Eva 05

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Eva 05 — Die Verwandlung

„Was wir tun, erscheint mir widernatürlich!“ Eva schluchzte, dann brach sie in Tränen aus.

Die grauhaarige Frau, die uns gegenüber saß, machte sich eine kurze Notiz, dann schaute sie mitfühlend zu Eva. Ich war verlegen und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Meinen zaghaften Versuch einen Arm um sie zu legen, wehrte Eva bebend ab.

Unser Gespräch dauerte bereits über eine Stunde.

Es war Eva, die darauf bestanden hatte, uns an eine Paar- und Sexualtherapeutin zu wenden. Mir liegen solche Dinge nicht und mein Enthusiasmus hielt sich daher in Grenzen. Letztlich setzte Eva sich durch, unsere Therapeutin war ihr von irgendwem empfohlen worden.

Ganz allmählich beruhigte sie sich.

„Eva, hör mir bitte zu!“ — man duzte sich während der Sitzungen — „Was du und Micha erreicht haben, dafür benötigen viele Paare Jahre und manche schaffen es nie.

Warum erscheint dir das widernatürlich?“

Eva blickte auf. „Es entspricht nicht der Norm?!“

Unsere Therapeutin lächelte. „Halb Aussage und halb Frage! Genau das ist es doch. Weißt du denn, Eva, was die sogenannte ‚Norm‘ ist?“

Eva blieb stumm.

„Ich bin Sexualtherapeutin und kenne ein großes Spektrum an Facetten. Seid euch gewiss: Ihr habt eure Situation bislang sehr gut gemeistert. Sich der eigenen Lust zu stellen und sich zu ihr zu bekennen, das ist ein großer Schritt.

Dich, Eva, scheint es zu verunsichern. Aber, wie du mir geschildert hast, habt ihr auch etwas Entscheidendes erreicht. „

Wir blickten sie beide erwartungsvoll an.

„Sexuelle Befriedigung!“ Die ältere Frau strahlte zu uns herüber. „Ihr habt den schwierigen Weg der Klärung beschritten und befindet euch nun in einer zweiten Phase: der Phase der Akzeptanz. „

Eva seufzte und putzte sich dann geräuschvoll die Nase.

„Wenn ihr auch die Phase der Akzeptanz erfolgreich durchlaufen habt, dann habt ihr die Chance ein sehr lustvolles und befriedigendes Sexualleben zu erreichen. Daran sollten wir arbeiten. „

Mit diesen Worten entließ sie uns.

Dritte in meine geheimen Wünsche und Phantasien einzuweihen, wenn auch nur grob, bereitet mir ein großes Unbehagen. Mir fiel es ja bereits schwer, mich Eva gegenüber zu öffnen.

Eva hingegen ist ein pragmatischer Mensch und versucht effektiv an die sich ihr stellenden Probleme heranzugehen.

Abends am Küchentisch, saßen wir uns gegenüber. „Micha, ich will diese Akzeptanz erreichen, aber ich brauche dafür noch etwas Zeit. „

Ich nickte stumm.

„Nun sag doch was!“ Eva wurde schon wieder leicht emotional.

„Was soll ich sagen? Ich finde diese Sitzungen schwierig, weil sie mir sehr peinlich sind. „

Eva grinste. „Das erregt dich doch?“

Ich senkte meinen Kopf und fixierte einen imaginären Punkt auf der Tischplatte.

„Naja… Aber doch nicht so… mh…“ Ich war mir fast etwas unsicher. „Es erregt mich nicht in Bezug auf die Therapeutin, eher mit Blick auf dich. „

Eva lächelte. Dann stand sie auf und verkündete ins Bett gehen zu wollen. Ich hätte gerne mit ihr geschlafen, aber Eva hatte mir Enthaltsamkeit verordnet, bis wir unsere ersten Sitzungen abgeschlossen hatten. Um mich zu motivieren, wie sie sagte. Ich empfand es eher als Zwang.

Und das erregte mich tatsächlich.

„Eva, was gefällt dir an eurem ‚Spiel‘?“ Ich sollte zunächst die Zuschauerrolle einnehmen und saß etwas abseits.

Eva ließ sich Zeit. „Vor allem befriedigt es mich körperlich. Das ist sicherlich ein Hauptgrund. “

„Warum befriedigt es dich?“ Sylvia, so sollten wir sie anreden, hakte nach.

Eva blickte kurz zu mir. „Sex geschieht genau so, wie ich ihn will.

„Ist das alles? Nur dieser eher technische Grund?“ Sylvia lächelte aufmunternd.

„Es geschieht außerdem nur dann, wenn ich es will. “ Wieder blickte Eva kurz zu mir.

„Lass es Micha ruhig hören, Eva. „

Nach einer Minute des Schweigens lehnte Eva sich zurück. „Mich erregt auch das ‚Verbotene‘ an unserem Spiel. Es ist…“ sie schluckte ein wenig „…es ist irgendwie pervers und doch prickelt es.

“ Eva blickte unsere Therapeutin fragend an. Die nickte nur und forderte Eva mit einer Geste ihrer Hände auf weiterzusprechen.

„Wenn Micha so ist, dann kann ich ihn und seine Lust völlig kontrollieren. “ Ein unsicherer Blick zum Boden.

„Das bereitet dir Spaß und das erregt dich, oder, Eva?“

Eva nickte.

Ich registrierte, dass ich Anfing zu schwitzen.

Eva fuhr fort: „Es macht mir Spaß, mit ihm zu spielen.

Es bereitet mir Lust, ihn zu…“ Eva stockte. „ihn…?“

„…ihn mit seiner Lust zu quälen. “ Eva sprach jetzt ganz leise. „Je mehr es ihn quält, desto mehr erregt es mich. “

Wieder rannen Tränen über ihre Wangen, aber sie hatte sich im Griff.

„Du bist unheimlich tapfer und ehrlich, Eva. Ich bin stolz auf dich. “ Sylvia stand auf und reichte Eva ein Glas Wasser.

Sylvia kam zu mir herüber. „Micha, hast du jetzt eine Erektion?“ Ich fuhr zusammen. „Nein!“ Etwas lauter, als ich es beabsichtigt hatte.

Sylvia schaute verständnisvoll. „Aber Evas Worte erregen dich?“

Ich fühlte mich in die Ecke gedrängt. Beide Frauen schauten mich an. Schließlich nickte ich.

„Sag es Eva bitte. „

Ich schaute verunsichert zu Eva herüber.

Sie sah mich an.

Sylvia nickte wieder aufmunternd.

„Deine Worte erregen mich. “ Ich sprach leise.

„Sag es ihr deutlicher, genauer. „

Ich wiederholte den Satz, diesmal lauter. Sylvia war nicht zufrieden. „Sag ihr, was dich erregt. „

Nun war es an mir zu schweigen. Ich benötigte eine Menge Zeit, eine gefühlte Ewigkeit. Schließlich sagte ich es Eva.

Ich gestand ihr, dass mich genau das von ihr beschriebene Verhalten errege.

Dann fuhr ich etwas hoch, vielleicht war es der Stress, den die Situation bei mir verursachte. Ich fragte, was uns diese Geständnisse nun bringen sollen und fügte hinzu, dass wir es doch bereits so lebten.

„Ihr habt es euch und mir gesagt und das wird euch der Akzeptanz näherbringen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Sylvia stand auf: „Ich möchte euch mit einer Hausaufgabe entlassen. Bitte lebt euren Sex bis zur nächsten Sitzung ganz bewusst genau so. Ihr wisst nun, dass es euch beide erregt und nun versucht so zu handeln. Ganz kalkuliert. “ Sie blickte Eva an. „Nimm dir genau das, was du brauchst und was du möchtest. Und gib Micha ganz genau das, was du ihm am liebsten geben möchtest. „

Wir hatten eine Woche bis zum nächsten Termin.

Bereits im Auto versuchte ich Eva zu necken: „Super! Eine Woche verordneter Sex. Das gefällt mir. „

Eva war eher in ernster Stimmung, lächelte dann aber zurück: „Ja, falls mir genau das gefallen sollte…“

Den Rest des Weges legten wir schweigend zurück.

Abends saßen wir uns mit einem Glas Wein gegenüber.

„Hab ich dich dazu getrieben? Manchmal mache ich mir Vorwürfe.

“ Ich schaute Eva in die Augen.

Sie lächelte. „Nein. Aber du hast es wahrscheinlich hervorgeholt. Was auch gut ist, denn immerhin habe ich mit dir viele gute Orgasmen. „

Ich nickte stumm. Evas Geständnisse hatten mich heute schwer beschäftigt.

„Sei nicht so in dich gekehrt. Ich bin bereit, das Gute zu sehen. Und ich liebe dich. „

Jetzt lächelte auch ich.

„Vor ungefähr vier Wochen, da hatten wir richtig guten Sex. Ich war auf dir und hatte ganz ohne orale Hilfe einen Orgasmus. Erinnerst du dich, Micha?“

Ich nickte.

„Sowas ist mir vor uns quasi nicht passiert. “ Eva war augenscheinlich abgekämpft, aber wirkte auch in gewisser Weise gelöst.

„Woran lag es? Weil ich nicht kommen durfte?“

Eva sinnierte.

„Nur zum Teil. Eher, weil ich mir ausgemalt habe, was passieren könnte, wenn du es doch tust… Das hat mich so sehr erregt. „

„Wie meinst du das?“ Das wollte ich genauer wissen.

Eva lachte. „Wie ich es gesagt habe. „

„Du hast dir… Strafen überlegt? Wir hatten doch eine…?!“

Eva zog die Augenbrauen hoch. „Du meinst, dass du mich dann hättest lecken müssen? Klar… Aber ich hab es noch etwas weiter gedacht.

Meine Hose beulte sich. „Was hast du gedacht?“

Eva nahm einen Schluck Wein. „Jetzt sind wir bei der Hausaufgabe…“

„Und?“ Ich war ungeduldig.

Sie lachte. „Du bist ja bereits geil. “

Ihre Wortwahl irritierte mich.

„Ist dir das jetzt peinlich, Micha? Geil zu sein?“ Eva fixierte mich mit ihren Augen. Ich wich ihrem Blick verlegen aus.

Sie lachte wieder.

„Siehst du, Micha, und das erregt wiederum mich jetzt. “ Und dann fügte sie lächelnd hinzu: „Geh nach oben ins Schlafzimmer und zieh dich dann aus. Ich komme in fünf Minuten. „

Ich lag bereits nackt auf dem Bett, als Eva unser Schlafzimmer betrat. Sie hatte sich ein enges Nachthemd übergestreift und holte sogleich unsere Klettfesseln hervor. In kürzester Zeit hatte sie mir die Hände auf den Rücken gefesselt.

Sie drückte mich zurück ins Bett und bestieg mich sofort rittlings. Kein Zögern, kein Vorspiel. Sie war so erregt, dass sie ungehindert auf mich hinabglitt. Mit einem Seufzer warf sie ihren Kopf in den Nacken und begann ihr Becken rhythmisch zu bewegen. Dann sank sie zu mir herab. „Spritzverbot!“ keuchte Eva in mein Gesicht.

„Woran hast du neulich gedacht?“ Auch ich keuchte bereits.

Eva stöhnte nochmals auf.

„Akzeptanzphase“ entwich es ihren Lippen, was ich allerdings nicht sofort einordnen konnte.

Evas Bewegungen wurden nun langsamer, sehr langsam. Vielleicht war das ganz gut so. Sie sah mich an und ihr Blick wurde plötzlich abschätzend und hatte noch einige andere Schattierungen.

„Deinen Samen zu essen, das ist keine Strafe sondern eine Gewohnheit. Es ist…“ wieder lächelte sie „…es ist deine Bestimmung. Sogar eine Belohnung. Immerhin durftest du ihn ja zuvor… absondern.

“ Sie kicherte, dann eine ruckartige Bewegung und ein tiefes Stöhnen. Für einen Moment war Eva entrückt, dann jedoch wieder völlig klar.

„Ohne meine Erlaubnis zu spritzen, das ist hingegen eine große… Sünde… ja, eine Sünde…“ Wieder stöhnte sie. „Du wirst dich doch nicht gegen mich versündigen, Micha?“

Ich schüttelte erregt den Kopf. „Sonst muss ich dich strafen, mein Schatz. “ Eva drang mit ihrer Zunge zwischen meine Lippen.

Ich öffnete meinen Mund, aber schon ließ sie wieder ab von mir.

Ich spürte, wie sehr ich ihr ausgeliefert war und meine Lenden pochten vor Erregung.

Eva gab sich offenkundig voll und ganz ihrer eigenen Erregung hin. Meine Neugierde machte mich wahnsinnig. „Sag mir, woran du gedacht hast. “

„Woran ich denke!“ korrigierte Eva mich.

Ich seufzte vor Lust.

„Vielleicht sollte ich einem Jungen, der ohne Erlaubnis spritzt, meinen Dildo lutschen lassen?“

„Warum?“

„Weil ich ihn dann leichter in deinen Po schieben kann. “ Eva und ich stöhnten gleichzeitig. Dann entfuhr mir ein „Stopp. Beweg dich nicht weiter! Stopp!!“

Eva stoppte und lachte. „Du bist so manipulierbar. Meine Puppe. „

Ich stöhnte wieder auf.

Eva versah mich mit einem tadelnden Blick.

Sie erhob sich und rutschte auf mir hoch. Ehe ich mich versah, hob sie den Saum ihres Nachthemdes ein wenig und drückte mir ihre nasse Muschi auf den Mund. Ohne zu zögern begann ich sie zu lecken.

Ihr Kopf neigte sich mir zu. Evas Augen waren glasig.

„Vielleicht schiebe ich mir den Dildo in meine Muschi, die du ohne Erlaubnis vollgespritzt hast? Langsam hinein und wieder hinaus.

Es wird mir gut tun…“ Eva warf den Kopf wieder nach hinten. Sie schauderte. „Und dann ziehe ich ihn heraus und führe ihn an deinen Po. Erst stecke ich die klebrige Spitze nur ein ganz wenig hinein. Du merkst es, hoffst aber noch. Und ich werde dir dabei nah sein, ganz nah. Dich ansehen. Dir in die Augen sehen. Deine Lippen lecken. Dich anlächeln. Und genau in dem Moment, in dem du Zutrauen zu mir fasst, werde ich ihn dir hineinschieben… Unnachgiebig.

Immer tiefer. “ Sie stöhnte wieder auf. Ich hörte nur ein paar gutturale Laute und ihr intensiver Geschmack betäubte mich fast. Dann sank sie wieder zu mir herab.

„Und meine andere Hand wird zwischen meine Schenkel wandern. Und ich werde mich fingern, während du meinen Dildo in dir tragen darfst…“ Der Rest ihrer Worte ging in ein Stöhnen und Keuchen unter. Als ich glaubte, sie käme, rutschte Eva wieder hektisch an mir hinab und bestieg mich abermals.

Sie war so nass, dass ich ihre zuckenden Bewegungen kaum spürte. Enthemmt bewegte sie sich ruckartig auf mir und brach dann unter einem langen Schrei bebend auf mir zusammen. Nur ihr Becken zuckte noch in unregelmäßigen Abständen.

Als Eva nach einer gefühlten Ewigkeit aufblickte und mir in die Augen schaute, war ihr Gesicht schweißnass. Ihre Haare klebten Eva an der Stirn. Ihr Nachthemd war an einigen Stellen so nass, dass Evas Haut durchschimmerte.

Ihr Atem ging noch immer stoßhaft.

„Oh Micha…!“

Ich schaute sie an, selbst aufs Äußerste erregt.

„Oh Micha! Das war so unglaublich gut. “ Erschöpft rollte sie von mir hinunter. Ihre Brüste hoben und senkten sich rhythmisch schnell und Eva schien bemüht, ihre eigene Atmung endlich unter Kontrolle zu bekommen. Schließlich kam sie zur Ruhe und schmiegte sich an mich.

„Mach es mir auch.

Bitte!“ Ich war zu erregt, um auf meine Würde Rücksicht zu nehmen. Und mein Schwanz war derart hart, dass es mir fast wehtat.

Eva blickte mich träge und zufrieden an. „Warum?“

„Weil ich es kaum noch aushalte. “ Das war die exakte Wahrheit.

„Wie schlimm ist es denn?“ neckte sie mich.

„Unbeschreiblich schlimm. „

Sie seufzte.

„Auf der einen Seite möchte ich dich erlösen, weil ich dich liebe. “ Sie legte eine Pause ein. „Auf der anderen Seite möchte ich, dass es noch viel schlimmer für dich wird, weil mich das erregt. „

Mir entfuhr ein Keuchen.

„Siehst du! Genau! Dich erregt das auch. Auch wenn es vielleicht hart für dich ist. Es erregt dich!“ Es hörte sich fast an, als wolle Eva sich selbst überzeugen.

„Außerdem bist du es, der mich auf diesen Weg geführt hat, Micha. Also müsstest du nun doch auch bereit sein, ihn weiter zu beschreiten?!“

Ich zerrte an meinen Fesseln. „Ich weiß nur eins: Wenn du mich nicht bald erlöst, dann werde ich wahnsinnig. „

„Ist es so? Erzähl mir bitte mehr davon. “ Eva legte sich entspannt auf den Rücken und ihre rechte Hand wanderte wieder hinab zwischen ihre Schenkel.

„Macht es dich wahnsinnig, dass ich mich neben dir befriedige und du nichts tun kannst außer zuzusehen? Macht es dich wahnsinnig, dass mich deine Qualen erregen und ich mir nichts sehnlicher wünsche, als dass du noch mehr leidest… weil es mir dann schneller kommt? Sie grinste entrückt.

„Eva… bitte!“

Sie lachte. Bereits in den vergangenen Monaten fand ich, dass Eva in diesen speziellen Momenten kaum wiederzuerkennen war.

War es meine Schuld? Konnte man überhaupt von Schuld sprechen?

Eva erhob sich abrupt und bedeutete mir mit ihrem Zeigefinger es ihr nachzutun. „Komm mit!“

Mit meinem erigierten Glied folgte ich meiner Frau hinaus in den Flur, die Treppe hinab bis zur Kellertür. Auch diese öffnete Eva.

Ich stellte keinerlei Fragen. Benebelt von meiner Lust und beseelt von der Hoffnung nach sexueller Erlösung wäre ich ihr überall hin gefolgt.

Eva ging die Kellertreppe hinab bis in meine kleine Werkstatt. Vor der Werkbank blieb sie stehen und machte sich an irgendwas zu schaffen. Ich wartete. Die Situation entglitt mir geistig, aber ich war gar nicht in der Verfassung, mich in irgendeiner Form dagegen zu stemmen.

Eva trat einen Schritt zur Seite. Nun sah ich es. In meinen Schraubstock hatte sie ein Ding eingespannt, welches mir als ‚Fleshlight‘ bekannt war.

„Wie du siehst, war ich nochmal einkaufen. “ Sie lächelte schelmisch. Mit einem Finger verteilte sie Gleitcreme in der künstlichen Vagina, die sich nicht ganz auf Hüfthöhe befand. Aber Eva hatte bereits einen kleinen Tritt vor der Werkbank positioniert.

„Entschuldige bitte, ich habe das bereits am Nachmittag vorbereitet. „

Ich war nicht in der Lage zu sprechen. Eva klatschte unvermittelt in die Hände „fertig!“.

Sie trat zur Seite und sah mich erwartungsvoll an, während ich zur Salzsäule erstarrt schien. „Willst du deine ‚neue Freundin‘ denn gar nicht ficken?“

Ich blieb stumm, einerseits erregt, andererseits vor Scham beinahe ohnmächtig.

„Ich werde nicht lange warten. “ Eva sprach nun ganz leise. „Wenn du nicht innerhalb der nächsten Minute anfängst, deine ‚kleine Mätresse‘ zu vögeln, werden wir schlafen gehen — du gefesselt und unbefriedigt im Schlafzimmer, ich zufrieden und befriedigt in meinem Zimmer…“

Mir war klar, dass sie nicht scherzte und so machte ich einen unsicheren Schritt auf die Werkbank zu.

Eva trat zur Seite und lehnte sich daneben. Ihre Hand griff nach einer Zigarettenschachtel und als ich mich auf den Tritt stellte nach ihrem Handy, was griffbereit neben den Zigaretten lag.

„Was soll das?“ stöhnte ich.

„Ich werde es filmen und mir danach nochmal ansehen und es mir dabei selber machen. Was dagegen?“

Wie ein Schlag in die Magengrube.

Ich keuchte, flehte, stöhnte.

Eva hingegen begann langsam herunter zu zählen, ihr Handy auf mich gerichtet. Lasziv zog sie an ihrer Zigarette. „10 — 9 — 8 — … — 7 — 6 …“

In der Not fasste ich mir ein Herz und versuchte, in die künstliche Vagina einzudringen. Es ging überraschend schnell und das Gleitgel tropfte an der Seite hinab.

„Deine kleine Freundin ist aber ziemlich geil auf dich, oder?“

Ich machte weiter.

„Antworte!!!“

Ich fuhr zusammen und wurde hektisch. „Ja, sie ist geil. „

Immer regelmäßger begann ich zuzustoßen und ich konnte spüren, wie sich der so lang ersehnte Orgasmus völlig zügellos in mir aufbaute. Mein Becken zuckte dem Fleshlight entgegen. Ich begann die Kontrolle zu verlieren und meine Umgebung zu vergessen. Ich hatte nur noch ein Ziel und das war wenige Sekunden entfernt.

Eva feuerte mich mit süßlicher Stimme an: „Mach es ihr!“ „Braver Junge!“ „Gewöhn dich an ‚sie‘!“

Als Eva hinzufügte, dass unsere ‚neue Freundin‘ anschließend noch geleckt werden wolle, kam es mir.

Ich kam nicht nur. Ich schrie. Ich schrie eine gefühlte Ewigkeit und ich hatte das Gefühl, der Samenerguss würde meinen Penis zerreißen.

Endlich taumelte ich zurück und wäre beinahe von dem kleinen Tritt gestürzt.

Eva stützte mich geschickt und griff dabei nach meinem Schwanz, den sie so heftig reizte, dass ich in die Knie sank. Dann war es vorüber und ich brauchte einige Minuten, bis ich wieder bei Sinnen war.

Eva beugte sich neben mich und strich mir durchs nasse Haar.

„Oh mein Liebster. Ich liebe dich. Sei nicht böse auf mich…“

Sie bedeckte mich mit Küssen und löste meine Fesseln.

Ihre Umarmung war heftig und schließlich erwiderte ich ihre Küsse.

Bevor wir hochgingen, sah Eva mir in die Augen. „Vergiss nie, dass unser Sex zwar ein erregendes Spiel ist, meine Liebe aber viel tiefer geht.

Ich liebe dich, Micha. Und ich will für immer bei dir bleiben!“

An diesem Tag erfüllte sich für mich eine verhängnisvolle Phantasie: Eva akzeptierte, wovon ich seit Langem träumte: Sie wollte mich als ihren Mann. Und beim Sex wollte sie mich als ihr Spielzeug. Sie wusste es noch nicht in letzter Konsequenz, aber an diesem Tag akzeptierte sie, dass ich die Rolle ihres Sexsklaven bekam.

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