ZBMT Rauchpause

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Zofe bei Madame Trachenberg: Rauchpause

Das Lesen der folgenden erotischen SM-Geschichte ist zart besaiteten Menschen abzuraten und Jugendlichen unter 18 Jahren generell untersagt. Die Geschichte darf Jugendlichen unter 18 Jahren auch nicht zugänglich gemacht werden. Handlung und Personen sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit realen Personen wäre rein zufällig und ist auf keinen Fall beabsichtigt. Die Geschichte darf im Internet mit meiner Autorenangabe verbreitet werden, sofern den landesspezifischen Bestimmungen des Jugendschutzes entsprochen wird.

Sie darf jedoch nicht zu kommerziellen Zwecken vervielfältigt oder veröffentlicht werden, es sei denn mit meiner ausdrücklichen Genehmigung!

© Monika Maso (07/2005)

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Madame Trachenberg war ganz außer Atem. Gerade hatten sie und ihr Freund sich hemmungslos geliebt und ich war daneben gestanden mit einem Glas Wein auf einem Tablett, welches an meinem Körper befestigt war. Meine Hände waren wie üblich auf den Rücken gebunden und den Mund verschloss ein dicker Knebel.

Anfangs, als Madame Trachenberg gerade erst ihren Freund kennen gelernt hatte, da schickte mich Madame sofort aus dem Zimmer wenn sie mit ihm intim wurde. Aber diese Befangenheit hatte sie schon seit einiger Zeit abgelegt. Ihr fiel scheinbar gar nicht mehr auf wenn ich neben dem Bett stand, meist um etwas zu halten oder um etwas zu servieren. Offenbar sah sie in mir nur mehr einen Haushaltsgegenstand der auf seinen Einsatz wartete. Für mich war dies aber von Vorteil da ich so öfter in ihrer Nähe sein und sie auch in intimeren Situationen sehen konnte.

Allerdings konnte ich sie dabei leider nicht immer sehen, manchmal bekam ich beispielsweise einen Sack übergestülpt oder mir wurden die Augen mit einer Maske bedeckt. Dies geschah aber nicht um mir irgendwas zu verheimlichen, sondern um mir meinen Aufenthalt im Zimmer unangenehmer zu machen. Wenn ich sie so in Aktion sehen konnte, dann regte sich allerdings auch so manches in und an mir. So auch dieses Mal. Ich versuchte zwar zu verhindern dass mein Ding immer steifer wurde, aber leider blieb dieser Zustand nicht unbemerkt.

Dies lag sicher auch daran, dass mir Madame Trachenberg in letzter Zeit meist auch das Wichsen verboten hatte und meine Bedürfnisse weitgehend unbefriedigt blieben. Seit ihr Freund im Haus war verwöhnte sie seinen Schwanz umso liebevoller und von daher war mein Ding für sie nicht einmal mehr als Dildo brauchbar. Nun ja, wenigstens verprügelte sie mein Ding dafür umso öfter, also konnte auch ich mich nicht beklagen. Ihr Freund verdächtigte sie ja anfangs auch dass sie sich mit meinem Ding vergnügen würde.

Diesen Verdacht hatte sie mittlerweile zerstreut und demonstrierte ihm gegenüber deutlich, welchen Stellenwert mein Ding für sie einnahm. Mit einem Wort, sie ließ keine Gelegenheit aus um mein Ding vor seinen Augen zu quälen. Dies tat sie mitunter auch, weil ihr aufgefallen war, dass ihr Freund dann ihr gegenüber mit mehr Leidenschaft reagierte.

Nun saß sie also noch auf ihm und sein Schwanz steckte noch immer in ihr. Aus den Augenwinkeln hatte sie mich betrachtet und ihr war sicher meine Erregung nicht entgangen.

Sie packte mit der rechten Hand meine Eier und zog mich bis zur Bettkante. Die Dinge auf meinem Tablett rutschten etwas nach vorne. Mit einem gemeinen Unterton sagte sie:

„Na, schau, da geilt sich ja jemand an uns auf. Gefällt dir vielleicht was wir da tun?“

Ich konnte nur nicken und wusste gleich dass diese Bestätigung unangenehme Folgen haben würde.

„Geilt sich an uns auf und es gefällt ihm auch noch.

So sollte ein Tablett aber nicht sein, es sollte ja eigentlich nur dastehen. Dass es dabei noch seinen Spaß hat ist nicht vorgesehen. Aber wenn das Tablett seinen Spaß hat dann will auch ich meinen Spaß am Tablett haben, das ist ja wohl klar. „

Sie hielt meine Eier nun wie in einem Schraubstock fest und drückte sie auch noch. Es schmerzte höllisch. Dann ließ sie mein Gehänge los und nahm vom Tablett für sich und ihren Freund je eine Zigarette und entzündete sie mit einem Streichholz.

Aber anstatt nun das Streichholz auszublasen hielt sie es an mein Gehänge. Sie kam damit immer näher an den Sack und es knisterte als einige Schamhaare von der Flamme erfasst wurden. Die Hitze der Flamme wurde immer stärker, aber ich bemühte mich ruhig stehen zu bleiben. Ich stöhnte kurz in meinen Knebel als sie das Streichholz ganz nah an den Sack hielt, es aber gleich wieder entfernte, da es auch ihr die Finger zu verbrennen drohte.

Sie legte es schnell weg und wendete sich ihrem Freund zu.

„Ich würde ihm gern mal die Eier weich kochen, aber sie leicht anzubraten hat auch was für sich. Und dir gefällt scheinbar was ich gerade gemacht habe, ich merke dass du mich jetzt wieder ganz ausfüllst. Sollte da ein Zusammenhang bestehen? Dem Ding verbrenne ich den Sack und dein Ding wird größer. Interessanter Effekt. Den werde ich mir noch zunutze machen.

Sie hob ihr Becken nun leicht an und ich merkte dass sie wieder erregt war. Aber nicht nur bei ihr wurde die Erregung deutlich, auch er kam wieder in Schwung. Die Erregung war auch in seiner Stimme hörbar.

„Da besteht scheinbar wirklich ein Zusammenhang, ob sich das wohl noch steigern lässt?“

Beide lächelten sich wissend an und nahmen dann wie abgesprochen einen tiefen Zug an ihren Zigaretten.

Ich ahnte schon was gleich kommen würde.

Madame Trachenberg packte wieder mein Gehänge, aber jetzt an der Schwanzwurzel und am Sack gleichzeitig und zog es zu ihr hin. Ich bemühte mich, nicht nach vorn auf das Bett zu kippen. Nun näherten sich zwei brennende Zigaretten abwechselnd meinem Gehänge und während sich die beiden immer mehr erregten berührten sie immer wieder mit den Zigarettenspitzen meine Haut. Bei jeder Berührung stöhnte ich vor Schmerz auf, was aber nur den Effekt hatte, dass die beiden sich umso mehr amüsierten.

Madame Trachenberg lachte.

„Na, warum geilt sich denn jetzt das Tablett an uns nicht auf? Wir tun ja das gleiche wie vorhin. Und die Stimmung ist jetzt heißer als zuvor. Merkwürdige Effekte spielen sich hier ab. „

Die zwei kamen immer mehr in Fahrt und konnten oder wollten sich dann auch nicht mehr darauf konzentrieren mein Gehänge mit ihren Zigaretten zu treffen. Das Vorspiel hatte sie schon so angeheizt das beide nur mehr Augen für einander hatten.

Sie warfen die Zigaretten in den Aschenbecher auf dem Tablett worin sich schon eine Menge an Asche befand und setzten ihr Liebesspiel bis zum Höhepunkt fort. Das Zusehen machte mir nun weniger Freude da die Schmerzen an den verbrannten Stellen noch anhielten.

Nachdem die beiden sich wieder beruhigt hatten, kniete sich Madame Trachenberg am Bett vor mir auf und nahm mir den Mundknebel ab.

„So, bevor wir noch eine Stunde in Ruhe kuscheln, will ich das Tablett saubermachen und es wieder in die Küche schicken.

Mach den Mund auf, Tablett!“

Ich öffnete gehorsam den Mund und sie nahm den vollen Aschenbecher zur Hand. Langsam schüttete sie dessen Inhalt in meinen Mund, immer nur gerade soviel als ich auf einmal anfeuchten und schlucken konnte.

„So, und jetzt noch schön sauberlecken, dann darfst du gehen. „

Gehorsam ließ ich meine Zunge im Aschenbecher herumwandern bis auch der letzte Aschenrest beseitigt war.

Sie legte mir wieder den Knebel an.

„Also, ab in die Küche, Tablett. Dort hole ich dich wenn ich dich wieder brauche. „

Dann kuschelte sie sich ohne mich weiter zu beachten wieder an ihren Freund und ich verließ das Zimmer.

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