Frieda Teil 07

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Ach ja, das Leben war schön. Ich reckte und streckte mich und stand auf. Ich ging ins Bad, aufs Klo, dann in die Küche um zu frühstücken. Alles natürlich nackt. Es war zwar kalt draußen, doch in meiner Wohnung war es bullig warm. Das liebt man in meinem Alter.

Außerdem brauchte ich nicht zu sparen, mein Heinrich hatte mir ordentlich was hinterlassen. Eine gut geheizte Wohnung gönnte ich mir einfach.

Während ich eine Scheibe Brot aß, lehnte ich mich zurück, spreizte meine Beine, kraulte mir versonnen die Möse und schaute aus dem Fenster. Die Sonne schien herein und ich hatte keine Vorhänge vorgezogen, damit sie mich besser wärmen konnte.

Ich stutzte. Da blinkte irgendwas in dem Fenster gegenüber. Ich setzte meine Brille auf und schaute genauer hin. Da stand doch jemand hinter dem Vorhang und hatte anscheinend ein Fernglas auf mich gerichtet.

Mein erster Reflex war: Vorhänge zu und was angezogen. Aber eigentlich: Sollte der oder die doch gucken, mir kam dadurch nichts abhanden. Ich tat, als hätte ich nichts bemerkte, stand auf und ging ins Wohnzimmer. Die beiden Räume lagen auf der gleichen Hausseite.

Ich stellte mich ans Fenster und schaute auf die Straße hinunter. Ich schielte etwas über meinen Brillenrand auf das Fenster gegenüber und tatsächlich, die Gestalt hinter dem Vorhang hatte das Fernglas wieder auf mich gerichtet.

Ich ging langsam zum Fernseher, legte die Porno-DVD ein, drehte den Bildschirm noch etwas mehr Richtung Fenster und ging aus dem Raum. Verstohlen schaute ich nochmal durch den Türspalt Richtung gegenüberliegende Wohnung und wirklich, das Fernglas war jetzt auf den Fernseher gerichtet!

Ich ging ins Bad, zog mich an und ging nach unten. Ich machte die Haustüre auf und schaute vorsichtig auf das Fenster im 3. Stock.

Ich sah das Fernglas, das immer noch auf meinen Fernseher gerichtet war. Der oder die war gebannt von dem Porno und hatte keinen Blick für was anderes. Also huschte ich schnell aus der Tür und ging zum Haus gegenüber.

Ich schaute auf die Klingeln. Wollen doch mal sehen, wer mich hier beobachtete. 3. Stock, links. Ich las das Namensschild: A. Turay. Sagte mich nichts.

Während ich noch das Türschild studierte, kam eine Frau heraus und bevor die Tür wieder zufiel, ging ich hinein.

Ich ging die Treppen hinauf, 3. Stock, links. Adib Turay.

Ich klingelte. Es dauerte eine Weile, dann wurde die Tür vorsichtig aufgemacht. „Ja bitte?“ fragte eine Männerstimme. Dann wurde ein Kopf sichtbar. Es haute mich um. Es war ein dunkelhäutiger Mann, ein Afrikaner.

Er musste ziemlich neu hier sein, denn gesehen hatte ich ihn noch nie.

„Bitte?“ sagte er noch einmal, dann erkannte er mich.

„Ah“, sagte er und räusperte sich. „Guten Tag“, sagte ich, „ich bin Ihre Nachbarin von gegenüber. Kann ich reinkommen?“ Er öffnete die Tür. „Bitte“, sagte er. Ich ging hinein.

Wirklich interessant. Hier war alles anders wie sonst. Es war spärlich eingerichtet und die Möbel waren dunkel und andersartig, afrikanisch eben. Die Wände waren farbig und es lagen Teppiche auf dem Boden. Es standen ein paar Holzfiguren herum und an den Wänden hingen irgendwelche Andenken aus Holz.

Ich drehte mich um und betrachtete den Mann. Ich konnte ihn schlecht einschätzen, aber ich würde sagen, so um die 30. Ich ging ins Zimmer zum Fenster und schaute hinaus. Tatsächlich sah man von hier aus direkt in meine Küche und mein Wohnzimmer.

„Ich bin Adib“, sagte der Mann mit seiner tiefen, ruhigen Stimme und streckte mir seine Hand hin. Ich nahm die Hand. „Frieda“, sagte ich.

Wir setzten uns. „So, so“, sagte ich, „Sie beobachten mich also“. Adib nickte verlegen. „Ja“, sagte er, „bitte entschuldigen Sie. Wissen Sie, ich habe nicht viel Bekannte und bin oft einsam. Ich habe auch keine Frau. Aber ich bin noch jung und hätte gerne eine. Und da sah ich Sie in letzter Zeit immer nackt rumlaufen. Das hat mir gefallen. Und so schaue ich Sie immer an, wenn es geht“.

Ich war gerührt. Der Arme. Und er war wirklich sympathisch. „Ist schon recht, Adib“, sagte ich, „Du kannst mich immer anschauen, wenn ich Dir so gefalle. Ich lasse meine Vorhänge für Dich auf und laufe möglichst oft nackt herum“. Dann setzten wir uns auf sein Sofa.

Es trat Stille ein. Ein paar Minuten sagte keiner was. Ob ich rauskriegen konnte, ob das mit den großen Schwänzen stimmt? Ich weiß, ich bin unmöglich, aber das hatte ich nun mal plötzlich im Gehirn.

Ich knöpfte langsam meine Bluse auf. „Adib“, sagte ich leise und drehte mich zu ihm, „willst Du das auch mal von nahem sehen?“ Adib bekam große Augen. „Wenn Sie wollen“, sagte er und schaute auf meinen BH. Ich öffnete ihn und meine Brüste fielen heraus.

„Sie sind eine wunderschöne Frau“, sagte Adib bewundernd, „ich habe schon lange keine Frau wie Sie mehr gesehen“. Er schluckte. Ich hatte das Gefühl, gleich würde er weinen.

„Komm her, Adib“, sagte ich, nahm seinen Kopf und drückte ihn an meinen Busen. „Hier kannst Du Dich ausruhen. Du kannst meine Brüste ruhig anfassen und drücken. Du kannst Sie küssen und an meinen Brustwarzen lecken. Alles, was Du willst“.

Adib war gerührt. Er schmiegte sich an mich und liebkoste meine Brüste. Das war äußerst angenehm. Ich fing an, feucht zu werden. „Komm, Adib“, sagte ich, „wir ziehen uns beide aus.

Mich hast Du ja schon nackt gesehen, ich Dich nicht“.

Wir standen auf und zogen unsere Kleider aus. Als wir so nackt da standen, schaute ich mir Adib an. Ein kräftiger, großer Mann, kein Gramm Fett, dafür aber, tatsächlich, ein beeindruckend großer Schwanz, der schon etwas in die Höhe ragte.

Ich setzte mich aufs Sofa und zog Adib zu mir. Ich öffnete meinen Mund und nahm seinen Schwanz hinein.

Adibs Schwanz wurde größer und größer, bald füllte er meine ganze Mundhöhle aus. Ich schob Adib von mir, damit ich wieder Luft bekam.

„Adib“, sagte ich, „Du hast ja einen prächtigen Schwanz“. „Und Du bist eine wundervolle Frau“, sagte Adib, „Du verwöhnst mich so schön“. Dann hielt er mir wieder seinen Schwanz hin und ich lutschte über seine Eichel. Dabei massierte ich ihm noch seinen Schwanzschaft.

Dann lehnte ich mich zurück und öffnete meine Schenkel.

„Du kannst mich jetzt ficken, Adib, wenn Du willst“, sagte ich und Adib kniete sich vor mich hin. Langsam schob er mir seinen dicken Schwengel in die Möse.

Das war vielleicht ein Ding, so etwas hatte ich noch nie drin gehabt. „Langsam ficken, Adib“, sagte ich, „ich will Dich richtig spüren“. Und Adib fuhr langsam hin und her.

„Ich habe so lange keine Frau mehr gehabt“, sagte er wieder, beugte sich nach vorne und umarmte mich, während er seinen Schwanz hin und her gleiten ließ.

Dann richtete er sich etwas auf und knetete vorsichtig meine Brüste, fuhr aber immer wieder mit seinem Schwanz in mich hinein.

Ein wunderbarer, ruhiger Fick. Wieder drückten wir uns aneinander und umarmten uns. Ich fühlte, wie mir von diesem ruhigen, gleichmäßigen, stetigen Fick langsam der Orgasmus hochstieg. Dann war es soweit.

Ich presste Adib an mich, stöhnte auf und meine Möse zog sich zusammen. Mein Orgasmus überschwemmte mich.

Dann ebbte mein Orgasmus ab. Ich entspannte mich und lehnte mich zurück. „Wunderbar, Adib“, sagte ich, „aber jetzt bist Du dran. Wie hast Du es denn am liebsten?“

„Am liebsten knie ich hinter der Frau“, sagte Adib, „da kann ich zuschauen, wie mein Schwanz hinein fährt“. Ich schob Adib weg, sein Schwanz flutschte aus meiner Möse und ich kniete mich auf allen Vieren auf den Boden.

„Ist es recht so?“ fragte ich und Adib nickte.

Er kniete sich hinter mich und versenkte seinen Schwengel in meiner Möse. Dann packte er meine Hüften und fickte nun ruhig und gleichmäßig los. Ich hatte das Gefühl, er käme bald an meinem Magen an.

Dann wurden die Stöße von Adib schneller und fester. Ich fühlte, dass er gleich abspritzte. „Du kannst ruhig in mich hineinspritzen“, sagte ich nach hinten, „es kann nichts passieren. Dafür bin ich zu alt“. Adib stöhnte auf und schoss seinen Samen in mich hinein.

Dann zog er langsam seinen Schwanz aus mir heraus.

„Danke“, sagte er leise, „vielen Dank. Sie sind so nett“. Wir legten uns nebeneinander auf den Boden und umarmten uns. Dann knetete er noch etwas meine Brüste und ich drückte seinen Schwanz. Der war zwar abgeschlafft, war aber immer noch ziemlich fest.

Ich drückte Adib auf den Rücken, rutschte nach unten und nahm seinen Schwanz in den Mund.

Ich lutschte, saugte und biss noch leicht auf der Eichel herum. Wirklich, ein schöner Schwanz.

Und er wurde wieder größer. Ich ließ den Schwanz im Mund, drehte aber meinen Hintern so weit nach oben, dass Adib an meine Möse kam. Er strich leicht über meine feuchten Schamlippen, dann rutschte er mit seinem Finger nach hinten zu meinem Hintereingang.

Er drückte auf mein hinteres Loch, dehnte meinen Schließmuskel etwas und schob seinen Finger hinein.

Inzwischen war auch sein Schwanz wieder groß und hart geworden. Anscheinend machte ihn das Rumfingern an meinem Arschloch an.

Ich ließ den Schwanz aus meinem Mund, nahm meine Hand, packte den Schwanz und wichste ihn. Ich drückte ordentlich zu, wichste schnell und hart und Adib stöhnte auf. Ich schaute auf seine Eichelöffnung.

Ein Strahl Samen schoss aus ihr heraus, noch einer und noch einer. Dann war fertig.

Adib zog seinen Finger aus meinem Hintern und entspannte sich. Ich drehte mich wieder herum und legte meinen Kopf auf seine Brust.

Nach ein paar Minuten stand ich auf und zog mich an. „Das war ein schöner Vormittag, Adib“ sagte ich, „wir sehen uns wieder. Du kannst immer gerne auch zu mir kommen, wenn Dir danach ist“. Ich beugte mich zu ihm hinunter, küsste ihn auf seine Brust und ging wieder in meine Wohnung zurück.

Ich hatte immer noch den Geruch von Adibs Samen in der Nase. Ich bekam auf einmal richtig Lust, mir mal wieder frischen, jungen Samen in den Mund spritzen zu lassen. Oh Heinrich, dachte ich, wenn Du das alles wüsstest, Dir würden die letzten Haare ausfallen. Dann ging ich in die Küche und brutzelte mir mein Mittagessen. Es war zwar noch etwas früh, aber ich hatte jetzt mächtig Hunger.

Ich aß, machte ein kleines Schläfchen und ging etwas spazieren.

Ein sonniger, warmer Tag war das. Auf dem Nachhauseweg kam ich am Bäcker vorbei. Kaffee und Kuchen, das wäre jetzt die Krönung.

Also ging ich hinein, der Laden war leer, obwohl es eigentlich Zeit zum Kaffeetrinken war. Ich schaute mir die Kuchen an. Ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte, das wäre es. Ich schaute mich um und wartete, aber es kam niemand.

Ich wollte schon rufen, da hörte ich aus dem Nebenraum hinter der Theke Geräusche.

Na, da kam sicher gleich jemand. Doch nichts geschah. Auch kamen mir die Geräusche plötzlich so bekannt vor. Da stöhnte doch jemand.

Leise ging ich hinter die Theke und schaute vorsichtig in das Halbdunkel im Nebenraum. Mir fiel die Klappe herunter. Da stand doch tatsächlich die Bedienung, das Röckchen hochgeschlagen, nach vorne gebeugt über den Schreibtisch, die Brüste hingen ihr aus der Bluse und der Bäckergeselle stand mit heruntergelassener Hose hinter der jungen Frau, hatte ihr den Stringtanga zur Seite gezogen und fickte sie.

Die beiden hörten und sahen nichts, sie waren ganz ins Ficken versunken. Der Bäckergeselle war ebenfalls ein junger, knackiger Kerl. Ich schaute ihnen etwas beim Ficken zu und mir wurde schon wieder warm. Und feucht an der Möse. Ich langte mir unter den Rock. Ich war ja richtig nass! Mich durchzuckte eine Idee. Das war vielleicht eine Chance, eine Ladung Samen in den Mund zu bekommen. Unbemerkt trat ich hinter die beiden.

Ich legte dem Bäckergesellen meine Hand auf den Rücken und der fuhr erschrocken herum. Sein Schwanz flutschte aus der Möse der Bedienung und stand in die Luft. Und auch die Bedienung sprang auf und zog sich eilends die Bluse über ihren Brüsten zusammen. Ihr Rock fiel von alleine über ihren Hintern. Die Hose des Bäckers ringelte sich immer noch um seine Knöchel und sein Schwanz schlaffte ab.

„Frau Müller“, fing die Bedienung an zu stottern.

Sie kannte mich. Ich legte den Finger auf meine Lippen. „Ist schon gut“, sagte ich leise. Die beiden schauten sich unsicher an. „Ihr könnt ficken, wann, wo und so oft Ihr wollt. Aber jetzt“, damit wandte ich mich an den Bäckergesellen, „wird mir dieser junge Mann hier seinen Samen in den Mund spritzen“.

Die beiden sahen sich wieder an und ich konnte am Gesicht des Bäckergesellen sehen, dass er von der Vorstellung nicht begeistert war, dieser Alten da seinen Schwanz in den Mund zu stecken.

Na, das wollten wir doch mal sehen. Ich knöpfte meine Bluse auf, zog meinen BH nach unten und ließ meine Brüste herausfallen. Der Bäcker starrte auf meine Brüste. Ich ging auf ihn zu hielt ihm meine dicken Titten unter die Nase.

Der Bäckergeselle stierte weiter auf meine Möpse und die dunklen, großen Brustwarzen, die sich langsam zusammenzogen und kräftige Nippel bekamen. Er wurde zusehends unruhiger.

„Na los“, sagte ich, „lang zu und pack meine Titten.

Du kannst ruhig kräftig drücken, das gefällt mir“. Dann ging ich auf die Knie, nahm seinen lahmen Schwanz in den Mund und fing an, zu saugen, während er nach unten zu meinen Brüsten griff und sie nach anfänglichem Zögern fest drückte und knetete.

Sein Schwanz in meinem Mund gewann langsam wieder an Form. Ich spürte, wie das Blut in seine Eichel drückte und sie dadurch heiß wurde. Ich griff zu seinem Schwanzschaft und massierte ihn.

Aus den Augenwinkeln sah ich, dass die Bedienung uns fassungslos zusah. Sie griff unter ihren Rock und begann zu wichsen.

Der Bäckergeselle fing derweil an zu schnaufen und zu stöhnen. Er drückte meinen Busen fester und fester. Plötzlich packte er mich mit beiden Händen an den Haaren, hielt meinen Kopf fest, bewegte sein Becken hin und her und fickte mich heftig in den Mund. Ich drückte seinen Schwanzschaft mit meiner Hand fester und presste mit der Zunge seine Eichel an meinen Gaumen und saugte weiter.

Das schien ihm zu gefallen, denn kurz darauf kam es ihm. Na also, es geht doch, dachte ich. Sein Schwanz begann heftig zu zucken und er spritzte mir unter Stöhnen seine volle Ladung in den Mund. Einmal, zweimal, dreimal kam der Schwall aus seiner Eichel. Ich saugte und lutschte, bis nichts mehr kam. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Mund.

Prima, das war das, was ich mir gewünscht hatte.

Ich machte den Mund zu, stand auf, packte meine Brüste wieder in den BH und knöpfte meine Bluse zu. Ich ließ noch etwas den Samen über meiner Zunge hin und her gleiten und schluckte ihn dann langsam hinunter. Ich hauchte in meine Hände und genoss den Geruch nach Samen, der sich mit meinem Atem vermischte.

Ich winkte den beiden zu, die wie angewurzelt von dem überraschenden Geschehen da standen und immer noch nicht ganz fassen konnten, was da passiert war und ging aus dem Nebenraum in den Laden.

Dort standen ein paar Leute, die inzwischen hereingekommen waren und warteten. „Kundschaft“ rief ich nach hinten und verlies die Bäckerei. Kuchen wollte ich jetzt nicht mehr.

Zu Hause angekommen, ließ ich mich rückwärts aufs Bett fallen. Es war wirklich toll, so ein Schwanz im Mund. War leider etwas kurz. Ich merkte, ich hatte noch nicht genug.

Paul! Das war es. Ich hatte ihn schon lange nicht mehr gesehen.

Ohne lange nachzudenken stand ich auf, ging zu Paul hinüber und läutete.

Die Tür ging auf und Paul schaute heraus. „Hallo Paul“, sagte ich, „hast Du etwas Zeit?“ Paul nickte. „Ich lerne zwar gerade auf die Meisterprüfung, aber wenn ich Ihnen helfen kann…“.

„Super“, sagte ich und nahm ihn bei der Hand, „ich mache uns einen Kaffee“. Damit zog ich ihn in meine Wohnung.

Wir setzten uns in die Küche und tranken Kaffee.

„Denkst Du noch an unser Erlebnis vor ein paar Wochen?“ fragte ich dann. Paul bekam einen roten Kopf. „Sie meinen das, als Peter noch mit dabei war?“.

Ich nickte. „Hat es Dir gefallen?“ Pauls Kopf wurde noch etwas roter. „Sehr“, sagte er leise, „wirklich sehr. Ich denke oft daran“. „Und dann musst Du wichsen?“ fragte ich, rutschte zu ihm und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel.

Paul nickte wieder.

Ich stand auf, nahm ihn bei den Händen und zog ihn hoch. „Läute doch einfach bei mir, wenn du Lust auf einen Fick hast. Wenn ich nicht gerade Besuch habe, bin ich immer für Dich da“. Ich zwinkerte ihm zu.

„In welches Loch Du Deinen Schwanz stecken willst, kannst Du Dir aussuchen. Ich habe Deinen jungen Schniedel gerne überall drin“. Ich machte ich eine Pause. „Komm mit ins Schlafzimmer“, sagte ich dann, „wir legen uns ins Bett.

Nackt“. Ich spürte, wie Pauls Hände feucht wurden.

Im Schlafzimmer zogen wir uns aus. „Leg Dich einfach auf den Rücken. Den Rest mache ich“. Paul lag noch nicht ganz, da hatte ich mich schon mit meinem Kopf zu seinem Sack begeben und seinen Schwanz in den Mund genommen.

Wieder fing ich an zu saugen und zu lutschen und Pauls Schwanz wurde hart und groß. Ich schob meinen Unterleib zu seinem Gesicht.

Paul steckte mir zwei Finger in die Möse und bewegte sie darin. Dann zog er einen Finger wieder heraus, fuhr damit zu meinem Hintereingang und schob ihn langsam hinein.

Wieder bewegte er seine Finger. Dann zog er den zweiten Finger aus meiner Möse und schob ihn mir ebenfalls in den Hintern. Ich wusste, was er wollte.

Ich entließ Pauls Schwanz aus meinem Mund. „Du kannst mich nachher gerne in den Hintern ficken“, sagte ich zu ihm, „aber jetzt möchte ich noch etwas Deinen Schwanz im Mund haben.

O. k?“ Paul nickte. Ich legte mich auf die Seite, drehte Pauls Becken zu mir, nahm seinen Schwanz wieder in den Mund und nuckelte.

Pauls Schwanz pochte ordentlich in meinem Mund. Ihn schien die Vorstellung, dass er mich nachher in den Hintern ficken durfte so zu erregen, dass er kurz vor einem Orgasmus stand.

Ich machte eine kurze Nuckelpause, während mir Paul weiter im Hintern rumfingerte.

Ich nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. Dazu umarmte ich noch seinen Po und drückte mir seinen Schwanz ganz tief in die Mundhöhle.

Ich spürte seinen Schwanz am Gaumen entlang rutschen, bis er an meinem Hals ankam. Ich hielt die Luft an, machte meinen Hals locker und schob Pauls Schwanz so weit in mich hinein, bis meine Nase an seinen Schamhaaren ankam. Dann zog ich meinen Kopf wieder zurück und holte Luft.

Es übermannte mich richtig. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich ihm das Ding abgebissen und runter geschluckt. Ich wollte mich nicht mehr von seinem Schwanz trennen. Ich wollte ihn besitzen, behalten. Ich war in einem echten Schwanzfieber.

Dann stutzte ich. War ich eigentlich noch ganz dicht? Ich riss mich zusammen, biss nochmal leicht auf Pauls Schwanz und ließ ihn dann aus meinem Mund. Ich richtete mich auf, kniete auf alle viere und sagte: „Also los, Paul, fick mich in den Hintern“.

Paul kniete hinter mich, zielte mit seiner Schwanzspitze auf mein hinteres Loch und schob seinen Schwengel langsam hinein. „Oh, Frau Müller“, stöhnte er, „wie geil“. Dann hielt er mich an den Hüften fest und fickte kräftig in meinen Darm.

Es waren nur fünf oder sechs Stöße, dann stöhnte Paul auf. Es kam ihm. Er spritzte mächtig in meinen Hintern, zweimal, dreimal, dann zog er ermattet seinen Schwanz aus meinem Arsch.

Sein Sack musste gähnend leer sein.

Paul ließ sich auf den Rücken fallen und streckte alle viere von sich. „Danke, Frau Müller“, sagte er, „Sie sind der Hammer“. Dann schlief er ein. Ich stieg aus dem Bett und deckte ihn zu. Anschließend ging ich unter die Dusche. Ich duschte heiß und ausgiebig.

Für heute musste es einfach genug sein. Morgens Adib, mittags der Bäckergeselle und nachmittags Paul.

An einem Tag von 3 verschiedenen Männern gefickt werden, das reichte jetzt aber wirklich. Ich erkannte mich fast nicht wieder. Ich war ein richtig scharfes Weib geworden, das von früh bis spät nur noch ficken wollte.

Ich drehte das Wasser ab, stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und schaute auf die Uhr. 17:00h. Noch gut drei Stunden hatten die Kaufhäuser auf.

Es gab da doch noch diesen Detektiv….

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