Experimente Teil 01 – Testing the Water

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Sicherheitshalber ein kurzer, vielleicht ja nötiger Hinweis: Alle Rechte an dieser Geschichte liegen beim Autor, also mir. Jede Art unerlaubter Vervielfältigung, Veröffentlichung, gewerblicher Nutzung usw. nur mit meiner Zustimmung.

Lesen dürft ihr sie 🙂 und ich freue mich auf Rückmeldungen, ist ja die erste, die ich veröffentliche. Leider ist sie nicht so ganz wahrhaftig, sondern beruht auf Phantasien, die ich gerne mal ausleben würde.

Von manchen Phantasien sagt man, man sollte sie besser nicht ausprobieren.

Und bei den meisten ist ja auch ohnehin die Hemmschwelle so groß, dass es fast nie dazu kommt. Wenn es dann noch um Phantasien zu zweit geht, wird es richtig schwierig — es will oder traut sich nur der eine, der andere aber nicht und so bleibt's oft beim kleinsten gemeinsamen Nenner. Es sei denn…. der Zufall hilft ein bisschen nach.

So war das auch bei meiner Frau und mir.

Sie heißt übrigens Kathrin. Für diejenigen, die sie sich gerne vorstellen wollen: Dunkelhaarig, wie ich in der Mitte der 40er, immer noch schöne straffe Haut, eine üppige Figur mit ausgiebigen Rundungen ohne auch nur ein bisschen dick zu sein. Wir sind schon sehr lange verheiratet und noch länger zusammen. Es gab mal die eine oder andere Krise, aber wir haben immer wieder herausgefunden. Ist ja auch nicht mehr so selbstverständlich, wo fast jede zweite Ehe wieder geschieden wird.

Inzwischen haben wir uns hübsch im Leben eingerichtet, also das übliche „Mein Haus, mein Garten, meine Kinder…“. Wir leben also ganz sorgenfrei. Dafür ist allerdings leider auch ein bisschen der Kitzel weg, die Zeit, in der man noch nicht so wusste, ob die Vorstellungen vom Leben so funktionieren und in der man auch mal das eine oder andere ausprobierte, weil man gerne mal Risiken einging.

Wir haben recht früh angefangen, beim Sex gemeinsam Pornos anzuschauen.

Auch Kathrin wird davon angeheizt und ich denke, in ihrem hübschen Köpfchen spielt sich da unbewusst auch die eine oder andere Phantasie ab, die sie aber nicht so nennen möchte. Ich hab ihr mal vorgeschlagen, auch mal das eine oder andere davon auszuprobieren, also Partnertausch oder Dreier, aber da hat sie immer abgewunken. Aber wenn dann im Porno eine Szene läuft, in der eine Frau von mehreren Typen rangenommen wird, tja, dann wird sie davon schon total heiß.

Ein Schuft, wer Übles dabei denkt… Ich denke dann jedenfalls gerne daran und stelle mir vor, wie Kathrin die Frau auf dem Bildschirm ist und einen Schwanz bläst, während einer oder sogar zwei andere sie ficken. Ihre wunderbaren großen Titten schwingen dabei im Takt und sie keucht und stöhnt. Und schließlich kann der Typ, dem sie den Schwanz lutscht nicht mehr an sich halten und schießt seine Sahne direkt in ihren Mund und es tropft ihr das Kinn hinunter — einfach eine geile Vorstellung, bei der ich unweigerlich einen Ständer kriege.

Nun, es war ja leider nicht so wahrscheinlich, dass es dazu kam, denn Kathrin war an derartigen Spielchen real nicht interessiert — sie wurde nur weiter aufgegeilt, wenn sie es im Porno angeboten bekam. Vielleicht soll man ja auch für kleine Dinge dankbar sein.

Besonders gerne ging ich mit Kathrin in eine Wellness-Oase, die in einer der Nachbarstädte lag. Die hatte den großen Vorteil, dass man uns dort nicht kannte und wir nicht befürchten mussten, irgendwelchen Bekannten über den Weg zu laufen oder gar Leuten, mit denen wir beruflich zu tun hatten.

Ich gehe ohnehin gerne in die Sauna, ein schöner Aufguss und man fühlt sich wie neugeboren, entspannt und wohlig faul. Abgesehen davon – in der Sauna gibt es immer wieder wirklich geile Frauen zu sehen. Ich liebe meine Frau, aber blind bin ich deshalb ja noch lange nicht. Immer wieder faszinierend, wie viele Formen und Titten und Ärschen und wie viele hübsche Gesichter sich der liebe Gott für uns Männer ausgedacht hat. Und da inzwischen ja praktisch alle Frauen rasiert sind, hat man auch einen guten Ausblick auf die vielen unterschiedlichen Fötzchen, ein wahrer Genuss.

Nebenbei ist das eine schöne Gelegenheit, dass andere Männer Kathrin auf ihre hübschen Prachtstücke schauen können und bestimmt haben sich schon viele dabei vorgestellt, wie es wohl wäre, sie zu ficken.

Nun, vor ein paar Wochen waren wir wieder mal in unserer Lieblingstherme. Die lieben Kinder wollten bei Freunden übernachten, wir konnten also beruhigt auch lange bleiben und uns darauf freuen, auch die letzten Aufgüsse kurz vor Mitternacht mitnehmen. Außerdem hatten wir mal wieder Hochzeitstag und wollte uns zu dem Anlass ein schönes Erlebnis zu zweit gönnen.

Der Tag schien sich eigentlich wie immer zu entwickeln. Diverse Saunagänge, dazwischen kühle Getränke, ein gutes Buch für die Entspannungsphasen im Ruheraum, ein bisschen Schwimmen. Die Sonne spielte auch noch mit, man konnte auf der großzügigen Liegewiese die Sonne auf die nackte Haut scheinen lassen. Wie immer ließ ich meine Blick schweifen, einige wirklich hübsche junge Frauen lagen herum, einige ältere Paare, schon jenseits unserer Altersschwelle und auch ein sympathisch wirkendes Paar in unserem Alter.

Die beiden machten einen gepflegten und niveauvollen Eindruck, beide waren nicht ganz schlank, aber auch nicht unattraktiv dick oder gar fett. Beide waren auch glatt rasiert und an ihr fielen mir selbst auf die Distanz von ungefähr zehn Metern ihre großen Nippelchen auf, die besonders hervortraten, weil sie eher kleine Tittchen hatte, die noch sehr fest wirkten. Er trug einen ordentlichen Schwanz mit sich herum, beide waren nahtlos gebräunt.

Inzwischen wurde es auch mal wieder Zeit für den nächsten Saunagang und es rief die Banja mit dem Holzofen und dem aromatischen Aufguss mit Birkenzweigen.

Wir fanden uns vor dem Eingang ein und suchten uns ein nettes Plätzchen. Siehe da, wer kam da auch noch herein? Das Pärchen, das mir auf der Wiese aufgefallen war, nahm auf der Bank gegenüber Platz und machte es sich gemütlich. Jetzt hatte ich gute Gelegenheit, die beiden in aller Ruhe aus nächster Nähe zu betrachten. Sie hatte ein freundliches Gesicht, hübsch trotz ein paar Fältchen, lange blonde Haare und war vom Typ her eher schlank.

Der erste Eindruck hatte mich nicht getäuscht — sie hatte absolut geile Nippel, die anscheinend fast immer hart und groß hervorstanden und auch ihre Klit schien besonders groß zu sein. Sie schien fast aus den Lippen herauszuragen und ihr Köpfchen vorzustrecken. Entweder war diese Frau dauergeil oder sie war einfach von Natur aus so gesegnet, dass jeder Mann Stielaugen bekam. Er wirkte intelligent und gepflegt, war zwar nicht völlig durchtrainiert, aber auch eher schlank mit nur einem leichten Bauchansatz.

Sein Schwanz wirkte im Ruhezustand jedenfalls wirklich groß und das besonders, weil auch er absolut glatt rasiert war. Der Saunameister ließ den ersten Aufguss über die heißen Steine über dem Ofen rinnen und eine aromatische Hitzewolke breitete sich in der Sauna aus. Mit einem Seufzer lehnte sie sich zurück und legte die Arme hinter den Kopf. Dadurch reckte sich ihr Oberkörper nach vorne und ihre Nippel schienen die Luft im Raum aufspießen zu wollen — ich war fasziniert.

Dann fiel mir aber auf dass ihr Mann gar keinen Blick auf dieses hübsche Schauspiel verschwendete…seine Blick schweiften ganz woanders hin und mir wurde klar — er schaute konzentriert auf Kathrins große Titten und lächelte dabei ein bisschen in sich hinein. Na, was dem wohl gerade durch den Kopf ging? In dem Augenblick hätt ich ja gerne mal Gedanken lesen können. Jedenfalls schweifte sein Blick keinen Moment ab und inzwischen waren Kathrins Titten hübsch mit Schweißperlen bedeckt und boten ja wirklich einen geilen Anblick.

Unser Saunameister quälte uns jedenfalls noch mit zwei weiteren intensiven Aufgüssen, an deren Ende alle aus der Sauna strömten, um sich kalte Güsse zu gönne und danach eine Ruhephase. Am Kaltschwimmenbecken stand das Pärchen neben uns und er lächelte in unsere Richtung: „Na, das war ja wieder wirklich intensiv, der hat es gut mit uns gemeint. “ Ich nickte ihm zu: „Ja, das war schon wirklich heiß — fast schon an der Grenze.

“ Dabei grinste ich ein bisschen in Richtung von Kathrins Titten. Er wirkte kein bisschen verlegen sondern grinste auch. Auf der Ruhewiese kamen wir dann weiter ins Gespräch. Die beiden waren öfter in unserem Wellnesstempel, waren uns aber irgendwie noch nie über den Weg gelaufen. Sie kamen aus einer Stadt in der Nähe und schätzten vor allem, dass man hier keine Prolls antraf, wie sie in ihrem Heimatort wohl häufiger vorkamen. Sie heißen Björn und Michaela und beide waren in einer ähnlichen Lebensphase wie wir — die Kinder langsam größer und unabhängiger, sozial abgesichert und jetzt gab es endlich wieder Spielräume für Kultur, Entspannung und Aktivitäten jeder Art.

Dann trennten wir uns wieder, sie wollten noch etwas schwimmen gehen, wir hatten noch Hunger, denn inzwischen war schon der Abend gekommen. Wir gönnten uns ein nettes Essen im Restaurant der Anlage, machten es uns noch mit einem Buch gemütlich und dann konnte man auch langsam über einen weiteren Saunagang nachdenken, denn so langsam war es 22 Uhr und dunkel geworden. Auf der großen Liegewiese brannten einzelne Leuchten und die Whirlpools der Anlage schimmerten auch im Halbdunkel.

Außerdem hatte ich ja für Kathrin eine kleine Überraschung vorbereitet. In der sibirischen Banja war es inzwischen auch beim Aufguss leerer geworden, aber wer schlüpfte da noch schnell hinein? Björn und Michaela wollten sich auch noch eine Aufguss gönnen — oder hatten Kathrins Titten Björn angelockt? Ich war nicht böse drüber, denn so konnte ich mir noch ein bisschen Michaelas hübsche Nippelchen und ihre schweißglänzende Möse anschauen. Dieses Mal saß sie sogar mit leicht gespreizten Beinen da und präsentierte uns diesen süßen Anblick.

Auch Kathrin hatte sogar ganz gegen ihre Gewohnheit die Schenkel leicht geöffnet und Björns Blicke wanderten immer mal wieder eine Etage tiefer auf ihr teilrasiertes Fötzchen.

Als wir wieder völlig erhitzt die Sauna verließen, wartete schon Kathrins Überraschung auf sie — eine Flasche Champagner zum Hochzeitstag, serviert mit Rose auf einem Tablett. Kathrin lächelte erfreut und schenkte mir dafür einen innigen Kuss. Björn und Michaela fragten nach dem Anlass und gratulierten uns — dafür lud ich die beiden ein, sich auch ein Glas Champus zu gönnen.

Mit dem Tablett begaben wir uns zu einem der abgelegeneren Whirlpools und machten es uns darin gemütlich, jeder ein Glas Champus in der Hand. Ich schenkte vor allem Kathrin fleißig nach, die nach den Saunagängen und dem Champagner ziemlich angeheitert wirkte und dauernd kicherte, wenn jemand eine witzige Bemerkung machte.

Michaela fragte sie weiter aus und hatte bald heraus, wie lange wir schon verheiratet waren. Sie grinste und meinte: „Dann hast du es ja ewig lange mit deinem Thomas als einzigem Mann im Bett ausgehalten – Chapeau!“ Kathrin hatte wieder einen Kicheranfall und antwortete: „Na, so ganz stimmt das ja nicht, ich hatte zwischendurch jede Menge andere Männer…“ Mir klappte die Kinnlade weg — gab es da etwas, was ich nicht wusste? Michaela grinste wieder und hakte nach: „Wie, jede Menge?“ Kathrin kicherte: „Ja, wir haben uns immer mal wieder Pornos angesehen und dabei hab ich mir bei ganz vielen Typen vorgestellt, wie sie es mit mir machen.

Betrügen würd ich Thomas schließlich nie, aber das hat mich immer ganz heiß gemacht. “ Björn kriegte offenbar Stielaugen als er sich Kathrin als Pornodarstellerin vorstellte — und ich hatte auch sofort wieder diese Bilder im Kopf. Schon den ganzen Tag hatten mich die geilen Bilder um mich herum angeheizt, aber jetzt wurde es echt zu viel. Ich platzte dazwischen: „Na, mich hätte es nicht gestört, wenn du die Typen wirklich direkt vor mir gefickt hättest — das wäre noch geiler gewesen als der Porno…“ Michaela ließ ein anzügliches „Wow“ hören und meinte: „Du hättest denen ja auch sicher was geboten, bei deiner Figur…“ Mich ritt inzwischen der Teufel — ich wandte mich zu Kathrin und forderte sie auf: „Eben — zeig uns doch noch mal, was du hast!“ Sie kicherte wieder und wand sich, aber dann, zu meinem allergrößten Erstaunen legte sie die Hände unter ihre Titten, hob sie an und präsentierte sie uns dreien.

Björn fielen fast die Augen heraus und ich spürte, wie ich auf der Stelle einen mörderischen Ständer bekam…Ich griff hinüber und streichelte Kathrins Nippel, die auch sofort hart wurden und sich aufrichteten…Michaela lachte und meinte zu ihrem Mann: „Na, jetzt siehst du sie noch mal richtig — du hast doch den ganzen Tag schon drauf gestarrt, wenn Kathrin in der Nähe war. Ist mir doch nicht entgangen. “ Ich setzte noch einen drauf: „Na komm, Björn, fass sie doch mal an!“ Der ließ sich das nicht zweimal sagen und streckte die Hand aus — und Kathrin zuckte tatsächlich nicht zurück, sondern überließ ihm ihre Nippelchen, die er zwischen den Fingern rollte, um dann mit der ganzen Hand die große Titte zu umfassen.

Ich konnte es kaum fassen — ein Saunatag, etwas Champagner und hier gingen meine Phantasien in Erfüllung…Kathrin hatte jetzt die Augen geschlossen, sie kicherte auch nicht mehr, sondern sie seufzte nur leise, als Björn anfing, ihre Titten intensiv zu streicheln und immer wieder die Nippel und reiben und zu drücken. Ich gab ihm einen Wink weiterzumachen und näher zu kommen. Er stand auf, musste dazu aber ihre Titten loslassen, was Kathrin mit einem bedauernden Seufzer quittierte und ein wenig verspätet die Augen öffnete — die wurden groß, als sie jetzt plötzlich Björns Schwanz fast direkt vor ihrem Gesicht sah — hart und aufgerichtet.

Ich schaute gespannt hin und tatsächlich — sie beugte sich vor und nahm die Spitze zwischen die Lippen und leckte darüber. Meine süße Kathrin nahm doch tatsächlich einen fremden Schwanz in den Mund – und das vor meinen Augen und den Augen seiner Frau! Ich konnte mir keinen geileren Anblick vorstellen, aber das war nur der Anfang. Sie zog ihn sich tief hinein und begann ihn intensiv zu saugen — an Björns Keuchen konnte man ablesen, welche Wirkung das auf ihn hatte.

Michaela grinste zu diesem Anblick und machte sich von der Seite über Kathrins Titten her – sie beugte sich vor, nahm einen Nippel in den Mund und knabberte daran. Dabei winkte sie mir zu, mich auch zu beteiligen und natürlich gönnte ich mir gerne Kathrins andere schwere Titte und den köstlichen Geschmack ihrer Nippelchen, die von der Sauna noch ganz schweißig und salzig waren. Zugleich schob ich eine Hand zwischen ihre Schenkel, die sie sofort öffnete, als sie die Berührung spürte.

Von der anderen Seite kam Michaelas Hand dazu, die mit ihren Fingern nach Kathrins Fötzchen und ihrer Klit tastete und darüber streichelte, um gleich darauf die Finger tief in den nassen Spalt zu schieben. Kathrin schob ihr Becken vor, um die Finger noch tiefer in ihr Fötzchen zu drücken und stöhnte laut, während sie Björns Schwanz frenetisch saugte. Wenn der arme Kerl nicht gleich eine kurze Pause bekam, musste er unweigerlich sofort in ihren Mund abspritzen.

Das merkte er wohl auch, denn er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, was Kathrin mit einem bedauernden Seufzen quittierte, um dafür aber gleich um so intensiver ihr Fötzchen an Michaelas Fingern zu reiben.

Ich warf einen kleinen Blick in die Runde — in der Nähe war niemand mehr auf der Wiese, es war in unserer Ecke hübsch dunkel und also brauchten wir kaum Hemmungen zu haben.

Ich schob meine Hand unter Kathrins runden Hintern und schob sie nach oben, damit sie aus dem Wasser herauskam.

Sie folgte dem Druck und legte sich rückwärts mit gespreizten Schenkeln au f den Rand des Pools. Björn bekam gleich wieder glänzende Augen beim Anblick dieses leckeren Fötzchens, das sie ihm so darbot, beugte sich vor und versenkte seine Zunge in das Loch. Er schleckte gierig den süßen Saft aus, der aus Kathrins weit offener Möse floss. Kathrins Seufzen wurde immer lauter, die drückte ihr Becken nach oben, reckte ihm ihre Muschi entgegen und ich wusste, jetzt fehlte nur noch eine Kleinigkeit, um sie zu einem geilen Höhepunkt zu tragen: Ich gab Michaela ein Zeichen, griff nach Kathrins linker Brust, nahm ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und begann ihn hart zu rollen und zu drücken.

Michaela schloss sich mir auf der anderen Seite an und jetzt kam Kathrin — jammernd drückte sie die Beine zusammen, ihr Loch zuckte und lief aus, ihre Bauchdecke bebte.

Zum ersten Mal seit Jahren hatte sie sich von jemand anders als mir anfassen lassen und jetzt kam sie wie ein Vulkan, dass die geile Nässe nur so aus ihr herauslief. Das versprach noch ein geiler Abend zu werden….

to be continued….

Kommentare

Zuckerschnecke 10. Oktober 2020 um 9:02

Was für ein geiler Hochzeitstag.
Ich will ihn auch.

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