Erlebnisse mit Lena

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Erlebnisse mit Lena

Nun wieder eine Geschichte von meiner Halbschwester.

Nun nach längerem Warten ist es wieder an der Zeit ne Geschichte zu schreiben. Sie wird nahtlos an die letzte anknüpfen.

Die schöne Blonde legte ihren Arm um meine Hüfte und wir brachen auf. Auf halben Weg zu mir sagte sie: „Ich bin die Lena. Deine Show im Markt war klasse.

Ich steh auf taffen Exhibitionismus Wollen wir vielleicht lieber zu mir? Ich könnte uns was Schönes kochen und du kannst gern bei mir übernachten.“ Irgendwie hypnotisiert von ihrer Schönen Stimme willigte ich ein. Ich wollte es.“ Ich heiß übrigens Simone und deine Blicke spornten mich vorhin mehr als nur an. Du bist mir gleich aufgefallen, als ich in den Markt kam.“ Und so gingen wir nun Richtung S-Bahnhof.

Wir stiegen in die Bahn Richtung München. Wir nahmen die letzte Tür des letzten Wagons.

Es waren kaum Gäste an Bord. Lena deutete mir einen Sitzplatz an und gab mir nen Kuss. „Schau zu und genieße.“ Sie zog blitzschnell ihren String aus und ging ein paar Meter in Richtung Tür des Wagons. Ein Stück weiter hinten saß ganz allein ein süßer Teenager und hörte über Kopfhörer Musik.

Lena drehte sich mit dem Rücken zu ihm und zog ganz langsam und stückweise ihren Minirock hoch. Zentimeter für Zentimeter. Als er ein Stück über ihren Po Ansatz gerückt war stellte sie ihre Beine ein wenig auseinander und lies ihre Handtasche runterfallen. Der Junge genoss die Show.

Ich bemerkte wie er unruhig hin und her auf seiner Sitzbank rutschte. Nun da Lena seine volle Aufmerksamkeit hatte bückte sie sich langsam um die Tasche aufzuheben.

Unten angekommen drehte sie ihren Kopf nach hinten und lächelte ihn frech an. Er schaute sofort weg.

Raus aus dem Fenster. Lena nutzte die Gelegenheit und ging zu ihm. Durch seine Kopfhörer hörte er nicht wie sie näher kam. Als sie vor ihm stand zog sie ihre Mini komplett hoch und drehte seine Kopf zu ihr rum.

Bevor er begriff was passierte drückte sie sein Gesicht auf ihre glatt rasierte Pussy. Er stieg drauf ein leckte sie. Ich wechselte schnell den Platz um mehr zu sehen. Während Lena sich lecken lies holte sie seinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn.

Er bemerkte wie wild er ihre Pussy leckte. Seine Hände griffen ihren Knackarsch und ich sah wie er einen Finger in ihren Arsch bohrte. Es dauerte nicht lange bis Lena kam und zuckte und zuckte. Dabei drückte sie mit einer Hand seinen Kopf immer fester auf ihre Pussy.

Auch mit der anderen wurde sie immer schneller. Als sie locker lies aber nicht aufhörte den Schwanz zu wichsen merkte sie wie er gleich kommen würde. Sie kniete sich schnell und stülpte ihren Mund über seine Eichel. Gerade noch rechtzeitig.

Er explodierte in ihrem Mund und Lena ließ keinen Tropfen daneben gehen. „Nächster Halt. München Hauptbahnhof“ dröhnte es aus dem Lautsprecher. Sie zog ihren Mini runter schnappte mich und wir gingen ohne uns umzuschauen aus der Bahn.

Nun ging es mit der U-Bahn weiter. Die letzten Meter mussten wir zu Fuß zurücklegen, was ja eigentlich nichts Besonderes ist. Aber in unserem Fall goss es wie aus Strömen.

Klatschnass angekommen standen wir nun wie zwei begossene Pudel in ihrer Küche.

Wir standen uns gegenüber und schauten uns nur tief in die Augen. Unsere Haare, unsere Gesichter, die ganze Kleidung waren pitschnass. Ich bemerkte, wie Lena´s Augen an meinem Körper entlang über das durchnässte Oberteil und meine Brüste wanderten. Ich konnte nicht verhindern, dass meine Brustwarzen beim Anblick der hübschen blonden Frau aufrichteten.

Der Donner grollte, das Licht flackerte. „Wir werden die nassen Klamotten wohl ausziehen müssen, um uns nicht zu erkälten“. In diesem Augenblick zuckte ein gewaltiger Blitz am Himmel und das Licht fiel aus. Plötzlich war es stockdunkel.

Ich nahm nur meinen eigenen Atmen und das Schnaufen von Lena wahr. „Ich werde dir dabei helfen“ hörte ich die süße Stimme von Lena und fühlte plötzlich zwei Hände an meinem Rücken, die mein Oberteil aus den Hotpants zogen. Mein Atem ging heftiger.

Lena zog mein Top hoch über ihre Arme, die sich wie von selbst hoben, und warf es an die Seite.

Ich nahm schemenhaft den Schatten von Lena wahr und fühlte, wie sich meine Brustwarzen noch mehr aufrichteten. Es war nicht die Kälte. Ich stellte mir vor, wie meine Nippel von Lena verwöhnt werden und das machte mich richtig scharf. Mein Höschen begann feucht zu werden.

Ich fühlte zarte Hände an meiner Seite, am BH. „Oh, der ist ja auch ganz nass.“. Die Hände wandern nach hinten zum Verschluss. Ich wagte kaum zu atmen, fühlte Lena´s Hände und ihren Atem ganz nah an meinem Körper.

„Ich glaube, der muss auch weg!“. Die angespannte Stimme raubte mir den letzten Atem. Ich stand völlig ausgeliefert vor Lena, die den Verschluss meines BHs öffnete und diesen ebenfalls an die Seite wegwarf. Ich spürte wie auch Lena sich ihrer nassen Klamotten entledigte.

„Du hast ja Gänsehaut!“ hauchte sie mir entgegen und begann, mich am Rücken zu streicheln. Meine Brustwarzen rieben am nassen Körper von Lena und wurden daher noch härter.

„Gefällt Dir das?“ fragte sie. Ich konnte nur ein leises „Ja“ hervorhauchen.

Ich sah mich selber in der Dunkelheit, wie ich meine Brüste Lena entgegenreckte damit diese sie endlich lecken und liebkosen würde. Ich musste nicht lange darauf warten. Lena s Hände wanderten langsam vom Rücken nach vorne, streichelten am Bauch entlang und wanderten nach oben. Ich konnte mich vor lauter Erregung kaum rühren, ich spürte wie die Feuchtigkeit aus meiner Mitte quoll.

Die zärtlichen Hände befanden sich nun direkt unter meinen Brüsten und wogen sie zärtlich. „Was für wunderbare Teile!“ hauchte sie mir, urplötzlich ganz nah in mein Ohr.

„Nimm sie endlich!“ presste ich ihr entgegen, und kaum hatte ich meinen Wunsch ausgesprochen fühlte ich Lena´s Finger an meinen harten Brustwarzen zwirbeln. „Oh ja!“ stöhnte ich. Ich lehnte mich auf dem Küchenbord zurück und nahm die Arme nach hinten.

Wieder zuckte ein Blitz und erhellte kurz die Szene. Ich sah Lena´s Hände, die meine Titten kneteten und ihren Mund wie er meinen Bauch liebkoste. Ich bin nicht lesbisch, doch ich hatte noch nie eine derart geile Situation erlebt und genoss sie in vollen Zügen. Mit meinen Händen hielt ich mich am oberen Küchenregal fest.

„Was machst Du mit mir?“ stöhnte ich? Ich war so geil auf Lena, meine Brustwarzen standen erregt empor und warteten nur darauf, von Lena liebkost und geleckt zu werden. Endlich umfasste Lena mit ihren Lippen die rechte Brustwarze. Nicht nur draußen zuckte ein Blitz, auch ich war erneut wie elektrisiert. Lena saugte zärtlich an dem Nippel, mit der linken Hand zwirbelte sie wiederholt die andere Brust.

Mein Atem ging immer heftiger. „Ich habe Dich gesehen und wurde sofort total geil auf Dich.“ raunte sie. Ihre Hände ließen nun von meinen Brüsten ab und strichen langsam an meinen Innenschenkeln entlang nach oben. Ich glaubte auszulaufen, so nass war ich bereits zwischen den Beinen.

Plötzlich spürte ich Lena´s Hand langsam durch meine Mitte streifen. „Dein Höschen wurde ja auch ganz feucht. Nun aber schnell raus aus den nassen Sachen!“. Kaum gesagt hatte Lena schon meine Hotpants nach unten gezogen und weg geworfen.

Es erregte mich noch mehr, völlig nackt dieser fremden Frau ausgeliefert zu sein. Noch immer hielt ich mich mit meinen Händen am oberen Küchenregal fest und spreizte nun die Beine, um Lena Einblick in mein Innerstes zu gewähren.

„Darf ich Dich lecken?“ fragte Lena? Ich wollte endlich ihre Zunge in meiner Muschi spüren. „Ja, leck mich, und fick mich, gib's mir, ohhhh…“ konnte ich nur mühsam herausstöhnen. Ich spürte wie die Feuchtigkeit bereits die Schenkel hinab lief.

Lena ging in die Knie und hatte nun meine Fotze direkt vor sich. Diese wiederum legte meine Füße über ihre Schultern um sich einen noch besseren Zugang in mein Lustzentrum zu gewähren. Lena strich mit ihren Fingern langsam und vorsichtig an den pulsierenden Lippen entlang und spreizte sie dann ein wenig.

Ein zuckender Blitz machte meine Perle, die sich Lena entgegenstreckte und nur darauf wartete, geleckt zu werden, sichtbar.

Lena machte sich sofort über sie her, strich mit der Zunge über sie, küsste sie, nahm sie zwischen die Zähne und knabberte vorsichtig an ihr herum. Mit ihren Händen knetete sie wieder und wieder meine Titten, kniff in meine Brustwarzen und walkte sie umher. Mein Gestöhne wurde immer lauter. Ich befand sich bereits kurz vor dem Höhepunkt und brüllte meine Lust förmlich heraus.

„Ja, gib's mir, fick mich endlich, bitte!“. Lena hob ihren Kopf. „Willst Du es richtig hart?“ fragte sie. „Ja, nun fick mich endlich richtig, besorg's mir!“ Ich warf vor lauter Geilheit den Kopf hin und her und konnte meinen Körper kaum noch beruhigen.

Lena zwei ihrer Finger und drang ohne Vorwarnung tief in meine Muschi ein. Ich schrie vor Lust auf. Lena zog langsam mit einem schmatzenden Geräusch ihre Finger wieder aus der Fotze nur um sie wieder tief mit einem schlürfenden Geräusch hineinzustoßen. „Ist das hart genug?“ fragte sie.

„Ja fick mich, fick mich ohhhhh“ schrie ich ihr voller Wollust entgegen. Wieder und wieder stieß Lena mit ihren Fingern in meine Fotze, schneller und schneller, sie fickte mich so hart und fest sie nur konnte. Mit der freien Hand umspielte sie abwechselnd meine Perle und meine Brüste, an denen der Schweiß in leichten Rinnsalen nach unten lief. „Ich komme…

ich kommmmmme, jaaaaa!“ schrie ich meine unbändige Geilheit heraus. Noch nie in meinem Leben wurde sie derart hart hergenommen. Mein Fotzensaft lief nach unten über ihre Hand. Mit einem schmatzenden Geräusch zog sie ihre Finger aus der Muschi.

Ich sank schwer keuchend zu Boden.

Draußen tobte nun richtig das Gewitter. Das Licht war immer noch aus. Nur die Blitze erhellten ab und zu das Geschehen und zeigten das Funkeln in unseren Augen. Nachdem mein erster Orgasmus abgeklungen war, begann ich vorsichtig Lena ´s Körper zu erforschen, Ihre recht kleinen, aber schönen festen Titten fühlten sich toll an und auch als ich vorsichtig ihren rasierten Schambereich streichelte, fühlte sich das sehr angenehm für mich an.

Nun wurde ich mutig und ging mit meinen Lippen und meiner Zunge auf Erkundung. Wir zogen uns ins Wohnzimmer zurück und Lena legte sich auf den Rücken, ich begann ihren Körper mit Küssen zu bedecken, dabei wanderte ich immer tiefer, bis ich meine Lippen an ihrer blankrasierten Muschi fühlte. Meine Zunge fuhr durch ihre Spalte und spielte mit ihrem Kitzler. Ich begann nun, sie mit meiner Zunge zu ficken.

Ich erinnerte mich wie sie abging als der Junge sie mit seinem Finger in den Arsch fickte. Nachdem ich einen Finger nass machte bohrte ich meinen Finger langsam in ihre Rosette. Und sie begann wohlig zu stöhnen, während sie meinen Kopf i ihre Pussy drückte. Nun wurde ich auch mutiger und steckte ihr auch noch zwei Finger in die Muschi und begann sie gleichzeitig in Arsch und Pussy zu ficken.

Nun leckte ich noch ihre Knospe und spürte wie sie einem gewaltigen Orgasmus entgegen steuerte. Lena lief förmlich aus. Ich leckte ihre Pussy aus und Ihr Saft lief mir über das Gesicht. Er schmeckte ungewohnt aber gut.

Erschöpft lagen wir dann eine Weile nebeneinander und hielten uns in den Armen.

„Hat es dir gefallen?“ fragte sie mich, während sie sanft meine Brüste streichelte. „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal Sex mit einer Frau haben würde, aber ja, es war wunderschön“, antwortete ich.

Am nächsten Morgen fuhr ich allein nach Hause. Auf dem Weg zur U-Bahn dachte ich an das Geschehene vom Vortag und wollte wissen ob ich meine Exhibitionistische Veranlagung auch hin der U-Bahn ausleben kann.

Die U-Bahn fuhr in die Station ein. Ich sah schon von draußen, das die Bahn sehr voll ist.

Als sich die Türen öffneten, stiegen hektisch Fahrgäste aus, während sich vom Bahnsteig der nächste Schwung in die überfüllten Waggons quetschte. Die Luft war stickig, aber niemand hatte eine Chance in dem Gedränge umzufallen. Die Masse schob mich durch den Gang, der enge Kontakt zu den mitfahrenden war nicht sonderlich angenehm. Wegen meinen durchnässten Sachen bekam ich von Lena ein knielanges, vorn durchgeknöpftes Sommerkleid.

Durch den dünnen Stoff spürte ich die zum Teil verschwitzten Körper. Ich war froh als ich bei dem hinteren Fahrerstand angekommen war. Hier hatte das Gedränge und Geschiebe ein Ende, es ging ja schließlich nicht weiter. Ich drehte mich zum Fenster und versuchte in die dunkle Röhre zu sehen, aber die Scheiben waren beschlagen.

Jetzt hatte ich erst mal 5 Minuten Ruhe. Der Weg hierhin war ein Spießrutenlauf. Wenn sich ein fremder Körper an einen presst, weiß man nie, ob es aus Versehen oder mit Absicht geschieht. Manchmal tatscht die Hand eines der Sitzenden an die Schenkel, natürlich nur aus Versehen.

Aber irgendwie fühlte es dann doch geil an.

An der nächsten Haltestelle stiegen noch mehr Leute ein. Der Druck in meinem Rücken wurde grösser. Meine Brust wurde leicht gegen die feuchte, kalte Scheibe gepresst. Ich drückte etwas zurück.

Weit kam ich nicht, direkt hinter mir stand jemand. Er suchte noch nach einer Möglichkeit einigermaßen fest und bequem zu stehen. Die Bahn fuhr an und es gab einen leichten Ruck. Der Unbekannte wurde etwas vorgeschoben und ich spürte, dass er sich leicht gegen meinen Po presste.

Ich wartete, dass er zurückweichen würde, aber die Menge hinter ihm verhinderte es wohl. Durch den dünnen Stoff spürte ich, dass ihm die Situation anscheinend nicht so unangenehm war. Durch das Geruckel und Schaukeln in der Bahn, rieb er seinen Unterkörper leicht an meinem Po. Diese Aktion schien ihm zu gefallen, denn ich spürte eine leichte Erektion.

Was für eine Frechheit dachte ich, oder ist es ihm vielleicht auch peinlich? Ich versuchte die Situation für mich klar zu bekommen. Er schien eine leichte Sommerhose zu tragen, denn das Glied war sehr

deutlich zu spüren. Immer mehr Blut sammelte sich in seinem kleinen Freund, er schwoll an und der Druck gegen meinen Po verstärkte sich. Mir war immer noch nicht klar ob es Absicht oder Zufall war.

Sollte ich mich aufregen und ihn eventuell unschuldig bloßstellen? Ich rückte vorsichtig etwas vor und trat dicht an die Scheibe. Der Abstand zwischen uns blieb.

Na bitte, doch nur Zufall. Gut dass du so ruhig geblieben bist Simone, sagte ich zu mir selbst.

Auch an der nächsten Haltestelle stiegen mehr Leute zu als aus. Beim Anfahren wurde er wieder gegen mich geschoben. Ich bemerkte sofort, dass er mittlerweile eine ausgewachsene Erektion haben musste. Der steife Schwanz drückte sich genau zwischen meine prallen Pobacken.

Instinktiv wollte ich weiter vor, aber es ging nicht mehr. er schien es auch bemerkt zu haben. Sein Unterleib fing mit leicht stoßenden Bewegungen an. Er schien seinen Schwanz zwischen meinen Pobacken zu reiben.

Instinktiv wollte ich mich umdrehen und ihm ein paar passende Takte sagen, aber das ging nicht. Dennoch wurde ich feucht. Die Situation macht mich schon irgendwie an. Wunschträume kommen auf.

Ich spürte eine Hand an meinem Oberschenkel. Langsam glitt sie hoch, blieb kurz an der Hüfte liegen. Er verstand mein Zögern wohl als Einladung. Die Hand fuhr auf meinen Bauch, drückte ihn leicht, während das erigierte Glied immer deutlicher zwischen meinen Pobacken auf und ab fuhr.

Mein Oberkörper wurde leicht gegen Scheibe gedrückt, erneut diese Feuchtigkeit und Kälte. Diesmal versteiften sich meine Brustwarzen bei der Berührung. Hart pressten sie sich gegen das Glas. Ich zuckte zusammen.

Wer ist das hinter mir? Ist er alt oder jung? Auf jeden Fall ist er gut bestückt.

Während mir die wildesten Gedanken durch den Kopf schossen, bemerkte ich seine Finger an der Knopfleiste meines Kleides. Er öffnete langsam 2 Knöpfe in Höhe meines Schamhügels. Flink glitt die Hand durch den Schlitz und lag auf meiner rasierten Scham.

Die Finger fuhren direkt nach unten zwischen meinen Schenkel. Entsetzt bemerkte ich, dass meine Schamlippen bereits geschwollen waren und leicht aufstanden. Ein Finger drang ohne Schwierigkeiten in die bereits feuchte Muschi ein. Ich stöhnte leise auf.

Er strich an den Schamlippen nach oben und fand auf Anhieb meinen Kitzler. Bereits hart geworden drängte er sich vorwitzig aus seinem Versteck. Der Schwanz an meinem Po drängte sich fester vor, als er begann den Kitzler zu reiben. Hitze schoss in mein Becken.

Die Menschen um mich herum waren mir plötzlich egal. Er war ein Profi, wusste genau was er macht. Er zwirbelte, zog leicht oder Kniff in mein empfindlichstes Stück. Es ging sehr schnell.

Meine Möse krampfte, ich sackte etwas zusammen. Ich biss auf meine Lippen, zuckte zusammen und spritze mir meinen Mösensaft in eine Hand. Er presste mich weiter gegen die Außenwand als er es mir besorgte.

Plötzlich ein Ruck, das Licht ging aus.

Schweratmend dachte ich, so ist es dir ja noch nie gekommen, als eine Stimme über die Lautsprecher ertönte: „Verehrte Fahrgäste, nur ein kleiner technischer Defekt. Das Licht wird in Kurze wieder angehen. Bitte bleiben sie ruhig.“

Ein Raunen und Murren ging durch den dunklen Waggon. Die Hand zog sich aus meinem Kleid zurück.

Der Druck auf den Po ließ etwas nach. Der Unbekannte hantierte zwischen uns. Mein Kleid wurde vorsichtig hochgeschoben. Seine Beine drängten meine Schenkel leicht auseinander.

Er drückte mich so gut es ging vor. Seine Hand zog zur Seite. Er will mich doch nicht jetzt und hier ficken dachte ich noch, als ich bereits seine nackte, heiße Eichel an meiner Pobacke spürte. Ohne Zögern drängte er sie zwischen meine Schenkel.

Routiniert fand er den Eingang, erhöhte den Druck. Ich stöhnte leise auf, als der dicke Kopf eindrang. Mir war es jetzt egal, ob jemand etwas mitbekommt. Ich drängte den Po zurück, streckte ihn so gut es ging raus.

Der harte Schwanz drang noch etwas ein. Er begann sofort zu stoßen. Bei der Stellung drang hauptsächlich nur die Eichel ein. Der ständige Reiz an der empfindlichen Stelle ließ ihn schnell leise keuchen.

Seine Hände griffen meine Hüften. Er will fertig werden registrierte ich. Ich spannte meine Muskeln immer wieder an. Der Schwanz in mir schwoll immer mehr an.

Plötzlich flammte das Licht wieder auf und ein Ruck ging durch die Bahn. Überrascht blickte ich rechts und links von mir in grinsende Männergesichter. Blut schoss mir in den Kopf, als mir die Situation bewusst wurde. Halte ich hier einem Fremden meinen Hintern hin und lasse mich in der U-Bahn vögeln, und die sehen zu.

Die Hitze in meinem Becken wurde immer grösser. Plötzlich trieb er mir den Schwanz so tief wie möglich rein. Er erstarrte, ich spürte das wohlbekannte Zucken in dem Schwanz. dann schoss der erste Schub Sperma heftig in meine Möse.

Der nächste spritzte bis vor die Gebärmutter. In mir explodierte alles, die Möse krampfte. Ich kam wieder bei, als die Bahn hielt. Mein Unbekannter war verschwunden.

Schnell richtete ich das Kleid. Mit hochrotem Kopf stieg ich aus und fuhr weiter nach Hause.

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