Die geile Lust-Sekte Teil 07

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—Vorbemerkungen—

Hallo, geschätzte Leserinnen und Leser,

nach längerer Zeit Pause kommt nun ein weiterer Teil zu meiner Fortsetzungsgeschichte, die wie angekündigt auch noch Pascals „Studium“ als Inhalt hat.

Ohne zu viel verraten zu wollen, kann ich schon mal sagen, dass dieses Kapitel eine Art Gegenstück zu Kapitel 6 darstellt, welches ich als Lektüre vor diesem Kapitel (neben den anderen Kapiteln natürlich auch) diesmal ausdrücklich empfehlen möchte.

Ich hoffe, dass ich diejenigen, die auf Dirty Talk stehen, ebenso mit diesem Teil glücklich machen kann, wie diejenigen, die eine reine Wichsgeschichte erwarten und natürlich auch diejenigen, die bereits meine vorigen Teile gelesen haben. Dafür an diejenigen vielen Dank.

Feedback und Vorschläge für zukünftige Inhalte sind mir weiterhin sehr willkommen.

Allen Lesern wünsche ich wie immer viel Spaß bei Kapitel 7 und hoffe dafür auf (möglichst positive) Resonanz.

Euer Lex84

Eine Woche später bereiteten sich Pascal sowie seine beiden Zimmergenossen Ben und Marvin auf ihre nächste Stunde bei Herrn Bergholz vor. Natürlich waren Ben und Marvin nach Pascals Erzählung von letzter Woche, bei der sie ganz neidisch geworden waren, weil sie leider der ‚Versager-Gruppe‘ angehört hatten, ganz aufgeregt und neugierig, was sie wohl diese Stunde bei Herrn Bergholz erwarten würde. Während sich Pascal mit seiner Gruppe beim letzten Mal mit Herrn Bergholz Assistentin Maren vergnügen durfte, war der Rest des Kurses von dem strengen und teilweise niederträchtigen Dozenten in eine Vielzahl von Techniken eingeweiht worden, die es ihnen ermöglichen sollten, in Zukunft ihren Höhepunkt erfolgreicher zurückhalten zu können.

Herr Bergholz hatte allerdings auch nicht ohne einen süffisanten Unterton in der Stimme unterstrichen, dass diese Themen ohnehin zum Unterrichtsinhalt gehörten und somit im Kursverbund nochmals ausführlicher behandelt würden. Er würde sie nur deshalb gegenüber den ‚Auserwählten‘ dieses Kurses bereits vorab vorstellen, damit sie später nicht zu sehr ins Hintertreffen gerieten und schon mal ein wenig an sich arbeiten konnten. Danach hatte er nur verächtlich gelacht.

Pascal interpretierte das aus seiner Sicht vor allem so, dass Herr Bergholz die Trennung des Kurses nur einmalig vorgenommen hatte und dass es in der nun anstehenden Unterrichtseinheit keine bevorzugte Behandlung für ihn und seinesgleichen mehr geben würde.

Umso mehr fragte er sich, ob Herr Bergholz dann also für sie alle eine Art Belehrung über Techniken geplant hatte, wie sie seine Kameraden bereits mitgemacht hatten, oder ob sie doch Chancen auf einen Unterricht mit praktischer Anwendung wie die letzten beiden Male hatten. Natürlich hätte er sich über letzteres im Augenblick mehr gefreut, obwohl es bestimmt auch nicht verkehrt war, die eigenen Fähigkeiten zunächst durch theoretische Techniken zu erweitern, die sie ja später trotzdem anwenden konnten.

Vorbereitet fühlte sich Pascal jedenfalls auf beides.

Freilich war die nervöse Anspannung oder zumindest die interessierte Spannung bei allen Studenten spürbar, als sie alle wie schon letzte Woche in ihrem Kursraum auf das Eintreffen von Herrn Bergholz warteten. Als er endlich und quasi überpünktlich zum Gong, der den Beginn der Stunde signalisierte, den Raum betrat, bot sich den aufmerksam jede seiner Regungen inspizierenden und deutenden Studenten das schon hinlänglich bekannte Bild: Sein zielstrebiger Schritt, das lässige Wuchten seiner Ledertasche auf das Pult, seine stahlharten, fixierenden Augen, gefolgt von der dröhnenden Stimme, die allen einen „schönen guten Morgen“ wünschte.

Und wie gewohnt kam er auch ohne Umschweife zu Sache und führte dabei seinen ironischen Unterton in seiner Stimme unbeirrt weiter fort: „So, meine wehrten Herren, ich hoffe, ihr habt euch meine mahnenden Worte von letzter Woche gut eingeprägt und an euch gearbeitet. Zumindest insoweit dazu akute Veranlassung bestanden hat, was ich ja für den Großteil von euch weiterhin stark annehme. Für diejenigen unter euch, die letzte Woche das Vergnügen mit meiner Assistentin Maren hatten, und ich bin mir sicher, dass es eins war, möchte ich auch nochmals darauf hinweisen, dass wir in diesem Kurs weiter an euren körperlichen Fähigkeiten und der Verbesserung eurer Techniken arbeiten werden.

Allerdings nicht heute…“

Seine Ansprache mit der nun einsetzenden Kunstpause verfehlte seine geplante Wirkung nicht. Als Herr Bergholz seine Blicke durch die Reihen schweifen ließ, konnte er nur Augenpaare erkennen, die spätestens jetzt gebannt an seinen Lippen hingen und voller Spannung das erwarteten, was er für sie heute geplant hatte. Mit einer selbstgefällig zufriedenen Miene setzte er wieder ein: „Letzte Woche haben sich sechs von euch ja mal ordentlich austoben und wie die größten Stecher fühlen können, weil sie gemeinsam eine einzelne und ziemlich unterwürfige Frau dominieren konnten.

Und wenn sich jetzt hier einige von euch erschrocken fragen, woher ich das weiss, obwohl ich doch versichert hatte, dass ich von dem, was ihr veranstalten würdet, nicht erfahren würde, dann kann ich denen sagen, dass ich keine Informanten dafür benötige, um herauszufinden, was hier in diesem Raum vor einer Woche abgelaufen ist. Das solltet ihr immer im Hinterkopf behalten. “

Pascal kämpfte in diesem Moment mit gänzlich verschiedenen Gefühlen.

Zum einen ärgerte er sich über sich selbst, dass er nicht vorsichtiger gewesen war. Zum anderen war er auch wütend auf Herrn Bergholz, dass er sie so hinterging, um dabei nicht sogar von Verarschung zu sprechen. Und überhaupt: Warum behandelte er sie nur wie dumme kleine Jungs? Aber hatten sie nicht tatsächlich total unüberlegt und triebgesteuert gehandelt? Pascal zweifelte nun wieder an dem, worüber er sich doch noch bis jetzt so im Klaren war – nämlich, dass es bei diesem Studium genau wie in der Lust-Sekte, der er angehörte, vor allem um Spaß und Befriedigung ging.

Regeln und Vorschriften standen dabei ganz hinten an. Aber hatten Sie in diesem Falle nicht gegen eine der wenigen Regeln verstoßen und eigenmächtig mit einer angestellten Untergebenen ohne die ausdrückliche Erlaubnis von Herrn Bergholz ihren Spaß gehabt? Pascal war jedenfalls doch einigermaßen verunsichert.

Aber das war Pascal nur, bis Herr Bergholz die Dinge dadurch, dass er eben nicht weiter darauf einging, klarstellte: „Aber haken wir die letzte Woche nun erst mal ab.

Ein Teil von eurem traurigen Haufen hat eben mal Glück und seinen Spaß gehabt und hoffentlich auch etwas dabei gelernt. Denn dafür – also für den Spaß – aber nicht zuletzt auch, um etwas Sinnvolles zu lernen, sind wir ja alle schließlich hier, oder nicht? Heute wird für diese sechs allerdings die Umstellung umso größer werden. Ohne darauf näher einzugehen, kann ich euch dies schon mal versichern. Jetzt erwarte ich von euch zunächst mal, dass ihr euch in Gruppen zu fünf Personen zusammenfindet, während ich draußen auf dem Flur noch etwas abzusprechen habe.

Aber in weniger als fünf Minuten bin ich wieder hier und dann will ich, dass sich die drei Gruppen zusammengefunden und an unterschiedlichen Stellen im Raum aufgestellt haben. Klar soweit?“ Und dann war er auch schon ansatzlos losgegangen und durch die Tür verschwunden.

Pascal fand sich schnell mit seinen Zimmerkammeraden Ben und Marvin sowie mit dem hinter ihnen sitzenden Rick, der mit Pascal letzte Woche zusammen Maren gevögelt hatte und Torsten, mit dem Pascal insgesamt bislang noch wenig zu tun gehabt hatte, zusammen.

Auch die anderen Studenten hatten sich schnell zu Fünfergruppen gefunden und warteten wie Pascal auf die angekündigte Rückkehr von Herrn Bergholz. Zu aller Überraschung betrat dieser den Raum mit drei Pascal vom Sehen her unbekannten Damen mittleren Alters und wandte sich wieder an den in drei Gruppen im Raum verteilt stehenden Kurs: „Darf ich vorstellen, das sind Valerie, Sonja und Henrike. Jede von ihnen wird jeweils einer Gruppe zugelost und dann werden sie jeweils für heute den Unterricht in ihrer Gruppe übernehmen.

Ich werde dann zwischen den drei Gruppen wechseln und beobachten, dass auch jeder von euch an ihren Unterrichtsmethoden aufmerksam und aktiv teilnimmt und sich entsprechend einbringt. “ Diese Offenbarung wurde von allen Studenten kommentarlos aber natürlich nicht unbedacht hingenommen. Aber bevor man sich ausschweifende Gedanken machte, stand ja noch das ebenfalls spannende Zulosen der Ersatz-Dozentin zur jeweiligen Studentengruppe an.

Beim diesem Auslosen entschied es sich, dass Pascals Gruppe von den drei Frauen diejenige zugelost wurde, die Herr Bergholz mit Namen Sonja vorgestellt hatte.

Pascal schätzte sie auf Mitte bis Ende 40. Sie hatte sehr kurze schwarze Haare, trug eine randlose Brille und war von durchschnittlicher Statur, was Pascal so durch ihre Kleidung sehen konnte. Denn neben einem ausladenden Pullover trug sie bedauerlicher weise auch noch einen roten und annähernd bodenlangen Faltenrock, der mehr verdeckte, als er erkennen ließ. Trotzdem konnte die fünfköpfige Studentengruppe eines an Sonja kaum übersehen – und das war ihr deutlich selbst durch den dicken Pullover hervorstehender Busen.

Leider hatte ihr Pullover nur einen hochgezogenen Rundhalsausschnitt, der ebenfalls keinerlei tiefere Einblicke gestattete. Ansonsten machte sie auf Pascal schon mal einen wesentlich selbstsichereren Eindruck als Maren letzte Woche, obwohl Herr Bergholz sie ja auch als eine seiner Assistentinnen vorgestellt hatte. Allerdings sollte Sonja wohl auch richtigen Unterricht abhalten. Insofern musste sie ja ein gewisses Maß an Autorität ausstrahlen.

Nach dem Zulosen der beiden Anderen Ersatzdozentinnen ging es für Pascals Gruppe mit Sonja in einen der angrenzenden Räume.

Herr Bergholz blieb zunächst mit der ersten Gruppe in ihrem angestammten Kursraum. In ihrem neuen Zimmer angekommen, schoben Pascal und die Anderen die Tische zuerst so zusammen, dass fünf Tische direkt in der ersten Reihe vor dem Dozentenpult Platz fanden und sie Platz nehmen konnten. Sonja, von der immer noch niemand einen Nachnamen kannte, weshalb sich auch niemand wirklich traute, sie anzusprechen, machte es sich auf der Vorderkante des Pultes bequem und betrachtete zunächst unverhohlen ihre neuen Schützlinge.

Dann erhob Sonja aber doch noch ihre Stimme: „Ihr seid also die neuen Erstsemester. Naja, wir werden schon sehen, wie wir miteinander klarkommen. Wie ihr ja schon wisst, ist mein Name Sonja. Nachnamen spielen hier für euch keine Rolle, wenn ihr Umgang mit Assistentinnen von arrivieren Dozenten und Dozentinnen zu tun habt. Das dürfte euch vermutlich schon bekannt sein. Wenn nicht, wisst ihr es jetzt. Nichtsdestotrotz erwarte ich von euch den mir als eure derzeitige Lehrperson gebührenden Respekt.

Und deshalb werdet ihr mich, um euch eure und im Gegensatz dazu die mir verliehene Stellung immer bewusst zu machen, stets mit Herrin Sonja anreden. “

Pascal war nun doch überrascht von dieser Vorstellung der so unauffälligen und biederen Sonja und konnte sich den Anflug eines Grinsens nicht verkneifen. Die Bezeichnung „Herrin Sonja“ ließ bei ihm umgehend ein Bild aus devoten SM-Pornos in seinem Kopf erscheinen, das sich aber einfach nicht in mit dem in Übereinstimmung bringen ließ, das sich ihm in Natura in Form von seiner Dozentin darstellte.

Ebenso erging es wohl auch den Anderen, denn Pascal konnte sogar den Ansatz eines kurzen Lachens vernehmen, das vermutlich von Max stammen musste. Es war nicht auffallend laut und auch nur ganz kurz und doch hatte es Sonja definitiv vernommen. Und alleine diese eigentlich unbedeutend erscheinende Tatsache veränderte ihren Gesichtsausdruck und ihren Tonfall drastisch: „Was gibt es denn da zu grinsen und zu lachen? Was habe ich gerade über Respekt gesagt, he?!“ Sonja schlug mit der flachen Hand auf das Pult und sprang geradezu aus der sitzenden Position auf.

Unter den Studenten war es nun mucksmäuschenstill, als Sonja in einer etwas verringerten Lautstärke wohl mehr zu sich als zu den jungen Männern weitersprach: „Vielleicht muss ich erst mal mein Outfit etwas ändern, damit ich hier richtig ernstgenommen werde. “

Pascals Aufmerksamkeit war nun vollends gefangen von dem, was nun vor ihm passierte. Vermutlich hätte selbst eine Explosion draußen direkt vor seinem Klassenraum ihn nicht davon abhalten können, seine Dozentin Sonja dabei zu beobachten, wie sie sich vor den Kurs stellte und Anstalten machte, an der Seite den Reißverschluss ihres Rockes zu öffnen.

Doch Pascal empfand das verhaltene Tempo, mit dem Sonja weiter vorging, fast als Folter.

Im Raum herrschte eine vollkommene Ruhe, als sie ihren rechten, in schwarzen Pumps steckenden Fuß auf einen der nach der Umräumaktion im Raum herumstehenden Stühle stellte, wobei ihr ihr an der Seite geöffneter Rock weiter nach oben rutschte, dabei aufklaffte und den Ansatz ihres prallen Oberschenkels erkennen ließ. Während Sonja danach lasziv ihren Rock am Bund raffte und über ihren waagerecht gehaltenen Oberschenkel gleiten ließ, versicherte sie sich mit einem flüchtigen Seitenblick in die Runde, dass auch alle genau ihre Show verfolgten.

Und dies war natürlich auch bei jedem der Anwesenden hundertprozentig der Fall. Plötzlich aber stutzten alle, denn was sich unter Sonjas Rock verborgen hatte, hätte niemand erwartet. Statt der vermuteten, wie auch immer gearteten Unterwäsche kamen kurze, schwarze Lack-Hotpants zum Vorschein, die auch noch an den Seiten geschlitzt und geschnürt waren. Dazu saßen sie auch noch wie eine zweite Haut an Sonjas Schenkeln und betonten dadurch ihre sehr ansehnlichen Rundungen. Pascal war wie überrumpelt.

Mit solch einer sexy Überraschung hatte er beim besten Willen nicht gerechnet, obwohl dieses Outfit nun doch noch ganz gut zu Pascals SM-Phantasien passten. Natürlich war der Anblick, der sich ihm bot, eine mehr als erfreuliche Überraschung. Und schließlich war Sonja noch nicht mal ganz umgezogen. Was sie wohl obenrum trug?

Behutsam nahm Sonja ihren noch im Schuh steckendenden Fuß vom Stuhl und stieg ganz aus dem Rock, den sie auf das Pult legte, bevor sie sich wieder zur Klasse umdrehte, allerdings ohne zumindest direkt in eines der erwartungsvollen Gesichter der begeisterten Zuschauer zu blicken.

Mit überkreuzten Armen ergriff sie nun vor ihrem Bauch den Saum ihres Pullovers, rollte ihn nach oben ein wenig zusammen und zog ihn sich anschließend wie in Zeitlupe über den Kopf. Zunächst konnte Pascal noch nichts außer Sonjas Bauch bis zu ihrem Nabel erkennen. Er bemerkte, dass er tatsächlich sogar die Luft anhielt, als sie ihren Pullover bis zu ihrem Brustansatz hochgezogen hatte. Da sah er den Anfang ihres BHs – er war schwarz.

Nein, es war kein BH, es musste sich stattdessen um ein ebenfalls aus schwarzem Lack bestehendes Oberteil handeln, das sich in der Mitte zwischen ihren Brüsten ebenfalls teilte und mit überkreuzten Schnüren und einer kleinen goldfarbenen Kette zusammengehalten wurde. Aber noch beeindruckender als Sonjas Outfit fand Pascal ihr nun ohne das schlabbrige Kleidungsstück erst richtig zur Geltung kommendes Dekolleté. Da ihr geschnürtes Oberteil einen großzügigen Einblick gewährte, konnte Pascal deutlich ein Paar Brüste begutachten, das er als das enormste einstufte, das er bislang in Natura gesehen hatte.

In diesem Moment hätte er vermutlich alles dafür gegeben, ihre Möpse gänzlich unbedeckt zu sehen, geschweige denn sie einmal berühren zu dürfen. Allerdings hatte Pascal nicht allzu lange Zeit, seiner Faszination und seinen geilen Fantasien nachzugehen.

Sonja stellte sich, nachdem sie auch ihren Pullover beiläufig auf dem Pult abgelegt hatte, selbstbewusst und ein wenig breitbeinig vor die Tischreihe, an der die fünf Jungs inklusive Pascal saßen, und schaute jeden forschend an, bevor sie in die Runde fragte: „So Jungs, und was ist jetzt? Habe ich nun eure volle Aufmerksamkeit und vor allem euren Respekt? Werdet ihr nun ohne zu zögern oder zu jammern das tun, was ich euch sage, ja?“ Scheinbar waren Alle zu verdutzt, um auf die Frage angemessen reagieren zu können, denn wenn überhaupt brachten einige ein zaghaftes Nicken zustande.

Aber das reichte Sonja natürlich nicht. Sie wurde wieder lauter: „Was ist? Bekomme ich jetzt eine Antwort?“ Nun kam wieder Leben in die Gruppe und jeder brachte ein „ja“ zustande, das aber jeweils für sich alleine im Raum stand. Nun wurde Sonja merklich ungehalten: „Soll das eine Antwort sein? Das heisst: Ja, Herrin Sonja! Also: Werdet ihr mir nun endlich gehorchen?“ Die Antwort kam prompt: „Ja, Herrin Sonja. “ Diesmal war auch niemand mehr dabei, der noch grinste, oder sonst irgendwelche Faxen machte.

Damit war Sonja dann auch zufrieden und nickte zu sich selbst: „Na also, warum nicht direkt so? Dann wollen wir doch mal sehen, was ich da für unterwürfige Sklaven als Schüler bekommen habe… Alle aufstehen!“ Ihr Befehl wurde unverzüglich befolgt. Es folgte aber sofort der nächste Befehl: „Alle Mann, Hosen runter – auch die Unterhose. Ihr seid doch bestimmt nicht schüchtern, oder?“ Natürlich waren sie das alle mittlerweile nicht mehr, weil sie ja bereits die letzten Tage einiges mitgemacht hatten und jetzt keine Probleme mehr damit hatten, vor den Anderen gänzlich nackt zu sein.

Pascal sah, als er sich zu den Anderen umdrehte, dass einzelne schon den Anflug einer Erektion hatten, weil sie vermutlich schon ihre Fantasien bezüglich Sonja bemüht hatten. Insgesamt waren aber noch alle Geschlechtsteile eher in ihrer schlaffen Ausgangsposition – auch Pascals Pint. Es wurde allseits auf weitere Anweisungen gewartet, aber Sonja hatte zunächst eine kleine Inspektion im Sinn. Sie kam von ihrem Dozentenpult zu den Jungs und ging zu dem hinter dem Tisch ganz am Rand stehenden Marvin: „Strafft gefälligst eure Haltung, ihr steht ja da wie weiche Waschlappen“, bellte Sonja.

Als alle kerzengerade standen, kam sie näher an Marvin heran. Dieser schaute wie bei der Bundeswehr unbeirrt geradeaus – selbst als Sonja direkt neben ihm stand, sich ein wenig runter beugte und seinen bislang schlaffen Penis sanft berührte.

Pascal versuchte aus den Augenwinkeln zu erkennen, was da nur zwei Plätze rechts neben ihm gerade passierte. Aber da auch er seinen Blick starr nach vorne gerichtet hatte und nicht riskieren wollte, den Zorn von Sonja auf sich zu ziehen, musste er leider seine Eindrücke auf die seines Gehörs beschränken.

Und das empfing im nächsten Moment die unzufriedene Stimme von seiner Herrin: „So geht das einfach nicht! Was soll eure Herrin denn mit einem Haufen von Schlappschwänzen anfangen, hä? Aber ich weiss zum Glück, was man da machen kann. “ Pascal hätte da auch einiges gewusst und auch spontan vorgeschlagen, wenn ihm seine vorübergehende Gebieterin doch nur die Chance dazu gegeben hätte. Aber diese erhielt er bedauerlicherweise nicht.

Sonja lief anstelle dessen wieder nach vorne und holte einen Stuhl, den sie mitten im Raum postierte.

Dann befahl sie: „Alle kommen jetzt nach vorne und bilden einen weiten Kreis um diesen Stuhl. “ Als alle wie angewiesen auf ihrer Position mit dem Gesicht auf den Kreismittelpunkt – also den Stuhl – dastanden, holte Sonja noch ihre große Tasche, die sie mitgebracht hatte und setzte sich auf den Stuhl in ihre aller Mitte. Sie schaute sich mit einem wölfischen Grinsen im Rund um und sagte dann: „So, ich hoffe ihr steht bequem.

Denn jetzt wird es für euch vielleicht ein wenig unangenehm. Aber dafür wird sich eure Herrin köstlich amüsieren… Also, jeder von euch greift jetzt mal mit seiner rechten Hand nach rechts und umfasst damit den Schniedel seines Nachbarn. Und den werdet ihr dann für eure Herrin wichsen. Und wehe es wagt einer von euch, den Schwengel eures Nachbarn loszulassen oder abzuspritzen, ohne dass es euch eure Herrin befiehlt!“

Das war es also, was sie so fies grinsen ließ.

Sie sollten einen fremden Schwanz anfassen und ihn dann auch noch wichsen. Pascal hatte so etwas natürlich noch nie gemacht und da er eindeutig weder schwul noch bi veranlagt war, war ihm der Gedanke auch nie gekommen und bereits die Vorstellung daran irgendwie unangenehm. Trotzdem bewegte sich seine Hand wie ferngesteuert nach rechts und legte sich um den Penis seines guten Freundes Ben. Auch die meisten Anderen reagierten nach anfänglichem Zögern auf den Befehl ihrer Herrin.

Nur Rick reagierte auch nach einigen Sekunden immer noch nicht, so dass Sonja ihn böse anschaute: „Was ist? Das war keine freundliche Bitte. Das war ein Befehl!“ Aber Rick hielt ihrem Blick stand und erwiderte dann trotzig: „Das mache ich nicht, ich bin doch nicht schwul, warum soll ich den Schwanz eines Anderen anfassen. Nee…“ Mit einer blitzschnellen Bewegung hatte Sonja in ihre Tasche gegriffen, einen dunklen, länglichen Gegenstand daraus hervorgeholt, war aufgesprungen und hatte sich nur wenige Zentimeter vor Rick aufgebaut: „Was glaubst du, wer du bist? Ich bin deine Herrin und wenn ich dir einen Befehl gebe, du nichtsnutziger kleiner Wichser, dann hast du zu tun, was ich dir sage.

Verstanden?“ Rick wich ihrem stechenden Blick nicht aus und entgegnete trocken: „Und wenn ich das nicht tue, weil ich dazu keine Lust habe? Was passiert dann, hä?“

Pascal und die übrigen Drei verfolgten neugierig die Szene und wie sich Sonjas Züge erhärteten, während sie unbewegt weiter nur Zentimeter mit ihrem Gesicht von dem von Rick entfernt dastand. Plötzlich schnellt ihre rechte Hand mit einer unglaublichen Schnelligkeit nach vorne und verpasste Rick erst mal eine saftige Ohrfeige, die im ganzen Raum widerhallte, dann ergriff sie schnell Ricks Pimmel und zog ziemlich unsanft daran, so dass sich Rick schmerzerfüllt wand: „Argh, spinnst du? Lass los, dass tut sau weh.

Lass los…“ Aber Sonja zog und drückte nur umso stärker: „Halt bloß deine Schnauze. Und versuche ja nicht, meine Hand wegzudrücken, dann quetsche ich deine kleinen Fischeier nur noch fester, dass du sie die nächsten Wochen nicht mehr freiwillig anfassen wirst wollen, weil sie dir so schmerzen, klar! Ich werde dir zeigen, was ich mit so selbstherrlichen Kerlen mache, die glauben, sie seien härter als ich. Da bin ich noch mit ganz anderen Typen fertiggeworden, als mit so einer halben Portion wie du!“

Unter Schmerzlauten von Rick zwang ihn Sonja aus dem Kreis seiner Kommilitonen heraus und dirigierte ihn zu dem Stuhl, auf dem sie gesessen hatte: „Los, du jämmerliches Stück Scheiße, knie dich runter auf den Stuhl.

“ Rick wollte sich zuerst noch wehren, aber durch Sonjas zunehmenden Druck beugte er sich ihr und kniete sich auf den Stuhl, so dass seine Beine nach hinten waagerecht in der Luft standen. Sonja hielt seinen Penis immer noch mit festem Griff umklammert. Dann konnte Pascal erkennen, was sie eben in aller Eile aus ihrer Tasche gezogen hatte: Es war ein circa 30 Zentimeter langer und 10 Zentimeter breiter schwarzer Lederstreifen, dessen Ende nur aus mehreren Fransen und dessen Anfang aus einem geflochtenen runden Griff bestand.

Wollte Sonja mit diesem Ding Rick bestrafen?

Pascal hatte dies ebenfalls schon in einigen Pornos gesehen, die sich mit Dominas und SM-Dingen beschäftigten. Eigentlich meinte er von sich sagen zu können, dass er auf derlei Dinge nicht wirklich stand. Und trotzdem schaute er nun gebannt hin und vernahm wieder Sonjas Stimme, die Rick fragte: „Und, hast du dich nun umentschieden und beschlossen, deiner Herrin in Zukunft bedingungslos zu gehorchen, ja?“ Aber von Rick waren nur undeutliche und schmerzverzerrte Laute zu vernehmen.

„Gut, wie du willst. Mal sehen, ob das deine Meinung ändert…“ Im nächsten Augenblick hatte sie mit ihrer freien Hand, in der sie allerdings noch ihre Art Lederpeitsche hatte, ausgeholt und mit einem lauten Klatschen schlug sie mit dem Stück gespaltenen Leders auf Ricks nackten Hintern, wo der Riemen eine große rote Fläche hinterließ. Rick hatte – allerdings mit zusammengebissenen Zähnen – noch nicht mal laut aufgestöhnt. Er hatte scheinbar beschlossen, jetzt auf hart zu machen.

Aber da kannte er Herrin Sonja schlecht. Sie holte nun weiter aus und so wurde der nächste Schlag noch härter und lauter. Auch Ricks Haut sah nun direkt wesentlich geröteter aus. Sein Körper hatte nun auch merklich gezuckt und er hatte auch ganz kurz schmerzlich gestöhnt. „Und? Ich kann auch weiter unten zuschlagen, dann kriegen deine Eier auch noch was ab. Was hältst du davon, du lächerlicher Möchtegernmacho?“ Aber Rick blieb eisern und schwieg unbeirrt weiter.

„Okay, du hast es so gewollt. “ Wieder schlug Sonja zu und wie versprochen hatte sie ihren Schlag tiefer angesetzt und traf so tatsächlich geübt durch Ricks ein wenig auf dem Stuhl gespreizte Beine den Ansatz seiner Eier. Das ließ ihn diesmal schmerzverzerrt aufschreien: „Ahhh, du miese Hure, du. Niemals werde ich tun, was du sagst, niemals!“

Sonja schaute, als sie das hörte, noch grimmiger und entschlossener drein. Pascal bekam nun fast schon Mitleid mit Rick, als Sonja diesmal kommentarlos mit ihrem Lederriemen ausholte und dreimal in schneller Abfolge hintereinander und mit voller Kraft auf Ricks nackten Hintern einschlug.

Jeder Treffer erzeugte ein lautes Klatschen, welches von einem Stöhnen oder einem unterdrücktem Schmerzlaut von Rick begleitet wurde. Danach machte Sonja erst mal wieder Pause und schaute auf Rick hinunter, der schwer atmend auf dem Stuhl kauerte. Aber entgegen Pascals Erwartung stellte sie Rick diesmal nicht die Frage, ob er nun bereit war, ihren Anweisungen Folge zu leisten, sondern schlug weiter zu – dreimal, viermal, fünfmal… Immer wieder klatschte der Lederstreifen auf Ricks blanken Hintern, der nun schon ein wenig wund aussah.

Plötzlich geschah dann doch noch das zumindest aus Pascals Sicht unvermeidliche. Rick rief nach einem weiteren unbarmherzig harten Schlag: „Stopp, hör auf, hör endlich auf. Ich gehorche ja. Hör nur auf!“ Sonja hielt tatsächlich inne: „So, du wirst mir also tatsächlich von nun an gehorchen und keine Widerworte mehr geben? Und das soll ich jetzt, nachdem du mich als miese Hure beschimpft hast, einfach so glauben?“ Ein weiteres Mal schlug Sonja zu.

Rick schrie jetzt: „Ja, ja, ich sage doch, ich akzeptiere dich als meine Herrin, bitte höre jetzt auf, mich zu schlagen. Ich mache ja alles, was du willst…“ Sonja schaute zu ihm runter: „Alles? Dann entschuldige dich jetzt bei deiner Herrin und bitte demütig um Verzeihung, du Wurm!“ Und tatsächlich sagte Rick in einem bislang von ihm noch nicht gehörten Tonfall unterwürfig: „Bitte Herrin Sonja, es tut mir leid, dass ich euch nicht mit gebührendem Respekt behandelt und euch Schande gemacht habe.

Bitte verzeiht mir und lasst mich ab jetzt euer unterwürfiger Diener sein. Ich verspreche euch, eure Befehle untertänigst zu befolgen!“ Pascal war ob der ganz neuen Worte aus Ricks Mund doch völlig überrascht. Auf der anderen Seite war er überzeugt, dass Rick dies bestimmt nicht bereuen würde. Außerdem hatte Pascal nun neuen Respekt vor Herrin Sonja bekommen. Sie schien ihren Job wirklich außergewöhnlich gut zu beherrschen.

Augenscheinlich akzeptierte sie Ricks Entschuldigung und glaubte an seinen Sinneswandel, denn sie ließ seinen Schwanz jetzt los und entfernte sich einen Schritt von Rick, der sofort seine Beine vom Stuhl nahm und versuchte sich aufzurichten.

Seine Hände gingen sofort in seinen Schritt und legten sich auf seinen Schwanz, den er sich, seinen Schmerz besänftigend behutsam rieb. Sonja sagte: „Komm, sei nicht so eine Memme, geh jetzt auf deinen Platz. Deine Herrin hat dir vergeben. Ihr Anderen: Setzt euch auch alle wieder auf eure Plätze. Ich habe es mir anders überlegt, meine Lust euch beim gegenseitigen Wichsen zuzusehen, habe ich nun verloren. Aber wir werden stattdessen etwas Anderes machen…“ Im Nu saßen alle auf ihren Plätzen.

Pascal war zwar in gewisser Weise auch erleichtert, dass er nicht auch noch den Schwanz von Ben masturbieren musste, aber irgendwie war er sogar ein wenig enttäuscht. Oder war es nur die Unsicherheit, was ihn stattdessen erwarten würde? Pascal versuchte sich durch die Hoffnung aufzumuntern, dass Sonja wusste, was sie tat. Das hatte er ja gerade erst selbst festgestellt. Also warum sollte er sich pessimistische Gedanken machen?

Sonja setzte sich auf den Stuhl, der immer noch in der Mitte des Raumes und von allen Plätzen gut sichtbar dastand.

Dann verkündete sie, was sie nun als Ersatz für die gegenseitige, tendenziell homoerotische Wichseinlage geplant hatte: „So, damit ihr nun eure Schwengel gut für eure Herrin vorbereiten könnt und weil ich gerade dazu in der Stimmung bin, werde ich euch ein wenig mit Dirty Talk anheizen, während ihr euch eure Dinger selber massiert. Allerdings gilt nach wie vor meine Warnung: Keiner kommt hier, ohne mich, eure Herrin, um Erlaubnis zu fragen. Klar soweit?“ „Ja, Herrin Sonja“, ertönte es wie aus einem Mund.

Pascal gefiel diese Variante von Sonja auf Anhieb deutlich besser. Deshalb machte er sich mit Vorfreude bereit und legte schon mal seine Hand an. Sobald Sonja loslegte war auch er bereit.

Sonja schaute in die Runde, dann ging es los: „So, meine geilen jungen Wichser. Jetzt werdet ihr für eure Herrin Sonja fix eure kleinen Schwänze wichsen. Dabei werde ich euch genau sagen, was ihr zu machen habt und wenn ihr euch gut dabei anstellt, liefere ich euch vielleicht auch noch kleine Anregungen.

Mal schauen… Also, nehmt ihn in die Hand, schön umfassen und jetzt langsam vor und zurück. Ist das etwa alles, los schön feste jetzt. Ja, so ist es gut. Eure Herrin will, dass ihr eure Nudel schön würgt. “ Dann ließ sie ihre Diener zum ersten Mal kurz aus den Augen, weil sie sich nach links bückte und etwas aus der immer noch neben dem Stuhl stehenden Tasche holte. Pascal beobachtete sie erwartungsvoll, als Sonjas Hand mit einem naturfarbenen Dildo, der sogar geädert war und somit einem echten wenn auch ausnehmend stattlichen Penis täuschend echt nachempfunden war, wieder zum Vorschein kam.

Sonja selbst ließ sich aber nicht von ihrer Konzentration abbringen: „Schön weitermachen, Jungs! Und schaut mal, was eure Herrin hier hat. Ist das nicht ein schöner, großer Schwanz – wie gemacht, um daran schön zu reiben. Na, gefällt euch das, wie ich den fetten Schwanz reibe? Könnt ihr euch vorstellen, wie sich das anfühlen würde, wenn eure Herrin statt dieses Schwanzes eure erbärmliche kleine Gurke rannehmen würde? …. Und immer schön weiterwichsen – nicht aufhören, verstanden!“

Tatsächlich war Pascal sofort von dem Anblick der den künstlichen Pimmel wichsenden Sonja ganz eingenommen.

Und er dachte nicht im Entferntesten daran, mit seinen Bewegungen an seinem Pimmel aufzuhören. Während er seinen eigenen Schwengel lustvoll bearbeitete, stellte sich Pascal vor, dass es Sonja wäre, die diese Handarbeit an seinem Schwanz verrichtete. Augenscheinlich hatte genau das auch Sonja im Sinn, denn um jeden einzelnen von ihnen scharf zu machen, wechselte sie nun von der unpersönlichen gleichzeitigen Anrede aller in eine persönliche Form des Dirty Talk, also ob ihr nur ein Student gegenüber säße: „Das tut gut, was! Wie dir deine Herrin so gefühlvoll deinen kleinen schlaffen Wichspimmel reibt, nicht wahr? So, und jetzt mal ein bisschen tiefer, bis hinunter zum Ansatz deiner Eier und schön feste.

Ja, das ist geil so, oder? … Wie wäre es denn, wenn deine spitze Herrin Sonja deinen Schwengel mal in ihren Mund nehmen würde?“

Pascal musste schlucken, als Sonja den Dildo erst ein wenig mit ihrer Zunge umspielte und diesen dann langsam zwischen ihren vollen, roten Lippen verschwinden ließ. Er hatte fast das Gefühl, als würde sich ihr Mund gerade in diesem Moment um seine Eichel legen. Also verfehlte Sonjas Plan zumindest bei ihm nicht seine Wirkung.

Und sie hatte bestimmt noch einiges mit ihm und seinen Kommilitonen vor. Zwischen ihrem Schmatzen und den lustvollen Stöhngeräuschen, wenn sie den Plastikschwanz blies und am ihm saugte, sagte Sonja leise: „Und, Kleiner, spürst du meine Zunge an deiner Eichel? Und machte es dich an, wenn ich mit meiner Zunge an deinem jämmerlichen Stamm hochlecke, ja? Fühlst du, wie sich meine Lippen ganz eng um einen kleinen Freund schmiegen und dir druckvoll einen blasen?“ Dieses Spiel ging so noch einige Minuten so weiter, während sich Sonjas Schüler beim Zusehen und Zuhören eifrig einen wichsten.

Doch auf einmal hielt Sonja inne und sagte mit einem verschmitzten Lächeln, nachdem sie den Dildo wieder aus ihrem Mund genommen hatte: „Mir fällt gerade auf: Könnte es vielleicht sein, dass dir und deinem kleinen Freund ein wenig kalt wird, wenn du hier so nackt sitzt und nichts dich wärmt?“ Pascal wusste nicht, was Sonja mit dieser Frage bezwecken wollte. Es war doch Sommer und dementsprechend in ihrem Raum ziemlich warm, wobei Pascal noch zusätzlich warm wurde, weil er eifrig dafür sorgte, dass sein unbekleidetes Genital gut durchblutet wurde.

Pascal überlegte in diesen Sekunden fieberhaft, was er seiner Herrin antworten sollte, denn auf keinen Fall wollte er sie erneut verärgern, sollte auch keiner der Anderen auf ihre Frage antworten. Oder wollte sie überhaupt keine Antwort?

Glücklicherweise redete Sonja darauf, ohne eine Erwiderung erhalten zu haben, unbeirrt weiter: „Ich wüsste da nämlich eine gute Stelle, wo du deinen Luststab wieder aufwärmen kannst. Allerdings ist es da etwas eng. Aber dafür nicht nur schön warm, sondern auch sehr weich und wunderbar anschmiegsam…“ Da machte es ‚klick‘ bei Pascal, weil er Sonjas Gedanken verstanden hatte.

Diese führte gerade ihren Dildo von oben herab in Richtung ihres ausufernden aber vom engen Bustier gebändigten Dekolletés. Bevor sie sich den Dildo tatsächlich zwischen ihren immensen Titten verschwinden ließ, schaute Sonja kurz auf in die gebannten Gesichter ihrer Zuschauer. Alle Studenten atmeten gleichzeitig schwer ein, als sich der Latexpimmel zwischen den Hügeln Sonjas hindurch gequetscht wurde, so dass diese ein wenig in Bewegung gerieten. Was hätte Pascal nur dafür gegeben, wenn Sonja doch ihr blödes Kleidungsoberteil ausziehen würde.

Aber Sonja tat ihm und den Anderen diesen Gefallen zumindest jetzt noch nicht.

Dafür machte Sie unbehelligt da weiter, wo sie aufgehört hatte – nämlich ihre Untergebenen lediglich mit Worten und mit nur wenig körperlichen Handlungen anzuheizen: „Na, Junge, wie fühlt sich das an, hm? Ich wette, du kleiner Wichser hattest deinen kleinen Schwanz noch nie an so großen Eutern, stimmt's? Komm schon, schieb deiner Herrin deinen Pimmel schön tief zwischen ihren Brüsten durch.

Oh ja, so ist es gut. Schön tief, oh ja, mach nur weiter so, das ist einfach zu geil, ohhh jaaah!“ Pascal schaute Sonja gebannt zu und rieb sich parallel dazu sein bestes Stück. Allerdings hatte Sonja direkt noch eine weitere neue Idee und nahm dabei auch nur wenig Rücksicht auf die Zuschauer, die sich eigentlich noch lange nicht satt gesehen hatten an dem Anblick, wie sie sich vor ihrer aller Augen den großen Dildo an ihren enormen Brüsten rieb.

Sonja zog ihren Latexschwanz ein letztes Mal durch das tiefe Tal ihrer Brüste, holte ihn dann daraus hervor und fuhr damit zwischen ihre Beine und von da nach außen über ihre schwarzen Lederpants direkt an ihre intimste Stelle. Ihre Beine hatte sie dabei weit gespreizt und außerdem sagte sie zu den paralysierten Studenten: „Ich weiss, du liebst die geile Wärme meiner dicken Euter, aber was hältst du davon, wenn ich dich deinen kleinen Pimmel an meiner Pflaume reiben lassen würde.

Würde dir das gefallen, na? … Wie? Ach du spürst gar nichts durch meine geilen Lederklamotten, nein? Na warum schiebst du mir deinen Pint dann nicht mal von oben in mein Höschen? Trau dich schon, deine Herrin erlaubt es dir…“ Und ohne Vorwarnung schob sich Sonja den Dildo von oben in den Bund ihrer Pants und ließ ihn bis zu ihren Fingern, wo sie den Dildo noch hielt, zwischen ihren Beinen verschwinden.

Pascal hörte im nächsten Moment die anderen Männer um sich herum aber auch sich selbst wie automatisch einen tiefen Seufzer ausstoßen.

Sonja kam nun scheinbar richtig in Fahrt: „Wie fühlt sich das für dich an, Kleiner? Spürst du meine geile Hitze von meinem Kitzler, ja? Komm, tauch doch einfach mal kurz ein, in mein geiles Fötzchen. Das willst du doch, stimmt's? Ja, schön tief, ohhh jaaa. Geil! Ist es da, wo jetzt gerade dein jämmerlicher Schniedel sein darf, nicht unheimlich heiss und feucht?“

Während sich Sonja nun ein wenig unruhig auf ihrem Stuhl hin- und herwarf und sich dabei mit dem Dildo ihre Pussy in ihrem Lederoutfit penetrierte, fragte sich Pascal, wie feucht wohl ihre Muschi wirklich derzeit war.

Ob Sonja ihnen nur etwas vorspielte, oder ob sie tatsächlich geil wurde, wenn sie sich mit dem künstlichen Luststab ihre Spalte bearbeitete und ganz nebenbei ihre männlichen Spanner mit Dirty Talk bei Laune hielt? Überzeugt war Pascal zwar nicht zu einhundert Prozent, weil er an dieser Hochschule schon so gute Schauspieler gesehen hatte, die ihm und den anderen Studenten einiges vorgespielt hatten, was Pascal bis dahin auch eigentlich als authentisch eingestuft hätte, bevor es sich lediglich als gut gemachtes Schauspiel entpuppt hatte.

Und trotzdem sagte ihm eine innere Stimme, dass Sonja wirklich so ein nuturgeiles Biest war, dass sie auch vor fremden Männern nur durch ihre eigenen Worte und mit eine wenig Handarbeit so rollig werden konnte, wie sie es gerade zur Schau stellte. Nichtsdestotrotz hätte Pascal doch zu gerne persönlich mal nachgesehen, ob ihre Muschi wirklich so feucht war, wie sie ihnen versicherte. Pascals letzte Zweifel zerstreuten sich aber ohnehin schneller, als er es angenommen hatte.

Nachdem Sonja es sich einige Minuten mit ihrem Freudenspender vergnügt hatte, holte sie den Dildo zum ersten mal wieder aus ihrem Hosenbund, besah ihn sich, wie er im Licht nunmehr für alle deutlich sichtbar feucht glänzte und sagte: „Mhm, Muschisaft! Komm, lass mich mal an deinem Pint lutschen und meinen geilen Lustnektar probieren. “ Da schob sie sich den Dildo auch schon in den Mund und schleckte genüsslich daran. Dabei schloss sie sogar ihre Augen und seufzte lustvoll: „Ja, das schmeckt zu gut.

Ich weiss, du würdest sicherlich auch mal gerne probieren, was? Aber das kommt nicht in Frage, du unwürdiger Sexsklave, du! Denke daran, warum du hier bist, nämlich nur um deiner Herrin und sonst Niemandem Lust zu bereiten. Also freue dich lieber, dass du nichtsnutziger Diener deinen Schwanz in meiner Möse versenken durftest, du lächerliches Würstchen!“

Obgleich die ziemlich unterdrückende Art von Sonja für Pascal natürlich noch gänzlich neu war und er es sich eigentlich dazu nur selbst besorgte, machte ihn die ganze Situation ziemlich an.

Seine eigene Geilheit war in den letzten Minuten deutlich größer geworden und er hätte auf der Stelle hier und jetzt kommen können. Und da war er offensichtlich auch nicht der Einzige: Rechts von ihm richtete plötzlich Marvin seine extrem demütige und dünne Stimme an Sonja, weshalb alle ruckartig zu ihm nach rechts hinüberschauten: „Äh Herrin Sonja, bitte entschuldigt, dass ich euch unterbreche, aber es ist so, ich ähm… kann nicht mehr lange so weitermachen und äh… ich wollte euch fragen, das heisst… bitten, ob ihr mir nicht erlauben würdet, dass ich… äh also, ob ich vielleicht bald kommen dürfte.

Alles hielt den Atem an und beobachtete zum einen das Mienenspiel von Sonja und zum anderen die äußerst defensive und abwartende Gestik von Marvin. Pascal bewunderte fast den Mut von Marvin, vor allem aber sein Talent, sich der Situation so gekonnt und schnell anzupassen und seine niedere Rolle bedingungslos anzunehmen und umzusetzen. Von sich selber hätte Pascal das so bestimmt nicht behaupten können. Und trotzdem war er nicht sicher, wie Sonja wohl reagieren würde.

Ihre Antwort kam zumindest schon mal nicht sofort, was kein schlechtes Zeichen war, da sie scheinbar über ihre Entgegnung nachdenken musste.

Doch dann meinte Pascal auf ihrem Gesicht einen wohlwollenden Ausdruck wahrnehmen zu können. Diesen hatten wohl auch Andere geglaubt, erkannt zu haben und so meldete sich zuerst Torsten und dann Max mit einem lockeren: „Bitte, ich auch, Herrin Sonja! Lasst mich auch kommen, bitte. “ Da musste Sonja reagieren: „So, ihr meint also, ihr habt genug gesehen und hättet nun das Recht, eure Herrin darum zu bitten, kommen zu dürfen, ja? Und was ist, wenn eure Herrin aber noch nicht so weit ist und noch nicht kommen möchte? Glaubt ihr, das sollte euch eine gute Herrin einfach so erlauben?“ Pascal hatte so eine Antwort fast schon befürchtet, wusste aber auch nichts Entkräftendes zu erwidern, aber sein Zimmergenosse Marvin war da schlagkräftiger: „Oh bitte, Herrin Sonja.

Dann lasst mich euch doch behilflich sein, damit ihr zu eurem euch gebührenden Recht kommt und euren Höhepunkt erreicht. Ich verspreche auch, alles dafür zu tun, dass ihr euren Spaß habt und werde solange, bis ihr es mir als eurem demütigen Sklaven erlaubt, meine Bedürfnisse und Gelüste zurückhalten. “ Die Anderen rund um Pascal stimmten sofort mit zustimmendem Gemurmel in Marvins Vorschlag ein.

Diesmal zögerte Sonja nicht so lange, legte ihren Dildo aus der Hand unachtsam in die Tasche und sagte: „Na gut, ich will ja mal nicht so sein, ihr dürft mir nun nacheinander zur Hand gehen, damit ich einen wunderbaren Höhepunkt genießen kann.

Aber seid euch bewusst, dass ihr nur das zu tun habt, was ich euch auftrage. Und deshalb kommen jetzt die, die als erstes gefragt haben, nach vorne zu mir: Marvin, Torsten, Max!“ Die drei angesprochenen sprangen geradezu auf und eilten nach vorne. Pascal war – wie Ben bestimmt auch – ziemlich enttäuscht, dass sie nun außen vor waren und noch warten mussten. Aber die Aufgaben, die Sonja für zumindest zwei der drei vorgesehen hatte, waren letztlich ohnehin nicht das, was Pascal für sich selbst erhofft hätte.

Denn Torsten befahl sie: „Du kniest dich erst mal mit deiner Seite quer zu mir auf den Boden hin und stützt dich vorne mit den Armen ab… Genau so, begib dich schön auf alle Viere für deine Herrin!“ Bevor sich irgendjemand ernsthaft fragen konnte, was Sonja mit Torsten vorhatte, beantwortete sie die undurchsichtige Situation, indem sie weiter auf dem Stuhl sitzend aus ihren schwarzen Pumps schlüpfte und danach ihre in einer schwarzen Nylonstrumpfhose steckenden Füße und Beine auf Torstens Rücken ausstreckte wie auf einem Fußhocker.

Als nächstes erteilte sie Max, dem sie auf den ersten Blick verziehen hatte, seine Aufgabe: „Und du kommst nun her und kniest dich zu meinen Füßen. Dann zerreißt du mir meine Strümpfe und wirst mir meine geilen Füße massieren. Außerdem wirst du als Zeichen der Ehrerbietung für deine Herrin mir die Zehen küssen!“ Pascal hielt dies fast schon für eine Art Bestrafung oder einen weiteren Test, aber diesmal machte Max keinerlei Anstalten, nicht gehorchen zu wollen, sondern tat genau, wozu ihn Sonja aufgefordert hatte.

Sonja lachte, als Max mit einem starken Ruck ihre Nylons zerriss und sich bereitwillig ihre Zehen vornahm und sie tatsächlich nach einem Kuss begann zu massieren.

Es blieb also nur noch Marvin von den zu Sonja nach vorne gerufenen Herren übrig: „Und nun bekommst du noch deine Aufgabe, mit der du deiner Herrin dienen kannst, wie du es dir gewünscht hast. Komm, stell dich hinter mich und massiere meine Schultern.

“ Torsten und Max schauten nur auf, als wollten sie sagen: ‚Wie bitte, das soll seine einzige Aufgabe sein, wo wir hier so erniedrigende und total sinnlose Arbeit verrichten sollen‘? Aber natürlich sagten sie nichts weiter. Ben und Pascal blieb bis auf weiteres nur die Zuschauerrolle, was selbstverständlich für beide überhaupt nicht erfreulich war, obgleich sich Pascal noch Hoffnungen machte, dass auch Ben und er noch ihre Aufgabe erhalten würden. Zunächst wollte Sonja aber die drei Anderen stetig mehr und mehr in ihrem Sinne einbinden.

Während sie sich von Marvin ihren Rücken und ihre Schultern genießend massieren ließ, verteilte sie weitere Anweisungen an Max: „Max, deine Herrin erlaubt es dir, meine Strümpfe noch weiter nach oben aufzureißen und auch meine Beine und Oberschenkel mit deinen Küssen zu verwöhnen, weil du deine Aufgabe bisher gut gemacht hast. Aber komm‘ ja nicht auf die Idee, dich zwischen meine Beine zu verirren. Ich warne dich, dieser Bereich ist absolut tabu!“ Max freut sich augenscheinlich, denn er folgte umgehend ihren Worten und wanderte noch immer weiter aufwärts an den nunmehr nackten Beinen seiner Herrin mit seinen Liebkosungen.

Sonja goutierte dies mit einem zufriedenen Stöhnen. Dann war wieder Marvin an der Reihe: „Oh ja, du massierst wirklich sehr gut, Sklave Marvin. Ich will mehr davon. An der Rückseite meines Bustiers findest du einen Hakenverschluss. Wenn du ihn öffnest, kannst du mir mein Top ausziehen, dann kommst du besser an meinen ganzen Rücken. “

Da wurden auch alle Anderen hellhörig, denn wenn Marvin ihr das Oberteil auszog, war natürlich nicht nur ihr Rücken befreit von lästigen Hindernissen, sondern auch Sonjas beträchtlicher Vorbau würde endlich befreit werden.

Dies verursachte bei Pascal schon große Vorfreude und so beobachtete er gespannt, wie Marvin Sonjas Bustier hinten öffnete, bevor er es ihr langsam abnahm. Doch was Pascal im nächsten Augenblick zu Gesicht bekam, übertraf seine Erwartungen noch bei weitem: Sonja hatte augenscheinlich an ihren Titten einiges machen lassen und Pascal schätzte nunmehr ihre Körbchengröße auf mindestens Größe E! Außerdem beeindruckten ihn neben der schieren Größe ihrer Dinger, welche er in Natura noch nicht zuvor gesehen hatte, ihre Brustwarzen, die von großen kreisrunden Warzenvorhöfen umgeben waren.

Ihre Warzen waren auch schon deutlich erregt und standen schön steil und wunderbar für alle sichtbar ab.

Pascal erhöhte aufgrund dieses erregenden Anblicks das Tempo seiner Wichsbewegungen wieder etwas. Sowohl er als auch Ben hatten mit dem Wichsen ihres Schwanzes während der gesamten Zeit des Zusehens nicht aufgehört, weil dies ihnen schlicht und einfach von ihrer Herrin Sonja nicht befohlen worden war. Doch nun schlug auch die Stunde von Ben und Pascal, da Sonja endlich auch sie beide ansprach: „Ben, Pascal, ihr habt ja mittlerweile lange und bestimmt sehnsüchtig darauf gewartet, auch eurer Herrin dienen zu dürfen.

Jetzt ist es auch für euch soweit. Jeder von euch holt sich aus meiner Tasche sofort eine Bodylotion, die ich mitgebracht habe und reibt mir damit jeweils eine meiner Brüste ein. Das würde mir gerade sehr gut gefallen… Also los!“ Wie gestochen sprangen Ben und Pascal gleichzeitig auf und stürmten zu Sonjas Tasche. Endlich durften auch sie Hand anlagen – dazu noch an einem von Sonjas anziehendsten Körperteilen.

Schnell hatten sie Sonjas ‚Lotion für eine geschmeidige Haut‘ gefunden und während Ben begann Sonjas linke Brust damit einzureiben, verteilte Pascal das Mittel großzügig über ihre rechte Titte.

Die Wärme von Sonjas weicher Haut fühlte sich für Pascal wunderbar unter seinen massierenden Händen an. Aufgrund der Tatsache, dass Pascal bislang nur mit natürlichen Busen im wahrsten Sinne des Wortes in Berührung gekommen war, empfand er den intimen Kontakt mit den künstlich vergrößerten Möpsen von Sonja als etwas völlig neues. Natürlich erlebte Pascal die Erfahrung schon alleine aufgrund der schieren Größe in Verbindung mit der Festigkeit von Sonjas Dingern als sehr erregend. Hinzu kam aber noch, dass Sonja nicht in ihrem Tempo nachließ und es verstand, alle fünf Jungs bei Laune zu halten, obwohl sie sich nicht gleichzeitig mit allen beschäftigen konnte.

Selbst Torsten kam nicht zu kurz, da er zwischenzeitlich seine unbequeme Rolle als Fußbank aufgeben und Max bei seinen Liebkosungen von Sonjas unteren Extremitäten unterstützen durfte. Und natürlich kam dabei die Befriedigung ihrer eigenen Gelüste nicht zu kurz.

Obgleich Ben und Pascal am liebsten stundenlang damit weitergemacht hätten, Sonjas Brüste zu reiben, waren die beiden naturgemäß irgendwann mit dem Einölen von Sonjas Möpsen fertig. Als Sonja dies bemerkte, öffnete sie ihre Augen, die sie bislang zur Entspannung geschlossen hatte und befahl allen: „Moment, alle mal aufhören! Ihr habt nun meinen Körper alle brav verwöhnt und meine Brüste sind zwar nun geschmeidig eingeölt, aber was ihnen noch fehlt, ist eine weitere hautschmeichelnde Substanz: Sperma! Ich verlange nun Folgendes von jedem von euch.

Ihr werdet nun nacheinander eure Schwänze ordentlich für eure Herrin in Form bringen und danach wird jeder seinen jämmerlichen Wichspimmel zwischen meine Brüste schieben und solange meine Titten ficken, bis ihr zwischen ihnen abgespritzt habt. Habt ihr das verstanden?“ Wie aus einem Mund ertönte ein freudiges „Ja, Herrin Sonja. “ Diese nickte zufrieden: „Gut, dann los. Ben fängt an, weil sein Ding mir schon am ehesten einsatzbereit scheint. „

Während sich Ben vor Sonja stellte und wie gefordert seinen Penis zwischen ihren Brüsten platzierte, um danach seinen Steifen an beziehungsweise zwischen den Hügeln intensiv zu reiben, dachte Pascal darüber nach, ob er sich wirklich uneingeschränkt über diese Gelegenheit freuen sollte, die ihm Sonja später gewähren würde.

Eigentlich freute er sich ja schon sehr darauf, das erste Mal seinen Schwengel alleine durch die Berührung von enormen Brüsten zum spritzen zu bringen. Er war sich nur nicht so sicher, ob er nicht sogar eher, wenn er die Wahl gehabt hätte, mit Sonja vaginalen oder analen Sex gehabt hätte, anstatt sein Sperma einfach so zu ‚verschwenden‘. Bei diesem Gedanken schüttelte Pascal innerlich fast den Kopf: Was hätte er noch vor ein paar Wochen dafür gegeben, einen Tittenfick mit einem solchen Busenwunder haben zu können.

Also warum nun darüber grübeln, dass er seinen kleinen Freund mal nicht versenken würde können. Obwohl: Bei Sonjas Dingern kann man ja auch schon fast von ‚versenken‘ sprechen. Fast musste Pascal bei diesem Vergleich selber lachen. Jedenfalls beschloss er, diese neue Erfahrung in vollen Zügen zu genießen – egal wie es danach so weitergehen würde und ohne sich dabei ständig Gedanken zu machen, was er vielleicht stattdessen so alles hätte machen können.

Auch nach Ben war leider nicht Pascal dran sondern Max.

Also blieb Pascal nichts Anderes übrig, als zu warten, den beiden Hauptakteuren zuzusehen, seinen Schwengel ein wenig bei Laune zu halten und nebenbei im Wechsel mit den verbliebenen Anderen Sonja zu massieren, zu küssen oder zu streicheln. Da Sonja aber bislang alle Kerle, die ihren Prengel zwischen ihre Titten geschoben hatten, deutlich dazu aufgefordert hatte, nicht zu zögern oder sich zurückzuhalten, sondern einfach zu spritzen, wenn sie konnten, war auch Max schnell fertig. Er wurde von Torsten abgelöst.

Pascal musste immer noch ungeduldig ausharren. Dafür hatte sich schon ein ordentlicher Druck in seinen Eiern angestaut, der sich dringend abbauen wollte.

Aber als Torsten auch seine Sahne großzügig zwischen Sonjas Brüsten verteilt hatte und die Soße nach drei Kerlen, die dort gekommen waren, Sonja langsam über ihren Bauch nach unten lief, hörte Pascal die Worte aus Sonjas Mund, auf die er gewartete hatte: „Der nächste, los Pascal, du bist jetzt dran!“ Pascal war nun wahrhaftig geil und voller echter und reiner Vorfreude darauf, Sonjas Möpse an seinem Schwanz zu spüren.

Auch er stellte sich breitbeinig und gebückt vor beziehungsweise über die Beine der sitzenden Sonja. Dann postierte er seinen Schwengel in das Tal zwischen ihren Titten, die Sonja umgehend zusammendrückte und so Pascals bestes Stück fast vollständig bis zum Ansatz umschlossen. Zuerst war Pascal das Gefühl des kalten, glitschigen Spermas, das von drei anderen Kerlen stammte, eher unangenehm. Aber sobald Sonja ihre warmen und weichen Brüste an Pascals Lenden schmiegte, wurde ihm sofort angenehm warm im Schritt.

Und sogar die fremde Wichse störte ihm nicht mehr – im Gegenteil. Pascal genoss richtig das schmatzende Geräusch, als er seinen Pimmel an Sonjas Oberkörper rauf und runter rieb, während sie Pascal durch gezieltes Drücken und Quetschen mehr als nur flüchtig befriedigte. Zudem heizte Sonja Pascal zusätzlich mit Worten ein: „Ja, so ist es gut, mein unschuldiges Jüngelchen, reib nur deinen schmutzigen Schwanz an den Brüsten deiner Herrin. Ja, das ist so geil… Du spürst es doch bestimmt schon, wie dein Sperma in deinem Ding hochsteigt, oder? Komm, lass es raus.

Gib es deiner Herrin. Besudel mich mit deiner Ficksahne. Lass dich einfach gehen und spritz ab, mein Junge. Komm!“

In der Tat bildete sich Pascal ein, dass er spüren könne, wie sein Sperma bereits langsam in seinem Glied hochstieg und sich dazu bereitmachte, jederzeit an die Oberfläche zu fließen – wie ein Vulkan kurz vor dessen Eruption. Da es ihm diesmal aber nicht im Geringsten darauf ankam, das Unausweichliche weiter hinauszuzögern, fuhr Pascal in unvermindertem Tempo fort, seinen Penis an den gewaltigen Titten seiner Herrin für diesen Tag zu reiben.

Das ihm bestens vertraute zunehmende Kribbeln an seiner Eichel, kurz bevor er kam, sagte ihm, dass es nun nicht mehr lange dauern würde. Daher hielt er in seiner Bewegung mit seinem Ding inne und spannte sich für das Finale ein wenig an. Sonja bemerkte dies und drückte nur noch mit ihren Brüsten Pascals Pint, ohne ihn weiter zu reizen. Pascal konnte noch kurz stöhnen: „Oh, ich…oh ich komme…“, als im nächsten Moment auch schon eine ansehnliche Spermaladung aus ihm herausschoss, die aber völlig von Sonjas Brüsten aufgefangen wurde.

Danach sackte Pascal verausgabt auf ihrem Schoß zusammen.

Allerdings hatte er keine Zeit sich zu erholen, da ihn Sonja unsensibel aufforderte: „Na, was ist los? Willst du auf mir übernachten, oder was? Mach gefälligst Platz, deine Herrin will jetzt ihren letzten Anhänger auf sich absahnen lassen. “ Um Sonja nicht unnötig zu reizen, bewegte sich Pascal mühevoll von ihr herunter und machte Marvin, der ohnehin anscheinend Sonjas Liebling war, Platz.

Letztlich bekam Pascal noch nicht einmal mehr mit, wie sein Kumpel Marvin auf Sonja abspritzte, so beschäftigt war er damit, wieder zu Atem und Verstand zu kommen. Denn in diesem Moment war Pascal einfach nur glücklich, dass das Schicksal ihm die Chance gegeben hatte, in dieser wunderbaren Sekte ein vollwertiges Mitglied sein zu dürfen.

So bekam er folglich auch erst mit, dass Marvin fertig geworden war, als Sonja verkündete, wie es weitergehen solle: „Okay, meine ergebenen Sklaven, das war zwar alles sehr geil und ihr habt im wahrsten Sinne des Wortes euer Bestes gegeben, um eurer Herrin zu dienen.

Außerdem wissen wir ja alle, dass Sperma ausgesprochen gut für eine straffere Haut ist, aber trotzdem kann ich ja nicht so bleiben, wie ihr mich jetzt hinterlassen habt. Folglich werden wir jetzt in umgekehrter Reihenfolge wie vorhin meine Brüste und meinen Bauch säubern. Und zwar werdet ihr alle nacheinander meinen Körper vom Sperma sauberlecken und mich dann küssen, damit ich von der Sahne auch noch was habe und nichts verschwendet wird. Klar? Dann fangt an – sofort!“

Dankbar nahm Pascal zur Kenntnis, dass er jetzt darin einen Vorteil hatte, dass er so spät an der Reihe gewesen war.

Denn da er als vorletztes auf Sonja abgespritzt hatte, war von seinem eigenen Sperma noch deutlich mehr auf Sonjas Körper in flüssiger Form vorhanden als von den meisten Anderen. Das bedeutete, dass er glücklicherweise im Gegensatz vor allem zu Ben nicht so viel fremdes Sperma würde auflecken müssen. So war die Vorstellung für ihn noch erträglich, obgleich es ihm schon wenig Verlangen bereitet hätte, sein eigenes Sperma im Mund zu haben. Probiert hatte er es natürlich schon einmal zuvor.

Und so war es für ihn auch nicht wirklich verwunderlich, dass er beim Lecken über Sonjas Brüste, als er an der Reihe war, vor allem einen salzigen und schleimigen Geschmack wahrnahm. Glücklicherweise konnte er diesen Geschmack relativ schnell wieder loswerden, da Sonja mit ihrem Kuss wirklich alles, was Pascal ergeben mit dem Mund aufgenommen hatte, über ihre Zunge in ihren Mund übernahm und gierig runterschluckte. Da Sonja nach ihm noch mit weiteren Kandidaten beschäftigt war, konnte Pascal außerdem seine Gelegenheit nutzen und schnell einen Schluck trinken, um den eigentlich gar nicht so unangenehmen Geschmack endgültig zu vertreiben.

Wie schon von Pascal vermutet, taten sich seine Kommilitonen nach hinten raus immer schwerer damit, das Sperma von Sonjas geilem Körper aufzulecken. Ihr verzogener Gesichtsausdruck sagte schon einiges und das Resultat war demzufolge häufig, dass sie nur möglichst wenig schmecken wollten. Aber Sonja war da ganz unnachgiebig und hakte sofort nach, wenn einer in ihren Augen zu wenig Lustsahne mit der Zunge aufgenommen hatte. Letztendlich wurden aber alle fünf Jungs mit ihrer ungewöhnlichen Aufgabe fertig und Sonja war sichtlich zufrieden mit ihren Dienern, wie sie ihre Studenten zu nennen pflegte: „So Jungs, das habt ihr wirklich gut gemacht.

Eigentlich hättet ihr ja noch eine Belohnung von eurer Herrin verdient. Aber andererseits bin ich immer noch nicht zum Höhepunkt gekommen. Tja, was machen wir denn da nur? Ich weiss schon, was ihr offensichtlich alle denkt. Ihr wünscht euch alle mal Kontakt mit eurem Wichspimmel hiermit aufnehmen zu dürfen, stimmt's?“ Dabei fuhr sich Sonja mit ihren Händen zwischen ihre Schenkel und zeigte auf ihren immer noch von den Lederpants verdeckten Schambereich. „Wollen doch mal sehen, was meine Möse dazu so sagt, oder?“

Zur Freude aller stand Sonja auf und zog blitzschnell ihre Lederklamotte aus und stand somit nun endlich gänzlich unbekleidet im Kursraum vor ihren Schülern.

Sonja war vollkommen rasiert und hatte relativ große außenliegende Schamlippen, an deren Ansatz ein kleines silbernes Piercing in Form eines kleinen Rings schimmerte. Zusätzlich schlängelte sich oberhalb ihrer Scheide eine kleine eintätowierte Schlange, die man bislang noch nicht hatte sehen können. Wenn Sonja Pascal gefragt hätte, hätte er mit absoluter Sicherheit in der Stimme behauptet, dass ihre Muschi unbedingt eine Füllung verlangen würde. Sicherlich waren da die anderen Männer der gleichen Ansicht, was man eindeutig an ihrem ehrfürchtigen Raunen erkennen konnte, das ertönte, als Sonja sich ihres letzten Kleidungsstückes entledigt hatte.

Ob das tatsächlich bedeuten sollte, dass Sonja ihnen allen noch Gelegenheit geben wollte, ihr ihren Schwengel reinzuschieben?

Sonja hielt zunächst aber die Spannung weiter aufrecht und betrachtete ihre Muschi, wobei sie nachdenklich sagte: „Mhm, ich weiss nicht recht. Vielleicht… ja, da habe ich eine super Idee… Aber euch hat das erst mal nicht zu interessieren, also dreht euch gefälligst alle um, während ich hier etwas vorbereite. “ Gehorsam reagierten alle so, wie Sonja es befohlen hatte und standen nun in die Sonja abgewandte Blickrichtung im Raum.

Pascal fragte sich wie sicher alle seine neuen Freunde auch, was Sonja sich wohl ausgedacht hatte und ob ihre Idee auch eine vaginale Penetration beinhaltete. Neugierig versuchte Pascal durch genaues Hinhören herauszufinden, was Sonja wohl in seinem Rücken vorzubereiten hatte. Aber bis auf Schritte und ein Rascheln konnte Pascal nichts hören, was ihm Anhaltspunkte zur Interpretation geboten hätte.

Doch plötzlich vernahm er Sonjas verzerrte Stimme – oder zumindest ein Geräusch, das über Sonjas Lippen gekommen sein musste: „Ohhh…mmmh jaaa!“ Pascal fragte sich nun noch mehr: ‚Was macht die da bloß?‘ Auf der anderen Seite führte seine Neugier in Verbindung mit Sonjas ungemein anmachenden aber dafür umso weniger aussagekräftigen Lauten dazu, dass sich sein Pimmel, nachdem er vorhin gekommen war, nun das erste Mal nach der sehr bescheidenen Erholungspause wieder deutlicher bemerkbar machte und sich wieder leicht regte.

Doch dann sorgte Sonja schließlich für die ersehnte Aufklärung: „So, ihr niederen kleinen Wichser. Ihr dürft euch umdrehen und euch anschauen, was jeden von euch jetzt erwarten wird!“ Ohne eine Zehntel Sekunde Verzögerung schossen die Körper und damit die Blicke aller um Hundertachtzig Grad herum. Aber was hatte sich eigentlich nun verändert? Sonja stand immer noch alleine mitten im Raum vor ihnen und… sie hatte sich einen schwarzen Strap-On-Dildo umgeschnallt.

Sonja grinste verschmitzt: „Na, was sagt ihr jetzt? Könnt ihr euch vorstellen, was ich damit vorhabe, ihr nichtsnutzigen Schwanzlutscher ihr. Wenn ihr geglaubt habt, dass ihr mich in meine Muschi ficken dürft, habt ihr euch jedenfalls schwer getäuscht! Nein, um euch mal zu zeigen, wie das so ist, wenn einem jemand den Arsch aufreißt, wie ihr es bestimmt schon mehrfach bei Frauen gemacht habt, wird euch eure Herrin genau dieses Gefühl geben… Richtig gehört, mit diesem Doppel-Umschnalldildo werde ich nicht nur selber meinen Orgasmus erreichen, sondern euch damit gleichzeitig noch in den Arsch ficken… Ich sehe schon, ihr seid begeistert.

Also dreht euch alle Mann um und lehnt euch auf euren Tischen nach vorne und spreizt ein wenig eure Beine. “

Diesmal dauerte die Reaktion der fünf relativ unerfahrenen jungen Männer doch erheblich länger, bevor sie weisungsgemäß handelten. Pascal war sich relativ sicher, dass bislang noch keiner von ihnen sich schon mal von einer Frau von hinten hatte nehmen lassen. Seine eigene Erfahrung in diesem Punkt bestand außer den einschlägigen Pornos, wo es sich vor allem Frauen mit solchen Dildos gegenseitig besorgten aus kleineren Selbstbefriedigungseinlagen, bei denen sich Pascal das eine oder andere Mal den Finger in sein Poloch gesteckt hatte.

Zwar hatte ihm dies bislang immer ziemlich gut gefallen, aber wie würde es sich wohl anfühlen, den relativ voluminösen schwarzen Schwanz von der strengen Sonja in seinen Darm gerammt zu bekommen?

Eine längere Bedenkzeit hatte Pascal aber ohnehin nicht, da Sonja schon mit Gleitcreme und ihrem umgeschnallten Dildo bereitstand, als sich die fünf Jungs nebeneinander an ihren Tischen abstützend aufgestellt hatten. Sonja war definitiv heiss darauf, endlich loszulegen: „So Jungs, dann wollen wir euch erst mal alle schön dehnen und danach wird es für jeden von euch ernst.

Macht euch darauf gefasst, dass ich euer Hintertürchen nicht mit Samthandschuhen behandeln werde…!“

Da Pascal wie die Anderen Sonja seinen Rücken zugewandt hatte, wusste er auch nicht genau, wie Sonja bei ihrer ‚Vorbereitung‘ vorging und auch nicht, wann exakt er an der Reihe war. Er wusste natürlich nur, dass Marvin und Ben vor ihm von Sonja bearbeitet wurden, weil sie beide neben ihm standen und Sonja bei Marvin angefangen hatte, der in diesem Moment laut aufstöhnte und ein angestrengtes „Argh!“ von sich gab.

Obwohl das bedeuten musste, dass Sonja wirklich nicht zimperlich ranging, was sie ja soeben angekündigt hatte, wurde Pascal trotzdem aufgrund seiner natürlichen sexuellen Neugier aufgeregter und geiler. Bei Ben war die Reaktion nur ein bis zwei Minuten später dieselbe wie bei Marvin, wobei er einen deutlich lauteren Ausruf des Schmerzes ausstieß als Marvin kurz zuvor.

Ganz plötzlich und für Pascal vollkommen überraschend war er an der Reihe. Ohne Vorwarnung hatte Sonja aus einer Tube kaltes Gleitmittel auf seiner Rosette aufgetragen, was Pascal kurz aufgrund der plötzlichen Kälte leicht erschauern ließ.

Der Schreck legte sich aber, als Sonja mit ihren Fingern relativ sanft das Gel um seinen Hintereingang verteilte und anschließend erst mit einem Finger, dann mit zwei Fingern seinen Anus weitete. Dies fand Pascal auch entgegen seiner Befürchtungen noch als sehr angenehm – selbst dann, als Sonja ihre beiden Finger innerhalb seines Darmausgangs spreizte und damit einen deutlichen Zug auf seine Analmuskulatur ausübte.

Doch nun kam der Moment, vor dem Pascal innerlich mit einer Mischung aus Neugier und Nervosität erzitterte: Sonja zog ihre Finger aus seinem Darm heraus und darauf musste Pascal eine gefühlte Ewigkeit warten, bevor es weiterging.

Aber als er wieder eine Berührung an seinem Hinterteil verspürte, ging alles ganz schnell. Mit einer geübten Bewegung hatte Sonja ihren Latex-Schwanz an seinem Po angesetzt und drückte ihn nun mit Nachdruck und ohne eine Spur von Zurückhaltung in Pascals Anus, so dass er nach vorne gegen den Tisch gedrückt wurde. Pascal wollte Sonja eigentlich zeigen, was für ein taffer Kerl er war, indem er keinen Laut des Schmerzes oder der Anspannung rausbringen würde wie seine Vorgänger.

Aber als der Kunstpimmel seinen Ring aus Pomuskeln passierte und sich danach unaufhaltsam so weit in seinen Darm vorschob, wo sich so tief noch nie irgendetwas zuvor von außen kommendes befunden hatte, war es um seine Selbstbeherrschung geschehen. Pascal klappte fast auf dem Tisch zusammen und stieß zwischen seinen zusammengepressten Lippen ein gequältes: „Ohhh argh…“ aus. Aber gerade als die anfänglichen Schmerzen nachließen und er die Spannung und das ausgefüllte Gefühl zu genießen begann, war es auch schon fürs erste wieder vorbei, da Sonja nur zweimal kurz ihren künstlichen Penis vor und zurück geschoben hatte, bevor sie ihn einfach wieder aus Pascal herauszog und zu ihrem nächsten Opfer am Nachbartisch von Pascal weiterging.

Das verstand Sonja also unter ‚Vorbereitung‘, um ihn später mit ihrem Doppel-Dildo von hinten in seinen Arsch vögeln zu können. Selbstredend war Pascal bereits von diesem sehr kurzen Vorspiel schon ziemlich angestachelt und er wünschte sich, dass Sonja möglichst schnell mit den Anderen fertig werden sollte und somit bald wieder bei ihm sein würde. Er war sich aber bewusst, dass nach der Präparation der verbliebenen beiden Kommilitonen zunächst wieder Marvin und Ben an der Reihe waren und dass Sonjas Aufenthalt bei ihnen diesmal jeweils länger dauern würde, als zuvor.

Andererseits hoffte Pascal ja genau dies, da er für sich ja auch einen längeren Kontakt mit Sonjas Strap-On wünschte.

Die Frage war ferner, wie lange Sonja wohl benötigen würde, um durch den Dildo in ihrer Muschi und die Stoßbewegungen in den Hintern der Jungs zu ihrem Höhepunkt zu gelangen. Pascal war sich allerdings vollkommen sicher, dass sie genau einzuschätzen wusste, wie lange sie einen jeden von ihnen penetrieren durfte, bevor sie selbst kommen würde.

Er hoffte nur darauf, dass sie die Zeiten gleichmäßig und fair auf alle fünf aufteilte oder zumindest nicht zufällig ihn persönlich zeitlich benachteiligte.

Zunächst aber musste Pascal ausharren und konnte sich auf die Geräusche konzentrieren, die von rechts von ihm zu ihm herüberdrangen. Schließlich konnte er nur aus den Augenwinkeln das Treiben von Sonja und zunächst Marvin und dann eben einige Zeit später Ben wahrnehmen. Leider hatte Pascal keine Uhr an, so dass er hätte die Zeit, die verging, nachvollziehen können.

Währenddessen erholte sich sein Schließmuskel bereits wieder von seiner flüchtigen ersten Dehnung. Somit durfte sich Sonja auch nicht zu lange Zeit lassen, wenn Sie nicht neuerlich Zeit mit Dehnen verlieren wollte. So blieben ihm nur die in den ersten Augenblicken eher Schmerz und dann mit zunehmender Dauer eindeutig Lust und Befriedigung ausdrückenden Laute von seinen gefickten Freunden. Zumindest verbal hielt sich Sonja dabei überraschender Weise zurück. Oder war das nur deswegen der Fall, weil sie sich selber dabei verausgabte, einen der Jungen mit ihrem Umschnalldildo hart zu stoßen.

Aber irgendwann kam Sonja doch zu Pascal herüber. Er fühlte zunächst, wie Sonja seinen Po betastete, während sie sich in die richtige Position hinter ihm brachte. Dann wurden seine Pobacken weit auseinander gezogen und nochmals reichlich Gleitcreme rund um seine Rosette aufgetragen, bevor Sonja wortlos ihren Finger in seinen Darm schob, um ihn kurz auf das vorzubereiten, was jetzt kommen würde. Nachdem sie ihren Finger aus Pascal herausgezogen hatte, befand sich schon im nächsten Augenblick der Latexschwanz an seiner Öffnung.

Zunächst bewegte Sonja ihn noch darum herum, bevor sie ernsthaft ansetzte und unter einem gestöhnten: „So jetzt… jaaah“ in ihn eindrang. Im Gegensatz zum ersten Mal, war Pascal dieses Mal ausreichend auf das intensive Gefühl vorbereitet. Auch Schmerz empfand er nur noch in geringem Maße. Viel wichtiger war ihm ein anderes Gefühl, dass sich immer weiter steigerte, während Sonja begann, ihren Dildo immer schneller in seinem Darm hin und her zu bewegen – unbändige Geilheit.

Aufgrund der wirklich mehr als ausreichenden Verwendung von Gleitcreme und der bereits vorher erfolgten Dehnung hatte Pascal die Empfindung, dass sich sein Schließmuskel perfekt um das schwarze Stück Kunststoff schloss. Allerdings zwängte Sonja ihren Penis auch immer weiter hinein in Pascals Darm. Dabei vernahm Pascal ihren angestrengten heißen Atem in seinem Rücken. Auch Pascal selbst musste feststellen, dass er tatsächlich langsam ans Schwitzen kam, obwohl er doch eigentlich gar nichts zu tun hatte, als Herrin Sonja seinen Arsch hinzuhalten und ihre Stöße abzufedern, wenn sie allzu ungestüm zustieß.

Und das tat Sonja mitunter auch immer mehr.

Während bei Pascal keine Spur von seiner anfänglichen Skepsis bezüglich der Vorstellung, dass ihn eine Frau von hinten nahm, mehr vorhanden war, sondern nur noch genießende Ergebenheit Sonja gegenüber, schwenkte diese doch wieder um und sparte nicht mehr mit Verbalerotik: „Na, wie gefällt dir das, hm? Genießt du es, einen Schwanz im Arsch zu haben, he? Macht es dir vielleicht Spaß, wenn dein dreckiges Arschloch von deiner Herrin rücksichtslos aufgerissen wird? Komm schon, sag es, du nichtsnutziges Stück Dreck!“ Zwischen seinen kurzen Seufzern erwiderte Pascal gepresst aber ohne zu zögern: „Oh ja, Herrin Sonja.

Gebt mir nur, was ich verdiene. Ich bin euer ergebener Lustsklave. Benutzt mich nur als euer williges Sexspielzeug…“ Pascal konnte kaum glauben, dass er das soeben selbst gesagt hatte, aber zumindest schien seine Antwort seiner Herrin sehr zu gefallen: „So ist es recht, du notgeiler Bock, du. Deine Herrin wird dir jetzt mal zeigen, was es heisst, ordentlich und richtig hart in den Arsch gefickt zu werden, damit du es dein Leben lang nicht mehr vergessen wirst.

Tatsächlich waren Sonjas darauffolgenden Stöße deutlich energischer und tiefer reichend als zuvor, so dass Pascal ordentlich zu pumpen hatte und im Gleichtakt mit Sonja schnaufte. Zwischenzeitlich hatte Pascal dennoch das Gefühl, dass Sonja ihre Beine nachzugeben drohten. Doch Sonja variierte einfach routiniert vorübergehend ihr Tempo und machte nach kurzer Zeit im selben Stil weiter wie vorher. Leider war ihr gemeinsamer Fick für Pascals Empfinden und letztlich doch aus für ihn nachvollziehbaren Gründen wesentlich zu kurz, insbesondere da er so kein weiteres Mal hatte kommen können.

Auch Sonja hatte sich ihren Orgasmus bis zum letzten jungen Kerl der Reihe – nämlich Max – aufgespart. Dies hatte für ihn natürlich zunächst den offensichtlichen Vorteil, dass Sonja beim Sex mit ihm zu ihrem Orgasmus kam. Doch andererseits hatte sie den Zeitpunkt wohl doch nicht so hundertprozentig genau planen können. Zwar hatte Pascal nicht auf die Uhr gesehen und doch kam ihm die Zeit, die Sonja mit Max verbracht hatte, bevor sie unter einem spitzen Aufschrei gekommen war, deutlich kürzer vor, als die durchschnittliche Zeit mit den Anderen.

Letzten Endes war das Pascal aber vollkommen gleichgültig. Für ihn war nur bedeutsam, dass er eine weitere sexuelle Erfahrung gesammelt und seinen Spaß gehabt hatte, obwohl sein Anus nun merklich brannte und er ein starkes Ziehen in seinen Schließmuskeln verspürte.

Pascals Blick auf die Uhr im Kursraum, die er nun das erste Mal seit ihrem Unter-richtsbeginn wieder einsehen konnte, hatte ihm allerdings auch offenbart, dass sich die reguläre Unterrichtszeit dem Ende entgegen neigte, was Pascal wie wohl alle Anderen auch stark bedauerte.

Nichtsdestotrotz standen alle immer noch gänzlich unbekleidet im Raum und warteten auf Sonja, ihre Dozentin, die sich weiterhin wortlos, aber schwer atmend, nunmehr wieder auf einem Stuhl sitzend von ihrem Höhepunkt erholte. Schließlich galt auch an dieser Hochschule, dass der Dozent den Unterricht beendete. Also hieß es für alle, gehorsam und geduldig auf Sonja zu warten.

Entgegen Pascals Annahme schien sich Sonja aber sehr wohl der fortgeschrittenen Zeit bewusst zu sein, denn nach nur ein paar weiteren Minuten des gemeinsamen Wartens erhob sie sich und begab sich zu ihrem Dozentenpult, bevor sie befahl: „Alle sofort auf eure Plätze setzen – und zwar ein bisschen zügig, wenn ich bitten darf!“ Nachdem alle wie geheißen Platz genommen hatten, schaute Sonja ein letztes Mal in die Runde und formulierte in einem überraschend sanften Ton ihre Abschlussworte zu der absolvierten ‚Unterrichtseinheit‘: „Ich hoffe, dass euch der heutige Tag eine Lehre war und dass ihr alle etwas mitnehmen konntet.

Vielleicht ist ja auch der Eine oder Andere durch meinen ‚Unterrichtsstil‘ auf den Geschmack gekommen. Das würde mich persönlich sehr freuen. Woraus es beim dominiert werden in der Theorie ankommt, erfahrt ihr sicher in den weiteren theoretischen Unterrichtseinheiten bei Herrn Bergholz. Trotzdem darf sich jeder von euch gerne bei mir bei Fragen melden. Danke für den geilen Vormittag und viel Erfolg und vor allem Spaß noch bei eurem Studium und eurer weiteren Karriere in unserer aller Lustsekte.

“ Klatschend erhoben sich alle Studenten von ihren Stühlen, bevor sie sich zusammen mit Sonja wieder ans Ankleiden machten.

Pascal war bester Laune, da er auf diese äußerst geile Wiese auch die andere Seite im Vergleich zu ihrer vorhergehenden Unterrichtseinheit kennen und lieben gelernt hatte. Fast erschien es ihm so, dass er die heutige Stunde noch ein wenig mehr genossen hatte als die letztwöchentliche Stunde mit Maren. Allerdings konnte es sich dabei auch nur um die Euphorie des Augenblicks der tiefen sexuellen Befriedigung handeln.

Jedenfalls beschloss Pascal noch auf dem Rückweg in sein Zimmer, dass es letzte Woche beziehungsweise heute nicht das letzte Mal gewesen sein sollte, dass er die weniger gleichberechtigten Seiten der Sexualität – also des Dominierens und des bedingungslosen Gehorsams – würde ausleben wollen. Dies würde sich bestimmt automatisch ergeben, spätestens wenn er sein Studium abgeschlossen und vollwertiges Mitglied der Sekte der Lust geworden war. Auf diesen Tag freute sich Pascal aus verständlichen Gründen schon heute sehr.

Ende Teil 4

Anmerkungen und Kommentare sind mir wie immer neben zahlreichen Bewertungen sehr willkommen. Danke.

Euer Lex84.

Kommentare

R udolf Schröder 15. Januar 2022 um 12:17

Na, welcher Teil der Lustsekte war es nun? Teil 04 oder 07? Warum ist es hier so ein Durcheinander?

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