Lustsklaventage – Schule der Lust

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( Die Geschichte der Lustsommernacht, des Lusttropfenmorgens und des Lusttrainingsabends geht weiter…

…auch diese Geschichte ist mit Cadia zusammen entstanden… )

*

Wieder lässt mich Cadia zwei Tage im Ungewissen. Sie foltert mich mit Schweigen, lässt mich mit der Angst, dass ich es mit der unkontrollierten Ejakulation auf die nackte Cara zu weit getrieben habe, allein. Ich rufe sie an, hinterlasse Nachrichten. Stehe mit hartem Schwanz vor dem Telefon, gierig, ihre Stimme zu hören, verzweifelt.

Doch das Telefon schweigt.

Meine Lust wird unerträglich. Der Gedanke, dass das letzte, was ich von ihr hatte, der Kuss auf ihre nackte, feuchte Muschi gewesen ist, bringt mich fast um den Verstand. Ich wichse und bringe mich ständig kurz vors Abspritzen. Ich brauche sie. Ich will sie. Cadia!

Nach zwei endlos langen Tagen werde ich erlöst. Ich bin zu Hause, gerade von der Arbeit heimgekommen und wie immer bereits splitternackt, da klingelt das Telefon.

„Da ist dein williger Schwanzsklave, meine geile Königin“.

„Nackt und stramm, hoffentlich?“

„Ja, ich bin splitternackt für dich, und mein dicker Schwanz ist steif und hart“.

„Gut, dann bleibe so, mein Hengst. Wir holen dich in einer Stunde ab. Wir gehen aus…“

Besetztzeichen.

Ich kann nichts fragen, nichts entgegnen. Wir gehen aus.

Wir? Wird die kleine geile Cara wieder dabei sein?

Hastig dusche ich, wasche meinen Schwanz und die Eier gründlich. Mein Körper ist noch glattrasiert.

Kaum bin ich fertig und mein Körper mit sanfter Lotion eingecremt, klingelt es an der Tür. Ich betätige den Öffner und stelle mich breitbeinig in die Diele, die Hände flach auf den Pobacken. Meine schweren Eier hängen tief und darüber biegt sich mein dicker, grosser Schwanz.

Ich habe absichtlich die Vorhaut über die Eichel geschoben.

Die Türe geht auf. Ich bin nervös. Cara tritt als erste ein. Ihr Haar ist offen und fällt flammend rot über ihre Schultern, sie ist dezent geschminkt. Ihre Lippen leuchten verführerisch. Sie trägt einen knapp knielangen Faltenrock aus sehr dünnem, leicht transparentem Stoff. Ich sehe die Umrisse ihre Schenkel. Oben trägt sie einen Sakko, der nur mit drei Knöpfen verschlossen ist.

Um ihren schlanken Hals liegt ein dünnes Kettchen, das im Ausschnitt verschwindet. Sie kommt auf hohen Absatzschuhen in die Wohnung, dann folgt Cadia. Ihre Füsse stecken in Cowboystiefeln, ihre langen, durchtrainierten Beine in einer engen, schwarzen Strechhose, einer Art Leggins. Als sie hinter Cara hervortritt, sehe ich, dass die Hose so eng ist, dass die Naht zwischen ihren Schenkeln tief in die Spalte eindringt und ihre Schamlippen deutlich sichtbar sind. Oben trägt sie eine weisse, leicht transparente Bluse.

Ihre vollen Brüste schwingen ohne BH bei jedem Schritt. Cadia hat sich ebenfalls dezent geschminkt. Sie ist wunderschön und mein Herz schlägt höher.

Cara begrüsst mich mit einem scheuen Nicken.

„Mein Schwanzsklave, bist du bereit?“ Cadia geht um mich herum. Sie drückt meine Pobacken, kommt nach vorne und hebt prüfend meinen dicken, gebogenen Schwanz hoch.

„Schön stramm, das ist gut. Heute teste ich Eure Körperbeherrschung“.

Sie geht nicht weiter darauf ein und geht in mein Wohnzimmer.

„Cara, meine feuchte Stute, packst Du die Sachen aus? Lege sie hier auf den Glastisch. Schwanzsklave, komm‘ her und beuge Dich über den Tisch“.

Ich folge ihr ins Wohnzimmer und während ich meine Hände auf den Glastisch stemme und meinen Hintern recke, sehe ich, was Cara auspackt. Mein Puls geht augenblicklich höher.

Was sie auf den Tisch legt, sieht aus wie ein kleiner Dildo aus Gummi, mit einer leichten Verdickung am Ende, bevor das Ding in einem Art Saugnapffuss endet. Daneben stellt sie eine kleine Tube.

Cadia stellt sich hinter mich, fährt mit den Fingern über meine Hinterbacken und dann sanft durch die Gesässfurche.

„Heute wird dir Cara einen Analstöpsel einführen. Du wirst mit ihm in deinem Hintern den Abend verbringen.

Er darf unter keinen Umständen raus fallen, und du darfst auf keinen Fall abspritzen, sollte dich das Ding in deinem Hintern scharf machen. Ist das klar, Schwanzsklave?“

„Ja, meine Königin der Lust“, antworte ich und der Gedanke an dieses Ding in meinem Hintern behagt mir gar nicht.

Cara folgt der Aufforderung Cadias und drückt aus der Tube etwas Gel in meine Pospalte. Sanft massiert sie mit dem Finger mein Rektum und ich zucke zusammen.

Sie streichelt den faltigen Ring, bis er voller Gel ist, dann schiebt sie langsam eine Fingerspitze in meinen Anus. Ich atme heftig ein — und mein Schwanz schnellt empor.

„Oh!“ ruft Cadia mit einem schelmischen Lachen. „Mein Schwanzsklave mag es, wenn man an seinem Po rummacht“.

Cara schiebt langsam ihren Finger in meinen Hintern, erst bis zum ersten Glied, dann bis zur Mitte, und schliesslich berührt ihre Hand meine Pobacken.

Der Finger steckt gänzlich in meinem Po. Langsam zieht sie ihn heraus, schiebt ihn wieder rein und mein Schwanz wird immer härter. Einerseits schäme ich mich, dass Caras Finger in meinem Hintern so eine Wirkung hat, andererseits ist das Gefühl geil, vor allem weil ihr Finger sanft gegen die Prostata drückt und dies wahre Lustschauer durch meinen Körper jagt.

Cara drückt noch etwas Gel in meine Poritze, dann folgt ein zweiter Finger.

Sie dehnt meinen Schliessmuskel sanft, aber bestimmt, ich spüre ihren warmen Atem an meinem Gesäss. Ihre Blicke verfolgen fasziniert und lüstern die Bewegungen ihres Fingers und betrachten aus nächster Nähe meine schweren Eier zwischen den Schenkeln. Aber das weiss ich nicht, ich sehe nach vorne, wo Cadia vor mir herumstolziert und mir ihre langen Beine präsentiert und mir deutlich zeigt, wie die Naht der Leggins sich zwischen ihre Schamlippen presst.

Auf einmal nimmt Cara den Analstöpsel und streicht ihn mit Gel ein.

Nervös und mit zuckendem Schwanz warte ich auf die Sensation der Gefühle, wenn sie ihn in meinen Hintern schiebt. Der Stöpsel ist aus Gummi, hart, und dennoch beweglich und elastisch. Sie setzt die Spitze an und drückt sanft. Mühelos dringt der Anfang des Stöpsels in meinen Anus. Ich spüre, wie er dicker und dicker wird und meinen Schliessmuskel mehr und mehr dehnt. Ich seufze leise. Schliesslich erreicht Cara die dickste Stelle und ich stöhne kurz auf, als das Gummiding mit einem leicht saugenden Geräusch mit der dicksten Stelle meinen Anus passiert und sich mein Rektum um die darauf folgende Verjüngung schliesst.

Der Stöpsel sitzt fest in meinem Poloch und ich spüre den Saugnapffuss, der sich zwischen meine Hinterbacken zwängt.

„Er ist drin, meine Cadia!“ ruft Cara erfreut wie ein kleines Mädchen.

„Gut, meine Gespielin. Du kannst jetzt aufstehen Schwanzsklave“, fordert sie mich auf.

Ich richte meinen Oberkörper auf und durch die Veränderung der Lage drückt der Analstöpsel ziemlich deutlich von innen gegen meinen Bauch.

Mein dicker Schwanz ist pochend hart und steht steif empor.

„Mein strammer Hengst, so ist brav“, lobt mich Cadia und streicht mit ihren langen Fingern über mein Rohr. „Nun wollen wir dich anziehen, schliesslich kannst Du nicht nackt nach draussen gehen. Oder vielleicht…?“

Sie lacht.

„Dann wollen wir den Herrn mal einkleiden. Draussen ist es herbstlich kühl, ich habe gerade das richtige Outfit für meinen Schwanzsklaven“.

Cadia holt eine grosse Tüte und legt Kleider auf das Sofa. Ich stehe da, mit pochendem Schwanz und dem Analstöpsel im Hintern, der mich mächtig geil aufwühlt und betrachte die Kleider. Ich sehe eine Bundfaltenhose, ein Hemd und einen leichten Mantel, passend für die Übergangssaison. Alles sieht harmlos aus, doch ich weiss, dass der Schein trügt. Ich ziehe das Hemd an und knöpfe es zu. Als ich nach der Hose greife, weiss ich, was mir droht.

„Aber… so kann ich doch nicht…“, fassungslos starre ich die Hose an.

„Der Mantel wird alles verdecken, mein Hengst, keine Angst. “ Cadia kichert.

„Jedenfalls, so lange du stehst — und damit meine ich Dich, nicht dein dicker Ficker“.

Ich schlucke und schlüpfe in die Hose. Die Hose ist im Schritt offen. Cadia — oder wer auch immer — hat einen Streifen Stoff aus der Hose geschnitten, und zwar über den ganzen Po bis vorne zum Bund.

Die Hose sieht aus wie eine modische Form von Chaps, die Reiter über der normalen Hose tragen und die nur aus Beinkleidern besteht. Ich ziehe sie hoch und mein dicker Schwanz und die grossen, schweren Eier sind im Freien. Ich ziehe den dünnen Mantel an. Er verdeckt mein entblösstes Geschlecht und die sichtbare Pospalte — doch nur, wenn ich stehe, und wenn ich den Mantel trage.

„Du siehst perfekt aus, mein Schwanzsklave“.

Cadia geht um mich herum. „Niemand ausser mir und meiner geilen Stute Cara kann wissen, dass deine prallen Eier und dein dicker Ficker unter dem Mantel nackt sind. Das muss auch niemand wissen, ausser uns beiden, nicht wahr, Cara-Herzchen? „

„Ja, meine Cadia, und ich finde es geil, zu wissen, dass sein grosser Schwanz unter dem Mantel frei baumelt — wenn ich das sagen darf, meine Cadia…“

„Du darfst, Stute“, Cadia streicht unter dem Mantel über meinen dicken Schwanz, dann geht sie zur Tür.

„Gehen wir, ich habe einen Tisch reserviert. „

Die beiden Frauen nahmen mich in die Mitte. Links geht Cadia, mit ihren knallengen Leggins, die tief ihre Pospalte dringen und ihren knackigen Hintern wunderschön zur Geltung bringen, den Cowboystiefeln und der weissen, leicht transparenten Bluse, unter der ihre vollen Brüste pendeln. Rechts geht Cara auf ihren hochhackigen Schuhen, dem Faltenrock und dem elegant wirkenden Sakko, auf das ihr rotes Haar wallend fällt.

Wir sehen aus wie drei, die sich für den Ausgang schicke gemacht haben. Was uns verbindet sieht keiner. Und meinen nackten, dicken und grossen Schwanz, der aus der aufgeschnittenen Hose baumelt und die schweren, vollen Eier, die darunter pendeln, sieht auch niemand; der kurze, leichte Mantel verdeckt alles.

Der Analstöpsel in meinem Po bewegt sich bei jedem Schritt und reibt an meiner Prostata, wühlt meinen Bauch auf. Ich presse konstant den Schliessmuskel, aus Angst, ich könnte den Eindringling verlieren — und würde flutschend aus meinem Poloch fallen und mitten auf der Strasse landen.

Wir gehen zu Cadias Auto und sie fordert uns auf, hinten einzusteigen. Natürlich rutscht mein Mantel hoch.

„Mach die Beine schön breit, damit ich dein Rohr sehen kann, Schwanzsklave“, weist sie mich an und rückt den Innenspiegel so zurecht, dass sie meinen Schwanz und die Eier, die auf dem Autositz liegen, gut sehen kann.

Sie fährt in Richtung Zentrum und als wir im dichten Feierabendverkehr stehen und nur langsam vorwärtskommen — und das auf der verkehrsreichsten Strasse, es hätte andere Wege gegeben, doch Cadia nimmt absichtlich diesen — schaut sie nach hinten.

„Cara, meine Stute, ziehe dein Sakko aus und zeige meinem Schwanzsklaven das Geschenk, das du heute von mir gekriegt hast“.

Mit einem scheuen Flackern in den Augen und einem kurzen, umherhuschenden Blick, knöpft Cara die wenigen Knöpfe auf und schält sich aus dem Sakko. Ihr Oberkörper ist vollkommen nackt. Doch was ich sehe, bringt mein Blut zum Wallen und meine Hand will automatisch an meinen Schwanz.

Caras kleine Brüste recken sich nackt vor, und in beiden langen Nippeln sind zwei Piercings. Es sind kleine Ringe aus Silber, die an den wie kleinen Stiften vorstehenden Brustwarzen baumeln. Doch das ist noch nicht alles. Von einem Ring zum anderen pendelt ein dünnes Kettchen vor ihren kleinen Brüsten. Bei jeder Bewegung des Autos schwingt das Kettchen und zieht sanft an den Ringen in den Nippeln. Die dünne Halskette, die ich in ihrem Ausschnitt habe verschwinden sehen, geht zwischen ihren Brüstchen zu dem Kettchen und ist mit ihm verbunden; von da aus geht ein weiteres dünnes Silberkettchen über ihren Bauch und verschwindet unter dem Saum ihres Rockes.

Gehorsam sitzt Cara mit nackten Brüsten, nacktem Oberkörper im Auto und Cadia fährt ganz langsam mitten durch die Stadt. Autos passieren uns, Fussgänger gehen an uns vorbei und einige bemerken die Frau mit dem nackten Oberkörper und zeigen in unser Auto. Mein nackter Schwanz und die dicken Eier hat zum Glück noch niemand bemerkt.

„Ist sie nicht wunderschön, meine Stute?“ fragt Cadia. „Sie hat sich diese Piercings schon lange gewünscht.

Aber nur eine gefügige, lernbereite Stute wird belohnt. Und heute war es soweit. Was weiter unten folgt, wirst Du auch noch sehen, Schwanzsklave“.

Fasziniert starre ich auf ihre kleinen Brüste und die Ringe in den Nippeln, folge mit den Blicken dem Kettchen, das zwischen ihnen baumelt, und frage mich, wo das Kettchen von ihrem Bauch aus weitergeht…

Cadia hält auf einem Parkplatz in der Innenstadt, bei der grossen Kirche.

„Von hier aus gehen wir zu Fuss. Du darfst dich jetzt wieder anziehen, meine Stute“.

Cara schlüpft in ihr Sakko und wir steigen aus. Unmengen Menschen gehen an uns vorbei. Und sie haben keine Ahnung, dass ein Schwanzsklave und eine Gespielin zusammen mit ihrer Lustkönigin unterwegs sind; sie haben keine Ahnung, dass die zierlich Rothaarige unter dem Sakko nackt ist und ein Kettchen zwischen ihren Nippelpiercings baumelt; sie haben keine Ahnung, dass unter dem kurzen Mantel des Mannes im Anzug sein dicker, langer Schwanz und die schweren Eier nackt baumeln, und dass ein Analstöpsel in seinem Hintern steckt.

Und gerade dies macht den Spaziergang durch die Stadt so heiss.

Cadia führt uns zu einem griechischen Restaurant und der Kellner führt uns an einen Tisch in der Ecke, der aber auf einem kleinen Podest steht, so dass wir zwei Tritte hochgehen müssen. Ich merke, dass der Kellner die beiden Frauen von oben bis unten anschaut und grosse Mühe hat, beim Sprechen in Cadias Augen zu schauen, und nicht auf ihre schweren Brüste, die unverkennbar nackt unter der dünnen Bluse sind.

Cadia weist uns an, nebeneinander zu sitzen, so dass wir in Richtung Restaurant schauen. Sie nimmt gegenüber Platz. Der Tisch hat zwar ein Tischtuch, da wir aber erhöht sitzen, wäre es eventuell möglich unter den Tisch zu sehen. Ich weiss es nicht und diese Unsicherheit ist einerseits äusserst erregend, andererseits macht sie mich nervös. Der Kellner will meinen Mantel abnehmen und ich reagiere wohl überheftig und bestehe darauf, ihn an den Stuhl zu hängen.

Cadia lächelt wohl wissend.

Ich sitze in der Ecke, und als ich mich auf den schweren Holzstuhl niederlasse, passiert, was passieren musste: Der Saugnapf des Analstöpsels saugt sich an der glatten Sitzfläche fest. Ich reisse die Augen auf und Cadia bemerkt es.

„Oh, der Schwanzsklave hat ein Problem…“, lächelt sie gemein und Cara schaut zu mir hin, während sie neben mir Platz nimmt. „Du wirst dich unterstehen, die Hände zu gebrauchen, wenn Du aufstehen willst.

Jetzt ist Deine Körperbeherrschung und die Muskelkraft gefragt, Schwanzsklave“.

Cara merkt um was es geht und schaut zwischen meine Beine. Ich habe den Mantel ausgezogen und sie sieht meinen dicken, nackten Schwanz, der zwischen meinen Schenkeln baumelt. Sie leckt sich die Lippen. Jedes mal wenn ich mich bewege, droht der Stöpsel aus meinem Poloch zu rutschen, da er festgesaugt ist. Wenn ich mich vorbeuge, zieht er sich leicht aus dem Anus und wenn ich mich zurücklehne, dringt er wieder tief ein.

Während wir in dem Restaurant sitzen, werde ich buchstäblich von diesem Gummiding in den Arsch gefickt.

Der Kellner bringt die Karten und wir bestellen Weisswein als Aperitif.

„Cara-Stute…“ nickt Cadia zu meiner Nachbarin hin, und diese nickt mit gesenkten Augen. Dann hebt sie den Hintern leicht an, greift nach dem Saum des Rockes und schiebt ihn über den Po hoch. Sie setzt sich wieder mit nacktem Gesäss auf die Stuhlfläche.

Den Rock drapiert sie zusammengerollt am Ansatz ihrer Schenkel, so dass die Beine praktisch gänzlich nackt sind. Jeder, der an unserem Tisch vorbeigeht, sie ihr nacktes Bein. Dann knöpft Cara zwei Knöpfe ihres Sakkos auf, es ist jetzt nur noch mit einem gehalten. Beugt sie sich vor, klafft das Sakko auf und gibt den Blick auf ihre nackten Brüste und die Ringe in den Nippeln frei. Ich sehe das Kettchen, das zwischen ihren Brüsten baumelt.

Cadia nickt und vertieft sich in die Karte.

Der Kellner kommt um die Bestellung aufzunehmen und Cara beugt sich vor. Dem dunkelhaarigen, jungen Mann fällt der Block aus den Händen, er stammelt und hebt ihn hastig auf. Er hat ihre nackten Brüste und die Nippelringe gesehen.

Wenig später kriegen wir die Vorspeise. Wir lassen uns das grillierte Gemüse und die gerösteten Brotscheiben mit Kräuterbutter schmecken. Der Kellner räumt sichtlich nervös ab und Cadia schaut Cara an.

„Cara-Stute…“, sagt sie noch einmal und wieder weiss die zierlich Rothaarige, was zu tun ist. Sie rutscht auf dem Stuhl zurück und spreizt die Beine. Ich schaue zwischen ihre Schenkel und diesmal hätte ich fast mein Weinglas fallen gelassen. Ihre frisch rasierte Muschi leuchtet mir entgegen und an den Blütenblättern ihrer Schamlippen sind zwei kleine Klemmen angebracht. Die Klemmen sind wie diese Haarspangen aus Metall, gebogen und an einem Ende offen.

Mit dem offenen Ende sind die Klemmen über die Schamlippen geführt, ein kleiner, verschiebbarer Gummiring lässt den Druck auf die Lippen regulieren. Das Kettchen, das von ihren Brüsten über ihren Bauch führt, ist am Ende geteilt und jedes Ende ist an einer der Schamlippenspangen befestigt. Das Silber glänzt über ihrer rosigen Spalte. Mein Schwanz zuckt, und plötzlich spüre ich Cadias nackten Fuss, der mit den Zehen meine Eier hochhebt. Sie spielt unter dem Tisch mit meinen grossen Hoden, streicht mit den Zehen über den dicken, gebogenen Schwanz.

„Streichle ihre Muschi, Schwanzsklave“, fordert mich Cadia auf und in dem Moment bringt der Kellner unsere Moussaka. Ich bin überzeugt, er hat das Wort Schwanzsklave, und vielleicht auch den Rest verstanden.

Ich warte, bis er die Teller hingestellt hat, dann gehe ich mit der rechten Hand unter den Tisch, streiche über Caras zitternden Schenkel und lege die Hand auf ihren Venushügel. Sanft streiche ich mit den Fingern über die blättrigen Schamlippen, fühle die zarte Haut unter mir.

Cara zittert. Cadia massiert weiter mit den Zehen meinen Schwanz, fährt mit der Fussballe über meinen nun steifen Kolben und schiebt gekonnt die Vorhaut zurück. Ihr zweiter Fuss folgt und sie wichst mit den Zehen beider Füsse meinen erigierten, voll ausgefahrenen und dicken Schwanz. Ich atme ruckartig — und tauche mit dem Finger in Caras Spalte ein. Sofort spüre ich die Nässe und mein Finger verteilt die Lustsäfte auf ihren Schamlippen. Das Restaurant füllt sich.

Gäste gehen an unserem Tisch vorbei, und unter dem Tischtuch wird mein nackter, fetter Schwanz von Cadias Zehen gewichst und ich masturbiere die nackte Muschi meiner Nachbarin.

„Ich erlaube keinem von Euch beiden heute Abend zu kommen!“ erklärt Cadia, während sie von ihrer Moussaka kostet und ihr Fuss weiterhin mit meinen Eiern und meinem pochenden Ficker spielt. „Das ist eine Prüfung. Wer die Prüfung nicht besteht, wird bestraft. „

Wir essen und Cadia weist mich an, Caras Muschi weiterhin zu streicheln.

Caras Spalte ist schon ganz nass und sie stöhnt leise zwischen jeder Gabel, die sie in den Mund schiebt.

Cadias Zehen reizen meinen steifen Schwanz und die entblösste Eichel gefährlich, und während ich immer wieder unter Lustschauern zusammenzucke, bewegt sich der festgesaugte Analstöpsel in meinem Poloch.

Wir beenden das Essen und nach einem Espresso verlangt Cadia die Rechnung. Cara gewährt dem Kellner noch einmal einen tiefen Einblick in ihr Sakko und zeigt ihm die kleinen Brüste mit den Silberringen in den Nippeln, worauf dieser den Kaffee sogleich als offeriert erklärt.

Cadia will aufbrechen und ich weiss, dass jetzt der heikle Moment für mich kommt. Ich ziehe den Mantel umständlich an, und versuche gleichzeitig mit Bewegungen meines Hinterns den Saugnapf des Analstöpsels zu lösen. Ich spüre, wie die Verdickung aus meinem Anus gleitet und setze mich gleich wieder kräftig hin. Ich presse den Schliessmuskel zusammen und rutsche auf dem Stuhl nach vorne. Mit einem schmatzenden Geräusch, ich bin sicher, dass das halbe Restaurant es gehört hat, löst sich der Saugnapf und ich kann erleichtert aufstehen.

Nur mein steifer Schwanz macht mir Sorgen. Er bildet eine ordentliche Beule unter dem Mantel. Cara und Cadia warten neben dem Tisch auf mich. Cara hat das Sakko nicht weiter zu geknöpft.

Der Kellner verabschiedet sich überschwänglich und bittet uns, möglichst bald wieder zukommen. Ich weiss warum.

Wir gehen zum Auto zurück, und Cadia bleibt neben dem Wagen stehen. Sie schaut sich kurz um, dann deutet sie auf zwei Männer, die an einer etwas dunkleren Hausecke stehen und sich unterhalten.

„Cara-Stute, siehst du den Mann mit der Lederjacke dort?“

Cara nickt.

„Geh ihm einen blasen“.

Ihre Worte klingen, als würde sie Cara auffordern, den Mann nach der Uhrzeit zu fragen. Mein Herz schlägt höher. Was wird passieren?

Cara macht einen flüchtigen Knicks.

„Ja, meine Cadia“.

Ich fasse es nicht.

Sie stöckelt auf ihren hohen Absätzen über den Platz und geht auf die beiden Männer zu. Ihr kleiner Po wippt keck unter dem Rock. Cadia und ich stehen an den Wagen gelehnt in der nächtlich beleuchteten Stadt und schauen Cara nach.

Sei kommt bei den beiden an. Sie spricht mit ihnen. Sie sind zu weit weg, als dass ich die Mimik der beiden erkennen könnte. Cara gestikuliert etwas mit den Händen.

Und dann geht der Typ mit der Lederjacke etwas weiter zurück in die dunklere Ecke, die beiden schauen sich kurz um, und Cara geht vor ihm in die Hocke. Deutlich ist zu erkennen, wie sie den Hosenschlitz des Mannes öffnet, mit der Hand hineingreift, und dann sehe ich wie sich der rothaariger Kopf vor und zurück bewegt.

Unglaublich. Die kleine, scheue Cara ist Cadia so treu ergeben, dass sie ohne zu Zögern der Aufforderung folgt, einem wildfremden Mann nachts in der Stadt den Schwanz zu saugen.

„Ist sie nicht gut erzogen, meine Stute?“ meint Cadia in diesem Moment streicht mit der Hand über meinen Mantel, dort wo der dicke Penis darunter nackt und schutzlos hängt.

Caras Kopfbewegungen werden immer schneller. Der Typ lehnt sich gegen die Mauer und hat die Hände an ihrem Hinterkopf. Der andere schaut zu und ich glaube, er drückt mit der Hand seinen Schwanz in der Hose. So sieht es jedenfalls aus.

Schliesslich löst sich Caras Kopf aus der Mitte des Mannes und ich sehe im gelblichen Licht der Stadtbeleuchtung kurz helle Haut aufblitzen. Ist es der Schwanz des Mannes?

Wenig später steht Cara auf und stöckelt über den Platz auf uns zu. Die beiden Typen starren ihr fassungslos nach. Der mit der Lederjacke nestelt an seiner Hose.

Cara tritt zu uns und ich sehe mit Erstaunen — und Lüsternheit — dass ihr Gesicht über und über mit Sperma besudelt ist.

Das Sperma klebt in ihrem Haar, auf ihrer Wange, ein Spritzer hängt über ihrem Auge und von ihrem Kinn tropft Sperma in ihren Ausschnitt.

„Brav, meine geile Stute“, lobt Cadia sie und öffnet die hintere Türe des Autos.

„Steig ein, Schwanzsklave“, fordert sie mich auf, dann, als ich rüber gerutscht bin, deutet sie Cara einzusteigen. Cadia folgt ebenfalls und setzt sich neben Cara. Sie schliesst die Tür.

Cara sitzt zwischen uns und das Sperma des wildfremden Mannes klebt in ihrem Gesicht und tropft hinunter auf ihr Sakko.

Cadia schiebt den Rock ihrer Gespielin über die Hüfte hoch und spreizt ihre Schenkel. Die nackte Muschi der zierlichen Rothaarigen glänzt feucht im matten Licht der Stadtbeleuchtung, die in den Wagen fällt. Nun öffnet Cadia Caras Sakko und entblösst deren Brüste. Cara sitzt da und lässt alles willig mit sich geschehen.

„Öffne den Mantel, Schwanzsklave!“ weist sie mich an und ich gehorche. Mein dicker Schwanz hängt gebogen über den prallen Eiern. „Fick sie mit dem Finger!“

Ich lege die Hand auf Caras Muschi und streiche mit dem Finger über die nassen Schamlippen zwischen den Klammern, die an ihren Lippen befestigt sind. Cara ist nicht nur nass, sie trieft förmlich. Ich tauche mit dem Finger ein und beginne, ihre Spalte zu ficken.

„Cara-Stute, du darfst seinen dicken Schwanz wichsen. „

„Ja, meine Cadia“, stöhnt Cara und greift mit ihren zarten Fingern nach meinem Kolben. Sie schliessen sich um das heisse Fleisch und beginnen zu reiben. Nach wenigen Handbewegungen ist mein Schwanz hart und ragt steil empor. Ihre Finger vermögen den dicken Ficker nicht mehr zu umschliessen.

Wir sitzen im Fond von Cadias Auto, mitten auf einem Parkplatz in der nächtlich beleuchteten Innenstadt und treiben es.

Jederzeit könnte jemand uns entdecken, zum Fenster hineinschauen und die halbnackte Cara sehen, meinen ausgefahrenen Schwanz und die Hand, die ihn leidenschaftlich wichst.

Cadia hebt die Hand, streichelt Caras Brüste und zupft an den Ringen in den Nippeln. Cara schluchzt und das Sperma des fremden Mannes tropft von ihrem Gesicht.

„Ihr dürft nicht kommen, nicht vergessen!“ mahnt uns Cadia.

Ich ficke mit dem Finger Caras triefend nasse Muschi und verteile die Säfte auf ihrer Spalte, während sie meinen dicken, steifen Schwanz hart wichst.

Cadia spielt mit Caras Brüsten und schaut unserem Spiel mit geilem Blick zu.

Caras gekonnte Handbewegungen an meinem Rohr bringen meinen Körper zum Zucken und der Analstöpsel bewegt sich gefährlich in meinem Po. Ich spüre, wie sich meine Geilheit sammelt. Ich habe Angst, die Kontrolle zu verlieren. Immer heftiger stosse ich den Finger in Caras Spalte und immer härter wichst sie meinen Schwanz. Cara wimmert und windet sich auf dem Autositz und ich stöhne ebenfalls bereits.

Cadia weiss, dass Cara ganz nahe am Höhepunkt ist, doch anstatt sie zu schonen, spielt sie noch mehr mit deren Nippeln. Sie zieht an den Ringen, huscht mit der Fingerspitze über die langen, steifen Knospen und schaut die ganze Zeit in Caras Augen.

„Nicht kommen…“ flüstert Cara wie in Trance, „nicht kommen…“

Sie zuckt, wimmert, Tränen gleiten über ihre Wangen und vermischen sich mit dem eintrocknenden Sperma des fremden Mannes und ihre Hand geht hart an meinem glühenden, dicken Schwanz auf und ab.

Die Eichel ist nass und Cara verstreicht mit jeder Bewegung ihrer Hand die Lusttropfen auf meinem pochenden Rohr.

„Nicht kommen…“ schluchzt sie wieder und ich befürchte, jeden Moment abzuspritzen, so geil macht mich das Ganze.

„Nicht… oh… nicht!“ ruft Cara plötzlich und ihre freie Hand krallt sich in Cadias Schenkel. „Nicht… ich will… oh… ich kann nicht… ahhh… ich komme… ich…“

Und plötzlich schreit sie laut und in diesem Moment spüre ich eine wahre Flut ihrer Säfte, die sich über meinen Finger ergiessen.

Cara zuckt konvulsivisch, ihr Körper bebt und sie stöhnt laut. Ihre Hand krallt sich schmerzhaft in mein pulsierendes Fleisch. Sie ist gekommen.

Erschöpft sinkt sie in dem Autositz zusammen. Ihre Hand rutscht von meinem dicken Schwanz, kurz bevor ich abgespritzt hätte.

Cadia lässt lächelnd von den Brüsten ihrer Gespielin ab und knöpft deren Sakko zu.

„Das war eine harte Probe, meine Stute, aber du weißt, dass ich dich bestrafen muss“.

„Ja, meine Cadia“, seufzt die erschöpfte Cara. „Ich war eine ungehorsame Stute, ich gehöre bestraft. Es war so geil, bitte entschuldige, meine Cadia“.

Cadia beugt sich vor und küsst Cara zärtlich auf den Mund.

„Du weißt, dass ich es liebe, dich zu bestrafen. Und du magst es, wenn ich dich bestrafe…“

„Ja, meine Cadia. Bitte bestrafe mich“.

Cadia steigt aus, geht nach vorne und steigt auf der Fahrerseite wieder ein.

Sie startet den Motor und fährt los. Schweigend verlassen wir die Stadt und Cadia bringt mich nach Hause.

„Du warst heute brav, mein Hengstschwanz. Du darfst bei der Bestrafung der Stute dabei sein. Ich erwarte dich morgen Abend um sieben bei mir zu Hause. Die Tür wird offen sein“.

„Ja, meine Königin der Lust“, verabschiede ich mich, knöpfe den Mantel über meinem immer noch steifen Schwanz zu und gehe nach Hause.

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