Die Machenschaften der Herrin Michelle

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Michelle wurde sie genannt. Dabei gab es nur wenige Personen die Sie in Ihre devoten Rollenspiele einbezog. Es konnte jedoch vorkommen, dass sie willkürlich Leute einlud um sie dann zu benutzen. Meistens aus dem Internet. Bei Herrin M. handelt es sich um eine mittelgroße Frau 170cm, schlanke Figur, Tittengröße B-C, rasierte Fotze mit Schnurbart und einem kleinen Venushügel. Sie ist 35 Jahre alt mit brünettem langen Haar. Sie wohnte am Stadtrand von Berlin in einer Villa mit einem Garten.

Hinter der Villa war direkt ein Kiefernwäldchen. Als sie wieder einmal rattig war plante sie ein Treffen in ihrer Villa. Sie lud daher ihr Lieblingspärchen ein. Susanne (25) und Gerald (32) erwarteten schon sehnsüchtig das nächste Meeting bei Herrin M. Sie wussten nie was sie erwartete. Nur dass es sehr geil werden würde und meistens die ganze Nacht dauert und den nächsten Tag noch dazu. So waren sie pünktlich 18:00 Uhr bei Herrin M.

an der Villa. Sie wurden in das Wohnzimmer geführt wo schon ein wohliges Feuerchen im Kamin brannte. Sie sollten sich auf Anweisung der Herrin zunächst ausziehen und an der großen eingedeckten Tafel Platz nehmen. Geralds Schwanz war vor Aufregung ganz hart geworden. Bei Susanne standen die Nippel aufrecht. So setzten Sie sich in die Mitte der Tafel. Beide wussten genau, dass Sie nur auf Anweisung der Herrin irgendetwas zu tun oder zu lassen hatten.

Insgesamt waren an der Tafel 7 Plätze. Links und rechts jeweils 3. Ganz vorne war der Platz für die Herrin. Susanne und Gerald saßen rechts, nebeinander wobei neben Susanne noch ein Platz frei war. Herrin M schaute immer wieder auf die Uhr. Sie erwartete anscheindend noch andere Gäste. Die Spannung stieg. Klammheimlich wanderte Susannes Hand unter den Tisch und sie begann Geralds Schwanz zu wichsen. Äußerst vorsichtig griff Sie nach seiner Latte. Gerald hatte sich seit 2 Tagen nicht entleert.

Das Sperma kochte förmlich in seinen Eiern. Susanne hielt den Penis fest in der Hand und strich mit dem Daumen immer wieder über die pralle Eichel. Ein lautes Ausatmen Geralds erweckte die Aufmerksamkeit der Herrin. „Schluss damit, Sofort“ war die Anweisung. „Hände auf den Tisch und aufstehen“. Sie gehorchten. Gerald hatte noch nicht abgespritzt. Sein Schwanz blieb an der Tischplatte hängen und federte leicht zurück. Ein Faden vom Precum zog sich zu seinem Penis herauf.

Die Herrin ging um beide herum. Zuerst nahm sie Geralds rechte Hand um daran zu riechen. Danach Susannes. Natürlich roch Sie sofort, dass Susanne den Schwanz gewichst hatte. Wütend darüber nahm Sie eine Reitgerte, welche auf einem kleinen Beistelltisch bereit lag. „Susanne, du wirst dafür bestraft. Aber später“! Völlig unerwartet bekam Gerald einen kräftigen Schlag mit der Reitgerte auf seine Schwanzspitze. Vor Schmerzen bekam er Schweißperlen auf der Nase. Sein Schwanz welkte. Die Herrin ging hinter ihn, nahm den Stuhl weg.

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Gerald stand stramm. Er hatte einen schönen festen Arsch. Er presste die Arschbacken zusammen und verschränkte die Arme auf dem Rücken. Die Herrin steckte die Reitgerte zwischen die Beine und begann nach links und rechts zu drücken. Gerald verstand. Er sollte sich breitbeinig hinstellen. Seine Eier baumelten und sein Schwanz war nur noch halbsteif. Die Herrin hob mit der Reitgerte die Eier ein wenig hoch und prüfte deren Gewicht. Sie wusste, dass Gerald bereits seit mehreren Tagen nicht mehr gespritzt hatte.

Sie klatschte Die Hoden etwas mit der Gerte, sodass ein angenehmer Schmerz entstand. Geralds Schwanz begann sich wieder aufzurichten. Als die Herrin das bemerkte, ließ sie die Gerte mit einem kräftigen Hieb auf die Hoden fahren. Ein „Arrr“ entwich Gerald und er beugte sich leicht nach vorn. Ein Läuten an der Tür entriss die Aufmerksamkeit der Herrin. Etwas verärgert entließ Sie Geralds Schwanz aus der Qual, denn Sie quälte gerne Schwänze und Hoden. Das machte sie so richtig geil, diese immer zuckenden und spritzenden Stängel zu bestrafen.

Richtig gequält werden sollten diese fickgeilen dreckigen Lümmel. Sie öffnete die Tür. Es waren Marq (43), Oliver (47), Jürgen (59), ihre 3 devoten Sklaven. „Ausziehen und zum Tisch“ befahl die Herrin. Am Tisch standen immer noch Gerald und Susanne. Susannes Fotze war inzwischen tropfnass und verströmte einen angenehm geilen Duft. Die Sklaven begaben sich zum Tisch. Marqs Schwanz war bereits gut in Wallung und wartete auf den Befehl erigieren zu dürfen. Auch seine Hoden waren prall mit Sperma gefüllt.

Sofort sah er Susannes blitzende Möse und nahm gleich neben ihr Platz. Oliver der hatte insgeheim schon einen Blick auf Gerald geworfen. Sein Ständer reckte sich bereits merklich in die Höhe. Die Klöten hingen tief und frei zwischen seinen Beinen. Aus seinem Schwanz tropfte bereits das Precum. Er setzte sich Gerald gegenüber hin. Jürgen nahm derweil neben Oliver platz und geilte sich an Susanne auf. Susanne und Gerald waren die 3 Sklaven noch gänzlich unbekannt.

Wieder klingelte es. An der Tür war ein Junge 18 Jahre. Schmal war er, aber mit kräftigen Schultern ca 1,80m. Das war der Überraschungsgast aus dem Internet. Er hatte sich auf eine Anzeige gemeldet. „Herrin sucht Anfänger Sub“. So trat er ein und wurde direkt rot im Gesicht. Die Herrin befahl den Sklaven: „Ergreift ihn“! Sofort sprangen Marq Oliver und Jürgen auf und schnappten sich den Jungen. „Jetzt zieht ihn aus und fesselt ihn auf den Tisch“.

Wiederstandslos ließ sich der Junge ausziehen und auf den Tisch fesseln. Sein Kopf hin vorne von der Platte. Er konnte noch fragen „Was passiert …“ Da kam die Herrin, öffnete ihre Schenkel und presste ihre feuchte Fotze auf das Gesicht des Jungen. Die Nervosität des Jungen begann zu verschwinden und sein stattlicher Penis richtete sich auf. Er wurde so groß und hart, dass er schon fast auf dem Bauch auflag. Alle Gäste betrachteten dieses geile Schauspiel.

Die devoten Sklavenprügel tropften unter dem Tisch. Die Herrin bewegte Ihre Hüften vor und zurück, und der Junge leckte die triefende Muschi. Fortsetzung folgt….

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