Fesselspiel

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Anmerkung:

Dies ist eine sanfte Fesselgeschichte, ohne Zwang, Schmerzen und Qualen.

Als ich ins Wohnzimmer kam, legte meine Frau gerade die Fernsehzeitung weg.

„Gibt nichts Vernünftiges heute Abend, nur Wiederholungen.

Für was bezahlen wir eigentlich so viele Gebühren?“

Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und legte den Arm um ihre Schultern.

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„Ich hätte schon eine Idee für heute Abend.

“ sagte ich und küsste sie sanft auf die Wange.

Sie drehte den Kopf zur Seite und schaute mich mit ihren rehbraunen Augen neugierig an.

„Erzähl mal. „

„Sag mal Schatz…, vertraust Du mir?“

„Natürlich, meinst Du ich hätte Dich sonst geheiratet?“

„Ich würde gerne mal etwas ausprobieren. Ich kann Dir allerdings nichts verraten. Ohne Überraschung macht es keinen so großen Spaß.

Es tut bestimmt nicht weh und wenn es Dir gar nicht gefällt, sagst Du einfach laut und deutlich ‚Stop‘ und ich beende alles. „

„…Einverstanden. „

*

Die restlichen Stunden vergingen sehr schnell. Wir tranken zusammen Kaffee, danach telefonierte sie mit einer Freundin, während ich mir im Schlafzimmer ein Spiel der Frauenvolleyball-Bundesliga auf dem Laptop anschaute.

Als sie dann in der Badewanne lag, ging ich ans Auto und holte die Kiste mit den benötigten Gegenständen heraus und brachte sie ins Schlafzimmer.

Ich öffnete die Kiste und schaute ob alles vorhanden war. Handschellen, Schweißbänder, Augenbinde und einen Vibrator. Danach schob ich sie dann unter das Bett. Aus dem Wohnzimmer holte ich den tragbaren CD-Player mit dem Kopfhörer.

Nachdem ich alles vorbereitet hatte, legte ich mich aufs Bett und schloss die Augen.

Meine Gedanken gingen plötzlich ein paar Jahre zurück in die Vergangenheit, als wir uns kennenlernten. Sie arbeitete damals bei einer Zeitfirma und tauchte eines Tages bei uns in der Kantine auf, wo ich als Koch arbeitete.

Wir mochten uns auf Anhieb, obwohl die Verständigung etwas schwierig war, weil ihr Deutsch noch recht gebrochen war und wir beide auch wenig Englisch sprachen und ich auch kein Polnisch konnte. Anfangs störte es mich auch, dass sie so dick war. Zum Glück erkannte ich sehr schnell, dass sie ein sehr warmherziges und liebevolles Wesen war, dazu war sie noch natürlich und bescheiden. Meine ganz persönliche Idee von einer Traumfrau.

„Schatz, kannst Du mal kommen?“ rief sie plötzlich aus dem Badezimmer.

Ich ging dann ins Badezimmer um zu schauen was sie brauchte.

Sie war gerade dabei ihren blonden Lockenkopf zu waschen.

„Kannst Du mir mal die Handtücher reichen?“

„Lass mich nur machen. „

Ich wusch ihr dann die Haare und gab ihr dabei eine leichte Kopfmassage.

Als sie dann aus der Badewanne geklettert war, nahm ich ein großes Badetuch und trocknete sie ab.

„Wenn Du soweit bist, komm ins Schlafzimmer. „

„Ja Liebling. „

„Beeile Dich,“ flüsterte ich ihr ins Ohr und gab ihr noch einen Klaps auf ihr dickes, rundes Hinterteil.

Ich ging dann ins Schlafzimmer, setzte mich aufs Bett und wartete.

Nach ein paar Minuten kam sie dann. Sie hatte nur ihren weißen Bademantel an.

„Bist Du bereit, Liebes?“ fragte ich sie.

„Ja. „

„Dann mach mal die Augen zu. „

Sie schloss ihre Augen und ich zog die Kiste unter dem Bett hervor und stellte sie auf den Nachtisch. Dann holte ich die Augenbinde heraus, trat hinter sie und küsste noch einmal ihren Nacken.

Ich legte ihr dann die Augenbinde um und zog ihr den Bademantel aus. Anschließen führte ich sie dann zum Bett.

Nachdem sie dann in der Mitte vom Bett auf dem Rücken lag, setzte ich ihr den Kopfhörer auf und schaltete ihre Lieblingsmusik ein. Ich nahm dann ein Schweißband und eine Handschelle aus der Kiste und befestigte sie am Bettpfosten. Jetzt kam einer der kritischen Augenblicke.

*

Ich küsste sie noch einmal auf den Mund und streichelte gleichzeitig ihren dicken, weichen Bauch.

Dann nahm ich ihre rechte Hand und zog ihr ein Schweißband über ihr Handgelenk um zu verhindern, dass die Handschelle Druckstellen oder Abschürfungen auf ihrer weichen, empfindlichen Haut verursacht.

Ich zog dann die Handschelle über das Schweißband und lies sie zuschnappen.

Nun wusste sie, was sie erwartete aber sie zeigte keine Reaktion.

Danach befestigte ich die Handschelle am Bettpfosten. Das gleiche machte ich mit ihrem anderen Arm. Anschließend wickelte ich die beiden restlichen Schweißbänder um ihre Fußgelenke und befestigte sie mit den Handschellen an den Bettpfosten.

Ich trat ein paar Schritte zurück und betrachte zufrieden mein Werk.

Sie lag in der Mitte vom Bett, wie ein großes X, ihre Arme und Beine an die Bettpfosten gekettet.

Jetzt war sie mir voll und ganz ausgeliefert.

*

Ich konnte mir gut vorstellen, dass es sie einiges Vertrauen kostete sich mir so auszuliefern.

Mir wurde richtig warm ums Herz und mir wurde einmal mehr klar, dass ich mit einer wirklich tollen Frau verheiratet war.

Ich nahm ihr kurz den Kopfhörer ab und fragte sie: „Alles ok, Liebes?“

„Ja. „

*

Ich nahm dann einen Schokoriegel aus dem Nachttisch und begann sie damit zu füttern. Süßigkeiten waren ihre große Schwäche und die Hauptursache, dass sie so korpulent war. In diesem Moment war es mir aber egal. Mir ging es nur darum sie in eine gute Stimmung zu versetzen.

„Magst Du etwas trinken?“

„Ja, ein Glas Wasser wäre nett. „

Ich ging dann in die Küche und holte ihr ein Glas Sprudel und einen Strohhalm. Nachdem sie das Wasser getrunken hatte, setzte ich ihr wieder den Kopfhörer auf und holte dann meinen Photoapparat aus dem Wohnzimmer. Da ich nicht wusste, ob ich in Zukunft nochmal die Chance bekommen würde sie zu fesseln, wollte ich den Anblick festhalten.

Nachdem ich sie ausgiebig photographiert hatte holte ich dann eine Flasche Kokosmilch aus dem Badezimmer.

Ich fing an den Füßen an und wanderte dann langsam über ihre Beine und Bauch nach oben. Sie stöhnte leise und schien es sichtlich zu genießen. Nachdem ich dann an der Stirn angelangt war, kam dann der zweite entscheidende Augenblick.

*

Meine Frau ist leider in manchen Dingen etwas altmodisch und sie hatte noch nie einen Vibrator benutzt.

Ich schaltete ihn ein und führte ihn langsam und vorsichtig in ihre feuchte Muschi ein.

Sie stöhnte leise auf. Nachdem diese Hürde genommen war, begann ich dann ihre Schmusekugeln zu bearbeiten.

Die Brustwarzen hatten sich schon aufgerichtet und schauten mich erwartungsvoll an. Ich ließ meine Zunge um sie herum wandern und begann dann an ihnen zu saugen. Sie stöhnte immer lauter und gab auch ein paar unverständliche Laute von sich.

Als ich dann den Vibrator auf die höchste Stufe schaltete, dauerte es nicht lange bis sie mit einem lauten Stöhnen kam.

Ich schaltete dann den Vibrator aus und nahm ihr den Kopfhörer ab.

Danach befreite ich ihren rechten Arm und rechtes Bein von den Handschellen und drehte sie auf ihre linke Seite. Ich legte mich dann zu ihr und nahm sie in den Arm.

„Hm, dass war wirklich eine interessante Erfahrung,“ meinte sie und lächelte mich an.

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