Eva 01

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Ich lernte Eva auf der Party einer Freundin kennen. Sie war zu diesem Zeitpunkt 26 Jahre alt, ich selbst beinahe schon 31. Eva fiel mir sofort auf. Allerdings war ich zu schüchtern sie gleich anzusprechen und wartete stattdessen auf die „richtige Gelegenheit“. Während ich mich mit anderen Gästen unterhielt, warf ich ihr verstohlene Blicke zu. Sie war sicherlich keine klassische Schönheit, aber ihre schmale Figur mit den offensichtlich sehr kleinen Brüsten machte mich irgendwie an.

Und sie hatte ein bezauberndes Lachen. Das gab — neben ihrem unbeschreiblich süßen Po — wohl den Ausschlag.

Während ich mich im Warten übte, übernahm zu meiner großen Überraschung Eva selbst die Initiative. Später verriet sie mir, dass sie meine Blicke sehr wohl bemerkt habe.

„Ich bin Eva!“ — „Ich bin Micha!“

Das war der Start unserer Romanze. Diese ließ zwar noch einige Dates und unruhige Nächte auf sich warten, aber schlussendlich wurden wir ein Paar.

Es war wunderbar! Und bereits nach anderthalb Jahren zogen wir zusammen.

Beim Sex klappte es anfangs leider nicht so gut. Es gibt Frauen, die musst du nur anfassen und sie sind derart erregt, dass sie sich kaum noch zurückhalten können. Eva war anders. Der Sex mit ihr war echte Arbeit. Sie liebte ein langes Vorspiel und wenn etwas aus ihrer Sicht nicht stimmte, kam sie kaum zu ihrem Orgasmus. Überhaupt war ihre sexuelle Motivation offenbar deutlich geringer ausgeprägt als meine eigene.

Für mich war das anfangs sehr frustrierend. In all den Jahren vor Eva hatte ich immer ein sehr ausgeprägtes Sexualleben gehabt und stand den Vorlieben meiner jeweiligen Partnerinnen recht aufgeschlossen und experimentierfreudig gegenüber. Ich wusste, dass Eva keine Schuld traf, aber Sex war für mich sehr wichtig und ich hatte Angst, dass unsere Beziehung daran zerbrechen könnte.

Mit der Zeit entdeckte ich, dass Eva auf Oralsex sehr stark reagierte.

Anfangs war sie noch zurückhaltend, doch schon bald schien sie es zu genießen. Fast immer, wenn ich sie leckte, kam sie auch. So wurde der Oralsex zu einem festen Bestandteil, wenn wir Sex hatten. Es dauerte nie lang und Eva drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, dann schien sie die Welt zu vergessen… Im Anschluss war sie immer sehr erschöpft und kaum noch fähig, sich auch um mich zu kümmern. Dennoch kam auch ich jedes Mal zu meinem „Recht“.

Diese neue Art Sex mit Eva zu haben begann mich allmählich immer stärker zu erregen. Bilder entstanden in meinem Kopf, die ich nicht mehr wegschieben konnte. Evas dominante Art, wenn sie meinen Kopf unter die Bettdecke drückte oder voller Verlangen flüsterte „Leck mich!“ übte eine unheimliche Faszination auf mich aus. Während ich sie mit meiner Zunge befriedigte, war ich ihr Diener. Auch wenn Eva dies vielleicht nicht bewusst war, entwickelte sich ein sexuelles Ungleichgewicht: Ich musste sie befriedigen, anschließend bekam auch ich etwas.

Dieser Verlauf hatte sich fest eingespielt und trat in neun von zehn Fällen ein.

Meine Gedanken begannen zu kreisen: Was wäre, wenn ich Eva nicht befriedigen könnte? Bekäme auch ich dann nichts? Oder was würde sein, wenn Evas Orgasmus nicht so gut war. Müsste ich sie dann ein weiteres Mal lecken? Oder würde sie mir dann meinen eigenen Orgasmus zur Strafe verweigern? Erregende Fragen, die mir durch den Kopf schwirrten.

Kaum stellte ich es mir vor, spürte ich meine Erregung aufwallen. Eigentlich war es absurd, aber ich wünschte mir fast, dass Eva eine solche Initiative ergreifen würde.

Meine sexuellen Phantasien wurden immer heftiger. Ich konnte es kaum noch aushalten und Evas manchmal etwas spröde Art steigerte mein Verlangen nur noch. Ich war eigentlich soweit, dass ich es ihr erzählen wollte. Allerdings hatte ich auch Angst vor ihrer Reaktion. Ich konnte sie in sexueller Hinsicht nur schwer einschätzen und neigte zu dem Verdacht, dass Eva sich schnell in ihr Schneckenhäuschen zurückziehen würde und ich mehr Porzellan zerschlagen würde, als mir lieb war.

Also wartete ich und schob mein „Geständnis“ vor mir her.

Mit Ausnahme meiner Unsicherheiten, was das Sexuelle betraf, verstanden wir uns ansonsten prima. Eva war eine tolle Frau, ich liebte sie von Herzen. Und so kam es, wie es kommen sollte: In einer romantischen Sommernacht machte ich ihr den Heiratsantrag. Eva lächelte mich an und küsste mich als Antwort lange.

„Natürlich möchte ich dich heiraten!“

Ich war überglücklich und in dieser Nacht liebten wir uns intensiver, als ich es je empfunden hatte.

Dennoch plagte mich am nächsten Morgen das schlechte Gewissen. Ich musste ihr von meinen sexuellen Phantasien nun endlich berichten. Ich wollte ehrlich sein und ich wollte es endlich aussprechen. Eva sollte wissen, worauf sie sich mit mir einließ.

Am Abend redete ich lange und Eva hörte mir interessiert zu. Sie unterbrach mich kaum und manchmal blickte ich sie angstvoll an, weil ich befürchtete, dass sie einfach nur schockiert war.

Das war sie aber nicht, sie blickte nicht abgestoßen, vielmehr interessiert. Als ich meine Gedanken in groben Zügen gebeichtet hatte, fasste sie mir in den Nacken und küsste mich abermals lang.

„Ich bin froh, dass du mir das alles gesagt hast. Das zeigt mir, dass du großes Vertrauen zu mir und unserer Liebe hast. Und ich finde es mutig und aufrichtig, dass du dies vor unserer Hochzeit getan hast. “

Ich blickte sie erwartungsvoll an, was sie wohl auch registrierte.

„Nun“ fuhr sie fort „ich will ebenfalls ehrlich zu dir sein, mit diesen Dingen, mit SM und solchen Sachen, kann ich — glaube ich — nicht so viel anfangen. Allerdings sehe ich auch keinen Grund, warum ich nicht meinen Nutzen aus deinen Phantasien ziehen sollte. Wenn es dir gefällt, dich mir derart zu unterwerfen, warum sollte es dann nicht so sein? Ich denke, wir müssen all dies einfach sanft ausprobieren und ich muss schauen, ob es mich befremdet oder ich Lust dabei empfinden kann.

Nun küsste ich sie. Dies war eigentlich schon viel mehr, als ich erwartet hatte.

Unsere Hochzeit kam, es war ein großartiges Fest. Wir waren nun Mann und Frau. Bereits vor der Vermählung hatten wir uns nach einer neuen Bleibe umgesehen. Inzwischen hatten wir gekauft und waren stolze Besitzer eines gemütlichen Reihenhauses am Stadtrand.

Unser Sexleben hatte sich ein wenig verändert. Nach meinen (inzwischen) Geständnissen war nun auch offiziell klar, dass ich immer zuerst Eva zu befriedigen hatte bevor ich selber kam.

Eva hatte mich mit einem Augenzwinkern und vielen Küssen zu dieser Abmachung verpflichtet. Ich erinnere mich gerne an diesen sehr erregenden Moment zurück.

In der Regel lag sie dann beim Sex auf dem Bett und ließ sich einfach von mir mit meiner Zunge verwöhnen. Und an manchen Tagen kam es nun sogar vor, dass sie sich direkt auf meinen Mund setze, was mich maßlos erregte.

Danach ließ sie selbst sich immer genügend Zeit sich zu erholen.

Erst dann begann sie mir lächelnd zu erläutern, ob sie mir gestattete, in sie einzudringen. Und dies war zu meiner Überraschung tatsächlich immer seltener der Fall. Sie hatte verschiedene Begründungen parat: Sie sei nicht heftig genug gekommen oder ich habe mir nicht genug Mühe beim Vorspiel gegeben. Am häufigsten sagte sie aber zu mir, dass sie nun einfach zu erschöpft und zu müde sei. Tatsächlich hatte ich den Verdacht, dass sie es genoss, zu nichts verpflichtet zu sein.

Sie war befriedigt, ermattet und konnte ohne schlechtes Gewissen die Augen schließen und einschlafen.

Was mir in diesen Fällen blieb war die Masturbation. Als Eva mir zum ersten Mal meine Erlösung verweigerte, flüsterte sie es mir ins Ohr:

„Du kannst es dir ja selber machen…“

Ich zuckte zusammen und mein Penis versteifte sich noch. Oft hatte ich an diese Situation gedacht, sie zu erleben war etwas völlig anderes.

Scham kroch an mir hoch und Eva lag nur da und lächelte mich an. Eva entdeckte ihre kleine spielerisch gemeine Ader an sich.

„Schämst du dich?“ – „Ja!“ – „Das ist gut!“

Grundsätzlich weiß jeder Mensch von jedem Menschen, dass er/sie bereits masturbiert hat im Leben. Dennoch gibt es wohl kaum jemand zu, oder? Und es vor seiner Frau zu machen, das empfand ich als prickelnde Demütigung.

Ja, es hatte tatsächlich etwas Demütigendes, aber es erregte mich auch. Eva lag da, bewegte keinen Finger, schaute nur neugierig. Ihre großen Augen…

Als ich vorsichtig begann mich zu streicheln, sah ich Eva schmunzeln. „Ja, verwöhn dich, mein Schatz!“

Ich schloss die Augen und als es mir dann überraschend schnell kam, küsste Eva mich. „Brav!“

Sie löschte das Licht und mit einem „Schlaf gut!“ ließ sie mich in meinem Samen liegen.

Während Eva schon bald begann recht regelmäßig zu atmen, brauchte ich noch lange, bis ich endlich in den Schlaf fand.

Eva schien nun zu entdecken, dass ihr (durchaus) egoistisches Verhalten dazu führte, mein Verlangen nach ihr immer weiter zu steigern. Ich spürte, wie sehr sie mein Begehren genoss. Und dieser auch für sie neue Aspekt unseres „Spiels“ ermutigte sie anscheinend sich weiter vorzuwagen. Ihre Schritte waren klein, aber sie übernahm eine vorsichtige Initiative.

„Ich möchte, dass du ab heute immer absolut nackt bist, wenn du Sex mit mir hast!“ Sie küsste mein Ohr und ich spürte sogleich die Wirkung ihrer Worte.

„Nackt? Warum?“ Ich war neugierig auf ihre Erklärung.

Sie sah mich erstaunt an: „Naja, zum einen mag ich es, wenn du nackt bist. Ich finde das erregend, denn ich spüre deinen nackten Körper gerne.

Zum anderen finde ich es als Zeichen deiner Unterwerfung angemessen. Es würde unser Spiel bereichern. „

Das saß! Ich war fast etwas peinlich berührt, vor allem von dieser Initiative ihrerseits.

„Dann ist es also abgemacht?“ Ich willigte ein.

Seit diesem Tag wartete Eva geduldig, bis ich alle meine Sachen ausgezogen hatte. Sie nahm es sehr genau und untersagte mir jede Art sexueller Berührungen, wenn ich nicht wirklich nackt war.

Sie selbst hingegen tat das genaue Gegenteil, zeigte sich kaum noch nackt in meiner Gegenwart. Hatte sie sich sonst ungeniert vor meinen Augen umgezogen, vermied sie dies nun. Das Badezimmer war plötzlich immer verschlossen. Und im Bett entledigte sie sich ihres Nachthemdes oder Pyjamas nur noch, wenn es aus ihrer Sicht absolut notwendig war. Immer häufiger suchte sie die schnelle und einfache Befriedigung, schob das Nötigste an Stoff beiseite und ließ mich dann meine „Arbeit“ verrichten.

Sie bemerkte schnell, dass auch dieser Schritt mein Verlangen nach ihr und ihrem Körper weiter steigerte. Es schien ihr zu schmeicheln und sie begann, mich mit ihrem Outfit gezielt zu reizen. Ich liebte ihre kleinen Brüste, bekam sie aber nur noch selten zu sehen. Wenn sie dekolletierte Kleidung trug, begann ich mich dabei zu ertappen, ihr ungeniert in den Ausschnitt zu starren. Eva begann zu experimentieren. Sie verführte mich durch ihre Kleidung, ihr Auftreten.

Trug sie Röcke und Kleider zuvor eher gelegentlich, änderte sich dies nun und Eva begann, diese aktiv „gegen mich einzusetzen“. Ja, so muss ich es wohl tatsächlich nennen, denn mein Verlangen nach ihr wuchs von Tag zu Tag. Ich liebte sie und das Beste: Sie war meine Frau.

Wirklich in sie kommen durfte ich nun nur noch selten. Der Regelfall war, dass ich Eva befriedigte, um es mir dann selbst zu machen.

Während ich inzwischen wie selbstverständlich vor ihren Augen zu masturbieren hatte, blieb mir dieser Anblick bei Eva zu meinem Bedauern verwehrt. Zwar sprach ich es mutig an, sie lachte mich aber nur aus.

Eva genoss es mir beim Masturbieren zuzusehen. Ich sah es ihr an.

„Ich mag es, wenn du wichst. „

Ein einfacher Satz, der mich um den Atem brachte.

„Nein, im ernst! Es hat etwas ungemein Erregendes an sich.

Ich war gerade dabei. Eva lag, wie so oft, völlig zufrieden und entspannt neben mir.

„Und außerdem ist es praktisch. „

Wieder so ein Satz…

„Ist doch so. Ich muss nichts tun und darf einfach nur genießen. Ich liebe dich dafür!“ Sie küsste mich betont vorsichtig. „Nicht, dass du mich anspritzt. Wehe!“ Sie kicherte.

„Und amüsant.

“ — „Amüsant?“ — „Ja! Wo hast du es dir überall schon gemacht? Sei ehrlich!“

Ich hielt inne, musste fast lachen.

„Das interessiert dich?“ — „Ja, natürlich. Ich stelle mir das recht interessant vor, da du bestimmt jemand bist, der es sich schon sehr häufig selbst besorgt hat. „

Ihre Wortwahl erregte mich sehr. Ich vermutete, dass sie ihre Worte ganz bewusst wählte.

„Sag schon.

“ Sie überlegte. „Oder du darfst heute gar nicht kommen!“ Ein amüsiertes Lächeln umspielte ihre Lippen.

„Das wäre schon hart. Und vor allem ungerecht, wenn du dich an meine heutigen Verdienste erinnerst. “ — „Egal!“ Sie schien wenig beeindruckt.

Ich begann zu überlegen und nannte ihr ein paar unverfänglichere Orte, die mir doch aufregend genug erschienen. In einigen Fällen runzelte sie amüsiert die Stirn, allerdings schien sie auch zu bemerken, dass ich nicht die volle Wahrheit berichtete.

Sie ging aber an diesem Tag nicht weiter drauf ein.

„Ich möchte, dass wir eine weitere Vereinbarung treffen, mein Geliebter…“

Geliebter — ein großes Wort. Ich war neugierig und nickte gespannt.

„Ab heute möchte ich dir sagen, wie bzw. wo du nach dem Sex mit mir wichsen darfst. “ Sie sah mich erwartungsvoll an.

Ich war schlagartig derart erregt, dass ich nur nicken konnte.

Das war eine echte Überraschung.

Sie umarmte mich und küsste mich. „Ich liebe dich. Und ich liebe dich dafür, dass du mir von deinen Phantasien berichtet hast. “ Sie kommentierte diesen Satz nicht weiter. Brauchte sie auch nicht. Sie hatte sich auf meine Phantasien eingelassen und es war etwas ganz eigenes daraus entstanden. Unser „Spiel“. Und es erregte mich sehr. Was sie machte und wie sie es machte. Sie riss mich aus meinen Gedanken:

„Dann mach ihn dir wieder steif und stell dich da vors Bett.

Ich will dich heute im Stehen spritzen sehen!“

Ich stand tatsächlich auf und obwohl ich vor Scham überwältigt war, stand ich am Fuße des Bettes und sah sie an, während ich mich rieb. Mein Höhepunkt ließ nicht allzu lang auf sich warten. Ich spritzte aufs Bett, auf die Decke bis hin zu meinem Kopfkissen. Fast sackten mir die Knie ein, so heftig kam es mir in dieser Nacht.

Eva hatte ihre Augen weit aufgerissen und schien beeindruckt von dem Schauspiel.

Ich sank erschöpft zu ihr zurück aufs Bett, sie sagte noch immer nichts. Dann jedoch schob sie ihr Nachthemd etwas höher und öffnete ihre Schenkel abermals für mich.

„Leck mich noch einmal. “ Ich sah sie an. „Los, mach es. Jetzt!“

Ich fügte mich. Sie war erregt. Ich konnte es deutlich schmecken.

In den folgenden Wochen dirigierte Eva mich fast in jeden Raum unseres Hauses.

Ich spritzte ins Waschbecken, in die Toilette. Ich spritzte in eine Blumenvase und vom Balkon. Ich spritzte aus einem Fenster und in den Garten. Eva ließ sich aus und hatte immer neue Ideen. Es machte ihr offensichtlich Spaß und manchmal fing sie nur an zu kichern, verriet aber nicht, woran sie dachte — noch nicht.

Nur in Eva selbst kam ich aber dieser Zeit eigentlich fast nie.

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