Die Lichtung 01

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– Eine historische Fantasie aus dem Frankreich des 18. Jh. –

Die Kutsche rumpelte über den Feldweg, beidseits wogten die Felder goldgelb im leichten Wind, in der Ferne sah man die Hügel und dahinter die Berge und wir näherten uns dem Wald. Dann tauchten wir in das dunkle Grün ein, fuhren zwischen hohen schlanken Tannen, der Weg wurde schlechter und wir wurden kräftig geschüttelt. Ich hatte das Mädchen fest im Arm und dankte dem holprigen Weg, daß er mir so trefflich Gelegenheit gab, den jungen weichen Körper so eng an mich zu pressen und ihre sanften Kurven zu fühlen.

Manche nennen mich einen alten Lüstling, nun gut, so alt bin ich nicht, eben in den besten Mannesjahren und ein Lüstling bin ich wohl, aber wer ist das nicht, -oder würde es gern sein wollen? Ich schäme mich keineswegs, den Lüsten der Liebe nach Kräften zu frönen und mich dabei vor allem an den wundervollen jungen frischen Frauen und Mädchen zu erfreuen und eines meiner höchsten Vergnügungen war es schon immer bei so einem reizvollen jungen Ding der erste zu sein, der in ihren Schoß einfährt, ihr delikates Siegel zu zerstören und mich an ihrem Jungfernschrei zu laben, wenn sie entsetzt spürt, wie ein pralles Stück Mann ihren engen Liebesschlund zum ersten Mal aufbohrt.

Ich lehre die Mädchen gerne die Lust und sie waren mir alle dankbar, selbst –oder vor allem- wenn ich sie anfangs etwas arg bedrängen mußte, mich in ihren unberührten Leib einzulassen.

Ich bin nicht der Einzige, der diesem Trieb frönt, gerade bei den Männern meines Standes gibt es viele, es ist fast eine Art Sport und ich kann mich durchaus rühmen, die meisten Trophäen errungen zu haben.

Die jetzt neben mir saß, war auf Besuch bei ihrer Freundin, sie hatte die Sommerferien hier verbracht und würde bald zurückkehren zu ihrer weit entfernten Familie.

Ich war von Anfang an hinter ihrer Jungfernschaft her und heute war meine einzige und letzte Chance. Sie war durchaus alt genug für dieses prickelnde Spiel, etwa 20, aber noch sehr naiv, mädchenhaft und wahrhaftig unschuldig. Sie war wunderschön, ein hübsches süßes Gesicht, große dunkle Augen, die braunen Haare zu Zöpfen geflochten und was ihr Kleid an wunderbaren Formen noch nicht verriet, erkundete ich gerade soweit möglich.

Ihre Freundin war etwa im gleichen Alter, hatte ihre Unschuld aber schon vor langem verloren und war ganz anders als dieses stille schüchterne Mädchen.

Diese Freundin hatte auch mir schon die Genüsse ihres Körpers gegönnt und ich war keineswegs der Erste gewesen. Die Gute war ziemlich durchtrieben und war an dem Plan beteiligt, ihre scheue Freundin die Lust kosten zu lassen. Zu diesem Ausflug waren beide eingeladen gewesen, aber sie war –wie verabredet- unpäßlich geworden und hatte mir das süße Kind anvertraut.

Die Fahrt ging nun zu einer kleinen Waldlichtung, die für solche Aktionen ideal war -sehr romantisch, dort waren die Mädchen für mein Vorhaben am empfänglichsten und dabei war der Ort so unzugänglich und abgelegen, daß eine Störung nicht zu befürchten war.

Wir fuhren immer tiefer in den Wald, der Weg war kaum noch sichtbar und das Mädchen bekam schon Angst, daß wir uns verirrt hätten. Ich beruhigte sie und zog sie noch etwas fester an mich, was ihr wohl etwas unangenehm war, aber sie ließ es zu.

Endlich fuhren wir in die Lichtung ein und stiegen aus der Kutsche.

Diese Lichtung ist etwas oval, an einer Seite von einer Schlucht durchtrennt, in der ein Wildbach rauscht, ansonsten von dichtem Wald umschlossen.

An einer Stelle, gegenüber der Schlucht, tritt ein Bach aus dem Wald, eigentlich ein Bündel von Rinnsalen, die über den felsigen Boden gluckern und dann unter einer dicken Schicht Moos verschwinden, das sich in einem Streifen bis fast zur Schlucht zieht, um dort das Wasser in einen flachen Felsenkessel zu entlassen, der eine richtige Badewanne voll kalten frischen Wassers bildet. Jenseits dieses Moosstreifens, wo die Sonne hinscheint, wachsen viele bunte Blumen, diesseits mehr hohes Gras.

Wir gingen nun Arm in Arm am Rande der Lichtung entlang und sie war ziemlich angetan von diesem Ort. Nun war es an mir, den Angriff zu unternehmen. Ich fing an von der Liebe im allgemeinen zu reden, wie schön sie an einem Ort wie diesem sein müßte und so fort. Als wir an den Kessel und den Beginn des Mooses kamen, sagte ich ihr, wie angenehm es sei, barfuß in diesem weichen feuchten Polster zu laufen, zog sogleich Stiefel und Strümpfe aus und riet ihr, es auch zu tun.

Sie zog ihre Stiefel aus, wollte auch die Strümpfe abstreifen, aber dazu hätte sie ihr Kleid hochheben und ihre Schenkel entblößen müssen und dazu war sie zu scheu. Mon Dieu, das würde schwer werden! So stieg sie mit Strümpfen in das Moos, und meinte es mache ihr nichts, wenn sie nasswürden.

Ich redete weiter auf sie ein, in einer solchen Situation kommt mir eine Begabung zunutze, die mir fast immer zum Erfolg verhalf.

Ich war nun schon ziemlich zur Sache gekommen, redete von der körperlichen Lust und sah, daß sie rot wurde und verlegen zu Boden sah.

„Wie- Mademoiselle, könnte es sein, daß ihr noch nicht…..daß ihr noch ganz unberührt……oh…..verzeiht mein Ungestüm…“ Sie wurde noch verlegener. Und dann begann ich den Generalangriff, und malte ihr aus, wie wunderbar es gerade an diesem Ort wäre, bot mich an ihr die Geheimnisse der Lust beizubringen, versprach ihr höchste Genüsse.

Wir standen nun schon vor der Kutsche, ich hatte bereits aufgegeben, wollte sie schon wieder in das Gefährt verfrachten, da hob sie den Kopf, sah mich scheu von unten an und stammelte: „Nun ja…. wenn ihr meint…..es…. es ist vielleicht das Beste…. und gut…. ich will es…“

Mir wurde fast schwindlig vor Freude und unverzüglich begann ich die Verschlüsse ihres Kleides zu öffnen.

Das Kleid rauschte zu Boden, sie versuchte es aufzufangen, war aber zu langsam, sie keuchte erregt, und während sie noch verschämt auf ihr Kleid am Boden sah, folgte auch schon der Unterrock.

Ich betrachtete diesen wundervollen Körper, schon jetzt wurde mir die Hose eng, da sah sie zur Seite und schrie leise auf.

Mein Kutscher Johann war aufgetaucht, der blöde Kerl würde alles verderben!

Ich beruhigte sie: „Keine Angst, mein Kutscher ist mir treu ergeben, ein Mann mit Erfahrung und …Diskretion…. ihr braucht Euch nicht zu schämen“

Natürlich schämte sie sich, und wie, aber das machte die Sache um so prickelnder.

Johann folgte sogleich meinem Wink, ging hinter sie und schnürte ihr Korsett auf. Sie schaute entsetzt, aber wußte wohl, daß sie jetzt nicht mehr zurück konnte und als das Korsett herunterrutschte, war sie abermals zu langsam es abzufangen und ich sah für einen Augenblick ihre köstlichen Liebesäpfel schaukeln, bevor sie ihre Hände davorhielt, die aber auch nicht viel abdeckten.

Schon machte sich Johann an ihrem Höschen zu schaffen, da stieß sie entsetzt einen kleinen Schrei uns, gab ihre Brüste preis, um ihre letzte und delikateste Hülle festzuhalten.

Ich winkte Johann beiseite.

„Die Dame wird es selbst ausziehen. Nur Mut, Mademoiselle, ihr wollt Euch doch nicht um die größten Genüsse bringen?!“ Sie zögerte ein Weilchen, sah mit ihrem roten Köpfchen zu Boden, schielte mich ängstlich an und dann…. tat sie es, streifte ihr Höschen ab und gab ihre Scham unseren Blicken preis.

Beim Anblick dieser unsagbar zarten Falte zwischen ihren Schenkeln, diesem Liebeswulst, in dessen Mitte sich der Eingang zum Paradies der Lust abzeichnete, zersprengte mir fast die Hose.

Sie hatte nun noch ihre Strümpfe an, schöne weiße Strümpfe und die wollte ich selbst von diesen wundervollen Beinen ziehen. Ich trat vor sie, packte sie unter den Armen und setzte sie auf den Einstieg der Kutsche. „Gestattet, daß wir Euch behilflich sind?“ Sie atmete heftig, wußte gar nicht wo sie hinsehen sollte, da sie unter sich ihre völlige Nacktheit und zwei Männer sah, die vor ihr knieten, die Hände an die Schenkel legten –wobei sie heftig zuckte- und mit gierigem Blick direkt auf die Scham sahen, starrte sie mit einem irgendwie erstaunten Ausdruck über diese delikate Szene hinweg in den Wald.

Nachdem sie nun völlig nackend war, stellte ich sie ins Gras, und dann sah ich sie so lange an, bis sie den Kopf hob und meinen Blick erwiderte. In ihren Augen war Ängstlichkeit und eine Art Ratlosigkeit, aber es war durchaus auch erwartungsvolle Erregung zu sehen.

„Geht schon einmal voraus, meine Liebe, Johann wird uns das Lager bereiten“

Der Kutscher ging zur Mitte der Lichtung und begann die Lederdecke auszubreiten, die ich für solche delikaten Zwecke mitführte.

Sie folgte ihm zögernd und während ich mich schnell auszog, sah ich ihr verlangend nach, halb Mädchen, halb Frau, das reizvollste, was die Natur geschaffen hat.

Ich war bereit, mein Glied schwenkte bereits drall und hart vor mir her und ich ging zu ihr. Sie hatte mich zunächst gar nicht bemerkt, sah gedankenverloren zum Waldrand und als sie mich nun sah, schreckte sie zusammen, starrte auf mein Glied und seufzte entsetzt auf.

Nun –ich kann mich einer respektablen Männlichkeit rühmen und selbst reifere Frauen fühlen sich von meinem Prügel angenehm ausgefüllt. Es ist sicherlich etwas viel, wenn eine Jungfrau gleich ein solches Kaliber in sich einlassen muß, aber die Natur wollte es so und es kann nichts schaden, ihr gleich beim ersten Mal etwas viel abzuverlangen.

Ich versuchte sie zu beruhigen. „Nur keine Angst, er kommt Euch nur so groß vor, Euer Leib ist darauf durchaus vorbereitet.

“ Sie rutschte von mir weg, aber ich hielt sie an den Füßen fest und zog sie sanft zu mir.

„Ihr müßt Euch hingeben. Macht die Beine weit auf, spreizt Eure Schenkel soweit ihr könnt. Ihr müßt mir Euren Unterleib ganz öffnen, daß ich tief hineinkomme und Euch den vollen Genuß meiner Männlichkeit schenken kann.

Ich werde Euch beim ersten Mal wohl weh tun müssen, die Natur will es so, aber ihr werdet es überstehen, so wie alles Frauen es überstanden haben, um dann in unerhörten Genüssen zu schwelgen!“

Sie sah mich mit ihren großen dunklen Augen an, ganz sanft, dann nickte sie ganz leicht, legte sich hin und begann langsam ihre Beine zu spreizen.

Ich nahm ihren Fuß, küßte sie auf die Sohle, ihr Geruch erregte mich noch mehr, ich streichelte sie, glitt höher, fühlte ihre wunderbaren fleischigen Schenkel. Meine Zärtlichkeit beruhigte sie. Ich liebkoste sie möglichst lange, dann war ich an ihrer Scham angelangt und als ich ihre Schamlippen berührte zuckte sie, noch heftiger, als ich sie aufzog und lüstern das innere erkundete. Ihr Atem ging heftig mit leichtem Jammern. Dann griffen meine Finger nach ihrer Lustknospe, sie zuckte heftig und begann je heftiger zu beben, je mehr ich rieb.

Sie begann zu stöhnen. Ich sah, wie ihre Brustnippel standen und fühlte wie ihre Scheide feucht wurde. Dann machte sich meine Zunge ans Werk, sie war davon sichtlich begeistert, zappelte und wurde sehr naß. Sie war bereit!

Jetzt hörte ich damit auf, strich über ihren Bauch, über ihre Brüste, umkreiste mit den Daumen deren liebliche Spitzen und dann packte ich sie fest an den Schultern. Ich sah ihr in die Augen, sie waren erfüllt von Erwartung.

Und dann suchte ich die Öffnung und drang ein.

Sie schrie leise auf, als ich ihre Lippen spaltete, lauter als sie merkte, wie ich in ihren Eingang drückte und versuchte sich mir zu entziehen, rutschte höher. Ich packte sie fester: „Ihr müßt stillhalten. Oder wollt Ihr nie zur Frau werden?“ Sie keuchte, nickte leicht. Ich drang erneut ein, drängte erneut in ihr Liebesrohr und nun hielt sie stand, lag still und dann, als ich mit einem heftigen Stoß eindrang, ihre Knospe pflückte und ihre Scheide aufzwang, schrie sie schrill ihren Jungfernschrei in den Wald, schrie bei jedem meiner Stöße, mit dem ich meinen Prügel gnadenlos in das enge Rohr hämmerte.

Oh, was war die Kleine eng! Ich muß es ausgerufen haben, denn plötzlich erhielt ich einen herzhaften Tritt in den Hintern und pflügte in einem Stoß ganz in die Jungfrau, worauf sie besonders grell schrie.

Nun begann ich meine Arbeit, mein Kolben pflügte nach Kräften durch den engen Schacht, rein und raus in lustvollem Takt, zunächst langsam, dann schnellerwerdend. Und sie schrie und stöhnte im Takt, zunächst noch schmerzhaft schrill, dann aber etwas dunkler.

Durch meinen Körper rann eine unbeschreibliche Lust, selten habe ich eine Frau so genossen, bald begann ich zu rasen, stieß in sie wie ein wildgewordener Stier, ihr entsetztes Gejammer hörte ich kaum noch und endlich- ergoß sich ein heißer Strom meines Samens in das Weib und sie empfing ihren ersten Mannessaft mit einem erstaunt, wenn auch gequältem „ooooooh“

Nachdem alles vorbei war, verblieb ich noch etwas in ihr, dann zog ich meinen Knüppel langsam aus ihr heraus.

Ich schob meine Hände unter ihren Kopf, hob ihn etwas hoch, so daß sie mich ansah. Sie keuchte noch, zitterte etwas und war schweißnass.

„Habe ich Euch wehgetan?“ Sie nickte langsam, lächelte aber und flüsterte: „Es ist gut. Ich …. habe einen Zipfel der Lust gesehen, …..aber …es tat zu weh…. um mehr…. ..oh…. tut es noch einmal…. ich will die Lust kosten…..tut es…ich will tapfer sein…..“

Was für ein Mädchen! Sie legte den Kopf wieder in den Nacken, schloß die Augen, ich legte ihr Köpfchen wieder auf den Decke und spürte, wie sie die Beine wieder ganz weit spreizte und wartete.

Ich wollte diesen herrlichen Leib noch etwas unter mir spüren, was ist schöner als eine Frau, die noch die Weichheit und Zartheit des Mädchens besitzt? Ich bewegte mich etwas auf ihr, kostete jede Empfindung aus, dann rann wieder das Verlangen durch meinen Körper, mein Glied war schon lange wieder stoßbereit und so drang ich erneut in sie, zwängte meinen Lustpfahl in die enge feuchte Grotte, und war in wenigen Stößen ganz in ihr versunken.

Diesmal schrie sie nicht laut, sie winselte nur schmerzlich, wollte ihre Tapferkeit beweisen.

Ich merkte, daß sie noch litt, ihr Unterleib wollte den Mann noch nicht einlassen, ich mußte mir mein Recht erzwingen. Ich hielt in meinem Tun inne und raunte: „Ihr müßt Euch dem Manne hingeben, Euch ganz öffnen, ihn willkommen heißen…..und tut Eure Gefühle kund, ob Schmerz, ob Lust!“.

Dann fuhr ich fort, möglichst langsam und behutsam.

Zunächst verweigerte sie sich noch, aber dann gab sie ihren Widerstand auf und begann meinen Lustzapfen zu begrüßen.

Je wilder ich ihren zarten Liebesschlund malträtierte, je schneller mein Kolben durch ihre Furche ackerte, desto mehr ertönte ihr wohliges und immer heftigeres Gestöhn und kurz vor meinem Erguß- die Köstlichkeit meiner Empfindungen muß ich nicht beschreiben-, merkte ich daß sie anfing meinen Mannespfahl zu massieren, ihn fordern einzuziehen und sie wand sich lustvoll unter mir.

Ich versuchte es noch etwas herauszuzögern, sie begann zu rufen „ooooh Messieur……oooh Mondieu …. mondieu…..ohhh“ und dann schoß ich ihr meinen Saft ein, sie bäumte sich unter mir auf, gab einen kräftigen rauhen Schrei von sich und dann erstarb sie langsam unter mir, noch lange bebend, zitternd, hechelnd.

Sie begann zu weinen, dicke Tränen rannen aus ihren Augen, sie schluchzte „oh Gott…wie schön…wie schön. „

Ich brauchte nicht zu fragen: Sie hatte die erste Eruption der Lust erlebt!

Nun zog ich mich aus ihr zurück und begann ihren zarten und nun verschwitzten Körper zu liebkosten.

Die Brüste, den Bauch, ich untersuchte ihre Scham, nun deutlich befleckt, mit Jungfernblut und Samen, und die Lippen gerötet und leicht geschwollen. Weiter die Schenkel, die Beine die Füße, alles wurde betastet, gestreichelt, berochen, beleckt, geschmeckt. Was für eine fürstliche Kost!

Sie blieb still liegen, kam allmählich zur Ruhe und genoß meine Zärtlichkeit.

Dann zog ich sie hoch, wir saßen uns gegenüber und sie sah mich lächelnd an, noch immer mit schüchtern gesenktem Blick, hochschielend, und flüsterte: „Ihr hattet recht….

oh…. was für eine Lust…..oh bitte…schenkt sie mir nochmals…. “

„Du wirst es noch oft genießen. Aber zuerst mußt Du den Mann kennenlernen. Du must ihn sehen, riechen, schmecken…. küssen. „

Sie nickte und bückte sich zu meinem Gemächt, daß sie sogleich einer ziemlich neugierigen Untersuchung unterzog. Ich half ihr etwas, zog die Vorhaut hin und zurück, wies sie an, wie sie mich erregen könne, sie sah fasziniert zu, wie das Horn sich füllte, groß und steif wurde.

Sie folgte meinen Anweisungen und umschloß meinen Phallus mit ihren Lippen, reizte die Eichel mit der Zunge. Ich schob derweil meinen Fuß zwischen ihre Schenkel, mein großer Zeh liebkoste ihre Scham, drang in die feuchte Höhle und massierte ihr Lustzäpfchen. Ich sah wie ein Beben durch ihren zarter Körper lief, sie vergaß fast etwas die Aufgabe, die sie im Mund hatte, erinnerte sich aber bald wieder und verursachte mir köstlichste Gefühle, sie fand genau den richtigen Rhythmus, wahrscheinlich gab ihn mein frecher Zeh vor.

Dann explodierten meine Lenden, mein Mannessaft schoß in ihren Mund, sie ließ es geschehen, wartete ab, bis der letzte Tropfen heraus war, schluckte dann den Saft herunter, und begann erneut zu lutschen, aber ich sagte ihr, es sei genug und verwöhnte sie auf ähnliche Weise, bis sie wohlig stöhnte und zuckte. Danach liebkosten wir uns wieder, ich küßte sie und sie erwiderte den Kuß, zunächst scheu, dann heftiger, schließlich voller Leidenschaft. Ich war erstaunt, wie schnell sie lernte.

Sie erforschte meinen Körper nun fast ohne Scham, erkundete den ganzen Mann und es dauerte nicht allzu lange, bis ich wieder bereit war, mein Schwert drall und fest stand. Nun zog ich sie auf meinen Schoß, sie spreizte sogleich die Schenkel und sah verzückt zu, wie mein Prügel in ihr verschwand, tat ihr bestes um mich tief dringen zu lassen, ihre Beine schlossen sich, ich fühlte ihre Fersen an meinen Hintern drücken, sie wollte mich ganz und gar in sich haben, und bald waren unsere Körper ineinander verschlungen, Arme wie Beine, und es begann ein köstlicher Ringkampf, ein Liebesreigen, der über die Decke bis ins Gras führte, wir stöhnten und keuchten, zuckten und stießen, Wogen der Lust fluteten durch uns und fast gleichzeitig schrie sie den Gipfel der Lust heraus und erhielt meinen Liebessaft.

Danach lagen wir uns in den Armen, küßten und liebkosten uns, und die Sonne, die dem zugesehen hatte, versank vor Scham hinter dem Wald.

Nachdem wir uns beruhigt hatten, zog ich sie hoch und führte das erschöpfte, nun zur Frau gewordene Mädchen zur Kutsche. Wir setzten uns hinein, sie wollte nach ihrem Kleid greifen, aber ich entzog es ihr –ich war noch lange nicht mit ihr fertig- und gab ihr nur den Mantel.

Nun tauchte Johann auf, in den Händen zwei Gläser mit Wein. Er reichte sie uns, sie nahm ihr Glas mit rotem Kopf entgegen –sie hatte ganz vergessen, daß er uns zugesehen hatte- und wir stießen auf ihre Defloration an.

(Fortsetzung folgt, wenn gewünscht. Wie soll es weitergehen?).

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