richtig durch. Der nächste Tag verlief relativ entspannt. Silvia musste bis 21 Uhr im Supermarkt arbeiten und Cindy hatte Frühdienst und kam erst so gegen 1 halb zwei nach hause. Ich ging in ihr Zimmer und bemerkte das nur die gut zugeklebte Kiste fehlte.

Die ganzen Dildos fand ich in ihrem Nachttisch unter einem Ordner versteckt. In der oberen Schublade Feuchtücher , Tempos, Nagellackentferner und 2 Wäscheklammern. So schnell wieder raus Cindy kommt vom Dienst. Relativ praktisch den der Hund schlägt an wenn jemand auf den Hof kommt. Der erste Satz von Ihr war „Scheißtag“ und der zweite „Hunger“ Sie stopfte sich 2 Portionen Spagetti hinein und sagte dann „Ich lege mich erst einmal einen Augenblick um“. Minuten später hörte ich das Fernsehen in ihrem Zimmer.

Das hat Sie früher auch schon gemacht, vor dem Fernseher einschlafen. Ein paar Minuten später machte Sie das Fernseher deutlich lauter und ich hörte das Sie ihr Zimmer abschloss. Eigentlich nichts außergewöhnliches das hatte sie seit ihrer Pubertät gemacht. Ich konnte aber nicht anders und schaute durchs Schlüsselloch. Da ihr Bett direkt gegenüber an der Wand stand konnte ich es gut sehen. Sie hatte die Kopfhörer auf uns spielte an ihren Tablet. Ich wollte eigentlich schon weggehen, aber sie drehte sich und öffnete die besagte untere Nachttischschublade.

Die Decke schlug sie ans Fußende und streifte ihren Schlüpfer ab. Sie winkelte die Beine an und streckte sie auseinander. Deutlich hörte ich das surren des Vibrators. Sie muss es auch gehört haben den sie machte den Fernseher noch lauter. Keine 5 Minuten dauerte es bis sie zusammen zuckte. Mehrmals zuckte sie mit den Beinen nahm dann den Vibrator und steckte ihn in den Mund. Sie drehte sich um und saß auf der Bettkante und zum ersten mal konnte ich ihre Fotze in echt sehen.

Das Ding glänzte wie eine Speckschwarte so nass war Sie. 2 Finger steckte sie in ihr Loch und leckte sie danach genüsslich ab, ehe sie ein Feuchttuch nahm und sich die Fotze zu säubern. Cindy machte den Fernseher auf normale Lautstärke zog sich den Schlüpfer wieder an deckte sich zu und drehte sich auf die Seite. Eine Stunde später kam Cindy aus ihrem Zimmer und fragte nach Kaffee. In Unterwäsche saß Cindy vor mir und erzählte freiwillig von ihrer Scheiß Beziehung.

Ich sagte ihr das irgendwann der Richtige auf der Matte steht, aber Cindy wollte das im Moment nicht hören und sagte „jetzt mach ich erst mal mein Examen und dann Bewerbe ich mich bei einer großen Klinik und suche mir dort eine Wohnung. Ich gehe lernen in mein Zimmer“„Wenn ich Dir helfen kann sage Bescheid“ aber Cindy sagte das Sie das alleine kann. Ein toller Arsch, dachte ich beim hinterherschauen , auch wenn Sie im Dienst nur weiße Unterwäsche hat, weil Sie Angst hat das man was sieht.

Wieder schloss Cindy die Tür ab und ich hörte das der Fernseher lauter wurde. Hinterher ein Blick durchs Schlüsselloch. Einen Augenblick lang konnte ich Cindy nicht sehen, dann setzte Sie sich Splitternackt auf ihr Bett öffnete die obere Schublade und holte eine Wäscheklammer heraus. Einen Augenblick zwirbelte Sie an ihrer Brustwarze dann lies Sie die Wäscheklammer darauf knipsen. Zuerst ein leicht schmerzhaftes Gesicht was aber Sekunden später in ein lächeln umgewandelt wurde. Mit der zweiten Warze machte Sie das Selbe.

Wieder stand Cindy auf und verschwand kurz aus meinem Blickfeld. Ich hörte den Schrank. Cindy hatte sich ein Handtuch geholt, legte es auf das Bett und setzte sich darauf. Aus der unteren Schublade holte sie die großen Liebeskugeln, es sind drei Stück daran und jede hat 7 cm Durchmesser, zumindest stand das auf der Verpackung. Einen Augenblick später schaute nur noch ein faden heraus. Jetzt nahm Sie ein Anatomie Buch in die Hand und begann zu lesen.

Mit dem Unterleib wippte Sie auf dem Bett. Nach einer Minute legte sie das Buch wieder hin und kramte in der unteren Schublade. Sie holte eine Silberne Kugel heraus und eine kleine Fernbedienung. Sie drückte einen Knopf und das Teil viel ihr aus der Hand und machte am Boden einen Riesen Spektakel. „Tschuldigung, war mein Handy“ rief sie sofort und hob die Kugel auf. Der Fernseher wurde lauter gestellt und Cindy drückte sich die Kugel auch noch in die Fotze.

Trotz des lauten Fernsehers konnte ich das summen noch hören. Cindy setzte sich und ihr Blick versank im Buch. Nach ein paar Minuten stellte sie sich plötzlich, aber ohne den Blick vom Buch zu lassen, verkrampfte und deutlich sah man Flüssigkeit aus ihrer Fotze auf das Handtuch laufen. Sekunden später setzte sie sich wieder und vertiefte sich wieder in ihr Buch. In der nächsten Stunde stand sie noch neunmal auf, ehe Sie das Buch beiseite legte und die Vibrator Kugel aus ihrer Fotze holte.

Die Liebeskugeln lies Sie in der Fotze. Danach entfernte sie die Wäscheklammern und ich sah 2 dunkelrote Brustwarzen. Sie Stellte sich drehte sich um und rollte das Handtuch zusammen. Vorsichtshalber ging ich in die Küche und als hätte ich es geahnt höre ich Sekunden später das aufgeschlossen wird und Cindy steht im Bademantel vor mir. „Ich gehe erst mal duschen, vom lernen bin ich fix und fertig. “ „Lass Dir zeit, essen tun wir erst wenn du so weit bist.

“ Cindy ging ins Bad, das nasse Handtuch unter den Arm gerollt in der anderen Shampoo und Seife. Sekunden später hörte ich das die Tür zugeschlossen wurde. Auch hier hatte ich das Glück des Tüchtigen, den unsere Dusche liegt gegenüber der Tür. Eigentlich eine Duschnische fast 2 auf 2 Meter groß an der Seite Regale und vorne komplett offen. Ich wartete einen Moment bis ich hörte das Sie unter der Dusche stand und schaute auch hier durch das Schlüsselloch.

Sie aalte sich unter der Regenwalddusche. Es sah schon toll aus, Braungebrannte Haut, schneeweiße Brüste und knallrote Warzen. Sie stellte sich leicht breitbeinig hin und zog die Liebeskugeln aus ihrem Loch und obwohl die Dusche lief konnte ich den Schwall Brühe der aus Ihrem Loch schoss gut erkennen. Sie spülte die Kugeln mit der Handbrause sauber und legte sie auf den Boden. Toll wie Sie ihre Brüste massierte und an den Warzen nach unten zog.

Cindy nahm die Handbrause und zielte genau auf ihren Kitzler. Dabei kreiste sie mit dem Becken. Sekunden späte stellte sie den Fuß auf die Seite auf den ersten Fliesennische und was jetzt kam verschlug mir den Atem, Sie drückte den Duschkopf Komplett in ihr Loch kreiste mit dem Becken und begann sich zu waschen. Nach 5 Minuten schrie sie den Orgasmus förmlich heraus und der Duschkopf blumste auf den Boden. „Nichts passiert , wäre nur fast ausgerutscht“rief Sie sofort.

Danach drehte sie das Wasser ab und begann sich abzutrocknen. ich für mein teil ging in die Küche an mein Tablet und erstellte eine Tabelle. Tag 1 schrieb ich. In 3 Stunden 11 Orgasmen. Nachdem Sie bei mir in der Küche zum essen war fragte ich Cindy wie Sie am besten lernt. Cindy bekam einen roten Kopf und ich sagte „Ist nicht schlimm mit dem lauten Fernseher, ich konnte mich auch am besten konzentrieren mit der Musik von Van Halen“ „Ach das meinst du, ja ich brauche irgend eine Ablenkung beim lernen.

Stört es Dich Diddi ?“fragte Sie weiter. „Sei bei Mama ein bisschen leise mich stört es überhaupt nicht. Die nächsten 2 Tage hatte Cindy Nachtschicht und ich war Tagsüber am arbeiten. Aber meine nächste Gelegenheit kam. Drei Tage hatte Cindy nach der Nachtschicht frei und Silvia musste arbeiten. Gegen 14 Uhr kam Cindy aus ihrem Zimmer „Guten Morgen“ sagte Sie noch ganz verschlafen „hast du noch einen Kaffee für mich?“ „ich mach Dir einen , wir haben doch eine Senseo, dass geht schnell“ antwortete ich und lies Sie erst mal in ruhe zu sich kommen.

Nach einer Viertelstunde versuchte ich es „Na, heute mal an den Baggersee, es ist so ein tolles Wetter“ „Nee, kam fast verärgert zurück, in 3 Wochen habe ich Prüfung“„Ich habe dir mal meinen alten Laptop zurecht gemacht, für Internet und so, da kannst du auch mal was nachschauen und musst nicht immer Bücher wälzen. “Ich holte den Laptop aus dem Wohnzimmer und gab in Cindy. „Einziger Nachteil, der Akku ist hinüber du musst in am Strom anstecken.

“ Cindy bedankte sich fast überschwänglich. „kannst in ja dann im Zimmer anschließen, du kannst doch so was. Ich würde gerne erst mal duschen. Cindy verschwand in ihrem Zimmer und kam Minuten später mit Bademantel bekleidet und sagte „kannst jetzt anschließen. “ Sekunden später sperrte Sie die Badezimmertür von innen zu. Wenn die wüsste, schoss es mir durch den Kopf. Den Laptop habe ich so präpariert. Dass ich jederzeit zugriff auf die Webcam habe.

Ich kann nicht nur sehen was im Raum geschieht sondern sehe auch noch was Sie schaut. In 2 Minuten hatte ich den Laptop aufgestellt und hatte jetzt zugriff auf den gesamten Raum. Im Bad hörte ich noch immer die Brause und schaute durchs Schlüsselloch. Meine Kleine war beim Beine rasieren. Kurz darauf rasierte Sie noch ihre Dose dann beendete Sie ihr Bad. Ich ging in die Küche an mein Tablet und hatte nach wenigen Sekunden Zugriff auf den Laptop.

Auch mit dem Handy funktionierte es. Ich schaltete mein WLAN aus und loggte mich über das Internet ein. Nach knapp einer Minute hatte ich zugriff und war mir jetzt sicher , ich konnte von überall zuschauen. Minuten später überquerte Cindy den Flur mit Handtuch um den Kopf und Bademantel um. Klack, die Tür viel ins Schloss und wurde von innen zugesperrt. Ich steckte mein Tablet in den Einkaufskorb, klopfe an ihre Tür und rief „ich gehe zum Metzger, bin in einer halben Stunde wieder da“ „Mortadella mit Ei, bis dann“ kam mir aus dem Raum entgegen.

Ich Keller sah ich erst noch nach der Waschmaschine und loggte mich kurz ein. Meine kleine saß , mit Handtuch um den Kopf, aber sonst nackt vorm Laptop und war in Facebook. In null Komma nichts hatte ich Mortadella und Hackfleisch geholt und ab in den Keller. Das Tablet hatte ich auf Aufnahme gestellt und unter die Wäsche gelegt. Aber nichts außergewöhnliches , Cindy föhnte sich gerade die Haare, ich konnte sie nur von hinten sehen.

Der Fernseher war allerdings relativ laut. Cindy drehte sich um und hatte die Brüste abgebunden, wie auf einem der Bilder. Schöne Braune Haut und die Brüste die sonst weiß waren, sind jetzt dunkelrot. Laufend quetschte sie sich die Warzen und zog daran. Kurz später legte sie den Fön zu Seite und setzte sich auf das Bett. Mit einer Lotion cremte Sie den ganzen Körper ein. Nun schmiert sie sich die Fotze ein. Spielt kurz am Kitzler und fährt sich mit 3 Fingern ins Loch.

Raus und abgeleckt. Cindy setz ein Bein hoch auf die Bettkante und spreizt die Beine. Was ein geiler Anblick, ein offenes Loch, die langen Schamlippen und oben die nun fast blauen Titten. Wieder verteilt sie irgendeine Lotion auf ihren Händen und greift sich zwischen die offen Beine. Diesmal mit 4 Fingern und massiert sich mit dem Daumen den Kitzler. So geht das vielleicht eine Minute lang. Kurz später verschwindet auch der Daumen im nassen Loch.

Immer schneller und tiefer treibt Sie ihre Faust ins Loch. Die Beine gehen immer weiter auseinander. Immer ruckartiger stößt Sie mit der Faust zu als wolle sie etwas zerstören. Jetzt dreht sie ihre Faust und versucht tiefer zu kommen, in diesem Moment zieht Sie die Faust aus ihrem Loch und eine riesen Fontäne spritzt aus ihrer Fotze. Trotz Fernseher und einem Stockwerk unterschied höre ich Sie bis in den Keller kreischen. Nach ein paar Augenblicken stellt sich meine Kleine wieder auf die Füße wischt sich mit dem Handtuch die Fotze trocken und befreit ihre Titten aus ihrem Gefängnis.

Ich entschließe wieder hochzugehen. Sekunden später rief ich „ich bin wieder da, hab auch Mortadella mit. “ Während ich am Handy sah wie Cindy ihr Bett abzog. „Na ist doch erst letzte Woche bezogen worden?“ fragte ich Cindy obwohl ich die Antwort bereits kannte. „Ganze Lotion ausgelaufen und habe mich auch hineingesetzt, deswegen gehe ich noch mal duschen“ bekam ich knapp als Antwort. Schon war die Badezimmertür wieder verschlossen. Diesmal ging das ganze in 10 Minuten über die Bühne , gerade mal 2 Finger hineingesteckt aber die Brüste immer noch rot.

Nach nicht einmal 1 Stunde stand Cindy ausgehfertig in der Küche. „Treffe mich mit Jenny zum lernen, komme erst spät nach hause. “ Sie wartete keine Antwort ab und verließ die Wohnung. Im Fenster sah ich Sie mit ihrem Lupo davon fahren. Zeit für mich ihr Zimmer unter die Lupe zu nehmen. Das Bett frisch bezogen und gemacht. Aber neben dem Bett steht FISTING GEL RELAX wohl vergessen wegzustellen. In der Schublade 5 Tuben Bepanthen Wund und Heilsalbe.

Daneben Wäscheklammern , Seile und Klemmen. Der Laptop blinkt auch noch , er stand nur auf RUHEZUSTAND. Ich drückte eine Taste und der Laptop öffnete nach ein paar Sekunden sein Bild. Holla !!!, ein BDSM Chatroom, Facebook war auch noch offen. Und Wikipedia „Zentrales Nervensystem, was für ein Mix. Auf Facebook , alle Ihre Freunde und Bekannten nichts auffälliges soweit. Nur bei Jenny war der letzte Eintrag TREFFEN UNS GLEICH IM CHAT. Ich fuhr den Laptop wieder in den RUHEZUSTAND und ging in die Küche.

Im Tablet entsperrte ich den geheimen Ordner und suchte die komplette Aufnahme von heute. 4,8 GB Datenvolumen. Fast drei Stunden Aufnahmematerial. Das kannte ich schon, Cindy Nackt nur auf dem Kopf ein Handtuch. Ich fahre das Webcam Video in die obere Ecke und öffne den Bildmitschnitt ihres Monitors in ein großes Bild. Zuerst loggt sich Cindy bei Facebook ein. Ich musste schmunzeln, auf den Passwortnamen wäre ich nie gekommen. Wow 234 Freunde. Sie schaut sich ihre Bildgalerie an, nichts außergewöhnliches oder gar verwerfliches.

Cindy: Jenny, bist du da?Jenny: Ja, was gibt es. ?Cindy : Mir fehlt, ich muss…. ich werde wahnsinnig. Jenny: Treffen uns gleich im Chat. Dann war Ende. Oh, es gibt versteckte Kontakte, ich musste schmunzeln auf das Passwort wäre ich nie gekommen. Da war auch Jenny wieder, nur mit einem anderen Bild. Cindy: So jetzt. Jenny: Schieß- los. Cindy: Eigentlich bin ich ja froh das ich den Arsch los bin, aber der Sex. Jenny: wo bist du gerade?“Cindy: Diddi hat mir einen alten Laptop geschenkt und der steht jetzt in meinem Zimmer und von da chatte ich.

Jenny: Bist du allein?“Cindy: Diddi ist einkaufen und ich hab mein Zimmer eh abgeschlossen. Jenny: Was hast du an?Cindy: Nackt und ich sehe wie Sie ein Handy Bild von sich macht und postet. Jetzt verschlug es mir die Sprache. Ich konnte zusehen wie sich Cindy die Brüste abgebunden hat. Dann Bild und sendenCindy: so hab ich. Jenny: Und, wie ist es?Cindy: ich werde schon geil. Jenny: Hol den Dicken, sofort. Cindy ging zum Schrank und holte etwas in ein T Shirt gewickeltes ein.

Hammer! Ein Riesenplugsah aus wie ein Kegel und unten ein Saugnapf. Das Ding war breiter wie eine große Bierflasche aber auch nur knapp 12 cm hoch. Cindy: So habe ich. Jenny: Einschmieren , sofort und in 1 Minute muss das Ding komplett in Dir sein. Danach Bild. Sonst , du weißt was sonst passiert. Cindy drückte sich das Teil mit Gewalt in die Fotze und was ich nicht für möglich hielt, nur noch der Saugnapf schaute heraus.

Sie fotografierte es und schickte es Jenny. Cindy: Auf was steht dein Laptop?Jenny: Auf meinem alten Schreibtisch. Cindy: Der mit der Schublade?Jenny: JaJenny: Klemme dir die Brustwarzen in der Schublade ab und wippe auf dem Plug hin und her bis zum Orgasmus. Zeit 90 Sekunden. Ich traute meinen Augen kaum , Cindy klemmte sich die Warzen an der Schubladenkante ab und begann mit dem Unterleib zu wippen. Bis sie los schrie. Cindy: Fertig. Jenny: Das waren über 2 Minuten, dafür werde ich dich bestrafen.

Ich gebe Dir einen Rat. Dehne dir dein Fotzenloch schon mal vor den nachher werde ich Dich dafür bestrafen. Cindy: Danke Jenny, du bist eine echte Freundin. Aber ich halte das nicht mehr aus. Ich will dominiert werden, wenigstens geführt und dich kenne ich zu gut. Jenny: Schauen wir doch nachher wenn du kommst in einem Chatroom vorbei, da gibt es viele solcher anfragen. Cindy: na gut, bis nachher. Ich öffnete sofort den Chatroom. Sogar die Aufmachung war schon unheimlich.

Meine Kleine war erst 15 Minuten weg also noch nicht bei Jenny angekommen. Ich legte mir einen Account an in Dominant sucht Sklavin. Mein Text lautete. „Meister sucht dominante Sklavin, kein Treffen erforderlich , von Zart bis hart du darfst entscheiden. “Etwa 20 Minuten später war es soweit. Nurse Angel loggte sich ein. Mein Herz schlug fast hörbar. Sekunden später öffnete ein privater Chatroom Bereich und ober Stand „Sie haben eine Nachricht“ich öffnete die Nachricht.

Nurse Angel: Was soll ich tun. Was verlangst du?Ich: Du entscheidest die Gangart. Entscheide jetzt und entscheide schnell. Was du möchtest und was nicht, danach gibt es kein zurück mehr. Schläge ja / Nein Wax Ja / Nein Fist Ja / Nein Bondage Ja / Nein Orgasmus spiele Ja / Neinmehr viel mir beim besten Willen nicht ein, ich hatte ja überhaupt keine Ahnung von dem ganzen Zeug. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis Antwort kam. Nurse Angel : Schläge nein Wax nein Fist ja Bondage ja Orgasmus spiele JA JA JAIch: Tägliches melden Deinerseits ist Pflicht, ich entscheide was passiert.

In wenigen Minuten erfolgt ein Test. Geschlagene 15 Minuten lies ich mir Zeit und grübelte darüber nach wie ich es kontrollieren konnte. Ich hatte die Lösung, Sie sollte mir Bilder oder Videos aber ohne Kopf schicken. Ich: Von allen Aufgaben schickst du mir Bilder und Videos , aber ohne Kopf von Dir. Nurse Angel: Ja. Zuerst verlangte ich ein Nacktbild von Ihr. Keine 2 Minuten später hatte ich ein Bild von meiner Kleinen. Das Bild war nur bis zum Kinn, aber ich konnte deutlich sehen das es echt ist und war erleichtert.

Jetzt musste ich ruhig entscheiden. Da ich wusste das sie nichts mehr hast wie Haare an der Muschi, ging ich aufs ganze. Ich: Du wirst dich 3 Wochen lang nicht rasieren, schicke mir jeden Tag ein Bild mit Datum. Jeden Tag nur 1 Orgasmus in der Dusche, davon jeweils 1 Video. Ist das zu meiner Zufriedenheit gelaufen melde ich mich. Danach verließ ich den Chatroom. Gegen Abend kam Cindy gut gelaunt nach hause und sagte „ich gehe schnell Duschen und dann muss ich ins Bett, habe Frühdienst Morgen.

5 Minuten später hatte ich ein Video auf meinem Tablet. Nach 3 Wochen hatten ich 21 Wichsvideos von Cindy und 21 Bilder , zum Schluss extrem behaart. Mittwoch Nachmittag waren die 3 Wochen um. Cindy kam nach dem Frühdienst nach hause und verschwand aufgeregt in ihrem Zimmer. Ich sah Sie aufgeregt vor dem Laptop sitzen, dass Chatprogramm geöffnet und wartend. Ich öffnete den Chatroom ebenfalls und schrieb. Ich: Sklavin, zuhause?Nurse Angel: Ja, Meister. Na das klappt ja super dachte ich und wurde mutiger.

Ich: Alleine zuhause?Nurse Angel: Nein mein Stiefvater ist in der Küche. Ich: Lasse Dir von deinem Stiefvater den BH öffnen, sage der Verschluss klemmt. Denke daran Bild oder Video. Eine Minute später rief mich Cindy ins Zimmer. „Du Diddi, ist mir etwas peinlich, aber mein Verschluss am BH klemmt kannst du den mal öffnen. “ Cindy war knallrot. Gespielt grimmig ging ich ins Zimmer und öffnete Ihr den BH „Ging doch ganz leicht „ murrte ich noch beim hinausgehen.

Einige Augenblicke später hatte ich ein Video davon. Sie hatte da Handy zur Aufnahme benutzt. Das am Nachttisch angelehnt war. Fast ihr gesamtes Gesicht war zu sehen. Ich wusste noch immer nicht wie weit ich gehen will..Ende Teil 1.

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