Doktorspiele im Heu Teil 05

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Doktorspiele im Heu, Teil 05

Eine Lesbe wird „bekehrt“

Tanja und Hannelore waren die ersten, die sich wieder beruhigten.

Schwer atmend preßten sie sich aber noch an uns, an Jenny und mich.

Ich ließ meine Finger noch so lange in Tanjas Scheide, bis auch die letzten Konvulsionen ihrer Scheidenmuskulatur abgeklungen waren, bewegte sie aber nur ganz sachte und streichelte mit dem Daumen auch nur ganz vorsichtig an den Seiten des Kitzlers und entlang ihrer heißen Labien.

Dafür streichelte sie mir zärtlich über den Rücken und Jenny über den Kopf, deren Hand noch immer bis zum Gelenk in Hannelores Unterleib steckte.

Jenny war in sich zusammengesunken, nachdem sich zuvor ihr ganzer Körper mehrfach in heftigen Spasmen gewunden hatte und wimmerte jetzt nur noch leise, und wenn ich sie nicht mit meiner Linken aufgefangen hätte, wäre sie glatt von meinem Schoß gefallen.

So drückte ich sie fest an mich und wartete ruhig darauf, bis auch ihre Möse sich beruhigt hatte und ihr Atem wieder regelmäßig war.

Wie sollte ich diese kleine, hilflose Hexe noch weiter bestrafen wollen? Weil ich selbst nicht ans Ziel gekommen war? Oder weil ich einfach doch nur ein Chauvinist bin?

Ich küßte sie auf den Scheitel und merkte, daß sie schweißnaß war.

Und nicht nur Jenny, auch wir anderen waren naß, wobei ich selbst nur wenig zu unserer gemeinsamen Nässe beitrug, wohl aber den Schweiß der Frauen abbekommen hatte.

Hannelore legte ihre Hände sanft um Jennys Kopf und zog sie an ihre Brust.

Mit einem tiefen Seufzer richtete Jenny sich auf und zog ihre Hand aus Hannis Scheide.

Ein seliges Lächeln umspielte ihre zarten Züge, und mit noch etwas glasigen Augen schaute sie uns an. Auch mich! Sollte ich sie einfach küssen? Sie sah so süß aus! Diese Hexe!

„Das war heftig“, flüsterte sie und blickte mich dabei an, und ich erwiderte ihren langen Blick.

„He, ihr da!“, hörten wir Leni plötzlich rufen, „wacht mal wieder auf!“

Sie und Marie standen Hand in Hand nebeneinander, splitternackt, und grinsten uns mit nassen Gesichtern und verklebten Haaren an.

„C'etait parfait“, sagte Marie, „das war wunderbar, herrlich!“

Jenny löste sich aus meinem Griff und stand auf. Sie stolperte etwas, als ob ihre Beine noch zu weich waren.

Dann fing sie sich, umarmte schnell Hannelore und küßte sie auf den Mund. Auch Tanja bekam von ihr einen Kuß.

Dann blickte sie mich an.

Unsicherheit in ihren Augen — als ob sie innerlich mit sich rang.

Dann senkte sie die Augen, und mit roten Ohren sprang sie zu ihrer Freundin Marie und umarmte sie und Leni. Na ja, das war's dann wohl auch…

Die Hose über ihren süßen Arschbacken und in ihrem Schritt war völlig naß und machte sie fast durchsichtig.

Ihre rote Bluse war noch geöffnet und völlig durchgeschwitzt. Auch meine Hose über der Beule war völlig naß, und so warm es vorher war, so kalt wurde es jetzt.

Ich stand auf und versuchte, möglichst cool zu wirken.

Tanja löste die noch angespannte Atmosphäre und zog sich das schmutzige Top hoch.

„Los, jetzt gehen wir aber ganz schnell zur Badestelle! Ich hole die Badeklamotten!“

Hannelore grinste mich an, und aufreizend langsam verstaute auch sie ihre großen Brüste wieder unter ihrem Top.

Leni und Marie hatten sich gerade wieder die wenigen Kleidungsstücke angezogen — Leni trug offenbar nur ihre Latzhose — und Jenny hatte sich die Bluse unter ihren süßen Titten verknotet, als Tanja auch schon wieder zurück war.

Sie drückte mir den ganzen Stapel Decken und Handtücher in die Arme. „Du bist groß und stark und ein Mann!“, sagte sie grinsend.

Das erinnerte mich doch stark an Hannelore, die das früher auch immer zu mir sagte, wenn wir zum Baden gingen.

Solche Sprüche vererben sich wohl auch.

Wieso müssen wir immer alles tragen? In Afrika sind es die Frauen! Früher jedenfalls.

Sie stieg aus ihren hohen Schuhen.

„Ihr solltet auch lieber barfuß gehen“, meinte sie zu Jenny und Marie, „mit den hohen Hacken kommt ihr nicht gut durch!“ Hannelore hatte ihre Schuhe bereits ausgezogen.

Wir ließen alles stehen und liegen und machten uns auf den Weg, der ja nur eine knappe halbe Stunde weit entfernt war.

Die Frauen liefen voraus, und ich als Packesel hinterher, aber ich hatte nicht vergessen, die Zigaretten mitzunehmen.

So lange wir auf der Straße waren, von der der Fußweg zum Museum wegführte, kamen die fünf Frauen mit ihren nackten Füßen ganz gut voran und liefen fröhlich Hand in Hand nebeneinander wie die Kinder vor mir her. Aufreizend! Jennys rote Bluse und Maries grüne leuchteten in der Abendsonne wie Signalbojen.

Ein Auto näherte sich, und ich warnte die Mädchen, die angeregt miteinander quatschten.

Sie sprangen zur Seite und der Wagen fuhr hupend vorbei, bremste dann aber und hielt an. Ein Lieferwagen eines Kurierdienstes.

Der Fahrer öffnete das Fenster. „Hallo, Hanni“, sagte er, „ich hab ne Lieferung für dich. Aber ich sehe, ihr wollt zur Badestelle gehen. Ich stell die Pakete hinters Haus. Unterschreib mal schnell. “ Hannelore begrüßte ihn. „Du hast es aber eilig“, meinte sie grinsend und unterschrieb auf dem elektronischen Terminal, das er ihr hin hielt.

„Ja“, sagte er, „und das am Wochenende! Na dann tschüß!“

Wir sahen noch, wie er vor der Einfahrt neben dem Porsche anhielt und einige Pakete, darunter ein ziemlich großes und offensichtlich schweres aus dem Wagen hob.

„Das sind die Sachen, die ich dir geschickt habe“, sagte Jenny, „die paßten nicht in den kleinen Kofferraum. Ihr werdet Spaß haben!“

„Du und Marie doch wohl auch, oder?“, fragte Tanja, als ob sie nichts anderes erwartete.

Jenny grinste und blickte Marie an. Die nickte und grinste auch.

„Mal sehen…“, sagte Jenny und lief voraus, die anderen hinterher.

Auf dem schmalen Fußweg, der immer noch nicht asphaltiert war, sondern noch wie früher nur zwei alte, mit Schlacke und Kies befestigte Fahrspuren aufwies, fingen Jenny und Marie aber an, zu quieken. Die spitzen Steinchen piekten doch zu sehr in die nackten Fußsohlen.

Nur auf dem schmalen Grünstreifen, der sich zwischen den Spuren befand und mit Gras und Unkraut bewachsen war, konnte man barfuß einigermaßen schmerzfrei laufen, wenn man auf die Disteln achtete, die in großer Menge dort standen. Die Einheimischen kannten das.

Mir machte das nichts aus, denn ich hatte wohlweislich meine Schuhe anbehalten.

So grinste ich in mich hinein und belustigte mich an dem Anblick, wie die Mädchen, fast auf Zehenspitzen, vorsichtig und immer nach unten blickend, längere oder kürzere Schritte machten, auch mal im Zick Zack nach rechts oder links, um den Disteln oder anderen stacheligen Kräutern auszuweichen, nicht ohne ständig spitze, kleine Schmerzensschreie auszustoßen.

Und fluchen konnten die beiden auch, und es fielen Worte, die ich hier aber nicht wiedergebe.

Die alten Holzbohlen der kleinen Brücke mit dem weißen Geländer verschafften den Mädchen — besser gesagt ihren Füßen — Erleichterung.

Nach zehn Minuten Qual konnten sie endlich auch die Umgebung bewundern.

Ans Brückengeländer gelehnt überschauten wir schweigend die mir von früher so vertraute herrliche Landschaft, den stillen Kanal, in der mit Schilf und Binsen bewachsenen Senke, der auch den kleinen See entwässerte, und an dessen Ufern ich früher so oft geangelt und die Zeit vergessen hatte, und durch den wir als Kinder mit dem Boot gefahren waren um Vögel zu beobachten.

Und wie damals beugten wir uns übers Geländer und spuckten ins trübe Wasser und sahen den Wellenringen zu, wie sie sich auf dem glatten Wasserspiegel ausbreiteten.

Das Pumpwerk arbeitete nicht, es gab keine Strömung. Und es war still und warm und nahezu windstill, selten hier in der Nähe der Nordsee. Die Abendsonne stand weit im Nordwesten und trocknete uns angenehm die noch immer etwas feuchten Kleider.

Ich hatte mein Bündel abgelegt und steckte mir eine Zigarette an.

Hannelore fragte, ob ich auch ihr eine geben könnte, und erstaunlicherweise fragte auch Jenny mit einem süßen Lächeln, ob ich ihr eine spendieren würde.

Hannelore bekam einen Hustenanfall, als sie den ersten Zug nahm.

„Mensch Felix“, krächzte sie, „du qualmst ja immer noch diese verdammten Gitanes!“

„Gitanes? Gitanes Blondes?“, fragte Marie erfreut, „ die sind gut!“

Hannelore überließ die brennende Zigarette gerne der kleinen Französin, die offensichtlich das harte Kraut genoß.

Auch Jenny hatte keine Probleme damit, nur daß sie dauernd die Tabakkrümel ausspuckte und das Mundstück bald völlig naß gesabbert hatte.

„Ich rauche sonst nur mit Spitze“, erklärte sie entschuldigend und grinste mich an, „ohne Filter rauchen ja meistens nur Männer. “ Dabei blickte sie mir tief in die Augen, so daß mein bestes Stück unwillkürlich wieder eine Beule in der Hose verursachte.

Leni bemerkte das und kicherte, und auch Jenny und die anderen sahen es.

Unverschämt offen schauten sie mir auf die Hose und grinsten. Und ich grinste einfach mit und versuchte Jennys Blick einzufangen. Als das gelang und Marie es bemerkte, knuffte sie Jenny in die Seite und hob die Augenbraue, die aber einfach nur lächelte und mit den Schultern zuckte.

Im Schilf, unsichtbar für uns, sang ganz in der Nähe ein Rohrsänger sein eintönig knarrendes ‚karre, karre, riiit, riiit, riiit‘, und in dem Weidengebüsch hinter der Brücke sang eine Goldammer ihr wehmütiges, piepsendes Abendlied.

In der Nähe wieherte ein Pferd, nicht weit weg von der Badestelle, aber man konnte es hinter dem hohen Schilf nicht sehen, dann noch ein zweites und dann noch mehr.

Anscheinend standen sie auf der traditionalen Pferdekoppel, über die auch wir gehen mußten, wenn wir zur Badestelle wollten, denn sie grenzte unmittelbar ans Ufer des Sees.

Ein anderes Pferd antwortete aus der Ferne.

Seltsam, dachte ich, hört sich an wie rossige Stuten, die nach dem Hengst rufen. Und auch noch Erfolg haben, daß einer antwortet.

Ich kannte das nur zu gut. Früher war ich auch öfter dabei, wenn Stuten gedeckt werden sollten. Unwillkürlich mußte ich an Jenny und Marie denken. Richtige Rassepferdchen…

„Weiß du noch?“, fragte Leni mich unvermittelt und riß mich aus meinen Gedanken, dabei deutete sie auf das Gebüsch, in der die Goldammer piepste.

Ich lachte. Natürlich wußte ich es. Und Hannelore lachte ebenfalls, denn auch sie wußte, was Leni meinte. Tanja, Jenny und Marie blickten uns fragend an.

„Da hat Felix Leni entjungfert“, erklärte Hannelore, und Leni ergänzte: „und du hast meine Beine auseinandergehalten und geholfen, daß er seinen Schwanz bei mir reinkriegte! Er war so ungestüm, daß er den richtigen Eingang nicht finden konnte!“

Ehrlich gesagt, ich war kaum noch erstaunt über das, was hier so passierte und freimütig erzählt wurde, selbst im Beisein von ja doch eigentlich Unbekannten.

Es war inzwischen schon zu viel passiert.

Und die völlig unverklemmte Art, mit der alle mit dem Thema Sex umgingen, gefiel mir, sehr sogar.

Warum wurde aber das Thema Lesben nicht angesprochen? Die Weiber kannten doch sonst offenbar keine Tabus! Ich war schon mehrfach in Versuchung gewesen, hatte mich aber dann doch nicht getraut.

Ich schaute Jenny und Marie an, aber die zeigten sich ebenfalls wenig erschüttert, auch Tanja nicht.

Sie fingen ebenfalls an zu lachen.

„So, so“, meinte Tanja nur, „das muß ja ganz witzig für euch gewesen sein“, und zu ihrer Mutter gewandt, „hat er dich denn auch wenigstens bei der Gelegenheit gefickt?“ Hannelore lächelte gedankenverloren.

„Ja, hat er“, sagte sie leise.

„Wollen wir noch baden heute oder nicht?“, fragte ich, um zu verhindern, daß weitere Details enthüllt wurden, denn Lenis Entjungferung wäre fast im falschen Eingang vollzogen worden, und auch sonst war noch einiges passiert, was nicht alle wissen mußten.

Ich nahm also das Bündel Decken und Handtücher wieder auf und wartete nicht auf eine Antwort, denn Hannelore flüsterte ihrer Tochter und den beiden Lesben etwas zu, worauf die vier anfingen zu kichern und Leni und mich ansahen. Das war dann ja wohl auch das…

Ich marschiert also zügig voran, fand auch wieder den Trampelpfad durch die Felder und über die Stacheldrahtzäune. Die Mädchen hatte ich bald weit hinter mir gelassen.

Ich mußte auch die alte Pferdekoppel überqueren, auf der tatsächlich heute auch einige Stuten standen. Sie drängten sich aber am gegenüberliegenden Zaun zusammen. Ich versuchte, sie anzulocken. Vergeblich.

Dann bahnte ich mich durch das Schilf und stand zum erstenmal nach so vielen Jahren wieder an unserer geliebten Badestelle.

Wunderbar!

Kein Mensch war zu sehen, aber man konnte an den Spuren im Sand erkennen, daß noch vor einiger Zeit hier Badebetrieb gewesen war.

Offensichtlich nur Kinder, wie man an den kleinen Fußabdrücken erkennen konnte.

Früher war hier immer viel los, auch abends. Besonders wir Jugendlichen liebten diese Stelle. Heute fahren wohl alle ins Schwimmbad oder an die Nordseeküste oder nach den Freibädern an der Förde, denn das Wasser ist hier trübe und brackig, und ab und zu treibt schon mal ein toter Fisch durchs Wasser oder liegt vertrocknet am Strand.

Ich suchte einen schönen, sauberen Platz und breitete die Decken auf dem Boden aus.

Die Mädchen waren noch nicht da, ich konnte sie hören, aber nicht sehen, denn das Schilf stand ringsum so hoch, daß auch große Männer sich bequem im Stehen verbergen konnten.

Ich zog mich aus und sprang ins Wasser. Eine Badehose hatte ich nicht, die hatte ich vergessen, aber nackt zu baden ist heute ja normal. Und die Mädchen hatten ja wohl auch nichts dabei.

Das Wasser war jetzt am Abend angenehm warm, aber doch herrlich erfrischend.

Ich schwamm weit hinaus, um die tiefe Stelle in dem sonst flachen Gewässer zu finden. Tatsächlich, sie war noch da.

Ich blickte zum Strand. Kein Mädchen zu sehen. Die hätten doch schon längst da sein müssen! Verlaufen hatten sie sich bestimmt nicht, denn Hannelore und Leni kannten den Weg im Dunkeln, und Tanja sicherlich auch.

Ich schwamm zurück und lauschte. Die Pferde wieherten, und ich hörte sie über die Koppel galoppieren.

Hoffentlich ist da nichts passiert, dachte ich. Nackt wie ich war lief ich durch das Schilf. Ich hielt nur kurz an, um zu lauschen, wo die Pferde jetzt waren. Da hörte ich die Stimmen der Mädchen, dicht vor mir, und ich sah die Pferde.

Ein Hengst hatte eine Stute vor sich. Er biß ihr in die Mähne, weil sie nicht still stehen wurde, und sein erigierter Schwengel pendelte fast bis zum Boden.

Die Mädchen hatten mein Kommen offenbar nicht bemerkt.

„…hast du das wirklich noch nicht gesehen?“, hörte ich Tanja fragen.

„Nein“, antwortete Marie. Die Aufregung in ihrer Stimme war nicht zu überhören.

„Ich auch nicht“, sagte Jenny mit gepreßter Stimme, „das ist ja wirklich geil! Animalisch geil!“ Ihre Geilheit war ihr anzuhören.

Mein im Wasser erschlaffter Prügel verdickte sich und richtete sich langsam auf.

Der Hengst versuchte, bei der Stute aufzureiten, und sein Schwengel wies jetzt nach oben, knüppelhart und armdick. Und vielleicht einen Meter lang.

Ungeduldig wieherte er, weil sich die Stute immer noch zierte.

Er biß ihr wieder in die Mähne, dann in den Hals, aber die Stute versuchte, sich wegzudrehen und ihr Hinterteil aus der Reichweite seines Schwengels zu bringen.

„Wenn sie auf dem Hofplatz gedeckt würde, hätte man sie angebunden“, erklärt Tanja.

„Aber man sieht doch, daß sie ganz heiß und geil ist“, sagte Jenny, „der Schleim läuft ja aus ihrer Fotze und sie hebt den Schwanz! Warum bleibt sie nicht stehen?“

Hannelore lachte. „Das gehört zum Vorspiel. Sie will es ihm nicht zu leicht machen. Er soll zeigen, wer der Herr hier ist! Einen schwachen Hengst würde sie nicht ran lassen. „

Die anderen Stuten drängten sich an das tänzelnde Liebespaar, und eine versuchte, dem Hengst in den Penis zu beißen.

„Die will wohl selbst gerne gefickt werden“, meinte Jenny, „ich hätte nicht gedacht, daß mich das selbst so scharf macht! Und wie groß und dick sein Lümmel ist!“

Tanja lachte. „Du bist mir vielleicht eine“, sagte sie, „bei Männern sollst du Angst haben, aber wenn ein Hengst eine Stute deckt, dann wirst du spitz. Läßt dich selbst angeblich nur von Frauen beglücken! Aber ich habe gesehen, daß Felix dir nicht ganz gleichgültig ist! Sein Schwanz ist übrigens fast so dick wie der vom Hengst, aber nicht ganz so lang — zum Glück!“

Marie kicherte.

„Jenny ist eine Vierge. Sie wartet auf den Vater für die Kinder. Felix, may be. Aber sooo dick? Wie schrecklich!“

Hannelore schien zu verstehen. „Du meinst, sie ist gar nicht richtig lesbisch? Und auch noch Jungfrau? Jetzt bin ich aber platt! Und sie hat sich nur aufgespart für den richtigen Partner? Vielleicht Felix?“

„Ja“, sagte Marie, „frag Jenny. „

Endlich hatte der Hengst die Stute zum Stehen gebracht und ritt auf.

Suchend pendelte seine steife Zuchtrute vor der Vagina der Stute hin und her.

„Auf dem Hof hätte jetzt jemand seinen Schwengel geführt“, erklärte Tanja, „hab ich auch schon gemacht!“

Jenny flüsterte fast: „Ja. so wie Hannelore bei Felix, als er Jenny entjungferte und sie beinahe in den Arsch gefickt hat! Das muß geil sein, wenn dir eine den Schwanz vom Mann einführt!“

Der Hengst hatte seinen Schwengel endlich an dem Eingang der Vagina.

„Na los, nun mach schon, du blöder Hengst. Oh ja, jetzt ist er drin! Geil! Mann, ist das geil! Wenn Felix jetzt hier wäre, dann müßte er mich jetzt auch ficken. Von hinten! Wie eine rossige Stute!“ sagte Jenny mit gepreßter Stimme, „das hätte er vorhin schon machen sollen, der Blödmann! Ich war doch so furchtbar rossig!“

„Mich auch!“ sagte Marie mit erregter Stimme, „ich bin auch rossig!“.

Ich hatte mit wachsender Erregung zugehört, aber jetzt konnte ich mich nicht mehr halten.

Der Hengst stieß inzwischen wild und ungestüm seine Männlichkeit in die junge Stute, die inzwischen still stand und es offensichtlich genoß. Dann ritt er ab, und die Stute stellte sich richtig breitbeinig hin, um dann in breitem Strahl zu pissen.

Und dann applaudierten die Mädchen tatsächlich!

Auch meine Zuchtrute ragte steil empor!

Ich muß wohl ziemlich ungestüm aus dem Schilf gestürmt sein, denn die Mädchen schreckten mit kurzen Schreien zusammen.

„Felix, du Ochse!“ rief Hannelore, „du hast uns jetzt aber erschreckt!“

Ich sagte kein Wort, sondern schnappte mir Jenny, nahm sie auf den Arm und lief mit ihr durch das Schilf zum Strand.

Sie wehrte sich nicht.

Im Gegenteil!

Sie legte ihren Arm um meinen Hals und drückte sich an mich.

Am Strand angekommen sprang sie herunter, und während sie sich die Bluse in Eile auszog, riß ich ihr förmlich die Hose herunter.

Strampelnd befreite sie sich davon und kniete sich vor mir auf die Decken, das Heck steil nach oben und die Brüste auf den Boden gedrückt.

„Na los, nun mach schon, du blöder, geiler Hengst!“, rief sie in höchster Erregung, „worauf wartest du denn noch, du Idiot! Fick mich jetzt endlich! Ich will endlich gefickt werden! Gevögelt! Gebumst! Vernascht! Los jetzt!“ Sie schrie vor Erregung und Erwartung.

Ihre riesig geschwollene Fotze quoll zwischen Arschbacken und Schenkeln hervor, mit klaffend weit geöffneten Schamlippen und triefender Scheide.

In Eile kniete ich mich hinter sie und versuchte, mit der Eichel den Scheideneingang zu erreichen, aber immer wieder federte mein stahlharter Prügel aus ihrer Spalte, und mancher Vorstoß landete vor ihrem Anus oder auf einer Arschbacke, an der er abglitt.

Irgendeine der Frauen, die inzwischen auch angekommen waren, ergriff durch meine Beine hindurch von hinten meinen Schwanz und drückte ihn vor Jennys Scheideneingang.

„Ja!“, rief Jenny, „stoß zu jetzt!“

Und Marie, die mir den Schwanz führte, schrie auch: „Ja jetzt! Allez!“

Ich erinnerte gerade noch rechtzeitig, daß Jenny ja wohl noch unberührt war, und so drückte ich erstmal vorsichtig meine Eichel in ihren Scheideneingang, aber als ich den Widerstand ihres Hymens fühlte, stieß ich zu!

Jenny brüllte auf, und ich auch, denn nicht nur, daß ich meine ganze aufgestaute Lust auf diese Frau herausbrüllen mußte und meine Rache für die erlittenen Qualen, es war mein Triumph, den ich kundtun mußte!

Marie und die anderen Frauen schrieen aus Sympathie oder Mitleid mit Jenny ebenfalls, da sie wohl zu Recht annahmen, daß Jenny vor Schmerz brüllte.

Ich rammte meinen Prügel gleich bis zum Anschlag in die kleine Stute, und fühlte, daß meine Eichel definitiv auf dem Grund ihres Wunderbrunnens angekommen war und den wohl auch ziemlich gestaucht hatte.

Erst als Jenny sich etwas beruhigt hatte und ihr Brüllen in ein Stöhnen überging, fing ich an, sie zu ficken. Sie fing sofort an, jeden Stoß mit kurzen Schreien zu quittieren, aber immer mehr gingen die Schreie in Stöhnen über, bis sie jedesmal hervorkeuchte: „Ja, ja, ja…“

Und sie erwiderte meine Stöße mit Gegenstößen, immer heftiger, so daß es jedesmal klatschte, wenn ich auf ihren nassen Arsch traf.

Sie war sehr eng, ihre Scheide umklammerte förmlich wie ein Futteral meinen Schwanz, und die Reibung an meiner Eichel und die Massage meines Schaftes war so intensiv, daß ich sehr schnell meinen kommenden Orgasmus fühlte. Und meine Hoden, die sich vorher nicht hatten leeren dürfen, waren bis zum Platzen gefüllt und schon schmerzhaft geschwollen.

Immer wilder und ungestümer stieß ich sie!

Animalisch!

Rücksichtslos!

Besinnungslos!

Auch wenn ich es gewollt hätte, auf Jenny hätte ich jetzt keine Rücksicht nehmen können, um ihren Orgasmus abzuwarten.

Aber kurz bevor sich alles bei mir zusammenzog und alle Sinne und Gedanken sich nur noch auf meinen Schwanz und meine Eier konzentrierten, verkrampfte sich Jennys Scheide und auch das ganze Mädchen. Sie kam!

Ich rammte ihr mein Begattungsorgan in den Unterleib und drückte sie mit Gewalt an mich, um möglichst tief in sie einzudringen. Und dann schoß mein Samen mit Gewalt aus mir heraus und in ihre Gebärmutter hinein, in gewaltigen Schüben, denn der Stau in meinen Hoden und in meiner Prostata baute sich jetzt schlagartig ab.

Das Gebrüll, das wir jetzt gemeinsam ausstießen, war unser gemeinsamer Triumphschrei, denn wir bestanden nur noch aus Lust — befriedigter, animalischer, menschlicher Lust.

Und während Jennys Scheide immer noch meinen Schwanz umklammerte und die Reste meines Samens in sich hineinpumpte, erwachten wir aus unserer Trance und nahmen die Umwelt wieder wahr.

Mit immer noch keuchendem Atem lag Jenny auf Knien vor mir, und die anderen Mädchen applaudierten.

Marie hatte sich mit dem Gesicht an das von Jenny geschmiegt und versuchte, sie zu küssen, und die anderen streichelten Jennys Rücken, ihre Seiten, ihren Bauch und ihre Brüste. Auch meinen Rücken und meinen Hintern massierten sie, und ebenfalls meine Eier.

So verharrten wir wohl minutenlang, und niemand sprach ein Wort.

Leni war die erste, die ihre Worte wieder fand. „Oh Mann“, sagte sie, „das war schön! Das war bestimmt noch schöner, als meine eigene Entjungferung!“ Sie lachte.

„Felix weiß ja inzwischen, wie man es richtig macht. Und ich habe bestimmt nicht so laut geschrieen damals. Das hier haben aber sicherlich alle Nachbarn gehört!“

Die Mädchen, auch Jenny, lachten.

Ich zog langsam meinen noch immer ziemlich harten Schwanz aus Jenny heraus, und als meine geschwollene Eichel ihren Scheideneingang passierte, stöhnte sie leicht auf.

Sie ließ sich einfach auf die Seite fallen und drehte sich auf den Rücken.

Ich warf mich neben sie und nahm sie in den Arm.

Und dann küßte ich sie! Und sie küßte mich.

Die anderen hatten sich inzwischen auch ausgezogen.

„Komm!“, sagte Hannelore, „gehen wir ins Wasser. Die beiden wollen bestimmt allein sein. „

Es wäre mir egal gewesen, ob sie sie dageblieben wären oder nicht, ich hatte in diesem Moment nur Augen und Sinne für Jenny.

Was wir in der halben Stunde, in der wir allein waren, besprachen, ist irgendwie zu intim und persönlich, um hier alles wiederzugeben, aber ich sah ein, daß mein ganzer Groll wegen ihrer angeblichen Männerfeindlichkeit völlig unbegründet war, ja völliger Unsinn und ein Beispiel dafür, wie man sich in eine Sache oder bei mir in einen Gedanken verrennen kann.

Und ich erkannte, daß mit der ganzen schönen Fickerei auch für mich eine Verantwortung erwuchs, denn sie wünschte sich Kinder und hatte sich nur für den Richtigen aufgespart.

Für mich!

Deswegen war sie auch vorhin so hin und her gerissen gewesen, weil ich ja in Hannelores Buch ein ziemlicher Filou sei.

Und weil ich sie nicht spontan genommen hatte, als die Gelegenheit ja wohl nur zu offensichtlich gewesen war, hatte sie selbst deshalb wohl auch einige mißverständliche Signale ausgesandt, wofür sie sich auch ganz süß entschuldigen wollte, was ich aber durch einen langen Kuß verhinderte.

Sie hatte noch nie die Pille genommen und müßte gerade jetzt ihre fruchtbaren Tage haben. So sei durchaus eine gute Chance für eine Befruchtung gegeben. Ich solle ganz fest die Daumen drücken, daß es klappt. Und dann noch beim ersten Mal!

Das wäre jedenfalls eine echte Jungfräuliche Empfängnis!

Im übrigen wollte sie, daß ich ganz klar verstehe, daß sie es nicht auf Heirat oder Versorgung oder so etwas anlege, denn das sei nicht ihre Vorstellung oder ihr Konzept vom Leben.

Sie wolle unbedingt unabhängig bleiben, aber sie sei doch zu sehr Weib, um auf Kinder verzichten zu wollen. Nur der Vater müßte der sein, der sozusagen spontan alle Glocken bei ihr zum Klingen bringt.

Und das sei bei mir der Fall gewesen. Und die Begattung gerade eben sei das schönste, was sie jemals erlebt habe.

Ich küßte sie dafür herzlich und innig, und irgendwie konnte ich mir vorstellen, auf ewig mit ihr zusammen zu sein.

Und mit unseren Kindern.

Kinder von ihr! Eine herrliche Vorstellung! Ein ganzes Dutzend!

Ja, sie aufblasen und dann zuschauen, wie die Kleinen ständig an ihren Milchbrüsten hängen…

Plötzlich dachte ich an Hannelore und Tanja. Wollten die wirklich beide von mir ein Kind haben, und habe ich die nicht etwa auch gerade geschwängert?

Tanjas Bemerkung, daß Männer nur mit dem Schwanz denken, schien nur zu wahr zu sein, denn an die Folgen hatte ich in dem Moment nicht gedacht.

Eigentlich habe ich wohl nur noch mit dem Schwanz gedacht, seit Hannelore mich gestern im Gartenhaus verführt hat.

Irgendeine Lösung muß her, eine gute…

Die Mädchen kamen zurück und rissen mich aus den Gedanken.

Wir hatten sie die ganze Zeit über im Wasser plantschen und lachen und kreischen gehört.

Jetzt legten sie sich wie die nassen Katzen neben uns auf die Decken und trockneten sich die Haare.

Marie beugte sich über Jenny und blickte ihr fragend in die Augen. Jenny lächelte ihre junge Freundin glücklich an. „Ja, er ist es“, sagte Jenny, „und du darfst!“

Marie lächelte ebenfalls und gab ihr einen langen Kuß. Dann küßte sie ihre Brüste und ihren Bauch, und küßte sich bis zu Jennys Hand vor, die sie sich die ganze Zeit vor ihre tropfende Scheide gehalten hatte.

Zärtlich drückte Marie Jennys Beine auseinander und zog dann ihre Hand beiseite.

Aus Jennys Scheide floß eine Mischung aus Vaginalschleim, Sperma und Blut. Auf der Decke hatte sich schon ein schleimiger Fleck gebildet.

Vorsichtig zog Marie Jennys Schamlippen auseinander und spreizte sie so weit, daß sie den Scheideneingang sehen konnte. Das Jungfernhäutchen war nicht mehr da, nur so etwas wie Wundränder, die auch nur noch wenig bluteten.

„Tat es sehr weh?“, fragte Marie.

„Nein, meine Süße, es tat nicht sehr weh“, antwortete Jenny lächelnd mit sanfter Stimme.

„Und jetzt?“

„…ist es einfach nur wunderschön!“

Die anderen Mädchen hatten bisher nur schweigend zugehört und zugeschaut und uns lieb angelächelt.

Leni seufzte tief auf. „So romantisch war das damals bei meiner Entjungferung nicht!“, sagte sie und blickte mich an, „du hast mich nur kurz geküßt und dir hinterher eine Zigarette angesteckt“, und zu Hannelore gewandt, „und du hast gelacht und mir einfach die Fotze ausgeleckt.

Dann sagte sie mit gespielt jämmerlicher Stimme: „Ich möchte noch mal Jungfrau sein, und dann soll Felix mich noch einmal deflorieren. Genau so schön wie Jenny!“

Jenny lachte fröhlich auf und zog Maries Kopf zwischen ihre Beine. „Schluß jetzt mit der Romantik! Marie, leck mir meine frisch gefickte Fotze sauber! Und Felix, gib mir eine Zigarette!“

Fortsetzung folgt.

Nachwort:

Jenny und Marie haben mich derart angeregt, daß ich mit diesem Teil schneller fertig geworden bin als geplant, also bevor der vorige Teil von ### frei gegeben wurde.

Deshalb möchte ich nachstehend das Wort an meine Leser aus Teil 4 einfach nochmals wiedergeben, da es sein kann, daß dieser Teil 5 früher freigegeben wird als der vorige.

Ich hoffe, daß euch auch dieses Kapitel gefallen hat.

LG

FelixF

Ein Wort an meine Leser:

Zuerst ein großes Dankeschön für die vielen zustimmenden Mails und guten Bewertungen!

Der besondere Dank gilt aber der Leserin Jenny aus Florida, mit der ich jetzt seit vielen Tagen einen intensiven Mail-Verkehr habe, und die ich hier zusammen mit ihrer Freundin Marie-Claire als Protagonistinnen eingeführt habe.

(Leider nur Mail-Verkehr!)

Sie haben mir erlaubt, sogar ihre richtigen Vornamen in dieser Story zu verwenden!

Der Mail-Verkehr mit Jenny wurde dabei immer erotischer und härter und dauert natürlich noch an — hoffentlich noch sehr lange.

Viele Ideen für diese Story stammen von den beiden, die aber in diesem Abschnitt erst zum geringsten Teil eingeflossen sind. Freut euch auf die weiteren Kapitel!

Da werden Jennys und Maries Erfahrungen und Erlebnisse einfließen, sofern sie nicht doch etwas zu gewagt sind, um hier veröffentlicht zu werden.

Und einige sind wirklich so, daß ich sie zensieren werde!

Zumindest werde ich andere Protagonistinnen einführen, die Jennys und Maries Phantasien realisieren sollen.

Die anderen Aktionen, bei denen die zwei namentlich erscheinen, sind meistens ihre wirklichen, eigenen Erlebnisse, wobei ich sie aber auch gewisse eigene (meine) Vorstellungen in der Story erleben lasse.

Wenn man ihre Photos sieht, könnte niemand glauben, daß hinter den ‚unschuldigen‘ jungen Mädchen derartige Phantasien verborgen sind, die sie ja auch teilweise bereits realisiert haben.

Die alte Erfahrung bestätigt sich auch hier wieder: Je schöner und intelligenter die Frauen, um so geiler ihre Phantasien und um so größer ihre Lust und ihr Verlangen nach den besonderen Kicks!

Und ich kann bestätigen, daß sie tatsächlich so aussehen, wie ich sie oben beschrieben habe. Jenny hat mir ihre Photos geschickt! Und nicht nur ein Paßphoto!

Ich hatte Jenny gefragt, ob sie nicht selbst gerne ihre Story schreiben würde, aber sie meint, daß sie zwar ausreichend Ideen hat, diese leider jedoch nicht so gut formulieren kann.

Außerdem ist sie ja auch berufstätig und hat nicht unbegrenzt Zeit fürs Schreiben.

Wegen dieser intensiven Korrespondenz mit Jenny hat sich auch dieser Abschnitt etwas verzögert, da wegen der Zeitverschiebung nach den USA Antworten teilweise erst am nächsten Tag gelesen wurden.

Ich bitte daher um Verständnis für den entstandenen Zeitverzug, aber ich hoffe, daß wir alle dadurch entschädigt werden, daß die realen Erlebnisse der beiden süßen Mädchen hier präsentiert werden dürfen.

Diese schöne Erfahrung, sozusagen Online zusammen mit einer meiner Leserinnen ihre Erlebnisse und Phantasien zu formulieren ermuntert mich, weitere Ladys zu ermutigen, mir zu mailen, damit wir einen Internetkontakt aufbauen können und zusammen eventuell etwas ähnlich Prickelndes zustande bekommen.

LG

FelixF.

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