Urlaub mal anders

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Urlaub

Eigentlich wollten wir schon lange am Strand sein, aber mir gefiel das Outfit meiner Töchter noch nicht. Beide trugen ihre neuen Bikinis. Als wir diese kauften, sahen Marc und ich uns erstaunt an. Vivian und Julia hatten sich immer aufreizendere Bikinis ausgesucht und schließlich kauften wir welche, die die Mädels schon etwas unanständig aussehen ließen, weil viel Haut zu sehen war.

Jetzt standen wir abreisebereit draußen vor der Haustür und Marc wollte abschließen.

„Moment!“ sagte ich. „Ich brauche noch eine Schere. „

Die drei sahen mich ratlos an, ich kam mit einer Schere zurück nach draußen und forderte Vivian auf: „Gib mal dein Bikinihöschen. „

Sie schien es nicht zu begreifen, sah mich nur seltsam an.

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„Dein Höschen! Her damit!“

Zögernd sah sie sich um, niemand war zu sehen. Im Moment jedenfalls nicht.

Unsicher schob sie den Stoff etwas herunter, sah Marc flehend an. Ich konnte ihr die Bitte direkt von den Augen ablesen, aber Marc tat ihr natürlich nicht den Gefallen sich wegzudrehen. Im Gegenteil. Er trat einen Schritt zurück, jedoch nur um besser sehen zu können. Widerwillig stieg Vivian aus ihrem Höschen und gab es mir. Mit aufgerissenen Augen verfolgte sie wie ich den weißen Innenslip des Höschens heraustrennte.

Wortlos zog sie das Bikinihöschen hoch, betrachtete sich und schüttelte den Kopf.

„Das geht doch nicht! Jetzt sieht man ja fast alles. Kann ich ja gleich ganz ohne gehen!“

„Meinetwegen!“ lachte Marc, gab meiner Tochter einen veröhnlichen Klapps auf den Po und sagte: „Gehen wir!“ Julias Höschen wurde ebenso präpariert und schon waren wir auf dem Weg durch die Dünen zum Strand.

„Das sieht wirklich irre geil aus, Cathrin. Eine schöne Idee. “ Man kann trotz des Bikinihöschens alles ganz genau erkennen.

„Kein Wunder!“ lachte ich. „Du musst so ein Höschen erstmal sehen, wenn es nass ist! Es sitzt perfekt wie eine zweite Haut!“ Marc strahlte und ich sah ihm an, dass er es gar nicht abwarten konnte, die beiden Mädels im Wasser zu sehen.

„Und dann müssen die beiden mit den Höschen hier am Strand liegen“ sinierte Marc und ich antwortete mit einem frechen Grinsen: „Doch nur bis sie das erste Mal im Wasser waren! Wenn sie dann aber aus dem Wasser wieder herauskommen, werden sie die Höschen schön in die Sonne legen.

Zum Trocknen. Und dort werden sie auch liegen bleiben, hab ich mir überlegt. Aber das wissen die beiden noch nicht. „

Marc und ich machten es uns auf der Decke gemütlich. Ich lag auf dem Bauch, öffnete mein Oberteil und schob die Träger von den Schultern. Marc mochte es sehr, wenn ich mich betont langsam vor ihm auszog. Vivian und Julia beobachteten mich. Sicher entging ihnen auch nicht, dass sich meine Nippel etwas verhärtet hatten.

Ich fuhr mit einer Hand über meinen Busen und war stolz darauf, dass er immer noch toll aussah. Er war nicht gerade groß, aber dadurch hatte ich auch nicht diese langweiligen Hängebrüste.

Ich drehte mich auf die Seite und kehrte Marc den Rücken zu, drückte meinen Po in Richtung Marcs Badehose und sagte zu den Mädchen: „Los, ab ins Wasser mit euch! Deshalb sind wir doch hier!“

Sie erwiderten mein Grinsen wissend.

Mir entging nicht wie umständlich Vivian aufstand. Zuerst setzte sie sich auf, stützte sich nach hinten mit den Händen im Sand ab und grätschte ihre Knie so unanständig weit, dass wirklich alles genau zu erkennen war.

„Du bist und bleibst ein kleines Ferkel!“ lachte ich Vivian an. Mir wird schon eine schöne kleine Strafe für dich einfallen. “ Dann stand sie schließlich auf und die beiden Mädels gingen ans Wasser, folgten der Wasserlinie und waren ein ganzes Stück weit weg.

„Das heißt, sie sind den Rest des Tages splitterfasernackt?“ nahm Marc den Faden wieder auf. Ihm schien das Wasser im Mund zusammenzulaufen.

„Möchtest du es gerne? Ich werde es von ihnen einfach verlangen“, versprach ich ihm. Mein Po drängte sich ihm noch mehr entgegen und ich konnte gar nicht abwarten bis er es endlich tat. Mich interessierte auch nicht, ob wir beobachtet wurden oder nicht. Ich schob meine Finger an den Saum meines Bikinihöschens, streifte ihn auf der Haut immer von der einen zur anderen Seite und entblößte dabei meinen Po immer mehr.

Es machte Marc total an, das wusste ich. Schließlich schob ich den Stofffetzen bis in die Kniekehlen, legte meine Hand auf die Hüfte, ließ sie zu meinem Po gleiten und zog die Pobacke hoch.

Ich öffnete mich ihm ungeduldig und forderte: „Komm, bitteeeeeeeeee!“ Ich drehte meinen Kopf herum, er schob mir seinen Finger in den Mund und ich lutschte auf ihm. Speichelnass führte er ihn dann direkt in meine Pofurche.

Ich drehte mich etwas mehr nach vorn und präsentierte ihm den empfindlichen Ringmuskel.

Wie eine Salbe cremte Marc meinen Speichel in die Haut. Mein Atem wurde schneller und lauter, dann hielt ich inne. Mit einer schönen drehenden Bewegung drückte Marc seinen Finger sanft in meinen Anus. Nur einige Male schob er ihn hin und her, dann gab er den Eingang wieder frei. Ich spürte etwas warmes viel schöneres. Seine Eichel bedrängte mein Poloch, drückte und drängte.

Aber nicht lange. Marc hatte wohl mit dem Sonnenöl etwas nachgeholfen. Beinahe mühelos drang er in mich ein, gab mir nicht einmal zwei Sekunden Zeit mich daran die plötzliche Penetration zu gewöhnen.

Langsam fand er einen schönen Rhythmus, ließ seinen Schweif in meinem Po hin und herfahren, zog ihn sogar ganz heraus, jedoch nur um den Knüppel erneut und diesmal noch tiefer hineingleiten zu lassen.

Ich war kurz davor, stöhnte und hechelte und hielt den Atem an.

Wie durch einen Schleier sah ich Vivian. Sie kniete vor mir im Sand, die Knie weit gespreizt. Meine Hand lag unabsichtlich zwischen ihren Schenkeln. Unabsichtlich? Ich brauchte meine Finger nur wenige Zentimeter anzuheben, Vivian hatte sich noch weiter herabgesenkt.

Ein einziges Mal strich ich über den dünnen Stoff, unter dem sich die Schamlippen so schön abzeichneten. Augenblicklich war der Stoff durchnässt. Von Vivians Lust. Ich konnte und wollte es nicht verhindern.

Sie schob das Höschen zu den Knien, ihre Lippen klafften weit auf.

„Mamaaaaaaa!“ hauchte sie und genoß meinen Finger, der in ihren Schoß eindrang.

Marcs Stöße erschütterten mich, machten mich verrückt. Und gleichzeitig zog ich meinen Finger schleimbedeckt aus Vivians Muschel, schob ihn weiter nach hinten und cremte die exponierte Poöffnung ein. Es ging so unanständig leicht. Der Ringmuskel war offensichtlich schon richtig konditioniert. Eine kurze Berührung, ein leichter Druck, und der Finger konnte mühelos hineingleiten.

Vivians Knie umklammerten meinen Arm, ich spürte wie ihr Schließmuskel an meinem Finger zu saugen schien. Es kam ihr sehr heftig und lange. Hörte sie mein Stöhnen? Hörte überhaupt irgendjemand mein Stöhnen? Marc explodierte in meinem Po, penetrierte mich rücksichtslos und kräftig und kräftiger und über mir schlugen die Wogen eines gewaltigen Orgasmus zusammen.

„Warte noch“, hauchte Vivian als ich meinen Finger zurückziehen wollte. „Es ist so schön.

“ Wir sahen uns kurz an, dann kam sie näher und näher und unsere Lippen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuss.

Atemlos drehte ich mich auf den Rücken.

Als ich wieder ruhiger atmen konnte, sah ich zu Vivian. Sie hockte noch immer mit heruntergelassenem Höschen neben mir. „Zieh es aus. Du fühlst dich doch nackig auch viel wohler, oder? Von mir aus brauchst du den ganzen Urlaub gar kein Höschen mehr.

„Und wenn wir irgendwo hinfahren?“ fragte sie lachend. „Dann ziehst du ein etwas längeres T-Shirt an. Kannst ja darauf aufpassen, dass es nicht zu hoch rutscht. Wenn du es nicht möchtest…“ Wir lachten.

Wir beschlossen gemeinsam ins Wasser zu gehen. Irgendwo dort würden wir auch Julia wiedertreffen. Vivians Mut überraschte mich. Sie hatte das Oberteil auch noch in der Tasche verstaut und ging splitterfasernackt und selbstbewusst zwischen uns in Richtung Wasser.

Es war schon ein tolles Gefühl und es erfüllte mich mit Stolz, mit diesem nackten Tennager am öffentlichen Strand entlangzugehen.

Seltsamerweise schien es Vivian auch nicht zu stören beim Gehen schon wieder meine Hand auf ihrem Rücken und dann auf dem Po zu spüren. Ich bildete es mir wohl ein, dass sie etwas breitbeiniger ging. Und es erregte mich aufs Neue, die Bewegungen ihrer Gesäßmuskeln unter meinen Fingern zu spüren.

Schnell hatten wir Julia entdeckt, sie uns aber noch nicht. Wir gingen ins Wasser, augenblicklich zeigten Vivians und meine steifen Nippelchen wie frisch das Wasser war. Ich starrte auf Vivians Busen, der noch immer ziemlich flach war, mit dieser leichten Gänsehaut überzogen, aber noch erregender aussah.

Marc war nur noch einige wenige Meter von Julia entfernt, die sich gerade mit Brustschwimmen davonmachen wollte.

„Cathrin, sieh mal“, setzte er an, „was das für ein süßer knackiger Po ist dort im Wasser!“ Ich lachte und antwortete: „Ich sehe ihn.

Sehr aufregend. Leider ja mit so einem komischen Höschen. Richtig nackig wäre er bestimmt noch schöner. „

Julia hatte sich hingestellt, das Wasser reichte ihr gerade bis in den Schritt. Sie strahlte uns an, freute sich offensichtlich über die Komplimente und drückte die Arme vorn zusammen. Es sah niedlich aus. Jetzt stand ich vor ihr und sagte: „Du hast wirklich einen aufregend schönen Busen. “ Ich streckte meine Hand aus. „Das Oberteil.

Gib's her!“

Seltsamerweise schien es Julia im Wasser nicht so viel auszumachen sich ausziehen zu müssen. Sie schob die Träger über die Schultern und hatte sich im Nu vom Oberteil befreit. Ihre Nippel standen schön aufrecht, ein sehr errgender Anblick.

„Wundervoll!“ hauchte ich anerkennend und strich mit dem Handrücken über den kleinen Busen. Meine Tochter genoss diese Liebkosung. Wieder streckte ich ihr auffordernd meine Hand entgegen.

„Das Höschen auch!“ Julia stöhnte mit einem leicht protestierendem Unterton: „Maamaa!“ „Doch, das Höschen auch!“ Es war erregend diesen leichten Protest zu spüren. Aber schließlich zog sie ihr Bikinihöschen aus und gab es mir.

„Wann bekomme ich es wieder?“

„Gute Frage“, antwortete ich. „Vielleicht nach dem Urlaub?“

Sie glaubte es natürlich nicht, grinste mich an und wollte ins Wasser abtauchen. „Moment, Liebes!“ sagte ich.

Ich nahm sie am Oberarm, drehte sie so um mich herum, dass sie zwischen Marc mit Vivian und mir stand, nahm sie in die Arme und legte meine Hände um ihre Taille. Langsam ließ ich meine Hände abwärts gleiten, legte sie auf den Po.

„Ganz schön stramme Backen!“ bestätigte ich und lächelte Marc an. „Du hattest recht! Ein süßer knackiger Po!“ Meine Fingerspitzen gruben sich tief in die Spalte, so dass ich die Halbmonde richtig zu packen hatte.

Vehement zog ich sie auseinander. Weiter und immer weiter. Julia zitterte. „Maammaaa!“ Doch ich wollte es wissen. Jetzt und hier.

„Vivian“, sagte ich leise und sie stellte sich hinter ihre jüngere Schwester. „Kennt sie es schon? Mag sie es?“ „Du meinst solche Popospiele, Mama? Ich weiß nicht. Vielleicht?“ Ich drängte Julia mein Knie zwischen die Schenkel, sie musste sie grätschen und sich an mich festhalten um nicht umzufallen. Sie hatte kaum eine Möglichkeit sich zu wehren.

Direkt hinter ihr stand Vivian. Zuerst drängte Vivian ihren nackten Schoß gegen Julias Po.

Beide waren ungefähr gleich groß und sicher spürte Julia die Lust ihrer Schwester auf der Haut. Dann ging Vivian ein wenig zurück, stellte sich mehr an die Seite und schob mir einen Finger in den Mund. Sie hatte schnell gelernt.

Ich konnte es spüren, Julias Augen wurden etwas größer und ihr Schoß drängte sich mir noch mehr entgegen.

Aber ausweichen konnte sie schließlich nicht. Sicher hatte Vivian ihren Finger gegen den Schließmuskel gedrückt. „Booaaaaa, geil!“ stöhnte Vivian leise in Julias Schulter. Das geht plötzlich ganz leicht. Zuerst nicht, aber jetzt!“

Julia stöhnte und keuchte, bockte zwischen meinem Bein und Vivians Finger hin und her und ließ sich nur zu gern zu einem Höhepunkt treiben. Ihre Schenkel umklammerten mich. Vivians Bewegungen wurden schneller. Und was sie alles gelernt hatte! Sie zog den Finger ganz heraus, stöhnte: „Was hat meine kleine Schwester doch für einen süßen kleinen geilen Knackarsch!“

Und wieder und wieder tauchte sie ihren Finger in den Po ihrer Schwester.

Julia drückte sich atemlos an mich und ihr ganzer Körper schien zu vibrieren. Hemmungslos ließ sie den Orgasmus über ihre Lippen kommen.

Ich küsste sie zärtlich und entließ sie aus meiner Umarmung. Natürlich wäre es lächerlich gewesen, ihr jetzt den Bikini zurückzugeben. So wie ihrer Schwester vorher, erzählte ich jetzt auch Julia, dass sie den Rest des Urlaubs kein Höschen mehr über ihren Süßen bekommen würde.

„Eigentlich unfair!“ stellte Marc fest.

Deine Töchter sind nur noch unten-ohne und du machst hier einen auf anständig?“ Er lachte. „Das ist doch nicht dein Ernst. Gibst du mir dein Bikinihöschen freiwillig oder müssen wir es uns holen?“

Mir wurde doch etwas mulmig dabei und mein Versuch wegzuschwimmen, konnte nur scheitern. Marc war viel zu kräftig. Und zu schnell. Er hatte mich an beiden Handgelenken gepackt, zog mich in seine Arme und ich konnte nichts mehr verhindern.

Lachend zerrten Vivian und Julia mein Höschen herunter, hielten es wie eine Trophäe hoch und fragten: „Wohin damit?“

Ich konnte zwar einen Arm befreien und nach meinem Höschen greifen, erwischte es aber nicht. Wie lächerlich!

„Weg damit! Lasst es einfach hier in der See!“ strahlte Marc die beiden Verbündeten an. „Und wie komme ich jetzt zurück zum Haus? Du weißt doch ganz genau, dass ich nichts anderes mitgenommen habe!“ sagte ich.

Jetzt war ich die total Verunsicherte und verrückte Gedanken schossen mir durch den Kopf. „Zu Fuß! Ist doch klar, oder?“ belustigte sich Marc.

Er umarmte mich, packte unter den Blicken der beiden Mädchen meinen Po und knetete die Halbmonde kräftig, so dass sie schon richtig Farbe bekamen. „Du hast so einen süßen knackigen Po, den willst du doch wohl nicht verstecken, oder?“ Er gab mir eine Klapps, den ich eine Spur zu heftig empfand.

Es brannte leicht auf der Haut. Ich verrenkte mir den Nacken um einen Blick auf meinen Hintern zu werfen und dann erntete Marc einen sehr giftigen Blick von mir. Das konnte natürlich nicht ohne Folgen bleiben.

Ehe ich mich versah, brannte erneut ein Handabdruck auf meinem Hintern. Reflexartig hielt ich nun meine Hände schützend auf den Po, es sollte mir jedoch nichts nützen.

Ich war hin- und hergerissen zwischen Aufregung, Angst und Erregung.

„Mit deinen Töchtern machst du es ja auch so“, stellte Marc mit ruhiger Stimme fest. „Also hast du dir selbst wohl auch eine kleine Strafe verdient. “ Ich wurde immer unruhiger.

„Vivian“, hörte ich Marc, „was meinst du wie wir deine Mutter bestrafen sollten?“ Ein freches Grinsen kam in ihr Gesicht und sie antwortete fragend: „Vielleicht mit einem Zäpfchen?“

„Gute Idee“, stellte Marc fest.

„Aber eure Mutter ist doch bestimmt zu groß für Zäpfchen. “ Für den Bruchteil einer Sekunde wähnte ich mich sicher, dann lief mir trotzt der Wärme ein kleiner kalter Schauer über den Rücken. Marc hielt mich fest im Arm und sagte: „Nein, keine Zäpfchen. Jedenfalls nicht nur Zäpfchen. Cathrin, du möchtest doch bestimmt gerne… aber lasse dich überraschen. „

Diese Unsicherheit machte mich ganz kribbelig. Was führte Marc im Schilde. Ich fragte ihn mehrmals, bekam jedoch keine Antwort.

Er sagte immer wieder nur: „Nun warte es doch ab. Ob es dir gefallen wird, weiß ich nicht. Es muss dir ja auch nicht gefallen. Schließlich soll es ja eine kleine Strafe sein. Aber vielleicht wird es Vivian und Julia gefallen. „

Es ließ mir keine Ruhe, aber ich musste mich einfach in Geduld fassen.

Den Rest der Zeit am Strand hatte Marc also drei Nackedeis um sich und war sich bestimmt nicht mehr sicher, welche von uns nun den aufregendsten Po hatte.

Jedenfalls hatte er ständig freien Blick auf drei nackte Hintern und natürlich auch auf drei absolut kahle Schamhügel.

„Und wenn wir etwas unternehmen, bekomme ich also auch nur ein T-Shirt!?“ fragte ich lachend in die Runde. Mit Vivians Antwort hatte ich nicht gerechnet: „Ja, aber vielleicht auch nur ein kurzes! Kommt darauf an, wo wir hinfahren. Also hier am Strand sind Julia und ich ja sowieso immer nackig, dann kannst du das ja auch sein.

Und wie sagtest du so schön? Ich kann ja aufpassen? Also musst du wohl auch aufpassen, dass sich nicht plötzlich doch eine Hand an deinem T-Shirt vergreift und es hochzieht!“

Sie lachte und fügte hinzu: „Aber leisten könntest du es dir ja!“

Es war ein echtes Kompliment und ich freute mich darüber. Aber trotzdem fühlte ich mich gleichzeitig auch etwas unwohl. Ob sie es wirklich tun würde? Zum Beispiel beim Einkaufen? Der Gedanke daran ließ mich schon wieder feucht werden.

Bestimmt ging es Vivian genauso.

Über meine selbstbewussten Töchter konnte ich mich nur wundern. Zumindest hier am Strand schienen sie sämtliche Hemmungen verloren zu haben und hatten offensichtlich kein Problem damit splitterfasernackt Schwimmen zu gehen und auch wieder aus dem Wasser zu kommen.

Mir gefiel diese Nacktheit. Marc hatte mich auf dem Weg zurück zu unserem Plätzchen umarmt, lächelte mich von der Seite an und fragte: „Warum so eilig?“

„Ich hab's nicht eilig“, gab ich zurück.

„Doch! Hast du!“ Er verstärkte seinen Griff um meine Hüfte, küßte mich auf den Hals und zwang mich sogar kurz stehenzubleiben. Allein waren wir nicht mehr am Strand. Ein Jugendlicher hatte sich auf die Seite gedreht und beobachtete uns. Er versuchte auch gar nicht erst es zu verheimlichen. Ich sah in sein strahlendes Gesicht und fühlte mich immer unwohler. Er taxierte mich richtig. Seine Badeshorts zeigte eine ordentliche Beule, er ließ mich nicht aus den Augen.

Und Marc hatte es offensichtlich auch noch bemerkt. Er lenkte seine Schritte völlig unnötig dicht am Jungen vorbei. Ich spürte die Blicke fast gierig in meinem Schoß und schämte mich jetzt plötzlich doch meiner Nacktheit – und meiner Erregung. Meine Schamlippen glänzten feucht, ich spürte es bei jedem Schritt und der Junge konnte es unmöglich übersehen. Als wir an dem Jungen vorbeigegangen waren, hatten Vivian und Julia schon unseren Platz erreicht.

Marc blieb fast stehen und hauchte mir ins Ohr: „Dem Bengel gefällt bestimmt auch deine Kehrseite. “

Er küsste mich leidenschaftlich, legte mir eine Hand auf den Venushügel und drückte mein Becken nach hinten. Die andere Hand schob sich auf meinen Po, kniff mich ein wenig, begann zu kneten und zog sie dann aber richtig zur Seite. Dem wollte ich mich natürlich entziehen und drehte mich zur Seite.

Ich gönnte es ja dem Jungen, dass er seinen kurzen Blick auf mein rückwärtiges Paradies bekam, aber doch nicht so schamlos.

Ich hatte meine Rechnung ohne Marc gemacht. „Gönnst du es ihm nicht?“ fragte Marc beinahe zärtlich. „Oder schämst du dich etwa?“ Und nach einem kurzen Augenblick beugte er sich zu mir und flüsterte: „Wenn das so ist, wirst du dich ihm mal so richtig zeigen!“

Wieder versuchte ich mich aus Marcs Umarmung zu lösen, schaffte es aber nicht.

Er stand jetzt vor mir, hielt mich in seinen starken Armen fest. Der Junge war jetzt hinter mir und das nur noch fünf oder sechs Meter entfernt. Er sollte also wirklich alles ganz genau sehen können. Marc hauchte mir ins Ohr: „Du wirst jetzt stillstehen, deine Hände auf deinen Süßen legen und die Backen richtig aufspreizen, verstanden? Und wenn ich es dir sage, wirst du mit 'nem Finger deinen Muskel streicheln und dann hineintauchen.

Ich will, dass er es genau sehen kann was für ein kleines analgieriges Ferkel ich hier habe! Vorher kommst du hier nicht weg. Ich lasse dich erst gehen, wenn dein Finger in deinem Po ist und der Kleine es wirklich auch gesehen hat!“

Ich bekam vor lauter Erregung kaum noch Luft. Was verlangte Marc nur von mir? Aber wie er es wollte, langte ich also mit beiden Händen zum Po und zog extra für den Bengel die Backen auseinander.

Der Gedanke, dass der Junge jede einzelne meiner Bewegungen genauestens registrierte – so wie Marc es wollte, registrieren musste! – ließ Schweißperlen auf meiner Stirn entstehen und ich hätte am liebsten laut aufgeschrien als meine Fingerkuppe einige kleine Kreise in dem empfindlichen Krater beschrieb. Es gab gar kein Zurück mehr.

„Jeeeetzt!“ hauchte Marc endlich und ich ließ den Finger in einer einzigen Bewegung tief in meinen Darm hineingleiten. Meine Knie zitterten, ich knickte ein, zum Glück fing Marc mich auf.

Hemmungslos gab ich mich diesem Orgasmus hin. Die Situation war einfach so abgefahren, dass es mir augenblick und heftig kam.

Ich sah mich nicht einmal mehr um, ging einfach wie befohlen immer noch analgefingert weiter zum Platz und fragte dort so, dass meine Töchter es hören mussten: „Marc, darf ich jetzt bitte den Finger wieder herausziehen?“ Tatsächlich wartete ich auf Marcs Erlaubnis und begleitet von einem wohligen langen tiefen „AAAHHHHHHHH!“ drückte ich und schob so den Eindringling tatsächlich heraus.

Wir hatten zuerst Vivian zwischen uns liegen, die sich unaufgefordert auf den Bauch drehte als Marc zum Sonnenöl griff, und die Knie soweit grätschte, dass ihre Schenkel schön offen waren und wir ihre rasierten Liebeslippen feucht glänzend sehen konnten.

Es war hinreißend wie der Po sich immer wieder anbot und unseren streichelnden Fingern entgegenbockte. Ölbedeckt streichelte ich von hinten ihre Muschel, teilte immer wieder die Lippen, fuhr mit einer Fingerkuppe über die Harnröhre, schob die Hand noch weiter nach unten und legte schließlich zwei Finger in die Hautfalten neben der Klit.

Genauso mochte ich es selbst doch auch so gern. Ich drückte die Finger auseinander, drückte und zog so die kleine Vorhaut von der Klit. Wie von einem kleinen Stromschlag getroffen bockte Vivians Becken nach oben als ich die empfindliche Spitze kurz berührte und mit Öl versorgte.

Vivian erstickte ihr Stöhnen in der Armbeuge. Ich hatte den Daumen abgespreizt und ihn genießend langsam und tief in ihren Anus hineingleiten lassen. Ich war überrascht wie leicht das mittlerweile gelingen sollte.

Dann zog ich ihn immer wieder mit einem deutlich zu hörenden Schmatzen heraus und penetrierte ihren aufs neue.

Marcs Latte schien seine Badehose bald zu sprengen. Ich konnte Vivian nicht böse sein als sie ihre Hand Marc in den Schritt schob, prüfend seinen Schweif unter dem Stoff ertastete und schließlich befreite. Es sah erregend aus ihre Hand zu beobachten, die den Schaft umspannte und die Eichel immer wieder oben herausflutschen ließ.

Marcs Knie drückten sich durch. Er hielt den Atem an, schloss die Augen. Und Vivian drehte ihren Hintern leicht in seine Richtung. Ich ahnte ihr Vorhaben, zog meinen Daumen aus ihrem Po. Ihr Schließmuskel war völlig entspannt, es bleib eine Öffnung. Vivian keuchte wild als Marc seine ganze Sahne in ihre Kimme spritzte und etwas davon in ihren Darm sickerte. Sie blieb einfach so liegen und total erregt beobachtete ich die leichten Kontraktionen ihres Schließmuskels.

Sanft verteilten ihre Finger den Schleim in der Kimme. Es dauerte wohl mehrere Minuten bis Marcs Spuren zu trocken begann. Schließlich verschwand Vivian in der Nordsee.

Irgendwann packten wir unsere wenigen Sachen zusammen. Wir brauchten nicht mehr über die Bikinihöschen zu diskutieren und auffallend bereitwillig schlenderten meine beiden Töchter vor Marc und mir durch die Dünen. Ich musste Schmunzeln beim Anblick dieser beiden kleinen Nacktärsche.

Nur die letzten zweihundert Meter fielen mir nicht ganz so leicht.

Wir mussten an drei anderen Ferienhäusern vorbeigehen und ich war mir nicht sicher, ob uns nicht doch jemand beobachtete. Es war anders als am Strand. Dort hatte ich mir mein Neckholder-Shirt übergezogen, aber natürlich war meine nackte Venus schön zu sehen. Ich wäre jetzt wohl doch vor Scham im Boden versunken, wäre mit jemand entgegen gekommen.

Umsomehr freute ich mich, endlich an unserem Haus angekommen zu sein. Meine Töchter hingegen bewunderte ich um ihren Mut.

Sie hatten diese kleine Etappe splitterfasernackt zurückgelegt ohne auch nur den kleinsten Hinweis auf ein Schamgefühl zu geben.

Als Marc die Haustür öffnete, wollte ich mich schon an ihm vorbeidrängen. „Nun mach doch! Ich muss mal!“ drängelte ich. Doch Marc hatte wieder dies besonders freche Grinsen im Gesicht. Er ließ meine Töchter ins Haus, drückte mich mit einer Hand zurück und sagte: „Moment, ich komme ja gleich. “

„Hörst du nicht?“ wurde ich energischer.

„Ich muss mal!“ Der Idiot hatte doch tatsächlich die Tür abgeschlossen und ließ mich draußen stehen! Deutlich spürte ich den Druck auf der Blase und die zwei Minuten bis er endlich zurückkam, kam mir wie eine Ewigkeit vor.

„Was soll das!?“ entfuhr es mir als er endlich die Tür geöffnet hatte. Sofort hielt er mich am Arm fest und führte mich auf die Terrasse. „Was soll das werden?“ fragte ich ungeduldig.

„Ich muss mal!“ wurde ich etwas lauter. Marc sah mich mit festem Blick an. „Kein Grund laut zu werden. „

Er schob mich vor den Gartentisch und als ich den Kopf zur seite drehte, sah ich Vivian hinter mir. Noch ehe ich reagieren konnte, hatte Marc mich mit dem Oberkörper auf die Tischplatte gedrückt und erschrocken wurde mir klar, dass meine eigene Tochter meinen linken Fuß ans Tischbein fesselte.

„Spinnst du? Lass mich zu Klo.

Bitteeeeeeeeee“, begann ich zu betteln. Das Stranderlebnis hatte ich ja völlig verdrängt. Marc zog mein anderes Bein zur Seite und augenblicklich hing ich mit gespreizten Beinen über dem Tisch.

„Maaaaarc“, versuchte ich es auf die liebe Art. „Schatz, lass mich doch mal eben zum Klo, bitteeee!“ Ich versuchte es, konnte aber ja nicht die Knie zusammendrücken. Meine Blase war voll und der Gedanke nahm mich immer mehr gefangen. Ich konnte mich gar nicht mehr richtig konzentrieren, spüre wie bereits einige wenige Tropfen austraten und meine Schamlippen benetzten.

Unvermittelt stöhnte ich hemungslos auf. Marc hatte mir einfach einen Finger der Länge nach zwischen die Lippen gedrängt, ihn geschickt etwas zurückgezogen und war nun mit der Fingerkuppe genau auf der Harnröhre.

Es ging ja nicht, aber am liebsten hätte ich wutentbrannt mit einem fuß aufgestampft. Vivian hatte eine Hand zwischen Tisch und meinen Bauch geschoben und drückte mächtig zu. Die musst doch wissen, dass ich es jetzt nicht mehr aushalten würde.

„Bitteeeeeeeeee. Niiiiiiiicht!“ hörte ich mich betteln. Wieder sickerten einige Tropfen an Marc Finger vorbei und jeden einzelnen hörte ich auf dem Bretterboden aufschlagen. Die kleinen Spritzer benetzten sogar meine Füße. Marc stellte sich so neben den Tisch, dass ich ihn beobachten konnte. Sorgfältig und offensichtlich genießend bereitete er ein Zäpchen für mich vor.

Mir standen Schweißperlen auf den Stirn und ich keuchte: „Nicht jetzt. Bitte. Ich kann nicht mehr.

Ich muss so dringend!“

Marc verschwand aus meinem Blickfeld. sicher war er jetzt hinter mir. Zwei Hände legten sich auf meinen Po, drückten mich gegen die Tischkannte, hielten dann einen kurzen Moment inne und drängten die Halbmonde dann richtig weit auf. Ich hörte Stimmen. Wahnsinn. Ich drehe durch!

Ist dort jemand auf dem Weg? Geht hier jemand vorbei und kann alles sehen? Ich glaubte den Verstand zu verlieren.

Die Spitze des Zäpfchens schob sich fast widerstandslos durch meinen Ringmuskel. Ich stöhnte kurz aber laut auf. Ein richtiger Schwall kam aus meiner Muschel, ich konnte kaum noch anhalten. Es war eine so unsagbar peinliche Situation.

Wieder zog sich mein Schließmuskel zusammen, ich sog das Zäpfchen förmlich in mich hinein, holte einmal tief Luft, versuchte dem Druck in meiner Blase entgegenzuwirken. Was für ein aussichtsloses Unterfangen. Vivian drückte mit einem unverschämten lustigen Quieken gegen meinen Unterleib und schon wieder konnte ich einen Schwall nicht zurückhalten und machte die Terrasse nass.

„Nummer zwei“, hörte ich Marc leise hinter mir und Vivian antwortete hemmungslos mit einem langen „JAAAA! Ist das geil!“ Ich stöhnte und keuchte und stöhnte. Marc drängte seinen Finger mit dem Zäpfchen zusammen tief in meinen Anus und zog ihn beinahe quälend langsam mit einer drehenden Bewegung wieder heraus. Es war der pure Wahnsinn. Dass Zäpfchen drückte etwas. Und wieder penetrierte mich Marcs Finger.

Wie lange sollte das noch gehen? Ich konnte das Zäpfchen nur schlecht halten, sein Finger masturbierte meinen Schließmuskel und trotz allem versuchte ich das Wasser zu halten.

Meine festen Nippel rieben sich an der Tischplatte, Marcs Fingerkuppe zog sich nass von meinem Urin durch die Kimme.

Dann hielt Marc inne. Vivian zog ebenfalls ihre Hand weg. Hatte ich es überstanden? Würden die beiden jetzt die Fesseln lösen? Eine unangehme Stille entstand. Ich wurde total unsicher. Warum befreit mich niemand? ging es mir durch den Kopf. Irgendetwas spielte sich da hinter meinem Rücken noch ab.

Dann plötzlich, ein lautes „Ooohuuuuaaaaaaaaaaahhh! kam über meine Lippen.

Was war das? Was hatten Marc und Vivian vor? Irgendetwas drückte kurz auf meinen Anus. Ein kühler fester glatter und dünner Gegenstand schob sich in meinen Darm. Ich konnte ihm nicht ausweichen. Eine schreckliche Vorahnung überkam mich. das Eindringen war vorbei. Kurze Pause. Ich sollte mich nicht geirrt haben. Die Befürchtung wurde wahr.

„Ich sagte doch, Zäpfchen reichen nicht“, hörte ich Marc hinter mir. Eine warme Flüssigkeit ergoss sich in meinen Darm und füllte mich mehr und mehr aus.

Ich wimmerte, konnte nicht die Tränen zurückhalten und musste es ertragen, dass mir Marc mit meiner Tochter ein Klistier gaben.

Endlich! Endlich! Die Kunsttoffkanüle wurde herausgezogen. Ich spürte jeden einzelnen Millimeter. Unfähig meinen Schließmuskel anzuspannen, verlor ich sofort die ersten Tropfen. Wie gemein war es, in dieser Situation auch noch mit einem Finger über den Anus zu streicheln und das Nachgeben zu provozieren. Natürlich kamen schon wieder einige Tropfen.

Ich versuchte es zu halten, doch ein wenig sickerte an den Innenseiten meiner Schenkel abwärts.

Endlich wurde ich von den Fesseln befreit und durfte ins Haus. Mit unsicheren Schritten erreichte ich das Bad, die Tür musste offen bleiben. Ja, Marc hatte mich dort wo er mich haben wollte. Unten. Ganz unten.

Als wir später beim Essen zusammensaßen, sagte Marc: „Das sollten wir so beibehalten wie es jetzt hier im Urlaub ist. Das Haus und im Sommer auch der Garten sind für euch höschenfreie Zone und schön wäre es vielleicht auch, wenn ihr euch regelmäßig morgens den Po von außen und innen eincremt.

Cathrin und ich werden es dann kontrollieren. Und wenn ihr es vergesst, wisst ihr jetzt ja, dass es außer Zäpfchen auch noch andere Erziehungsmaßnahmen gibt.

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