Familienangelegenheiten

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Seine Zunge umspielte ihren Kitzler, was sie schier in den Wahnsinn zu treiben schien. Ihr Stöhnen wurde intensiver und sie näherte sich ihrem Höhepunkt. Je öfter er sie oral verwöhnte, umso besser gelang es ihm, genau die richtigen Stellen zu treffen, an denen die Zungenspitze die tollsten Empfindungen hervorlocken konnte. Auch dieses Mal war es wieder phänomenal gewesen und sie freute sich bereits auf den erlösenden Augenblick, in dem sie das geile Gefühl erleben durfte.

Doch plötzlich ließ er von ihr ab und zog seinen Kopf zurück. Sie öffnete ihre Augen und erkannte, dass er nun etwas anderes im Sinn hatte. Er musste gar nichts sagen, denn es war klar, dass er jetzt auch zu seinem Recht kommen wollte. Sie hatte ihm vorhin schon genüsslich den harten Schwanz geblasen, doch jetzt wollte er es zu Ende bringen. Wie immer beendete er ihre Zusammenkunft durch den obligatorischen Geschlechtsverkehr.

Sie sah, wie er sich zwischen ihren Schenkeln aufbaute und erwartete ihn. Sein harter Penis stieß zwischen ihre Schamlippen und befand sich schließlich bis zum Anschlag in der warmen Höhle, die sich feucht um ihn legte.

Sie ärgerte sich ein wenig, dass er sie nicht noch eine Minute länger oral liebkost hatte, denn dann wäre sie sicherlich gekommen. Sie wusste, dass sie nun beim richtigen Sex wahrscheinlich nicht bis zum Orgasmus kommen würde, weil es fast immer so war.

Zwar war es stets schön, wenn er in sie eindrang, aber das gewisse Etwas zur vollen Befriedigung ihrer Gelüste fehlte zumeist. Sie würde sich dann später, wenn er wieder fort war, mit den Fingern bis zum Höhepunkt treiben. Sie war so geil geworden, dass es unbedingt diesen Abschluss für sie geben musste. Nun aber kam es darauf an, dass er seine Befriedigung erhielt.

Er stieß langsam vor und zurück und an seinem Gesichtsausdruck erkannte sie seine Freude und auch seine Erregung.

Es strengte ihn an, aber es war eine schöne Anstrengung, bei der es sich lohnte, sich zu bewegen. Immer wieder rutschte sein Phallus tief in sie und da sie sehr feucht war, kam der Penis gut rein und raus. Jetzt wurde er schneller und sie wusste, dass er gleich zum Ende kommen würde. Und genauso war es auch. Er stieß noch einige Male zu und schrie dann seinen Höhepunkt heraus. Sie spürte, wie sein Schwanz an Härte zunahm und kurz darauf spürte sie seinen Samen in ihre Vagina fließen.

Wie erwartet kam sie nicht und sie war ein wenig enttäuscht über diese Tatsache. Auf der anderen Seite war sie froh, dass er gekommen war.

Sie liebte ihn und es freute sie, wenn es ihm gut ging. Und in einem Moment höchster Erregung ging es ihm immer gut. Jetzt lag er erschöpft auf ihrem zarten Körper. Sein Atem ging schwer und sein Penis steckte noch immer in ihr. Sie umarmte ihn und streichelte ihm zärtlich über den Kopf.

Nach einer Weile hob er den Kopf an und küsste sie auf den Mund. Dann ließ er seinen Penis aus ihr heraus gleiten, erhob sich und suchte seine Sachen vom Boden auf. Als er seine Schlafanzughose und die passende Jacke in der Hand hielt, sah er sie an und sagte „Das war schön…. Ich liebe dich, Prinzessin. „

Dann nahm er die Klinke zu ihrem Zimmer in die Hand und öffnete die Tür.

Sie blickte ihm hinterher und erwiderte „Ich liebe dich auch, Papa. „

Dann war er in den Flur hinaus verschwunden und sie blieb mit ihrer unerfüllten Erregung im Kinderzimmer zurück. Sie hörte, wie ihr Vater in das elterliche Schlafzimmer ging. Das Schlafzimmer ihrer Eltern lag direkt neben ihrem Zimmer und jetzt konnte sie hören, wie ihre Eltern miteinander sprachen. Ihre Mutter war noch wach und ließ sich nun von ihrem Mann erzählen, wie die Zusammenkunft mit seiner Tochter verlaufen war.

Claudia dachte nach und versuchte erneut zu ergründen, warum die Verhältnisse in ihrer Familie so unglaublich obskur waren. Gab es wohl noch andere Familien, in denen die Väter mit ihren Töchtern schliefen und die eigene Frau Kenntnis davon hatte und es billigte? Wie immer kannte Claudia die Antwort nicht. Dann verscheuchte sie den Gedanken aus ihrem Kopf und schob ihre Hand unter die Bettdecke. Sie wollte jetzt vollenden, was ihr Vater mit seinem geilen Zungenspiel begonnen hatte.

Als Claudia am nächsten Morgen aufwachte, begab sie sich ins Bad. Ihr älterer Bruder Sven kam gerade aus der Dusche und trocknete sich mit einem Badetuch ab. Es war bei ihnen Zuhause üblich, das Bad unverschlossen zu lassen, sodass es immer wieder vorkam, dass man sich das Bad mit anderen aus der Familie teilte. Während Sven sich das Badetuch um seine Taille legte, benutzte Claudia die Toilette. Nachdem sie fertig war und die Spülung betätigt hatte, zog sie sich nackt aus und begab sich unter die Dusche.

Sven blieb im Badezimmer und begann sich am Waschbecken zu rasieren. Als Claudia aus der Dusche kam und nach ihrem Handtuch griff, sprach Sven sie an. „War Papa gestern Abend bei dir?“

„Ja. „, war die kurze Antwort von Claudia, die sich nun gründlich die letzten Wassertropfen vom Körper abtrocknete.

„Wie war es?“, wollte Sven wissen. Claudia sah ihren Bruder an und sagte „Ganz gut. „

Sven musterte seine Schwester und sah ihr dabei zu, wie sie das Handtuch über ihren nackten Körper zog.

„Wann treffen wir beide uns wieder?“

Claudia sah ihn an und zog die Schultern hoch. „Vielleicht die Tage. „

„Ich freue mich schon darauf“, erklärte Sven und widmete sich dann wieder seiner Rasur. Claudia knotete sich das Handtuch vor dem Körper fest und begab sich dann in den Flur hinaus. Auf dem Weg zu ihrem Zimmer lief sie ihrem Vater über den Weg. Er lächelte augenblicklich und ging auf sie zu.

Er legte seine rechte Hand auf Claudias Hintern und sagte „Guten Morgen, mein Schatz…. Geht es dir gut?“

„Ja, sicher. „, erwiderte Claudia und küsste ihren Vater auf die Wange. Als sie dann weiter wollte, hielt ihr Vater sie noch fest. „Warte mal…. Ich wollte mich nur noch mal für gestern bedanken…. Es war echt geil. „

Als ob er seinen Worten Taten folgen lassen musste, wanderte seine Hand plötzlich unter Claudias Handtuch.

Seine flache Hand legte sich auf ihren nackten Arsch und er streichelte diesen zärtlich. „Du bist so wunderschön…. Genau wie deine Mutter. „

Claudia lächelte und freute sich über dieses Kompliment. Ihr Vater sagte dann „Dann zieh dich jetzt mal an…. Gleich hat Mama das Essen fertig. “

Eine Viertelstunde später saß die Familie am Küchentisch. Claudia hatte sich zwischenzeitlich etwas angezogen und auch Sven hatte mehr als das Badetuch von vorhin am Körper.

Ihre Mutter hatte Claudias Lieblingsessen zubereitet und Claudia langte ordentlich zu. Beim Essen unterhielten sich die Vier über alles Mögliche, bis Claudias Mutter Karin fragte „Was machen wir eigentlich am Sonntag?“

Jetzt war es Samstagmittag und es wurden bislang noch keine Pläne für das Wochenende geschmiedet. Sven und Claudia hatten einen großen Freundeskreis und unternahmen sehr viel mit ihren Freunden und Bekannten. Dennoch blieb immer noch Zeit für gemeinsame Unternehmungen innerhalb der Familie.

Wahrscheinlich lag das an der besonderen Beziehung, welche die Vier miteinander verband. Unter normalen Umständen hätten der 19-jährige Sohn oder die 18-jährige Tochter wenig Interesse daran gehabt, mit ihren Eltern etwas zu unternehmen, aber Sven und Claudia waren gerne mit ihnen zusammen. Sie unternahmen immer wieder gemeinsame Ausflüge und fuhren auch noch zusammen in den Urlaub. Nicht zuletzt wegen der Möglichkeiten, innerhalb der Familie etwas Spaß zu haben.

Claudias Vater Dieter sagte „Ich habe gehört, dass es morgen bis zu 30 Grad warm werden soll.

„Dann können wir ja zum See fahren. „, schlug Sven vor.

„Schon wieder?“, fragte Claudia, die erst am letzten Wochenende mit ein paar Freunden am See zelten war.

„Zusammen waren wir doch schon lange nicht mehr dort. „, erwiderte Karin.

„Also von mir aus können wir mal wieder hinfahren. „, fand Sven.

„Ich finde die Idee auch gut.

„, stellte Dieter fest. „Wir waren schon länger nicht mehr im Ferienhaus. „

„Wir könnten ja schon heute Abend hinfahren. „, schlug Claudias Mutter vor. „Oder habt ihr noch Termine?“

„Ich bin zum Sport. „, meldete sich Sven zu Wort. „Aber gegen Acht wäre ich wieder da. “ „Ich wollte vielleicht mit Saskia ins Kino. „, erklärte Claudia.

„Aber das steht noch nicht fest?“, wollte Dieter wissen.

„Sie weiß noch nicht, ob sie mit ihren Eltern zum Verwandtenbesuch muss. „, schilderte Claudia die Situation.

„Wenn du noch nichts fest gemacht hast, kannst du deiner Familie ja zusagen. „, schlug ihre Mutter vor.

„Ja, das wäre schön. „, sagte Dieter. „Wir haben dann den Abend für uns gemeinsam und können was zusammen anstellen. „

Alle Vier am Tisch grinsten, denn sie wussten, worauf Dieter anspielte.

Schließlich entschied man sich, noch am gleichen Abend die Fahrt zum Ferienhaus anzutreten.

Gegen 21:00 Uhr kamen sie schließlich an und trugen ihre Reisetaschen ins Haus. Das Ferienhaus am See hatte Dieter von einer Tante geerbt und die Familie kam regelmäßig für Kurzurlaube oder Tagesausflüge vorbei. Dieter und Karin bezogen das Zimmer mit dem Doppelbett, während Sven und Claudia sich in dem zweiten Schlafraum mit den beiden Einzelbetten einrichteten. Es hatte für die Geschwister noch nie ein Problem dargestellt, dass man sich ein Zimmer teilte.

Dies wäre auch im Hinblick auf ihre innige Beziehung zueinander mehr als irritierend gewesen. Karin machte schnell das Abendessen fertig und gegen halb Zehn kamen die Vier im Wohnzimmer zusammen. Man wurde sich einig, dass es noch früh am Abend war und man noch etwas Zeit miteinander verbringen wollte. Sven kam dann auf die Idee, Strippoker zu spielen, was die anderen für eine ausgezeichnete Idee hielten.

Unter normalen Umständen würden Eltern mit ihren Kindern eine andere Variante des Kartenspiels auswählen, aber für die Vier schien es das ideale Spiel zu sein.

Keiner von ihnen äußerte sich negativ über die Tatsache, dass man leicht bekleidet bis schließlich nackt voreinander sitzen würde und so gingen sie das Spiel an. Es zeigte sich, dass die Männer in der Familie sehr viel mehr Glück als die Frauen hatten, was dazu führte, dass Claudia nur noch Unterwäsche trug und ihre Mutter sogar nur noch mit einem Höschen bekleidet auf der Couch saßen. Sven trug noch eine kurze Hose und einen Slip darunter.

Dieter hatte am erfolgreichsten gespielt und hatte bislang noch nicht einmal verloren.

Mit einem Lächeln im Gesicht legte er seine drei Zehner auf den Tisch und als er realisierte, dass seine Frau nur ein paar Siebener auslegen konnte sagte er „So wie es aussieht, sehen wir dich gleich nackt, meine Liebe. „

Kann ging locker damit um und erhob sich von der Couch. Sie zog sich ihr Höschen herunter und warf es ihrem Mann zu, der es mit einer Hand auffing.

Dieter führte das Höschen an sein Gesicht und tat so als wurde er den Geruch des Slips in sich aufnehmen. Die anderen interpretierten seine Handlung als Scherz und amüsierten sich darüber.

„Ist das Spiel jetzt zu Ende?“, wollte Karin wissen.

„Nein, wir spielen weiter. „, erklärte Dieter.

„Dann schaue ich nur zu. „, stellte Karin fest.

„Nein, du kannst weitermachen.

„, forderte ihr Mann sie auf.

„Und was soll ich einsetzen, wenn ich noch einmal verliere?“, wollte Karin wissen.

Dieter grinste und erklärte „Uns wird schon etwas einfallen. „

Also ging das Spiel weiter und in den nächsten beiden Runden verlor Sven seine kurze Jeans und Claudia ihren BH. In der folgenden Runde verlor Karin mit einem miserablen Blatt und sah Dieter erwartungsvoll an.

Dieser lächelte seine Frau an und erklärte „Da du ja keine Klamotten mehr zu bieten hast, wirst du jetzt einen anderen Einsatz bringen. “

Claudia und Sven amüsierten sich köstlich und warteten gespannt darauf, was ihr Vater ihrer Mutter für eine Aufgabe stellen würde. Dieter machte es spannend und wartete erst einmal ab. Dann sagte er „Du hast die Wahl zwischen drei Möglichkeiten…. Nummer Eins:… Du tanzt für uns…. Natürlich nackt.

„Kannst du vergessen. „, sagte Karin, die sich nicht vor den Augen ihrer Familie lächerlich machen wollte.

„Nummer Zwei:… Du befriedigst dich jetzt auf der Couch selber. „, schlug Dieter als Möglichkeit vor als Karin nicht reagierte fuhr er fort „Drittens:… Du darfst mir jetzt gleich einen Blasen. „

Claudia und Sven lachten laut los. Sie waren einerseits froh, dass sie selber nicht verloren hatten aber andererseits waren sie gespannt zu erfahren, wofür sich ihre Mutter entscheiden würde „Nummer Eins kannst du streichen….

Das mache ich in Tausend Jahren nicht. „, erklärte sie.

„Dann eben Nummer Zwei oder Drei. „, fasste Dieter nochmals die Möglichkeiten zusammen „Für was ich mich auch entscheide…. Ist das Spiel dann beendet?“, fragte Karin.

„Nein, wir spielen weiter. „, erläuterte Dieter sein Vorhaben. Die anderen Drei sahen ihn irritiert an Dieter sagte daraufhin „Wenn du dich selber befriedigst, können wir doch weiter spielen. Und wenn du mir einen Blasen willst, stört mich das nicht beim Spielen.

Karin grinste. Sven fragte „Warum soll Mama eigentlich an deinem Teil herum lutschen?“ „Denk mal scharf nach. „, erklärte Dieter. „Wer von uns hat denn noch seine Klamotten an und ist bis jetzt der Gewinner?“

„Das kann sich aber schnell ändern. „, fand Sven.

„Von mir aus. „, warf Dieter ein. „Wenn es so aussieht, als ob du gewinnen würdest, darfst du dir etwas von deiner Mutter wünschen, OK?“

„Ich bin doch aus dem Spiel.

„, stellte Karin fest.

„Dann eben von Claudia, falls sie gleich verlieren sollte. „, gab Dieter zu verstehen

„Und wenn ich nicht verliere, sondern du?“, stellte Claudia in Frage.

Dieter sah seine Tochter amüsiert an. „Wenn ich verlieren sollte, was natürlich nicht passiert, dann darfst du etwas von mir verlangen. “

Claudia grinste schelmisch und begann die Karten neu zu mischen.

Während Claudia ihrem Vater und ihrem Bruder Karten herüber schob, rückte ihre Mutter näher an ihren Mann heran. „Ich habe mich für die Nummer Drei entschieden. „

Karin streckte ihre Hand aus und fasste Dieter zwischen die Beine. Dieter kommentierte „Eine gute Wahl. „

Als Karin seine Männlichkeit erreicht hatte, sagte sie „Oh…. Da freut sich offenbar schon jemand. „

Nachdem Karin die Hose samt Slip heruntergezogen hatte, erkannten alle, dass Dieters Schwanz bereits voll ausgefahren war.

Das ganze Gerede über Sex hatte seine Wirkung bei ihm gehabt. Karin zog ihm die Hosen bis zu den Knien herunter und begann dann, mit ihrer Hand am Schwanz ihres Ehegatten zu reiben. Dieter sagte „Damit das klar ist…. Ich kann meine Hose noch einsetzen, auch wenn ich sie nicht mehr direkt an habe, in Ordnung?“

„Ja, ist schon klar. „, erwiderte Sven. Claudia sah auf den Schritt ihres Vaters und sagte lächelnd „Kein Problem….

Da ich ja die nächsten Spiele alle gewinne, wirst du deine Klamotten sehr bald richtig los sein. „

Amüsiert über die Warnung seiner Tochter legte Dieter die erste Karte in die Tischmitte. Sven und Claudia folgten und als Dieter erneut am Zug war, hatte sich Karin vor seine Füße begeben und seinen harten Phallus zwischen ihre Lippen genommen. Dieter ließ sich nicht anmerken, ob es ihm gefiel oder nicht. Zumindest versuchte er so zu tun, als ob ihn die Liebkosung durch seine Frau kaltlassen würde.

Sven und Claudia wussten natürlich, dass es nicht so war. Claudia machte ihre Drohung wahr und gewann diese Runde. Sie lachte laut auf und bekräftigte erneut ihr Vorhaben. „Ich habe doch gesagt, dass ihr gleich alle nichts mehr an habt. „

„Abwarten. „, erwiderte Sven, während Dieter sein T-Shirt über den Kopf zog und es neben den Sessel warf. Seine Frau bemühte sich weiterhin um sein bestes Stück.

Die nächste Runde verlor Dieter zu dessen Bestürzung erneut und unterbrach das orale Spiel seiner Frau, damit er sich seiner Hose entledigen konnte.

Die nächsten beiden Runden verlor Sven, weswegen er mangels Klamotten einer frivolen Aufgabe ins Auge sah. Da seine Schwester diese Runde für sich entscheiden konnte, lag es an ihr, Sven die Aufgabe zu stellen. Claudia überlegte lange und grinste dann. Sven spürte, dass Claudia etwas ausheckte und sagte „Jetzt mach schon…. Soll ich es dir besorgen?“

„Nein, ich hatte an etwas anderes gedacht. „, erklärte Claudia. Sie grinste Sven an und sagte dann „Was hältst du davon, wenn du Mama einmal ablöst?“

Sven sah sie mit weit aufgerissenen Augen an.

„Sag mal…. Spinnst du jetzt etwa?“

Dieter sagte „Was soll das denn jetzt?“

Karin hatte sich zwischenzeitlich vom Fußboden erhoben und wartete gespannt auf Claudias Erklärung. Diese blickte ihren Familienangehörigen in die Augen und sagte dann „Ja, warum denn nicht…? Sven kann doch auch mal mit Papa. „

„Das halte ich für keine gute Idee. „, stellte Dieter fest, dessen Penis noch immer steil zwischen den Beinen nach oben ragte.

Sven sagte „Lass dir mal was Besseres einfallen…. Ich werde hier sicherlich nichts Schwules veranstalten. „

„Aber zugucken, wenn Mama und ich es machen, findest du gut, oder?“, fauchte Claudia zurück.

„Das ist auch etwas anderes. „, behauptete ihr Vater.

„Was soll daran anders sein?“, fragte Claudia aufgeregt. „Wenn Mama und ich es tun können, dann könnt ihr beide es auch. „

„Da hat sie eigentlich Recht.

„, fand Karin. Dieter sah seine grinsende Frau an und sagte „War ja klar, dass du auf so eine Scheiße anspringst. „

„Gleiches Recht für alle!“, erwiderte Karin daraufhin.

Zunächst trat Schweigen ein. Dann fragte Claudia ihren Vater „Hast du dir das denn noch nie vorgestellt?“

Dieter sah sie mit eisigem Schweigen an. Ihm war anzumerken, dass es für ihn ein Unterschied war, seine Tochter zu ficken und andererseits mit seinem Sohn anzubändeln.

Schließlich lächelte Dieter und erwiderte „Bei so zwei schönen und geilen Frauen im Haus muss ich darüber nicht nachdenken. „

„Aber Mama und ich sollen mit jedem was anfangen. „, bemerkte Claudia. „Nur für euch Männer gilt das nicht. „

„Nur weil ich zwischen deine Beine komme, heißt das noch lange nicht, dass ich es mit jedem tun muss. „, kommentierte Dieter.

„Jetzt beruhigt euch doch mal.

„, forderte Karin. Dann wandte sie sich an Claudia und sagte „Wenn die beiden es nicht tun wollen, dann sollten wir sie dazu nicht überreden…. Ich schlage vor, dass wir jetzt einfach gemeinsam etwas Spaß haben und eine Nacht über das Ganze schlafen. „

„Wenn ich Morgen früh wach werde, will ich es immer noch nicht. „, erklärte Sven und kam damit weiteren Verkupplungsversuchen mit seinem Vater zuvor.

„Das wäre ja auch völlig in Ordnung.

„, gab seine Mutter zu verstehen. Dann lächelte sie Dieter und Sven an. „Und wer von euch beiden will mich jetzt ficken?“

Die deutliche Aufforderung schien die Angelegenheit etwas zu beruhigen. Sven warf seiner Schwester zwar immer noch böse Blicke zu, konzentrierte sich aber dann im nächsten Augenblick darauf, sich seiner Mutter anzubieten. „Wie wäre es mit uns beiden?“

„Dann komm mal her, mein hübscher Sohn.

„, forderte Karin ihn auf und Sven setzte sich neben seine Mutter auf die Couch. Claudia erhob sich und begab sich zu ihrem Vater auf den Sessel. Sie grinste ihn an und sagte „Obwohl ich immer noch ein bisschen sauer auf dich wegen gerade bin, möchte ich, dass du es mir besorgst. „

Dieter fasste Claudia an die nackte Brust und erwiderte „Das mache ich doch gerne. „

Claudia griff nach seinem Handgelenk und blickte ihm in die Augen.

„Papa…“

„Was denn?“, wollte Dieter wissen. Claudia zögerte einen Moment und sagte dann „Ich möchte diesmal, dass du mich richtig verwöhnst… So, dass ich komme. „

„Ja, kein Problem. „, erwiderte ihr Vater. „Sag mir, was ich tun soll. „

Claudia lächelte und sagte „Leck meine Muschi bis ich komme. „

„So lange du willst. „, versprach Dieter und zog dann seiner Tochter das Höschen herunter.

Sven saß schließlich mir gespreizten Beinen auf der Couch. Seine Mutter saß neben ihm und hatte ihren Oberkörper über ihn gebeugt. Der Schwanz ihres Sohnes steckte in ihrem Mund und sie saugte hingebungsvoll an dem harten Teil. Dieter und Claudia hatten auf dem Sessel die Plätze getauscht und Claudia saß mit gespreizten Schenkel auf dem Sessel, während ihr Vater am Boden kniete und mit seiner Zunge durch ihre Weiblichkeit pflügte.

Claudia hatte den Eindruck, als ob es ihren Vater getroffen hatte, was sie ihm vorhin gesagt hatte. Sie hatte ihm vermittelt, das sie dieses Mal einen Höhepunkt erwartete. Aus der Äußerung musste man annehmen, dass dies nicht immer der Fall gewesen war, wenn Vater und Tochter zusammen waren. Claudia spürte, dass sich ihr Vater sehr viel Mühe beim Lecken gab und es tat gut, was er bei ihr anstellte.

Auf der Couch ging es dann intimer zur Sache.

Karin hatte sich aufgerichtet und sich direkt über den Schoß ihres Sohnes begeben. Sie hatte Sven ihre Vorderfront zugewandt und dieser streichelte nun mit beiden Händen die üppige Oberweite seiner Mutter. Karin genoss sein Fingerspiel, drängte dann aber darauf, dass sie endlich zur Sache kamen. Sie setzte sich so hin, dass sich ihre Öffnung direkt über dem harten Penis befand und ließ den Kolben dann in ihre feuchte Röhre rutschen. Kaum saß sie darauf, begann sie zu reiten, was Sven zu stetigem Stöhnen animierte.

Bisher hatte Claudia das Zungenspiel ihres Vaters genossen, aber jetzt wollte sie ihm auch etwas Gutes tun. Sie gab ihm zu verstehen, dass er von ihr ablassen sollte und beorderte ihn dann auf den Sessel. Jetzt kniete sie am Boden und leckte an den Außenseiten des Schwanzes entlang, was Dieter offensichtlich zu gefallen schien. Claudia hörte im Hintergrund, wie sowohl Sven als auch ihre Mutter hingebungsvoll stöhnten. Es reizte sie, sich umzudrehen und einen visuellen Eindruck zu gewinnen, doch sie wollte ihren Vater nicht vernachlässigen.

Dieser seufzte ebenfalls vor sich hin und lobte Claudia wegen ihrer Blaskünste. Dann erhob sich Claudia und drehte ihrem Vater den Rücken zu. Im nächsten Moment senkte sie ihr Becken und Dieter lotste sie auf seinen Schwanz zu.

Als der Prügel ihres Erzeugers in sie eindrang, stöhnten Vater und Tochter lustvoll auf. Es tat gut, den harten Schwanz in sich zu spüren und Claudia genoss den Fick sehr. Auf der Couch konnte sie verfolgen, dass das andere Paar einen Stellungswechsel vorgenommen hatte.

Karin kniete nun auf der Sitzfläche und hatte sich mit den Ellenbogen auf der Couchlehne abgestützt, während ihr Sohn von hinten in sie eindrang. Karin sah zu Claudia herüber und Mutter und Tochter lächelten sich zu. Claudia erkannte die Geilheit im Gesicht ihrer Mutter und freute sich für sie, dass sie es richtig gut besorgt bekam. Karin hatte Claudia erzählt, dass sie fast immer einen Orgasmus bekam, wenn Sven sie fickte. Dies geschah viel häufiger als beim Sex mit ihrem Mann.

Karin hatte Claudia darum gebeten, dieses Geheimnis für sich zu behalten, da sie Dieter nicht kompromittieren wollte. Claudia hatte ihr Versprechen gehalten und sah nun dabei zu, wie ihr Bruder ihrer gemeinsamen Mutter zu einem weiteren Höhepunkt verhalf.

Der Ritt seiner Tochter war für Dieter offenbar zu erregend gewesen, denn im nächsten Moment spritzte er sein Sperma in die Liebesgrotte der auf ihm Hüpfenden. Claudia spürte, wie sein Ding besonders hart wurde und dann die Flüssigkeit in ihr Inneres drang.

Sie ritt weiter auf ihm und empfing wunderbare Gefühle, auch wenn es nicht das Schönste war, was beim Sex herumkommen konnte. Als sie später von ihrem Vater herunter stieg, fickten Sven und Karin noch immer miteinander. Offenbar hatte sich der jüngere Mann als der Standhaftere erwiesen. Als Claudia gerade ins Badezimmer verschwinden wollte, hielt Dieter sie zurück. „Ich hatte dir doch etwas versprochen. „, sagte er und forderte Claudia auf, sich rücklings auf den Boden zu legen.

Claudia kam der Aufforderung nach und legte sich auf den Teppich. Kurz darauf befand sich Dieters Kopf zwischen ihren Beinen und er liebkoste sie oral. Claudia fand es gigantisch, welche Gefühle dies bei ihr in ihrem Unterleib auslöste. Sie spürte ihren Orgasmus langsam näherkommen. Dieters Zunge schnellte flink über den harten Kitzler seiner Tochter und je mehr er leckte, umso lauter stöhnte Claudia. Schließlich überschritt die 18-Jährige die Schwelle zu ihrem Höhepunkt und ergab sich dem Gefühl, indem sie laut aufschrie und ihr Becken vor Ekstase hin und her wandte.

Dieter hatte Mühe, seine Zunge an Ort und Stelle zu behalten, doch es gelang ihm und dadurch leckte er die letzten Orgasmuswellen aus Claudia heraus.

Claudia schwebte im siebten Himmel und genoss das tolle Gefühl. Es fühlte sich absolut geil an und sie ließ den Höhepunkt durch ihren Körper wandern. Bis in die Haarspitzen hinein durchflutete er den jungen Körper und es dauerte mehrere Sekunden, bis es vorüber war. Langsam kam Claudia dann zur Besinnung und dachte über das nach, was ihr Vater für sie getan hatte.

Dann kam ein anderer Gedanke in ihr auf. Ihr Vater hatte sich vorhin in ihr ergossen. Und dann hatte er ihre Muschi geleckt. Claudia war sich sicher, dass das meiste Sperma nicht aus ihr herausgelaufen war. Und das bedeutete auch, dass ihr Vater die ganze Zeit beim Lecken sein eigenes Sperma mit der Zunge umspielt hatte.

Kurz vor Mitternacht war die kleine Familienorgie beendet. Sie räumten gemeinsam das Wohnzimmer auf und nachdem sich alle Vier einigermaßen frischgemacht hatten, zogen sie sich in ihre Zimmer zurück.

Als Claudia zu Sven in ihr gemeinsames Zimmer kam, lag dieser bereits in ihrem Bett. Er war vollkommen nackt. „Hast du noch nicht genug?“, fragte seine Schwester.

Sven lächelte und erwiderte „Wir können doch heute Nacht in einem Bett schlafen. „

Claudia erwiderte das Lächeln. „Keine Hintergedanken…. ? Oder schiebst du mir deinen Schwanz rein, wenn ich schlafe?“

Statt zu antworten, grinste Sven nur.

Claudia zog sich ihr kurzes Nachthemd aus, das sie zuvor im Bad übergestreift hatte. Das Höschen folgte und dann kletterte sie zu ihrem Bruder in das Bett. Claudia legte sich mit ihrem Rücken gegen Svens Vorderseite und er legte seinen Arm um sie.

Sie spürte den erschlafften Penis an ihrem Hintern und irgendwie war sie sich sicher, dass sich dieser bald wieder aufrichten würde. „Ich hatte angenommen, dass Mama es dir schön besorgt hatte?“

„Das hat sie auch.

„, erwiderte Sven und presste sich eng an seine Schwester. „Vielleicht will ich ja auch gar keinen Sex mit dir. „

„Und das soll ich dir glauben?“, fragte Claudia.

„Vielleicht werde ich heute Nacht aber wieder geil und brauche noch eine Dosis. „, gab Sven zu verstehen. Claudia lächelte, ohne dass ihr Bruder dies sehen konnte. „Wie praktisch, dass ich dann genau vor dir liege. „

„Das würde sich anbieten.

„, erklärte Sven.

„Wecke mich aber bitte nicht auf, wenn du deinen Schwanz in meine Muschi steckst…. Ich brauche meinen Schönheitsschlaf. „, forderte Claudia scherzhaft.

„Kein Problem. „, erwiderte ihr Bruder. „Es kann nur sein, dass du durch deinen eigenen Orgasmus wach wirst…. Aber dann ist das ja ein schöner Grund, um aus dem Schlaf gerissen zu werden. „

„Ja, das stimmt wohl.

„, antwortete Claudia. Kurz darauf waren beide eingeschlafen.

Als Claudia am nächsten Morgen aufwachte, kam sie zu der Erkenntnis, dass sie in der Nacht nicht wach geworden war. Sie tastete hinter ihren Rücken und stellte fest, dass Sven noch immer hinter ihr lag. Es deutete aber nichts daraufhin, dass Sven seine Ankündigung wahr gemacht hatte. Offensichtlich hatte er selber tief und fest geschlafen und nicht versucht, seine Schwester im Schlaf zu vögeln.

Auch jetzt schlief er noch tief und fest. Claudia stand leise auf und begab sich ins Bad. Sie duschte und zog sich dann einen dünnen Morgenmantel über. Als sie in die Küche kam, saß ihre Mutter alleine am Tisch und las in der Zeitung. Sie wünschten sich gegenseitig einen guten Morgen und unterhielten sich schließlich über die Geschehnisse des gestrigen Abends.

Claudia fragte dann „Haben du und Papa heute Nacht noch mal was angestellt?“

„Nein, wir waren beide zu müde.

„, erklärte Karin.

„Wir auch. „, kam Claudia einer Gegenfrage ihrer Mutter zuvor. Dann fragte sie „Was glaubst du, wie Papa über gestern denkt…. ? Ich meine…. , die Sache mit Sven und ihm. „

Karin lächelte und sagte dann „Ich glaube schon, dass er ziemlich überrascht gewesen ist…. Es hat ja noch nie zuvor einer davon gesprochen, dass die Männer unter sich was machen sollen. „

„Warum eigentlich nicht?“, fragte Claudia.

Karin dachte nach und antwortete „Das ist bei Männern einfach so…. Sie haben keine Probleme damit, wenn zwei Frauen sich miteinander vergnügen…. Aber wenn es darum geht, dass Männer miteinander intim werden, dann sieht es ganz anders aus. „

„Meinst du, dass Sven oder Papa schon mal darüber nachgedacht haben?“, fragte Claudia neugierig.

„Keine Ahnung. „, erwiderte ihre Mutter.

„Hättest du eigentlich ein Problem damit, wenn die beiden es tun würden?“, fragte Claudia.

Karin antwortete nicht sofort. Dann sagte sie „Es stört mich ja auch nicht, dass du es mit Papa treibst…. Oder mit Sven…. Warum sollte es mich stören, wenn er es mit dem anderen Kind machen würde?“

„Hast du dir das schon mal vorgestellt, wie es wäre?“, wollte Claudia wissen. „Ich meine…, wenn sie sich gegenseitig einen Blasen würden oder sogar richtig…. „

„Es wäre wahrscheinlich interessant, einmal dabei zuzusehen, aber ich glaube nicht, dass sie es tun würden.

„, stellte Karin fest.

„Stell dir mal vor, Sven steckt Papa sein Ding in den Arsch. „, malte sich Claudia aus. Ihre Mutter grinste und fragte dann „Willst du es unbedingt mal sehen, wie es die beiden tun?“ „Warum nicht…? Neugierig bin ich auf jeden Fall. „, gestand Claudia.

„Was hältst du davon, wenn wir heute Abend wieder zusammenkommen?“, fragte Karin. „Zuhause haben wir viel zu wenig Gelegenheiten, um gemeinsam etwas Spaß zu haben.

“ „Also ich bin auf jeden Fall dabei. „, erklärte ihre Tochter.

„Dann lass uns doch einfach mal heute Abend das Thema noch mal zur Sprache bringen. „, schlug Karin vor. Claudia lächelte und freute sich bereits auf die bevorstehende Zusammenkunft mit ihren Leuten.

Der Tag brachte viel Spaß und alle Vier verbrachten ihn gemeinsam. Dieter hatte ein Segelboot gemietet, auf dem die ganze Familie über den See schipperte.

Bei dieser Gelegenheit taten Karin und Claudia etwas für ihre nahtlose Bräune, denn sie zogen es vor, auf dem Deck des Bootes nur mit einem Bikinihöschen bekleidet zu verweilen. Wären sie ganz alleine auf dem See gewesen, hätten sie sicherlich auch auf das letzte Kleidunsstück verzichtet. Gegen Abend gingen sie in ein Restaurant und genossen die große Auswahl an Fischgerichten. Dabei wurden insgesamt drei Flaschen Weißwein geleert, was die ohnehin gute Stimmung am Abend noch verbesserte.

Schließlich kehrten die Vier in ausgelassener Stimmung zum Ferienhaus zurück und nahmen im Wohnzimmer Platz.

Als Dieter zur Fernbedienung griff und den Fernseher einschalten wollte, gab ihm Karin zu verstehen, dass sie etwas anderes im Sinn hatte. Ohne weitere Kommentare schälte sie sich aus ihrem langen Kleid, unter dem sie nur eine verführerische schwarze Dessouskombination trug. Sie setzte sich ihrem Ehemann auf den Schoß, der daraufhin den Fernseher vergaß. Kurz darauf lag Karins BH am Boden und Dieter saugte an den Brustwarzen seiner Frau.

Ihre Kinder wollten natürlich nicht untätig zusehen und gingen aufeinander zu. Claudia hatte sich vor den Sessel gekniet, auf dem ihr Bruder saß, und öffnete ihm die Hose. Nachdem sein harter Schwanz befreit war, begann Claudia diesen oral zu verwöhnen. Wenig später hatten die Vier ihre Klamotten vollständig abgelegt und gaben sich ihrem Liebesspiel hin.

Claudia verwöhnte Sven nochmals oral während Dieter seiner Frau die Muschi ausschleckte. Dann tauschten die Frauen die Positionen und Dieter begann, seine Zunge in Claudias Vagina zu schieben.

Karin erfreute sich währenddessen an der flinken Zunge ihres Ältesten. Dann stellten Claudia und Karin Augenkontakt her. Sie nickten sich gegenseitig zu und dann lösten sie sich gleichzeitig von ihren Sexpartnern. Sven und Dieter staunten nicht schlecht, als sich die Frauen von ihnen entfernten und sich dann gemeinsam auf die Couch legten. Mutter und Tochter begannen dort, sich leidenschaftlich zu küssen und zu streicheln. Dieter verfolgte das Treiben und sagte dann zu seinem Sohn „Sieh dir die beiden geilen Weiber an….

Was für eine Show. „

Die Frauen reagierten nicht darauf. Dann sagte Dieter „Hauptsache, ihr kommt gleich wieder zu uns. „

Karin blickte zu ihrem Mann herüber und grinste. Dann sagte sie „Nein, wir Weiber bleiben heute mal unter uns. “

Dieter hielt das Ganze für einen Scherz und sagte „Nun ja…. Ein paar Minuten kann ich ja warten. Dann habe ich es aber wieder nötig.

„Ich auch. „, warf Sven ein. Beide Männer konnten sich noch immer einer stattlichen Erregung rühmen. Karin erwiderte „Heute Abend habe ich aber nur Lust auf Claudia…. Ihr werdet wohl ohne uns klarkommen müssen. „

„Und was soll das jetzt?“, fragte Dieter genervt. Claudia grinste und sagte „Ich wollte schon lange mal wieder mit Mama was machen…. Ihr könnt euch ja einen runterholen oder euch gegenseitig verwöhnen.

„Jetzt kommt nicht schon wieder mit dem Mist von gestern an. „, forderte Dieter.

„Warum könnt ihr beide euch nicht miteinander beschäftigen?“, fragte Karin neugierig.

„Weil ich kein Schwanzlutscher bin. „, reagierte Sven impulsiv.

„Dann sind wir es heute Abend auch nicht. „, stellte Claudia fest und rutschte im nächsten Augenblick mit ihrem Kopf in den Schoß ihrer Mutter.

Als Karin die Zunge ihrer Tochter in sich spürte, schloss sie die Augen und ließ ihre Männer einfach stehen. Dieter sah Sven an und sagte „Weißt du, was die beiden haben?“

„Keine Ahnung. „, erwiderte sein Sohn. „Wahrscheinlich ist denen der Wein zu Kopf gestiegen. „

Dieter versuchte es erneut „Jetzt kommt schon…. Hier sitzen zwei geile Typen, die auf euch warten. „

Karin und Claudia zeigten keine Reaktion.

Dann drehte Karin den Kopf in ihre Richtung und sagte „Wir könnten uns einig werden…. Wenn ihr beide euch miteinander beschäftigt, steigen Claudia und ich wieder ins Treiben ein. „

„Was soll die Erpressung?“, fragte Sven.

Dieter lächelte nur und sagte „Was ist meine Frau doch nur für ein durchtriebenes Luder. „

Dann nahm er den Faden wieder auf. „Und was verstehst du unter miteinander beschäftigen?“ Claudia und Karin unterbrachen ihr Liebesspiel.

Während Claudia neugierig ihre Mutter ansah, erklärte Karin „Ihr könnt ja mal damit anfangen, dass ihr euch gegenseitig die Schwänze wichst. „

Vater und Sohn sahen sich irritiert an. Dann blickten sie zu den beiden Frauen. Dieter sagte „Ihr beide habt jetzt so richtig Spaß, oder?“

„Na klar. „, gab Karin zu verstehen. „Das liegt aber daran, dass Claudia und ich uns nahe sind. „

Als ob sie ihre Aussage untermauern musste, fasste sie Claudia an den Busen.

„Benehmt ihr euch wieder normal, wenn wir es machen?“, fragte Dieter.

„Ich verspreche dir, dass wir uns danach wieder um euch kümmern werden. „, erwiderte Karin.

Beide Frauen warteten gespannt auf die Reaktion der Männer. Dieter sah zu Sven herüber und fragte „Sollen wir es hinter uns bringen?“

„Du willst mir doch jetzt wohl keinen runterholen, oder?“, fragte Sven überrascht.

„Wir beide sind doch geil, oder?“, fragte sein Vater.

„Ja, sicher. „, kam als Antwort.

„Ist es nicht egal, wer dir einen wichst?“, fragte Dieter nach.

„Ich hatte aber eigentlich nicht gedacht, dass es mein eigener Vater macht. „, erklärte Sven. „Hättest du ein Problem damit?“, wollte Dieter wissen.

„Weiß ich nicht. „, antwortete sein Sohn.

„Dann finden wir es jetzt heraus. „, entschied Dieter und streckte seinen Arm zur rechten Seite aus. Kurz darauf hatten sich seine Finger um Svens harten Kolben gelegt. Sven zuckte zusammen und versuchte zunächst, sich von Dieter abzuwenden. Doch sein Vater hielt weiterhin seinen Penis umschlossen und sagte zu ihm „Stell dir einfach vor, dass ich eine attraktive junge Dame wäre. „

Dann bewegte er seine Hand auf und ab.

Karin und Claudia starrten gebannt auf die beiden Männer. Sowohl Karin als auch Claudia schienen überrascht von der Entwicklung zu sein. Offenbar hatten sie nicht wirklich damit gerechnet, dass Dieter sich auf ihre Forderung einlassen würde. Dieter wichste seinen Sohn und Sven sah aus, als ob ihm jemand etwas Schlimmes antun würde. Nach mehreren Wichsbewegungen schien er sich dann aber zu entspannen. Die erste Abneigung war anscheinend überwunden und nun schien er das angenehme Gefühl der Befriedigung zu genießen.

Claudia fragte neugierig „Und…. Wie ist es?“

Sven sah sie an und sagte „Fühlt sich eigentlich gut an…. Papa packt nur fester zu als du. „

„Ist es dir zu feste?“, fragte Dieter und unterbrach kurz die Handarbeit.

„Nein, es fühlt sich gut an. „, gab Sven zu.

Als Dieter weitermachte fragte Karin „Willst du nicht auch nett zu deinem Vater sein?“

Sven verstand, worauf seine Mutter hinaus wollte.

Zögernd führte er seine Hand an den harten Ständer seines Erzeugers und legte vorsichtig die Finger darum. Schließlich begann auch er, den anderen Mann zu befriedigen.

Nach einer Weile sah Dieter zu seiner Frau herüber und fragte „Zufrieden jetzt?“

„Ja, schon. „, erwiderte die Angesprochene. „Kostet es dich denn so viel Überwindung?“

Dieter dachte nach und sagte dann „Nein, eigentlich nicht. „

Sven realisierte, dass die Augen der Frauen nun auf ihn gerichtet waren.

„Ich finde es auch nicht so schlecht. „

„Probiert es doch mal mit dem Mund aus. „, schlug Claudia plötzlich vor. Selbst ihre Mutter blickte irritiert zu Claudia herüber. Karin gefiel der Vorschlag dann aber wohl, denn sie sagte „Ja…. Das wäre doch bestimmt interessant. „

„Während ihr beide euch einen blast, können Mama und ich uns gegenseitig die Muschis lecken. „, schlug Claudia vor.

Dieter sah Sven an und fragte „Bist du neugierig?“

„Du meinst, ob ich unbedingt mal einen Schwanz lutschen will?“, stellte Sven die Gegenfrage.

„Also ich habe es noch nicht gemacht. „, erklärte Dieter. „Aber irgendwann ist es immer das erste Mal. „

Sven schwieg einen Augenblick, dann sagte er „Aber du fängst an. „

Kurz darauf hatte sich Dieter zu Svens Schoß herab gebeugt und stülpte seine Lippen um den Phallus seines Sohnes. Sven stöhnte lustvoll auf und obwohl Dieter keinerlei Erfahrung im Blasen hatte, schien es Sven zu gefallen.

„Das sieht total geil aus. „, kommentierte Claudia.

„Ja, das finde ich auch. „, gestand Karin. Dann sagte sie zu ihrer Tochter „Wolltest du nicht vorhin meine Fotze lecken?“

Wenige Sekunden später befand sich Claudias Kopf zwischen Karins Schenkel. Die Tochter besorgte es der Mutter oral und trieb Karin dadurch in eine gewaltige Ekstase. Bei den männlichen Beteiligten genoss Sven noch immer die Bemühungen seines Vaters.

Nach einer Weile tauschten Mutter und Tochter die Positionen und auch Dieter ließ von dem Schwengel seines Sprösslings ab. „Willst du es auch mal versuchen?“

Sven hatte sich offenbar bereits entschieden, es ebenfalls auszuprobieren. Im nächsten Moment umspielte seine Zunge das harte Rohr seines Vaters. Dieter stöhnte auf und lobte „Ja, auch nicht schlecht. „

Der Geräuschpegel im Raum nahm zu, denn sowohl Dieter als auch Claudia seufzten wegen der Befriedigung durch ihre Anverwandten stetig vor sich hin.

Dann sagte Karin zu Claudia „Sollen wir die Männer jetzt erlösen?“

Claudia sah sie an und erwiderte „Von mir aus. „

„Unsere Männer haben bewiesen, dass sie auch miteinander können. „, gab Karin zu verstehen. „Außerdem brauche ich jetzt einen Schwanz in mir…. Kümmerst du dich um Papa?“

„Aber sicher doch. „, war die erwartete Antwort. Claudia setzte sich auf den Schoß ihres Vaters, nachdem Sven seinen Kopf zurückgezogen hatte.

Sie sagte zu Dieter „Jetzt ficke ich dich zur Belohnung. „

Kurz darauf steckte sein Stab in ihr und sie ritt genüsslich auf seiner Lanze. Karin hatte ihren Sohn zu sich beordert und erwartete ihn mit gespreizten Beinen. Sven stieß direkt in die feuchte Grube hinein und nahm einen stetigen Fickrhythmus auf. Alle Vier stöhnten lustvoll vor sich hin und nach ein paar Minuten erlebten alle Beteiligten die Erfüllung ihrer sexuellen Ansprüche.

Dieter kam in Claudia und Sven schaffte es gerade noch rechtzeitig, seinen Schwanz aus Karin herauszuziehen. Seine Mutter nahm seinen Penis in den Mund und saugte ihm das Sperma heraus, das im Moment des Abgangs den Weg in die Freiheit suchte. Schließlich blieben die Vier erschöpft aber befriedigt auf der Couchlandschaft liegen. Es war erneut ein schöner geiler Abend gewesen, der zudem eine Bereicherung ihres gemeinsamen Liebesspiels gebracht hatte. Zum ersten Mal hatten sich Vater und Sohn miteinander vergnügt und Claudia wurde das Gefühl nicht los, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein sollte.

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