Die Nagelprobe Teil 01

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(dedicated to Bernd, the Nailhunter – Brother in mind!)

Bernd und Dirk waren gerade dabei, im Computerraum des Jungeninternates auf ihren bevorzugten Seiten zu surfen, als der Internatsleiter den Raum betrat und die beiden 18jährigen darüber informierte, dass Besuch für sie in der großen Eingangshalle wartete. Die Zwillingsbrüder sahen sich erstaunt an und folgten ihrem Rektor grübelnd in die Empfangshalle. Dort angekommen erblickten sie in der Mitte stehend eine Großgewachsene, sehr elegant gekleidete Frau mittleren Alters, deren platinblondes, langes Haar in weichen Wellen auf ihre schlanken Schultern viel und hinter ihrem Rücken fast bis zu ihrem wohlgeformten Heckteil reichte.

Als sie sich zu ihnen umdrehte und ein zufriedenes Lächeln ihre vollen, pink geschminkten Lippen umspielte, erkannten sie ihre Besucherin sofort und gingen ihr eilig entgegen.

„Hallo Tante Lena! Das ist aber eine Überraschung!“ war Bernd der erste, der seiner Verwunderung Ausdruck verlieh und sein Bruder ergänzte mit fragendem Blick: „Ja ehrlich! Was machst Du denn hier?“

Lena deWinter stemmte mit gespielter Entrüstung ihre Arme in die, unter der schlanken Wespentaille ausladenden Hüften.

„Na sagt mal Jungs, begrüßt man denn so seine Lieblingstante? Ich dachte, ihr würdet hier zu höflichen jungen Männern erzogen!“ Dabei trat sie einen Schritt vor und deutete mit den Zeigefingern auf ihre, von reichlich Make-up bedeckten Wangen. „Eure Tante hat doch wohl einen Begrüßungskuss verdient, oder?“

Die Jungs näherten sich ihr etwas zögerlich und hauchten der atemberaubend aussehenden Blondine nach einander schüchtern einen Kuss auf die Wangen. Es war ihnen sichtlich peinlich, denn schließlich stand ihr Internatsleiter nur wenige Schritte entfernt und beobachtete die Szenerie mit Argusaugen.

„Na also, dass war doch wohl nicht so schlimm!“ lächelte Lena zufrieden und drückte die 2 nacheinander fest an sich. Die innigen Umarmungen ließen die Verlegenheit von Bernd und Dirk nicht gerade schwinden und als Lena ihre Neffen, deren unsicher blickende Gesichter immer roter wurden, wieder aus ihrer Umklammerung entließ, waren diese sichtlich erleichtert.

„Lieber Herr Wagner, wäre es vielleicht möglich, dass ich mit meinen Neffen einen Moment unter 6 Augen reden könnte? Wir beide haben doch soweit alles geklärt, nicht wahr?“ sprach Lena den um fast einen Kopf kleineren Rektor freundlich an.

„Äh – ja – natürlich, gern Frau deWinter!“ stotterte der ältere Mann, wie aus einem Tagtraum gerissen, hervor. „Sie dürfen gern mein Büro benutzen, da sind sie völlig ungestört. “ Zu den Jungs gewand sagte er eilig: „Los – los, zeigt eurer Tante den Weg. Hier, nehmt meinen Schlüssel, ich bin so lange in der Bibliothek. Auf Wiedersehen Frau deWinter“ verabschiedete er sich noch höflich und verschwand in einem der abzweigenden Gänge.

Bernd und Dirk gingen auf Ihren Turnschuhen fast lautlos über den gekachelten Fußboden der Eingangshalle direkt auf das angrenzende Rektorat zu, während Lena ihnen mit laut klackenden Pfennigabsätzen ihrer kniehohen, schneeweißen Stiefel auf dem Fuße folgte.

Mit leicht zittrigen Händen steckte Dirk den Schlüssel ins Schloss und öffnete die schwere Eichentür zum Büro. Nach ihm betrat seine Tante den Raum, gefolgt von Bernd, der die Tür wieder hinter sich schloss. Elegant, wie eine Königin durchschritt Lena das große Arbeitszimmer und ließ ihren Blick dabei über die antike Einrichtung, mit einem übergroßen, massiven Edelholzschreibtisch, dem dahinter postierten Chefsessel und Raum hohem Bücherregal, sowie einer zweisitzigen schwarzen Ledercouch mit vorgestelltem Beistelltischchen schweifen.

Ihr aufdringliches Parfüm verwandelte die ohnehin ziemlich warme Luft im Büro in einen schwülstigen Dunst, der die Gedanken der beiden Jungen umnebelte und sie wie angewurzelt vor der wieder verschlossenen Tür verharren lies.

Lena drehte sich langsam zu den Zwillingen, die sie wie hypnotisiert anstarrten, um und sagte mit rauchiger Stimme: „Was steht ihr da rum, ihr zwei Hübschen? Kommt her und setzt euch auf die Couch. Ich habe was mit euch zu besprechen!“ Die Brüder folgten den Anweisungen ihrer Tante und während diese in einem einzelnen, ledernen Ohrensessel Platz nahm, setzten sie sich nebeneinander auf das gegenüber stehende Sofa.

„Darf man hier rauchen?“ fragte Lena kurz und holte, ohne eine Antwort abzuwarten ein rotes Zigarettenetui, sowie ein teuer aussehendes Feuerzeug aus ihrer weißen Handtasche.

„Eigentlich ist auf dem ganzen Schulgelände das Rauchen strengstens verboten“, antwortete Dirk besorgt und sein Bruder fügte hinzu, „Wer beim Rauchen erwischt wird, bekommt eine Woche Nachsitzen und Stubenarrest aufgebrummt!“

Doch Lena lächelte nur süffisant und hielt den beiden mit der linken Hand das geöffnete Zigarettenetui entgegen, während sie in ihrer rechten das goldene Feuerzeug geschickt durch die Goldberingten Finger gleiten ließ.

Dabei vielen die Blicke der Jungen erstmals bewusst auf die außergewöhnlichen Hände ihrer Tante und diese registrierte die fasziniert blickenden Stielaugen der 2 Teenager mit einem wissenden Funkeln in den Augen.

„Na los, nehmt schon! Ich werde euch schon nicht verpetzen und die Tür ist von innen verschlossen. Ihr wollt mir doch nicht erzählen, dass ihr noch nie heimlich geraucht habt, oder?“ Die warme Stimme ihrer Tante hüllte die beiden Brüder ein, wie eine weiche Zudecke und ließ ihnen wohlige Schauer über den Rücken laufen.

Natürlich wusste Lena, weshalb ihre Neffen ihr unentwegt auf die frisch manikürten Hände starrten. Schließlich war sie die Besitzerin des größten Nagelstudios der Stadt und hatte reichlich Erfahrung damit, welche Wirkung perfekt gestylte Hände und Nägel auf viele Männer, aber ebenso auch auf Frauen hatten.

Lenas Fingernägel waren in einem knalligen Pink lackiert und ragten an jedem ohnehin schon langen Finger nochmals 3 – 4 cm über die Kuppe hinaus.

Da sie eine leichte Neigung nach unten hatten, war nicht zu erkennen, ob sie echt oder unecht waren, doch daran verschwendeten die beiden Brüder keinen Gedankten. Sie waren gefangen von dem lasziven Anblick dieser göttlichen Krallen, die nun nach den extralangen Damenzigaretten griffen und jedem von ihnen eine davon zwischen die halb geöffneten Lippen steckte.

Eine dritte Zigarette ließ die atemberaubende Blondine zwischen 2 Krallen hin und her rollen, während sie die Filterseite wie in Zeitlupe an ihre, im gleichen Pink wie ihre Nägel bemalten, fleischigen Lippen führte und mit der anderen Hand das Feuerzeug entzündete.

Sie hielt die züngelnde Flamme des Feuerzeugs direkt zwischen die, wie paralysiert auf ihre Hände starrenden Jungen und sagte mit milder Stimme: „Na, kommt. Ihr seit doch schon zwei große Jungs!“ Die beiden zündeten ihre Zigaretten an der tänzelnden Flamme an und lehnten sich sodann entspannt zurück.

„Na, seht ihr!“ schnurrte Lena und entzündete ihre eigene Zigarette genüsslich inhalierend, „War doch gar nicht so schlimm!“ Sie lehnte sich ebenfalls in dem großen Ohrensessel zurück und ließ den Rauch langsam aus ihren, zu einem kreisrunden O geformten Lippen entweichen.

Da ihre Neffen sich nach und nach zu entspannen schienen, blieben Lena die wachsenden Beulen in deren engen Jeanshosen nicht verborgen und sie beschloss, dem Wachstum in den Lenden der blutjungen Männer noch etwas nachzuhelfen.

Mit einer Hand öffnete sie das Oberteil ihres knallengen, weißen Lederkostüms, so dass ihre fulminante Oberweite mehr und mehr aus dem darunter sitzenden, ebenso schneeweißen Rüschenbustier heraus quellte. „Ziemlich heiß hier, oder?“ fragte sie, wie zur Entschuldigung, als das weit geöffnete Ledersakko die Blicke der beiden Brüder wie automatisch in das Tiefe, enge Tal zwischen den formvollendeten Brüsten ihrer Tante lenkte.

Lena zog noch einmal tief an ihrer Zigarette und sprach dann, nahezu ohne Luft zu holen, wobei ihre Worte von den ungläubig staunenden Zwillingen zwar gehört aber wohl erst viel später auch verstanden wurden: „So Jungs, dann will ich mal endlich die Katze aus dem Sack lassen! Wie ihr ja sicher wisst, habe ich einen gut gehenden Nail- und Beautysalon in der Innenstadt und ich habe mir überlegt, ob ich mich nicht vergrößern sollte.

Euer Onkel und ich haben uns vor kurzem getrennt, weil er sich nie damit abfinden konnte, dass seine Frau eine erfolgreiche Geschäftsfrau ist und auf eigenen Füßen steht. Wir haben uns geeinigt, dass er das Haus und die Möbel behält und mir meinen Anteil auszahlt. Dieses Geld möchte ich jetzt in mein Geschäft investieren, das heißt, ich stelle mir vor, in jeder deutschen Großstadt einen Schönheitssalon zu eröffnen und habe auch schon viel versprechende Verhandlungen mit einem amerikanischen Beautykonzern über einen Exklusivvertrag für den Vertrieb ihrer Produkte in Europa geführt.

Was mir allerdings noch fehlt, ist ein wenig männlicher Beistand. Das heißt, für die Bereiche IT und Finanzen benötige ich noch Spezialisten, denen ich voll und ganz vertrauen kann und da ich weiß, dass ihr zwei gerade euer Abitur mit Auszeichnung in eben diesen Spezialgebieten bestanden habt, kam mir die Idee, meine 2 Neffen zu meinen persönlichen Assistenten zu machen, denn Blut ist bekanntlich dicker als Wasser!“ Nach einer kleinen Pause, in der sie nochmals tief an ihrer Zigarette zog, ehe sie diese in dem kleinen Aschenbecher auf dem Beistelltisch ausdrückte, legte sie ihre bildschönen Hände mit gespreizten Fingern auf den Rocksaum und den darunter hervor lugenden Ansatz ihrer halterlosen, weißen Nylonstrümpfe und fragte die, sie atemlos anstarrenden Brüder: „Na, was haltet ihr davon?“

Bernd und Dirk sahen sich kurz an und wussten nicht, ob sie träumten oder wach waren.

Hatte ihnen diese Traumfrau, die wahrscheinlich jeden Mann den sie wollte, nur mit einem Blick in die Augen in ihren Bann ziehen konnte, soeben einen Job angeboten, der allein schon unglaublich aufregend klang? Das diese Frau, die die fleischgewordene Sünde in Person zu sein schien, zudem auch noch ihrer beider Tante, die jüngere Schwester ihrer verstorbenen Mutter und die letzte Blutsverwandte der beiden war, verwirrte die beiden um so mehr und keiner von beiden wusste auch nur annähernd, was er ihr antworten sollte.

Lena erkannte an den begehrlichen Blicken ihrer Neffen und deren unbeholfenen Versuchen, ihre bemerkenswerten Erektionen durch nervöses hin und herrücken zu verbergen, dass es Zeit wahr, mit ihrem zuvor gefassten Plan fort zufahren und mit gespieltem Ernst in der Stimme durchbrach sie die knisternde Stille: „Nun, wenn auch ihr beiden nicht antworten wollt oder könnt, so sprechen doch die dicken Beulen in euren Hosen für eine erfahrene Frau wie mich eine eindeutige Sprache!“ Fast unbemerkt öffnete sie die letzten Knöpfe ihres Blazers und ließ diesen spielerisch über ihre nackten Schultern gleiten.

„Warum kommt ihr nicht her und zeigt eurer Lieblingstante, was für große kräftige Jungen ihr geworden seid?“ Dabei spreizte sie schamlos die zuvor übereinander geschlagenen Beine und präsentierte den staunenden Brüdern ihre unbedeckte, Glattrasierte Luxusmöse, deren äußere Schamlippen von jeweils 2 kleinen Goldringen durchstoßen waren, an denen kurze, goldene Kettchen mit am Ende baumelnden Kristallkügelchen hingen. Am oberen Ansatz ihrer feucht schimmernden Spalte stach ein etwas größerer Goldring hervor, welcher die, unter einer rosa Hautfalte verborgene Lustperle perfekt umrahmte.

Die beiden Brüder stöhnten bei diesem Anblick dumpf auf und während die auf dem breiten Ledersessels zurückgelehnte Frau ihre Prachtbrüste aus den Halbschalen ihres Bustiers schälte, um sie sinnlich seufzend mittels ihrer Langnageligen Finger zu wiegen und zu pressen, erhoben sich die Zwillinge wie in Trance und gingen im Gleichschritt auf die begehrlich auf ihren Schritt blickende Tante zu. Erst, als sie kurz vor ihr standen, erkannten sie ein weiteres Detail an der sinnlich erotischen Aufmachung dieses wahren Luxusweibes, welches ihre hart geschwollenen Schwänze fast von allein zum Platzen brachte:

Ebenso wie an ihren rot geschwollenen Schamlippen hatte Tante Lena ihre dunkelrosa farbigen Nippel, die inmitten der kreisrunden Warzenhöfe stocksteif herausragten, mit je einem Goldring piercen lassen und während ihre rosa Krallen zart aber bestimmt an eben diesen Ringen zupften, stöhnte sie tief und leckte sich sinnlich über die breiten Lippen.

„Packt endlich eure harten Schwänze aus!“ fuhr sie die regungslos vor ihr stehenden Jungen harsch an und während diese ihrer Aufforderung hektisch folgten, öffnete Lena mit einer raschen Bewegung den Verschluss ihrer extralangen Perlenkette, die einige Male um ihren schlanken Hals geschwungen war und im verheißungsvollen Dunkel ihrer voluminösen Busenspalte verschwand. Lena umwickelte ihre ,mit wertvollen Armreifen bedeckten Handgelenke doppelt mit dem offenen Kettenende und führte dieses dann durch die Ringe an beiden Nippeln und der stetig größer werdenden Klitoris, um sie anschließend wieder mit einem leisen Klicken zu verschließen.

Das wahrscheinlich sündhaft teure Naturperlenschmuckstück bildete eine Art Dreieck auf dem Luxuskörper der reifen Blondine und verband die hochsensiblen Zentren ihres Lustempfindens wie ein magisches Band. Wenn Lena nun ihre Hände nur ein paar Zentimeter bewegte, liefen die kühlen, glatten Perlen über ihre hochsensiblen Warzen und den pochenden Lustknoten ihrer malerischen Möse, so dass ihr jede Bewegung einen lustvollen Schauer bescherte.

Mit glasigem Blick, tief in die Augen ihrer strammstehenden Neffen und bebender Stimme sagte sie feierlich: „Gebt eurer lieben Tante, wonach sie sich schon so lange sehnt! Lasst mich eure harten Schwänze fühlen!!“

Majestätisch streckte Lena ihre schmuckvollen, Langnageligen Hände aus und umfasste von unten her die eindrucksvoll erigierten Glieder der beiden Jungen, so dass deren, von hervorgetretenen Lusttropfen glänzenden Eicheln auf ihren warmen Handflächen lagen.

Die erfahrene Frau erkannte am Erregungsgrad ihrer zwei jungen Lustobjekte sofort, dass es nicht lange dauern konnte, bis sie den Lebenssaft aus ihren Lenden über sie ergießen würden und umschloss mit ihren Krallenfingern deren pulsierende Schäfte nur mit leichtem Druck.

Dirk und Bernd stöhnten gleichsam inbrünstig auf und konnten die fassungslosen Blicke nicht von den betörend schönen Händen und dem sündigen Körper ihrer Tante abwenden, die ihre hammerharten Schwänze mit langsamen Vor- und Rückwärtsbewegungen so unendlich gefühlvoll massierte.

„Gefällt das meinen beiden Jungs? Mögt ihr es, wie eure Tante euch die harten Riemen wichst?“ fragte Lena mit erhobener Stimme unter dem leisen Klacken der, durch ihre Piercingringe wandernden Perlenkette. Ein tiefes und lang gezogenes: „Jaaaaaa Tante!“ aus beider Kehlen beantwortete dies sogleich und wie zur Bestätigung sonderten beide, dick geschwollenen Nillen einen weiteren Schwall glasklarer Vorfreude auf die langsam fester zupackenden Finger ab, welche diese sofort über die kompletten Schäfte verteilten.

Je kräftiger Lena die jugendlichen Liebesknochen ihrer Neffen melkte, umso heftiger zogen und zerrten die Ringe an ihren dick angeschwollenen Nippeln und der weit hervorgetretenen Klitoris, so dass auch ihr Höhepunkt kurz bevor stand. Sie wollte jedoch sich selbst, sowie ihre beiden Opfer noch ein wenig länger zappeln lassen, um sich an deren jugendlicher Geilheit zu ergötzen und so wanderten ihre erfahrenen Hände an den dick adrigen Schäften hinab, bis ihre pink glänzenden Fingernägel sanft gegen die faltige Haut von 2 prall gefüllten Hodensäcke stießen.

„Ihr habt zwei wirklich prachtvolle Schwänze! Eure Tante ist sehr stolz auf euch!“ schnurrte sie kehlig, während sie die dicken Hoden der schwer atmenden Brüder durch ihre zarten Finger gleiten lies und sie prüfend auf und abwog.

„Es ist das erste Mal für euch, dass eine Frau euch so berührt, nicht wahr?“ Ihre strahlenden Augen bohrten sich in die halb zusammen gekniffenen, um Erlösung bettelnden Blicke ihrer Neffen.

Beide nickten abermals wie abgesprochen und sahen, wie sich das teuflisch grinsende Superweib vor ihnen genussvoll mit ihrer langen, feuchten Zunge über die vollen, rosaroten Lippen leckte.

„Ich wette, ihr möchtet jetzt abspritzen, oder? Wollt ihr euren heißen Saft auf eure liebe Tante spritzen? Ich will, dass ihr eure harten Spritzkolben so lange abwichst, bis kein Tropfen mehr in euren dicken, schweren Eiern ist? Ihr sollt meine dicken Titten und mein hübsches Gesicht in eurer dampfenden Ficksahne baden!“ Ihre Worte prasselten wie Maschinengewehrfeuer auf die, vor Erregung zitternden Jungen ein und verfehlten nicht ihre beabsichtigte Wirkung.

„NA LOS JETZT! SCHENKT MIR EUREN SAMEN, IHR GEILEN SCHWÄNZE!!!!!!!!!“

Bernd und Dirk spürten unisono den gallertartigen Saft durch ihre zuckenden Lenden schießen und pumpten die Schäfte in ihren zusammengepressten Fäusten. Lena hatte die Testikel der Brüder aus ihrem Fanggriff entlassen und hielt ihre fantastischen Hände direkt unter deren Purpur leuchtenden Schwanzköpfe.

Wie auf Kommando, schossen dicke , schneeweiße Strahlen von jungem, potenten Lebenssaft im Gleichtakt und mit Hochdruck aus den wild zuckenden Riemen und klatschen in hohen Bögen gegen das verzückt blickende Gesicht und die aufnahmebereit herausgestreckten Brüste der sich im eigenen Orgasmus windenden, reifen Luxusfrau.

„Oh jaaaa! Spritzt mich voll – gebt mir alles was ihr habt!!!“ stieß Lena dumpf grunzend hervor und streckte ihre gierige Zunge den, unablässig weiter auf sie einprasselnden Spermafontänen entgegen. Laut schmatzend schluckte sie so viel des nahrhaften Nektars, wie sie erwischen konnte und als die Schübe aus den leer gepumpten Spritzrohren ihrer Neffen langsam abebbten, trachteten ihre langen, pink lackierten Nägel nach den letzten, aus den Eichellöchern austretenden Tropfen.

„Ihr schmeckt wirklich einmalig! Davon könnte ich glatt süchtig werden!“ murmelte sie gedankenverloren, während ihre betörenden Hände die gröbsten Spuren des jungen Lustsudes von Brüsten und Gesicht klaubten und die befriedigte Traumfrau sich den Nektar danach lüstern von den Fingern schleckte.

Es dauerte eine Weile, bis ihr Gesicht und ihr Saft verklebtes Haar wieder einigermaßen von den Orgasmusspuren ihrer Neffen gesäubert waren, bis Lena sich schließlich erhob, die halbsteifen Schwänze ihrer Neffen noch einmal zärtlich in die Hände nahm und sie sanft drückte.

„Na, was meint ihr? Wollt ihr mir bei meinem Plan helfen und meine persönlichen Mitarbeiter werden?“ fragte sie mit einem Blick, der Stahl schmelzen lassen würde.

„Ja, Tante …“ antwortete Bernd als Erster. „…alles was du willst!“ kam es auch aus Dirk wie aus der Pistole geschossen. Lena gab beiden einen kurzen aber mehr als heftigen Kuss auf die Lippen und lies glücklich seufzend ihre Sperma getränkte Zunge durch die Mundhöhlen ihrer neuen Eroberungen wandern.

„Na, dann mal los, meine Herren! Ich habe mit eurem Rektor schon alles geklärt. Beeilt euch und packt eure Sachen. Unser Flug nach Las Vegas geht in 3 Stunden!“ unterbrach sie das sinnlich Treiben schließlich und gab jedem einen klatschen Schlag auf den nackten Hintern.

Die beiden Jungen trugen ein Grinsen vor sich her, als wären ihre Gesichter aus Stein gemeißelt. Wie nach einem Tor beim Fußball gaben sich die Zwillinge „Fünf“ und eilten in ihr Zimmer.

Lena indes richtete ihr Haar und ihre Kleidung einigermaßen her, um anschließend in ihrem schicken Z3 Cabrio auf die 2 zu warten.

Alles lief perfekt nach ihrem Plan und bei dem Gedanken daran, welche Abenteuer sie mit ihren beiden hochbegabten und ebenso potenten Neffen noch erwarten würde, lief ihr der duftende Mösensaft auf die schwarzen Ledersitze…

(to be continued)

*

Anm.

des Autors:

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