Die Insel Kap. 03

Nachdem das Tabu Vaginalsex ein Mal gebrochen war, fielen bei Jenna und mir alle Hemmungen. Wir trieben es völlig ungeniert, egal ob alleine oder vor unserer Mutter und Schwester. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass Jenna es geradezu darauf anlegte, dass unsere Mutter uns „erwischte“. Seit ihrem Streit war die Stimmung zwischen den beiden einigermaßen kühl. Ich hatte den Verdacht, dass Jenna ihrer Mutter unter die Nase reiben wollte, was sie verpasst. Ich war eher auf Harmonie bedacht, wir mussten hier auf dieser einsamen Insel schließlich zusammen halten.

Eine Situation, in der wir uns völlig verkrachten, konnte doch nicht im Sinne der beiden sein. Trotzdem nahm ich mit etwas Freude zur Kenntnis, wie neidisch unsere Mutter ihrem Nachwuchs beim Sex zusah. Ich hatte nicht aufgehört, mit Carina oder meiner Mutter oral und anal zu verkehren. Dennoch sah Anna deutlich, wie viel intimer der Sex zwischen Jenna und mir war. Es ließ sie nicht kalt.

„Habt ihr euch beide wirklich gut überlegt, was ihr da macht, mein Schatz?“, fragte mich meine Mutter, als wir mal ein bisschen Zeit zu zweit hatten, „noch ist Jenna nicht schwanger, ihr könnt jeder Zeit aufhören.

Es sagt ja niemand, dass ihr komplett auf Sex verzichten sollt“.

„Wir wissen was wir tun, Anna“, sagte ich zu meiner Mutter, die ich seit einiger Zeit ab und zu beim Vornamen nannte. „Ich liebe Jenna über alles und ich weiß, dass sie mich auch liebt. Die Risiken sind uns bewusst, aber wir haben eben beschlossen, dass wir sie zusammen eingehen wollen. Es tut mir wirklich Leid, dass ihr beide so zerstritten seid.

Ich wünschte, ihr würdet euch wieder vertragen. Wir sind doch immerhin eine Familie“, versuchte ich die Wogen zu glätten.

Eine ganze Weile diskutierten wir. Meine Mutter trug die gleichen Argumente vor, die sie schon etliche Male vorgetragen hatte und ich versuchte in gleicher Weise sie zu beschwichtigen. Wir kamen einfach nicht voran. Nach einem sehr langen Gespräch konnte ich sie wenigstens dazu bewegen, mir zu versprechen, dass sie versuchen würde sich wieder mit Jenna zu vertragen.

Natürlich musste ich auch auf Jenna eine ganze Weile einreden, um sie zum Einlenken zu bringen. Letztendlich konnte ich beide überreden, sich zusammen zu setzen und miteinander zu reden, natürlich mit dem Ziel der Versöhnung.

Carina und ich ließen den beiden etwas Zeit für sich und gingen ein wenig am Strand spazieren.

Plötzlich drehte sich meine kleine Schwester mit einem Schwung zu mir um und stand nun frontal vor mir.

„Du, Tobi, da ist etwas, das ich dir gerne erzählen würde. Ich habe mich mit Jenna unterhalten, sie schwärmt so sehr von dem, was ihr miteinander habt und ich muss sagen, dass ich ein bisschen neidisch bin. Ich meine nicht die Gefühle, da ist sie ein bisschen anders drauf als ich, glaube ich. Ich meine den Sex, den ihr habt. Jenna schwärmt jeden Tag davon, wie schön und intim es mit dir ist, seit ihr… du weißt schon, seit ihr es auch ,richtig‘ macht“, sie sah etwas verschämt weg.

„Wenn ich ganz ehrlich bin, Tobi, dann würde ich es auch gerne mal probieren, aber…“, das Ende des Satzes ließ sie offen.

„Aber…?“, hakte ich nach. Jetzt wollte ich es natürlich wissen. „Hast du auch Angst vor einer Schwangerschaft?“

„Das ist es gar nicht mal. Ich habe viel mehr Angst davor, dass unsere Beziehung untereinander leidet. Unter uns allen Vieren. Ich sehe doch, wie sich Mama und Jenna fetzen.

Ich würde gerne noch ganz viele Sachen mit dir erleben, aber nicht, wenn ich dafür unsere Mutter verliere“, erklärt Carina.

Ich nahm sie in den Arm und versuchte sie zu beruhigen. Natürlich hatte ich Verständnis und ich wollte sie ja auch zu nichts drängen. Die beiden würden sich schon zusammen raufen.

„Wenn Mama doch nur den ersten Schritt machen würde. Wenn sie diese Grenze als erstes überschreiten würde, könnte sie auch bei mir nichts mehr dagegen sagen und auch Jenna und dir keine Vorwürfe mehr machen.

Eigentlich wäre es für alle das Beste, wenn du deine Mutter ficken würdest“, grinste sie mich an. Sie hatte nicht Unrecht, aber der letzte Satz klang einfach zu komisch um nicht darüber zu lachen. Noch vor ein paar Monaten hätte ich sie für verrückt erklärt. Heute erkannten wir beide, wie viel Wahrheit in ihren Worten lag.

Als wir zurück kehrten lag Jenna unserer Mutter in den Armen. Offenbar hatten sich die beiden wieder gefunden und irgendwie vertragen.

Wir fragten nicht nach, was sie besprochen hatten. Warum das Thema neu aufwühlen, wenn sich der Staub gerade endlich etwas gelegt hatte? Stattdessen gingen Carina und ich zu ihnen und wir versammelten uns alle zusammen in einer ausgiebigen Familienumarmung.

***

Der Streit zwischen Jenna und ihrer Mutter war vorerst beigelegt. Trotzdem merkte ich immer wieder, wie uns unsere Mutter beim Sex neidische Blicke zuwarf. Manchmal war sie auch dabei, wenn ich meine Schwester bumste und leckte ihrer Tochter die Spalte sauber, nachdem ich dort mein Sperma injiziert hatte.

Natürlich hatte ich in den kommenden Wochen auch weiterhin regelmäßig Oral- und Anal-Sex mit Carina und meiner Mutter. Mal zusammen, manchmal aber auch alleine.

Ich war mit meiner Mutter zum Schwimmen zu einer Süßwasserquelle gewandert, während meine Schwestern am Strand lagen und ihre perfekten Körper sonnten. Wir planschten ein bisschen im Wasser, bevor meine Mutter zu mir herüber kam. Ihre Arme schlang sie um meinen Hals und zog mich langsam zu ihr.

„Ich vermisse dich, mein Sohn“, sagte sie mir und gab mir einen kurzen Schmatzer auf den Mund.

„Wirklich? Ich bin doch immer bei dir, Mama“, antwortet ich etwas überrascht.

„Ja, aber ich möchte doch noch näher haben. Ich möchte dich in mir spüren. Deinen Penis in meinem knackigen Po“, verriet sie mir fordernd.

Natürlich brauchte ich keine Sondereinladung.

Auch ich freute mich, mal wieder mit meiner Mutter alleine intim zu werden. Wir fingen an, uns gegenseitig leidenschaftlich zu küssen. Ich griff ihre großen, festen Brüste, die mit Wassertropfen bedeckt waren, was sie noch unwiderstehlicher aussehen ließ. Ich leckte ihre großen steifen Nippel und begann, ihre leicht behaarte Muschi zu streicheln. Die Rasierer waren langsam stumpf geworden und meine Mutter rasierte nur noch das nötigste. Es störte mich überhaupt nicht, im Gegenteil. In der Zivilisation war blankrasiert inzwischen Standard, hier in der Wildniss passte es irgendwie nicht.

Ich führte erst einen, dann zwei Finger in ihre Scheide und begann mit langsamen Stößen. Meine Mutter hatte ihre Hand an meinen Schwanz gelegt und begann langsam mit rhythmischen Bewegungen. Lange hielten wir es nicht aus und bewegten uns an Land. Meine Mutter drückte mich zart aber bestimmt auf den Rücken und begann, meinen bereits ziemlich harten Schwanz zu lecken. Sie nahm ihn tief in den Mund und bewegte ihren Kopf auf und ab.

Sie lutschte den Schwanz ihres Sohnes und sie genoss es, so viel war offensichtlich.

Trotzdem blieb sie nicht lange dabei und hockte sich zügig über mich. Sie sah mir tief in die Augen und führte meine Eichel an ihre enge Rosette, in die ich langsam eindrang, je weiter sie ihren Arsch absenkte. Sie stöhnte, als ihr Körper den dicken Schwanz in sich aufnahm, unterbrach dabei aber nie unseren Augenkontakt. Meine Schwestern hatten beim Sex beide ihre Stärken, aber was die Kunst der sinnlichen Verführung anging, konnten sie meiner Mutter nicht das Wasser reichen.

Nachdem mein Schwanz bis zum Anschlag im Po meiner Mutter verschwunden war, begann sie mich zu reiten. Ihre Hüften kreisten, dann wackelten sie vor und zurück, während sie sich selbst den Kitzler rieb. Nach kurzer Zeit hob sie ihr Becken und ließ sich direkt wieder Fallen. Ihr Becken wanderte immer schneller auf und ab, während mein Ding in sie eindrang. Es waren tiefe Stöße. Sie ließ meinen Schwanz fast vollständig aus ihrem Arsch gleiten, bevor sie ihn wieder komplett in sich reinhämmerte.

Mit jedem Stoß lud sich meine Lust weiter auf und auch meine Mutter war langsam dabei, die Kontrolle über sich zu verlieren. Dachte ich!

Plötzlich, als sie ihr Becken weit anhob, griff sie nach meinem Schwanz, dirigierte ihn leicht nach vorne und ließ sich wieder Fallen. Ich starrte geschockt zwischen ihre Beine, als ich bemerkte, dass mein Schwanz nicht mehr in ihren Arsch, sondern in ihre wunderbare Muschi eingedrungen war. Ich sah ihr überrascht ins Gesicht, aber meine Mutter lächelte mich nur an.

„Keine Angst, Tobi, mach einfach mit. Ich kann einfach nicht mehr warten“, sagte sie mir während sie wieder begann, meinen Schwanz zu reiten.

Für einige Sekunden war ich einfach geschockt, aber dann sammelte ich mich langsam. Das Gefühl dieser engen, warmen Vagina war einfach atemberaubend. Dass es meine Mutter war, die mich ritt und dass sie es offenbar nicht mehr ohne meinen Schwanz in ihrer Muschi ausgehalten hatte, machte mich besonders geil.

Ich packte sie an der Hüfte und drehte mich mit ihr zusammen um, ohne dass mein Schwanz ihr Loch verließ. Sie lag nun auf dem Rücken und ich zwischen ihren strammen Beinen. Ich begann, meinen Schwanz tief in sie reinzustoßen. Es war das erste Mal, dass wir es so trieben und ich genoss jede Sekunde, jeden einzelnen Stoß.

„Ja, fick sie endlich, Tobi. Dring in meine Muschi ein und nimm sie.

Ich hätte auf Jenna hören und dich längst ficken sollen. Du machst das so gut. Bums sie richtig durch. Ich will, dass du in mir kommst. Ist mir egal, was passiert, ich muss jetzt deinen Saft in mir spüren“, rief sie und kam, offenbar zusätzlich erregt durch ihre eigenen Worte.

Ich war auch fast so weit. Nach wenigen Stößen spritzte ich mein Sperma in die Muschi meiner Mutter. Schub nach Schub entlud ich mich, bis ich erschöpft über ihr zusammen bracht.

***

Wir hatten beschlossen, keine Geheimnisse voreinander zu haben, deshalb erzählten wir Jenna und Carina sofort von der neuen Situation. Jenna war zuerst ein bisschen rechthaberisch, dann aber überwog die Freude, dass unsere Mutter diesen Schritt gegangen war und dass wir nun alle zusammen grenzenlos vögeln konnten. Natürlich ließ auch Carina nicht lange auf sich warten, nachdem ihre Mutter den ersten Schritt gemacht hatte. Noch am selben Abend nahm ich meine kleine Schwester ran, bis mein Sperma auch aus ihrer Vagina lief und wir alle glücklich und zufrieden miteinander einschliefen.

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Kommentare

Yukihime 5. Mai 2019 um 4:09

Hallo,ich wollte Fragen wo man Die Insel Kap. 04 lesen kann,ich finde es nirgends und würde gerne wissen wie es weiter geht

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