Der FKK Urlaub 03

…. der betörende Duft verlangte dass ich Sie schmeckte. Und ohne weiter zu zögern fuhr ich mit meiner Zunge durch ihre nasse Pussy.

Ich musste es tun.

Eine Sekunde später und einen Aufseufzer ihrerseits, richtete Sie sich plötzlich auf. Kletterte von mir runter, und verließ mit einem leisen „Gute Nacht“ mein Zimmer.

VERDAMMT!

Was sie wohl in diesem Moment dachte?

Mein Herz pochte.

Ich war durch die Situation aufgeregt und erregt. Habe ich es falsch angefangen.

N E I N .. Habe ich nicht. Es war es Wert. Noch immer habe ich ihren Geschmack auf der Zunge. Salzig herb und unbeschreiblich geil. Versunken in diesem Gedanken, aufgegeilt bis zum Platzen, meinen Schwanz fest in der linken Hand, schlief ich dann ein.

Wilde Träume begleiteten mich in der Nacht. Mit Folgen.

Wie mir am nächsten Morgen die Flecken im Lacken zeigten. Aber es war eine schöne Nacht.

7. Tag

Diesen siebten Tag werde ich so schnell nicht mehr vergessen. Ja die anderen Tage waren auch was Besonderes. Aber dieser hatte es in sich. Schon bei Frühstücken war für mich einiges anders. Mit mulmigem Gefühl saß ich meiner Mutter gegenüber. Sie behandelte mich normal, aber sie ärgerte mich auch oder machte Bemerkungen mit einem Zwinkern bzw.

schelmigen Lachen. Ganz wohl fühlte ich mich nicht. Ich hatte schon Angst das mein Vater oder Onkel Manfred etwas mit bekamen. Aber zum Glück war Tante Monika bester Laune und wirbelte mit ihrem Sexy kurzen Schlafshirt um uns herum und lenkte somit von mir ab. Am Strand das übliche. Mein Vater und Onkel Manfred machten ihr täglich Ding und ich machte mir meine Gedanken.

Ob ich Mutter einölen durfte?

Still beobachtete ich die Situation.

Auch hatte ich den Eindruck dass meine Mutter das gleiche tat. Ich musste höllisch aufpassen. Übertreiben wollte ich es nicht. Aber untätig wollte ich irgendwie auch nicht bleiben.

Nachdem ich mich komplett eingeölt, hatte durfte ich meiner Mutter, sie hatte sich derweilen schon vorne eingeschmiert, die Rückseite einölen. Vorsicht wollte ich walten lassen und es nicht übertreiben. Genüsslich ließ ich das Öl über ihren Rücken laufen. Sie hatte die Arme unter ihren Kopf gebettet und genoss mein einölen.

Jedenfalls redete ich mir das ein. Aufmerksam beobachtete ich ihren Körper. Achtete auf die Reaktionen ihrer Muskeln. Meine öligen Hände glitten über ihren Rücken. Fühlte ihre, von der Sonne, gewärmte Haut. Streichelte hoch zum Nacken, an der Seite runter, hin zum Poansatz.

Sah ich da Gänsehaut?

Bei mir regte sich auch langsam was. Meine Hände glitten sanft über ihre Pobacken bis hin zum Schenkelansatz. Die Pobacken lies ich erst mal in Ruhe auch fiel mir auf das sie ihre Beine Fest geschlossen hielt.

MIST!

Aber das war wohl die Strafe für mein forsches vorgehen am Abend davor. Dabei kam mir wieder die Szene in den Kopf und ich erinnerte mich an ihren Geschmack. Spätesten jetzt stand mein Schwanz steil von mir ab. Vertieft in den Erinnerungen der letzte Nacht hörte ich meine Mutter sagen.

„Schatz! Könntest du, wenn du mit den Beinen fertig bist, mir ein bisschen meinen Rücken massieren.

Ich habe da ein zwicken. „

„Jjja…ja ok Mama. Mach ich. “ Antwortete ich ihr.

Viel Zeit nahm ich mir nicht für die Beine. Sie hielt sie immer noch fest geschlossen. An die Innenseite kam ich gar nicht dran, ich probierte es auch nicht. Lieber kümmerte ich mich jetzt um ihren Rücken. Um besser massieren zu können, setzte ich mich über ihren Rücken. Eigentlich rechnete ich mit einer Abwehr.

Aber meine Mutter blieb ruhig liegen und dirigierte meine Hände an die angebliche schmerzhafte Stelle. Meine Gefühle schlugen Purzelbäume seit ich auf ihr saß. Ich NACKT auf meiner Mutter. Meine ölige Haut in direkter Berührung mit der Haut meiner Mutter. WOW…. meine Gefühle überschlugen sich und mein steifer Schwanz schmerzte schon vor Geilheit.

NACKT! Ich saß NACKT auf meiner Nackten Mutter!

Meine gespreizte Haltung über ihr war schon geil genug.

Deutlich spürte ich ihre eingeölte Haut. Sensibilisiert durch das Öl glitt ich auf ihr. Mein Po berührte ihren Po. Immer wieder glitt ich absichtlich beim massieren hin und her. Streichelte mit meinem Körper Ihren. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss meine Massage. Immer wieder merkte ich eine gewisse Unruhe unter mir. Ihr Becken blieb nicht ruhig. Ihr Po reizte meinen. Auf die Massage konnte ich mich gar nicht richtig konzentrieren. Meine Geilheit wuchs ins unermessliche.

Ich ließ mich treiben und alles um mich herum war mir egal. HERRLICH. Unvermittelt riss mich meine Mutter aber aus meinen Träumen.

„Hast du gut gemacht mein Schatz. Du kannst jetzt Tante Monika einölen. „

VERDAMMT!!!!!!

Ich fluchte innerlich. Wieso macht Sie das? Menno, es war doch so geil!

Langsam ließ ich mich nach hinten gleiten. Dabei beugte ich meinen Körper nochmal tief zu ihr runter.

Meine Hände streichelten vom Nacken Richtung Po und dabei ließ ich meinen steifen Schwanz sanft über ihre Poritze streichen. Ein leises aufstöhnen ihrerseits folgte ein Kommentar von Tante Monika.

„Soooo eine Massage hätte ich dann auch bitte!“

Ihre Augen funkelten dabei richtig. Oh Mann.

Das halte ich nicht aus.

Ich schaute mich verunsichert um, ob jemand unser Treiben hier beobachtet.

Aber außer dem älteren Paar, das auch schon die Tage vorher da war, sah ich niemanden in der Nähe.

Ich wechselte rüber zu Tante Monika. Noch kniete ich neben ihr. Sie legte sich zuerst auf den Bauch, ihre Arme an die Seite gelegt. Mit einem Lächeln auf den Lippen und geschlossenen Augen genoss Sie jetzt meine Liebkosungen. Ein normales Einölen konnte man das hier nicht mehr nennen. Mehr ein Streicheln und Liebkosen.

Tante Monika schnurrte wenn ich ihren Nacken einölte und wenn ich in die Nähe ihres Po kam. Und dieser wurde immer unruhiger. Sie hatte die Beine leicht geöffnet. Meine Augen fixierten ihren Po. Sah die feinen Härchen die sich stellten wenn ich sanft über diese geilen Backen strich. Mit dem Zeigefinger fuhr ich die Linie zwischen Po und Schenkel entlang. Um gleich danach mit vollen Händen ihre Backen fasste und sie leicht spreizte. Immer ein wenig mehr.

Sie öffnete weiter ihre Beine. Zwischendurch fuhr ich immer wieder komplett mit beiden Händen hoch zum Nacken. Mit der linken Hand, links und mit der rechten Hand, rechts an der Seite runter. Dabei vergaß ich auch ihren Brustansatz nicht.

Hmmm.. herrlich.

Tante Monika stöhnte dabei auch immer wieder auf. Meine Mutter schaute, mit einem Grinsen, von ihrer Illustrierten, interessiert hoch. Dadurch ermutigt wagte ich natürlich mehr.

Nachdem ich meine Position gewechselt hatte. Kniend zwischen ihren Beinen. Konnte ich mich jetzt so richtig an ihr ergötzen. Verglich ihren Körper mit dem meiner Mutter, die ja direkt neben uns lag. Sie hatte zwar die gleiche Größe wie meine Mutter und war gleichalt. Hatte aber ein breiteren Rücken und ihr Becken bzw. Po war ein wenig voluminöser. Ihre blonden Schamhaare schimmerten nass im Sonnenlicht.

NASS???!!!! He……..??? Oh Mann! Anscheinend habe ich Tante Monika so aufgegeilt das sie Nass zwischen den Beinen war.

Sie wird mich nicht so abrupt stoppen wie meine Mutter. Insgeheim hoffte ich abspritzen zu können. Meinen Samen würde ich gerne auf ihren Rücken spritzen. Will es sehen wie er ihrer Haut benetzt und ihn sogleich einreiben. Ahhh….. diese geilen Gedanken. Sie trieben mich in einen Rausch.

Mutig und aufgeregt setzte ich meine Massage fort. Fuhr von der Sohle hoch zu ihrem Po. Spreizte diesen. Zwei, drei kreisende Bewegungen über diese geilen Pobacken.

Um dann an der Außenseite ihrer Schenkel wieder hinunter. Und ich traute mich mehr. Mit den Fingern immer mehr durch die Innenseite der Poritze zu fahren, jedoch traute ich mich nicht ihre rosaschimmernde Rosette zu berühren. Meine Phantasie ging mit mir durch. Ich kniete hier zwischen einer Frau. Ihre Beine weit geöffnet. Mein Schwanz stand hart von mir ab. Jetzt brauchte ich nur ein wenig nach vorne zu gehen. Meinen Schwanz an ihre nassen Muschi anzusetzen und er würde hinein gleiten in diese warme, nasse Höhle und mich zum Abspritzen bringen.

All das malte ich mir aus uns stellte es mir berauschend vor. Obwohl ich ja noch nie mit einer Frau geschlafen hatte. Meine Erfahrung stammt ja nur von den Pornoheften und den darin beschriebenen Geschichten.

Und während ich in meinen geilen Gedanken versunken war, kam Bewegung in Sie.

HUCH…. mein Herz fing an zu rasen.

Ich glaubte nicht was ich jetzt zu sehen bekam.

Tante Monika hob ihren Po und schob sich ihre rechte Hand unter ihr Becken. Ihre Hand lag einen Moment auf ihre Muschi. Dann strich sie darüber bis hin zu ihrem Poloch.

JA! Sie war Pitschnass.

Mit einem Finger fuhr sie von ihrer Rosette zu ihren großen Schamlippen. Ohhh Mann sah das geil aus. Wie die Finger durch die Nässe gleiten. Die Wulstigen nassen Schamlippen gaben nach als sie mit zwei Finger durchstrich.

Dann drangen sie ein und für einen Moment sah ich ihr Rosa Fleisch. Der Süßliche Geile Geruch drang in meine Nase und benebelte mich. Am liebsten wäre ich jetzt runtergegangen und mit meiner Zunge durch ihre Muschi gefahren.

Sie Geschmeckt. JA.

Wieder drangen die Finger ein um dann sogleich wieder Richtung Poloch zu fahren.

„Mach weiter…. bitteee…streichel mich weiter“ kam stöhnend von ihr.

Vorsichtig schaute ich mich um. Alles sicher. Meine Mutter sah ich grade noch wie sie lächelnd und kopfschüttelnd in der Illustrierten blätterte. Also machte ich weiter. Spreizte die Pobacken jetzt noch mehr. Fuhr ganz nahe an ihrem Poloch vorbei und im gleichen Moment kamen ihre Finger die über selbiges strich. Und sofort wieder in ihrer Muschi verschwanden.

Geile Bild. Einfach geil.

Tante Monika befriedigt sich hier vor mir und ich hatte die besten Aussichten.

Geil wie ihre Finger durch ihr blondes nasses Schamhaar fuhren. Die wulstigen großen Schamlippen schimmerten nass. Je mehr sie diese spreizte und bearbeitete. Immer mehr kam ihr Po in Bewegung und ihr Stöhnen wurde unkontrollierter.

„Ja komm…knete meinen geilen Arsch…. ohhhhh..ist das geil……jaaa…du..machst…das gut…weiiiiterr..bitteeee“ stöhnte sie jetzt hemmungslos.

Ich wurde auch immer mutiger bzw. kam sie mir mit ihrem Po immer entgegen wenn ich in die Nähe ihrer Rosette kam.

Und dann passierte es. Während sie leidenschaftlich ihre Muschi wichste, es schmatze richtig und ich wieder genüsslich durch die Poritze fuhr, drang mein Zeigefinger kurz in ihr Poloch ein. Ja ich überwand kurz ihren Schließmuskel, der schlüpfrig durch Öl und Muschisaft war. Bevor ich überhaupt realisierte was da eben passierte. Bäumte sich ihr Körper auf und ein heftiger Orgasmus entlud sich. Dabei sah ich noch wie ein Schwall Flüssigkeit aus ihrer Muschi ihre Hand nässte.

Ein Fleck bildete sich unter ihr auf dem Handtuch und ein geiler Geruch verbreitete sich. Es sah einfach geil aus. Ihre Pussy stand ein wenig offen, schimmerte total nass. Ja einfach alles war eingenässt. Beeinflusst durch das einölen perlte der geile Saft auf ihrer Haut um Po und Muschi ab. Ihre Blonden Schamhaare schimmerten Nass in der Sonne und dann dieser geiler Geruch. Hmmm…..ich atmete Tief ein. Erst durch das leise Lachen meiner Mutter wurde ich in die Realität zurückgeholt.

Wow…war das geil. Tante Monika sackte in sich zusammen. Da lag sie. Mit einem Lächeln auf den Lippen.

„Komm mein Schatz. Lass Tante Monika jetzt in Ruhe und komm mit!“ Meine Mutter bat mich sie ins Wasser zu begleiten.

MIST!

Ich wollte doch abspritzen. Kniete hier zwischen den gespreizten Beinen meiner Tante. Eins, zwei Wichsbewegungen später und ich hätte ihr mein Samen auf den Rücken gespritzt.

Aber meine Mutter nahm mich an der Hand und zerrte mich weg.

„Nimm bitte die Luftmatratze mit“, bat mich meine Mutter. Grummelnd und nach meiner Tante schauend folgte ich meiner Mutter Richtung Wasser. Noch ganz benebelt von dem eben erlebten trottelte ich hinterher. Die Luftmatratze schützend vor mir Haltend.

Uiiii…das Wasser tat gut. Meine Mutter lachte als ich mich schützend in das tiefere Wasser begab. Mein steifer Schwanz beruhigte sich.

Aber das sollte nicht lange so sei.

Während ich so langsam wieder in die Wirklichkeit zurückkam und mich allgemein beruhigte. Schwang sich meine Mutter auf die Luftmatratze und kam, Bauch liegend auf mich zugepaddelt.

„Und alles klar bei Dir?“ fragte sie grinsend nach.

„Jaaaaa…alles klar!“ brummelte ich.

Nix war klar. Die Spannung im Unterleib hatte zwar nachgelassen.

Aber ich hätte doch lieber abgespritzt.

„Komm wir schwimmen da hinten hin. In die Bucht. „

„Schwimmst du bitte nach hinten und lenkst die Luftmatratze?“

„Ja“ antwortete ich unwirsch und schwamm hinter die Luftmatratze. Sie machte leichte Paddelbewegungen. Damit ich an die Luftmatratze besser dran kam, hatte sie die Beine gespreizt. Zuerst hatte ich es gar nicht bemerkt. Aber als ich so schwamm und immer wieder nach vorne blickte.

Fiel es mir auf.

Ich schaute genau auf die Fotze meiner Mutter. Hatte ich eben *Fotze* gedacht. Ja, so drückte es meiner Mutter aus, in ihrer Geilheit.

*FOTZE*

Es klang zwar derb. Pussy oder Muschi gefiel mir eigentlich besser. Aber in dieser Situation war der Begriff *FOTZE* genau richtig. Dauernd gingen mir diese Gedanken durch den Kopf.

*Fotze meiner Mutter* Ich schaute auf die Fotze meiner Mutter.

GEILER GEDANKE.

Mein Schwanz stand schon wieder, trotz der kühlenden Wirkung des Wassers. Jetzt starrte ich genau zwischen ihre Beine. Das schwimmen und lenken ging automatisch. Auch hatte meine Mutter aufgehört zu paddeln und ließ sich von mir lenken. Ab und zu kam eine kleine Welle und das Wasser umspielte dann ihren Körper und perlte an der eingeölten Haut ab. Dieses Schauspiel bannte mich. Besonders im Bereich zwischen ihren Beine.

Wohin sollte ich auch sonst schauen. Es lag ja direkt vor meiner Nase. Durch die kleinen Wellen die uns erreichten war immer Bewegung da. Da Sie ihre Beine rechts und links von der Luftmatratze leicht hingen ließ hatte ich einen sehr guten Ausblick. Ihr Po hob und senkte sich rhythmisch im Wellengang. Das Wasser umspielte ihre Becken und die Oberschenkel. Ich beobachtete das Spiel ihrer kurzgeschnittenen Schamhaare. Wie sie ihre Pobacken zusammenzog wenn ein neuer Schwall Wasser hochspritze.

Am liebsten hätte ich jetzt an ihren Beinen hochgestreichelt. Hoch zu ihrem Po. Hätte ihn auseinandergezogen und versucht ihre Muschi, nein Fotze zu lecken. So in Gedanken schwamm ich weiter zur Bucht. Dort angekommen sprang meine Mutter von der Luftmatratze und lief Richtung Strand. Dabei rief sie mir zu.

„Schatz ich komme gleich wieder. Ich muss nur mal schnell Pipi. Passt du bitte auf?

„Ja“ antwortete ich und blieb erstmal mit meinem steifen Schwanz im hüfthohen Wasser stehen.

Kein Mensch war zu sehen. Also ging ich auch an Land. Es fror mich jetzt doch ein wenig. So halb im Wasser. Und auch sonst hatte ich mich beruhigt. In meinem Kopf war alles durcheinander.

Am gestrigen Abend war ich noch, in verbotener Weise, mit meiner Zunge durch die Fotze meiner Mutters gefahren. GEILHEIT PUR.

Den Morgen danach war sie sehr reserviert. Aber sie ärgerte mich.

TOTALE VERUNSICHERUNG. Und Angst dass mein Vater es mitbekam.

Meine Tante Monika, unverschämt wie immer, befriedigte sich direkt vor mir, während ich sie einölte. WIEDER GEILHEIT PUR.

Kurz vorm Abspritzen. Störung durch meine Mutter. ICH BIN VERÄRGERT UND WIEDER VERUNSICHERT.

Jetzt diese Aktion. Wieder kam mir dieser derbe Satz in den Kopf. *FOTZE MEINER MUTTER*

Ich schaute beim schwimmen direkt auf diesen Geilen Verbotenen Bereich.

*FOTZE MEINER MUTTER* WIEDER GEILHEIT PUR.

Und nun saß ich hier am Strand und meine Mutter hockte da irgendwo hinter irgendeiner Hecke. Beinah bemerkte ich sie gar nicht. So war ich am Träumen.

„Hey mein Großer! Was ist los. Träumst du?“ hörte ich sie grad noch und schon zog sie mir die Luftmatratze unterm Hintern weg. Bis ich mich besann und wieder auf war, lag sie schon auf ihr.

Hey!!

Was ist den jetzt los?

Sie lag auf dem Rücken, die Beine angewinkelt und leicht gespreizt.

Sie wird doch wohl nicht so liegen bleiben wollen?

Nee oder?!

Da habe ich ja nichts mehr zum aufgeilen. Nein das stimmt auch wieder nicht. So wie sie da lag, sah ich ja jetzt viel mehr.

Aber sie würde es auch sehen, wenn ich sie anstarren würde.

„Komm schon du Träumer! Jetzt will ich meine Vorderseite auch noch bräunen. Oder soll ich mich umdrehen?“ fragte sie mich frech.

„Neee…. iiiist schon in Ordnung!“ stotterte ich.

Na das wird was werden. Ich schaute sie an, aber sie hatte schon die Augen geschlossen. Da sie die Arme nach hinten liegen hatte, links und rechts neben ihrem Kopf, hatte ich einen guten Ausblick.

Mit dem Gedanken gleich erwischt zu werden, sie musste ja nur ihre Augen öffnen. Musterte ich sie. Ihre Brüste hingen leicht zur Seite. Die Brustwarzen standen steif und auch die Warzenhöfe sahen hart aus. Alleine das war schon ein geiler Anblick. Ihr Bauch hebte und senkte sich leicht. Sie atmete gleichmäßig. Mein Blick ging weiter runter zu den gestutzten schwarzen Schamhaaren. Sah edel aus und sehr anregend. Die Bikinizone hatte sie rasiert. Das Dreieck reichte runter bis zu den Schamlippen.

Bedeckte ihre Pussy. Sie war geschlossen und die Schamlippen lagen wie ein Schmetterling vor mir. Die Flügel leicht gespreizt.

So schwamm ich mit ihr zurück zu unserem Strandabschnitt. Auf der Hälfte etwa spreizte meine Mutter noch mehr ihre Beine bzw. klappte sie ihre angezogenen Knie weiter auseinander.

Dabei öffnete sie auch kurz ihre Augen. Sie sah mich an, lächelte und schloss sie wieder. Sofort hing mein Blick wieder auf ihrem Lustzentrum.

Und sie wusste es genau dass ich das tat. Ja sie präsentierte mir regelrecht ihre Pussy. Bewusst das sie was Verbotenes tat. Weil so offen zeigt sich eine Mutter nicht ihrem Sohn. Sie zeigte mir alles.

ALLES?!

Ja.

Sie zeigte mir Alles.

Ihrer Hände die eben noch auf ihren Oberschenkel ruhten, bewegten sich langsam Richtung Pussy. Meine Augen hingen an ihren Händen.

Jede Bewegung verfolgte ich und das Spiel ihrer Finger, wie diese sanft über die geölte Haut strich. Immer mehr näherten sich die Hände ihrer Pussy. Bis eine Hand auf ihrer Scham lag. Sie kurz bedeckte und dann, mit eine Bewegung zu sich, frei gab. Das Spiel mit ihren Schamhaaren faszinierte mich. Sie hatte ihre Augen immer noch geschlossen und ich musste acht geben das ich die Richtung einhielt bzw. die Luftmatratze stabilisierte. Mit der linken Hand spielte sie mit ihrer Brustwarze und die rechte Hand kam jetzt wieder Richtung Pussy.

Hörte ich da ein leises Stöhnen?

Ich glaub`s ja nicht.

Mit den Fingern öffnet sie ihre Schamlippen. Die waren jetzt viel dicker als noch vor ein paar Minuten. Ich sah alles deutlich vor mir. Oben den kleinen Knuppel der vorher noch frech aus den Lippen hervor lugte. Das Rosa schimmernde Fleisch. Die Lippen über die sie mit den Fingern strich hoch zu dem kleinen Knuppel.

Das Aufbäumen ihres Körpers als sie diesen Berührte. Ihre Bauchdecke bewegte sich nun schneller. Und je mehr ihre Finger tätig waren um so mehr stöhnte sie. Augenblick später schaute sie mich mit einem Blick aus Geilheit und Scham an. Kein Wort. Sie schaute sich kurz um. Schloss wieder die Augen und streichelte sich weiter.

Kurzer Kontrollblick ob jemand in unserer Nähe war und gleich zurück zur der geilen Vorstellung. Mit einer Hand wollte ich eigentlich meinen Steifen Schwanz bearbeiten, um auch endlich den Stau in meinem Inneren aufzulösen.

Aber das ging nicht weil ich die Luftmatratze stabilisieren musste. Sonst wäre meine Mutter wohl runtergerutscht und die geile Vorstellung vorbei.

Meine Mutter lag vor mir und streichelte sich ihrer Pussy…. nein Fotze. Ach egal… es war einfach nur geil.

Die Brustwarzen erschienen mir noch härter als vorhin.

Dann war die Vorstellung vorbei. Wir waren jetzt zu nahe am Strand. Meine Mutter glitt von der Luftmatratze und ging in dem Hüfthohen Wasser an Land.

MIST! Und ich hatte immer noch nicht abgespritzt. Da stand ich nun mit der Luftmatratze im Wasser. Meine Erregung hatte sich nicht gelegt. Das Ziehen in der Leistengegend hatte zugenommen.

VERDAMMT!! I C H W A R G E I L

Wenn ich nicht bald meinen Stau abbauen konnte werde ich mich wohl oder übel auf Schmerzen vorbereiten können. Meine rechte Hand wollte gerade meinen Schwanz bearbeiten.

Brauchte ihn nur noch kurz zu bearbeiten und meine Erlösung würde da sein. Doch schon rief mich meine Mutter.

*MIST! Grrrrr………. * Macht sie das mit Absicht?

Spätesten heute Abend werde ich mich aber Erleichtern. Komme was wolle.

Verunsichert und aufgewühlt bewegte ich mich nun auch Richtung Strand. Während wir, ich wieder schützend die Luftmatratze vor mir haltend, an unseren Liegeplatz liefen, fragte ich mit pochendem Herzen.

„Bist du mir noch böse? Wegen gestern Abend!“

„Ja ein bisschen noch. Aber du musst mir versprechen das was Gestern Abend geschehen ist, unser Geheimnis bleibt. KEINER! Absolut Keiner darf das je erfahren. Ist das klar? KEINER“

„Ja Mama. Ich schwöre es Dir. „

Tante Monika war nicht an ihrem Platz. Wir sahen dass sie bei dem Älteren Paar saß.

Sie winkte.

Mutter und ich legten uns gleich auf unsere Plätze. Ich fühlte mich schlapp durch das schwimmen und Mutter brauchte wohl auch ihre Ruhe.

Aber es gab was Neues. Wollte mich gerade hinsetzen als meine Mutter hinter mir stand und mich einölte.

„Komm mein Großer. Ich öle dich schön ein, damit du keinen Sonnenbrand bekommst. “ Und schon waren ihrer Hände auf meiner Rücken.

Dann kam sie nach vorne.

Das war neu!!

Stellte sich vor mich und tropfte Öl auf meine Brust. Das sie dann sogleich verteilte.

Wie sollte ich mich verhalten. Meine Mutter war damit beschäftigt genüsslich meine Vorderseite einzuschmieren und ich stand hier steif da. Ja ich war irgendwie erstarrt. Unfähig mich zu bewegen. Alles war Steif an mir. Doppeldeutig. Langsam mit pochendem Herzen sah ich an mir herunter.

Gleichmäßig ölte sie meine Brust ein. Strich an der linken und rechten Seite hinab und sogleich wieder mit ihren eingeölten Händen von unten nach oben streichelte. Ja streichelte. Das einölen ging in ein Streicheln über.

Würde ich das auch bei Ihr dürfen…?

Ich legte meine Hände auf ihre Schulter als sie an meinem Becken ankam.

Würde sie meinen Schwanz auch einölen?

Mein Blick schweifte durch die Umgebung.

Unser Umfeld war ruhig. Keiner in der Nähe. Und das ältere Paar und Tante Monika waren auch irgendwie beschäftigt. Ich konzentrierte mich wieder auf mich. Genoss die Hände meiner Mutter auf meiner warmen Haut. Mein Schwanz schmerzte vor Geilheit. Ich hatte das Gefühl er würde gleich platzen. Würde sie mich jetzt da unten Berühren, so würde ich auf der Stelle abspritzen. Aber das geschah nicht. Auch nicht, als sie in die Knie ging, um mir die Beine einzuölen.

Sie war jetzt mit ihrem Kopf in Schwanzhöhe. Ich erinnerte mich an die Nacht wo sie das Sperma von Onkel Manfred schluckte bzw. seinen Schwanz im Mund hatte.

Jetzt könnte sie doch auch…….. na ja….. nur mal kurz mit`m Mund berühren. Rein zufällig. Ein Kuss vielleicht. *Ohhh Mann*. Ich würde jetzt gerne abspritzen. Bitteeeee…….

Aber nix geschah. Meine Mutter holte mich wieder in die Realität zurück.

„So Sohnemann! FERTIG. Könntest du mich bitte auch einölen?“

„Ja“ murrte ich gequält.

Sie setzte sich hin und als ich anfangen wollte, legte sie sich zurück auf den Rücken.

*Jouw……. endlich* schoss es mir durch den Kopf.

Jetzt sah ich meine Chance endlich abzuspritzen. So geil wie meine Mutter da lag. Keiner in der Nähe und somit alleine.

Wird mich meine Mutter gewähren lassen und sich auch an Brust und Pussy streicheln lassen. Wenigstens berühren. Innerlich malte ich mir schon die geilsten Situationen aus. Ich tröpfelte das Öl auf meine Hände und fing an ihre Schultern einzuölen. Strich rüber zu ihren Oberarmen. Vergaß auch ihre Hände und Unterarme nicht. Bei den Händen verweilte ich einen Augenblick länger. Jeden Finger berührte ich mit meinen Fingern. Meine Mutter hatte die Augen geschlossen und genoss meine Berührungen.

An den Oberarmen fuhr ich innen hoch, zu ihren Achseln um dann wieder seitlich an ihrem Oberkörber hinab zu streichen. Bis zum Becken. Neues Öl tröpfelte ich in ihren Bauchnabel.

„Hihi…..hey mein Großer. Das kitzelt. “ Kichert sie.

„Na ich muss doch zusehen dass du überall ordentlich eingeölt bist!“ antwortete ich ihr.

Dabei machte ich kreisende Bewegungen um ihren Bauchnabel. Um dann den gesamten Bauch einzuölen.

Ihre Brüste schwangen hin und her. Dabei bemerkte ich dass ihre Nippel hart wurden.

JA. Das waren sie. Steif standen ihre Nippel. So nah betrachtet waren sie hart und steif. Gleich würde ich ihre Brüste einölen. Und dabei ihre Warzen spüren.

Ob ich sie in die Finger nehmen darf?

Ich kam von der Seite und wiegte sie zuerst mit den Händen. Strich langsam hoch zum Warzenhof.

Umkreiste sie. Und dann…dann spürte ich ihre harten Nippel. Ohhhhh…. Mann. Welch geiles Gefühl diese harten Nippel mit den Fingern zu berühren. Ein kleines Aufstöhnen war von meiner Mutter zu hören. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss sichtlich die Behandlung.

Soll ich die Nippel zwischen die Finger nehmen?

Ich kämpfte mit mir. Wieder fuhr ich leicht über ihre Brüste. Kreiste immer wieder die Nippel ein.

Dann traute ich mich. Mit beiden Händen nahm ich zwischen Zeigefinger und Daumen je ein Nippel. Und in dem Moment als ich anfing sie leicht zu zwirbeln. Stöhnte meine Mutter laut auf.

„Ohhhh…. nicht! Biiiteee nicht! Biiiiiiitteeee öl mich weiter ein. Bitteeeee!“

„Habe ich dir weh getan, Mama?“

„Nein mein Junge. Aber du darfst das nicht machen. „

„Aber Mama. Es ist doch keiner da und dir hat es doch auch gefallen! Oder Nicht?“

„Ja schon.

Aber du darfst das nicht machen. Bitte lass es gut sein. Bitte!“

Ich lies wiederwillig los.

MENNO! VERDAMMT NOCHMAL!

Missmutig wendete ich mich ihren Beinen zu.

Was ist denn jetzt?

Kaum bin ich an dem einen Bein, da öffnete sie ihre Beine mehr als nötig. Mit beiden Händen ölte ich jetzt Ihr rechtes Bein ein. Kitzelte sie an der Fußsohle und strich dann wieder hoch.

Bis zum Ende ihrer Oberschenkel.

Kann ich überhaupt ihre Pussy einölen?

Bedächtig fuhr ich über ihre schwarzen gestutzten Schamhaare. Fuhr mit den Fingern die Bikinizone nach. Hinunter an den Poansatz. Rüber zum linken Bein. Und hier das ganze von vorne. Immer wieder blickte ich mich um. Bloß keine Störung. Die brauchte ich jetzt nicht. Da saß ich nun. Schaute an ihrem Körper hoch bis zum Gesicht.

Meine Mutter hatte die Augen geschlossen. Ein Lächeln lag auf ihrem Gesicht. Sie genoss die Sonne und mein Einölen. Ihr Körper glänzte Geil in der Sonne. Besonders scharf sahen ihre hart abstehenden Nippel aus.

Und ihre Pussy *ja-ich-weiß-„fotze“-war-der-neue-name*

Aber in dieser Situation war es wieder die „Pussy“! Edel sah es aus. Ein geil aussehender Frauenkörper. Gebräunt. Die helleren Stellen zeigten dem Beobachter wo sich der Bikini mal befand.

Die Geölte Haut schimmert in der Sonne und man hatte Lust sich mit dem eigenem Körper drauf zu legen und zu Fühlen. Warme ölige Haut. Am liebsten hätte ich jetzt ein Bild von meiner Mutter gemacht.

„Was ist los mein Großer? Träumst du?“ holte mich meine Mutter auf den Boden der Tatsachen zurück.

„Jaaa..“ antwortete ich. „Ich dachte grad dran ein Foto von dir zu machen.

„Hey Sohnemann. Was geht den dir durch denn Kopf? Nach ja meinetwegen. Die Kamera liegt in der Tasche von deinem Vater. „

Ich schaute sie verdutzt an, um aber sogleich in der Tasche meines Vaters zu gramen. Bevor sie es sich anders überlegt.

Ruck zuck hatte ich die Kamera bereit. Drehte mich um und staunte nicht schlecht. Meine Mutter hatte sich auf den Händen abgestützt, die Beine angewinkelt aber weit auseinander gestellt.

So präsentierte sie sich der Kamera. Je mehr Bilder ich machte umso lockerer wurde Sie. Dann legte sie sich zurück. Steckte sich. Der Bauch war nun ganz flach und ich machte Super Nahaufnahmen.

Dann drehte sie sich auf den Bauch. Hier machte ich auch schöne Bilder. Bei den Nahaufnahmen öffnete sich auch mal kurz diese.

„Auf komm. Genug fotografiert. Meine Rückseite braucht auch Öl.

Ihre Rückseite hatte ich ja noch nicht.

Stimmt ja. Meine Lenden schmerzten. Bei der ganzen Aktion hatte ich durchweg einen Steifen Schwanz. Und ich bettete schon innerlich um Erlösung. Mutig ging ich die Sache an. Rücken, Schultern und die Beine. Den Po wollte ich mir für das Finale aufheben. Immer noch war es ruhig um uns.

Also weiter. Hmmm…war das schön, ihren Po einzuölen. Ich sah mich schon die Pobacken spreizen und mein Sperma auf ihren Rücken….

„Hallo ihr zwei!“

Verdammt. Wieso kam jetzt ausgerechnet Tante Monika? Ohhhh Mann. Meine Mutter schaute hoch.

„Wo warst du denn die ganze Zeit, Moni?

„Na da hinten! Bei dem älteren Paar. Die sind schon zwei Wochen hier. Du wirst sie gleich kennen lernen. Sie kommen gleich mal kurz her.

*Neeee oder* MIST!!

Das darf doch nicht war sein.

Mein Aufstand fiel nach dieser Nachricht langsam in sich zusammen. Und schon sah ich das Paar auf uns zukommen. Tante Monika stellte und vor.

Er war klein, so 1,60 oder so und hatte einen Mords Bauch. Sie war eher dünn, kleiner Knackarsch, kleine Brüste von denen die Nippel nur so abstanden. War aber ein Kopf größer als er. Beide waren unverschämt Braun und ich schätze sie um die 50. Ihre kurzen Haare passten gut zum Gesicht.

Beide waren mir auf anhieb sympathisch und offen. Nicht so wie andere in ihrem Alter, die meinen sie müssten mich hätscheln und tätscheln. Solche Backenkneifer waren sie jedenfalls nicht. Bis zur Rückkehr meines Vaters und Onkel Manfreds hatten die zwei eine Menge zu Erzählen. Während meine Mutter und Tante Monika aufmerksam lauschten, beobachtete ich aufmerksam unsere neue Bekannte. Auch mein Vater und Onkel Manfred lehrten sie noch kennen und sprachen dann, auf der Rückfahrt zum Ferienhaus, sehr positiv über sie.

Das Abendessen verlief wie immer. Mir schmerzte meine Leistengegend. Innerlich wünschte ich mir Erlösung und konnte es kaum abwarten mich zurückzuziehen. Aber ich wollte auch nicht so früh zu Bett gehen. Meine Mutter und Tante Monika waren aufgedreht. Meiner Meinung nach waren Sie genauso aufgegeilt wie ich. Auch merkten das wohl mein Vater und Onkel Manfred. Auf Jeden fall war eine aufregende Spannung zu spüren. Lange hielt ich es dann doch nicht aus und verdrückte mich.

Meine Mutter gab mir einen Gute Nachtkuss und Tante Monika verabschiedete mich mit einem Zwinker und einem „Süße Träume“.

Schnell ins Bad und Bett fein gemacht, lag ich dann in meinem Bett.

ENDLICH!!

Es dauerte nicht lange. Und mit den Erinnerungen des Tages, erleichterte ich mich endlich. Schupp um Schupp spritzte ich den Samen auf meinen Bauch. Die Spannung wich aus meinen Lenden und ein Wohlgefühl breitete sich aus.

Ob es genauso ist, wenn ich mit einer Frau schlafe. Viele Gedanken gingen mir durch den Kopf. Pussy…Ficken…Nippel…Po…Geilsaft schmecken… Geile Haut spüren…. usw. Dabei schlief ich wohl ein.

Irgendwann in der Nacht wachte ich auf. Schlaftrunkend stand ich auf und ging auf die kleine Toilette am Hauseingang. Beim zurückgehen zu meinem Zimmer verharrte ich an der Treppe nach oben.

Sollte ich nachschauen? Oder sollte ich es lassen?

Neee.. wenn schon denn schon.

Wie spät war es eigentlich? Ach egal! Entweder sind die da oben noch am rumgeilen oder nicht.

Juhuuuu…. oben angekommen sah ich schon den Lichtschimmer unter der Tür meiner Eltern. Leises Wimmern und Stöhnen hörte ich. Leise öffnete ich die Nebentür. Schlich durch das dunkle Zimmer meiner Tante. Keinen Moment zu spät. Alle vier wälzten sich auf dem großen Doppelbett. Nackt. Meine Mutter stieg gerade von meinem Vater runter. Sein Schwanz glänzte nass von dem Geilsaft meiner Mutter.

Tante Monika nahm ihren Platz ein. Griff sich den steifen Pint und führte ihn sich genüsslich ein. Ja so richtig langsam senkte sie ihr Becken und meines Vaters Schwanz verschwand in ihr. Onkel Manfred fuhr mit seinen Händen durch die Beine meiner Mutter. Sogleich stöhnte sie tief auf. Dann öffnete er eine Tube und benetzte seinen rechten Zeigefinger.

Was macht er denn jetzt?

Er streichelte über den Po seiner Frau.

Der Schwanz meines Vaters flutschte immer schön raus und rein. Ein super geiles Bild. Immer wieder stieß er seinen Schwanz in die Pussy von Tante Monika. Und Onkel Manfred spielte an ihrem Po. Spreizte ihn und schmierte dann ihr Arschloch mit der Substanz aus der Tube ein. Fasziniert schaute sich meine Mutter das Schauspiel an. Dabei zwirbelte sie ihre Brustwarzen und spielte an ihrem Kitzler. Zurück zu Onkel Manfred.

Längst hatte ich meinen Steifen Schwanz in der Hand.

Gebannt starrte ich nun auf das kommende. Onkel Manfred drang zuerst mit einem Finger in ihr Poloch ein.

„Ja komm Manfred!!! Fick mein Arschloch mit deinen Fingern. Jaaaa…..hmmmmm…weiteeeeeerrr…fickt mich!“ schrie Tante Monika.

„Nicht so laut!“, ermahnte mein Vater sie. Sonst weckst du unseren Sohn!

„Macht euch keine Sorgen!“ schlichtete meinen Mutter die Beiden. Der schläft tief und träumt vom Paradies“

Hihiiii… Wenn die wüssten.

Aber weiter.

Ein schmatzen und klatschen von verschwitzen Körper war zu hören. Geiles Stöhnen lag in der Luft. Onkel Manfred ging hinter Tante Monika in Stellung. Die unter ihm liegenden verharrten einen Moment. Er setzte seinen steifen Schwanz am Poloch seiner Frau an. Tante Monika drehte ihren Kopf zu ihm und schaute ihn lüstern dabei an.

„Komm fick meine Arsch. Mein Schatz.

Koooomm…. „

Und langsam überwand er ihren Schließmuskel. Ein tiefes Stöhnen aus dem Mund meiner Tante war zu hören, als er komplett in ihrem Arsch drin steckte. Alle drei bewegten sich nicht. Anscheinend lies er Tante Monika Zeit sich an die zwei Schwänze zu gewöhnen Meine Mutter schaute sich das ganz genau an. Sie krabbelte zu den dreien hin. Schaute wie die zwei Schwänze in Tante Monika steckten.

Absolut geiles Bild.

Ein Schwanz in der Muschi. Der geile Arsch von Tante Monika. Und ein Schwanz in ihrem Arschloch.

ABSOLUT GEILES BILD!

Dann kam Bewegung in die Szene. Beide Männer fickten jetzt gleichmäßig. Meine Mutter kniete seitlich. Den Po hochgestreckt. Ihre Finger zwischen den Beinen. Wir beide genossen jetzt dieses Schauspiel. Dir drei trieben sich jetzt immer schneller dem Höhepunkt zu. Ich glaubte Tante Monika hatte schon einen Orgasmus als sich dann ein wenig später beide Männer fast zeitgleich entluden.

Und Tante Monika dabei einen weiteren Höhepunkt bekam. Auf jeden fall waren alle in Ekstase. Zuerst rutschte Onkel Manfreds Schwanz aus ihrem Poloch, gefolgt von meinem Vater. Die Beine von Tante Monika zitterten. Ihr Orgasmus ebnete nur langsam ab. Bevor sie ermattet auf meinem Vater zusammenbrach, sah ich noch wie aus beiden Öffnungen das Sperma lief.

Auch meine Mutter hatte sich zu diesem Zeitpunkt zu einem Orgasmus gewichst. Sie lag auf dem Rücken und ihr ganzer Körper zuckte nur so vor sich hin.

Im ganzen Raum hörte man es stöhnen und ein geiler Duft verzückte meinen Geruchssinn. Ob meine Mutter jetzt auch noch von hinten gefickt wird. So wie sie zugeschaut hat würde sie es wohl gerne ausprobieren. Obwohl ich ja gar nicht weiß ob sie das bei sich selber geil finden würde.

Es kam Bewegung in die Truppe. Am besten war es wohl erst mal zu verschwinden und vielleicht später noch einmal vorbeizuschauen.

Leise verlies ich die Obere Etage. Bevor ich in mein Zimmer zurückging, sah ich noch Tante Monika, wie sie in das Bad huschte.

15 Minuten wartete ich. Tante Monika war schon wieder zurückgekehrt. Als sie das Zimmer meiner Eltern betrat hörte ich schon wieder lustvolles Stöhnen.

Aha.. es geht weiter.

Werde ich jetzt sehen, wie meine Mutter Sandwich gefickt wird.

Beide Schwänze in ihr?!

Wie gerne würde ich dabei sein.

Direkt neben ihr. Zusehen, ganz nah. Sehen wie die zwei Schwänze kraftvoll in ihre Löscher einfahren. Und dabei Tante Monika ficken. Ihre nasse Muschi spüren. Ihre Haut. Und dann gemeinsam in sie zu spritzen wenn die anderen drei auch soweit wären.

Leise schlich ich wieder hoch.

Ich zitterte am ganzen Körper.

Aufgeregt und Erregt. Bis zum äußersten. Als ich wieder an meinem Beobachtungsposten stand.

Staunte ich nicht schlecht. Meine Mutter kniete über meinem Vater der auf dem Rücken lag. Seinen Schwanz im Mund und Onkel Manfred fickte sie von hinten.

VON HINTEN?!

Das muss ich mir genauer ansehen. Gefährlich am Türrahmen lunzend, schaute ich genauer hin. Fickt er jetzt die Pussy meiner Mutter oder ihr Arschloch.

Uhhhaaa… allein schon der Gedanke daran erzeugte eine Gänsehaut bei mir.

Aber nein. Jetzt sehe ich es. Er ist in ihrer Pussy.

Schade.

Zum Abschluss des Tages wäre das nicht schlecht gewesen. Obwohl ich durfte mich nicht beschweren. Es war ein grandioser Tag. Ein absolut Geiler Tag.

Upps…ich musste vorsichtig sein. Wenn mich jetzt mein Vater oder Onkel Manfred erwischen würde, wäre das nicht gut. Ich glaubte da verstehen die keinen Spaß. Ich hatte auch keinen Lust eine Standpauke von meinem Vater zu hören und die restlichen Ferientage aufs Spiel setzen.

Nee.. das wollte ich nicht.

Was macht denn Tante Monika?

Sie streichelte über den Rücken meiner Mutter und küsste dabei ihren Mann. Eine Hand ist zwischen ihren Beinen. Onkel Manfred zieht seinen Schwanz aus ihrer Möse, beugt sich hinunter, spreizt die Pobacken meiner Mutter und leckt, ich glaub ich sehe nicht richtig.

Das Poloch meiner Mutter. Dabei stöhnt sie mit dem Schwanz, meines Vaters, im Mund, hörbar auf.

Anscheinend ist es ihr selber unangenehm dass da jemand an ihrem Poloch rummacht.

Auf der anderen Seite wird sie bestimmt geil darauf sein, was Verbotenes zu machen. Immer wieder leckt er von ihrer Pussy kommend zum Poloch hin. Tante Monika beteiligt sich jetzt auch noch. Zwei Zungen am Po meiner Mutter.

Ich wichste leise meinen Schwanz und hätte jetzt gerne auf diese Körper gespritzt. Ahhh…schönes Gefühl.

Jetzt setzte Onkel Manfred seinen Schwanz an ihrem Arschloch an.

ER WIRD DOCH NICHT??……

Fortsetzung folgt…..Oder?!.

Kommentare

Micha 10. Februar 2020 um 6:22

Absolut geil! Habe die Teile 1 bis 3 gelesen. Gibt es noch weitere Teile? Kann leider keine mehr finden.

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