Die Insel der Frauen

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Als sie den Sturm bemerkten, war es bereits zu spät.

Sie versuchten zwar noch, den immer höher werdenden Wassermassen zu entkommen, aber der Wind war bereits viel zu stark und die Wellen schon mehrere Meter hoch.

Zwei Stunden später steckten sie mitten in einem ausgewachsenen Orkan. William wusste, dass es aus und vorbei war. Dass sein noch junges Leben hier ein frühzeitiges Ende finden würde. Dass die tiefe und gnadenlose See sein nasses Grab werden würde.

Zwei weitere grausige Stunden später kippte das Schiff um wie ein Streichholz und innerhalb von kürzester Zeit war es dann vom Meer verschluckt worden. Und nur wenige der Matrosen hatten es überhaupt geschafft, sich wie William noch kurz über Wasser halten zu können, nachdem das Schiff in die Tiefe gesunken war.

Was danach geschehen war, konnte William auch zwanzig Jahre später immer noch nicht fassen.

Ein Rettungsboot, ein völlig ordinäres, hölzernes Rettungsboot kam aus dem gesunkenen Schiff herauf an die Oberfläche geschnellt. Es lag umgedreht auf dem Wasser und eine Hälfte fehlte, aber es schwamm wenigstens und das war William genug.

Als William das Boot sah, klammerte er sich in Todesangst daran fest und versuchte, trotz der stürmischen See nicht loszulassen.

Was ihn wohl schlussendlich rettete, war der glückliche Zufall, dass er aus dem unmittelbaren Sturmzentrum herausgetrieben wurde.

Denn außerhalb des Zentrums waren die Wellen waren zwar immer noch haushoch, aber nicht mehr so steil wie in dem Augenblick, als das Schiff gesunken war.

William sauste also auf einer Welle nach oben, nur um dann wieder in ein anderes Wellental zu fallen, aber das halbe Rettungsboot sank nicht und rettete ihm so das Leben.

Wie viele Stunden er sich verzweifelt daran geklammert hatte, wie viel Wasser er dabei schluckte und wie viele Stoßgebete er gen Himmel schickte, wusste er später nicht mehr.

Als die Wellen gegen Morgen aber immer schwächer wurden und einem leichteren Seegang wichen, kletterte er vollkommen erschöpft und dem Tod näher als dem Leben in die halbe Boothälfte hinein und fiel in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Als er wieder erwachte, war die Sonne bereits blutrot am Horizont untergangen. Er machte die gesamte Nacht danach kein Auge zu, da er die Haie fürchtete, die es in diesen Gewässern in großen Mengen gab und für die ein Mensch eine willkommene Zwischenmahlzeit darstellte.

So saß er zitternd in seinem halben Rettungsboot und starrte verzweifelt in die schwarze Nacht hinaus.

„Wieso war er nur zur See gefahren?“

Diese Frage stellte er sich immer wieder.

Im England des 16. Jahrhunderts aufgewachsen, war er schon immer ein Trinker, Wüstling und Weiberheld gewesen. Seine Familie war an ihm verzweifelt. Denn mit einem blendenden Aussehen gesegnet, hatte er nie in seinem Leben jemals gearbeitet, sondern seine Zeit damit verbracht, reichen Damen der Gesellschaft nachzustellen und diese dann im Großteil der Fälle auch erfolgreich zu begatten.

Das ging gut bis zum Tag seines 21. Geburtstages. In der Nacht seines Geburtstages war er zu Lady McKenley gegangen und hatte sie in ihrem eigenen Schlafzimmer so lange wollüstig gepfählt, bis die prüde Lady laut schreiend ein Kind von ihm gefordert hatte. Und in seiner unbändigen Lust und seinem jugendlichem Ungestüm hatte er ohne Nachzudenken seinen Samen tief in ihren Leib gepumpt.

Drei Monate später konnte man ihren Bauch schon deutlich unter ihren Kleidern sehen.

Die Lady gestand natürlich alles ihrem Ehemann und William

hatte nur noch eine einzige Wahl:

Verbannung oder Duell.

Er hatte das Duell gewählt, aber sein Vater war ihm in der Nacht vor dem Aufeinandertreffen in sein Stammgasthaus gefolgt, in dem er die meisten seiner Abende wild feiernd verbrachte und hatte seinem Sohn in einer dunklen Ecke ins Gewissen geredet.

Nach fünf Minuten war William restlos überzeugt gewesen.

Denn er hatte nicht gewusst, dass der distinguierte Mr. McKenley Ehrenschütze der britischen Armee war und diese Information machte ihm seine Entscheidung sehr einfach.

Noch in derselben Nacht heuerte er auf einem Schiff an, das noch am Morgen nach Indien segeln sollte und im Morgengrauen hatte er sein geliebtes England und seine Familie zum letzten Mal gesehen.

Und so hatte er zwei Jahre auf den Weltmeeren verbracht und war zu einem richtigen Mann geworden.

Stark, wild und furchtlos. Sie hatten alle Häfen der Welt bereist, sich in allen zwielichtigen Spelunken geschlägert und so manches gebrochene Frauenherz zurückgelassen, meist noch zusätzlich mit einem Geschenk im Bauch des armen Weibes.

Und an diese guten Zeiten dachte William, als er halb verhungert und verdurstet in seinem halben Rettungsboot lag und die Welt gründlich verfluchte.

Am dritten Tag auf See machte er Gott, von dem er bisher nie viel gehalten hatte, ein Versprechen.

Dass er, wenn er jemals wieder lebend Land betreten sollte, den Gang nach Compostela antreten würde. Dass er das Trinken reduzieren und sich in Zukunft ehrenhafter verhalten würde.

Hätte er in diesem Monet gewusst, was das Schicksal noch mit ihm vorhatte, hätte er dieses Versprechen wohl nicht gegeben.

Am Abend des vierten Tages regnete es und er fing das Wasser mit seinem Hemd auf und konnte es so trinken.

Am Abend fiel er dann aus Erschöpfung in eine tiefe Bewusstlosigkeit.

Als er erwachte, lag er auf dem Rücken und etwas kitzelte an seinem Fuß.

War er etwa tot?

Vorsichtig öffnete er seine Auge und die Helligkeit um ihn herum blendete ihn.

Also war er in der Hölle gelandet. Naja, das war keine Überraschung.

Er schloss sein Auge wieder.

Dann hörte er ein Geräusch, direkt neben ihm.

Neugierig öffnete er beide Augen wieder und erschrak fürchterlich.

Eine riesige Schildkröte stand direkt neben ihm und sah ihn mit geneigtem Kopf an, als ob sie abschätzen würde, ob er wohl gefährlich wäre.

Er neigte ebenfalls seinen Kopf und eine Weile sahen sich die beiden neugierig an. Dann dämmerte ihm allmählich, dass eine Schildkröte in den meisten Fällen wohl am Land anzutreffen sei.

Mit einem innerlichen Glücksschrei wandte er seinen Kopf schnell nach rechts und links.

Er lag auf einem weißen Sandstrand, der hell in der Sonne glänzte. Zu seinen Füßen rollten sanft die Wellen an den Strand und brachen sich friedlich, als ob sie nicht wenige Tage davor noch Teil eines riesigen Sturms gewesen wären.

Hinter ihm wogten große Palmen sanft im Wind und ein Urwald erstreckte sich in die Ferne.

William versuchte aufzustehen, aber er hatte keinerlei Kraft mehr in seinem Körper und blieb völlig geschwächt auf dem Rücken liegen.

Nach einer Weile begann er zu realisieren, dass er wohl der husarenhafteste Kerl der Welt war. Er hatte einen Orkan überlebt, ohne einen Kratzer davonzutragen, war vier Tage auf offener See getrieben und immer noch am Leben und am erstaunlichsten, hatte das Glück gehabt, bewusstlos im Pazifik treibend von der Strömung an eine Insel gespült zu werden.

Und als ihm diese Gedanken durch den Kopf jagten, überblendete doch Eines alles andere.

Er musste jetzt sofort etwas trinken und etwas Nahrhaftes zu sich nehmen, sonst wäre er bald der Anlass einer Todesanzeige.

Traurig sah er seinen neuen Freund, die Schildkröte Mr. Sad, wie er sie nach ihrem melancholischen Blick getauft hatte, an und überlegte, wie er sie wohl am besten zubereiten könnte.

Aber in dem Moment, in dem er sich diesen archaischen Gedanken anheim gab, hörte er direkt hinter sich einen lauten, menschlichen Ruf.

Er fuhr herum und sah einer wunderschönen Frau ins Gesicht, oder besser gesagt, zwischen die Schenkel, da sie vollkommen nackt war und er auf dem Boden lag. Sie hatte langes, braunes Haar und volle, pralle Brüste und eine schlanke Figur. Ihr ganzer Körper war ebenmäßig gebräunt, aber William stellte fest, dass sie wegen ihrer hellen Hautfarbe vermutlich keine Eingeborene sein konnte.

Die beiden starrten sich einen Moment lang entgeistert an und trotz der unglücklichen Tatsache, dass er inzwischen mehr tot als lebendig war, fühlte William sein Glied unwillkürlich steif werden, als sein Blick verträumt auf ihrer vollen Brust ruhte.

Die Frau wiederum sah William mit einem, wie er meinte, geradezu ekstatischen Blick an und näherte sich ihm langsam. Vorsichtig kniete sie neben ihm nieder und ihre prachtvollen Brüste hingen direkt vor seinen Augen.

Plötzlich spürte William, wie ihre Finger zart über seinen Körper fuhren und seine Glieder abtasteten, als habe sie noch nie einen Mann gesehen. Bald fühlte er ihre Berührungen auf seinen Schenkel und plötzlich umfasste sie sein inzwischen steinhartes Glied.

Langsam und vorsichtig begann die schöne Unbekannte, über die Eichel zu streicheln und kurz darauf hatte sie den harten Schwanz in ihren nassen Mund genommen und hatte begonnen, daran zu saugen.

William besaß keinerlei Kraft mehr, nicht einmal seinen Kopf konnte er mehr heben, um sie wenigstens bei ihrer Tätigkeit zu beobachten.

Aber plötzlich ließ die Frau leider von seinem pulsierenden Schwengel ab, stand auf und sah William mit einem beschämten Blick an.

Sie sah wie ein kleines Mädchen aus, das vor Weihnachten heimlich ihre Geschenke geöffnet hatte und sich danach dafür schämt. Sie blickte William mit ihren großen, braunen Augen schuldig an und lief dann plötzlich auf den Urwald zu.

Er sah ihrem süßen Po, der sich beim Laufen herrlich knackig hin-und herschob, sehnsüchtig hinterher, aber bald darauf war sie im Dschungel verschwunden.

Resigniert ließ er den Kopf fallen und starrte Mr.

Sad fragend an.

„Wo war er hier nur gelandet, an einem Ort, an dem Frauen unvermittelt aus dem Dschungel kamen, gestrandeten Männern das Geschlecht verwöhnten, nur um dann wie angestochen wieder wegzurennen?“

Die Schildkröte starrte ausdruckslos zurück und erwies sich für die Beantwortung dieser drängenden Frage als nicht besonders hilfreich.

Um sich bei Bewusstsein zu halten, begann William bald darauf, der Schildkröte von seinem Abenteuer zu erzählen, leider drehte sich diese aber schon bei seinen ersten Worten desinteressiert um und trottete langsam davon.

William war empört.

„Hei, ist das so unerheblich, was ich dir da erzähle? Hast du etwa schon einen Orkan erlebt?“, rief er ihr nach.

Mr. Sad würdigte ihn keiner Antwort und trottete unberührt weiter.

In diesem Moment griffen acht kräftige Arme nach ihm. William war so überrascht, dass er sich überhaupt nicht wehrte. Und selbst wenn er sich hätte wehren wollen, wäre es nutzlos gewesen, denn er war völlig entkräftet.

Vier Frauen packten ihn fest an Armen und Beinen und hoben ihn auf eine Art Plane. Als er sicher darauf lag, begannen sie zielstrebig in eine Richtung zu laufen.

In seinem Blickwinkel ging eine bildhübsche, junge Frau, die ihn immer wieder neugierig und verstohlen ansah. Und bevor ihn die Bewusstlosigkeit wieder übermannte, flüsterte er ihr noch seinen letzten Wunsch zu.

„Nehmt bitte die Schildkröte mit, sie hat mir so nette Gesellschaft geleistet“.

Ein Kichern, ein leises, mädchenhaftes Kichern drang an sein Ohr.

Er blinzelte.

Das Kichern kam direkt aus seiner Nähe.

So schlug er die Augen auf und blickte dem blonden Mädchen, das mitgeholfen hatte, ihn zu tragen, direkt in ihr schönes Gesicht. Sie erschrak fürchterlich, dass der schöne, unbekannte Mann aufgewacht war und flüchtete mit einem Quieken aus der Hütte.

Ihre vollen Brüste schaukelten dabei herrlich vor ihrer Brust auf und ab und William sah ihr traurig nach.

Wieso hatte sie nur gekichert?

Die Antwort lag stolz erhoben zwischen seinen Beinen.

William war vollkommen nackt und zwischen seinen Schenkeln ragte wie ein Turm sein großes Glied auf. Er wusste, dass er ein ungewöhnlich dickes und langes Geschlecht hatte, was neben seinem Aussehen sicher auch ein Grund dafür war, dass die Frauen ihn so liebten und er verstand die Aufregung des Mädchens nun nur zu gut.

Dann sah er sich um. Er lag in einer angenehm kühlen Hütte auf einer weichen Decke und vor ihm ging eine Tür in eine Art Vorraum.

Gerade als er sich aufrichten wollte, hörte er eine sanfte weibliche Stimme aus dem Vorraum und er hielt den Atem an.

Sie sprach Englisch, seine Muttersprache.

Hier, auf einer einsamen Insel im endlosen Pazifik, wie konnte das sein?

Und plötzlich erschien im Türrahmen eine wunderschöne Frau.

Sie besaß große, runde Brüste und war nach Williams Schätzung mindestens dreißig Jahre alt. Ihr Haar war blond und ihr schönes Gesicht strahlte große Ruhe und Souveränität aus.

William fühlte sich sofort an seine Mutter erinnert, dieser Eindruck bekam jedoch durch sein, bei ihrem Anblick noch stärker anschwellendem Glied, eine seltsame Beinote.

Die Frau schien seine verräterische Nacktheit allerdings nicht zu stören, sie sah ihn nur lächelnd an.

„Du sprichst unsere Sprache?“, fragte sie William neugierig, als sie sich dem Bett näherte.

„Ja“, antwortete William perplex, „ich bin Engländer und die sprechen meistens Englisch, nicht wahr?“.

„Tatsächlich, wir haben einen stolzer Engländer!“, sagte sie mit einem Glitzern in den Augen, „dann haben wir ja einiges gemeinsam!“.

„Sie kommen auch aus England?“, fragte er überrascht.

„Ja, aber ich war lange nicht mehr dort“, und bei dieser Antwort wurde ihr Blick sehr traurig.

William bekam sofort Mitleid mit der schönen Frau, denn sie schien plötzlich sehr niedergeschlagen zu sein. Aber als er sie so ansah, oder besser gesagt, ihre vollen Busen wie in Trance anstarrte, kam ihm eine andere, viel drängendere Frage in den Sinn.

„Wo sind wir hier eigentlich, wer sind sie, wieso, woher, warum…. “

Sie legte ihm sanft einen Finger auf die Lippen und lächelte.

„Unsere Chefin wird nachher kommen und dir alles erklären. Ich dagegen wurde nicht zum Erklären hierhergeschickt.

„Und wieso sind sie dann hier?“ fragte er sie neugierig.

„Mir wurde aufgetragen, dich zu pflegen und aufzupäppeln, du warst nämlich an der Schwelle des Todes. Und wir dürfen dich auf keinen Fall verlieren, denn du hast etwas, was hier niemand sonst besitzt“.

William sah sie fragend an.

„Einen dicken Schwanz hast du, du stolzer Engländer“, sagte sie lachend.

„Deswegen haben wir dich mit Brei gefüttert und dir Wasser eingeflößt und dich wieder in das Reich der Lebenden zurückgeholt“.

Ersah sie entgeistert an.

Vier Tage lang bewusstlos, wie konnte das sein? Und wieso war sein Glied so wichtig? Fragen über Fragen…

William mochte keine Fragen, er mochte Wein, Weib und Gesang, aber keine komplexen Rätsel.

Stöhnend ließ er seinen Kopf nach hinten sinken. Die Frau lächelte und redete weiter.

„Ich bin aber noch aus einem anderen Grund hergeschickt worden. Ich bin nämlich die älteste und die erfahrenste aller Frauen hier im Lager. Deswegen soll ich deine Fruchtbarkeit überprüfen“.

William glaubte, sich verhört zu haben, auch wenn er inständig hoffte, jedes ihrer Worte vollkommen richtig verstanden zu haben.

„Meine was?“, fragte er verblüfft.

„Deine Fruchtbarkeit, mein stolzer Engländer“, sagte sie verführerisch lächelnd.

Und mit diesen Worten kam sie lasziv auf ihn zu und strich zärtlich über sein hartes Glied.

„Es ist lange her, seit ich den letzten Schwanz in mir gefühlt habe, deswegen, sei bitte sanft mit mir“.

William war so verblüfft, dass er kein Wort herausbrachte. Die Frau schien das aber nicht im Geringsten zu stören.

Sie hob ein Bein über William hinweg, sodass ihr Becken direkt über seinem Pfahl schwebte und strich sich noch einmal sanft über ihre Schamlippen.

„Sie sind feucht, ja, sie freuen sich, endlich wieder einen harten, pulsierenden Schwanz in sich aufzunehmen. Ich hatte so lange nur Bananen und die Lippen meiner Schwestern auf dieser Insel, aber selbst die können nicht mit einem männlichen Glied konkurrieren“.

Und mit diesen Worten und einem tiefen Seufzer ließ sie sich langsam auf seinem erregt zuckendes Glied nieder.

Seine Eichel teilte ihre feuchte Scheide ohne Widerstand und glitt tief in ihren warmen Leib. Gleich darauf befand er sich schon komplett in ihrem herrlichen Leib und das Prachtweib begann langsam auf seinem Glied zu reiten. Williams Hände fanden bald ihre vollen Brüste und er kneteten und liebkosten ihre erregt abstehenden Nippel.

Sie schien den Ritt außerordentlich zu genießen und stöhnte bei jedem Hinausfahren und Hineinfahren seines Gliedes immer lauter auf.

William genoss jeden einzelnen Stoß, denn sie hatte eine unglaublich enge Scheide, eine der engsten, in der er jemals gesteckt hatte und er hatte schon in einer Menge Scheiden gesteckt!

Schon kurz darauf stöhnte sie ekstatisch und ritt wie wild auf seinem harten Glied. Dabei schrie sie auch immer wieder laut auf und William konnte spüren, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er sich tief in ihrem engen Leib zuckend entladen würde.

Und gerade, als er seine Säfte langsam hochsteigen fühlte, kam eine große, herrisch aussehende Frau in den Raum herein.

Sie wurde an beiden Seiten von je einer weiteren Frau begleitet und die Linke der Begleiterinnen erkannte William sofort wieder.

Es war die schöne Blondine, die ihn beim Wegtragen so neugierig angesehen hatte und vorhin so überhastet aus der Hütte geflüchtet war. Die drei Frauen starrten voller Faszination auf den Liebesakt, der sich vor ihren Augen abspielte, als ob sie so etwas noch nie gesehen hätten.

Die süße Blondine ging schnell um die Liege herum und strich der Frau, die wie ekstatisch auf Williams Glied ritt, sanft über ihre vollen Busen. Die andere ging zu ihrem Hintern, und strich abmessend über Williams pralle Hoden, als ob sie deren Größe abschätzen würde.

Dann begann sie, seine beiden prallen Eier sanft zu kraulen und William übermannten die herrlichsten Gefühle. Er wusste, dass sein Orgasmus nur noch wenige Sekunden entfernt war und wollte sein Glied aus der Frau herausziehen, da er davon ausging, dass sie nicht allzu scharf darauf war, von im geschwängert zu werden.

Aber er lag vollkommen daneben.

In dem Moment, als er sie von sich herunter schieben wollte, schrien die beiden Mädchen, die links und rechts von ihm standen, entsetzt auf und drückten die Frau noch fester auf sein Glied.

Sie sahen ihn zornig an und dann war es zu spät.

Es muss nicht erwähnt werden, dass Williams Hoden seit Wochen nicht mehr entladen worden waren.

Für einen Seemann wie ihn, der für die männliche Form der Liebe überhaupt nichts übrig hatte, gab es auf See keine Erleichterung. An Land hatte zwar sein erster Besuch immer dem Hafenbordell gegolten und er hatte sich dort dann durch alle Mädchen gerammelt, aber sie waren vor dem Orkan schon fünf Wochen auf See gewesen und William hatte seitdem keine Entladung mehr gehabt.

Sich selbst befriedigt hatte er auch nur selten, nur wenn der Druck in seinen Hoden wirklich zu übermächtig geworden war.

Und nun lag er hier und sein schmerzhaft mit Wohlgefühl zuckendes Glied befand sich tief in einer wunderschönen Frau.

Er spürte, wie der Samen sich allmählich sammelte. Als die Mädchen sein Gesicht sahen, dass sich in eine hilflose Verzückung verwandelt hatte, zogen sie plötzlich doch, er konnte es nicht glauben, die Frau von ihm herunter. Dann packten sie ihn an den Armen und hoben ihn hoch.

Die Frau am Fußende des Bettes nickte den beiden anderen Frauen zu.

„Colleen muss auf dem Rücken liegen, sodass möglichst wenig seiner wertvollen Saat aus ihr herausläuft und sie auch bestimmt schwanger wird“.

William verstand kein Wort davon.

Rücken, Schwanger?

Er wollte doch nur endlich kommen.

Zum Glück legten die Mädchen die Frau genau auf die Stelle, wo er vorhin gelegen hatte und machten Anstalten, William auf sie zu ziehen.

Doch er brauchte dazu keine Einladung. Eine animalische Lust hatte ihn übermannt und William war in diesem Augenblick nur noch eines wichtig.

Sein schmerzhaft pochendes Geschlecht wieder tief in der Scheide dieser paarungsfreudigen Frau zu versenken.

Ohne ein Wort setzte er sein Glied wieder an ihren sehnsüchtig wartenden Schamlippen an und drang zum letzten Mal tief in sie ein.

Die Mädchen waren sofort wieder an seiner Seite und er spürte, wie sie seinen Rücken auf die Frau unter ihm drückten.

Offensichtlich wollten sie, dass er auf keinen Fall sein Geschlecht im letzten Moment aus ihr herauszog.

William war das alles egal, noch einmal stieß er tief in ihr weiches Fleisch und dann hörte er endgültig die Engel singen.

Er explodierte in ihrem warmen Leib wie ein Vulkan und schoss seinen Samen eruptiv in die fruchtbare Enge des Weibes unter ihm. Das Gefühl in seiner Eichel war so herrlich, dass es ihm kurzzeitig schwarz vor Augen wurde und er sackte hilflos auf der Frau zusammen und legte seinen Kopf zwischen ihre Brust, während er einen tiefen Seufzer nach dem anderen ausstieß.

Ohne Unterlasse pumpte sein Hoden den ganzen zähflüssigen Samen tief in ihren Lustkanal und direkt in die Gebärmutter hinein, Schub für Schub, Spritzer für Spritzer füllte er das willig unter ihm liegende Weib und in ihren Augen sah er, dass sie seinen Samen voller glückseliger Dankbarkeit empfing.

Und als er die letzten Schübe in sie ejakuliert hatte, wurde es ihm endgültig schwarz vor Augen.

Als er wieder zu Sinnen kam, lag er auf etwas sehr Warmen.

Er öffnete die Augen und bemerkte, dass er immer noch auf den vollen Busen der Frau lag, in der er gerade noch so heftig gekommen war. Sie streichelte ihm liebevoll übers Haar und als er seinen Kopf langsam von ihrer Brust hob und ihr in die Augen sah, erkannte er darin eine unglaubliche Dankbarkeit.

„Das war wundervoll, vielen Dank für das Baby“, schnurrte sie wie ein zufriedenes Kätzchen.

Er wusste nicht, was er darauf sagen sollte und blickte um sich.

Die drei Frauen waren immer noch anwesend und sahen ihn mit einem stolzen Blick an, so wie ein Pferdebesitzer wohl sein bestes Pferd betrachten würde. Dann kam die große Frau mit den herrischen Gesichtszügen auf ihn zu und lächelte ihn dankbar an.

„Das hast du gut gemacht, mein Hengst. Du kannst deinen beeindruckenden Schwengel jetzt allerdings aus Colleen herausziehen, denn sie ist durch deinen potenten Samen bestimmt schwanger geworden, so wie wir es uns alle gewünscht haben.

Du musst verstehen, da sie die Älteste von uns ist, musste sie auch die Erste sein“.

William fühlte sich leicht verwirrt.

Schwanger, Baby, die Erste…..wie bitte…. wo war er denn hier gelandet?

Langsam meldete sich sein zugegebenermaßen geringer, aber durchaus vorhandener Verstand zurück und forderte eine Erklärung dieser wunderbaren, aber nichtsdestotrotz mysteriösen Vorgänge.

Aber trotz seiner Verwirrung befolgte William die Anweisung der Frau sofort und zog sein Glied aus der vor Samen triefenden Scheide der Frau heraus.

Als sein erschlaffter, aber immer noch beeindruckend großer Penis aus der Möse des besamten Weibchens rutschte, floss ein großer Schwall seines weißen Samens aus ihrer geröteten Spalte und die Frauen sahen voller Faszination zu, wie es an ihren Schenkeln langsam herunter auf die Liege tropfte.

William allerdings sah stirnrunzelnd die Anführerin an, denn er wollte jetzt doch gerne eine Erklärung hören.

Die Anführerin lächelte William stolz an und strich ihm bewundernd über den gebräunten, muskulösen Oberkörper.

„Zuallererst wird dein Wunsch erfüllt, den du Anna vor vier Tagen mitgeteilt hast“.

Sie pfiff einmal durch die Finger und sofort erschien eine weitere nackte Frau, die auf ihren Armen eine Schildkröte trug. William sah Mr. Sad glücklich an und die Frau stellte die Schildkröte neben die Liege, wo diese sich sofort zusammenrollte und offensichtlich auf der Stelle einschlief.

Die Anführerin hatte diese Episode amüsiert betrachtet und redete dann weiter.

„Du hast dich sicherlich schon gefragt, wer wir sind, wo du bist und wieso du bei uns bist, nicht wahr?!“

William nickte bestätigend mit dem Kopf.

„Unsere Geschichte wird unglaublich klingen und doch hat sie sich genauso zugetragen. Im Grunde genommen ist sie nicht unwahrscheinlicher, als die Tatsache, dass gerade du auf dieser Insel gestrandet bist. Aber wie dem auch sei, nun zu unserer Geschichte.

Vor sieben Jahren verließ London ein Schiff in Richtung Australien und dieses Schiff hatte genau 349 Frauen und 25 Männer an Bord. Die Männer waren Gefängniswärter und Mitglieder der Besatzung. Die Frauen, also wir, waren Gefangene, Mörderinnen, Betrügerinnen und auch nur einfach Diebinnen, die sich nur so viel wie die Entwendung eines Apfels auf dem Wochenmarkt Londons zu Schulde hatten kommen lassen.

Sie alle, wir alle, wurden auf das Schiff gebracht, um nach Australien transportiert zu werden, das heißt, der Abschaum, so wie uns die Wärter nannten, sollte aus England entfernt werden“.

William nickte. Er kannte diese Schiffe und hatte sogar schon einmal eines gesehen. Hunderte von Gefangenen, zusammengepfercht auf engstem Raum, beinahe nichts zu essen und furchtbare hygienische Bedingungen. Es waren schreckliche Transporte und er war froh gewesen, als das Schiff damals endlich aus dem Hafen ausgelaufen war.

Die Anführerin sah, dass er wusste, wovon sie sprach und fuhr fort.

„Wir waren sieben Wochen auf See gewesen und 12 Frauen waren bereits gestorben als eines Tages ein Wärter in eine der Zellen kam, um ein junges Mädchen zu schänden.

Sie war allerdings eine Taschendiebin und diese Art von Übergriffen gewohnt. Dies wusste der Dummkopf zu seinem Unglück nicht und zahlte den Preis für seine Bosheit“.

William sah sie fragend an.

„Sie brach ihm das Genick“.

William schluckte und nahm sich vor, sich auf der Insel durch allgemeine Höflichkeit und Wohlerzogenheit hervorzutun, um sein Genick möglichst ganz zu erhalten.

Sie schien erraten zu haben, was in seinem Kopf vorging, denn sie lächelte ihn liebevoll an.

„Du musst dir keine Sorgen machen, du stehst unter besonderem Schutz, du bist unser Zuchtbulle, wer dir etwas antut, wird auf der Stelle exekutiert“.

William nickte nervös, wusste aber nicht, was er beunruhigender fand. Dass er für die Frauen offensichtlich so wichtig war, dass sie sein Wohlergehen über das Leben ihrer Schwestern stellte, oder dass die Anführerin ihn gerade als Zuchtbullen tituliert hatte. Er schluckte seine Fragen jedoch herunter und hörte ihr weiter zu.

„Doch dann wendete sich das Blatt, denn zu

unserem Glück hatte der tote Wärter einen Schlüssel für sämtliche Zellen bei sich. Nach einer Viertelstunde waren alle Frauen befreit.

Anna hier“, und dabei zeigte sie auf die wunderschöne blonde Frau, „und Clarissa“, und dabei zeigte er auf die Brünette, die neben Anna stand, „die uns befreit hat, holten alle Flinten aus der Waffenkammer und verteilten sie unter den Frauen“.

William sah das zierliche Mädchen mit dem Namen Clarissa an, die dem Wärter anscheinend problemlos das Genick gebrochen hatte und schwor sich, sie nicht ein einziges Mal auch nur unfreundlich anzuschauen und immer besonders nett zu ihr zu sein.

Clarissa lächelte ihm zwinkernd zu und William machte sich vor Angst beinahe in seine nichtvorhandene Hose.

„Zwanzig Minuten später war das Schiff in unserer Hand und 12 weitere Männer tot.

Wir zwangen den Kapitän, die Route in Richtung Spanien einzuschlagen, wo wir alle ein neues Leben beginnen wollten. Aber das Schicksal hatte etwas anderes mit uns vor.

Denn 3 Nächte nach unserer Übernahme des Schiffes war auch der Kapitän erschlagen worden. Wie sich später herausstellte, hatte er ein Mädchen zwingen wollen, ihm dabei zu helfen, mit einem Beiboot zu fliehen. Sie schaffte es allerdings, um Hilfe zu rufen und…und…in unserem Zorn warfen wir den Kapitän über Bord.

Es war das dümmste, was wir tun konnten und es sollte unser Verhängnis werden. Denn keiner von uns konnte ein Schiff navigieren und es geschah, was geschehen musste.

Eine der Frauen konnte zwar Karten lesen und wir dachten, dass wir in Richtung Spanien segeln würden, aber wir irrten uns.

Drei Tage später wachten wir nachts auf und befanden uns in einem schrecklichen Sturm, der 2 lange Tage und Nächte das Schiff wie eine Nussschale hin-und herwarf.

Am Abend des letzten Tages hörten wir dann alle ein lautes Knirschen.

Wir waren auf einem Riff aufgelaufen.

Der Rest ist schnell erzählt. Wir waren einen Kilometer vor dieser Insel auf ein Riff gelaufen und währen das Schiff mit Meerwasser voll lief und bald darauf für immer in den Tiefen des Ozeans versank, schwammen wir alle ans Land. Es war unsere Rettung, dass diese Insel in der Nähe lag, die Rettung für die überlebenden 305 Frauen.

Die Insel war riesig, viele Kilometer lang und breit. Ein großer Urwald gab uns allen genügend zu essen. Wir bauten ein Dorf im Schutze des höchsten Berges und bald darauf bauten wir alles Essbare an, was es zu finden gab.

4 Jahre nachdem wir auf der Insel gestrandet waren, führten wir ein herrliches Leben. Die Natur gab uns reichlich zu Essen, das Wetter war meistens warm und freundlich und unser Dorf schütze uns vor Regen und Sturm.

Vor zwei Jahren schickten wir dann Elisabeth und ihre Schwester mit einem selbstgebauten Floß los um Hilfe zu suchen, aber sie kamen nie wieder zurück und wir fürchten, dass selbst wenn sie ein Schiff aufgenommen hat, sie unsere Insel nie mehr finden können, da sie ja nicht wissen, wo sie liegt. Und selbst wenn sie es wüssten, wieso sollte ein Schiff uns holen, uns Sträflinge und Verbrecher?

Bis vor einem Jahr entzündeten wir jede Nacht noch ein Feuer, um eventuell vorbeifahrende Schiffe auf uns aufmerksam zu machen.

Doch vor 10 Monaten entzündeten wir das letzte Feuer. Dann gaben wir es auf.

Im Grunde genommen will keine von uns mehr zurück in die Zivilisation. Wir sind frei hier, können tun und lassen was wir wollen, werden zu nichts gezwungen, keine von uns muss mehr körperliche Gewalt über sich ergehen lassen, mit der Gefahr von Schändungen leben, es gibt nie Streit unter uns, da jede genug zu essen hat und die Insel genug Platz zum Leben bietet.

Ja, ich kann sagen, wir sind glücklich hier.

Dennoch versammelten wir uns vor einem Jahr und sprachen über die Zukunft. Denn von den sieben Männern, die unsere Meuterei überlebt hatten, waren vier während Schiffsuntergangs gestorben, da wir sie eingesperrt hatten und in dem Chaos des Untergangs vergaßen, sie wieder zu befreien.

Drei nahmen wir mit uns auf die Insel. Wir hielten sie in Käfigen und einer starb an einer unbekannten Krankheit.

Und zwei Jahre nach unserer Strandung auf der Insel begingen wir unseren schlimmsten und größten Fehler. Wir hatten damals noch nicht endgültig realisiert, dass wir von nun ab für immer auf der Insel leben würden und hofften noch immer auf eine Rückkehr in die Zivilisation.

Eines Nachts brachen die beiden aus ihren Käfigen aus und versuchten, eine Frau zu schänden. In unserem Zorn richteten wir sie beide hin.

Wir sollten es bitter bereuen.

Denn als wir die Entscheidung fällten, für immer auf der Insel zu bleiben, bemerkten wir den einen großen Fehler in unserem Vorhaben. Wir waren 305 Frauen aber hatte keinen einzigen Mann, der uns schwängern konnte.

Und die Natur fordert zur Fortpflanzung eben den Mann, wenn er auch zu sonst nichts gut ist“, fügte sie lächelnd hinzu.

William grinste unsicher, denn er hielt es für besser, der Anführerin im Allgemeinen und auch besonders in dieser Frage nicht zu widersprechen.

„Wie sollten wir unsere Zukunft und das Überleben unserer Gemeinschaft sichern, denn wir wollten nicht alle alt und einsam auf der Insel sterben, wir wollten uns eine eigene Welt schaffen, eine eigene Gemeinschaft, wir wollten Kinder haben, die wir großziehen und lieben konnten?!

Aber wir hatten keinen einzigen Mann.

Doch der Himmel hat unser Flehen erhöht. Vor vier Tagen kam Anna wie von tausend Teufeln gejagt in unser Dorf gerannt.

Sie hatte dich am Strand liegen sehen.

Sie schrie:

„AM STRAND LIEGT EIN MANN; EIN JUNGER MANN!!!!!!“

Wir brachten dich sofort her. Schrecklicherweise warst du nahe an der Schwelle des Todes, aber durch unsere Kräuter und Colleens Pflege konnten wir dich retten und am Leben erhalten.

Und somit hat sich unser größter Wunsch bewahrheitet, denn uns wurde von Gott ein Mann geschenkt“.

Sie hörte auf zu reden und sah William liebevoll an.

„Aber Fremder, verrate uns nun deinen Namen und erzähle deine Geschichte“.

William gehorchte und erzählte den Frauen alles.

Von dem Orkan bis zu seiner Odyssee auf dem Meer und seiner Landung auf der Insel. Als er geendet hatte, sah ihn die Anführerin zärtlich an.

„Gott hat unsere Gebete erhört.

Er hat uns einen jungen, voll im Saft stehenden und sehr gut aussehenden Mann geschickt, der den Fortbestand unserer Gemeinschaft sichern kann. Denn wie du gerade bewiesen hast, ist dein Geschlecht groß und stark und bereit, in den Leibern unserer Frauen zahllose gesunde Kinder entstehen zu lassen“.

William fühlte sich ein wenig erschlagen.

Wenn er das richtig verstanden hatte, wollten die Frauen ihn als Zuchtbullen einsetzen, für über 300 Weibchen, die alle schwanger werden wollten.

Und als er diesen Gedanken durch seinen Kopf ziehen ließ, richtete sich sein Glied unwillkürlich wieder auf.

Die Anführerin setzte sich neben ihn und nahm sein steifes Geschlecht sanft in die Hand.

„Du hast einen wundervollen großen und dicken Schwanz, der uns Frauen noch viel Freude bereiten wird und zahllose Nachkommen schenken kann“.

Und mit diesen Worten nahm sie sein Glied in den Mund und lutschte voller Hingebung an seinem Schwanz, der unter dieser Behandlung sofort wieder zu voller Größe anschwoll.

Sie lutschte wie in Trance eine Weile daran, dann ließ sie sein Geschlecht verführerisch langsam aus ihrem Mund gleiten und leckte noch ein letztes Mal zärtlich über seine Eichel.

„Es ist so lange her, seit ich den letzten Schwanz blasen durfte, ja, viel zu lange ist das her“.

Dann richtete sie sich langsam auf und sah William fragend an.

„Ich nehme an, dass du nicht von der Insel weg willst und all diese dich freudig erwartenden Mösen ungepfählt zurücklassen willst“.

William schluckte schwer und sah die Anführerin wie ein in die Ecke gedrängtes Tier an, die daraufhin grinsend fortfuhr.

„All diese willigen und gefügigen Weibchen, die nur darauf warten, von dir geschwängert zu werden, die dich den ganzen Tag in sich spüren wollen, die willst du doch nicht alleine lassen?“.

Und bei diesen Worten blickte sie ihn mit einem bettelnden Hundeblick an.

William lief in diesem Moment beinahe der Speichel aus dem Mund.

Sie sah seinen hoffnungslos wollüstigen Gesichtsausdruck und lächelte ihn glücklich an.

„Wunderbar, das habe ich gehofft. Und da wir bereits deine Männlichkeit getestet haben“, und bei diesen Worten warf sie einen liebevollen Blick auf Colleen, die immer noch auf der Liege lag und aus deren Möse ein hartnäckiges Spermarinnsal floss und die sich wohlig über ihren sich wohl bald rundenden Bauch rieb, „werde ich dich jetzt auch den anderen Frauen nicht länger vorenthalten “.

William hatte das Gefühl, im Paradies gelandet zu sein. Wie konnte er jemals von hier wegwollen, dies war der perfekte Ort für jeden Mann. Und selbst wenn er gehen hätte wollen, hätten die Frauen ihn überhaupt gehen lassen?

Aber eine wichtige Frage hatte er noch.

„Wieso seid ihr alle eigentlich nackt?“.

Die Anführerin lachte laut auf.

„Mein Schatz, wenn du sieben Jahre auf einer Insel nur unter deinesgleichen lebst, wird Kleidung irgendwann überflüssig.

Auch du wirst dir nichts anziehen müssen, denn dann können alle dein stolzes Geschlecht immer sehen. Und dann kannst du deinen Prügel den Weibchen auch viel schneller in ihre zarten Spalten stecken und sie besamen. Und auf diese Art und Weise profitieren beide Seiten davon“.

Dann nahmen die vier Frauen William in ihre Mitte und führten ihn vor die Hütte.

Als William ins Freie trat und völlig ohne Vorwarnung plötzlich den 305 Frauen gegenüberstand, stockte ihm der Atem.

Es war ein unglaublicher, herrlicher Anblick. Es gab kleine Frauen, große Frauen, junge und ältere und viele von ihnen besaßen prächtige Busen, die ihn geradezu einluden, sich daran festzusaugen.

Die Frauen verschlangen William alle geradezu mit begehrenden Blicken und viele hatten ihre Augen nur auf sein Glied gerichtet, das prall und dick zwischen seinen Beinen hing. Als er ihre Blicke bemerkte, richtete sich sein Schwanz langsam aber stetig auf und stand bald steif wie ein Pfeil von seinen Lenden ab.

Unter den Frauen brach ein nervöses Kichern aus und viele von ihnen zeigten begeistert mit den Fingern auf sein großes Geschlecht.

William musste unwillkürlich grinsen und begann, sein Glied langsam hin und her zu schwenken und die Frauenschar brach in lauten Applaus aus. Dann drehte er sich einmal um seine eigene Achse und als die Frauen sein knackiges Hinterteil sahen, gab es viele bewundernde Ausrufe.

Die Anführerin lächelte und hob die Hand.

Sofort wurde es ruhig.

„Das ist der junge William, der vor vier Tagen auf unserer Insel gestrandet ist. Von nun an wird er in seiner eigenen Hütte wohnen, die ihr in den letzten Tagen für ihn gebaut habt.

Ich habe William erzählt, was unser größter Wunsch ist, und er ist nur zu gerne dazu bereit, jede von euch regelmäßig und ausdauernd zu besteigen, bis eure Bäuche rund und dick werden.

Aber seid zart im Umgang mit ihm. Er ist nur einer und ihr seid über 300. Er wird jede von euch besamen, die dies wünscht, aber er ist auch nur ein Mann. Ihr solltet ihn nicht dazu zwingen, mehr als zehn von euch pro Tag zu begatten.

Wenn das Jahr um ist, sollten alle dann zum ersten Mal schwanger sein und die Geburt unseres ersten Kindes schon stattgefunden haben“.

Und bei diesen Worten wies sie auf Colleen, die neben ihr stand und der immer noch ein deutlich sichtbares Rinnsal Sperma aus der Scheide lief.

„Der erste Braten ist schon im Ofen“, sagte die Anführerin lächelnd.

Die Frauenschar brach bei diesen Worten erneut in aufgeregtes Gekicher aus und es dauerte eine Weile, bis sie sich wieder beruhigt hatten.

„Also, meine Schwestern, geht zärtlich mit unserem einzigen Mann um.

Schützt ihn, behütet ihn und sorgt für ihn. Denn das, was so steil zwischen seinen Lenden absteht, ist unsere Zukunft.

Also, Schwestern, öffnet ihm eure Schenkel und seid ihm gefügig. Spreizt eure Beine und empfangt seinen Samen, auf dass ihr schwanger werdet und wir endlich Kinder bekommen!“

Die Frauen klatschten laut und lange Beifall und erst als die Anführerin ein Zeichen mit der Hand gab, verebbte das Klatschen und die Versammlung löste sich auf.

Langsam und verstreut gingen die Frauen dann von der Hütte weg und einige von ihnen machten sich wieder an ihre jeweilige Beschäftigung. Viele blieben aber weiterhin stehen und betrachteten William voller Wollust. Und als er einigen ihrer begehrlichen Blicke begegnet war, realisierte er, dass er der erste Mann sein musste, den sie seit einem Jahr zu Gesicht bekommen hatten.

Plötzlich spürte er jemanden hinter sich und drehte sich erschrocken um.

Es war Anna, die vollbusige Blondine, die direkt hinter ihm stand und ihn schüchtern ansah. Als er sich so schnell umgedreht hatte, hatte sein steifes Glied ihren Schenkel gestreift und ihre süßen Wangen erröteten sofort.

William dachte, wie süß und knackig sie doch aussah und hätte sie am liebsten auf der Stelle gepfählt. Und als sie einen Schritt zurückmachte, schaukelten ihre vollen Busen sanft hin und her und als sie zu sprechen anfing, sah er, dass ihr Blick immer wieder flüchtig sein großes Glied streifte und sie schien mit jedem Blick auf sein Geschlecht noch ein wenig röter zu werden.

„Alma, unsere Chefin hat mir befohlen, dass ich dich zu deinem Haus bringen soll“.

William nickte erfreut und sie drehte sich um und ging langsam in eine Richtung fort.

William, der direkt hinter ihr herging, wurde beinahe wahnsinnig vor Lust, als ihr runder Po erotisch hin-und her schwang und bei jedem Schritt sich eine Backe über die andere legte.

Auch ihre Brüste waren so groß, dass man selbst von hinten ihr herrliches Wippen sehen konnte.

Sein Schwanz wurde mit jedem Schritt härter und als sie einen Blick zurückwarf und dies sah, drehte sie sich kichernd schnell wieder um.

Anna führte ihn in ein kleines, aber schnuckeliges Häuschen, das in Sichtweite des Strandes, zwischen mehreren hohen Palmen lag. Sie zeigte ihm die Einrichtung und die Liege und er war sehr zufrieden. Es war zwar sehr bescheiden eingerichtet, aber, so dachte sich William, als er auf Annas zarten, einladenden Schlitz starrte, das wichtigste war doch sowieso nur das Bett!

Dann führte sie ihn wieder aus der Hütte hinaus und den Strand entlang, denn die Anführerin hatte ihr offensichtlich auch befohlen, ihm die Insel zu zeigen.

Aber William konnte nicht mehr.

Vor ihm ging eine wunderschöne Frau mit einem perfekten Körper, ihr runder Hintern war eine Augenweide, allein die süße Ritze zwischen ihren Pobacken brachten seine Hoden zum Kochen. Bei jedem Schritt konnte er zwischen ihren Beinen ihre zarte Spalte sehen und ihr Busen wippte erotisch auf ihrer Brust.

Sie schien allerdings sehr schüchtern zu sein, denn bis auf kurze Blicke zurück auf sein schmerzhaft steifes Glied, machte sie keine Anstalten, sich ihm zu nähern.

Aber William war nun so rallig wie Nachbars Lumpi. Als sie aus der Sicht der Häuser waren und an einem Felsen vorbeigingen, der mitten am Strand lag, ging er von hinten auf Anna zu und umfasste sanft ihre vollen Hüften. Sie quickte und drehte sich schnell zu ihm um. Dabei schwang ihr voller Busen in sein Gesicht und legte in seinem Kopf endgültig den Schalter zwischen Mann und Tier um.

Er nahm sie mit einem sanften, aber bestimmenden Griff um die Taille, trug sie hinter den Felsen und ließ sie sanft auf den Boden gleiten.

Anna sah in mit großen Augen an, aber an dem sehnsuchtsvollen Ausdruck in ihren Augen konnte man sehen, dass sie nichts so sehr wünschte, wie von William endlich genommen und geschwängert zu werden.

Sie verdeckte schüchtern ihre Scham, als er über ihren herrlichen Körper kniete, aber er nahm sanft ihre Hand und schob sie bestimmend zur Seite.

Anna sah in wie ein junges Reh an und er strich ihr sanft durchs Haar.

„Ist das dein erstes Mal?“, fragte er sie leise.

Sie nickte errötend und ihre Antwort kam beinahe geflüstert.

„Ich war erst 15, als ich auf das Schiff kam und in den letzten 7 Jahren hat mich kein Mann angefasst“.

Er gab ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn.

„Es tut nur kurz weh, aber wenn er erst einmal in dir drinnen ist, ist es das schönste Gefühl auf der ganzen Welt. Weißt du, ihr Frauen habt diesen süßen Schlitz genau zu diesem Zweck. Um die harten Speere von uns Männern in sich aufzunehmen. Und später kommen dort dann die Babies hinaus“.

Anna sah ihn voller Vertrauen an und nickte. Sie öffnete ihre Beine so weit sie konnte und William konnte keine Sekunde länger warten.

Er setzte seinen schmerzhaft pochenden Stab an ihrer jungfräulichen Spalte an und strich mit seiner Eichel mehrmals durch das zarte Fleisch.

Aber ein Vorspiel war nicht mehr möglich. Er musste sofort in ihr sein, ihre Wärme, ihre Tiefe, ihre enge Feuchte fühlen. Ungestüm und mit einem genüsslichen Stöhnen drang er tief in sie ein und Anna zuckte und wand sich unter seinem Körper.

Als er ihr Jungfernhäutchen durchbrach, umfasste sie ihn kurz beinahe schmerzhaft fest mit ihren zarten Armen, aber nach ein paar Stößen seines harten Gliedes seufzte sie schon wie eine Göttin.

William stieß in sie wie ein Tier, rein und raus, rein und raus. Er stieß in das weiche Loch, so hart er konnte.

Es war ein Hochgenuss für William und sein pochendes Glied. Anna wand und zitterte unter jedem seiner Stöße, sie schien den Geschlechtsverkehr außerordentlich zu genießen.

Und obwohl William erst kaurz davor schon einmal gekommen war, spürte er, wie sein Samen sich sammelte.

Er stieß noch ein paar Mal in ihre warme, schmatzende Spalte und kurz darauf explodierte er stöhnend in ihrem fruchtbaren Schoß.

Als sie eine halbe Stunde später zusammen am Strand lagen und er nachdenklich seinen Samen beobachtete, der langsam aus ihrer zarten Scheide herauslief, wusste William, dass auch Anna nun unter ihrem Herzen sein Kind trug. Er kuschelte sich an ihren warmen Körper und sie umarmte ihren ersten Liebhaber so fest, als ob sie ihn nie wieder gehen lassen wolle.

Blutrot versank die Sonne im Meer und als er so friedlich an ihrer Brust ruhte, wusste er genau, dass er angekommen war.

Und die anderen, noch unbestiegenen 303 Frauen zogen wie eine Verheißung vor seinem inneren Auge vorbei. Beruhigend strich er über sein großes Glied.

„Das schaffen wir schon, mein Freund, es ist harte Arbeit, aber das schaffen wir schon!“.

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