Die Sklavin Kap. 12

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Kapitel 12 Epilog: Die Hochzeit

Gefühle lassen sich nicht von Heute auf Morgen ändern, genauso wie es schwerfällt alte Gewohnheiten abzulegen. David hatte fünf Jahre mit Serena zusammengelebt. Die 18-monatige Trennung war die schwerste Zeit seines Lebens gewesen, die anschließende Wiedervereinigung die glücklichste. Zumindest für einen Moment, ihre fortan außergewöhnlichen Neigungen und ihr Fremdgehen hatten stumpfe Keile in sein Herz getrieben, aber ihr arglistiger Plan ihn damit hineinzuziehen war schlussendlich voll aufgegangen.

Er hatte sich so schnell an so viele extreme Dinge angepasst, er konnte sich an alles gewöhnen und irgendwann war es sicher nicht mal mehr schlimm, sie mit anderen Männern Zärtlichkeiten austauschen zu sehen, selbst wenn sie über das physische hinausgingen. Es war die Zeit, sich ein letztes Mal auszutauschen und eine diesmal endgültige Entscheidung über ihre gemeinsame Zukunft zu treffen.

Die drei ausgelaugten Partygänger hatten am Sonntag bis zum späten Mittag geschlafen.

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Immer noch etwas groggy hatten sie sich nur schnell abgeduscht und dann eine Kleinigkeit gegessen. David schickte die kleine Analyn zu ihrem Mann nach Hause, dieser hatte sie am Vorabend besuchen wollen, sie sollte die verlorene Zeit jetzt wiedergutmachen, außerdem wollte er einige Stunden alleine mit Serena verbringen. Bevor er ernsthaft mit seiner Lebensgefährtin die finalen Ungereimtheiten aus dem Weg räumte, zog er seine hübsche Freundin zurück ins Schlafzimmer. Er fasste den Saum des hautengen T-Shirts, untenrum war Serena selbstverständlich bereits entblößt, und zog es ihr über den Kopf.

Dann hob er sie sachte auf und trug die splitterfasernackte aber immer noch mit ihren stimulierenden Piercings geschmückte Dirne zu ihrem gemeinsamen Bett:

„Gestern hatten wir viel Spaß, nicht wahr?“

„Ja, ich habe mich sehr gefreut, dass es dir so gefallen hat und du mit den Leuten so gut klar gekommen bist. „

„Sie waren ja auch ganz anders, als ich erwartet hatte. Ich dachte alles läuft ganz streng und diszipliniert ab.

Stattdessen war es einfach nur eine wilde Party mit freiem Sex und dabei haben wir Meister eher nebenbei eure masochistischen Triebe befriedigt. „

„Es ist immer etwas anders, je nachdem wer kommt. Aber generell sind die großen Orgien immer etwas lockerer als richtige Foltersitzungen. „

„Es gab jedenfalls kaum dieses Herr und Dienerin Getue. Klar, ihr habt nur nach Aufforderung gesprochen, konntet euch nicht selbst den Partner aussuchen und solche Sachen.

Aber wie gesagt, ich fand die ganze Atmosphäre dort angenehm locker. Beeindruckt hat mich, wie ungeniert alle waren, und dass sich keiner hervortun musste, es absolut keinen Wettbewerb zwischen den Meistern gab á la ‚seht her, ich habe den Größten‘ oder ‚ich kann es am Besten‘. „

„Alle Meister sind gleichwertig, das wissen sie. Es gibt keinen, der einen höheren Rang bekleidet. Das ist das Schöne bei dieser Gruppe. Sie machen das alle nur aus Spaß und Lust und ohne Zwänge.

Ich glaube, die meisten Paare würden sich auf etwas anderes auch nicht einlassen. „

„Es gibt sicherlich Leute, die sind extremer drauf. „

„Klar, der Alltag bei den Reiches ist strikt durchorganisiert. Aber mir gefällt es etwas lockerer auch besser. „

„Weil du auch mal aus der Rolle fallen kannst. „

„Genau. „

„Ich will das so haben! Ich liebe dich und will mich auch normal mit dir unterhalten können.

„Ich auch. „

„Was hältst du davon, wenn wir dann jetzt für eine oder zwei Stunden erstmal das ganze vergessen und etwas ganz ordinären Spaß miteinander haben?“

„Klingt sehr gut. „

Das ungleiche Paar begann sich verliebt zu küssen, David umfasste die schönen Brüste seiner bereits erregt werdenden Freundin und knetete sie genüsslich, küsste ihre leuchtenden Nippel und saugte sie lutschend in seinen Mund.

Sie machten eine Weile so rum, dann legten sie sich verkehrt herum mit ihr oben aufeinander, die 26-jährige Nymphomanin ergriff den sich aufrichtenden Ständer, schob die Vorhaut zurück und begann über den großen Kopf zu lecken. Davids Zunge schob sich unterdessen zwischen ihre fleischigen Falten und spalteten den viel gebrauchten Schlitz. Sie ließen sich Zeit und beide kamen mit vollem Genuss in den Mund des innig geliebten Gefährten. Sich fest in den Armen haltend hielten sie einen Augenblick inne, um wieder zu Kräften zu kommen.

Serena wichste das Glied ihres Mannes, beugte sich schließlich hinüber und leckte ihn lutschend wieder zu neuer Größe. Als er voll stand, schob sich David über seine begehrenswerte Freundin, die willig ihre Schenkel spreizte um ihm Zugang zu gewähren. Er sah auf ihren Leib hinunter, betrachtete lüstern ihre festen Titten, die Wölbung des flachen Bauchs, den hervorgehobenen Schamhügel und ihr heißes klaffendes Loch, das sehnsüchtig auf seinen prächtigen Schwanz wartete. Serena war schön wie eh und je, während des fürsorglichen Eindringens überfluteten beide zutiefst zärtliche Gefühle füreinander, die sie bei Sex mit fremden Partnern so nie spüren würden.

Keiner von ihnen würde jemals wieder eine Beziehungspause benötigen. David und Serena konnten sich jetzt immer alles offen sagen und jederzeit nach Belieben aus ihrer Herr und Sklavin Rolle fallen, um ihren ganz eigenen Lebensstil zu pflegen. An einem sonnigen Herbsttag gaben sie sich auf dem örtlichen Standesamt das Ja-Wort. Unter den feiernden Gästen weilten neben Analyn und ihrem Gatten auch Familie Reiche, Thomas und Kathrin sowie einige andere neue Bekanntschaften aus ihrem Sadomasozirkel.

Auf dem folgenden gemeinsamen Treffen wurde Sklavin Serena unter großem Beifall mit einem unauslöschbaren „D“ auf der linken Pobacke gebrandmarkt und damit zum endgültigen Eigentum ihres geliebten Mannes.

Die Philippinerin Analyn wurde ein Jahr später doch noch geschieden und blieb fest bei ihnen, auch sie ließ sich zum privaten Besitz von David zeichnen. Dennoch wurde der zierlichen Asiatin erlaubt nach belieben alleine auszugehen und ihren üblichen Spaß bei etlichen folgenden One-Night-Stands zu haben.

Selbst Serena durfte sich ihr anschließen, wann immer sie wollte, sofern David keine anderen Pläne für seine nymphomane Frau hatte. Zum Ausgleich fanden sich dank Internet genügend bisexuelle Mädchen oder verheiratete Frauen, die ein Abenteuer suchten, mit denen sich auch David vergnügen konnte. Gelegentlich verlieh David eine seiner Sklavinnen auch mal für mehrere Tage an einen anderen Dom, ansonsten blieben die drei aber treu zusammen.

Das untrennbare Paar kaufte ein gemeinsames Haus und richtete sich seinen eigenen Dungeon darin ein.

Sie besuchten weiterhin kontinuierlich die wilden Feten ihres SM-Freundeskreises und richteten auch eigene aus. Irgendwann konnte David wahrhaftig die erlebten Leiden vergessen und völlig in dem ursprünglich von seiner devoten Braut aufgezwungenen Lebensstil hineinfinden. Was sie ihm in der Vergangenheit angetan hatte, spielte keine Rolle mehr. Er spürte keine Eifersucht sondern nur noch Stolz, wenn er zusah, wie ein anderer Mann Serena heftig schlug oder nach Belieben fickte. Er selbst missbrauchte sie täglich, aber täglich fand sich immer auch etwas Zeit für gemeinsame Zärtlichkeit.

Serena und David hatten endgültig ihr ewig währendes Glück gefunden.

Das Ende.

Kommentare

David 13. April 2020 um 1:46

Ich muss sagen, der Masochismus und Nymphomanische Teil der Geschichte gefällt mir gut, auch wie die Sklavenerziehung beschrieben ist. Was mir aber garnicht gefällt, ist der eigentliche Kern der Handlung.
Der Protagonist David verliert den wichtigsten Menschen in seinem Leben für viele Monate, spielt mit Suizidgedanken, versinkt in gähnender Seelenleere, aber als seine Freundin wieder da ist und ihn zurück will, nimmt sie sich, im Wissen um seine durch sie empfundenen Schmerzen, nur auf sich bezogen, das Recht, sein Leben so zu manipulieren wie sie es will, verletzt seine Gefühle weiterhin und tötet somit schlussendlich das, was sein eigentliches Wesen ausgemacht hat.
Wie am Anfang beschrieben gibt es verschiedene Geschmäcker und manche mögen das gut heißen, andere verachten. Ich tue beides teilweiße. Was mir sehr missfällt ist, dass dem einen der Lebensweg der anderen aufgezwungen wird, nicht weil es ihm von vorne herein so viel Spaß macht, sondern nur aus Angst sie zu verlieren und sich (um es deutlich zu sagen) am Ende wirklich umzubringen. Das ist perfide und hat nichts mehr mit einer gesunden (egal ob Dom-Sub oder „Spießer“-) Partnerschaft zweier sich liebender Menschen zu tun.
Meine Meinung

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