Dawn

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Alle Personen sind über 18 Jahre alt, Übereinstimmungen mit realen Personen, Orten und Handlungen sind frei erfunden und unterliegen der schöpferischen Freiheit. Da dies zudem auch die erste Geschichte dieser Art für mich ist sind konstruktive Kritiken erwünscht. Destruktive können behalten werden und mitsamt benutzen Taschentuch in den nebenstehenden Mülleimer verworfen werden.

Vielen Dank und viel Spaß beim lesen.

Dawn.

Die beiden Kindheitsfreunde Luna und Dan kannten sich dank der langjährigen Freundschaft ihrer Eltern auf das Genauste.

Es war 19. 00, die Haustür der Familie Luna klingelte atmosphärisch durch die Nacht. Luna rannte freudestrahlend aus ihrem Zimmer über den Gang, fiel dabei noch fast über die neu aufgestellte Blumenvase der Mutter. Ein kurzer Blick an sich hinab, ein richten der Kleidung, ein tiefer Seufzer und sie öffnete mit einem breiten Grinsen die Tür. Wie zu erwarten war, standen Dan mitsamt Familie von Mutter und Vater vor der Tür. Die Freunde begrüßten sich herzlichst mit einer liebevollen Umarmung.

Erst der Vater, dann die Mutter und zum Schluss Dan. Nachdem sie sich umarmt hatten, konnte Luna Dan noch einmal genau in Augenschein nehmen. Die Haare sind seit dem letzten Treffen wieder einmal gewachsen. Eine Schwarze eng anliegende Rohren Jeans sowie ein schwarzes Sliced-Shirt zierte seinen Körper.

Die Familie war pünktlich wie das Uhrwerk zum gemeinsamen Grillabend gekommen. Mann half sich noch bei den letzten Handgriffen und alsbald saßen alle in der gewohnten Reihenfolge am Tisch.

Die Mutter von Luna fing an die frischen und teilweise noch viel zu heißen Spieße, auf den Tellern der Tafelrunde zu verteilen. Ein Festmahl, wie es im Buche steht. Nachdem sich alle Beteiligten den Bauch vollgeschlagen hatten, begann die übliche Runde:

„Wer zieht den Kürzeren“,

alle 6 Personen zogen ein Stäbchen aus einem vorher vorbereiteten Krug. Es traf zu allem Überdruss die beiden Kinder, Luna und Dan ärgerten sich, Dan witzelte von einem abgekartetem Spiel und Luna pflichtete dem kompromisslos bei.

Aber wie heißt es so, verloren ist verloren.

Die beiden Kinder machten sich an den Abwasch. Währenddessen begannen die Erwachsenen, ihren Aufbruch in das Nachtleben zu planen. Nach einer halben Stunde stand die ältere Generation der Familie im Hausflur und zog sich die leichte Kleidung für einen Sommerabend an. Ihre letzten Worte bevor sie das Haus verließen richteten sich an die Kinder, die noch immer am Aufräumen waren.

„Lasst alles ganz, der Rotwein steht im Keller und denkt daran, in Maßen nicht in Massen.

Mit diesen abschließenden Worten ließ der Vater von Dan die Tür ins Schloss fallen.

Gesagt getan, Luna holte den angesprochenen Rotwein aus dem Keller und drückte ihn Dan, der bepackt mit zwei Gläsern aus dem Wohnzimmer kam in die Hand.

„Du weißt ich hab es nicht so mit den Korkenziehern“,

sie spielte auf den Schnitt an ihrer Hand an, den sie sich beim Öffnen einer Metflasche zu zog.

Dan balancierte alles drei in Richtung Küche und stellte es kurz vor dem fallen lassen auf der Arbeitsplatte ab. Mit kurzen Handgriffen öffnete er den Wein und goss zwei Glaser voll. Luna hatte sich aus der Küche verabschiedet und nestelte an der neuen TV-Anlage herum die sie ihrem Vater zusammen mit ihrer Mutter zum Geburtstag geschenkt hatten.

Dan sah dies und spottete über das Klischee der Frau und Technik. Luna streckte ihm die Zunge heraus, warf ihm die Fernbedienung zu.

Er konnte es gerade noch abwehren das ihn die Fernbedienung eins der beiden Rotweinglaser verschütten ließ.

„Bist du verrückt“, beschwerte sich Dan.

Doch Luna grinste nur, hob die Bedienung vom Boden auf und setzte sich auf die umfunktionierte Couch, die jetzt ein Schlafsofa darstellte. Sie gab Dan die Fernbedienung und er stellte alles so ein, als ob er nie etwas anderes getan hätte.

Mit einem leisen Dolby digital meldete sich der Fernseher und testete den RGB Farbraum durch, Luna und Dan hatten es sich bequem gemacht. Sie lag im leichten Top und Shorts auf dem Schlafsofa. Dan hatte es gerade so geschafft, sich in eine kurze Freizeithose zu zwängen. Beide kuschelten sich unter die sehr dünne Decke der Schlafcouch. Jeder mit Abstand und bedacht den anderen nicht zu nahe zu kommen. Mit einem lauten X-Produktion meldete sich der BluRay-Player zu Wort.

Die beiden 23 Jährigen schauten sich an und rätselten über den Namen der Produktionsfirma, eine Naturdokumentation? Oder was war das, was ihre Eltern da eingelegt hatten?

Die nächsten Minuten fühlten sich wie eine Ewigkeit an. Luna und Dan starten auf den Fernseher, welcher ein Bild einer japanischen Quelle zeigte. Der Schriftzug stand klein übersetzt im unteren Drittel des Bildschirms. Es folgt ein kurzer Monolog welcher zusammenfasst das die zwei 25 Jährigen eine Reise gewonnen hatten, sowie unter der Bedingung gefilmt zu werden, alles kostenfrei zu erleben.

Dan und Luna verfolgen gespannt dem Treiben auf dem Bildschirm. Welcher nichts Spannendes bot. Dan wollte sich gerade auf den Weg machen eine neue Bluray zu suchen als Luna ihn festhielt und meinte:

„Wir haben das nun so weit geschafft. Dann schaffen wir auch die letzten Minuten des Clips“.

Dan bejahte dies und legte sich zurück unter die Decke. Auf den Bildschirm erschien ein weitere Textblende welche übersetzt hieß, die Nacht von Samstag zu Sonntag.

Auf dem Silberling war zu sehen, wie die Kamera auf den Eingang des Baden hielt und langsam heraus zoomte. Im Untertitel war zu lesen, dass diese Nacht niemand anderes das Hotel gebucht habe und somit die Bäder auf gemischt umgestellt wurden. Die beiden 25 Jährigen im Film standen Hand in Hand vor dem Eingang der Badelandschaft und überlegten. Nach wenigen Minuten zog das Mädchen ihn nun doch hinein. Das Mädchen fing an, sich langsam zu entkleiden.

Es fiel der Bademantel, der schwarz – weiße BH sowie zu guter Letzt das schwarze Höschen. Ihr Begleiter stand reglos da und wusste nicht, wie ihm geschieht. Auf den Zuschauerrängen von Dan und Luna tat sich auch etwas. Dan wurde es doch langsam eng in seiner jetzt zu kurzen und viel zu knappen Freizeithose. Man sah regelrecht seine Erregung, die sich am Hosenbein abdrückte. Luna schien die Unruhe die von Dan ausging auch nicht kalt zu lassen.

Luna schaute neben sich auf den Standwecker mit Temperaturanzeige und sprach zu Dan: „Die 26 Grad hier drin sind wohl etwas zu viel für dich. Magst du dich nicht deinen Sachen ein wenig entledigen“ Dan stutze ein wenig tat aber dann doch wie ihm geheißen. So lag er nur noch in Boxershorts neben Luna, die sich auch frivol an den viel zu warmen Dan anschmiegte. Im TV saß derzeit das Pärchen nebeneinander im Becken.

Der schüchterne Junge immer darauf bedacht, seinen Genitalbereich zu verdecken. Jedoch war seine Begleitung ein gewieftes Mädchen.

Sie bat ihn sich auf die erhöhten Steine zu setzen, sodass sie sich auf seinen Schoß legen könnte, ohne zu viel Wasser zu schlucken. Gesagt getan, was dann folgte, ließ den beiden Freunden die Augen über geben. Nachdem sie es geschafft hatte seine Hände von seinem Penis zu befreien stülpte sie sofort ihrem Mund über seine Eichel und fing langsam und genüsslich an diesem zu Lecken und zu knabbern.

In der Zuschauerloge tat sich auch etwas. Dan konnte sich garnichtmehr konzentrieren, zu einem der Film, welcher gerade ein Pärchen beim Oralsex zeigt.

Noch das sich Luna mit ihrem Hintern immer konzentrierter an seinem Becken reibt und damit eine nicht wieder ab schwellende Erektion verursacht. Dan versucht ein Gespräch mit Luna zu starten, was sie denn hier tut. Doch diese nimmt mit all ihren frei gewordenen Gedanken ihren Mut zusammen.

Packt Dan am Schwanz und dreht sich zu ihm. Dan brabbelt nur noch: „was, wie…“,

vor sich her und wusste weder wo oben noch unten ist. Der Fernseher ist Geschichte, auf diesem vergnügt sich gerade die Dame reitend und ihm zugewandt ihrem Lover. Die beiden Teenager sind jedoch gerade in ihrer eigenen Welt.

Luna redet behutsam auf Dan ein ob er in Ordnung sei so rötlich, wie sich seine Wangen färbten.

Ein Nicken folgte einem nervösem Schlucken. Luna ergreift mit der noch freien Hand die Hand von Dan und führt diese zu ihrer Brust. Der BH, den sie mit Absicht gewählt hatte, war vorne mit Einfachheit zu lösen. Somit schaffte sie es auch mit ihrer linken Hand diesen zu öffnen und Dans zitternde Pfötchen auf ihrem Busen abzulegen. Sie sprach zu Dan:

„Sei vorsichtig und massiere mich, wie du es sonst immer mit meinem Rücken machst.

Es folgte ein kurzer aber intensiver Kuss zwischen den beiden und der Abstand der Körper verringerte sich ungemein. Luna konnte langsam und mit jedem weiteren Kuss die Penisspitze von Dan an ihrer Haut spüren. Der Tanga war mitsamt Short schnell entledigt und befreit, sie wusste, was sie wollte und das genau jetzt. Langsam aber stetig zog sie Dans steifes Stück zu sich und immer wieder mit wenig druck durch ihre Scheide, sodas immer ein wenig Feuchtigkeit auf seinen Phallus übrig blieb.

Nachdem Dan langsam wieder bei Bewusstsein war und merkte in der einen Hand einen 75A Körbchen sich räkelt und die andere es irgendwie auf den Hintern seiner besten Freundin zu landen. Fing auch er an die Initiative zu ergreifen.

Er packte Luna mit beiden Händen am Hintern und versuchte sie für längs aufs die Couch zu schmeißen. Doch Luna hatte andere Pläne. Sie krallte sich in die Brust von Dan und begann ihn gefühlvoll aber bestimmend in Richtung Bett zudrücken.

Ihr Lustzentrum befand sich jetzt nur noch wenige Millimeter vom Glück entfernt.

Immer wieder bei jeder Bewegung streifte sein Penis ihre Klitoris, welches ein wohliges Schauern in ihrem Bauch sich ausbreiten ließ. Langsam, als beide ein wenig Ruhe fanden schaute Luna Dan tief in die Augen, Dan nickte und Luna ließ sich langsam, mit schmerzlichster Langsamkeit auf das Objekt ihrer Begierde sinken. Die Nässe und Feuchtigkeit war eine hervorragende Unterstützung, so leicht hätte sich Luna das niemals träumen lassen.

Noch bevor sie diesen Gedanken zu Ende gebracht hatte, spürte sie Dans Eichel in sich pulsieren. Sie konnte nur noch daran denken sich zu bewegen. Die Lust, die sie nur auf den kurzen Millimetern des eindringen spürte zu vertiefen, zu wiederholen gar zu maximieren. Immer wieder hörte man wie ihr Hintern auf seinen Beckenknochen auftraf.

Das Gesicht des „Little Deaths“ wurde ihr immer vertrauter. Nach 10 Minuten purer Kontrolle über ihr „Spielzeug“ war sie erleichtert, glücklich und befriedigt zugleich.

Sie stieg ab. Rutschte an seinen Knien entlang und empfing den zuckenden Freudenstab in ihrem Mund. Luna braucht nur noch 2 kurze aber intensive Bewegungen und sie Spürte wie sich der Hoden an den Schaft drückte und es langsam aber sicher der point of no return erreicht wurde.

Mit einem zaghaften Zucken spürte sie den Schwall seiner Erregung in ihrem Mund. Es sprudelte ihr alles über die Wangen, Kinn und lief noch bis hinunter zu ihrem Dekolleté.

Dan lag seufzend und völlig erschöpft in seiner Ecke, sein Penis stand immer noch wie eine Eins. Jedoch hatte Luna es gerade noch geschafft nicht an der Menge die Dan freigab zu ersticken. Beide schliefen wohlig erledigt und geschafft Arm in Arm auf ihrer kleinen Schlafcouch ein. Im Tv liefen nur noch die Credits der X-Produktions.

Der Tv wurde schwarz und tauchte das Wohnzimmer in ein angenehmes dunkles Licht.

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