Die Vermieterin

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So ein Mist. Ich hatte mich gerade an den Job gewöhnt, da bekam ich die freundliche Mitteilung, dass mein Vertrag nicht verlängert würde. Leider, die wirtschaftliche Lage und so weiter.

Ich hatte mich daraufhin also arbeitslos gemeldet und schon ein paar Tage darauf erhielt ich einen Brief von der Arbeitsagentur. Ein neuer Job. Leider etwas weit weg.

Doch die Kinder waren aus dem Haus, von meiner Frau war ich geschieden und neue Freunde gab´s auch anders wo.

Also bewarb ich mich und bekam den Job.

Nun brauchte ich aber ein Zimmer. Am liebsten möbliert, da konnte ich den Umzug etwas hinausschieben bis ich genau wusste, was aus dem Job wurde.

Und das klappte auch bald. Eine Dame mittleren Alters, ziemlich bieder, vermietete ein möbliertes Zimmer in ihrer Wohnung. Mit Bad- und Küchenmitbenutzung.

Wenn ich wollte, würde Sie mir auch das Frühstück machen.

Die Frau war freundlich, ich schätzte sie auf 40 bis 50 Jahre alt, klein, rundlich und vom Typ her etwas altbacken. Und hatte eine ziemlich dicke Brille. War wohl sehr kurzsichtig. Das Zimmer war nicht teuer und so nahm ich an. Ein paar Tage später zog ich ein.

Sie vermietete das Zimmer laufend, sagte sie mir, meistens kämen Männer wie ich, die zwar einen Job gefunden hatten, aber noch keine Wohnung.

Sie zogen aber spätestens nach einem halben Jahr wieder aus.

Ich schleppte meine paar Sachen ins Zimmer und richtete mich ein. War recht gemütlich. Wenn ich Fernsehen wollte, sagte meine Vermieterin, könne ich gerne zu ihr ins Wohnzimmer kommen. Über den Sender könnten wir uns schon einigen.

Es klappte alles prima. Mein Job war gut, meine Vermieterin versorgte mich bestens, Mittagessen konnte ich in der Kantine.

Wenn ich morgens aufstand, war das Bad frei und das Frühstück schon gerichtet.

So lief das alles ein paar Wochen wunderbar, bis ich eines Tages früher heimging. Überstunden abbauen.

Ich ging leise in die Wohnung um meine Vermieterin nicht zu stören und war auf dem Weg in mein Zimmer. Da hörte ich ächzen und stöhnen.

Neugierig ging ich in Richtung Schlafzimmer meiner Vermieterin, aus dem die Geräusche kamen.

Die Tür war einen Spalt weit auf und so schaute ich hinein. Mir fiel die Kinnlade herunter.

Da lag meine Vermieterin, nackt, mit gespreizten Schenkeln, griff sich an die Brüste und schob etwas in ihrer Möse hin und her. Ich schaute genauer hin und konnte es kaum glauben: Eine große, dicke Möhre.

Ich hatte genug gesehen und schlich in mein Zimmer. Ich konnte vor Aufregung nicht anders, ich musste gleich etwas wichsen.

Dann machte ich mein Radio an und las noch etwas. Eine viertel Stunde später klopfte es an meine Tür. Ich rief „herein“ und meine Vermieterin streckte den Kopf ins Zimmer. „Herr Brandt“, sagte sie überrascht. „Ich wusste gar nicht, dass Sie schon hier sind“. Ich nickte: „Ich habe mir heute Mittag freigenommen. Überstunden abbauen“, sagte ich. Sie räusperte sich und ging wieder.

Zwei Wochen später wurde der Geburtstag eines Kollegen gefeiert und es wurde ziemlich spät.

Kurz nach Mitternacht kam ich erst heim. Wieder schloss ich ganz leise auf, um meine Vermieterin nicht zu wecken.

Kaum war ich in der Wohnung, hörte ich wieder leises Stöhnen. Ich schlich mich auf Socken zum Schlafzimmer. Wieder war die Tür einen Spalt auf und ich schaute vorsichtig hinein. Das Zimmer war dunkel und ich sah nur schemenhaft, wie meine Vermieterin im Bett lag und sich die Bettdecke im Bereich ihrer Möse hob und senkte.

Sie war schon wieder am onanieren.

Ich lauschte etwas auf das Stöhnen und beobachtete das Heben und senken der Bettdecke. Auf einmal wurden die Bewegungen unter der Decke schneller, meine Vermieterin drehte sich zur Seite und stöhnte laut in ihr Kissen. Sie hatte wohl einen Orgasmus gehabt.

Ich ging erregt von dem Gesehenen in mein Zimmer und wichste mir gleich mal einen ab. Das war ja ein Ding.

Ab da betrachtete ich sie mir genauer. Wann sie sich wohl das nächste mal befriedigte? Ich fand das geil, sie zu beobachten.

Ich machte Überstunden ohne Ende und hatte so die Möglichkeit, öfter mal einen Mittag frei zu machen. Auch stand ich manchmal nachts auf und lauschte. Und ziemlich oft erwischte ich tatsächlich meine Vermieterin beim Selbstbefriedigen.

Immer war die Schlafzimmertür einen Spalt auf, sie lag auf dem Rücken im Bett und bearbeitete ihre Möse.

Mal war die Möhre dran, mal kam eine Salatgurke, mal hatte sie sich ein Würstchen warm gemacht und in die Möse geschoben, kurz, sie nahm alles, was der Haushalt zu bieten hatte. Ihr zuzuschauen erregte mich sehr und ich musste mir anschließend immer einen abwichsen.

Dann kam Freitag Nacht. Morgen konnte ich ausschlafen. Ich las noch etwas, dann schlief ich ein.

Plötzlich wachte ich auf. Ich hörte meine Vermieterin wieder stöhnen.

Ich stand auf und schlich zu ihrem Schlafzimmer. Ich wollte sie wieder beobachten. Diesmal war ich nackt. Das fand ich erregend und ich konnte gleich mitwichsen.

Ich schaute durch den Türspalt. Sie lag wieder nackt auf dem Bett und schob sich etwas in die Möse und onanierte. Ich griff zu meinem inzwischen steifen Schwanz und wichste ebenfalls.

Während ich noch am Wichsen war, quietschte eine Diele unter meinen Füßen.

Meine Vermieterin drehte plötzlich ihren Kopf in meine Richtung und schaute zum Türspalt. Ich erschrak, denn sie sah mich und ich sah sie.

Ich fühlte mich ertappt wie ein kleiner Schuljunge. Ich hörte auf zu wichsen, zog meinen Kopf zurück und rannte leise in mein Zimmer. Ich schlüpfte sofort ins Bett und zog die Bettdecke bis an die Nasenspitze. Ich lauschte mit Herzklopfen in die Nacht.

Dann hörte ich die leisen Schritte ihrer nackten Füße, die zu meinem Zimmer kamen.

Sie hielten an. Langsam ging die Tür auf. „Herr Brandt“, hörte ich meine Vermieterin flüstern, „schlafen Sie?“ Sie kam herein und ich spürte, wie sie sich auf meinen Bettrand setzte.

„Haben Sie mich eben beobachtet?“, fragte sie leise. Ich drehte mich zu ihr und nickte. Leugnen war zwecklos. „Was haben Sie denn gesehen?“ fragte sie weiter. „Sie haben sich etwas in Ihre Möse geschoben und damit onaniert“, antwortete ich.

Es war eine gefühlte Ewigkeit ruhig.

„Und?“ fragte sie weiter, „was denken Sie darüber?“ Ich konnte nichts sagen. Wir schwiegen. „Hat es Sie erregt?“ fragte sie nach einer kleinen Weile. Ich nickte. „Ja, sehr sogar. Ich hätte das nicht von Ihnen gedacht“. „Ich weiß“, meinte sie, „weil ich Typ `Graue Maus` bin. Keiner denkt von mir, dass ich Spaß an Sex haben könnte. Doch da irren sich alle. Ich habe sehr viel Spaß daran“.

Dann machte sie wieder eine Pause.

„Sie haben mich schon öfters dabei beobachtet, stimmt´s?“ fragte sie leise. Wieder nickte ich. „Und was haben Sie hinterher gemacht?“ Ich räusperte mich. „Gewichst“, antwortete ich wahrheitsgemäß. Was sollte ich auch sagen?

„Es ist dunkel und Sie können mich nicht sehen. Ich kann Ihnen aber sagen, ich bin nackt“. Der Kloß in meinem Hals wurde größer. „Rutschen Sie mal etwas nach hinten“, sagte sie. Ich rutschte, dann merkte ich, wie meine Bettdecke angehoben wurde und meine Vermieterin zu mir ins Bett kam.

Ich spürte, wie mich ihre Brüste berührten. Weich und warm, Haut auf Haut.

Meine anfängliche Unsicherheit verflog. Ich griff vorsichtig zu ihrem Busen und fühlte gleichzeitig, wie mein Schwanz anfing, steif zu werden.

Sie fühlte das auch und griff nach unten. Sie fand meinen Schwanz und nahm ihn in die Hand. „So ist es gut“, sagte sie, „nehmen ruhig meine Brüste in die Hand“ und fing an, mich leicht zu wichsen.

Mein Schwanz wurde groß und hart.

„So ist es gut“, sagte sie noch einmal. „Sich immer mit Möhren, Gurken und warmen Würstchen zu behelfen, befriedigt auf die Dauer nicht. Solange Sie hier wohnen, dürfen Sie mich ficken, wann immer Sie wollen, ist das was für Sie?“ Damit wichste sie mich noch stärker und mein Gehirn wanderte langsam in meinen Schwanz.

Ich langte zu ihrer Möse und fing an, an ihr rumzufingern.

Sie war schön warm und feucht. Ich steckte einen Finger hinein und meine Vermieterin fing an zu stöhnen.

„Du altes Ferkel“, flüsterte sie leise in mein Ohr, „mir immer beim Onanieren zuzuschauen. Komm auf mich drauf und fick mich“. Damit machte sie ihre Beine breit und zog mich auf sich.

Ich schob ihr meinen Schwanz in die Möse und legte mich auf sie. Mir gefiel die Wärme ihre molligen Körpers.

Dann fickte ich sie langsam und stetig. „Und jetzt schneller“, sagte sie, „und wenn es Dir kommt, zieh Deinen Schwanz raus und komm hoch. Ich will ihn in den Mund nehmen“.

Allein diese Vorstellung brachte mich schon fast zum Abspritzen. Noch ein paar Stöße, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und rutschte nach oben. Meine Vermieterin hielt mich am Hintern fest und nahm meinen Schwanz in ihren Mund.

Ich spritzte ab und sie saugte und lutschte, bis nichts mehr kam. „Das reicht für heute“, sagte sie. Ich legte mich neben sie und sie kuschelte sich an mich. „Komm, wir schlafen“.

Am nächsten Morgen wachte ich auf. Ich lag nackt mit meiner Vermieterin im Bett. Es war also kein Traum gewesen. Meine Vermieterin machte ebenfalls die Augen auf. Sie sah mich an, drehte sich auf den Rücken und machte die Beine breit, „komm“, sagte sie, „ficken“.

Ich schob mich über sie und wir fickten.

„Du spritzt jetzt in mich rein“, sagte sie, „und dann legst Du Dich neben mich und wichst meinen Kitzler“. Ich spritzte und wichste und sie bekam ihren Orgasmus.

„Fein gemacht“, sagte sie und stand auf, „ich mach uns jetzt Frühstück“. Damit ging sie in die Küche.

Schon bald zog verlockender Kaffeeduft durch die Wohnung.

Ich stand ebenfalls auf. „Komm ruhig ohne Dich anzuziehen“, rief sie aus der Küche, „ich habe schön warm gemacht. Wir frühstücken heute nackt“.

Und so saßen wir nackt am Frühstückstisch und schauten uns an. Ich konnte es nicht glauben, dass diese äußerlich so spießige Frau mit mir fickte. Sie war ungefähr so alt wie ich und bei weitem keine Schönheit.

Sie sah mir an, was ich dachte.

„Du wirst Dich noch wundern“, sagte sie und schaute mich eindeutig an. „Komm doch mal her zu mir“. Ich stand auf und stellte mich vor sie.

Sie nahm meinen schlappen Schwanz in den Mund und wichste meinen Schaft, bis meine Schwanz wieder hart und groß in ihrem Mund aufgegangen war. Sie nahm ihren Kopf zurück. „Spritz ab“, sagte sie und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund.

Ich konnte nicht an mich halten, hielt sie leicht an ihrem Kopf und fickte sie in den Mund.

Und schon kam es mir wieder. Ich spritzte ihr alles in den Mund.

„Setzt Dich und iss weiter“, sagte sie, nahm ein Messer und strich sich Butter auf ein halbes Brötchen. Wir fickten noch einige Male an diesem Wochenende und meine Vermieterin war anscheinend sehr zufrieden.

Es fing eine aufregende Zeit für mich an. In der Firma dachte ich immer nur an meine Vermieterin, die da zu Hause auf mich wartete.

Schon im Treppenhaus begann ich, mein Hemd aufzuknöpfen. Ich rannte in die Wohnung, zog mich vollends aus und suchte meine Vermieterin mit stehendem Schwanz. Sie empfing mich immer leicht erregt, denn sie wusste ja, wann ich Feierabend hatte.

Mal hatte sie gar nichts an, mal trug sie einen BH oder einen Pullover, aber unten rum war sie immer nackt.

Wir begrüßten uns und ich griff ihr sofort an ihre Möse.

Im allgemeinen fand ich sie schon feucht vor und wenn nicht, wichste ich sie kurz an und ihre Säfte begannen zu fließen.

Dann drehte ich sie um, packte ihre Brüste und schob ihr meinen Schwanz von hinten in die Möse. So ging es am besten. Ich steckte ihr meinen Schwengel rein, wann und wo immer ich sie auch fand.

Manchmal lag sie auch einfach nur nackt auf dem Bett, hatte die Beine breit gemacht und wartete auf mich.

Einmal fand ich sie nicht, bis ich etwas plätschern hörte. Sie war gerade im Bad auf der Toilette und pinkelte. Ich ging hinein und schob ihr meinen Schwanz in den Mund. Als sie fertig war, zog ich sie hoch, drehte sie um, drückte sie über den Spülkasten und fickte sie in ihre nasse Möse.

Sie war ein richtiger Schelm und wusste genau, wie sie mich so in Fahrt brachte, dass ich mich nicht mehr bremsen konnte.

Und mit jedem Fick wurde sie für mich schöner. Ich verliebte mich regelrecht in sie. Ich liebte ihre schweren, hängenden Brüste, ihren knackigen runden Arsch, selbst ihre dicke Brille fand ich sexy.

Eines Tages sagte sie etwas verlegen: „Ich überlege die ganze Zeit, was ich wohl mache, wenn Du mal ausziehst. Immer nur Möhren und Gurken in meine Möse schieben ist auch irgendwie blöd. Ich habe mal was von Dildos gehört, die wie Schwänze aussehen und sich auch so anfühlen.

Es gibt doch so Porno-Läden, aber ich traue mich da nicht hinein. Meinst Du, Du könntest mir so einen Dildo besorgen? Und vielleicht noch ein Heft dazu, in dem man sieht wie es andere treiben?“ Sie lächelte schüchtern.

An eine Trennung wollte ich jetzt schon mal gar nicht denken. Aber einen Dildo und ein paar Heftchen könnte ich ihr schon besorgen, entgegnete ich.

Gleich am nächsten Tag ging ich also in einen Porno-Laden.

Ich schaute mich um und fand einen Dildo, der ihren Wünschen entsprechen könnte. Dann nahm ich noch ein paar Heftchen quer Beet mit, zahlte und ging.

Zu Hause angekommen, übergab ich ihr die Tüte. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und sie packte aus. Zuerst den Dildo. Sie nahm ihn in die Hand, betrachtete ihn, befühlte ihn und war zufrieden. „Gar nicht schlecht“, meinte sie, „so ähnlich wie Deiner“.

Sie legte ihn auf die Seite und griff wieder in die Tüte und holte die Heftchen raus.

Sie fing an zu blättern. Sie wurde ganz still und bekam rote Backen.

„Ist ja Wahnsinn“, flüsterte sie heiser. Man sah Männer und Frauen ficken, Lesben sich lecken, Sex von Pärchen und Gruppensex. Zwei Männer und eine Frau und umgekehrt, alles in Großformat und gestochen scharf.

Sie blätterte und blätterte, blieb mal bei einem schwarzen Mann mit einer weißen Frau hängen und besonders intensiv schaute sie sich Bilder an, bei denen Frauen in den Hintern gefickt wurde.

So etwas hatte sie noch nie gesehen, ja, es nicht mal angedacht.

Sie packte die ganzen Sachen zusammen und sagte: „Lass uns ins Bett gehen. Ich muss mir das alles nochmal ganz genau anschauen. Du kannst mich dabei ruhig ficken. Ich bin ja vollkommen aus dem Häuschen von dem allem“.

Damit küsste sie mich und ging ohne Abendessen in ihr Schlafzimmer.

Naja, dachte ich, ess ich halt alleine.

Aber richtigen Appetit hatte ich keinen, dazu war alles zu aufregend.

Ich ging kurz darauf zu ihr, fand sie in den Heftchen blättern und sich mit dem Dildo wichsend. Ich kniete hinter sie aufs Bett, die Matratze senkte sich und meine Vermieterin erschrak etwas. Sie presste schlagartig ihre Beine zusammen. „Hast Du mich erschreckt!“ sagte sie etwas atemlos.

Ich langte um sie herum und nahm das Heft.

„Was gefällt Dir denn da so gut?“ fragte ich und schaute mir die Seite an. Da wurde eine Frau in den Arsch gefickt.

Ich drehte sie auf den Rücken, küsste sie und schob den Dildo noch etwas in ihrer Möse hin und her. „Und“, fragte ich sie leise, „willst Du das auch mal?“

„Sehr gerne“, antwortete sie, „aber findest Du das nicht etwas eklig, deinen Schwanz in mein Poloch zu stecken?“ Das hatte ich mir noch nie überlegt.

„Eigentlich nicht“, sagte ich dann, „Du kannst Deinen Hintern ja vorher gründlich waschen“.

Sie strahlte mich an. „Ich lege mich jetzt auf die Seite, lese noch etwas in den Heftchen und Du fickst mich. Aber vorne rein. Und morgen, wenn Du arbeitest, werde ich mich gründlich vorbereiten. Evtl. stecke ich mir schon mal den Dildo in den Hintern, damit ich weiß, was da so auf mich zukommt. Aber auf jeden Fall werde ich mich gründlich waschen“.

Ich fickte sie also, während sie in den Heftchen blätterte. Dann schliefen wir. Wir schliefen diese Nacht sehr unruhig. Wir dachten beide an morgen.

Am nächsten Tag leistete ich gar nichts in der Firma. Ich hätte grad zu Hause bleiben können. Ich hatte nur den bevorstehenden Arschfick im Kopf.

Kaum war die Kernzeit rum, stempelte ich aus und stürmte nach Hause, die Treppe hinauf und rein in die Wohnung.

Runter mit den Klamotten, den harten Schwanz in die Luft gestreckt und nach meiner Vermieterin Ausschau gehalten.

Ich fand sie im Bett, zugedeckt. „Endlich“, sagte sie, „komm, es geht los“. Ich schlüpfte zu ihr unter die Decke. „Na“, sagte ich, „wie war es heute?“ „Ich habe die Heftchen angeschaut und von früh bis spät gewichst“, gestand sie, „und auf Dich gewartet. Ich habe hier etwas Wundsalbe“, sagte sie, „damit creme ich jetzt Deinen Schwanz ein.

Mein Hintern ist schon eingeschmiert“.

Damit nahm sie die Tube, öffnete sie, griff nach meinem Schwanz und cremte ihn von vorne bis hinten ordentlich ein. Dann legte sie sich auf die Seite und zog den oberen Arschbacken hoch. „Komm jetzt“, sagte sie. Ich nahm meinen Schwanz und suchte ihr Arschloch.

Das war gar nicht so einfach, denn es war deutlich kleiner als ihre Möse. Ich fand den Hintereingang zuerst mit dem Finger, dann zog ich meinen Finger weg und setzte meinen Schwanz an.

Ich drückte und ganz langsam verschwand meine Eichel in ihrem Hintern. Meine Vermieterin stöhnte auf. „Mach langsam“, sagte sie schnaufend und nach ein paar Sekunden: „Jetzt komm weiter rein“. So machten wir weiter und ich schob ihr meinen Schwanz in Etappen in den Hintern, bis er vollständig drin war.

Ich ließ ihn stecken, umarmte meine Vermieterin und wir blieben etwas so liegen. „Und jetzt fick“, sagte sie auf einmal, „aber langsam“.

Also bewegte ich meinen Schwengel vorsichtig hin und her. Dann begann es, mich zu übermannen.

Ich konnte nicht mehr bremsen. Ich zog meinen Schwanz fast raus und schob ihn wieder bis zum Anschlag rein. Jetzt aber mit mehr Schwung. Meine Vermieterin ächzte. Ich hielt sie um den Bauch, damit sie nicht weg konnte und fickte jetzt richtig hart drauf los.

Es klatschte unter der Bettdecke, wenn mein Bauch auf ihren Hintern schlug.

Sie stöhnte laut und presste ihre Arschbacken zusammen. Das war zusammen mit ihrem heißen Darm ein derart geiles Gefühl, dass es mir kam.

Ich spritzte in ihren Hintern. Ich spritzte und spritzte, bis mein Sack vollkommen leer war. Dann ließ ich meine Vermieterin los und sackte auf die Seite. Mein Schwanz rutschte aus ihrem Po.

Meine Vermieterin drehte sich zu mir um. „War´s gut?“ fragte sie mich.

„Der Wahnsinn“, schnaufte ich zurück. Sie küsste mich, steckte den Kopf unter die Decke und schnüffelte. Sie kam wieder hoch. „Alles o. k. „, sagte sie und umarmte mich.

Dann kam sie mit ihrem Mund zu meinem Ohr. „Ich fand es auch richtig scharf“, flüsterte sie, „nur musst Du mir nächstes Mal Zeit lassen, mich zum Orgasmus zu wichsen. Abspritzen kannst Du immer, aber lass Deinen Schwanz in meinem Hintern, bis ich mich fertig gewichst habe“.

Ich nickte. Von mir aus lass ich ihn die ganze Nacht drin, dachte ich und schlief ein.

Ich hatte jetzt drei Löcher zum Aussuchen, in die ich meinen Schwanz stecken konnte.

Eines Abend saßen wir auf dem Sofa und schauten fern. Da fragte ich sie: „Sag mal, hast Du eigentlich keinen Mann?“ „Nicht mehr“, sagte sie, „Er starb vor ein paar Jahren an einem Herzinfarkt. Aber er hinterließ mir diese Eigentumswohnung und die Witwenrente ist auch nicht schlecht.

Mir fehlte lediglich der Sex. Mein Mann und ich hatten immer viel gefickt. Und als nach seinem Tod die Entzugserscheinungen zu groß wurden, kam ich über eine Zeitungsanzeige auf das Vermieten.

„Und es hat geklappt mit dem Sex?“, fragte ich.

Sie schaute mich an. „Naja“, meinte sie, „ich habe schon etwas rumgefickt, aber so richtig toll war das bei keinem“. Sie schaute mich wieder an. „Du bist der erste große Wurf“, sagte sie grinsend.

„Was hat denn bei den anderen nicht gestimmt?“ fragte ich. „So dies und das,“ meinte sie und schaute mich etwas unsicher an. Ich nickte aufmunternd. „Nur zu“ und sie erzählte weiter.

„Na, entweder waren sie zu grob, zu ungeschickt oder hatten manchmal sogar gar keine Lust auf Sex, da konnte ich noch so mit meinem Hintern wackeln. Oder ich wurde einfach mal so über den Tisch gedrückt und gefickt ohne Rücksicht auf Verluste.

Alles nicht sonderlich befriedigend“.

Dann strahlte sie mich wieder an.

„Als ich Dich gesehen habe, da wusste ich, Du bist der Richtige. Du warst mir von Anfang an sympathisch. Und nachdem ich zufällig die Schlafzimmertür mal nicht ganz geschlossen hatte und Du mich gesehen hast, hat mir das Spiel gefallen. Ab da ließ ich immer die Tür auf und hoffte, dass Du mich ertappen und ficken würdest“.

Sie zwinkerte mir zu.

„Aber Du warst ja so anständig und hast Dir nie was anmerken lassen. Da musste ich irgendwann die nächste Gelegenheit ergreifen und selber tätig werden. Das weitere kennst Du“.

Ich nahm sie in den Arm. „Und ich bin der erste in Deinem Hintern?“ Sie nickte.

„Freut mich“, sagte ich, „als Mann ist man gerne was besonderes für die Frau“. Ich küsste sie. Dann sagte ich: „Komm, knie hin“.

Dann leckte ich sie von hinten über ihre Möse und ihren Hintereingang. Ich liebte ihren Duft und ihren Geschmack.

So leben wir jetzt schon eine geraume Zeit. Langweilig wurde es für uns nie. Selbst dem Fernsehen gewannen wir seinen Reiz ab.

Oft setzte sie sich beim Abendprogramm auf mich und ich steckte ihr meinen Schwanz in den Hintern. Wenn es im Fernsehen langweilig wurde, fing ich an zu ficken und wenn es spannend war, ließ ich ihn nur einfach so drin stecken und spielte an ihren Brüsten rum.

Immer lag ein leichtes Kribbeln in der Luft. Übrigens: Den Namen meiner Vermieterin verrate ich Euch nicht. Sonst könnte vielleicht einer auf die Idee kommen, mir das rammlige Vollweib wegzuschnappen. Und auch eine Wohnung brauche ich mir nicht mehr zu suchen. Wir haben beschlossen: Ich bleibe einfach bei Ihr.

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