Die Frau des Metzgermeisters 04

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Frau Rossfeld lebte seit Monaten in einer anderen Dimension. Ihr Mann Rudolf trug unterwürfig seinen Peniskäfig, auch wenn das Ding ihn bei der täglichen Arbeit in der Wurstküche etwas behinderte. Zwar behinderte ihn der Käfig auch beim Wichsen, was aber dem Sinn der Sache entsprach. Metzgermeister Rossfeld hatte seit Wochen keinen Orgasmus gehabt. Margret, seine Frau, hatte ihn hin und wieder mit seiner Strumpfsammlung spielen lassen, aber den Käfigschlüssel für sich behalten. Sie ergötzte sich an seinen gierigen Blicken.

Und ergötzte sich anschließend am Schwanz ihres Liebhabers. Manfred war immer noch die erste Wahl, obwohl er in letzter Zeit immer wieder darauf drängte, dass auch ein fremder Hengst sie besteigen sollte. Aber Margret wollte nicht. Vielleicht noch nicht.

Warum auch! Ihr süßer runder Hintern war erst gestern so gründlich gefickt worden, dass ihr noch die ganze Nacht die Rosette glühte. Und als sie aufwachte, spürte sie schon wieder etwas Hartes, dass sich in den Darm drängte.

Manfred hatte in ihrem Ehebett übernachtet. Wie gesagt, eine neue Dimension.

Manfred musste ins Büro, deshalb wurden die Stöße schneller und tiefer und als Margret auf die digitalen Leuchtziffern des Weckers blickte, sprang die Uhr auf 06:00 und Manfred spritzte.

„Es wäre mal wieder an der Zeit, ihn aus dem Käfig zu lassen“, sagte Manfred, wischte sich den Riemen am Bettlaken ab und suchte nach der Unterhose.

„Er soll ja nicht krank werden. “ Manfred hatte den Zeitplan nicht im Kopf, den Margret sich für ihren Cucki ausgedacht hatte. Aber als Ficker der Ehefrau empfand er ein gewisses anerkennendes Mitgefühl für die ausgeübte Keuschheit des Gatten. Außerdem führte er etwas im Schilde. Er steuerte die nackte Margret zu Rudolf ins Wohnzimmer, der auf dem Ledersofa schlief. Margret hockte sich über den schnarchenden Fleischkloß und weckte ihn mit einer Schliere Sperma, die sie aus dem Po ins Gesicht tropfen ließ.

Rudolf schreckte hoch!

„Na, gut geruht?“, raunzte Manfred ihn an. „Weil du so schnarchst, bekam ich kein Auge zu und Margret bekam schon was in den Arsch. Los, leck sie sauber!“

Verdattert begann Rudolf zu schlecken. Margret zog die Backen auseinander und ließ einfach laufen, was die Rosette hergab.

„Rudolf, ich habe beschlossen, mit Margret eine kleine Auszeit zu nehmen. Kurzurlaub in der Karibik.

Was hältst du davon?“ Die Frage war nett gemeint, aber eigentlich interessierte Manfred die Antwort nicht.

„Auf gar keinen Fall! Ich brauche sie im Laden!“, prustete Metzgermeister Rossfeld. Margret plumpste vor Überraschung auf sein Gesicht und erstickte weitere Proteste.

„Davon weiß ich ja gar nichts!“, sagte sie und stieg ab.

Rudolf schlug die Decke zur Seite und setzte sich. Sein Peniskäfig drückte, so dass er die Schenkel spreizen musste.

„Ihr verfluchten geilen Ficker! Treibt was ihr wollt, aber das Geschäft geht vor!“

„Gerade dachte ich, du solltest es mal wieder treiben. Wie lange hast du schon nicht mehr gespritzt? Aber wenn du nicht willst…“, sagte Manfred herablassend. Rudolf begann schwer zu atmen. Sein Sack rötete sich wie sein Gesicht und er wollte zu weiterem Protest ansetzen als er sah, wie Margret ihre gestern getragenen schwarzen halterlosen Spitzenstrümpfe aus dem Schlafzimmer holte.

„Du darfst!“, flötete sie zu ihrem Gatten. Manfreds Plan hatte sie schnell durchschaut. Sie wackelt ein paar Mal mit den Titten und zog die Strümpfe durch die Spalte, dann nickte Rossfeld zustimmend. Jamaika war geritzt.

Geschwind war das Schloss abgenommen und die Eichel zwischen den fleischigen Pranken des Metzgermeisters verschwunden. Margret und Manfred saßen zu zweit im Sessel und schauten zu. Das gehörte zum Spiel. Rudolf musste es vor ihnen machen.

Margret aber schloss die Augen und träumte:

Ein weißer Strand mit Palmen, ein romantisches Hotel, die Sonne sinkt…

Viel Zeit zum Träumen hatte sie nicht, denn mit einem Aufschrei überschwemmte ihr Mann die nähere Umgebung mit seinem Sperma und sank anschließend in sich zusammen. Es war doch immer wieder erstaunlich, was der kleine Pimmel des Metzgermeisters von sich geben konnte. Rudolf Rossfeld hatte vom Sofa aus die Strümpfe besamt, die auf dem Coachtisch lagen und dann mit etlichen weiteren Schüben seinen dicken Wanst vollgewichst.

Sogar von seinen B-Körbchen-großen Brüsten schlierte es herunter. Dankbar strahlte er Margret an, die jedoch nur beiläufig von den Ergüssen Notiz genommen hatte. Sie spielte bereits wieder mit Manfreds Schwanz, in der Hoffnung, am frühen Tag noch ein bisschen Futter für die Muschi zu kriegen.

„Lass das, ich muss mich kümmern!“, herrschte Manfred sie an.

„Genau das will ich doch! Kümmere dich um meine Möse!“, jauchzte Margret und zog die Lippen auseinander.

„Lass das! Er fängt schon wieder an!“ Manfred deutete auf Rudolf. Mit einer Ohrfeige beendete Margret die unerlaubte Wichsaktion und schickte Rudolf zum Duschen.

Manfred verließ das Haus, um rechtzeitig das Büro zu erreichen. Außerdem musste der Trip in die Karibik unter Dach und Fach gebracht werden, und zwar genau in der Zeit, in der seine Frau den jährlichen Elternbesuch in Bayern absolvierte. Eine Woche hatte sie dafür vorgesehen, zwei Wochen blieben bis zu ihrer Abfahrt.

Ein gewagtes Unternehmen.

Margrets Unternehmung war weit weniger gewagt. Sie nutzte die Zeit, in der ihr Mann sein Sperma abduschte, um ihre Sinneszellen zu betätigen. Bis zu 8000 Nerven-/Sinneszellen soll eine Frau besitzen, hatte sie neulich gelesen. Am Kitzler plus Umgebung. Der Mann nur so um die 2000, an seinem besten Stück. Aber einen Zirkus veranstalteten sie, als wären es 20. 000.

Mmmmhhh, ein tolles Gefühl, die Beine bis zum Anschlag zu spreizen, alles in sich zu öffnen und die ganze Lust rauslaufen zu lassen, bis es an den Schamlippen entlang läuft und auf den Boden tropft.

Alles rauslaufen lassen, das meinte sie auch so. Mit jedem Rubbeln über die Klit ging ihr ein Schwall Pisse ab. Mit jedem Schub der Finger in die Fotze drückte sich milchiger Mösenschleim aus der Spalte, der sich mit dem gelben Schampus mischte. „Wenn mich jetzt noch einer unten rum ablutschen und saugen könnte!“ Aber es reichte auch so. Margrets Pfütze wurde ständig größer und als ihr Mann aus der Dusche humpelte, lag sie schreiend im Sessel, mit der flachen Hand auf die Möse klatschend!

„Jamaika Strandhotel, 5 Sterne, 24/7-Service, eine Woche lang!“ Manfred winkte mit den Tickets in der Hand.

„Du kannst packen!“ Margret war in der nächsten Dimension angelangt. Urlaub allein mit ihrem Lover! Das versprach ganz großes Kino.

Etwas in dieser Art hatte sich Manfred auch vorgestellt. Nur wusste Margret noch nichts davon. Aber sie würde den Tatsachen schon ins Auge schauen, wenn es soweit war. Harte Tatsachen hatte Manfred im Sinn. Hart, groß und schwarz.

Sie waren überall. Der Mann vom Reisebüro hatte nicht zu viel versprochen, als er diskret gefragt wurde, ob die Einheimischen tatsächlich den hellhäutigen Damen freizügig zu Diensten stünden.

Er hatte nur genickt und die Hände im Abstand eines Lineals auseinander gehalten und Richtung Schoß geführt.

Sie waren jung und stellten in der Meeresbrandung ihren makellosen Körper zur Schau. Immer wie zufällig in günstiger Sichtweite der reiferen europäischen und amerikanischen Badegäste. Der weiblichen natürlich, die ebenso zahlreich den Strand belagerten.

Sie trugen knielange Bermudashorts und hätten sie den Bund nur zwei Zentimeter weiter hoch gezogen, hätte man ein Stück davon sehen können, was die gierigen Blicke der Damen hinter dem Stoff vermuteten: den schwarzen Schwanz eines Hengstes!

Manfred begutachtete jeden der Hengste.

Margret grub mit den Finger Furchen im warmen Sand und spürte den Planeten auf ihren nackten Brüsten. „Nur keinen Sonnenbrand!“, dachte sie und kleckerte sich Milch mit Faktor 50 auf die Möpse. „Wie das aussieht! Von mir aus könnte er mir sogar am Strand auf die Titten spritzen“, sinnierte sie und träumte von der ersten Ladung am Ankunftstag, als Manfred die Koffer abstellte und ihr ohne Vorwarnung ins Gesicht wichste. Sie liebte seine spontanen Ideen.

„Den linken von den beiden dort an der Palme, den finde ich gut. Richte dich ein bisschen auf, damit er dich bemerkt. “ Margret war sprachlos. Spontan war ja gut, aber was war das für ein Einfall?

„Sieht aus, als hätte er den richtigen Riemen!“, redete Manfred weiter. Margrets Kinnlade klappte herunter. Sie sah ihn fragend an.

„Karibikurlaub bedeutet, von einem großen, schwarzen Schwanz gefickt zu werden.

Vergaß ich das zu erwähnen?“ Margret zeigte demonstratives Desinteresse und blickte in die entgegengesetzte Richtung.

„Was soll ich mit einem Rußkolben. Ich habe dich zum Ficken!“ Sie legte sich den Strohhut aufs Gesicht, um weiter zu dösen. Thema erledigt. Hätte man meinen können.

Margret hatte schon von der ersten Stunde an die aufreizenden Burschen bemerkt, die so taten, als würden sie aus purer Langeweile den Tag am Strand verbummeln.

Nach und nach wurden es weniger. Aber bei genauerem Hinschauen entdeckte sie sie wieder. Einer von ihnen lag zum Beispiel neben dieser hochtoupierten Blonden mit den grell geschminkten Botoxlippen und cremte ihr den Rücken ein. Margret schätzte die aufgetakelte Lady auf Anfang Sechzig und fand es ziemlich ordinär, als sie die Lage wechselte und sich in aller Öffentlichkeit oben ohne präsentierte. Der Boy hatte ihr wohl das Oberteil geöffnet und es war bei der Wendung liegen geblieben.

Nun walkte er schlaffe Titten in einem Matsch aus Sonnenmilch. Am späten Nachmittag gab es nur noch die beiden, die Manfred erwähnt hatte, die sich nicht um eine der angetrockneten Touristinnen kümmerten.

„Dieses verhurte Weibervolk kommt aus der ganzen Welt nur zum Ficken auf diese Insel!“, schlussfolgerte Margret und lag damit nicht verkehrt. Schließlich war es bei ihr ja nicht anders. Mit der Ausnahme, dass sie mit Manfred…

Aber etwas musste ja dran sein, dass all diese Frauen in den Bann dieser Boys zog.

Margret blinzelte unter ihrem Strohhut zu den Palmen. Stark sahen sie aus, alle beide. Selbst im Schatten glänzte ihre dunkle Haut und ihre Zähne strahlten beim Lachen wie Elfenbein. Sie schienen zu scherzen wie Lausbuben, schubsten sich gegenseitig und rannten plötzlich aufgeschreckt davon. Gleich darauf wusste Margret den Grund. Ein livrierter Hotelbediensteter war laut fluchend hinter der Bar hervorgekommen, um zumindest einmal am Tag seine Pflicht zu tun.

Margret schloss wieder die Augen.

Wenn Manfred recht hatte und sie wirklich… Ihr Herz schlug ein paar Takte schneller, wodurch die Atmung ein bisschen heftiger wurde und ihr Brustkorb sich ein wenig mehr nach oben wölbte. Das wäre nicht besonders auffällig gewesen. Aber da auch sie sich brustfrei sonnte, nahm Manfred wahr, wie sich ihre Vorhöfe kräuselten und die Nippel berührungslos anfingen zu wachsen.

Manfred grinste innerlich. Minutenlang sagte er nichts, er beobachtete Margret nur.

Dann richtete er sich auf und blickte fast wehmütig in Richtung der verschwundenen Eingeborenen.

„Sie lassen sich von ihnen ficken. Eine wie die andere. Nur wegen ihren großen, schwarzen Negerschwänzen. “ Manfred sprach aus, was Margret im Augenblick dachte. „Würde ich auch…“, dachte sie außerdem, denn der Anblick der exotischen Männer hatte zusätzlich Wärme in ihre unteren Körperregionen einströmen lassen, mehr, als es am heißen Sandstrand erträglich war. Sie musste sich eingestehen, dass die Negerhengste sie inspirierten.

Eilig packte sie die Badesachen zusammen und zog Manfred hinter sich in den Bungalow.

Völlig nassgeschwitzt lehnten sie am Kopfteil ihres Rattanbettes. Margret fischte sich mit den Fingern Spermafäden aus der Möse. Gegen das Licht gehalten wirkten sie wie ein kleines Spinnennetz.

„Du bist ja gekommen wie verrückt!“ Manfred drückte ihr einen Kuss auf den linken Nippel. Margrets Härchen stellten sich auf. Doch schuld daran war weder der Kuss, noch der Luftzug des Ventilators.

Schwarze Schwänze im Sinn erzeugten diese Gänsehaut und den gewaltigen Abgang.

„Du willst einen haben, stimmt's?“ Manfred hatte schon wieder ihre Gedanken gelesen.

„Wenn du's schon weißt, warum ist er noch nicht da?“, brabbelte sie undeutlich. Sie hatte etwas im Mund.

Aber Manfred spritzte kein zweites Mal. Margret stellte sich im Bad vor den großen Spiegel und beurteilte ihre weiblichen Reize. Das Gesicht: Geschmackssache.

Die meisten fanden es hübsch. Die Brüste: üppige Natur. Ohne Silikon. Altersentsprechend nach unten gerundet. Gute Ficktitten, sagte Manfred, obwohl sein Schwanz sich nur selten dort aufhielt. Der Bauch: eher ein kleines Bäuchlein, gerade so, dass es reizvoll wirkte. Sie naschte halt gern, als Frau eines Metzgermeisters. Die Beine: na ja, die dürften länger sein und die leichte Orangenhaut störte. Aber war sie ein Laufstegmodell? Der Arsch: das Highlight, wie sie meinte. Prall, groß, rund und fest.

Und dazu noch fickbar! Sie drehte sich zur Seite und zog eine Backe hoch. Ein geiles Rosettenloch. Manfred hatte noch gar keinen Urlaubsgruß hinterlassen! Sie stellte sich wieder frontal vor den Spiegel. Die Möse: komplett rasiert. Sehr schick. Aber fette Schamlippen hatte sie. War das schön? Ihr gefielen die Pornstars mit kleinen, innenliegenden viel besser. Sie fasste sich an die Flügel und zog sie hoch. War das ein Loch für einen schwarzen Prügel? Mit Lex Steele aus den Filmen hatte sie doch schon so oft… Wenn diese Boys auch so ausgerüstet waren… Ihre Knie wurden weich!

Den nächsten Tag verbrachten sie ausschließlich am Strand.

Es stellte sich heraus, dass es nicht so einfach war, Kontakt herzustellen. Zum Einen, weil der Strandabschnitt häufiger vom Hotelpersonal überwacht wurde als tags zuvor, zum Anderen, weil sich die Boys nicht an die Damen trauten, wenn sich männliche Begleitung in der Nähe befand. Margret war das Organisatorische im Moment jedoch nicht so wichtig. Zu sehr war sie mit dem Taxieren der Teile beschäftigt, deren Konturen sich in den Badeshorts abzeichneten, wenn die Jungs nach albernen Wasserspielen mit den verschrumpelten Amerikanerinnen wieder an Land kamen.

Margret wollte nicht den Erstbesten für ihren ersten Negerfick. Ihr Kandidat sollte einen wirklich Großen, wenn nicht sogar den Größten haben. Manfred tippte an ihre Schulter und deutete nach links. Den mit den Rastalocken hatten sie beide schon eine Weile im Visier. Aber der schleppte eine beschwipst kichernde, aufgetakelte pechschwarzhaarige Fregatte aus dem Meer, die sich mit den Beinen um seine Hüften geschlungen hatte, als hätten sie es im Wasser getrieben. Das hatten sie eindeutig nicht, denn die Bikinihose war an Ort und Stelle und auch dieser Jimmy, wie Margret ihn unbewusst schon getauft hatte, war nicht davon gezeichnet.

Zumindest zeichnete sich kein echter Ständer ab. Aber das, was vom nassen Nylonstoff der Shorts umhüllt wurde, ließ Margret kurz den Atem stocken. Was für ein Format musste das im steifen Zustand sein!

Manfred pumpte mit Macht seinen Samen in Margrets Darm. Es war gegen Mitternacht und die schwüle Hitze hatte kaum nachgelassen. Wenigstens ließe jetzt der Druck ein wenig nach. Der Druck in Manfreds Eiern und der unter Margrets Schädeldecke.

Nach den vielen schwarzen Schwänzen waren sie gewaltig geladen ins Bett gegangen und hatten so brutal anal gefickt wie schon lange nicht mehr. Manfred klatschte ihr die Arschbacken ab wie ein Jockey sein Turnierpferd und ließ sein erschlaffendes Glied aus dem Anus gleiten.

„Dein Arsch ist und bleibt erste Sahne für einen geilen Hengst. Sowohl das Loch wie auch das Gesamtpaket!“, lobte er seine Stute und streichelte zärtlich über die Wölbungen.

Viel Bräune hatte sie noch nicht abbekommen. Die Haut schimmerte vornehm blass im Mondlicht.

Manfred hatte die Bilder genau vor Augen. Margrets großer Arsch wirkte nur prächtig, wenn sich ein richtiger Riemen dazwischen befand. Mit kleinen Würmern stimmten die Verhältnisse einfach nicht. Aber seiner, und erst diese armdicken schwarzen Wurzeln, die waren proportional voll korrekt. Er fieberte wie ein kleiner Bub an Weihnachten auf den Augenblick zu, der ihm erstmals den Genuss bescheren würde, seiner Margret beim Ficken zuzusehen.

Und das nicht bei irgendeinem Fick. Prachtarsch mit Prachtschwanz würden ficken, und er mit dabei. Konnte das Leben schöner sein? Manfred hatte seine voyeuristische Ader entdeckt.

„Schon wieder dieser Idiot vom Hotel! Der vermasselt uns noch die Tour!“ Ärgerlich musste Manfred miterleben, wie die Boys verscheucht wurden, gerade als sich einer an Margret heranmachte. Sie lag heute allein unter dem Schattenspender und schlürfte mit Strohhalm einen Fruchtsaftcocktail. Manfred hatte sie von der Bar aus im Blick.

Es war Halbzeit. So langsam sollten sie in die Gänge kommen. Doch es hatte keinen Zweck. Hier lief nichts. Selbst die Fregatte mit den garantiert gefärbten tiefschwarzen Haaren lag ohne Lover im Sand. Sie packten die Badetasche und verließen den Hotelstrand. All die wohlgemeinten Hinweise, dass der Aufenthalt außerhalb gefährlich sein könnte, schlugen sie in den Wind. Es reizte das Abenteuer. Und es juckte Margrets Möse.

Tapfer marschierten sie barfuß das große Halbrund der Bucht entlang, mal im glühend heißen Sand, mal im glasklaren Wasser, um die Fußsohlen abzukühlen.

Ganz am Ende der Bucht gab es Felsen. Die Touristen hatten sie schon lange hinter sich gelassen. Unter den Palmen lebten Menschen in einfachen Hütten. Kleine Kinder spielten davor und Hühner pickten im Dreck. Die Felsen mussten sie ein bisschen halsbrecherisch überklettern, es gab keinen Weg. Manfred fluchtet, weil er kein Schuhwerk bei sich hatte, denn die Steine waren teilweise empfindlich scharf. Aber auf der anderen Seite entdeckten sie eine kleine Bucht aus, nur wenige hundert Meter breit und von glatten Steinplatten umsäumt.

Der Eieruhrensandstrand bot gerade genug Platz für ein paar Handtücher und war ideal, um ins Meer zu steigen. Ein Traum!

Aber Manfred fluchte erneut. Und nun auch Margret. Beide hatten keinen Blick für die Schönheit der Natur. Weil es hier es keinen Schwanz gab! Wo waren die ganzen Boys? Der Weg war umsonst. Schon wollten sie kehrt machen, als ein lustiges, gackerndes Geräusch ihre Aufmerksamkeit Richtung Palmenwald lenkte. Es klang wie ein Urwaldvogel auf der Balz.

Fast hätten sie niemand erkannt, denn die gleißende Sonne blendete die Augen zu sehr, um im Schatten einen dunklen Männerkörper auszumachen.

„Da ist einer! Das ist so sogar er!“ Margrets Herz hüpfte vor freudiger Erregung und sie packte Manfred am Handgelenk und zog ihn schnellen Schrittes zu den Palmen. „Wer er?“ Manfred konnte nicht folgen, gedanklich.

„Na, Jimmy, der mit den Locken!“ Jetzt bemerkte auch Manfred einen Mann.

Margret schien ihn schon mit Namen zu kennen, wunderte er sich. Es war tatsächlich die Rastalocke vom Hotel, allerdings ohne Begleitung der schwarzhaarigen Fregatte. Jimmy grinste sie an und erzeugte auf einem kokosnussartigen Instrument diese glucksenden Töne.

„Hotel not good for black man!“, gab er als Antwort auf die Frage, die Manfred zu stellen im Begriff war. „It seemed to me you look for good fucking with black man?“ Reden war überflüssig.

Margret und Manfred nickten nur.

Jimmy sprang samt seiner Bluejeans, die auf Kniehöhe abgeschnitten waren, ins Wasser. Mehr Kleidung trug er nicht. Margret Schamlippen schwollen an, aber anstatt schwimmen zu gehen, sank sie Manfred halb ohnmächtig in die Arme.

„Du wirst doch jetzt nicht den Schwanz einziehen! Jetzt, wo einer da ist!“, herrschte er sie an.

„Nein, das war nur die Sonne“, schwindelte sie.

In Wirklichkeit war ihr von der Realität schwindelig geworden. Jimmy hatte sich unter Wasser die Hose ausgezogen. Leichte Wellen umspülten knapp über dem Knie seine drahtigen Beine und knapp hätte auch sein Riemen das Wasser erreicht. Manfred schubste sie ins Meer.

Jimmy zog sie hinein, bis das Wasser den Hals berührte. Im nächsten Moment zog er sie an sich und küsste sie. Voll auf den Mund und mit Zunge! Margret blieb die Zunge im Halse stecken, aber die eigene.

Wieder war sie kurz vor einer Ohnmacht.

„Don't be afraid. You are good girl. I know!“ Jimmy schien ihr Stocken gespürt zu haben, was ihn jedoch nicht davon abhielt, Margrets Arme, die umschlungen um seinen Nacken lagen, wegzunehmen und ihre Hand an sein Gemächt zu führen. Das Glied schwebte waagrecht unter Wasser und sah aus wie eine Seegurke auf Wanderschaft. Margret packte den Penis am Schaft und wunderte sich danach nicht mehr, warum all die Damen auf Wanderschaft gingen.

Es war ihrer nicht gerade zierlichen Hand unmöglich, Jimmys Riemen zu umschließen. Und der war noch nicht einmal ausgefahren!

„I'll fuck you with this!“, erklärte Jimmy mit einen Kopfnicken nach unten. Für Margret klang es fast wie eine Drohung. Sie ließ den Schwanz los, als hätte sie einen Stromschlag erhalten. Aber es waren Jimmys Finger, die sich seitlich am Bikinislip vorbei in ihre Möse schoben und zusammen mit einströmendem Salzwasser ein kräftiges Beißen verursachten.

Jimmy ließ die Finger drin, legte die andere Hand unter ihren Po, hob den Hintern an und machte ein paar Schritte ins tiefere Wasser. Er konnte noch locker stehen, aber Margret hatte keinen Grund mehr unter den Füßen. Dafür hatte sie Grund zum Stöhnen, denn breitbeinig aufschwimmend presste Jimmy ihr alle Finger bis auf den Daumen in die Fotze.

„Good girl!“ Er schien mit dem Ergebnis zufrieden. „You can take my cock.

No pain!“

Am Ufer hatte Manfred Vorbereitungen getroffen. Handtücher lagen auf den Felsplatten, denn Margret hatte schon am ersten Tag über den allgegenwärtigen feinen Sand geschimpft, der sich in allen Ritzen einnistete. Sandstrandficken kam also nicht in Frage. Prima, dass es diese Felsen gab. Manfred hatte sich ebenfalls frei gemacht und freute sich, dass ihm beim Wichsen kein Körnchen unter die Vorhaut kam. Er wartete mit strammen Ständer auf die Rückkehr der Badenden.

Seine Nikon Coolpix lag in Reichweite und das Pärchen bekäme Schatten, damit die Kontraste weicher würden. Für die Aufnahmen brauchte er harte Schwänze, kein hartes Sonnenlicht. Die Fotos waren in erster Linie als „Aufmerksamkeit“ für Metzgermeister Rossfeld gedacht, der sich garantiert nicht im Entferntesten vorstellen konnte, was seiner Frau gleich widerfahren würde.

Jimmy kam aus dem Wasser, schüttelte sich wie ein nasser Hund und grinste. In der Hand hielt er wie eine Trophäe Margrets Bikinihöschen.

Aber sein Grinsen bezog sich auch auf Manfreds gewichsten Schwanz.

„Good boy!“, scherzte er. „Who's turn is it?“

„Höflich sind sie ja, die Schwarzen“, dachte Manfred, wollte aber keinen Zweifel aufkommen lassen, wessen Schwanz hier gefragt war. Er rutschte mit seinem Handtuch an den äußersten Rand der Felsen. Kaum hatte er es sich einigermaßen bequem gemacht, hörte er schon die schmatzenden Geräusche, die ein Blowjob erzeugte. Diesmal klangen sie jedoch etwas erstickt und gewürgt.

Jimmy musste wohl schon beim Gang zu den Felsen sein Rohr ausgefahren haben, denn es ragte so plötzlich in voller Größe Richtung Himmel, dass Manfred der Schreck ins eigene Glied fuhr. Margret kniete vor Jimmy und drückte mit beiden Händen nach unten, um das Gerät in Mundhöhe zu halten.

„Der erste Moment war so faszinierend, dass ich es kaum beschreiben kann!“ Margret saß im Wohnzimmer und rutschte aufgeregt mit geröteten Wangen und heiße Pobacken auf dem Ledersofa hin und her.

„Hier! Da steckt er schon drin!“ Völlig wuschig reichte sie das fast DIN A-4 große Bild ihrem Mann, der rechts neben ihr Platz genommen hatte. Manfred saß zu ihrer Linken. Er hatte eine Woche lang fleißig zu tun gehabt, um die Fotoausbeute zu sichten und für Metzgermeister Rossfeld auf Hochglanzpapier auszudrucken.

„Schau, da hat er gespritzt!“ Manfred hatte ihr die Bilder schön chronologisch sortiert überreicht, aber Margret hatte sie wohl beim ersten Durchblättern komplett durcheinander gebracht.

Deshalb hielt Rudolf bereits den Cumshot in Händen.

„Jimmys Sahne war so super!“ Manfred hatte den Schuss auch wirklich sagenhaft erwischt. Der Strahl kam druckvoll aus der vorhautlosen Eichel und befand sich in freiem Flug unmittelbar vor Margrets offenem Mund. „Genial!“, grunzte Rudolf.

„Das musst du unbedingt sehen!“ Margret hielt das Bild in der Hand, das an den Anfang gehört hätte. Nur Jimmys schwarzer Hengstriemen, beidhändig von Margret umfasst, vor blauem Himmel als Hintergrund.

Rudolf atmete schon schwer, jetzt begann er zu röcheln. Was für eine schwanzgeile Schlampe war seine Frau. Aber er konnte es ihr nicht verdenken, dachte er doch gleich an seinen Stummel.

„Guck dir die Eichel an! Ich hab‘ sie kaum in den Mund bekommen!“ Margret grinste nach rechts und links und verdeutlichte mit kreisförmig geschlossenen Fingern und entsprechenden Kopfbewegungen den Blowjob. „Noch nie im Leben war ich vor einem Schwanz so aufgeregt.

Ich hatte echt Schiss. “ Vor Margrets innerem Auge schien der ganze Film nochmals abzulaufen. „Es gab ja keine Gelegenheit, vorher damit zu spielen. Ich hatte ihn sofort voll steif vor mir!“ Es hörte sich an, als wäre sie in ein Gefecht gezogen. „Und hart war er, ich kann euch sagen!“ Ihre Stimme wurde schrill.

„Dann hat er mich einfach am Kopf gepackt und den Kolben reingedrückt!“ Sie ahmte das Würgen nach und reichte Rudolf das dazugehörige Bild.

„Bei Manfred kann man eindeutig besser blasen. Aber der Saft schmeckte gleich, Jimmy hat ein bisschen gesabbert. “ Manfred zuckte mit den Schultern.

„Ah ja, da ist nur meine Fickfotze auf dem Bild. Manfred hat sie vorher und nachher fotografiert. Das ist vorher. “ Rudolf glotzte auf Schamlippen, die schon deutlich im Saft schwommen. „Ihr könnt euch sicher ausmalen, wie mir schon beim Gucken die Soße gelaufen ist, bei so einem Gerät vor Augen!“ Manfred hatte diese Mösenreaktion bisher als Privileg seines Schwanzes verstanden.

„Endlich hat er angesetzt! Hat das gedauert. Ich dachte schon, das wird nicht mehr…“ Man sah eine schwarzviolette Eichel, groß wie eine Fleischtomate, wenige Zentimeter von einer klaffenden Möse entfernt. Hände mit glänzend lackierten Fingernägeln erzeugten durch Auseinandersitzen von Pobacken die Öffnung.

„Ihr könnt euch das nicht vorstellen. Ihr habt ja keine Möse“, erläuterte Margret fast mitleidig. „Als mich das Ding dort berührte, nur Eichel an Schamlippen, da hatte ich sofort das Gefühl, dass mich etwas Gewaltiges erwarten würde.

So ein dickes Männerfleisch! Das muss man gar nicht sehen. Das spürt man bereits am Ansatz. “ Manfred schluckte trocken.

Margret hatte den Bilderstapel auf den Knien und blätterte weiter, das vordere kam nach hinten. „Von hinten fanden wir am besten, auch Manfred, wegen den Fotos. “ Die Aufnahme bedurfte keiner weiteren Erklärung. Schwarz und Weiß fickten in voller Lebensgröße. Von hinten.

„Er war ja vorsichtig, aber es fühlte sich brutal an.

Zumindest am Anfang. Aber ich habe es geschafft. Mein erster schwarzer Riese!“ Margret reichte das Bild in beide Richtungen, aber Rudolf riss es ihr aus der Hand. Zwischen den Arschbacken seiner Frau ragte ein dicker schwarzer Ast heraus, bestimmt mit einem Drittel seiner Gesamtlänge. „Angeberin“, wollte Rudolf sagen, da offensichtlich Restschwanz übrig war. Das nächste Bild erübrigte den Kommentar.

„Noch nie war ich so dermaßen ausgefüllt! Du glaubst, die Fotze platzt! Tat sie aber nicht.

“ Die damalige Begeisterung leuchtete aus Margrets Augen. „Nach ein paar behutsamen Bewegungen wurde ich geschmeidig und meine gierige Spalte verlangte nach mehr. “ Das erwähnte MEHR war auf dem nächsten Bild nicht zu sehen. Manfred hatte eine Draufsicht fotografiert, sozusagen aus Jimmys Perspektive. Margret blätterte weiter.

„Booaaahhh… schaut euch das an! Sein Riemen fast draußen! Wie ich den vollgeschleimt habe!“ Tatsächlich war der dunkle Riemen gänzlich von einer milchigen Brühe überzogen.

„Von da an ging's richtig zur Sache!“ Margret hüpfte auf dem Sofa, als hätte sie die Sprungfedern im Hintern.

„Jeder Stoß war wie der Tritt von einem Pferd. Hengstriemen sagt man ja. Völlig zu recht. “ Margrets Stimme überschlug sich.

„Und tief ging er rein. Ich glaubte, ihn an den Mandel zu spüren!“ Manfred spürte leichte Säuernis aufsteigen.

Die nächsten Bilder folgten schneller, sie glichen sich immer wieder.

Schwanz rein und raus, Hände an den Titten, Hände in den Haaren. Hände am Arsch. Da hielt Margret kurz an.

„Er hat's versucht, aber keine Chance. Ich hätt‘ es mir echt gegönnt. Beim nächsten muss ich vorher üben. “ Beim nächsten Mal? Die Männer sahen sich verdattert an.

Manfred schmollte. Vor lauter Überschwang bezüglich ihres schwarzen Hengstes erwähnte sie überhaupt nicht, dass er an dieser Stelle die Kamera aus der Hand gelegt hatte, um den Arschfick zu erledigen.

Angefeuert von Jimmys kauderwelsch-englischen Zurufen hatte sie es sich dabei verdammt gut kommen lassen, daran bestand kein Zweifel. Sein Sperma quoll aus ihrem Darm, doch das Bild kam flugs nach hinten, bevor Manfred darüber berichten konnte. Der schwarze Bock hat sich die Wichse sogar auf der Eichel verteilt, bevor er weiterfickte. Aber das hatte Margret nicht sehen können.

Als sie jeden ihrer fünf oder sechs Orgasmen ausführlich schilderte, hörte Manfred schon nicht mehr richtig zu.

Zu Einem war er selber dabei gewesen, zum anderen hielt er ihre Euphorie doch langsam für übertrieben. Die Urlaubsschau war als Dankeschön für Rudolf gedacht. Margret machte eine Ode an den schwarzen Pimmel daraus.

„Danke Manfred! Ich danke dir aus ganzem Herzen!“ Das kam von Metzgermeister Rossfeld. Manfred war verwirrt. „Du hast gespürt was meine Frau wirklich braucht. Du hast sie glücklich gemacht!“

Manfred stand auf und ging.

Er wurde hier nicht mehr gebraucht.

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