Das Geheimnis meiner Stiefmutter

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Es war ein schöner warmer Spätsommertag, jener Tag, an dem sich Toms Leben auf einen Schlag verändern sollte. Als der 19 Jährige Tom von der Berufsschule zu hause ankam, war zunächst alles wie immer. Er warf seine Tasche in die Ecke, zog seine Schuhe aus und ging in die Küche, wo seine Stiefmutter Margit, wie jeden Tag, bereits mit dem Mittagessen auf ihn wartete. Margit stand noch am Herd und begrüßte Tom, auch wie immer, mit einem freundlichen „Hallo“.

Als sich Margit jedoch umdrehte, um das Essen zum Tisch zu bringen, verschlug es Tom die Sprache.

Sie sah atemberaubend aus!!

Tom bekam einen trockenen Hals. War das seine Stiefmutter?

Eigentlich sah sie ja aus wie immer und eigentlich war sie ja seine Mutter. Aber heute war es irgendwie anders. Margit war eine tolle Frau. Sie hatten gerade ihren 39.

Geburtstag gefeiert und für ihr Alter konnte sie sich absolut sehen lassen. Sie war groß, hatte rot-braun-gefärbtes Haar, ein hübsches Gesicht und war immer ansprechend gekleidet.

Figurlich war sie auch etwas ganz besonderes: Margit war sehr schlank, fast schon dürr, hatte aber enorme Brüste, die aufgrund ihrer Größe auch nicht wie eine Eins nach vorne standen, sondern eben aufgrund der Schwerkraft und ihrer außergewöhnlichen Größe leicht nach unten hingen. Tom hatte dies nie besonders beachtet, schließlich war sie seine Stiefmutter.

Seine Mutter starb kurz nach der Geburt und sein Vater zog Ihn alleine Groß ,jedenfalls bis zu seinem 15. Geburtstag,da lernte er Margit kennen und lieben.

Leider musste Margit für unseren Lebensunterhalt alleine aufkommen ,denn nach dem tödlichen Unfall vor über 1 Jahr wohnte Sie jetzt mit Ihrem 19 Jährigen Stiefsohn zusammen in der Wohnung , sie hatte einen Job wo Sie Abends um 20 Uhr anfing und erst am frühen morgen zurück kam.

Als Ich Sie einmal fragte ob Ich Sie mal besuchen könnte sagte Sie zu mir das Sie in einer Bar in der Nachbargrosstadt arbeitet und Sie keine Zeit für mich habe.

Damit war das Thema auch für mich erledigt.

Seine Freunde beneideten ihn gleichwohl um seine attraktive Steifmutter, für ihn war sie jedoch eben bis heute „nur“ seine Stiefmutter. Bevor Margit ihren Mann kennen lernte genoss sie das Leben in vollen Zügen.

Eigentlich hätte sie nicht damit gerechnet, mal als Hausfrau und Mutter ihr Leben zu verbringen. Während ihrer Studien-Zeit waren es die Künste in allen Formen, die ihr Leben bestimmten und das nach ihren (damaligen) Wünschen auch in Zukunft tun sollten.

Doch dann lernte sie ihren Mann, Tom's Vater, kennen und wußte er war die Liebe ihres Lebens. Ihre Ehe verlief gut. Außergewöhnlich gut. Viele im Ort beneideten Margit und Bernd um ihre Ehe, die auch in den vielen Jahren ihres gemeinsamen Weges noch immer intakt war.

Klar, Bernd war mit den Jahren konservativer geworden, im Bett war es auch mit den Jahren ruhiger geworden – aber was soll's? So ist das Leben – dachte sich Margit immer und war mit ihrer Situation auch vollends zufrieden und dann kam dieser tödlicherUnfall mit dem Auto.

Margit trug heute eine toll geschnittene Blue-Jeans und dazu eine schwarzes, knallenges Stretch-Oberteil mit einem atemberaubendem Ausschnitt. Das war eigentlich nicht ihre Art sich vor Ihrem Stiefsohn zu kleiden ,aber Sie musste gleich zur Arbeit da eine Kollegin ausgefallen war also zog Sie schon zu Hause Ihr Outfit an und nicht erst im Club wo Sie seit ein paar Monaten arbeitete.. Vielmehr waren es mit den Jahren eher konservative Teile, die Margit trug.

Unter dem Shirt zeichneten sich die Umrisse ihres BH ab. Offenbar musste es sich um einen Schalen-BH handeln, weil ihre Brüste noch runder und wohlgeformter erschienen, als sie das auch so schon taten. Tom lief es eiskalt seinen Rücken hinunter. War das wirklich seine Schwiegermutter?, in dieser Hinsicht hatte er seine Schwiegermutter noch nie erlebt , na ja er war auch 1 Stunde zu früh vom Unterricht nach Hause gekommen , aber wieso zog sie sich plötzlich so sexy an und wieso war ihm noch nie aufgefallen, wie unglaublich geil sie aussah? „Was ist?“ fragte Margit und riss Tom damit aus seinen Träumen, „wieso schaust du mich mit so großen Augen an? Das Oberteil ist neu, hab ich mir heute Vormittag gekauft als ich mit Monika shoppen war.

Gefällt es dir nicht?“ Fragte sie ihn ernsthaft ob es ihm nicht gefällt?

„Doch doch doch, sehr sogar“ stammelte Tom, „es sieht …“ er suchte nach dem richtigen Wort „gut, super, fantastisch aus – Mama“. Margit lächelte, „soso, tut es das. Ich halte es für etwas zuuu gewagt, aber Monika meinte, ich sollte nicht immer verstecken was ich habe. “ Sie ging zum Tisch, stellte das Essen auf den Tisch und musste sich dadurch unweigerlich nach unten beugen.

Tom konnte nicht anders und riskierte einen tiefen Blick in Margit's Ausschnitt. Er konnte sehen, wie ihre Brüste nur durch ihren BH davon abgehalten wurden, nach unten zu hängen und merkte gleichzeitig, wie sich sein Schwanz in seiner Hose aufrichtete. „Oh Gott“ konnte er nur noch denken. Er war außer Stande etwas zu sagen. Er musste handeln und zwar schnell. Die Beule in seiner Hose war schon zu sehen.

„Ich komme gleich wieder.

Muss kurz auf's Klo, Ma“ stammelte Tom und sprang auf, um schnell in der nahen Toilette zu verschwinden. Margit konnte sich wohl denken, was ihren Sohn so verwirrt – oder besser erregt, die Beule war ihr nicht verborgen geblieben, hatte – aber auch sie hatte die Wirkung ihres neuen Oberteils wohl deutlich unterschätzt. Sie setzte sich. Hatte ihr Anblick ihren eigenen Sohn so erregt, dass er jetzt sofort auf die Toilette musste um sich zu befriedigen? Wahnsinn! Damit hatte sie nicht gerechnet.

Der Gedanke daran erregt sie. Sie fasste sich an ihre Brüste und streichelte sie kurz. Na wenn es Ihr Stiefsohn erregt das Outfit von Ihr dann müsste es ja auch mit Kundenfang im Club 69 heute Abend klappen denn Sie hatte heute mit Monika Ihrer besten Freundin Dienst und Sie verdiente im Club sehr gutes Geld nur so konnte Sie den „Lebensstandart“ den Sie hatte auch halten.

Als Tom in der Toilette angekommen war, musste er erstmal durchatmen und sah sich im Spiegel an.

Der Anblick seiner Stiefmutter ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. In seiner Hose war sein Schwanz inzwischen steinhart geworden. Er holte ihn heraus. Seine Eichel (Tom war beschnitten) glänzte dunkelrot und die Adern zeichneten sich auf seinem Schwanz sehr deutlich ab. Er nahm etwas Creme-Seife und begann seinen Schwanz zu wichsen. Er schloss die Augen und stellte sich den Anblick seiner Mutter vor. „Oh Ma bist Du Geil , noch nie hab ich Dich so gesehen“ stöhnte er ganz leise vor sich hin als er seinen Orgasmus aufsteigen merkte.

Er wichste schneller und härter. Sein Schwanz flutschte durch die Cremeseife in seinen Händen schnell und glitschig hin und her und er stellte sich das erste mal in seinem leben vor , es sei Margit's Mösensaft, der seinen Schwanz so durch seine Hand gleiten lies.

Als Tom endlich zum Orgasmus kam, konnte er sich ein Stöhnen nicht verkneifen und spritzte in kräftigen Schüben sein Sperma ins Waschbecken. Er öffnete die Augen und stellte sich vor, es sei Margit die sein Sperma empfing.

Was ging in Ihm vor warum war er auf einmal so heiß auf seine Stiefmutter Er hörte erst damit auf seinen Schwanz zu wichsen als er komplett entleert war und sich eine große Menge Sperma im Waschbecken gesammelt hatte. Schnell wusch er sich die Hände, ordnete seine Kleider und wollte das Bad verlassen, als er nach rechts blickte, wo sich der Wäscheschober befand. Es durchzuckte ihn – sollte er das wirklich tun? Er musste.

Er ging zum Schober, öffnete ihn und wühlte ihn durch, bis er einen getragenen BH und ein Höschen seiner Mutter fand. Er nahm es. Er hatte das erste Mal einen BH seiner Ma in der Hand. Es war ein schwarzer Satin-BH mit passendem String. „Oh Gott, sie trägt Tangas“ durchzuckte es Tom erneut. Er roch daran und atmete den Duft seiner Ma tief in sich ein. Hinten am Verschluss des BH konnte er noch den weißen Zettel mit der Größe sehen.

75D stand da. Der Anblick dieser Zahl erregt ihn schon wieder. Schnell vergrub er die Teile wieder im Wäscheschober und ging zurück in die Küche, wo seine Mutter am Tisch saß und das Essen schon auf die Teller verteilt hatte. „Alles in Ordnung bei dir Tom?“ fragte Margit und blickte ihrem Sohn tief in die Augen.

„Klar“ antwortete er kurz, schaute auf den Teller und begann zu essen.

„Ich hätte nicht gedacht, dass dich das neue Oberteil so … irritiert.

Es tut mir leid. Vielleicht sollte ich es weglegen. “ fragte Margit etwas unsicher und resigniert „Nee es irritiert mich überhaupt nicht. Es gefällt mir super. Ich bin es nur nicht gewohnt, dass du dich so … sexy … anziehst. Wenn es nach mir ginge … aber das tut es ja nicht“ sagte Tom.

„Was wenn es nach dir ginge?“ fragte Margit nach und hob die Augenbrauen.

„Wenn es nach mir ginge, dann könntest du immer sowas in der Art tragen“, sagte Tom leise und etwas verschämt.

Margit lächelte und streichelte Tom kurz über's Haar. „Danke mein Junge“ sagte Margit und freute sich über das versteckte Kompliment. Sex oder gar die körperlichen Vorzüge anderer Familienmitglieder waren in ihrer Familie nie ein Thema gewesen. Sie waren eben eine ganz normale deutsche Familie, in der die Lehrer und die Kumpels die Aufklärung übernehmen und in der man ansonsten eben so nebeneinander her lebt und weiters keine genauere Notiz voneinander nimmt.

Peinliches Schweigen machte sich zwischen Margit und Tom breit. Keiner wusste so recht, wie die Situation zu retten sei oder wie nun weiter vorzugehen sei und da kam das Klingeln des Telefons wie gerufen. Tom nutzte die Gelegenheit und verschwand in seinem Zimmer, wo er den Rest des Nachmittags verbrachte. Er versperrte seine Tür, zog sich nackt aus und setzte sich an seinen PC und sah sich Fotos an, die auf Familienfeiern, auf Ausflügen oder einfach nur so gemacht wurden.

Alle mit seiner Stiefmutter drauf und umso näher er sich die Fotos betrachtete, umso mehr wurde ihm klar, dass seine Stiefmutter seit heute nicht mehr irgendwer für ihn war – sie war SIE! Der Anblick seiner Stiefmutter erregte ihn so sehr, dass er ständig wichsen musste und jedes mal wenn er zum Orgasmus gekommen war bläute er sich ein, dass das nicht sein dürfe, dass das nicht richtig sei und dass Margit ja seine Stiefmutter sei.

Völlig mit sich selbst beschäftigt war ihm dies jedoch egal. Was für ihn zählte war Margit – und somit natürlich auch sein ständig wieder hart werdender Schwanz. Nach 2 oder 3 Stunden, in denen er gar nicht mehr wusste, wie oft er seinen Schwanz massiert und gespritzt hatte, begab er sich ins Wohnzimmer, in der Hoffnung, Margit's Anblick inzwischen besser Stand halten zu können.

Aber Margit war nicht mehr in der Wohnung , so ging Ich schnurstracks in Ihr Schlafzimmer und stöberte in Ihren Sachen ob ich irgent was Sexyhaftes bei Ihr finden würde

Ich wurde auch fündig :Ein paar Dildos , Sexy Unterwäsche „Aha dafür gibt meine Stiefmutter also ihr sauer verdientes Geld aus , aber einen Mann hat Sie Nachts noch nie mit gebracht ,vielleicht besucht Sie heimlich ohne mein Wissen einen Mann.

Ich glaube ich frage morgen mal Peter ob Ich seinen alten Golf haben kann und verfolge Sie mal wenn Sie zur Arbeit fährt“ sprach ich leise in Gedanken

Da fiel mir noch ein Kärtchen vom Club 69 in die Hände , ein Swingerclub mit Damenüberschuss in der Nachbarstadt????

Mir kamen so komische Gedanken was sagte Sie Sie arbeitet in der Nachbarstadt in einer netten Bar von 20 Uhr bis zum frühen morgen , na ja ich weiss das die meisten bars gegen 1 Uhr morgen schliessen aber meine Stiefmutter kam immer so gegen 4 oder 5 Uhr nach Hause und das alleine.

Mir kam ein Verdacht auf also unbedingt Peter anrufen seinen Golf unter den Nagel reisen und der Sache auf den Grund gehen. Dann ging ich zu Bett

Am nächsten morgen wachte ich auf und ging in die Küche , Margit brühte gerade Kaffee auf und war züchtig und Hochgeschlossen angezogen

„Na Sohnemann gut geschlafen“ meinte Sie , ich sagte „Ja“ , gab Ihr einen Guten Morgen Kuss auf die Wange und sagte „Schade gestern warst Du mehr sexy angezogen und heute….

Margit sah ihn verlegen an „Ich will nicht vor Dir so was Sexyhaftes tragen ich musste für eine Kollegin in der Bar einspringen. Ich zieh mich ja auch nur so an damit es für mich mehr Trinkgeld gibt weißt ja wenn Männer mit Ihrem Luststab denken und mir sonst alle Männer nur auf meine Ti…, äh meine Oberweite schauen und dann auch mehr Trinkgeld rüberspringen lassen aber Nuttig darf das ja nicht aussehen denn Ich suche mir meine Partner schon selbst aus mit denen ich mein Bett zusammen zerwühle“ schmunzelte Margit.

„Nuttig Du aussehen das finde ich überhaupt nicht – ich finde dass es dir einfach super steht und du damit einfach toll aussiehst. Und Moni hat schon recht – wieso sollst du verstecken was du hast?“

„Ich kann mich ja nicht für dich so anziehen“ flüsterte Margit verlegen, so als könnte sie jemand hören.

„Nein, natürlich nicht, das wäre ja …“ „… verboten, nicht wahr?“ fiel ihm Margit ins Wort

„Ja, eben.

Verboten“ lächelte Tom

Der Tag verging ohne weitere Zwischenfälle. Am nächsten Tag sollte es Tom erneut die Sprache verschlagen. Als er nach der Schule in die Küche kam, trug Margit eine schwarze Satin-Hose mit einem längs-gestreiften Oberteil. Hoch geschlossen – aber knalleng!

Tom schluckte als er seine Mutter so sah und sagte

„Auch neu?“

„Ja, gefällt es dir? Ich war heute noch mal mit Moni unterwegs.

Sie vertritt wohl die Meinung, dass man als Frau manchmal auch Dinge tun muss “ lächelte Margit.

„Ma“ lächelte Tom „es steht dir suuuper. Du siehst toll darin aus.

Gedankenverloren setzte er sich an den Tisch und die beiden begannen zu essen.

Margit's Anblick in dem knallengen Oberteil zog ihn erwartungsgemäß magisch an und er konnte nicht anders als ständig auf die Titten seiner Schwiegermutter zu schielen.

Margit bemerkte die Blicke ihres Sohnes auf ihren Brüsten natürlich und wehrte sich nicht gegen das wohlige Gefühl, gegen das Kribbeln zwischen ihren Beinen, dass die Blicke bei ihr auslösten. Vielmehr setzte sie sich so hin, dass ihr Sohn noch einen besseren Blick auf sie hatte.

„Freust du dich, dass ich mich heute wieder so angezogen habe, Tom?“

„Natürlich. Du siehst absolut atemberaubend aus“ entgegnete ihr Tom

Margit lächelte zufrieden „das freut mich.

Ich muss aber gleich los , würde es dich freuen, wenn ich mich morgen wieder „SO“ anziehen würde oder doch lieber wieder „normal“?“

„Ma , das weißt du doch. Du weißt doch was Moni gesagt hat: Frauen müssen manchmal eben Sachen tun,“ lachte Tom.

„Du hast recht, aber jetzt muss ich – leider“ sagte Margit mit einem leicht enttäuschten Unterton und verschwand, aus der Türe und in Ihren Wagen.

Tom verließ die Wohnung und stieg in Peters Golf den er schon am Nachmittag in einer Seitenstraße geparkt hatte und fuhr los, an der Kreuzung vor Ihm konnte er gerade noch sehen wie Margot nach rechts in die Großstadt abbog.

Er folgte ihr in sicherer Entfernung aber leider war er zu weit denn er hatte die Ampeln unterschätzt und verlor seine Mutter aus den Augen „So ein Shit“ sagte er und knallte mit der Faust aufs Lenkrad er wollte gerade wieder zurück fahren da fiel ihm die Karte von diesem Club wieder ein , er stellte das Navi auf den Straßennamen ein und fuhr zur angegebenen Adresse.

Als er am Club 69 angekommen war sah er das Auto seiner Stiefmutter

„Aha dort arbeitet Sie also , Ich dachte Sie lebt seit über 1 Jahr als Nonne keusch in unserer Wohnung und hier hatte Sie die möglichkeit jeden tag Ihre Lustlöcher stopfen zu lassen“

Er wurde neugieriger und beschloss den Club zu besuchen Er ging hinein und bezahlte mit der EC Karte die Gebühr von 30.

-€. Der Clubchef machte Ihm als Solomann mit den Clubregeln bekannt die besagten das man kostenlos mit machen kann bei den paaren , aber ein „nein“, bedeutet ein „nein“ , da hat man aber auch die Möglichkeit sich die Solodamen zu nehmen er zeigte mir Bilder (da war auch meine Stiefmutter drauf) Ich zeigte auf das Bild er sagte „Ja Chantal macht es nur auf Französisch und Spanisch (Blasen und Busensex) aber keinen Realsex , da musst Du schon die anderen nehmen.

Er führte mich zu einer Wand dort war unterhalb der Bauchnabelhöhe mehrere Löcher wo ein Penis durch passte und oben ein Augenschutz dort konnte ich im Rondell die Frau sehen , Sie dich aber nicht ,“Also viel Spaß die Französischlektion geht für Neukunden aufs Haus“ sagte er und ließ mich allein.

Ich schaute durch den Schlitz und sah meine Stiefmutter auf einer drehenden Präsentierscheibe , Sie hatte eine Büstenhebe an , die Ihre 75 D Brüste noch mehr betonte und einen zum BH gleichfarbenen schwarzen Stringtanga.

Während die Scheibe sich drehte lag Sie auf dem Rücken und bearbeitete mit Ihren Händen abwechselnd Ihren Busen und Ihre Muschi dann drehte Sie sich um und ging an das Loch in der Nebenkabine und bearbeitete dort den Penis eines anderen Kunden.

Mein Penis wuchs ernorm an Ich zog mir ein Condom über und steckte meinen Penis durch das Loch ,sie blickte zu mir rüber und nahm Ihre Hand und fing an meinen Penis zu wichsen.

Man wahnsinnig, meine Stiefmutter wichste mich unbewusst , denn Sie wusste ja nicht das Ich hinter der Wand mit wackligen Beinen stand.

Inzwischen hatte Sie den Nachbarn zum Orgasmus geblasen und Sie krabbelte auf allen Vieren zu mir herüber und nahm anschliessend meinen Penis in den Mund und begann mich zu saugen , ich war enorm unter Spannung und nach ein paar Sekunden schoss ich mein Sperma in das Condom.

Meine unwissende Stiefmutter ließ von mir ab und krabbelte zum Rondell zurück und Kniete sich auf allen vieren und wackelte mit ihrem Oberkörper so das Ihre Brüste hin und her schwangen.

Dann verließ ich die Kabine und begab mich an die Bar nahm einen Cocktail zu mir und verließ den Swingerclub bevor Sie mich entdecken würde und wartete bis Sie Feierabend machte.

Ich folgte ihr nach Hause und stellte Peters Golf eine Strasse weiter ab und lief den restlichen Weg nach Hause.

Ich öffnete die Türe und meine Stiefmutter war gerade beschäftigt sich Ihr Nachthemd anzuziehen um sich Bettfertig zu machen

„Hallo Tom, schön das Du auch schon da bist“ sagte Margit und gab mir einen Kuß auf die Wange

. Ich musste unbedingt ins Bett denn ich konnte den Druck nicht mehr aushalten , ich legte mich aufs Bett und packte meinen zum zerplatzen Steifen Penis aus und massierte Ihn , Ich war so beschäftigt und laut beim stöhnen das ich nicht bemerkte das meine Stiefmutter an der offenen Türe stand und alles mitbekam wie ich anfing beim wichsen zu stöhnen:

„Oh Ma … Das ist … Wahnsinn … das ist ….

deine Titten…. Deine Titten!“ platzte es aus Tom heraus „Deine Titten sind die größten, die enormsten, die schönsten auf der ganzen Welt, Ma! So gern hätte ich Sie angefasst als Du mir im Club einen geblasen hast“

Margits Kinnlade klappte nach unten „ICH HABE IHM EINEN GEBLASEN “ schoß es Ihr durch den Kopf , Sie erschrak über sich selbst und verließ Fluchtartig Toms Zimmer ging in die Küche und setzte sich an den Küchentisch.

NEIN DAS DARF NIE WIEDER PASSIEREN ICH MUSS MEINEN STIEFSOHN AUS DEM WEG GEHEN war Ihr Gedanke, Tränen schossen Ihr ins Gesicht. Das darf nicht sein Sie hatte sich Strafbar gemacht.

Nach den Ereignissen der letzten Tage hatte sich Margit in den letzten beiden Tagen gegenüber Tom nichts anmerken lassen und hielt sich zurück. Auch ihr Sohn schien seine Lust in Zaum halten zu können. Jedoch konnte Margit ständig Tom's Blicke spüren, die gierig über ihren Körper wanderten.

Und so sehr sie sich auch dagegen wehrte, sie spürte immer mehr wie Sie Ihn begehrte, wie sie noch nie einen Mann begehrt hatte und das mit jeder verstrichene Stunde mehr

Am Abend ging Sie wieder in den Club und beglückte mit Ihren Französisch-kenntnisse einige Männer. Tom kratzte sein letztes Geld zusammen und fuhr in den Club bezahlte den Eintritt und die Französischstunde und wartete in der Kabine auf den Auftritt seiner Stiefmutter.

Bevor er in der Kabine entdeckte Ihn seine Schwiegermutter und sah in welcher Kabinennummer Ihr Schwiegersohn verschwand.

Sie lief in das Clubbüro und holte den Spezialschlüssel zum öffnen der Kabine , dann trat Sie in einem Tigerlook als Sexy Katze auf dem Rondell auf und bearbeitete nacheinander die Condomschwänze der Gäste mit Ihren Lippen nur die Kabine 3 ließ Sie aus, denn der Kunde von Kabine 3 sollte eine Sondervorstellung bekommen , Ihr tat es leid zu sehen wie sein Penis aus dem Loch von kabine 3 heraus ragte, aber Margit Ihn nicht mit Ihren Lippen bearbeitete , nachdem Sie alle Gäste abgefertigt hatte ging Sie vor Kabine 3 in Hündchenstellung und fing an Ihn zu Blasen , dann zog Sie auf einmal das Condom von seinen Penis und nahm Ihn wieder in den Mund und streichelte abwechselnd mit Ihren Brüsten über seinen Schwanz.

Sie schmeckte den ersten Lusttropfen und ließ von Ihm ab als der Gong zum Personalwechsel ging.

Tom war noch nicht fertig aber es kam eine jüngere schwarze Frau und machte dort weiter wo seine Stiefmutter aufgehört hatte.

Während er ausgiebig die Lust genoss öffnete sich Hinter Ihm die Türe und seine Stiefmutter stand dort und er spürte auf einmal die Ohrfeige brennend auf seiner Wange „Du perwerses Schwein die Situation so auszunützen , das hätte ich nie von Dir gedacht“ so schnell Sie geöffnet war , schloss sich die Türe wieder , Sie ging in die Umkleide und nahm ihren Mantel und verließ lächelnd den Club und fuhr nach Hause.

Denn Sie wollte es Ihren Schwiegersohn nicht so leicht machen , ein bischen Strafe muß sein ,dachte sich Margit schmunzelnd.

Tom's Penis schrumpfte zusammen und die Dame am anderen Ende wunderte sich über diese Art , Tom zog die Hose an und verließ auch den Club.

Er traute sich nicht nach Hause , wie konnte er Margit jemals wieder unter die Augen treten ,fragen über fragen gingen durch seinen Kopf er redete während er lief immer wieder in sich hinein „warum hat Sie mir einen geblasen wo Sie doch wusste das ich hinter der Wand beim zweiten mal gestanden bin und wie hat Sie es heraus bekommen , Sie wusste doch das ich in der Kabine stand warum hat Sie mein Condom abgezogen und mich ohne Condom befriedigt , Sie musste es doch gewollt haben“ aber Tom fand auf seine Fragen keine Antwort , er lief und lief und Irgend wann stand er vor der Wohnung schlich sich hinein und verschwand leise auf sein Zimmer so das seine Stiefmutter es nicht mitbekam das er zu Hause war.

Am nächsten morgen wollte er sterben , denn es war Samstag , keine Schule , keiner seiner freunde hatten Zeit also musste er notgedrungen seiner Stiefmutter unter die Augen treten.

Er ging in die Küche und Margit saß im Nachthemd und Morgenmantel am Tisch und tank ihren Kaffee.

„Mama entschuldige ich wollte das nicht was geschehen ist aber du du hast es ja auch mit mir gemacht obwohl du gewusst hast dass ich es bin also

wolltest Du es doch irgendwie auch“ schluchzte Ich und Margit sagte keinen Ton und stand auf und kam zu mir her , ich wollte gerade meinen Kopf

in Sicherheit bringen damit die zweite Ohrfeige nicht so weh tat aber Sie empfing mich freudestrahlend, umarmte ihn zur Begrüßung und presste ihren Körper fest gegen Tom's Körper, sodass sie seinen jungen, starken Körper spüren konnte und ihr Sohn die beiden wahnsinnig geilen Brüste, den Körper, den er so sehr begehrte.

„Schön dass du da bist, Tom“, freute sich Margit und Tom wusste zunächst nicht wie ihm geschah, tat aber als sei das alles normal. Als er die beiden dicken Titten seiner Mutter an seiner Brust spürte, wurde sein Schwanz in seiner Hose sofort wieder stahl hart. „Oh Ma , was für eine Begrüßung“ freute er sich und blickte ihr tief in ihre hübschen Augen. Als sich Tom wie jeden Tag an den Tisch setzte, setzte sich Margit sofort zu ihm und sah ihm tief in die Augen.

„Fühlst du noch das gleiche wie vorgestern nacht und gestern nacht im Club“, fragte sie vorsichtig und leise, als könnte sie jemand hören.

„Ja“ antwortete Tom zaghaft. „Und du?“

„Ich auch, mein Sohn“, sagte Margit und strich ihm zärtlich über's Haar. „Wir haben die letzten beiden Tage vieles Erlebt Du bist auf mein Geheimnis gekommen aber Ich konnte nicht anderst die Schulden auf das Haus als dein Vater starb erdrückte uns“ Margit hatte Tränen in den Augen „Monika brachte mich auf die Idee so verdiente ich gutes Geld um dir ein besseres leben zu schenken , jeden Abend 200 € um anderen meine Französisch und Spanischkenntnisse zu vermitteln Dir hat es ja auch gefallen……oder?“

„Ja es war unbeschreiblich schön mit Dir aber wie hast Du davon erfahren das Ich im Club bin“ fragte Ich meine Stiefmutter

„Du hast Vorgestern Nacht im Bett gestöhnt und ich habe dich dabei beobachtet wie Du deinen Penis verwöhnt hast und da hast Du laut gestöhnt und ich habe so erfahren das Ich Dir ein paar Stunden vorher deinen Penis verwöhnt hatte und gestern habe ich gesehen wie Du in Kabine 3 verschwunden bist“

Margit lächelte ihn lieb an und sagte: „Wir wissen beide dass wir „es“ nicht dürfen, aber es ist einfach wahnsinnig – Margit fiel kein passendes Wort ein -, hab ich recht?“ Tom nickte und lies seinen Blick ungeniert über Margit's Traumkörper wandern.

„Weil wir uns und weil du dich die beiden letzten Tage so sehr zurückgenommen hast, möchte ich dir heute einen kleinen Wunsch erfüllen. Aber nur etwas kleines, ja? Du darfst dir ALLES wünschen, aber nur etwas KLEINES, ja?“ wiederholte Margit. Tom schluckte „Alles was ich will?“

„ALLES“ – Margit blickte ihm tief in die Augen „Mama, du wirst es eklig finden, was ich mir wünsche“ flüsterte Tom vorsichtig. „Sei dir sicher, dass ich nichts eklig finden werde, sag es frei heraus.

Ich möchte dir unbedingt einen kleinen Gefallen tun, mein Sohn“ lächelte Margit. Tom's Hose spannte zum Bersten: „Mama, ich möchte Deine Titt…. deine traumhaften Brüste, ich würde sie gerne einmal in einem schönen, deinem schönsten BH verpackt sehen. Nur im BH, sonst nichts drüber. Geht das?“

Margit lächelte „Tom, mein Sohn, diesen Gefallen möchte ich dir gerne erfüllen. Ich habe sogar gehofft dass du das von mir verlangst. Darf ich mir aussuchen, welchen ich dir zeige oder willst du selbst?“ lächelte sie „Oh mach nur, ich glaube du hast in letzter Zeit ein sehr gutes Händchen für sexy Klamotten“ grinste Tom

„Jetzt gleich?“

„Jetzt sofort“ bestand Tom auf die Erfüllung seines Wunsches „OK, ich bin sofort wieder da.

Aber nicht davonlaufen, ja? Es entgeht dir was. Mach's dir doch auf der Couch im Wohnzimmer bequem und lass die Jalousien runter“

Margit verschwand schnurstracks im Schlafzimmer und zog sich einen schwarzen Satin-BH an und dazu eine schwarze, knallenge Satinhose. Sie rückte ihre Brüste zurecht, sah sich im Spiegel an, zupfte noch mal an ihren Brustwarzen und ging zurück ins verdunkelte Wohnzimmer, wo ihr ungeduldiger Sohn schon sehnsüchtig auf die Erfüllung seines Wunsches wartete.

Als er seine Mutter, die in langsamen Schritten das Wohnzimmer betrat, blieb ihm fast der Atem weg. Margit's enorme Brüste wogten bei jedem Schritt auf und ab. Es sah perfekt aus. Margit's lange Beine, ihr flacher, makelloser Bauch und dazu ihre enormen Titten, verpackt in diesen wunderschönen BH.

„Oh Ma“ entfuhr es Tom, der sich sofort unbewusst in den Schritt fasste, wo sein Schwanz schon wieder anfing, zu gewohnter Größe an zu wachsen.

„Gefalle ich dir? Gefällt dir der BH? Ist es so wie du es dir erwartet hast?“ fragte sie mit einem Lächeln auf den Lippen – sie wusste, dass ihr Anblick ihn umhauen musste. „Ma, du bist die schönste, attraktivste, geilste Frau der Welt“, stammelte Tom und begann sich seinen Schwanz über seiner Hose zu reiben. Der Anblick ihres Sohnes auf der Couch, der sich seinen Schwanz rieb, den Schwanz den sie sooo gern in all ihren Löchern spüren wollte, trieb auch Margit an den Rand des erträglichen.

„Tanz ein bisschen für mich Ma, lass dich richtig betrachten“, forderte Tom. Ein Wunsch, dem Margit nur zu gerne nach kam, wollte sie doch den Moment, den ersten Moment in dem sie ein kleines Stück die Grenze des Verbotenen die letzten beiden Nächten im Club bei Ihm längst überschritten hatten, auskosten.

Sie drehte sich und beugte sich seitlich zu Tom stehend ein Stück nach vorne, sodass ihre Titten nach unten baumelten „Schöner als ich es mir je vorgestellt habe“ jappste Tom, der sich inzwischen seine Hand in die Hose geschoben hatte.

Margit stellte sich wieder vor Tom hin und schob ihre Arme unter ihre Brüste, sodass sie nach oben geschoben wurden und wie zwei riesige Sandhügel aus dem BH ragten.

„Es erregt dich, stimmt's? Es macht dich geil wenn ich mich dir so zeige, hab ich recht?“ fragte sie. Tom konnte nur ungläubig staunen und nicken. Er jappste „Ich muss – es geht nicht anders“ und rannte in sein Zimmer. Dort angekommen zog er seine Hose aus und begann wie wild seinen Schwanz zu wixen als plötzlich Margit laut nach ihm rief:

„Tom, schnell, komm ins Bad, hilf mir.

Mach schnell. Es ist dringend“ Aufgeschreckt zog er sich schnell die Hose nach oben und eilte ins Bad. Was er dort sah, verschlug ihn endgültig den Atem: Margit saß auf der Toilette und bat ihn, die Tür hinter sich zu schließen. „Komm her, stell dich vor mich“ dirigierte sie ihn einen Meter vor sich. Sie war noch immer im BH, hatte aber die schwarze Satinhose runtergezogen und trug darunter offenbar einen schwarzen Seiden-Tanga, passend zum BH.

„Für dich Tom, nur für dich will ich es tun.. Ich will dir jeden Tag einen Wünsch erfüllen, egal welchen, hörst du? Ganz egal welchen. „Soll ich meinen BH dazu ausziehen und mein Höschen anlassen? Wie willst du mich, sag es mir. Ich tue alles. Ich halte es nicht mehr aus. Ich will deine Blicke überall auf meinem Körper spüren“ sagte sie mit schneller Stimme. „Zieh dein Höschen nach unten, sodass ich einen schönen Blick auf deine … Muschi habe und lass den BH an.

Los, zeig mir wie du es tust. Lass es laufen – für mich“ feuerte Tom sie an. Angespornt durch seine Worte zog Margit ihr Höschen nach unten. Er sah zum ersten Mal die teilrasierte Fotze seiner Mutter. Sie hatte einen ordentlichen Busch stehen gelassen, was ihm aber gefiel.

Ihre Titten lagen schwer im BH-Körbchen. Sie sah ihm tief in die Augen, Sie fasste mit der rechten Hand an ihre Fotze und zog sie ein Stück auseinander, sodass ihr Sohn sie noch besser beobachten konnte „Gut so, Tom“? stöhnte sie schon fast.

„Gefällt dir was du siehst? Gefällt es dir wie deine Mutter sich streichelt? Macht es dich geil mich beim streicheln zu zu sehen, mein Sohn? Los zeig es mir. Zeig ihn mir. Hol ihn raus und wixe für mich. Ich will es auch sehen! Ich habe mich Jahre lang zurückgehalten – ich halte das nicht mehr aus“ – jappste Margit. Sie war völlig außer sich vor Geilheit. Tom zog schnell seine Hose und seine Boxershort nach unten und lies seinen dicken Schwanz hervorspringen.

Seine Eichel glänzte tief rot und er begann langsam ihn zu wixen, wendete seinen Blick aber keine Sekunde von der Muschi seiner Mutter. Er ging ein Stück näher zu ihr, sodass sein Schwanz direkt vor Margit's Gesicht war und wixte für sie immer schneller und härter. Unter sich hörte er das Plätschern von Margit's Strahl. Er blickte seiner Mutter tief in die Augen.

„Oh Gott – wie oft hab ich davon geträumt, Ma “ stöhnte Tom und sog den geilen, den ausgelieferten, ja sich ihm bereitwillig ausliefernden Blick seiner Mutter tief in sich auf.

Margit's Strahl verebbte. Sie streichelte sich ihre Muschi weiter. Ihr Kitzler war inzwischen prall angeschwollen. Sie liesen nicht von einander ab und blickten sich tief und fest in die Augen, während sie sich und ihre pulsierenden Geschlechtsteile bearbeiteten.

„Ich halte das nicht mehr aus – ich kann das nicht sehr lange“ schluchzte Margit, schon fast mit Tränen in den Augen als sie ihren Orgasmus gewaltig in sich hochsteigen fühlte. Sie rieb sich ihre Muschi immer schneller und zwirbelte ihre Klitoris mit ihren Fingern, während Tom seinen Schwanz wixte so schnell er nur irgend konnte.

Margit war außer sich. „Hast Du gesehen was Du wolltest? War es das was Du sehen wolltest?“ schluchzte sie und rieb sich ihre triefend nasse Muschi. „Sag es mir – los, sag es mir endlich!!!“ schrie sie schon fast – mit Worten irgendwo zwischen einem Schluchzen und einer noch nie gefühlten Geilheit.

„Ma, ich will Dich immer so sehen“ stöhnte Tom. „Ich will darauf nicht mehr verzichten müssen.

Ich will keine Geheimnisse vor Dir haben. Sieh mir gut zu.. Ich tue es auch nur für Dich. Oh Gott, Du bist so geil!!!!!!“ Tom spürte wie sein Sperma in ihm hoch stieg, wie sich sein ganzer Unterleib verkrampfte und sich in einem gewaltigen Orgasmus entspannte.

Er schleuderte seine Sahne seiner Mutter in gewaltigen Schüben entgegen. Seiner Mutter, die noch vor ein paar Tagen einfach seine Mutter war und nun gefangen von ihren ureigensten Trieben auf der Toilette vor ihm saß und sich ihre Möse so heftig rieb, dass auch sie es nicht mehr aushielt.

Sein Sperma klatschte auf ihren flachen Bauch und lief auf dieser flachen Ebene zwischen ihren Brüsten und ihrer Vulva nach unten – in ihren Bauchnabel und daran vorbei, weiter in Richtung ihrer Muschi. Das war zu viel für Margit. Sie verkrampfte sich. Sie nahm mit einer Hand etwas Sperma auf, rieb es auf ihrem Kitzler und entlud sich in einem gewaltigen Orgasmus

„Jaaaaaa, was tust Du mit mirrrrrr????“ schrie, grunzte sie schon fast.

Sie schloss ihre Augen, schob ihr Becken nach vorne, so als wollte sie es ihm, ihrem eigenen Sohn entgegen schieben. Sie stöhnte und spürte einen Orgasmus durch ihren Körper zucken, wie sie ihn nie zuvor gefühlt hatte. „Oh Gooott“ war das einzig verständliche, dass sie noch aus ihrem lasziven Mund hervor brachte. Tom und Margit – Mutter und Sohn erlebten einen gewaltigen gemeinsamen Orgasmus – obwohl sie sich nicht berührt hatten.

„Oh Ma, ich werde nie genug davon bekommen können.

NIEMALS!“ stammelte Tom, als er wieder halbwegs bei Besinnung war.

Margit saß noch immer mit gespreizten Beinen, schwer atmend auf der Toilette vor ihm. Sein Sperma lief in dicken, langen Fäden ihren Bauch hinunter und tropfte unten in die Klo-Schüssel. Margit verrieb es schließlich mit ihrer Hand auf ihrem Bauch und blickte ihn Hilfe suchend an. Tränen schossen in ihre Augen. Sie schluchzte.

„Tom, was tun wir da? Was haben wir getan? Wir haben uns Strafbar gemacht!“ Tom ging noch den einen fehlenden Schritt auf sie zu, zog sie zu sich hoch und nahm sie fest in seine Arme.

Er zog sie an seiner Hand aus dem Bad – nur weg vom Tatort. Er ging mit ihr in sein Zimmer. Stellte sich mit ihr mitten in sein Zimmer. Margit schluchzte, übermannt von ihrem Orgasmus – ihrer unsäglichen Geilheit und doch auch ihren riesigen Schuldgefühlen.

Tom nahm seine Mutter liebevoll in seine starken Arme und hielt sie fest. Sie legte ihren Kopf an seine Schulter und weinte leise. Er streichelte zärtlich über ihren Rücken, ihren runden Po und ihre Schultern und drückte sie immer wieder fest an sich.

„Mama, hab keine Angst, es ist OK, es ist unser Geheimnis – und das wird es auch immer bleiben, ja?“ Flüsterte er in das Ohr seiner Mutter. „Wir lassen es ganz langsam beginnen, wir haben alle Zeit der Welt. Und wenn Du es nicht mehr willst – wenn Du Stopp sagst, werden wir es sofort beenden, ja?“ hauchte er ihr zärtlich entgegen, nahm sie noch mal fest in die Arme und drückte sie dann ein kleines Stück von sich weg, um ihr tief in die Augen zu schauen.

Er lächelte sie an, küsste zart ihre Tränen weg, die wie Morgentau an ihren Wangen herunter liefen.

Margit hatte sich in Tom's starken Armen wieder gefangen und lächelte schüchtern zurück. „Du wirst mich zu nichts drängen?“ wimmerte sie. „Zu gar nichts. Tu einfach was Du willst – Du darfst alles tun und kannst Dir immer sicher sein, dass es unser Geheimnis sein wird, ja?“

„OK“ lächelte Margit zurück und vergrub sich nochmal tief in Tom's Arme, um seinen jungen starken Körper noch einmal spüren zu können.

So standen sie mitten in Tom's Zimmer. Margit nur in ihrem schwarzen Satin-BH, ihr Bauch besudelt mit dem Sperma ihres eigenen Sohnes und ihrem schwarzen Satin-String , die sie nur für Tom anziehen wollte, ja durfte. Tom lies noch einmal an diesem Tag seine Hände über den Körper seiner Mutter gleiten. Nicht mehr so fordernd wie er es noch vor ein paar Minuten getan hätte – nein, liebevoll, so liebevoll wie ein Mann den Körper einer Frau auch nur berühren kann.

Er spürte an seinen Fingernägeln den Stoff von Margit's BH und glitt an ihrer Taille nach unten, dass es Margit einen wohligen Schauer über den Körper jagte.

„Wollen wir es für heute bewenden lassen?“ fragte Margit leise und Tom nickte. Sie löste sich von ihrem Sohn und ging ohne ein Wort zu sagen langsam zur Tür. Tom stand noch mitten im Raum und sah ihr nach.

„Ma?“ hielt er sie noch mal auf, gerade als sie die Tür öffnen wollte.

Sie blickte sich fragend um. Noch immer völlig verwirrt und überwältigt von den Ereignissen. „Du bist die schönste Frau der Welt. Vergiss das nicht. Und auch wenn nie wieder was zwischen uns passieren sollte, sollst Du wissen dass ich den heutigen Nachmittag und die beiden Nächte im Club 69 immer als den schönsten meines Lebens in Erinnerung behalten werde“.

Margit lächelte und verlies das Zimmer.

Margit ging wie in Trance ins Schlafzimmer, zog sich aus und duschte ausgiebig, während sie die Ereignisse des heutigen Tages noch mal ausführlich Revue passieren lies.

Sie wusste das erlebte noch nicht einzuordnen, hatte noch keinen Weg gefunden, mit der neuen Situation um zu gehen. Aber tief in sich spürte sie, dass sie es nicht bereute und dass sie es schon gar nicht beenden wollte.

Am nächsten Tag war Sonntag Monika kam zu Besuch. Margit und Tom versuchten tunlichst, sich nicht anders anzusehen, wie sich Mutter und Sohn eben ansehen und offenbar gelang es ihnen auch ganz gut.

Als sich Tom nachmittags in seinem Zimmer befand und im Internet surfte, klopfte Margit an seine Tür und legte einen dünnen Katalog mit einem schüchternen Lächeln auf das Regal neben Tom's Zimmertür und verschwand wieder. Tom stand auf und holte sich den Katalog. Es war ein Sonderkatalog von Otto-Versand. Irgendwas mit „Drastisch reduziert – der Sommer kann kommen“ stand darauf und Tom sah sich den Katalog an. Etwa in der Mitte des Katalogs war ein Zettel als Einmerker hinein gesteckt.

Tom schlug die Seiten auf. Es waren Bademoden. Er sah sich den Zettel an, auf dem in Margit's Schrift geschrieben stand:

„Lieber Tom, bald wird es wieder richtig schön warm. Wenn Du möchtest, darfst Du Dir für mich zwei schöne Badeanzüge oder auch Bikinis aussuchen. Aber es muss unser Geheimnis bleiben, ja? Vergiss mich nicht – Mama“

Tom schmunzelte und war erleichtert. Sie wollte also weitermachen. Er blätterte durch die Seiten mit den Bademoden und fand auch schnell zwei Bikinis in denen er sich Margit's Anblick gar nicht vorstellen durfte.

Sein Schwanz in seiner Hose wurde sofort steif als er sich seine Mutter in den beiden Teilen vorstellte. Bei dem einen handelte es sich um einen rosafarbenen Triangel-Bikini, der an den Cups gefährlich knapp geschnitten war und zu dem ein neckisches Höschen mit Bändchen an der Seite gehörte. Der andere war erdfarben mit einem hoch geschnittenen Höschen und einem Bügel-Cup-Oberteil. Er notierte die Bestellnummern auf dem Zettel und schrieb noch dazu „und für mich, auf Seite 24 die Nummer 2 ;-)“ Bei der Nummer 2 auf Seite 24 handelte es sich um einen sehr sexy aussehende Männerbadehose.

Er blätterte noch ein wenig in dem Katalog und gelangte schließlich – wie sollte es auch anders sein – kurz darauf in die „Dessous-Abteilung“. Er grinste und schrieb noch dazu „und als kleinen Bonus für mich auch bitte noch die Nummer 4 auf Seite 33, in Khaki. Bei der Nummer 4 handelte es sich um eine sehr sportliche Bügel-BH-String-Kombination von H. I. S.. Er legte den Zettel zurück in den Katalog, plazierte ihn wieder auf dem Regal und ging hinunter in den Garten, woMonika und Margit zusammen im in den Blumenbeeten arbeiteten.

Er bot seine Hilfe an, nein, nicht nur um immer wieder einen Blick auf Margit erhaschen zu können. In einem günstigen Moment flüsterte er ihr zu „Der Katalog liegt oben, Dankeschön“ und grinste sie lieb an.

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