Meine Perverse Familie Teil 03

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Hallo zusammen Danke für die vielen Kommentare nun Teil 3

Viel Spaß

An alle neuen bitte erst Teil 1+2 lesen.

*

Nach 5 Minuten kam Sonja wieder, sie hatte einen weißen Bademantel übergezogen aus der Küche hatte sie eine Flasche Wein und 2 Gläser geholt. Sie setzte sich neben mich und goss den Wein ein.

„ Na dann zum Wohl Meister Daniel.

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“ sagte sie und lächelte mich an.

„ Zum Wohl Tante Sonja. “ sagte ich etwas peinlich berührt und sah zu Boden.

Irgendwie ist mir die Sache jetzt ziemlich unangenehm. Ich hatte ein schlechtes Gewissen weil ich meine Tante erpresst hatte und wusste nicht so recht was ich sagen sollte.

„ Tante Sonja, es tut mir leid, ahm… ich …“ stotterte ich.

„Was tut dir leid Daniel? Fiel sie mir ins Wort.

„ Ich meine dass ich dich erpresst und solche Dinge von dir verlangt habe. Ich hoffe du kannst mir das verzeihen und wir können auch in Zukunft normal miteinander Umgehen. “ fuhr ich verlegen fort.

„Daniel du brauchst dich nicht zu entschuldigen, ich habe es sehr genossen, das war der beste Sex den ich je hatte.

Oder hat es dir nicht gefallen?“

„Doch Tante Sonja es hat mir gefallen, sehr sogar aber ich hätte mir mein erstes mal nie so vorgestellt. Ich meinte auch eher das, dass ich dich als so behandelt habe… du weißt schon als Sklavin“. Antwortete ich

„Dein erstes mal? Du meinst du warst noch Jungfrau?“ Fragte Sonja ungläubig.

„Ja war ich“ meinte ich knapp

„ Also dafür warst du echt super! Ich muss zugeben ich habe schon als du 15 warst davon geträumt dich zu entjungfern und jetzt hat es tatsächlich geklappt.

“ freute sich meine Tante

„Was?? wie kamst du darauf? “ fragte ich ungläubig.

„Das weiß ich noch genau, wir waren mit der ganzen Familie am See beim Baden. Irgendwie hat mich der Anblick von dir in Badehose so geil gemacht dass ich den ganzen Nachmittag klatsch nass war. Am Abend zuhause habe ich es mir dann dreimal selber gemacht und dabei an dich gedacht. Seit diesem Tag war das so bei mir.

“ grinste sie

„Wow!!!“ sagte ich ungläubig: „ Aber es tut mir denn noch leid dich so mies behandelt zu habe. „

„ Nein Daniel das braucht es nicht, ehrlich. Das ist schon ok! Darf ich ganz ehrlich zu dir sein. “ fragte Tante Sonja und nahm einen großen Schluck Wein

„Klar, immer doch!“ sagte ich zu ihr

Sonja schenkte sich nochmal nach und trank das Glas auf ex leer.

Dann sagte sie.

„ Daniel, das was ich dir jetzt sage habe ich noch nie jemandem erzählt weil ich mich immer geschämt habe solche Fantasien zu haben oder so zu sein. „

Jetzt war ich richtig gespannt! „Du kannst mir alles erzählen, ich weiß ja nun schon ein paar Dinge über dich“ sagte ich erwartungsvoll.

„ Hast eigentlich recht! Grinste Tante Sonja und fing an.

„ Also Daniel ich hoffe aber dass du nicht so geschockt bist dass du hinterher ein schlechtes Bild von mir hast. „

Ich schüttelte nur den Kopf und Sonja redete weiter.

„ Als du mir vorhin gesagt hast dass du mich im Bad beobachtet hast, war mir das sehr peinlich, auch als du verlangt hast dass ich an deinen Schuhen und Füßen riechen soll.

Wäre mich am liebsten im Boden versunken. Als ich dann nackt vor dir stand und du mich berührt hast. Hätte ich vor Scham davon springen können. Dazu kommt noch dass du mein Neffe bist und es Verboten ist. Ich wollte es wirklich von Anfang an unterbinden aber es hat mich auch so geil gemacht, dass ich mich gar nicht richtig Wehren konnte.

Und wenn ich an Schuhen, Socken oder Unterwäsche von dir Simone oder früher auch von meinem Mann oder sogar von deiner Mutter rieche.

Dann mach ich das nicht weil ich den Geruch liebe. Nein im Gegenteil ich finde den Geruch eklig und muss dabei sogar manchmal würgen so stinkt es…“

„Warum machst du es denn dann? Wenn du es eklig findest? “ fiel ich ihr ins Wort

„ Ich stelle mir vor jemand zwingt oder erpresst mich es zu tun, ich muss es machen, ich muss alles machen was er verlangt auch wenn ich es nicht will, es mir peinlich ist oder mir sogar weh tut.

Egal was Er verlangt ich muss es tun, ich habe keine Wahl. Das ist es was mich geil macht so behandelt zu werden. Ich habe diese Fantasie seit ich 13 war, aber ich habe mich nie getraut es auszuleben. Ich habe damals mal versucht mit einer Schulfreundin darüber zu reden aber sie sagte gleich du brauchst einen Psychiater du bist pervers. Sie hat nie wieder mit mir gesprochen. Seit dem habe ich mit keinem darüber geredet.

Erst im Internet habe ich dann gesehen, dass es auch noch andere Frauen gibt die so sind. Ich war schon mal kurz davor eine Kontaktanzeige zu Schalten aber da fehlte mir letztendlich doch der Mut. Also war es für mich auch so etwas wie das erste mal, bist du jetzt geschockt?“ Fragte mich Sonja

Ich saß erstaunt und mit offenem Mund da, Wahnsinn meine Tante ist genau so eine Sau wie die im Internet, genau was ich immer gesucht habe.

„ Nein kein bisschen, ich finde es Klasse das du so eine Geile Schlampe bist Tante Sonja!“rutschte es mir heraus´und ich wurde rot.

„Ahm…. ich meine ahm…!“ stotterte ich

„ Nein schon ok Daniel, du kannst mich nennen wie du willst. “ lachte Sonja und fragte mich:

„ Wie bist du überhaupt darauf gekommen mit mir schlafen zu wollen?“

Jetzt nahm ich einen großen Schluck Wein und sagte etwas schüchtern:

„Ich weiß nicht, eigentlich hatte ich gar nicht geplant mit dir zu schlafen.

Die Szene im Bad hat mich einfach nur an gemacht. Ich kannte das nur aus dem Internet und ich wollte dir dabei zusehen, ich wollte das du es machst weil ich es dir sage. Darum kam mir die Idee mit der Erpressung.

Ich sehe mir im Internet nur solche Filme an Wo Männer Frauen wie Sklaven behandeln und diese alles machen müssen was ihnen befohlen wird. So etwas macht mich extrem geil.

Darum war ich wahrscheinlich auch noch Single und Jungfrau. Ich hätte mich gar nicht getraut einem Mädchen meine Wünsche zu sagen, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass es wirklich Frauen gibt die so etwas mit sich machen lassen. „

„ Naja Daniel, du siehst, es gibt sie, sogar in deiner Familie. “ Lachte Tante Sonja und goss nochmal Wein nach.

Wir tranken und schwiegen eine ganze Weile.

Der Whisky vorhin und der Wein machte mich mutig und so sagte ich irgendwann zu ihr:

„Tante Sonja ich hätte die Lösung für unsere Sorgen!“

Sonja schreckte hoch, sah mich an und Fragte: „Und welche?“

„Wenn du wirklich so behandelt werden willst und ich Frauen gerne so behandeln, dann könnten wir das doch so weiter machen. Ich meine wir könnten beide mit Sicherheit viel erleben und unsere Neigungen endlich ausleben.

Was hältst du davon?“

„ Daniel das wäre natürlich eine prima Idee und ich könnte mir dich auch gut in der Rolle meines Meisters vorstellen. Aber du bist nimmer noch mein Neffe und es wäre immer noch Inzest. „

Ich musste sie überzeugen das es nicht schlimmes ist auch wenn es verboten ist. Also sagte ich:

„Aber Tante wenn du es dir gut vorstellen könntest und es auch für eine prima Idee hältst dann ist es doch egal ob ich dein Neffe bin.

Immerhin haben wir sowieso schon miteinander geschlafen. Ich finde das ist erst der Reiz daran dass wir Verwandt sind. “ sagte ich.

Sonja nahm ihr Glas trank den letzten Schluck aus stand auf und meinte:

„Da hast du schon recht dass es ein zusätzlicher großer Reiz ist. Lass mich bitte eine Nacht darüber schlafen. Wäre das ok für dich?“

„ Ja klar sagte ich!“ bemüht meine Enttäuschung zu verbergen.

„Ok, danke Daniel, dann geh ich jetzt schlafen. Wir sehen uns morgen früh dann sag ich dir wie ich mich entschieden habe. Gute Nacht mein Meister und danke für diesen wunderschönen Abend. “ Sagte Sonja gab mir einen Kuss und ging zu Bett

Auch ich verzog mich Enttäuscht in mein Zimmer und legte mich ins Bett.

Ich dachte noch lange über diesen Abend nach und hoffte das ich morgen eine Positive Antwort bekommen würde auch wenn es unwahrscheinlich war.

Irgendwann schlief ich ein.

Um 7 Uhr stand ich auf und hörte schon dass Tante Sonja in der Küche ist. Bald würde ich wissen wie sie sich Entschieden hat. Aber ich hatte wenig Hoffnung drum lies ich mir Zeit. Ich wollte bei einem nein nicht mehr Zeit wie nötig bei ihr in der Küche verbringen.

Um kurz vor halb acht ging ich dann in die Küche.

Das Frühstück stand auf dem Tisch und ich setzte mich. Als ich die Kaffeekanne anhob sah ich das dahinter ein DIN A4 Umschlag lag, dachte mir aber nichts. Ich trank meinen Kaffee und aß ein Stück Brot von Tante Sonja keine Spur. Der geht's wahrscheinlich wie mir dachte ich, sie geht mir auch aus dem Weg. Na ja Schade aber wer weiß für was es Gut ist dann kann ich nachher gleich zur Arbeit verschwinden.

Als ich meinen Kaffee fast leer hatte kam Sonja in die Küche. Sie trug wie jeden Morgen ihren weißen Bademantel und ihre Pantoffeln.

„Guten Morgen Daniel, na gut geschlafen? fragte sie ohne eine Antwort abzuwarten redete sie weiter: „ Ich habe gestern noch lange nachgedacht, Meine Entscheidung steht in dem Umschlag der auf dem Tisch liegt. Wenn du willst kannst du ihn öffnen. „

Ich sah sie fragend an, nahm den Umschlag und öffnete ihn.

Darin waren 2 Blätter und eine DVD ich nahm die Blätter heraus und las. Ich wahr total überrascht und mein Mund stand weit offen. Ich hätte mit allem gerechnet aber nicht damit. Sonja lehnte an der Spüle und sah mich gespannt an wehrend ich Ungläubig las. Auf den Blättern stand.

Große Überschrift: Sklaven-Vertrag

Hiermit erkläre ich Sonja …. das ich ab dem heutigen Tage ( Datum) solange es von ihm gewünscht wird, das Eigentum meines Meister Daniel ….

bin.

Mein Meister Daniel kann 24 am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr über mich und meinen Körper verfügen.

Er kann nun alles mit mir machen und alles von mir verlangen was er will, auch Dinge die gegen meinen eigenen Willen oder schmerzhaft sind.

Gezeichnet Sonja ….

Als ich fertig war sah ich Sonja fragend an.

„Du musst nur noch Unterschreiben und ich bin deine Sklavin, sofern dein Vorschlag von gestern Abend noch gilt. “ sagte Sonja.

Ich schaute immer noch ungläubig.

„ Ich habe gestern lange Nachgedacht und kam zu dem Schluss, dass ich so meine geheimsten Wünsche endlich ausleben kann. Ich möchte dir voll und ganz als Sklavin dienen. Und damit ich keinen Rückzieher mache habe ich diesen Vertrag aufgesetzt.

Außerdem habe ich mich gestern Nacht noch dabei gefilmt wie ich mit den Schuhen und der Unterwäsche von Simone das mache was du im Bad schon beobachtet hast. Damit hast du nun einen Videobeweis und hast mich in der Hand. Falls ich mal was nicht machen will. Du kannst auch gerne noch mehr Videos von mir machen. Um mich zu erpressen. Falls ich mal was absolut nicht machen will.

Denn dieser Vertrag erlaubt dir alles wirklich alles was du willst mit mir zu machen.

„Wow!“ sagte ich fast sprachlos und unterschrieb

„ Danke Tante Sonja, aber ich hätte da noch eine Frage?“ sagte ich als ich meine Stimme wieder fand.

„Und welche Meister Daniel. Oder soll ich dich anders nennen?“ fragte Sonja

„Ahm… ja, nenne mich einfach Daniel, denn ich finde es geil dich Tante Sonja zu nennen. Aber nun meine Frage. Hast du irgendwelche Tabus, Dinge die du gar nicht magst oder ….

denn ich möchte nichts machen was unser Verhältnis stören könnte“ sagte ich.

Ok dann Daniel, ich finde es auch geil wenn du mich Tante Sonja nennst!“ grinste sie:

„ Zu deiner Frage, dass ist lieb von dir aber mach dir da bitte keine Gedanken. Ich habe dir gesagt du kannst alles mit mir machen egal wie pervers oder bizarr es auch sein mag. Es gibt bei mir keine Tabus.

Brutal gesagt. wenn du willst dass ich mich vor ein Auto schmeiße mach ich es. „

„Nein Tante Sonja so was würde ich nie verlangen. Aber ich habe dich verstanden dann wäre ja alles geklärt ich freue mich riesig. “ Lachte ich

Ich mich auch, aber musst du nicht zur Arbeit? Fragte mich Sonja

Ach ja die Arbeit hatte ich ja voll vergessen. „Ich ruf an und frag ob ich einen Tag Urlaub bekomme.

“ sagte ich.

Gesagt getan mein Meister ist echt Cool er meinte ich bin einer der besten und immer Pünktlich ich soll doch gleich die restliche Woche freimachen schließlich sei schon Mittwoch. Ich bedanke mich und erzählte Sonja gleich die guten Neuigkeiten.

Dann sagte ich zu ihr: „ Wenn du nun alles tust was ich verlange, dann zieh dich erst mal aus. „

Sonja grinste zog ihre Pantoffeln aus, streifte ihren Bademantel und ihr Höschen ab.

Und stellte sich mit den Armen auf dem rücken vor mich. Ich zog meine Socken und die Hose aus und setzte mich vor sie auf den Küchentisch.

„Auf den Boden und Zehen lecken Tante Sonja. “ Sagte ich bestimmt

Ohne wieder Worte ging Sonja runter und begann meine Zehen zu lutschen. Ein herrliches Gefühl kann ich euch sagen, mein ganzer Körper kribbelte und ich bekam neben meinem Steifen auch noch eine Gänsehaut.

„Das machst du echt gut, Tante Sonja. Aber nun arbeite dich mal nach oben:“

Sonja grinste und bedankte sich. Dann begann sie langsam mit ihrer Zunge über meine Waden und Schenkel nach oben zu lecken. Sie lies wirklich keinen Zentimeter aus. Kurz vor meinem besten Stück sagte ich zu ihr. „Halt das reicht ich habe eine bessere Idee!“ Sonja hörte auf und sah mich fragend an. Ich stand auf zog mich ganz aus und sagte weiter: „ Ich möchte das du jeden Zentimeter meines Körpers ableckst.

“ Dann legte ich mich mit dem Bauch voraus auf den Tisch. Sonja schaute zwar etwas ungläubig begann aber dann gleich an meinen Schultern zu lecken.

Sie arbeitete sich von der rechten Schulter den Arm hinunter dann wieder zurück, auf der anderen Seite das selbe. Anschießend fuhr sie mit ihrer Zunge über meinen kompletten Rückenrücken. Danach leckte sie erst die rechte dann die linke Pobacke. „Ich bin fertig Daniel wenn du dich umdrehst lecke ich auch noch deine Vorderseite.

“ Bot mir Sonja an.

„Nein du bist noch nicht fertig, du hast was entscheidendes vergessen. Ich habe gesagt jeden Zentimeter!“ sagte ich.

Sonja sah meinen Hintern an, und sagte zaghaft: „ Du meinst…. ?“

„Ja genau zieh die Backen auseinander und zeig was du kannst!“ sagte ich lachend

Sonja legte ihre Hände auf meine Pobacken und zog sie vorsichtig auseinander.

Dann beugte sie ihren Kopf nach unten. Ich spürte ihre Nasenspitze an meiner Ritze und konnte hören wie sie daran roch.

„Puh, intensiv!!! sagte sie kurz und drehte den Kopf zur Seite.

„Na was ist jetzt Tante Sonja, fängst du heute noch an?“ fragte ich ungeduldig.

„ Natürlich, entschuldige bitte Daniel“ meinte Sonja demütig.

Sie Schluckte holte tief Lust und begann dann mein Arschloch zu lecken.

Ein Hammer Gefühl sag ich euch! Mein Prügel wurde immer härter.

Sonja drehte immer wieder ihren Kopf zur Seite um Luft zu holen.

„Los! Steck deine Zunge in mein Loch. Ich will dich spüren!“ sagte ich geil zu ihr

Sonja drückte ihr Gesicht tief zwischen meine Backen und ich presste mich ihr richtig entgegen.

Ich spürte wie ihr Zunge meinen Schließmuskel immer weiter öffnete und sie immer tiefer in mich eindrang.

Wahnsinn meine Tante steckt gerade ihre Zunge in meinen Arsch. Dachte ich. Das Gefühl war echt unbeschreiblich.

Nach dem mich meine Tante ein paar Minuten mit der Zunge gefickt hatte. Sagte ich sie könne sich jetzt meiner Vorderseite widmen.

Sonja lies von mir ab und ich drehte mich um. Mein Schwanz stand senkrecht nach oben was Sonja sichtlich gefiel. Denn sie grinste mich freudig an.

Dabei konnte ich sehen das ihre Wangen und ihr Mund von der Leckerei richtig feucht waren und glänzten. Ein geiler Anblick wie ihr euch denken könnt.

Nun begann Sonja langsam an den Fingern meiner linken Hand zu saugen und arbeitete sich dann den Arm entlang bis zu meinem Hals. Dann fuhr sie an meinem rechten Arm nach unten dabei musste sie sich über mich beugen und ich hatte ihre wunderschönen Brüste genau vor meinem Mund ich begann an ihren Nippeln zu saugen was sie mit einem leichten Stöhnen quittierte.

Mit den Beinen stand sie genau über meiner linken Hand. Ich streichelte einmal kurz über ihre Pussy und steckte anschließend sofort einen Finger hinein.

„Oh mein Gott, halt! Stopp!“ stöhnte Sonja richtete sich auf und zog meine Hand von ihrer Pussy weg.

„Entschuldige Daniel! Aber ich muss zu erst auf die Toilette, sonst passiert was, dann können wir weitermachen. Ich bin gleich wieder da, versprochen!“ grinste Sonja und ging Richtung Türe.

Meine Tante muss pinkeln. Dachte ich das kann ich mir doch nicht entgehen lassen.

Das ist nämlich auch ein Fetisch von mir aber ich hatte es bis jetzt immer nur im Internet gesehen und noch nie live.

„Warte ich komme mit, ich will dir dabei zusehen:“ Sagte ich

„Was??? Daniel ich gehe wirklich zur Toilette, wobei willst du mir da zusehen?“ fragte Sonja

„Ich will zusehen wie du pinkelst, Tante Sonja.

“ sagte ich.

„Warum um alles in der Welt willst du mir beim pinkeln zusehen, Daniel?? fragte Sonja geschockt.

„Weil es mich geil macht, ich kenne pinkelnde Frauen nur aus dem Internet. Jetzt will ich es live sehen. “ Sagte ich entschlossen.

„Hm… ok….. gut Daniel, dann komm mit. “ sagte Sonja und lief unsicher voraus Richtung Bad.

Dort angekommen wollte sie sich auf die Toilette setzen.

„Halt stell dich darüber und lass es laufen dann kann ich besser sehen. Sonst hör ich es ja nur. “ sagte ich.

Sonja sah mich etwas unsicher an stellte sich aber breitbeinig über die Toilettenschüssel. Aber nichts passierte.

„Daniel entschuldige, aber ich kann das nicht wenn jemand zusieht. “ sagte Sonja mit hochrotem Kopf.

„Doch das geht schon, bestimmt! Lass dir Zeit.

“ sagte ich beruhigend und tatsächlich zuerst kamen nur ein paar tropfen dann aber begann es richtig zu laufen. Es sah klasse aus wie meine Tante vor mir pinkelte. Ich streichelte vorsichtig meinen Schwanz und beobachtete alles ganz genau. Dabei spürte ich dass ich auch ganz dringend musste. Schließlich war ich seit dem Aufstehen noch nicht und der Kaffee trug auch seinen Teil dazu bei.

Als sie fertig war setzte sie sich hin nahm ein Stück Toilettenpapier und wischte sich sauber.

Dabei sah sie mich an und meinte: „Und hat es dir gefallen Daniel?“

„Oh ja! Tante Sonja es sah klasse aus. Aber jetzt muss ich auch mal:“ grinste ich

„Ich bin gleich soweit dann kannst du her. “ meinte Tante Sonja

„Möchtest du mir auch dabei zusehen, Tante Sonja?“ fragte ich sie

„Was? Ob ich dir beim pinkeln zusehen will Daniel. Nein….

ich meine wenn du willst, dass ich dir dabei zusehe dann werde ich es tun. “ sagte Sonja sichtlich verunsichert und wollte aufstehen um mir Platz zu machen.

„Ja möchte ich. Bleib sitzen und rutsch nach hinten. Ich werde zwischen deinen Beinen durch pinkeln dann siehst du alles ganz genau. “ sagte ich lächelnd.

Sonja sah mich irritiert an, rutschte ganz nach hinten und spreizte ihre Beine.

Ich stellte mich genau vor sie und drückte meinen, immer noch steifen Schwanz etwas nach unten.

Dann begann ich zu drücken aber es kam noch nichts.

Sonja sah die ganze Zeit gebannt auf meinen Schwanz. Was es mir nicht leichter machte.

Ich drückte wie ich nur konnte aber stattdessen löste sich ein lauter Furz. Sofort füllte sich die mit dem Gestank er roch echt widerlich.

„Puh!!! Daniel, also bitte. “ hustete Tante Sonja und grinste mich an

„Entschuldige, aber gleich kommt es:“ grinste ich zurück

„Die Fragte ist nur was:“ lachte Sonja und in dem Moment konnte ich endlich pinkeln

Ich pinkelte ihr genau zwischen den Beinen durch und Sonja beobachtete meinen pissenden Schwanz gebannt.

Ich spielte ein bisschen mit dem Strahl hin und her, dann zog ich ihn nach oben zu ihrem Bauch.

Sonja zuckte zusammen.

„Daniel was machst du da??“ fragte mich Sonja geschockt und starrte mich mit offenem Mund und großen Augen an.

„Ich pinkle dich voll, Tante Sonja!“ sagte ich lachend und führte meinen Strahl hoch zu ihrem Busen.

„Aber Daniel… das geht zu weit das ist doch total pervers!“ rief Sonja

„Genies es ich möchte das du von meinem Strahl geduscht wirst und nun verreibe es mit deinen Händen.

„Ok Daniel, wenn du es dich glücklich macht. “ meinte Sonja und begann sich mit meiner pisse einzureiben.

Kurz ich leer war stellte ich meinen Strahl ab. Mit der letzten Ladung wollte etwas ganz besonderes anstellen.

„War es das endlich!“ fragte Sonja als nichts mehr kam

„Ja das war es und nun will ich dass du ihn mir sauber leckst. “ sagte ich

„Wie bitte ich soll deinen verpissten Schwanz sauber lecken?“ Du bist ja wirklich ein richtig Perverser.

“ stellte Sonja fest

„Ja genau, das will ich von dir. “ grinste ich sie an

Sonja sah mich Kopf schüttelnd schüttelte an während sie ihren Mund über meinen Schwanz stülpte.

Kaum hatte sie ihn im Mund hielt ich ihren Kopf fest und begann den Rest meiner Pisse laufen zu lassen.

Sonja erschrak und wollte ihren Kopf weg ziehen aber ich drückte ihn richtig an mich so dass ihre Nase fast gegen meinen Bauch gepresst wurde und sie fast keine Luft mehr bekam.

Also blieb ihr keine andere Wahl als zu schlucken. Sonja wehrte sich nach Kräften und es würgte sie ein paar mal grausam. Ein Teil der Pisse lief aus ihren Mundwinkeln heraus nach unten. Dann war ich endlich fertig und lies sie los.

Sonja nahm den Kopf zurück. Sie hustete und würgte wie verrückt und ihre Augen tränten.

„Ihhgit ich habe deine pisse geschluckt wie widerlich, das war mit Abstand das ekelhafteste was ich je gemacht habe.

Aber auch mit Abstand das Geilste. Ich habe die richtige Entscheidung getroffen. “ lachte Sonja glücklich als sie sich wieder etwas erholt hatte.

„Jetzt erst mal den Boden wischen oder willst du dass ich es auf lecke?“ fragte mich Sonja strahlend

„Ja wenn du mich so fragst, dann auf lecken!“ lachte ich

„Ok Daniel ich lecke deine pisse vom Boden auf!“ sagte Sonja als sie sich hinlegte und begann den Boden zu lecken.

Sie schien es richtig zu genießen, denn sie schlürfte und wälzte sich richtig in der pisse sogar ihre Haare waren mittlerweile feucht und klebten zusammen. Das Bild war Zuviel für mich ich spürte wie es mir kam. Schnell zog ich ihren Kopf vom Boden hoch und spritzte in ihr Gesicht. Eine reisen Ladung über drei Schübe verteilten sich über sie von Unterkiefer über die Wangen sogar bis in ihre Haare es sah zu geil aus wie der Sabber an ihr hing.

„So nun lass uns duschen, Tante Sonja. “ sagte ich zu ihr

„Hervorragende Idee!“ meine Sie

Als wir gerade in die dusche wollten klingelte es an der Tür.

*

Wer es ist der da an de Tür steht und wie es sonst so weiter geht davon mehr in Teil 4.

Hoffe es hat euch wieder Spaß gemacht zu lesen.

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