Die geile Lust-Sekte Teil 03

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—Vorbemerkungen—

Hallo, geneigter Leser, hier ist nach einer etwas längeren Wartezeit der dritte Teil von „Die geile Lust-Sekte“. Die beiden ersten Teile sind auch hier auf ### zu finden.

Ich bemühe mich weiter, die Leserkritik zu berücksichtigen. Insbesondere versuche ich detailreicher zu werden. Natürlich ist auch weitere positive wie negative Kritik erwünscht.

Teil 4 ist bereits in Arbeit und wird wieder ausschließlich innerhalb Pascals eigener Familie spielen.

Nun zunächst aber viel Spaß mit Teil 3.

Euer Lex84

Nachdem der Pfalzgraf Pascals Aufnahme bestätigt und den Beginn der im Anschluss geplanten Party verkündet hatte, wurde es im Saal unruhig. Die meisten der Gäste erhoben sich von ihren Plätzen und schwärmten aus. Ein lautes Stimmengewirr von Unterhaltungen erhob sich. Pascal beobachtete, wie einige den Raum nach draußen in den Garten oder durch Türen in andere Räume verließen.

Seine Eltern blieben mit Pascal allerdings bisher reglos sitzen. Holger beglückwünschte erst mal Pascal und bestätigte ihm, dass er sich sehr gut verhalten und ihn und Claudia sehr mit Stolz erfüllt habe. Pascal aber wollte wissen: „Und jetzt, sollten wir uns nicht wenigstens irgendwo umziehen, oder so? Und warum bleiben wir überhaupt als einzige hier einfach so sitzen? Gleich sitzen wir doch ganz alleine hier. “ Aber Holger beruhigte Pascal: „Keine Sorge, das wird sich schon von ganz alleine ergeben, du wirst schon sehen…“ Das machte Pascal zwar kein bisschen schlauer, aber zumindest beruhigte ihn das etwas und obwohl er in nassen Klamotten dasaß, konnte er sich wenigstens einigermaßen entspannen und schaute sich weiter im Saal um, den alle Anderen fast fluchtartig zu verlassen schienen.

Plötzlich stieß ihn Claudia mit ihrem Ellenbogen an und wies in eine bestimmte Richtung. Pascal schaute hin und bemerkte, dass eine Frau mittleren Alters und eine junge Frau, angesichts der Art dieser Veranstaltung wahrscheinlich ihre Tochter, direkt auf Pascal und seine Eltern zuhielten. Im nächsten Moment sprach die Frau Pascals Eltern und ihn mit einer angedeuteten Verbeugung auch schon an: „Eure Hoheiten Landgräfin und Landgraf, eure Hoheit Prinz Pascal, darf ich Ihnen meine Tochter Melinda und mich vorstellen?“ Holger retournierte: „Herzogin Kübler, gerne, äußert ruhig euer Anliegen.

Unser Sohn hat sicher nichts dagegen, wenn ihr die Förmlichkeiten einstweilen ein wenig zurückstellt. “ Pascal musterte unterdessen unauffällig Melinda, die ihrerseits schüchtern zu Boden blickte. Er fand sie ganz anziehend; relativ groß mit braunen, langen Haaren, einem kleinen Bauchansatz aber dafür auch ordentlichen Brüsten, einem eher länglichen Gesicht und grünen Augen. Zudem war sie sehr gut und vornehm gekleidet; sie trug ein schönes violettes Kostüm und einen kurzen aber nicht billig kurz wirkenden schwarzen Minirock.

Melinda schien fast Pascals Alter zu haben. Pascal zog unauffällig seine Liste mit den Rängen der Sekte zu Rate und erkannte, dass die Herzogin und ihre Tochter rangmäßig unter ihm und seinen Eltern standen.

Dann bemerkte er, dass die Herzogin nun ihn direkt ansprach und da sie von Holger die Erlaubnis dazu erhalten hatte, ihn dabei auch ganz gewöhnlich wie einen normalen Teenager in Gegenwart der Eltern duzte: „Pascal, zunächst herzlichen Glückwunsch zu deiner Aufnahme.

Du bist meiner Tochter sofort positiv aufgefallen, und weil sie manchmal etwas schüchtern ist, möchte ich für sie anfragen, ob ihr zwei nicht vielleicht mal ein paar kleine Spiele im Bett zusammen spielen möchtet, wenn du Lust hast. Melinda ist zwar im gesellschaftlichen Umgang ein wenig zurückhaltend, aber ich kann dir versichern, dass sie im Bett wirklich talentiert ist und du es bestimmt nicht bereuen wirst. “

Pascal blieb beinahe der Mund offen stehen.

Diese fremde Frau hatte ihn gerade wirklich gefragt, ob er mit ihrer Tochter, die direkt neben ihnen stand und ihn nun hoffnungsfroh ansah, ins Bett steigen wollte. Die Herzogin deutete Pascals Stutzen direkt falsch und schob deshalb eilig hinterher: „Wenn du das lieber willst, kann ich auch mitmachen und Melinda und ich zeigen dir zusammen, was wir so alles zu bieten haben. Du kannst auch Wünsche äußern, wir sind da ziemlich tabulos…“

Pascals Gesicht entglitt ihm immer mehr, da nun auch noch Melindas Mutter sich selbst für ein Bettgeflüster mit ihm anbot.

Doch bevor er etwas erwidern konnte, kam ihm Claudia zu Hilfe: „Herzogin, ich bin sicher, dass Pascal euer Angebot gerne annehmen wird. Er ist dieserart Avancen nur noch nicht so gewohnt. Pascal, schau doch mal, hat Melinda nicht geile Titten…?“ Dies fand Pascal nun wiederum fast peinlich und deshalb regierte er umgehend und versuchte möglichst souverän und in der etwas gestelzten Sprache, die hier scheinbar alle zu sprechen hatten, erwiderte er: „Ja, ich nehme euer Angebot gerne an, obwohl ich noch nicht weiss, wo man hier äh…“ „Wunderbar, das wird sich dann schon finden.

Melinda ist so geil auf dich, nicht wahr?“ Diese erhob nun freudestrahlend ihren Kopf und nickte Pascal und ihrer Mutter eifrig zu.

Im nächsten Moment ging Pascal mit Melinda und ihrer Mutter mit, auf der Suche nach einem Raum, in dem ein Bett stand. Wie Pascal schnell feststellen durfte, stellte die Suche kein großes Problem dar, weil das Haus bewusst mit einer Vielzahl von Schlafzimmern ausgestattet worden war. Eines davon nahmen Pascal mitsamt Melinda sowie ihrer Mutter in Beschlag und hängten außen ein Besetzt-Schild an die Türe, dass sich innen an der Türklinke befunden hatte, bevor sie hinter sich abschlossen, damit sie ab jetzt ungestört blieben.

Pascal fühlte sich noch immer ein wenig unwohl, weil er nun alleine mit zwei wildfremden Menschen war, die eindeutig Sex von ihm verlangten. Aber Melindas Mutter verstand es, Pascal zu beruhigen und ihm gleichzeitig die Initiative zu überlassen: „So Pascal, was können wir dir denn nun Gutes tun, sag uns doch mal, was dir so gefällt. “

Er wollte gerade ansetzen und als Gegenfrage formulieren, was sich die Frauen denn so wünschen würden, da sie ihn ja angesprochen hatten, als Melinda unerwartet selbst das Wort ergriff: „Pascal, hättest du nicht Bock, mich von hinten in den Arsch zu ficken?“ Im nächsten Moment vernahm Pascal ein lautes Klatschen und als er zu Melinda rüber sah, hatte sie ihm den Rücken zugekehrt und streckte im den nackten Po raus, auf den sie soeben mit ihrer flachen Hand geschlagen haben musste.

Pascal musste automatisch schwer schlucken. Ihm lief bei dem unverhofften Anblick das Wasser im Mund zusammen und als er das Lächeln bei Melinda und ihrer Mutter bemerkte, nickte Pascal und sagte: „Ja, das würde mir sehr gefallen, aber ich…“

Pascal wollte eigentlich noch einwenden, dass er bislang noch nie zuvor Analsex gehabt hatte, obgleich er die Vorstellung davon tatsächlich sehr erregend fand. In seinen bisherigen Beziehungen hatte er diesen Wunsch aber bislang noch nicht äußern können, da seine Beziehungen einfach seiner Meinung nach nicht lange genug gedauert hätten, als dass er sich getraut hätte, diesen seiner damaligen Meinung nach intimen und gewagten Sexwunsch einer anderen Person gegenüber auszusprechen.

Mit den Erfahrungen, die er allerdings gestern und an nur diesem einen Abend in der Lust-Sekte gewonnen hatte, konnte er sich gar nicht mehr vorstellen, wie er solch spießige Ansichten gehabt haben konnte. Jedenfalls hatte er begriffen, dass das Verlangen nach Analsex in der Gesellschaft, der er nun angehörte, keinesfalls etwas war, das man für sich behalten musste – im Gegenteil: Alles was man hier äußerte, ließ sich scheinbar auch irgendwie erfüllen. Deshalb war Pascal auch gar nicht mulmig bei dem Gedanken, die ihm völlig fremde Melinda gleich in den Arsch ficken zu müssen oder vielmehr zu dürfen, obwohl er darin keinerlei Erfahrung hatte.

Hier ging es zunächst darum, einfach locker seinen Spaß zu haben und schließlich hatte er dem Mädchen gegenüber keinerlei Verpflichtung. Die hatte sich ihm ja schließlich selbst angeboten, und das ohne zu wissen, wie lustbringend das für sie selbst werden würde. Außerdem war Pascal auch obgleich seiner mangelnden Erfahrung zuversichtlich, die vor ihm liegende ‚Aufgabe‘ für alle Beteiligten zu ihrer bestmöglichen Zufriedenheit ausführen zu können. Melindas Mutter schien jedenfalls zufrieden mit seiner Antwort: „Wunderbar.

Stehst du auf Arschficken? Dann mal los. Wir werden dich zuerst aber ein wenig verwöhnen, damit du dich ganz entspannen kannst und dann kannst du meiner geilen Tochter richtig den Arsch aufreißen. „

Während sich nun alle ihrer Kleidung ganz entledigten und sich Pascal nackt auf das bereitstehende Bett legte, damit Melinda und ihre Mutter ihm zur Einstimmung einen blasen konnten, musste er darüber nachdenken, wie irreal die Situation doch eigentlich auf ihn wirkte.

Gestern war er noch ein ganz normaler 18-jähriger Junge mit ganz normalen Eltern gewesen. Und heute gehörte er einer Sekte an, in der jeder ständig um Sex zu betteln schien und in der Mütter zusammen mit ihren Töchtern nach Bettgefährten suchten und dabei auch noch in einer Sprache miteinander verkehrten, die Pascal niemals bei Erwachsenen geschweige denn vor ihren eigenen Kindern erwartet hätte.

Kurz darauf widmeten sich sowohl Tochter und Mutter gierig Pascals Genitalien, während Pascal entspannt auf dem Bett saß und es sich gerne gefallen ließ: Während Melinda mit ihren vollen Lippen geräuschvoll seinen Penis blies und an seiner Eichel saugte, bearbeitete ihre Mutter mit ihrem Mund und ihren Händen seinen Hodensack, indem sie ihm sanft knetete und an seinem Stamm leckte.

Pascal merkte, dass sich seine Geilheit langsam wieder steigerte und obwohl er heute bereits einmal sehr stark gekommen war, baute sich in seinen Eiern umgehend wieder ein wachsender Druck auf. Melindas Mutter schien dies auch zu spüren und unterbrach deshalb ihr Treiben ziemlich bald darauf: „So, ich denke, nun könnt ihr zwei endlich loslegen. “

Das ließen sich sowohl Melinda als auch Pascal nicht zweimal sagen: Melinda, bisher neben Pascal gesessen hatte, drehte sich auf dem Bett und damit ihm wieder ihre Rückansicht zu.

Dann spuckte sie sich in die Hand und verrieb ihren Speichel und ein wenig Gleitmittel, das sie vor Pascal verborgen irgendwo hergeholt hatte, routiniert rund um ihr Hintertürchen. Pascal bewunderte nur ihre danach sanft rosa und feucht schimmernde Rosette. Anschließend steckte Melinda sich noch ihren Daumen in ihr Poloch und dehnte es durch kreisende Bewegungen „Fertig, komm Pascal. Zeig mir, was du so drauf hast. Fick meinen Arsch, ich brauche es jetzt richtig dringend.

Pascal griff um die Hüfte von Melinda, setzte vorsichtig seinen Schwanz an ihrem Arschloch an und zog sie zu sich heran, als er mit seinem Pint vorsichtig zustieß und in sie eindrang. Obwohl Pascal bislang noch nie ein Mädchen von hinten genommen hatte und somit das sich nun einstellende Gefühl in seinem Pint noch nicht kannte, sorgte die Enge durch Melindas Pomuskel, der sich eng um seinen Pimmel schmiegte, dafür, dass Pascal umgehend ein tiefes Empfinden der Lust überkam.

Zunächst zaghaft und behutsam legte er dann also los und begann sie behutsam zu stoßen. ‚Ja, war das herrlich‘, dachte Pascal. Aber seine Zurückhaltung war gar nicht im Sinne von Melindas Mutter: „Na na, nicht so zaghaft. Los Pascal, stoß mal richtig zu. Meine Tochter ist kein Püppchen bei dem man vorsichtig sein muss, dass nichts abbricht. Nun los, sie braucht es hart und geil. Und ich will jetzt mal was Richtiges sehen. Los!“ Melinda stimmte ihrer Mutter auch sofort zu: „Ja Pascal, gib's mir richtig hart.

Komm bespring mich richtig, du geiler Bock. Reiß mir mein Arschloch auf, du geiler Arschficker. “

Das hätte Pascal nun wirklich nicht erwartet, dass die im ersten Moment so zurückhaltend erscheinende Melinda zur richtig geilen Sau wurde, wenn sie erst mal in Fahrt kam. Und so wurde er mutiger und packte sie zuerst an ihrer Schulter und schließlich sogar an ihren Haaren und immer wenn er nun ungestüm zustieß, riss er Melindas Kopf unsanft daran zurück.

Sie quittierte das jedes Mal mit einem kurzen kleinen Stöhnen und Pascal merkte, dass sich bei ihm nun auch wieder seine übliche Geilheit einstellte, obwohl er ja bereits vor nicht einmal einer halben Stunde gekommen war und sein Sperma eigentlich schon verschossen hatte. Und entgegen seiner anfänglichen Befürchtung schien er sich für sein erstes Mal im Hintertürchen alles Andere als schlecht anzustellen, da Melinda seine Stöße begierig aufzunehmen schien.

Seine Eier klatschten von hinten gegen die Arschbacken von Melinda, die er unerbittlich stieß, während er ihr mit der einen Hand an ihren Haaren riss und mit der anderen ihre Titten knetete.

Bei einem kurzen Seitenblick sah er, dass sich Melindas Mutter, die direkt neben ihnen auf der Bettkante saß, untenrum gänzlich entblößt hatte und sich nun selbst mit flinken Fingern ihre gänzlich rasierte Pussy rieb. Pascal hätte nicht gedacht, dass es ihn so geil machen würde, beim Sex mit einem Mädchen beobachtet zu werden – noch dazu von der Mutter des besagten Mädchens. Aber obwohl das fast schon unmöglich schien, machte ihn der Anblick der wichsenden Frau nochmals ein wenig geiler.

Der Druck in Pascals Eiern und seinem Schwanz vergrößerten weiter seine Geilheit, die ohnehin beträchtlich angewachsen war, weil es für ihn ja das erste Mal in dem engen Anus einer Frau war und er zusätzlich dieses neue Gefühl innig und absolut ohne Tabus auskosten konnte.

Doch plötzlich nach einigen Minuten, als Pascal gerade den für ihn angenehmsten Rhythmus gefunden hatte, drehte Melinda ihren Kopf zu Pascal um und rief: „Halt, stopp, hör mal kurz auf, Pascal!“ Pascal zuckte erschrocken zusammen, weil er befürchtete, er könne, obwohl er nichts dergleichen bemerkt hatte, doch irgendetwas falsch gemacht haben.

Und auch Melindas Mutter sprang ruckartig von ihrem Beobachterposten auf: „Was ist denn Melinda, warum soll er aufhören? Von hier sah es doch so geil aus…“ Aber zum Glück beruhigte Melinda die beiden Anderen sofort: „Ja, das ist es ja auch – absolut geil! Aber damit ich eben nicht zu früh komme und du auch was davon hast, dachte ich, Pascal könnte dich zwischendurch auch mal nehmen. Kommen muss er dann aber in mir, ja?“

Pascal war im ersten Moment einfach nur erleichter, dass alles in Ordnung war.

Beim zweiten Nachdenken fragte er sich, was wohl Melindas Mutter von dieser Idee halten würde, weshalb er zu ihr aufschaute, da sie zwischenzeitlich bis an das Bett herangetreten war. Diese schaute zunächst auch eher überrascht, bevor sie verkündete: „Meinst du? Ich will euch doch nicht den Spaß nehmen. Was sagst du denn Pascal, willst du nach so kurzer Zeit schon was Anderes zur Abwechslung? Glaube mir, Melinda ist dir wirklich nicht böse; sie meint das wie sie es sagt, ich kenne sie, nicht wahr mein Schatz?“ Melinda lächelte sie an und dann Pascal, so dass ihm die Entscheidung leicht gemacht wurde: „Okay, dann machen wir das so, wenn ihr das so beide wollt.

Im nächsten Augenblick entzog sich Melinda ihm auch schon und Pascals Schwanz wurde aus seiner engen Umklammerung befreit. Auffällig schnell hatte Melinda auf dem Bett Platz für ihre Mutter gemacht, die sich nun, nachdem sie sich ihr Oberteil und ihren BH ausgezogen hatte, ebenfalls gänzlich unbekleidet auf das Bett neben Pascal niederließ: „Und Pascal? Wie willst du es mit mir machen – auch von hinten?“ Pascal antwortete nicht sofort, sondern besah sich erst mal ausgiebig den nackten Körper der deutlich älteren Frau.

Außer seiner eigenen Mutter hatte er bislang noch keine ältere Frau in Natura gänzlich unbekleidet gesehen. Ganz im Gegensatz zu Melinda war ihre Mutter alles Andere als völlig und hatte für ihre geschätzten 40 Jahre und trotz der Tatsache, dass sie als Mutter mindestens eine Schwangerschaft hinter sich hatte, eine aus Pascals Sicht erstaunlich drahtige und wohlproportionierte Figur. Und auch die Tatsache, dass sie ihre braunen Haare sehr kurz und modern stufig trug, erschien Pascal sehr passend und gefällig.

In diesem Moment hatte er das dringende Bedürfnis, sich mit dem Körper von Melindas Mutter intensiver zu befassen, bevor er sie besteigen wollte. Ohne zu antworten, rutschte Pascal näher an den ihm ohnehin schon ziemlich nahen Körper heran und fasste ihr ohne zu fragen einfach an ihren kleinen aber festen Busen und beugte sich anschließend vor, um ihre Brustwarzen, die schon sichtlich erregt waren, mit seiner Zunge zu umspielen. Melindas Mutter schien auch sofort zu verstehen und hielt Pascal einladend ihren Oberkörper hin: „Verstehe, du willst vorher noch ein wenig spielen.

Na gut, ich dachte zwar, du wärst schon so geil, dass du es nicht mehr abwarten kannst, aber dann werden wir nochmal ein wenig kuscheln vorher. “ Melindas Mom lehnte sich somit lässig zurück und zog Pascal umarmend mit sich in die Horizontale, aus der er sich aber direkt wieder auf seinen Armen abstützend erhob und über sie stieg, nur um seinen Köper weiter nach unten zu bewegen, damit er mit seiner Zunge wieder ihre Brüste erreichen konnte.

So kniete Pascal über dem weiblichen Körper und beugte sich hinunter, um mit seiner Zungenspitze die geilen Nippel von Melindas Mutter zu umspielen.

Pascal hatte Melinda mittlerweile gänzlich aus den Augen verloren, da er nur noch die Brüste ihrer Mutter direkt im Blick hatte. Doch urplötzlich bemerkte er eine Berührung an seinem Hintern – genauer gesagt an seiner Rosette. Pascal zuckte zusammen, als er erkannte, dass Melinda sich gerade daran zu schaffen machen musste.

Pascal hob seinen Kopf und dreht sich ruckartig um und erblickte etwas, womit er dann doch nicht gerechnet hatte: Melinda hatte seinen Anus mit ihrer Zunge bearbeitet und nur deswegen jetzt aufgehört, weil er sich ihr durch seine ruckartige Bewegung entzogen hatte: „Was zum… äh, was machst du…?“ Melinda sah lächelnd zu ihm hoch: „Na ich dachte, es könnte dich noch ein bisschen entspannen, wenn ich ein wenig dein Arschloch lecke. Gefällt dir das etwa nicht?“ Nun schaute sie ihn ganz unschuldig an.

Eigentlich musste Pascal zugeben, dass schon der Gedanke, dass ihn gerade dieses wildfremde Mädchen an einer seiner intimsten Stellen ungefragt geleckt hatte, unheimlich geil war. Und zugegebenermaßen war das für Pascal gänzlich neue Gefühl dabei sogar noch geiler. Aber… Ja, was war eigentlich das ‚aber‘ an der Sache. Warum sollte Pascal sich nicht von Melinda so verwöhnen lassen, wenn es ihr und ihm gleichermaßen gefiel. Pascal beschloss in dieser Sekunde, seine Einstellung gründlich zu überdenken, sobald er mal wieder Zeit für sich haben würde.

Und bis dahin, wollte er sich einfach treiben lassen und alles das erleben, was er sich bisher in seinem jungen Leben erträumt hatte, aber auch alles das auszuprobieren, was er sich eben bislang noch nicht vorstellen konnte oder wovon er sogar bisher noch nicht einmal gewusst hatte, dass es so etwas gab. Und außerdem: Was war schon dabei? Er leckte schließlich auch gerade Melindas Mutter und würde dabei sicher auch noch an intimere Stellen gelangen, obwohl er sie ja ebenso wenig kannte, wie Melinda ihn.

Deshalb fügte er hinzu: „Äh doch, alles in Ordnung. Ich war nur kurz etwas überrascht, das ist alles. Kannst gerne weitermachen, Melinda. “ Und als sich Melinda nach einem herzlichen Lächeln gerade wieder ihrer abgebrochenen Tätigkeit widmen wollte, fügte Pascal noch hinzu: „Du geile Sau!“ Ihre Reaktion wartete Pascal bewusster weise gar nicht erst mehr ab, sondern vergrub seinerseits sein Gesicht wieder in den Möpsen von Melindas Mutter. Allerdings glaubte Pascal zu fühlen, dass Melinda scheinbar nun noch rabiater mit ihrer Zunge an seinem Hintertürchen leckte.

Somit glaubte Pascal, dass er schließlich alles richtig gemacht hatte.

Nach einiger Zeit dachte Pascal, dass er ruhig noch eine Erkenntnis aus Melindas mutigem Vorgehen ziehen könne und auch er bestimmter agieren könne. Somit bewegte er seine Zungenküsse und seine leckenden Bewegungen langsam weiter nach unten – über den strammen Bauch, den Nabel bis hin zu dem Ansatz von der Schamregion von Melindas Mutter. Dafür musste er selbst noch ein wenig weiter nach unten auf dem Bett rutschen, bevor er seine Zunge rund um die gänzlich unbehaarte Scheidenregion wandern lassen konnte.

Pascal konnte an den bei ihr außenliegenden größeren Schamlippen deutlich die Spuren ihres Lustnektars erkennen und freute sich schon darauf, davon zu kosten. Er hatte zwar natürlich schon bei der einen oder anderen festen Freundin, mit der er auch geschlafen hatte, von deren Quelle probiert und es auch genossen, aber irgendwie war etwas an seiner jetzigen Situation anders. Auf der einen Seite war er mittlerweile unglaublich erregt, weil Melinda ihr Werk auch beim Lecken mit Bravour absolvierte.

Zum anderen fragte sich Pascal, als er den Kitzler der reiferen Frau so umspielte und dabei mit einem wohligen Schauer dem tiefen Stöhnen von seiner Gespielin lauschte, wie viele Schwänze, Zungen und Sexspielzeug schon in dieser Muschi vor ihm gewesen waren.

Dieser Gedanke machte Pascal noch schärfer und so ließ er das erste Mal seine Zunge genießend in der Spalte versinken. Tatsächlich war die Möse schon irre feucht und Pascal konnte sofort ihr ureigenes Aroma kosten und schmecken.

Das genoss er dann auch gleich weiter und schob seine Zunge gierig rein und raus. Diesen Vorgang wechselte er zwischendurch mit kreisenden Bewegungen seiner Zunge in der Lustgrotte von Melindas Mutter ab, welche seine Versuche mit immer weiter an Intensität zunehmenden Geräuschen der Lust untermalte.

Melinda schien von den Vorgängen, die sich weiter in Richtung Kopfende des Bettes abspielten, nicht viel mitzubekommen, denn auch als sich Pascal ein wenig umsetzten musste, unterbracht sie nur kurz ihr eigenes Zungenspiel – aber nur um umgehend nach Pascals Positionskorrektur wieder mit der Bearbeitung seines Arschs fortzufahren.

Allerdings wollte sich Pascal ja nicht allzu lange mit seinem Vorspiel aufhalten, da er ja noch mit den beiden Mädels einiges vorhatte. Deshalb unterbrach er sein Zungenspiel und fragte, Melindas Mutter, die ihre Augen geschlossen hatte, wie er feststellen musste: „Wollen wir vielleicht jetzt mal langsam richtig loslegen?“ Die Angesprochene öffnete umgehend ihre Augen und erwiderte: „Natürlich Pascal, lass uns ficken. Nimm mich ruhig, so wie du willst. Ich bin ohnehin kurz davor zu kommen, also wirst du bestimmt nicht lange brauchen, um es mir zu besorgen, du geiler Mösenlecker, du!“

Pascal freute sich natürlich über die Worte von dieser erfahrenen Frau, da er ja vor allem wegen seines Alters noch nicht die meiste Erfahrungen in diesen Dingen hatte.

Die würde er sich bestimmt in nächster Zeit als Mitglied dieser Sekte schnell aneignen können. Die Möglichkeit, dass sie ihm nur zu schmeicheln versuchte, wollte Pascal gerade nicht gelten lassen. Schließlich hatte er soeben selbst erfahren, dass sie zumindest reichlich feucht zwischen den Beinen geworden war – und das konnte unmöglich alles von der Handarbeit stammen, die sie sich selbst während seines Ficks mit ihrer Tochter gegönnt hatte.

Letztlich war das ihm aber auch derzeit ziemlich egal, da es jetzt für ihn daran ging, sie mit seinem originären Lustspender zu verwöhnen, den er ihr einfach schnell zwischen ihre Beine schieben wollte.

Pascals Genital stand immer noch wie eine eins, weshalb er keine Mühe hatte, als er es an der Scheidenöffnung von Melindas Mutter ansetzte und dann damit geschmeidig in ihren warmen Schoß eindrang. Pascal war im ersten Moment ganz überrascht, dass, obgleich er annahm, dass sie es schon mit vielen Männern getrieben hatte, ihre Muschi noch gar nicht zu sehr gedehnt war. Vielmehr gefiel ihm das Gefühl ausnehmend gut, von ihren sportlichen Schenkeln kraftvoll umschlossen zu werden.

Ihre offensichtliche Erfahrung war es auch, die Pascal wunderbar unterstützte, als er nun begann, sie mit rhythmischen Bewegungen aus der Hüfte zu stoßen. Denn Melindas Mutter verstand es vorzüglich, durch Druck ihrer Beinmuskulatur sowie durch mehr oder weniger starken Gegendruck ihres Beckens Pascals Fickbewegungen aufzunehmen bzw. ihm zu signalisieren, wann er schneller werden konnte.

Melinda, die aufgrund des nun wilderen Bettspieles zwischen ihrer Mutter und Pascal leider mit ihren intimen Leckereien aufhören musste, warf nun auf dem Platz sitzend, wo vorher ihre Mutter gesessen hatte, mahnend ein: „Aber denkt daran, dass wir abgemacht hatten, dass Pascal in mir kommen soll.

Also beherrscht euch gut, damit da nichts schief geht, klar?“ Die beiden angesprochenen nickten nur kurz und widmeten sich dann wieder ihrem geilen Spiel.

Pascal schwitzte mittlerweile ziemlich, da er sich doch einigermaßen anstrengen musste, um diese beiden Frauen zu befriedigen. Normalerweise hätte er auf der Stelle kommen können, was natürlich hier überhaupt nicht in Frage kam. Zumindest hätte er aber sicherheitshalber an dieser Stelle, wie er es eben nochmals versprochen hatte, darauf aufmerksam machen müssen, dass er eigentlich bald soweit war.

Dies hatte er ja auch bald vor. Allerdings wollte er vorher unbedingt noch ein wenig länger das Gefühl seines prallen Schwanzes in der Möse von Melindas Mutter genießen. Und deshalb reduzierte er nun zumindest das Tempo seiner Fickbewegungen ein wenig. Melindas Mutter deutete aber seine Reaktion sofort richtig und bemerkte: „Pascal, willst du lieber wieder wechseln. Du musst doch sicher bald soweit sein, oder?“ Pascal hielt in seinen Bewegungen inne und schaute ihr ins Gesicht: „Okay, du hast wohl recht, ist bestimmt besser, wenn wir jetzt langsam wechseln.

“ Innerlich war Pascal fast froh, dass sie ihm die Entscheidung so entscheidend erleichtert hatte. So zog er seinen Schwanz aus Melindas Mutter heraus und machte ihr Platz, so dass sie das Bett verlassen und Melinda wieder an ihre Stelle rücken konnte.

Beim Platztausch küssten sich Melinda und ihre Mutter noch kurz aber leidenschaftlich, wodurch Melinda sich wohl bei ihr dafür bedanken wollte, dass ihre Mutter ihren Orgasmus zugunsten ihrer Tochter zurückstellte.

Das nahm Pascal zumindest an. Fast hatte er ein wenig Mitleid mit Melindas Mutter, dass sie nun wohl keinen Höhepunkt haben würde – zumindest wenn sie es sich nicht selber ordentlich mit Handarbeit besorgte. Aber dann dachte Pascal daran, dass der Tag nach ihrem Schäferstündchen ja noch nicht vorbei war und dass sie bestimmt noch zu ihrem Recht kommen würde. Da war sich Pascal doch angesichts dessen, was er von der Lust-Sekte bisher kennen gelernt hatte, ziemlich sicher.

Allerdings wollte er sich nun auch wieder gedanklich ganz auf ihre Tochter Melinda konzentrieren.

Melinda sprang auch fast auf das Bett und kniete sich auch sofort wieder mit ihrem Hinterteil zu Pascal gewandt auf das Bett und zog mit ihren Händen ihre Pobacken auseinander und entblößte ihre rosafarben schimmernde Rosette und den Ansatz ihrer Pussy. Dann riss sie Pascal aus seiner Erstarrung, die sich aufgrund des fesselnden Anblicks bei ihm eingestellt hatte: „Was ist, los donner mir deinen Schwanz rein.

Gut genug geschmiert müsste er ja jetzt sein, so dass du direkt loslegen kannst mit rammeln. Und halte dich nicht zurück. Ich bin so geil, ich will jetzt endlich auch kommen. Los, fick mich, du geiler Bock!“ Zweifellos hatte Melinda mit ihrer Feststellung vollkommen recht, dass Pascals Pint nun gut geölt war, denn als er an sich hinunterblickte, sah er, dass sein Penis komplett mit feuchtem und glitschigem Mösenschleim von Melindas Mutter bedeckt war.

Deshalb beschloss Pascal ab sofort, sich nicht mehr zurückzuhalten, um seinen oder Melindas Orgasmus heraus zu zögern, sondern sie nun einfach hart zu nehmen, deshalb sagte er bestätigend: „Okay, du willst es nicht anders, du geiles Biest!“

Pascal positionierte sich hinter Melinda und schob dann seinen Steifen ansatzlos in Melindas Arschloch und begann auch sofort, sie zu poppen. Für Melinda schien seine ungestüme Art nun genau richtig zu sein, denn sie ließ noch nicht mal einen kurzen Schmerzenslauf hören, sondern nur ein langgezogenes „Jaaaaa!“, als Pascal begann sie hart ranzunehmen.

Das spornte Pascal noch weiter an und so stieß noch unbarmherziger zu, als er es getan hatte, bevor sie beim letzten Mal aufgehört hatten. Allerdings zog er Melinda diesmal nur mit einer Hand an ihren langen Haaren, da er mit der anderen ihren geilen herunterhängenden Titten feste knetete. Aber auch das reichte Pascal bald nicht mehr, um genügend Druck auszuüben – Melinda schien diesbezüglich unglaublich belastbar zu sein, da sie immer noch keinerlei Anstalten machte, die darauf schließen ließen, dass sie ihrem Höhepunkt entgegenging.

Allerdings keuchte sie doch schon beträchtlich und bei jedem härteren Stoß war auch ein etwas lauteres Stöhnen zu vernehmen. Pascal jedenfalls wollte nun aufs Ganze gehen und umfasst nun mit beiden Armen ihre Hüfte, um Melindas Körper nun fest zu umklammern, wenn er seinen Pimmel ihr in den Darm rammte. Das zeigte nach ein paar Stößen auch bei Melinda seine Wirkung: Pascal konnte trotz der intensiven Bewegung, die ihre beiden Körper nun ausführten, ein erstes, zaghaftes Zittern bei ihr feststellen.

Allerdings wurden auch seine Knie, auf denen er sich hinter Melinda abstützte, zusehends weicher.

Pascal bemerkte so ziemlich bald, dass er nun fast soweit war zu kommen und fragte deshalb zwischen seinen Stößen gepresst: „Melinda, ich komme gleich, oh… wohin soll ich … soll ich abspritzen?“ Zwischen den rhythmischen Stöhngeräuschen, die sie bei jedem Stoß von sich gab, wisperte Melinda nur: „Bitte spritz mir einfach in den Arsch, ja? Ich liebe dieses geile glitschige Gefühl, wenn es dann später beim Gehen wieder aus mir rausläuft.

“ Das gab Pascal endgültig den Rest und nach nur drei weiteren Stößen entlud er seine Ladung unter einem Stöhnen und Aufbäumen der Erleichterung in Melindas Arschloch und sackte direkt danach kraftlos hinter ihr zusammen. Auch sie blieb nach einem laut geschrienen „Ohhh jaaaaa!“ und kurzen verkrampften Zuckungen schwer atmend auf dem Bett liegen und einen kleinen Augenblick hörte man nur das immer noch schnell gehende Atmen der beiden Teenager und die nun langsamer werdenden Wichsbewegungen von Melindas Mutter an ihrer Muschi.

Sie war es auch, die als erste die Sprache wiedergefunden hatte: „Sehr fein ihr zwei, das war wirklich sehr geil. Ich hoffe, ihr hattet euren Spaß… ach was, ich bin mir sicher, ihr hattet euren Spaß. “ Dann stand sie auf und küsste zuerst Pascal und dann ihre Tochter auf den Mund. Pascal hatte wirklich viel Spaß gehabt, aber als er seinen Pimmel aus Melinda rauszog, war dieser bereits deutlich geschrumpft.

Tatsächlich lief auch bereits das erste bisschen von seinem Sperma aus Melindas Po auf das weiße Bettlaken. Aber dies interessierte im Moment zumindest niemanden. Melinda hatte sich nun auch wieder ein wenig erholt und drehte sich zu Pascal um und küsste ihn auch auf den Mund: „Also, ich hatte zumindest viel Spaß. Sehr geil, Pascal. Du weisst, wie man es einem Mädchen geil besorgt. Das müssen wir auf jeden Fall wiederholen. “ Pascal erwiderte ihren Kuss und bedankte sich ebenfalls: „Danke Melinda, du bist auch ein tolles Mädchen.

Das war wirklich super geil mit dir. Und das müssen wir wirklich unbedingt nochmal machen. “ Irgendwie war Pascal aber auch besonders stolz, dass er sein erstes anales Mal so erfolgreich bewältigt hatte. Melindas Mutter lächelte zufrieden und sagte: „Na wunderbar. Wollt ihr noch ein wenig kuscheln, oder wollen wir wieder zurück in den Festsaal gehen?“

Pascal war zwar geschafft, hätte aber auch nichts dagegen gehabt, mit Melinda und ihrer Mutter noch ein wenig Zeit im Bett zu verbringen, aber Melinda hatte heute scheinbar noch einiges mehr vor: „Dann lass uns doch zurückgehen, mal sehen, was noch so los ist.

“ Im nächsten Moment schien sie bei dem Blick in das Gesicht ihrer Mutter aber ihren Fauxpas zu bemerken und ergänzt schnell: „Das heisst, wenn es für dich in Ordnung ist, oder hast noch weiter Lust auf mich, dann bleibe ich natürlich gerne bei dir, Pascal. “ Dieses Angebot unterstrich sie mit einem wirklich süßen Lächeln, so das Pascal fast schwach geworden wäre, aber er wollte lieber selbst weiter erkunden, was noch so für ihn heute drin war und so antwortete er: „Danke Melinda, aber ich denke auch, wir haben unseren Spaß gehabt und können gerne wieder zurück gehen.

Diese Antwort gefiel Melinda augenscheinlich, denn sie küsste Pascal nochmals leidenschaftlich, dann bückte sie sich nach vorne und leckte Pascal einmal intensiv über seinen Schwanz. Zum Schluss stülpte sie sogar noch einmal ihren Mund darüber und schob ich sich bis zum Anschlag in ihren Mund, um kurz daran zu saugen. Als sie ihn wieder aus dem Mund entließ, war Pascals Penis, der nun langsam an Größe verlor, wieder vollständig von Scheidenflüssigkeit und Sperma befreit.

Melinda schaute Pascal noch mal ins Gesicht: „Das gehört zum Service des Hauses. Ich will ja nicht, dass du hier ganz schmutzig zurückbleibst, nicht wahr? Außerdem schmeckt mir die Mischung aus Sperma und Muschisaft mit einem Schuss analer Note einfach zu gut. “ Zum Beweis leckte sich Melinda noch einmal genüsslich über ihre Lippen. Dann war sie mit einem Satz aus dem Bett und schlüpfte schon im nächsten Moment in ihre Unterwäsche, obwohl ihr tatsächlich noch einiges von Pascal Sahne aus ihrem Anus lief.

Aber das hatte sie ja zugegeben, dass ihr dieses Gefühl sehr gefiel.

Auch Pascal zog sich deshalb dann rasch wieder an. Es war wirklich erstaunlich welchen Elan Melinda bei dem Gedanken entwickelte, weitere geile Abenteuer zu genießen, obwohl sie doch gerade eben erst gekommen war. Bei Pascal dauerte das Ankleiden jedenfalls doch länger als üblich, da er immer noch ziemlich schwach auf den Beinen war. Nachdem alle angezogen waren, wollte Melinda schon den Raum verlassen.

Aber Pascal warf einen Blick auf das zerwühlte und mit einem Spermafleck besudelte Bett und fragte: „Müssen wir nicht noch das Bett wieder herrichten, oder so?“ Melindas Mutter legte ihm eine Hand auf die Schulter und beruhigte ihn: „Schon gut, Pascal. Aber darum kümmern sich sicher gleich die Hausmädchen. Scher dich einfach nicht drum, das geht schon in Ordnung. “ Pascal nickte und folgte den beiden Frauen den Gang runter in Richtung Haupthalle.

Wegen des schönen Wetters nahmen die drei aber anders als auf dem Hinweg den längeren Weg außen um das Haus zurück zum Vordereingang und kamen deshalb auch an den zu dem Anwesen gehörenden kleineren Stallungen und Scheunen vorbei, aus denen auch ausgelassene Stimmen nach draußen schallten.

Das schien Melinda doch sehr zu interessieren und sie schien Pascal bereits fast vergessen zu haben: „Komm Mom, wir gehen hier rein, ja?“ Diese schaute Pascal nur fragend an. Dieser verstand aber auch so: „Kein Problem. Ich gehe aber wieder ins Haus, wenn das in Ordnung ist. Viel Spaß euch dann noch und bis demnächst dann wieder, ja?“ Da kam auch Melinda nochmal auf Pascal zu und umarmte ihn innig: „Klar, auch dir noch eine schöne Feier und du meldest dich dann einfach wieder, ja?“ Auch Melindas Mutter verabschiedetet sich nun von Pascal: „Schön, dass ihr euch so gut versteht.

Pascal, deine Eltern wissen ja, wie sie uns erreichen können. Also melde dich einfach bei uns und denke daran: Melinda ist noch zu haben, ja?“

Pascal nickte nur kurz und auf dem Weg zurück ins Haus fragte er sich, was sie wohl damit meinte. Zum Heiraten waren sie beide ja wohl noch zu jung. Außerdem: Wie passte das Bild einer Ehe eigentlich zu dem, was er bislang über die Lust-Sekte so erfahren hatte? Er würde wohl bei nächster Gelegenheit mal seine Eltern fragen, wie sich ihre Ehe denn mit den Gepflogenheiten ihrer Gesellschaft vertrug.

Aber schon bald hatte er das auch wieder vergessen und beschäftigte sich lieber wieder mit der Frage, wie sich sein Leben wohl nun in Zukunft darstellen würde.

Vielen Dank fürs Lesen. Die Fortsetzung folgt im vierten Teil!

Lex84.

Kommentare

Harald 12. September 2017 um 13:20

Hallo, super geile Story! LGG Harald

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