Swinger 03: Das erste Mal im Club

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Auch in dieser Geschichte habe ich die Namen der Orte und Personen, die darin vorkommen, geändert. Wem eine etwas deftigere Sprache nicht gefällt, braucht ja nicht weiter zu lesen.

Nachdem ich euch ja schon von einigen meiner Clubbesuche berichtet habe, wollt ihr ja vielleicht auch wissen, wie das alles angefangen hat.

Nun, das war so…..

Vor ungefähr vier Jahren war ich mal wieder Single, das heißt meine damalige Freundin hatte mit mir Schluss gemacht.

(Schlussgemacht? Durchgebrannt war die kleine Schlampe, mit einem Typen, den sie drei Tage vorher in der Disco kennen gelernt hatte. Aber das tut hier ja nichts zur Sache…)

Das Glück bei den Frauen hatte mich zu allem Überfluss ebenfalls verlassen, und so hatte ich nach einigen Wochen ziemlich dicke Eier, wie man so schön sagt. Für Nutten hab ich nämlich nichts übrig, wenn, dann soll es ja beiden Spaß machen, oder etwa nicht???

Eines Tages, es war an einem Freitag, beschloss ich, ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, den Druck manuell abzulassen.

Ich kaufte mir ein nettes Heftchen, in dem unter anderem auch Anzeigen waren.

Beim Durchblättern stieß ich auf die Anzeige eines Clubs namens „Die Villa“, Partytreff für Singles und Paare. Dabei stand eine Terrorfonnummer und die Öffnungszeiten.

War anscheinend ein sogenannter Swingerclub. Und er befand sich auch noch in der Nähe meiner Stadt.

Ob das wohl was für mich war? Erst mal schauen, ob die Freitags überhaupt geöffnet hatten.

Sie hatten, also stand ich vor der nächsten Frage. Sollte ich anrufen oder nicht? Gehört hatte ich ja schon die tollsten Dinge über diese Clubs.

Ich entschied mich und wählte mit ziemlich zitterigen Fingern die angegebene Nummer.

Nach zwei- oder dreimaligem Klingeln wurde abgehoben.

„Pärchenclub „Die Villa“, guten Abend. „

Nette Stimme hatte die Frau, das musste man ihr lassen.

„Ja…, ääh…, hallo…, ich wollte mich mal nach dem Preis und allen anderen erkundigen.

Ich meine, wie das so abläuft in einem Club. „

Idiot, einen dümmeren Anfang hättest du dir gar nicht einfallen lassen können! Gleich macht es KLICK und das Gespräch ist beendet!!! War es aber nicht, die Frau hatte so was wohl schon öfter erlebt. Sie blieb freundlich, wirkte jedoch leicht amüsiert.

„Du rufst zum ersten Mal in einem Club an, stimmt´s?“

Ich bejahte diese scharfsinnige Vermutung.

„Also, ich klär dich erst mal über das Finanzielle auf. Einzelne Herren zahlen 150 DM, Paare 50 DM und Singlefrauen haben freien Eintritt. Getränke und Essen sind frei. Kleidervorschriften gibt keine, du solltest nur nicht in voller Montur an der Theke sitzen. Die Frauen tragen meist Dessous, die Männer einen Slip oder eine Badehose.

Und wenn du ganz nackt durch die Gegend laufen willst, stört es auch keinen. Den Rest erklären wir dir, wenn du kommst. Partybeginn ist um 20:00 Uhr. „

„Ist denn noch ein Platz für einen einzelnen Herrn frei?“

„Aber sicher doch. Ich bräuchte dann nur noch deinen Vornamen. „

Ich nannte ihr diesen und bekam im Gegenzug die Adresse. Eine Wegbeschreibung brauchte ich aber nicht, ich wusste, wo die Strasse liegt.

Bis 20:00 Uhr war es nur noch ca. eine halbe Stunde. Womit ich die nächsten Minuten verbrachte, ist wohl jedem, der ein sauberes Schwein ist, sofort klar. ( Ein Käsekranz um die Eichel wirkt auf die meisten Frauen verdammt abtörnend, obwohl das nicht jeder, der in einen Club kommt, zu wissen scheint. Diese Bemerkung gilt aber nicht nur Männern, manche Frauen halten es anscheinend ebenfalls nicht für nötig, sich die Pflaume zu waschen.

)

Gegen 19:30 hieß es dann „Aufstoßen und ins Horn brechen“, oder wie immer auch dieser Spruch lautet.

Kurz vor 20:00 war ich vor dem Club angekommen, aber ich blieb noch mindestens zehn Minuten in meinem Auto sitzen. Eine Zigarette zur Beruhigung war angesagt, dann raffte ich mich auf, und ging auf die mir bezeichnete Tür zu. Als ich den Mut aufbrachte zu klingeln,

ging mir die Muffe 1:100.

000.

Nach bangen Sekunden, (Nicht Minuten, wie es mir schien. ) öffnete sich die Tür und ein etwa vierzigjähriger Mann begrüßte mich.

„Hallo, ich bin Ulf, komm doch rein. Hier geht's zu den Umkleiden, deine Sachen kannst du

in einen der Spinde tun. Den Schlüssel kannst du an der Theke abgeben oder bei dir behalten. Aber wenn du ihn dann im Nahkampf verlierst, musst du ganz schön lange suchen um ihn wieder zu finden.

Ist mir selber auch schon passiert, war echt Scheiße. Aber……..“

Hörte der Kerl eigentlich nie auf zu reden? (Nein, tat er nicht, Ulf redet sogar beim Bumsen)

„Jetzt brauche ich aber erst mal deinen Namen und bekomme dann noch 150 DM. „

Ich gab ihm beides und der Redeschwall ging weiter.

Er erklärte mir noch einmal ganz genau die nicht vorhandene Kleiderordnung, wo sich Matten, Toiletten, Bar, Küche und alles andere befand.

Endlich klingelte es erneut und Ulf musste wieder an die Tür. Ich betrat nun also zum ersten Mal einen Swingerclub und rannte natürlich sofort gegen jemand, der aus der entgegengesetzten Richtung um die gleiche Ecke wollte, wie ich. Gott sei Dank war dieser jemand am Oberkörper gut gepolstert.

„Uupps… Tschuldigung, hab dich nicht gesehen. Hoffentlich habe ich keine deiner edelsten

Teile kaputtgemacht, wäre doch schade drum, nicht wahr? Ich bin Jutta und du?“

Jutta war etwa einen Kopf kleiner als ich, vollschlank, mit langen roten Haaren.

Was an ihr aber sofort auffiel, waren die enormen Titten, die sie frei schwingen ließ. Ihr Alter schätzte ich auf ca. 30 Jahre.

„Ich bin Peter, zum Glück ist ja nicht passiert. Ziemlich stürmische Begrüßung für einen

Neuankömmling. Machst du das immer so?“

„Klar doch, anders komm ich doch nicht an die Kerle ran. „

„Ich glaube, einen Fan hast du heute abend schon gefunden.

Jutta grinste mich an und drängte sich dann mit eher unnötigem Körperkontakt an mir vorbei.

Ich bewegte mich nun weiter in Richtung Bar, wo sich schon mehrere Leute aufhielten.

Insgesamt zählte ich, mit Jutta, fünf Frauen und sieben Männer, mich und Ulf eingeschlossen.

Einige Minuten später erschien Jutta mit einer weiteren Frau. Etwa 40 Jahre, mit einer guten Figur, ca.

1,70m groß, pechschwarzen schulterlangen Haaren und, wie ich hinterher feststellte, blauen Augen. Ihre gesamte Kleidung war schwarz, der BH, der Slip, die halterlosen Nylons und sogar ihre Schuhe mit einem Stilettoabsatz, der sie mindestens 10 cm größer machte. Ein echter Vamp auf Männerfang. Jutta dirigierte sie zu mir.

„Peter, das ist Marita, eine Freundin von mir. „

„Hallo Peter, endlich mal ein neues Gesicht hier. „

Marita hatte nicht nur das Aussehen eines Vamps, sie hatte auch die dazu passende Stimme.

Damit hätte sie wahrscheinlich sogar dem Papst einen Ständer verpassen können.

Die beiden setzten sich zu mir und wir unterhielten uns eine Zeitlang über dies und das.

Bernd, ein Mann in meinem Alter, kam kurze Zeit später ebenfalls dazu. Er schien die beiden ganz gut zu kennen, unterhielt sich aber schließlich nur noch mit Marita. Bald stand Jutta auf und blickte mich an.

„Ich gehe in die Sauna, kommt jemand mit?“

Bernd und Marita verneinten. Ich stand ebenfalls auf.

„Aber ich komm mit, falls du nichts dagegen hast. „

„Nicht doch, alleine macht die Sauna doch keinen Spaß. „

In der Sauna angekommen, legte sich Jutta so hin, dass ich genau zwischen ihre Schenkel sehen konnte. Sie war, bis auf ein kleines Dreieck über der Pflaume, rasiert.

Selbst wenn ich gewollt hätte, ich konnte nicht wegschauen. Trotz der Saunahitze begann mein bestes Stück sich zu regen.

Jutta sah mich an und grinste. Dann spreizte sie die Beine noch ein wenig mehr.

„Gefällt dir was du siehst?“

„Ich werde mich hüten, das zu verneinen. „

„Anfassen erlaubt. „

Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen.

Ich setzte mich näher zu ihr und begann sie langsam zu streicheln. Erst ihre schönen großen Titten, dann sanft den Bauch herunter, bis ich zwischen ihren Beinen anlangte. Sachte strich ich über ihre Muschi, teilte ihre Schamlippen und begann den Kitzler zu reizen. Jutta fing leise an zu stöhnen. Als ich jedoch einen Finger tiefer in ihre Möse schieben wollte, setzte sie sich auf.

„Nicht hier, hier drin ist es zu heiß.

Lass uns oben weitermachen. „

Unter der Dusche trieb Jutta ein ziemlich geiles Spielchen.

Nachdem sie sich unten rum eingeseift hatte, stellte sie den Duschkopf auf einen pulsierenden Strahl ein und hielt diesen genau auf ihren Kitzler gerichtet. Dabei hatte sie sich mit dem Rücken an die Wand gelehnt, ihre Schamlippen mit der freien Hand auseinandergezogen und ihr Becken leicht vorgeschoben, damit ich alles genau sehen konnte.

Als wir fertig waren mit Duschen, begaben uns dann nach oben, wo schon ein munteres Treiben im Gange war.

Ulf war mit einer der anderen Frauen im Nahkampf begriffen und setzte seine flinke Zunge mal nicht zum Reden ein. Der Frau schien es zu gefallen, denn aus ihrem Mund drang ein ziemlich deutliches Stöhnen, ihr Becken drängte sie immer stärker gegen Ulfs Gesicht.

Daneben hatten es sich zwei Pärchen gemütlich gemacht.

Aber auch ich blieb nicht untätig, Juttas Titten hatten es mir angetan. Ich begann ihren Brustwarzen mit kreisenden Bewegungen zu stimulieren.

Plötzlich kniete Jutta sich vor mich hin, zog mir den Slip herunter und begann meinen inzwischen steifen Pint zu lutschen. Dabei fingerte sie an ihrer Muschi herum. Das ging einige Minuten so, bis ich kurz vor dem Abspritzen stand. An meinem heftigen Atmen merkte sie wohl, wie es um mich stand.

Sofort ließ sie von mir ab.

„Komm, jetzt musst du meine geile Fotze lecken!“

Ein Angebot, welches mir gerade recht kam und das ich dankend annahm. Ich ließ meine Zunge um ihren Kitzler kreisen, saugte an den Schamlippen und schob ihr, als ihr Becken langsam anfing zu rollen, einen Finger in die nasse Pussy.

Schnell hatte ich den G-Punkt ertastet und massierte diesen.

Juttas Stöhnen wurde immer lauter, bis sie endlich mit einem japsenden Laut zu ihrem Orgasmus kam.

Sie stieß mich auf den Rücken und nahm meinen Schwanz in die Hand.

„Das war ja echt klasse, aber jetzt will ich deinen Saft haben!“

Jutta begann nach allen Regeln der Kunst meinen Freudenstab zu bearbeiten. Sie saugte, leckte und wichste das Teil, dass es im wahrsten Sinne des Wortes eine Lust war.

Als die Ficksahne hervorschoss, spritzte ich über ihre herrlichen Brüste, ihren Hals und ihr Gesicht.

„Jaaah, du geiler Schwanz, spritz mich richtig voll!! Gib mir alles…“

Dabei schien sie noch einen Orgasmus zu kriegen, denn als sie das Sperma auf ihren Titten verrieb, stöhnte sie ein weiteres Mal laut auf. Für die letzten Tropfen stülpte Jutta jedoch noch einmal ihre Lippen über meinen Schwanz und saugte ihn ganz sanft.

Ich hörte dabei sämtliche Englein singen.

„Hmmm, das schmeckte ja echt gut. Aber jetzt geh ich erst mal duschen. „

Sprach´s, stand auf und verschwand in Richtung Bad. Ein wenig enttäuscht, hatte ich doch gehofft, es richtig mit ihr treiben zu können, folgte ich ihr. In der Dusche musste ich warten,

bis jemand anderes fertig war, bevor ich mich säubern konnte.

Als ich danach wieder unten in der Bar ankam, war von Jutta nichts zu sehen.

Ich setzte mich neben Marita.

„Falls du Jutta suchst, die ist schon weg. „

„Wieso das denn? Hab ich sie etwa verärgert?“

Marita schüttelte den Kopf.

„Nicht doch, das macht sie immer so. Sie kommt her, lässt sich richtig geil machen und fährt dann mit ihrem Mann wieder nach Hause. „

„Sie war mit ihrem Mann hier? Ich glaub, den hab ich nicht kennen gelernt.

„Doch, hast du. Wir beide haben euch zugesehen. Bernd ist derjenige, der deine Zungenspiele

jetzt zuhause ausbaden darf. Jutta wird ihn, wie ich sie kenne, ganz schön rannehmen. Unter

dreimal vollgespritzt werden, lässt sie bestimmt nicht von ihm ab. „

„Na, dann hab ich ja echt Pech gehabt. Ich hätte Jutta gern mal gebumst. „

„Ach was, es gibt hier ja schliesslich noch andere Frauen.

Und die meisten würden sich gern so ein nettes Stück Frischfleisch wie dich auf die Matte holen. Aber jetzt gehe ich erst mal was essen. „

Da ich keinen Hunger hatte, blieb ich sitzen und trank meine Cola. Dabei beobachtete ich die restlichen Gäste. Zwei Männer versuchten bei einer ziemlich fülligen, etwa Vierzigjährigen zu landen. Auf dem Sofa unterhielten sich zwei Paare und der Rest der Leute schaute auf den Fernseher, in dem ein Porno lief.

Nach ein paar Minuten gesellte sich Ulf zu mir.

Wir unterhielten uns übers Internetsurfen, tauschten Tipps aus und verrieten uns gegenseitig die besten Seiten mit geknackten Passwörtern. Dann stand Ulf schließlich auf.

„Ich geh mal nach oben und schau anderen Leuten beim Sex zu. „

„Gute Idee, ich komm mit. „

In den oberen Räumlichkeiten wurde die Füllige gerade von ihren beiden Verehrern nach Strich und Faden durchgefickt.

Da die beiden dann aber sehr schnell abspritzten und mit der Frau 10 Minuten später nach unten verschwanden, beschloss ich mal zu sehen, was sich in den anderen Räumen so tat.

Einer der Räume war total abgedunkelt, in einem weiteren gab es einen Gyn-Stuhl und ein Kreuz an der Wand und der letzte war eine sogenannte Hundehütte. Sehr klein das Ding, dachte ich mir, wenn man da vier Leute rein bringen will, muss man sie stapeln.

(Das tun die Leute sogar freiwillig und nebenbei gesagt, mit dem größten Vergnügen, wie ich heute weiß. ) Alle Räume waren leer.

Hinter mir hörte ich Schritte. Als ich mich umdrehte, stand Marita vor mir.

„Na, auch keine Lust mehr an der Theke zu sitzen?“

„Nein, im Moment suche ich eine nette Frau. „

„Und zu welchem Zweck, wenn ich fragen darf…?“

Auf Maritas Gesicht breitete sich ein Lächeln aus.

Ein Lächeln das mir den Saft in die Eier trieb.

„Sex? Zumindest habe ich gehört, dass es so was in Swingerclubs geben soll…..“

“ Und? Schon jemand gefunden?“

„Wie wär's mit dir?“

Ich bewegte mich näher zu ihr hin. Sie wich nicht zurück, sondern blieb stehen. Ich fasste mir ein

Herz und Marita an ihren straffen Oberschenkel.

„Aber nur wenn du mir vorführst, was du mit Jutta gemacht hast.

„Ist doch Ehrensache. Das und noch ein bisschen mehr. „

Sie griff mir an mein bestes Stück und massierte es leicht.

„Gut, du hast mich überredet. Am besten bleiben wir gleich hier. „

Wir schlüpften in dir Hütte und Marita zog einen kleinen Vorhang vor das Eingangsloch.

Der geschlossene Vorhang signalisierte den anderen, dass wir allein bleiben wollten.

Marita kniete sich hin und wollte beginnen sich auszuziehen. Ich legte meine Hand auf die ihre, um sie davon abzuhalten.

„Lass mich das machen. „

Behutsam streichelte ich ihren Hals und die Schultern. Sanft streifte ich die Träger ihres BH herunter und legte ihre schönen Brüste frei. Meine Hände strichen darüber. Ich nahm eine der Brustwarzen in den Mund und saugte leicht daran, während meine Hände weiter über Maritas Körper wanderten.

Aber auch Marita blieb nicht untätig, ich spürte ihre Hände auf meinem Körper. Schließlich berührte ich sie zwischen den Beinen und schob den Slip mit zwei Fingern zur Seite. Mit einem leisen Seufzen drängte sie ihren Unterleib gegen meine Hand, wobei sie die Schenkel leicht spreizte.

„Jaa…, genau da ist es richtig…“

Vorsichtig tastend suchte ich ihren Kitzler und massierte ihn sachte. Marita zog mir nun die Unterhose herunter, griff nach meinem besten Stück und wichste ihn.

An ihren Brüsten saugend und ihre Pussy reibend legte ich sie auf den Rücken. Nun begann ich ihren Körper zu küssen, anfangend bei den strammen Möpsen, die Marita ihr eigen nennt, den Bauch herunter.

Ihre Hand ließ derweil meinen Steifen nicht los. Meine Küsse bedeckten ihren Unterleib, wanderten über die Innenseite des Oberschenkels bis zu ihrer Pflaume. Als meine Zunge die Schamlippen teilte, nahm Marita meinen Schwanz in den Mund.

Dabei liebkoste sie zärtlich meine Eier. Ich zog ihre Fotze ein wenig auseinander und beschäftigte mich einige Zeit nur mit dem Kitzler, bevor ich ihr meinen Daumen in die Möse schob. (Den Daumen? Klar Leute, der Daumen ist wesentlich beweglicher als die anderen Finger. Probiert´s mal bei nächster Gelegenheit aus. )

Maritas Becken begann zu rollen, ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihre Zunge verwöhnte derweil wie wild meine Eichel, den Schaft und meine Eier.

Immer noch an ihrem Kitzler saugend versuchte ich den G-Punkt zu ertasten, um ihn zu stimulieren. Dass ich ihn gefunden hatte signalisierte mir ein keuchendes Stöhnen von Marita. Sie griff in meine Haare und zog mich hoch, weg von ihrer Muschi.

„Bitte nicht mehr lecken. Ich will jetzt noch nicht kommen. „

„Was dann? Soll ich dich jetzt ficken?“

„Ja, fick mich, ich brauche jetzt deinen Schwanz in mir.

Mit flinken Bewegungen hatte sie mich auf den Rücken gedreht, mir im Nu einen Pariser übergestreift und sich auf mich gesetzt. Ein leises Keuchen kam aus ihrem Mund, als ich in sie eindrang. Sie fing an mich vorsichtig zu reiten, aber dann wurden ihre Bewegungen immer schneller und schneller. Ein absolut geiler Anblick bot sich mir, als ich zusah wie mein Schwanz in ihre Möse rein- und rausflutschte.

In dem Moment, in dem sie ihren Orgasmus kriegte, kam es auch mir.

Marita beugte sich zu mir herunter und küsste mich. So blieb sie auf mir sitzen, bis ich abschlaffte und mein Pimmel aus ihrer Pussy rutschte.

„Lass uns erst mal runtergehen und was trinken. „

Wir duschten und begaben uns dann wieder an die Bar, wo wir uns noch lange unterhielten. Wir waren später an diesem Abend noch einmal auf der Matte, diesmal zusammen mit Ulf. Und es war nicht das letzte Mal, dass ich mit Marita ein Nümmerchen schob.

Auch bei Jutta hatte ich öfter das Vergnügen. Die Frau mit der netten Stimme habe ich bei meinem nächsten Besuch auch kennen gelernt. Bis die Villa dann vor etwa einem Jahr schloss, war ich noch oft dort.

Einmal habe ich dort sogar meine Ex-Freundin getroffen. (Mann, war ihr das peinlich!).

Kommentare

Kramwer 29. Dezember 2020 um 19:49

Nach drei Sätzen merkt man den Schwachsinn schon, man ahnt aus welchem Niveau sowas entstanden ist.

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