Die neue Welt

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1. Gärtnerdienst

Im letzten Sommer gingen Jürgen und Marie, alte Freunde meiner Eltern, für acht Wochen auf Weltreise. Sie hatten mich gebeten auf ihren Garten acht zu geben und kleinere Arbeiten zu erledigen. Ihr Haus befindet sich im wohlhabenden Süden der Stadt. Der Garten mit dem Pool ist von einer große Hecke umgeben und so von den fremden Blicken geschützt.

Nach der letzten Vorlesung schnappte ich mir mein Fahrrad und machte mich wieder auf dem Weg.

Am Fluss entlang waren es etwa 20 Minuten, doch schon nach wenigen Metern schoss der Schweiß mir aus allen Poren. Es waren weit über 30 Grad. Völlig durchnässt erreichte ich mein Ziel. Die Arbeit war ganz entspannt. Ich sollte mich nur um die Pflanzen im Garten und den Pool kümmern, den ich auch gerne zur eigenen Abkühlung nutzte. Wie auch an diesem Nachmittag und so sprang ich nach getaner Arbeit hinein. Badesachen hatte ich nicht dabei, aber das ist genau der Vorteil eines privaten Pools.

Man kann einfach Nacktbaden. Also drehte ich nach getaner Arbeit auch an diesem Nachmittag ein paar Runden zur Abkühlung. Danach blieb ich immer noch ein wenig in der Sonne liegen bevor ich wieder unter die Dusche sprang.

„Guten Abend. Wie gefällt dir dein neues Reich?“, rief es von der Seite. Ich schreckte hoch und schaute mich verdutzt um. Da entdeckte ich einen schwarzhaarigen Kopf durch die Hecke durchgucken. Entgeistert schaute ich ihn an.

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Langsam kam er durch die Hecke hervor:

„Ich wollte dich nicht erschrecken. Mein Name ist Marc und ich bin der Nachbar. Marie hatte mir erzählt, dass du in nächster Zeit ab und zu nach dem Rechten sehen wirst und da habe ich mir gedacht mal hallo zu sagen. „

„Hallo“, entgegnete ich.

„Du lässt es dir wohl gut gehen. Wenn du in der Sonne liegst denk daran dich auch unten einzucremen.

Sonst gibt es richtige Schmerzen und du musst dich für einige Zeit in Enthaltsamkeit üben. „

Erst jetzt bemerkte ich, dass ich nackt vor ihm lag. Etwas verlegen griff ich nach dem Handtuch und legte es mir um.

„Hast du für heute Abend schon was vor? Wenn du willst kannst du zum Grillen vorbei kommen. Ich bin aktuell auch alleine und für eine Person rentiert es sich nicht den Grill anzuschmeißen.

Nachdem ich die Sprache wieder gefunden hatte stotterte ich:

„Gerne – ähh – wann soll ich rüber kommen?“

„In einer Stunde?“

„Klingt gut, dann kann ich noch schnell Duschen. Soll ich was mitbringen?“

„Nein, brauchst du nicht“, entgegnete er und verschwand wieder hinter der Hecke. Ich schaute ihm noch kurz nach. Als ich wieder zu Fassung kam packte ich meine sieben Sachen und verschwand in der Dusche.

Als ich aus dem Haus wieder in den Garten trat, roch ich schon den Grill. Ich hatte mich dann doch entschieden noch ein paar Bier als Gastgeschenk mitzubringen. Ich zwängte mich durch die Hecke und stand auf seiner Terrasse. Er stand schon am Grill und legte gerade das Fleisch auf.

„Hallo. Wir können bald essen. Hast du dich extra wegen mir umgezogen? Das wäre doch nicht nötig gewesen.

Von mir aus hättest du das Handtuch anlassen können. „, wobei er mich hämisch angrinste.

„Ich habe mich doch nur deinem Kleidungsstil angepasst. Wenn du dir auch nur ein Handtuch umbindest, können wir ja gerne eine Oben-Ohne-Party veranstalten!“

„Gerne aber dann musst du auch für mich Strippen. „

Doch bevor ich was Antworten konnte wechselte er das Thema.

„Kannst du bitte drinnen das Brot und die Salate holen.

Dann können wir auch schon gleich anfangen zu Essen. Es steht alles in der Küche. „

Also ging ich in die Küche, die direkt an das Wohnzimmer anschloss. Alles sah so sauber und ordentlich aus als würde hier jemand täglich dreimal putzen. Man hätte auch mit gutem Gewissen vom Boden essen können. Ich nahm die Salate und ging wieder raus. Das Fleisch war mittlerweile fertig und wir konnten essen. Dabei plauderten wir ein wenig.

Ich erfuhr dass Marc mit einer kleinen Firma gutes Geld verdient hat. Nach einigen Jahren wurde es ihm zu stressig und er hat vor zwei Jahren alles verkauft. So konnte er sich den schönen Dingen des Lebens widmen.

Nachdem wir mit Essen fertig waren und alles in der Spülmaschine verstaut hatten holte Marc eine Flasche Korn heraus.

„Darf ich dir ein Schlückchen anbieten. Für die Verdauung?“, fragte er mich wieder mit diesem hämischen Grinsen.

„Du willst mich doch nur abfüllen, damit ich doch noch für dich Strippe!“

„Nein. Hältst du mich etwa für so einfallslos? Ich habe da einen viel besseren Plan. Lass uns eine Runde pokern? Du kannst doch pokern, oder?“

„Um Geld oder was?“

„Ja wenn dann richtig. Wenn der Einsatz nicht weh tut dann macht es keinen Spaß. „

„Wie soll ich da bitte mithalten.

Ich bin ein armer Student. Du bist eindeutig finanziell leistungsfähiger. Das ist irgendwie kein fairer Wettkampf. „

„Gut dann setzt deine Kleider als Pfand. Ich kaufe dir jedes einzelne für einen Zehner ab. Nach dem Spiel bekommst du sie wieder. Das Geld kannst du behalten. Sollte das nicht reichen kannst du ja noch ein paar Dienstleistungen anbieten. Den Preis verhandeln wir dann individuell. „

„Du willst also doch dass ich für dich strippe?“

„Ist nur ein Vorschlag.

Können auch Halma spielen. „

Jetzt fing ich zu rechnen an. Eine kleine Finanzspritze könnte ich schon gebrauchen. Ich hatte noch ein paar kleinere Schulden zu begleichen und es war noch viel Monat übrig bis zum nächsten Bafög. Nur vier Kleidungsstücke standen mir zur Verfügung, aber für das Erste sollte es reichen. Nach einer kurzen Pause willigte ich ein.

„Ok. Dann machen wir die Spielregeln fest. Texas Hold'em?“

„Ja und das Geld musst du dir bei mir leihen.

Ein Kleidungsstück gibt 10 Euro und Socken zählen zusammen. Ich gebe dir auch einen Vorschuss von 5 Euro. So musst du dich nicht schon in der ersten Runde ausziehen. „

„Von mir aus!“, willigte ich ein.

„Ok dann lass uns beginnen. “

Marc mischte die Karten und die erste Runde konnte beginnen. Am Anfang ging es ein wenig hin und her. Sodass ich mit meinem Geld gut auskam.

Doch das sollte sich ändern. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass er mit mir spielte. Man merkte dass er erfahrener war als ich, aber ich hatte angefangen also wollte ich es auch durchziehen. Nach einigen weiteren Runden saß ich schon in der Unterhose vor ihm. Was ihn sichtlich amüsierte.

Nachdem ich zweimal gewonnen hatte und der Berg mit Chips wieder anwuchs, hatte ich ein richtig gutes Blatt. Ein Full House! „Damit lässt es sich arbeiten“, dachte ich mir und erhöhte den Pott.

Er ging ohne mit der Wimper zu zucken mit und erhöhte weiter. Doch davon ließ ich mich nicht beeindrucken. Ich schaute kurz auf den Stapel vor mir und entschied alles oder nichts.

„Meine Unterhose, lege ich noch drauf und setze alles. „

Marc grinste kurz und erwiderte zu meinem Erstaunen: „Ich gehe mit und erhöhe weiter. „

„Aber ich habe nichts mehr, wie soll ich da mitgehen?“

„Da hätte ich eine Idee.

„Soll ich Rasen mähen oder was?“

„Das kommt auf den Betrag an. Für einen Zehner wären wir beim Rasenmähen. Ich mache dir aber einen besseren Vorschlag. Wenn ich dir den Hintern versohlen darf gibt es 50 Euro. „

Ich schaute auf meine Karten. Ich schaute auf sein Grinsen und wieder zurück auf meine Karten. Also wie wahrscheinlich ist es das er etwas Höheres hat.

Ich versuchte zu rechnen, kam aber immer wieder durcheinander. Hätte ich einen klaren Kopf gehabt, wäre ich ausgestiegen. Doch das Pokerfieber hatte mich gepackt. Jetzt wollte ich es wissen. Mittlerweile waren schon 120 Euro im Pott.

„Keine Angst, nur 10 Schläge mit der flachen Hand auf deinen Hintern. Das sollte er ohne bleibende Schäden aushalten, oder?“, versuchte er mich zu beruhigen.

„Ok ich mache es!“, antwortete ich nach kurzer Bedenkzeit.

„Dann deck mal auf. „

Ich legte mein Full House auf den Tisch. Doch das Lachen blieb mir eine Sekunde später schon wieder im Halse stecken. Er deckte ebenfalls auf und hatte eine große Straße. Gemütlich lehnte Marc sich zurück und schaute in mein erstarrtes Gesicht.

„Ich glaube wir haben jetzt eine Rechnung offen. „

Mehrere Minuten starrte ich erst das Blatt und dann ihn an.

Bis er die Flasche Korn nahm und beide Gläser füllte.

„Schau doch nicht so. Du hast verloren, aber zum Glück nicht dein Haus und Garten. So schlimm wird es schon nicht werden. „

Der Alkohol beruhigte mich wieder ein wenig. Etwas ängstlich schaute ich zu ihm rüber und ergab mich meinem Schicksal.

„Ok du hast gewonnen. Ich stehe dir zur Verfügung. „

„Das klingt aber jetzt schon richtig schön demütig.

Komm rüber und zieh erst mal deine Unterhose aus. Die gehört jetzt auch mir. „

Geknickt stand ich auf und stellte mich stramm vor ihm auf wie ein Soldat. Dann zog ich

langsam die Hose runter und übergab sie ihm.

„Gut so. Jetzt dreh dich einmal langsam im Kreis. Wenn du mit dem Rücken zu mir stehst beuge dich nach vorne über. „

Ich tat wie befohlen und stellte mich leicht breitbeinig hin.

Meine Hoden hingen jetzt frei in der Luft. Seine Blicke waren durchringend. Langsam regte sich was in mir. Bevor mir das Blut in meine Lenden schoss fing ich an mich zu drehen. Als ich ihn meinen nackten Hintern hinstreckte, hielt ich kurz inne. Dann beugte ich mich nach vorne über. Er musste jetzt einen wunderschönen Blick auf meinen blanken Knackarsch haben.

Das hätte ich mir nicht denken können als ich vor ein paar Stunden, zur Abkühlung in den Pool sprang.

Der strenge Befehlston von Marc hatte aber eine spezielle Wirkung auf mich. Langsam aber unaufhaltsam begann sich meine Schwanz zu versteifen. Ich versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken, was aber nicht funktionierte und das eigentliche Problem verstärkte. Spätestens als er hinter mir stehend mit einem lauten Klatschen auf meine Arschbacke schlug war es vorbei. Ich hatte einen Ständer. Kurz danach folgte ein zweiter Schlag auf die andere Backe. Immer noch versuchte ich mich abzulenken.

Ich wollte mir nicht eingestehen, dass ich von einem Mann heiß wurde der mir den Hinter versohlt.

„Du kannst dich wieder herumdrehen“, befahl er mir nach der Hälfte. Ich stand jetzt nackt vor ihm und mein Schwanz ragte Steil von mir ab. Er grinste und fragte:

„Macht dich das an? Habe gedacht du bist ein Hetero?“

„Äh! Naja …“, stotterte ich.

„Also ich fasse zusammen: du spielst schrecklich Poker, ziehst dich vor älteren Männern aus und lässt dir gerne den Hintern versohlen.

Das ist doch eine gute Basis für den ersten Abend!“

„So du hast jetzt die Wahl. Entweder ich versohle dir weiter den Hintern oder du bläst mir einen. Was ist dir lieber?,“ fragte Marc mich.

Bin ich jetzt schwul oder was? Die ersten Anzeichen würden darauf zutreffen, doch so richtig glauben wollte ich es nicht. Es störte mich jedenfalls nicht mehr nackt vor ihm zu stehen und auf seine Befehle zu warten.

Nur eine Entscheidung könnte ich in meinem Zustand nicht treffen. Ich war zu einem reinen Befehlsempfänger geworden.

„Komm her und gehe auf die Knie“, befahl er mir. Ich ging zu ihm rüber und kniete mich hin. Marc öffnete seine Hose und ließ sie zu Boden fallen. Sein ebenfalls halbsteifer schwang heraus und stand jetzt direkt vor meinem Gesicht. Der beschnittene Schwengel war in diesem Zustand schon größer als meiner, doch auch jetzt stand ich nicht auf und rannte davon.

Nein ich wartete auf weitere Befehle, obwohl mir klar war was jetzt geschehen wird.

„Nehme ihn in die Hand. “ Ich gehorchte ohne Widerworte und wie eine Maschine nahm ich das Ding in die Hand und umschloss ihn. Sein Penis war wärmer als ich gedacht hatte. Er glühte förmlich. Als ich dann mit der zweiten Hand das Wichsen begann, erreichte er auch seine volle Größe. Die ersten Minuten schaute er mir noch von oben interessiert zu, doch als die ersten Lusttropfen an der Spitze auftauchten schloss er seine Augen.

Auf das Blasen bestand er nicht mehr, wofür ich ihm sehr dankbar war. Obwohl, hättet er es mir befohlen, hätte ich ihm auch diesen Wunsch erfüllt. Es war ein unbeschreibliches Gefühl Marc so langsam ein Stöhnen herauszulocken. Das Erste noch verhalten, dann aber immer intensiver und inniger. Stück für Stück bekam ich auch Selbstvertrauen und nutze die zweite Hand um seine Eier zu kraulen, was das Schnaufen und Stöhnen nur noch verstärkte. Als ich mich gerade daran gewöhnt hatte was ich tat, passierte das unvermeidliche.

In fünf kräftigen Schüben spritzte Marc mir alles ins Gesicht und auf die Brust. Es waren gewaltige Schübe. Soviel hatte ich bei mir noch nie erlebt. Der Druck musste sich über einen längeren Zeitraum angestaut haben. Sekunden nach dem letzten Spritzer zuckte sein Penis noch in meiner Hand. Das Sperma zog sich in langen Fäden von der Spitze herunter. Marc schaute mich wieder leicht grinsend von oben herab an und meinte nur:

„Eigentlich hättest du nach der Drehung schon gehen können, doch wie wir sehen willst du das gar nicht.

Deine verbliebenen Schläge hätten sich damit auch erledigt. Oder bestehst du noch darauf? Du kannst jetzt gehen, aber meine Trophäen bleiben hier. Ich bin morgen ab zehn wieder im Garten, dann kannst du sie abholen und Wasche dich mal!“, gab mir Marc noch mit auf dem Weg.

Im Haus angekommen marschierte ich sofort unter die Dusche. Mein Schwanz stand immer noch. Nur eine kurze Berührung hatte genügt und es spritze alles aus mir heraus.

Völlig erschöpft verzichtete ich auf die Radtour nach Hause und übernachtete auf dem Sofa im Wohnzimmer. Nur mit einer Decke zugedeckt, schlief ich schnell ein und erwachte erst wieder gegen halb neun am nächsten Morgen. Zum Glück hatte ich an diesem Freitag keine Vorlesungen mehr. Nachdem ich mich gestärkt hatte blieb noch genug Zeit um ein paar Bahnen im Pool schwimmen. Als ich auf der anderen Seite der Hecke Geräusche hörte sprang ich aus dem Wasser, trocknete mich ab und ging zu Marc auf die andere Seite der Hecke.

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